Villa Vertigo Grefrath

Dieses Thema im Forum "Villa Vertigo Grefrath" wurde erstellt von Dater, 16. Januar 2008.

  1. 1akunde

    1akunde Scout

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    Ruhe vor dem Sturm

    Dieses Motto galt bei meinem Besuch in der Villa am letzten Mittwoch sowohl für’s „Häusle“ als auch für mich… aber der Reihe nach.
    Am Vorabend des wichtigsten Feiertages aller männlicher Wesen (die noch keine Kinder haben), dem Vatertag, war in der Villa ein Party- und Dancespektakel angekündigt.
    Um diesem aus dem Weg zu gehen wollte ich die erwartete Ruhrzeit vor Beginn der Veranstaltung nutzen, um erneut die Servicebereitschaft der Bediensteten und freien Mitarbeiterinnen auf die Probe zu stellen.

    Kurz nach Tischzeit angekommen sollte ich wie folgt feststellen:
    - Mittagstisch mit Suppe und Brötchen inklusive Belag noch reichlich vorhanden
    - Sauna erneut heiß bis an die 100 Grad (Lampe brennt immer noch!)
    - Anteil Gäste zu Mädels mit ca. 1:2, das alles aber auf niedrigen Niveau (8 Männer – 15 Frauen?)
    - Die Friseurstube und das Kosmetikstudio sind in neuen Händen und wurden von den Damen besucht.

    In Erwartung einer schöner Begegnung mit dem anderen Geschlecht hatte ich mir dann erst Ruhe verordnet. Ein wenig Sauna, Lesen im Nichtraucherbereich bei einem guten Kaffee und zur Krönung eine Gesichtsbehandlung mit Peeling und Massage im nichterotischen Bereich der Villa. Für 46,- Euro eine knappe Stunde in Behandlung, ohne Erwartungen an eine erotische Dienstleistung. War auch mal prima und meine Gesicht anschließend strahlend klar!

    Nach einer kleinen Stärkung wollte ich dann der vielen Ruhe endlich dem Sturm begegnen.
    Wie üblich suchte ich erst einmal eine der älteren DL zu finden, da diese meinem Alter eher entsprechen als die Teenies, die jünger als meine Tochter sind.
    Doch welche Not? Es gab keine „Älteren“ Damen. Alle Anwesenden (ich meine nicht die Eisbären) waren frisch und jung als ob sie ebenfalls im Kosmetikstudio gewesen wären. Nur haben die das im Gegensatz zu mir nicht nötig.
    Also, was tun, wenn alle lecker und jung aussehen? Nach Hause gehen oder im Laufhaus was suchen, was alt aussieht? Nee, natürlich nicht. Mußte halt mit den Guten vorlieb nehmen was da war. Und es waren wirklich „Leckere“ dabei.
    Die Entscheidung wurde mir dann quasi abgenommen, als ich im schmalen Flur zwischen beiden Theken auf eine junge Maid stieß, bei deren Berührung der kleine Kunde direkt in „Hab acht“ Stellung ging.
    Conciella heißt sie, geschätzte Anfang Zwanzig, aus Rumänien und trug über ihrem feinen Körper nur ein Netzhemd, das mehr zeigte als verbarg. Kein großes Schnickschnack diesmal, Schlüssel holen, rauf in die zweite Etage und ab ins Zimmer. Das Netzhemd fiel und meine Einschätzung bezüglich Körperbau wurde bestätigt. Teenybody mit kleiner aber fester Oberweite und ein Knackarsch, aber hallo.
    Nach kurzer Reinigung ging’s in die Horizontale und wir zeigten uns gegenseitig oral wo der Hammer hängt. Einmal mehr wurde die Siesta zu Beginn gestört durch ein zu frühes Einsetzen der Stöhngeräusche. Allein der Anschlag meiner Zunge an meine Zähne verursachte ihr schon den Himmel auf Erden. Das kann besser!
    Aber dies war dann auch die einzige Abwertung ihrer Performance, wobei sie nach Beendigung meiner „Arbeit“ meinte, dass sie so kurz vor einem Organsmuss gestanden habe.
    Na ja, wie gesagt…
    Ach so ja, wie ging es weiter? Ihr FO war herrlich, ganz ohne Handarbeit und wirklich pornolike. Dann Wechsel in die Doggy, wo wir dann „den Sack zumachten“
    Fazit:
    Ein gewünscht ruhiger Start mit intensivem Finale bei einem Mädel, die man wirklich weiter empfehlen kann. Service und Atmosphäre in der Villa gewöhnt auf hohem Niveau. Komme gerne wieder! Auch ohne Gutschein.
     
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  2. Gordon666

    Gordon666 Schafft was!

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    Nach 9 Monaten wieder mal in der Villa

    Ungefähr neun Monate ist es her als ich zuletzt in der Villa war. Der Forenkollege wollte mal wieder hin und ich auch. Schnell war das Datum klar und so machte ich mich letzten Dienstag auf gen Grefrath. Die Adresse war noch im Navi gespeichert, doch so oft wie ich damals da war, fand ich den Weg auch ohne helfende Ansagen.

    Gegen 17 Uhr traf ich am Ort des Geschehens ein. Auf der Straße vor der Villa lachte mich ein freier Stellplatz an, also sparte ich mir den hauseigenen Parkplatz abzufahren.

    Eintritt, Empfang der Utensilien und direkt für den Sonntag eintragen lassen, wie in alten Zeiten, so kann es weiter gehen. Leider ging es nicht so weiter.

    Im Umkleideraum entledigte ich mich meiner Sachen und suchte mir das Galeerenoutfit für diesen Tag aus. Es schien voll zu sein, denn ich bekam einen Spind in der unteren Reihe. Für einen bald alten Mann mit Rücken nicht so Vorteilhaft, aber durchaus noch zu verkraften.
    Gestresst von der Arbeit wollte ich den Arbeitsgeruch unter der Dusche loswerden. Vorher noch die neuen Toiletten ausprobiert. Wo früher nur zwei abschließbare Räume mit Sitzklo waren, sind nun zwei abschließbare Räume mit je Sitzklo und Pissoir. Nur in einer gibt es Haken für den Bademantel oder das Handtuch.

    Die Duschen sind wie gehabt. Einziger Nachteil an diesem Tag, sie waren verdammt warm. Die Empfangsfrau war schon informiert. Irgendwelche Probleme mit dem Boiler oder so. Leider konnte das Problem anscheinend nicht mehr gelöst werden, die duschen blieben sehr warm.

    Ich drehte meine Dusche auf ganz kalt und verbrühte mir fast die Haut. Also erstmal kurz warten bis das kalte Wasser am Duschkopf ankommt. Ah, es wird kälter, aber nur zwei drei Grad. Jetzt noch die Nachbardusche aktiviert und auf ganz heiß gedreht. Der gewünschte Effekt blieb leider aus. Also stand ein sehr warmes Duschen auf dem Plan. Dass ich nach dem Duschen mehr transpirierte als davor empfand ich nicht gerade als angenehm. Bevor jemand Fragen stellen möchte, ich habe alle Duschen bei der Umkleide ausprobiert, zu den Duschen bei der Sauna wollte ich nicht wechseln. Während des Duschens traten noch ein paar Temperaturschwankungen auf, wahrscheinlich bedingt durch die Toilettenspühlung oder sonstige Wasserverbraucher. Dies war früher auch nicht der Fall.

    Mit höherer Körpertemperatur als zuvor wollte ich die Kollegen Honeyslap, Fin und Schwiegermutters Liebling, ach nein Vaginator heißt er nun, suchen. Vorher noch eine kalte Coke. Ich orderte eine große Cola und sollte mit einem Miniglas abgespeist werden. Hallo? Dreißig Grad draußen und mit einer Pfütze von Cola/Wasser/Sonstigem soll ich den Gang in die Sonne wagen? Nach kurzer Diskussion (Thekendame: „Ist eigentlich nicht erlaubt! … Halbvolle Gläser bleiben stehen …“, ich: „Ging früher doch auch! … Soll ich verdursten? … Das Miniding inhaliere ich doch sofort! …) und dem Versprechen das Glas auch wirklich zu leeren gab es dann Cola in einem 0,25 Glas. Leider das einzige Mal. Man kann ja gerne die kleinen Gläser standardmäßig ausschenken, nur sollte auf Wunsch doch auch ein größeres glas drin sein.

    In dem Getümmel draußen, (ach nein, es war ja gar nicht so voll wie die Spindlage hätte denken lassen können) sah ich gleich die Kollegen. Honeyslab war mir am nächsten und so begrüßte ich ihn und wir tauschten die üblichen Floskeln aus (Seit Ihr schon lange hier? Etc.).
    Im Verlaufe des restlichen Tages zählte ich etwa 30-35 CDLs und max. 50-60 Gäste welche gleichzeitig anwesend waren. Da die meisten Gäste relaxten oder Fußball schauten, sahen die Damen doch recht gelangweilt aus. Dazu später mehr.

    Die anderen beiden FKs wurden auch noch begrüßt und dann sah ich mir die letzten Züge von Paraguay und Japan an.

    Während dessen bildetet sich die übliche Schlange als das Essen kredenzt wurde. Noch nicht hungrig verschob ich meine Sättigung auf später und schaute mich ein wenig unter den Damen um. Von Hungerhaken bis gut gesättigt war alles dabei. Einige für mich hübsch anzusehende Mädels konnte ich auch erblicken. Eine AMH (absolut must have) war nicht darunter. Fünf oder sechs Mädels für eine mögliche Buchung sah ich, aber so wirklich zog es mich auch noch nicht zu einer hin. Kann ja noch werden dachte ich mir.

    Von den Temperaturen war es eh noch zu warm für mich, also eine große Cola oder ein Wasser geordert. Jedesmal ging der Griff zum kleinen Glas, also gleich noch ein weiteres Glas geordert. Wenn Blicke töten könnten hätte ich an diesem Tag die ein oder andere Fleischwunde abbekommen. Ein Lächeln gab es im Gegenzug überhaupt nicht, haben die beiden Thekendamen bestimmt zuhause liegen gelassen. Im Allgemeinen musste ich feststellen dass die Thekendamen früher netter und auch besser waren. Damals sah man die Arbeit und ging hin, um sie zu erledigen. Heute wird die Arbeit vielleicht auch gesehen, aber man hofft erstmal das sich die Kollegin vielleicht zuerst rührt. Eine schaffte es sogar ein Getränk innerhalb von 15 Sekunden fertig zu haben, aber nicht mehr zu wissen wer es denn geordert hatte. Dabei hatte sich die Person keinen Zentimeter bewegt.

    Am Ende vom Elfmeterschießen entschied ich mich etwas zu essen. Super Wetter und leckeres Grillfleisch erhoffte ich mir. Das mit dem Wetter stimmte ja, aber vom Essen war ich enttäuscht. Wurde früher noch auf der Terrasse gegrillt und serviert, wird nun im Garten gegrillt. Serviert wird weiterhin auf der Terrasse. Wenn der Wind nicht ungünstig steht hat man so die Rauchschwaden nicht im Haus. Die fertig gegrillten Sachen liegen wie im Hotel in Warmhalteschüsseln. Als ich mich zur Essensausgabe aufmachte standen vier oder fünf verschiedene Salate, Reis, Kartoffelecken, zwei verschiedene Wurstsorten und Grillsteaks zur Verfügung. Natürlich gab es auch Brot, Kräuterbutter, etc., halt die üblichen Beigaben. Die Auswahl war aber auch schon mal größer. Vielleicht war ich aber auch nur zu spät dran oder am Wochenende ist die Auswahl umfangreicher. Mal schaun.

    Ich entschied mich für einen Salat, die Kartoffelecken (vom Reis war eh nicht mehr viel übrig), eine Wurst von jeder Sorte und Brot. Die Steaks habe ich liegen lassen, da alle doch zu viele schwarze Stellen aufwiesen. Verbrannt waren sie jetzt nicht, nur sahen sie ziemlich ausgetrocknet aus. Dies bestätigte mir dann auch der Kollege. Er hatte der Versuchung nach einem Grillsteak nicht widerstehen können. Ich vermute die Salate sind gekauft, so konnte man da dann auch nicht viel falsch machen, die Kartoffelecken waren absolut kalt. Nur die Würste hatten eine annehmbare Temperatur. Insgesamt ein fades Grillerlebnis. Wirklich gut hat es mir nicht gemundet.

    Ziemlich enttäuscht vom Drumherum kam ich dann auch nicht wirklich in Laune ein Zimmer zu machen. Die meisten Mädels machten es einem aber auch leicht sie zu ignorieren. Wer ein Gesicht wie drei Tage Regen aufgesetzt, muss sich nicht wundern wenn die Kasse nicht stimmt. Die Wenigen mit besserer Laune waren dementsprechend auch besser gebucht.
    Unentschlossen der Frage ob ich aufs Zimmer gehe oder nicht, suchte ich erstmal die fünf oder sechs Mädels nach meinem Geschmack. Diese machten es mir auch leicht meine Geldbörse zu schonen. Entweder waren sie dauerhaft gebucht oder aber sie verbrachten lieber 90 Minuten bei einem Stammgast auf der Liege, um dann später eine halbe Stunde abkassieren zu können. So entschied ich mich kein Zimmer zu machen (wäre auf Grund meiner Laune wohl eh nicht gut geworden) und diesmal nicht bis zum bitteren Ende zu bleiben. Gegen 23 Uhr fuhr ich Heim.


    Fazit:
    Außer Spesen nichts gewesen, heißt es so schön. Zum einen Geld gespart, weil ich nicht auf dem Zimmer war, zum anderen Geld für insgesamt 170 Kilometer An- und Abfahrt vergeudet. Immerhin wurde ich am Ende gefragt ob ich zufrieden war.
    Die Villa hat noch immer eins der schönsten Ambiente zu bieten, nur nützt dies wenig wenn der Rest nicht stimmt. Das nur fünf oder sechs Mädels für mich in Frage kamen war halt Pech und da kann der Betreiber nichts dafür. Für das Drumherum schon.
    Dieser Besuch hat mich nicht im Geringsten bereuen lassen die letzten neun Monate nicht dort gewesen zu sein. Sollte mir kurzfristig für Sonntag etwas Besseres einfallen, spare ich mir die 120 Minuten für die An- und Abreise.
     
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  3. Jogi9

    Jogi9 Neu im Stall

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    Ungepoppt aus der Villa Vertigo raus…

    Die Villa Vertigo war mal wieder das Ziel von einem Freund und mir. Wir waren vor 1 Jahr bereits dort.

    Gegen 14 Uhr freundlicher Empfang und auf ging’s ins Vergnügen. Erfreulich: Bis ca. 15 Uhr wird ein Frühstück mit umfangreicher und leckerer Brötchen-/ Wurst- und Käseauswahl sowie Rührei/Speck angeboten.

    Bei unserer Ankunft dürften so um die 30 DLs anwesend gewesen sein, Gäste wohl in gleicher Zahl, abends dürften es in der Spitze sicher 50 DLs gewesen sein, Gäste noch um einiges mehr. Der Club war also gut besucht.

    Kommen wir zu den Mädels. Die Damen tragen überwiegend Zweiteiler bzw. Kleider und sehr selten weniger. Stilvoll, so wie der Rest der Location. Ca. 70% der Besetzung waren wohl Rumäninnen, vier Latinas, eine Handvoll Deutsche, keine Asiatinnen, der Rest sonstige Nationalitäten. Von der optischen Qualität war ich leicht enttäuscht. Im Großen und Ganzen durchschnittliche Optik mit wenigen Ausreißern nach oben und nach unten. Nur wenig Deutsch sprechende Mädels.

    Anmachen mussten natürlich auch abgewehrt werden. Während der Bundesligaübertragung (im Nichtraucherbereich) meinte doch ein Mädel zu meinem Freund allen Ernstes, dass sie Fußball auch mit ihm auf dem Zimmer schauen könnte. Sehr motivierend.

    Problem: Gerade bei den Optikschüssen ist der Service fraglich. So werden oftmals z. B. ZK nicht angeboten. Ansonsten wäre zunächst die bildhübsche Spanierin Angelina erste Wahl gewesen. Gipfel entsprechender Antworten war die Aussage einer DL „Für 200 EUR mache ich auch ZK“.

    Danach war ich es leid und habe von einer Buchung abgesehen.

    Nein, das stimmt nicht ganz! Leila ist die Kosmetikerin im Club. Dort habe ich mir den Rücken wachsen lassen. Für 30 Euro war ich mit dem Ergebnis zufrieden. Zumal sie auch eine der schönsten Frauen im Club ist. ;)
     
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  4. Tim-tin

    Tim-tin Altherrenclub

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    Nach 6 monaten abstinenz von VV war ich letzten samstag wieder mal im VV,nachmittags nicht viele "rotbären",vielleicht 10 bis 20 und viele mädels,am mindestens 30,die meisten Rumaninnen,aber einige sehr hubsche frauen.Später am abend ungefahr 45 frauen,aber sehr viele rotbären:vielleicht das doppele zahl,so es gab wartezeiten für schlusseln,aber nicht mehr wie 20 minuten,so noch ganz ok.Essen war sehr lecker,viele optionen und alles sehr nett.Später am abend auch noch pizza und dessert:nichts zu meckern...

    Zimmer 1:Catalina,20jahr,dunkle haren,sehr schöne C-cup brueste,rein optisch die granate in VV.Ich kenne sie von mein letzte besuch,und zufällig war sie wieder ein woche zuruck im VV arriviert:sie passt perfekt im mein buchungsprofil;).Oben im zimmer:top-französisch wie vorher,DT,zart und abwechlungsreich:referenzklasse.Zungenkusse ok aber zuruckhaltend weil ihre privat-situation geändert ist,aber Catalina hat es am anfang schön gesagt,so kein problem.Intim in diverse posittonen sehr gut und mit viel intensität:top.Wiederholungsgefahr:100%,aber sie ist in einige wochen wieder weg(nach Dubai),vielleicht kommt sie noch zuruck...

    Zimmer 2:Alya,22jahr,braune haren,B-cup,1m55,kleine hubsche Rumanin mit sehr tolles figur,klasse hintern und ein riesige tanzerinn,sehr liebe frau mit sehr gute allround-service.Wie immer mit Alya(fruher im Acapulco) ein sehr schöne zimmer,sie beherrscht alle aspekte von ihre profession,immer sehr zarte und engagierte zimmer mit zungenkusse,tolle geblase und intim in slow-motion,sehr angenahme frau die immer gute kritiken geniestt.Klare empfhelung fur liebhaber des zartere sessionen,WDG:95%.

    Zimmer 3:Olga(ex-Betty GT),21,hellhautige Russin mit blümentattoo am obenarm,scharze haren,B-cup.Sehr tolle frau mit sehr gute pre- und aftersales,die "chemie" muss stimmen,kein optickhighlight,aber wenn es stimmt ganz angenehme frau.Nicht wie im GT vor einige monaten ein zarte session,aber dieses mahl richtig hart und "hardcore",nicht so mein ding,aber es war ok für einmal;).WDG:50%.

    Zimmer 4:Ina(ex-Simona PHGarden),seit zwei tagen in VV,kleine frau(1m55) mit lange blonde haren,sie war sehr often gebucht aber ich hatte sie nachmittags schön gesprochen,und verabredet für ungefahr mitternacht,ein gutes idee.Beste zimmer von den tag,zungenkussen ok,französichs sehr angenahm mit eyecontact,viel variation und einsatz,referenz.Aber das beste war das mehr intime:sehr viele positonen(kein cliché wie missio/reiter/doggy) mit variation in intensität und abwechlungsreich ist das mindeste dass mann sagen kann:p.Nur zum gluck hatte ich schön einige "zimmer" gemacht,so hatte ich den ausdauer fur ein stunde in die übere liga mit Ina:klare topempfhelung:wDG:101%:):)

    Kurz:wunderbare tag im VV,toll Catalina wieder gesehen zu haben,ich wunsche sie viel gluck mit ihre neues leben hoffentlich,mit alya schön wie immer und mit Ina hatte ich viel gluck zu eine service-bomb gefallen zu sein.Best greetings.
     
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  5. Rolflangman

    Rolflangman Bekannt

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    Okt. 2010
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    V.Vertigo 16.5.2012

    Ich weiß, meine Beiträge sind oft kritisch und nicht wirklich ein Lobgesang auf irgendeine wunderbare DL, denn das liegt doch allzu oft sowieso im Auge des Betrachters.

    Aber heute ist es leider wieder an der Zeit kritisch auf die Szene der NRW FKK Clubs zu blicken. Ich hatte mich entschlossen die VV aufzusuchen. Ein Club der damit wirbt "zu einem unvergesslichen Gesamterlebnis zu werden", so die Homepage.

    Ich kann nur sagen: STIMMT!

    Der relativ hohe Eintritt von 60€ schreckte mich nicht ab, wollte ich mal am oberen Ende der Szene genießen. Doch der Laden hatte leider nur Vulkan Niveau.

    Der Reihe nach.

    Einlass: Dauerte knapp 20 Minuten weil zwei Gäste vor mir auschecken wollten und einer vor mir Einlass begehrte. Ok, mein Pech, aber muss die Hausdame wirklich jeden €-Schein einzeln zum Chef tragen um den Schlüssel zu bekommen?

    Umkleide und Duschen, ok und sauber aber was zum Teufel soll ich mit den Regenwald-Duschen aus der Decke, wenn ich mein Haupthaar gar nicht waschen will? Das stört.

    Der "SPA" Bereich bestand aus einer kleinen Sauna, alle anderen auf der HP angepriesenen Angebote waren nicht verfügbar.

    Die wenigen Couchen waren verschlissen und das Leder kaputt.

    Das Parkett im Haupthaus sah aus, als wenn eine Kompanie Grenadiere in Kampfstiefeln dort durch wäre. Das ließt sich auf der HP allerdings als: " perfekt restaurierten Gründerzeitvilla". Ich empfehle zusätzlich einen Blick an die Stuckdecke um diese Behauptung zu wiederlegen. Kein Wunder das billige Garten-Crox als Badelatschen gereicht werden.

    Naja, ich hatte für den nicht zu knappen Eintritt dann um ca 16:00 Uhr die fulminante Auswahl zwischen 3 Stück Kuchen.

    Bezüglich der DL bleibt nur zu sagen, das vermutlich das Motto "Strassenstrich" ausgerufen war.
    Jede DL hatte was anders an, von Netzkleid der billigsten Sorte bis super toller Bikini war alles vertreten.

    Als extrem nervig empfand ich das Baggern der DL, ich musste alle 3 Minuten eine andere abwimmeln, ich hatte sicher 20 Stück am Hals. Klar, das ist Geschmacksache und schüchterne Kollegen sind sicher froh, aber mich nervt so was nur.

    Richtig abgefahren fand ich am Ende nur den Typ, der am Anfang mit mir zusammen am Eingang war. Den traf ich beim Ankleiden wieder und er hatte eine Spraydose mit Desinfektionsmittel in der Hand und sprühte seinen Weichteile intensiv ein. :D Echt Wahr! Ich schwöre.

    So, wenn jemand eine Club benennen kann in den man nicht die nächsten 17 Folgen von "Einsatz in 4 Wänden" drehen muss, her damit.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Mai 2012
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  6. Tigger1504

    Tigger1504 Neu im Stall

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    Sep. 2011
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    Letzten Samstag

    Bin mit einem Freund dort gewesen muss echt sagen die Mädels sind wirklich nicht mehr so gut wie vor gut 8 Wochen. Hab da echt keine gefunden mit der ich auch nur ein wenig Lust gehbt hätte u´zu vögeln. Ansonsten Ambiente etc. alles bestens nur schade das da keine gute Maus bei war. Mein Kumpel hat sich dann die einzig annehmbare genommen und war nach 20 min fertig mit einem mittelmäßigem Ergebnis.
     
  7. Mond88

    Mond88 Neu im Stall

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    Juli 2007
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    hübsche Mädels

    Ich war "leider" noch nicht da. aber wo sind denn dann die tollen süssen Frauen von der Homepage ? Ich hab sie mir angeschaut, eine schöner wie die andere.
    Würde gern mal in diese Richtung fahren, aber bei dem Angebot, welches Ihr beschreibt, überlege ich es mir noch einmal.
     
  8. Tim-tin

    Tim-tin Altherrenclub

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    Juni 2011
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    Laut forum-tamtams wirden ALLE Rumanische mädels aus VV nach andere clubs "gesendet", keine ahnung wie dass gehts die nächtste zeit im VV, aber ich denke es wird voll(er) im phg/lr/gt und andere... Abwarten...
     
  9. Knuddelboy

    Knuddelboy Schafft was!

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    Dez. 2013
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    Ein schöner Kurzurlaub in der Villa Vertigo

    Ich war lange nicht mehr in der Villa und fühlte mich irgendwie mal wieder verpflichtet, dort nach dem Rechten zu schauen, wo dies doch einst mein absoluter Lieblingsladen war. Okay, das ist lange her. Wir reden hier von den Zeiten, wo Sonya, Melissa, Corina und Kassandra dort noch anzutreffen waren. Ja, zu jener Zeit habe ich dort noch unvergessliche Tage und Abende verbracht. Auch die Parties waren dort oft unerreicht. Okay, ich hör` ja schon auf mit diesem Sentimentalitätsgequassel

    Nachdem es zuletzt nicht mehr so toll war wie wir es einst gewohnt waren, war ich dann lange nicht mehr dort. Irgendwie tat es mir ein wenig Leid und ich war auch etwas enttäuscht, dass diese schöne Zeit vorbei zu sein schien. Aber die Hoffnung stirbt ja zuletzt und hin und wieder muss man einfach mal wieder nach dem Rechten schauen und dem Ganzen noch eine Chance geben. Und manchmal wird soetwas auch belohnt...

    Die gegenwärtige Aktion mit dem vergünstigten Eintritt ist sehr attraktiv! Montags bis freitags zahlt man bis 18 Uhr nur 30 Euro Eintritt für die volle Eintrittskarte. Dort sind alle Mahlzeiten, Softdrinks und Biere enthalten. Wo sonst bekommt man das zu diesem günstigen Kurs??

    Wir kamen am gestrigen Dienstag nach Ostern gegen 17:30 Uhr an und fanden einen extrem leeren Parkplatz vor. Da standen ungelogen außer unserem Fahrzeug nur fünf weitere Pkw. Das war schon extrem wenig.

    Auf Schellen wurden wir sehr lieb von einer süßen Lady empfangen, die wir zu unseren Glanzzeiten in der Villa auch als DL kennengelernt hatten. Sie arbeitet jetzt nur noch im Bereich des Empfangs. Schön war es in diesem Moment ein vertrautes Gesicht aus geliebten Zeiten antreffen zu dürfen

    Der Empfangsbereich war ja bereits vor einem Jahr modernisiert worden und machte auch da schon optisch einiges her. Das war auch jetzt wieder so. Auf der Theke gab es Haribos zum Naschen und gegenüber auf dem Tresen steht jetzt sogar noch ein Popcornspender.

    Wir zahlten die 30 EUR für den Eintritt und erhielten dafür unser Schlüsselband für Spind und kostenpflichtige Getränkebuchungen. Den Bademantel kann man sich ja seit einiger Zeit im Durchgang zur Umkleide selbst nehmen, was ich sehr angenehm finde. Man kann seine Größe so selbst wählen. Handtücher kann man sich im Empfangsbereich auch selbst nehmen, wenn man welche braucht. Die stecken zusammengerollt in so Wandregalen. Desinfizierte Schlappen gibt es dann in Wandregalen im Durchgang zum hinteren Bereich der Umkleide.

    Nach dem Umziehen machten wir eine ersten Inspektionsrunde und stellten dabei fest, dass im Außenbereich eine Erneuerung der Bodenpaneelen vorgenommen wird. Als Terassenböden sind ja so Holzpaneelen verlegt und diese waren wohl mittlerweile z. Tl. etwas verschlissen. Daher werden diese wohl erneuert. Es ist lobenswert, dass darauf Wert gelegt wird. Insgesamt war die Dekoration im Club sehr geschmackvoll. Alle Bereiche waren sehr gemütlich und stilvoll gestaltet und vor allem war es insgesamt sehr gepflegt und sauber!

    Die Mädelsauswahl war auch überraschend gut. Es waren vielleicht gerade mal ein Dutzend Männer vor Ort, jedoch zum Abend hin locker 30 Mädels. Es war zwar zu einem großen Teil der gleiche Typ Mädchen anzutreffen, jedoch fanden sich darunter einige sehr hübsche und sympathische Ladies.

    Kurze Zeit später, gegen 18 Uhr gab es das Abendessen. Das war insgesamt gut! Es gab eine gute Auswahl an Salaten und Obstsalat, Tortellini, Chicken Wings, Pommes und Currywurstscheiben. Bis auf die Pommes war alles sehr gut!! Lobenswert war auch, dass von diesem Moment an bis zum Ladenschluss immer nachgelegt wurde und dieses Buffet somit immer zur Verfügung stand.

    Nach dem Essen machte ich mich dann erst mal frisch. Duschen, Zähnchen putzen, usw. Die Duschen funktionieren einwandfrei. Leider ist es ja nicht in allen Clubs so. Aber hier lässt sich die Temperatur gut einstellen und alle Duschen funktionieren.

    Schön rausgeputzt taperte ich dann so durch den Club und wie das Schicksal es so wollte, lernte ich Anka kennen...

    Anka
    18 Jahre
    Rumänien
    Konversation in gutem Englisch
    ca 175cm
    KF 36
    BH: D-Cup natur und sehr schön geformt
    lange schwarze Haare
    süße, sympathische Art​

    Nach erstem Kuscheln und flirten im Barbereich konnte ich nicht mehr anders als diese süße Teenymaus um einen Zimmergang zu bitten. Sie besorgte uns den Schlüssel für das Zimmer mit der Nummer 1 im Obergeschoss. Das war sehr romantisch und geschmackvoll eingerichtet. Und das war nicht nur bei diesem Zimmer so, wie ich später erfahren durfte...

    Als Anka sich entblätterte, war ich nochmal mehr begeistert als zuvor schon. Die sind ein absoluter Genuss. Die muss man auskosten und das in allen Facetten

    Anka küsste sehr zärtlich und leidenschaftlich und verwöhnte mich mit einer tollen Body2Body Massage. Dabei setzte sie natürlich ihre beiden wundervollen Titties gekonnt ein. Der Blowjob war etwas hastig und noch ausbaufähig. Dennoch kam ich da auf Touren. GF gab es in Reiter und Missio. Da Anka sehr eng gebaut war, kommt man da voll auf seine Kosten. Da fehlt es einem an nichts. Die süße Art, gepaart mit den tollen Boobs und dem zärtlichen Knutschen machte mich absolut glücklich und ich kam mit einer halben Stunde GF6 aus.

    Anka ist eine sehr süße Teenymaus mit wunderschönen Brüsten und tollem Feeling beim Sex. Eine Wiederholung kann ich mir daher sehr gut vorstellen

    Abgerechnet wurde sehr fair mit 50 Euro für die halbe Stunde.

    Nach dem Zimmerchen machte ich mich dann wieder fein und gönnte mir mit meinem Kumpel ein erstes Bierchen im Barraum. Dabei fiel mir auf, dass die Mädelsauswahl sich nocheinmal steigerte. Es kamen nocheinmal ein paar Mädels dazu und das lag nicht nur an dem Bier Es waren relativ viele Mädels vor Ort und das bei nicht ganz so vielen Männern, auch wenn sich die Männerzahl natürlich zum Abend hin noch erhöht hatte. Grob geschätzt kamen abends zwei Frauen auf einen Mann und das blieb dann so bis zum Ende.

    Etwa eine Stunde später passierte dann etwas, was ich nicht geplant hatte...

    Es kam ein absoluter Optikschuss um die Ecke und sie merkte auch, dass ich sie anschmachtete. Es dauerte nicht lange, bis sich ein erstes Gespräch zwischen uns entwickelte und als sie dann merkte, wie sehr ich auf sie stehe, kam sie promt zu mir und kuschelte sich an mich. Und schon war es geschehen...

    Marisa
    24 Jahre
    Bulgarien
    Konversation in Englisch
    ca. 170cm
    extrem hübsches Gesicht
    wunderschöne lange, braune, gewellte Prachtmähne
    extrem toller Knutschmund
    KF 34
    BH: A-Cup schön geformt
    toller Popo​

    Nach eigenen Angaben ist Marisa nur unregelmäßig in der Villa anzutreffen. Sie wählte für uns ein sehr romantisches Zimmer mit Musik. Es war das Zimmer mit der Nummer 6. Ich muss echt mal betonen, dass die Zimmer in der Villa echt verdammt schön eingerichtet sind. Das ist da wohl echt mal optimiert worden. Zuvor war es schon gemütlich, aber jetzt sind die Zimmer so schön, dass ich da zugegebenermaßen keinen Vergleich machen kann. Da kann meines Wissens nach kein Club mithalten. Ich war echt begeistert!

    Marisa teilte mir nun erst ihr Preismodell mit. Hier gab es drei Optionen. Die halbe Stunde für 50 EUR beinhaltete GV und FO, jedoch kein Küssen. Wird Küssen gewünscht, so werden 70 EUR fällig. Die Stunde liegt dann bei 100 EUR, wo dann aber alles drin ist. Die Information hätte ich mir vor meiner Schlüsselfrage gewünscht, willigte jedoch trotzdem für die All-inkl. Variante ein. Bei dem geilen Knutschmund wollte ich unbedingt küssen!!!

    Das Küssen mit Marisa war der absolute Hammer! Diese Entscheidung habe ich absolut nicht bereut. Ich hätte das am liebsten stundenlang mit ihr so weitergemacht. Der Aufpreis war zwar irgendwie unverschämt, aber dennoch waren diese Küsse es irgendwie wert!!!

    FO war ebenfalls ihr Spezialgebiet. Sie bläst extrem gut und hat sogar Deepthroatqualitäten. Der Sex mit Marisa ist ohne Zweifel ein absolutes Erlebnis und schreit nach einer Wiederholung. Das Preismodell sollte sie einem allerdings wesentlich eher bekannt machen.

    Was mir nicht gefiel war, dass ich nach dem Zimmer für sie absolut Luft war. Dieses Verhalten hindert mich wohl bis auf weiteres an einer Folgebuchung. Daran und an der zu späten Bekanntgabe ihres Preismodells muss sie zwingend noch arbeiten. Alles andere an ihr gefällt mir allerdings sehr gut!

    Nach diesem zweiten Zimmerchen gönnte ich mir noch ein paar Bierchen und genoss die angenehme Atmosphäre in der Villa. Das Ambiente ist fast unerreicht. Insbesondere die Zimmer sind unheimlich schön und romantisch, gemütlich eingerichtet. Die zwei Zimmer, die ich dort gestern genutzt habe, waren absolut traumhaft eingerichtet!!!

    Zum Feierabend hin verließen wir den Club und wurden sehr lieb verabschiedet. Bei dem aktuellen Preismodell und dem dazugehörigen sehr attraktiven Gesamtangebot was Verpflegung und Ambiente angeht ist die Villa wirklich ein gutes Ziel. Die Frauenauswahl ist selbst an einem Wochentag gut und groß. Das männliche Publikum war bei meinem Besuch nicht so mies, wie es zuletzt der Fall war. Hier trafen wir ganz normale Leute an und nicht wie zuletzt eine Überzahl von Osmanen mit schlechtem Benehmen.

    Fazit: Die Villa Vertigo lohnt sich wieder. Das Preismodell ist im Moment sehr attraktiv und vor allem die Zimmer sind beeindruckend schön. Die Mädelsauswahl ist zwar relativ einseitig, aber verhältnismäßig groß. Ich werde wohl öfter wieder in der Villa Vertigo vorbeischauen!
     
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  10. Janiek

    Janiek Altherrenclub

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    Aug. 2007
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    Wertung:
    +2.762 / 0 / -0
    Erstbesuch - hälftig spanisch und rumänisch

    Hallo liebe Leute,

    nach dem ich mich im Juni und Juli, teils bis in den August hinein, recht einseitig im Pay6 bewegt hatte, kam es mir in den Sinn etwas neues zu erkunden. Seit einiger Zeit schwirrte mir die Villa Vertigo in Grefrath durch die Hirnwindungen, aber mangels Gelegenheit und Elan blieb es nur ein Gedanke. Bis heute.

    Gefestigt hatte sich das Vorhaben dann am gestrigen Donnerstag, weil sich für den heutigen Freitag (05.09.2014) ein gutes Zeitfenster geöffnet hatte. Daher hockte ich mich nach Feierabend gegen 13.00 Uhr in mein Auto und fuhr navigesteuert nach Grefrath. Der Berufsverkehr hielt sich in Grenzen und so konnte ich gegen 13.45 Uhr auf das Gelände des Clubs einbiegen. Den Wagen parkte ich direkt rechts, der Parkplatz war bei meiner Ankunft komplett autofrei, und lief dann den Weg bis zum Anbau, der auf der linken Seite der Villa ist. Insgesamt machte das Gelände und das Gebäude einen guten Eindruck auf mich.

    Die für die Saunaclubs obligatorische Gitterpforte vor der eigentlichen Eingangstüre verhinderte nur kurzzeitig mein Eindringen, denn ich betätigte den Klingelknopf und wurde sofort eingelassen. Es empfing mich eine hübsche dunkelhaarige Dame, die ich für mich in Richtung Rumänien schickte, was ihre Herkunft anbelangte. Sie begrüßte mich auf Deutsch, wechselte dann aber ins Englische, nachdem ich ihre Frage dahingehend bejaht hatte.

    Mir wurden einige Dinge erklärt (Honorare für die Damen 50/30 Minuten bzw. 100/60 Minuten). Für diese Informationen durfte ich dann 60 Euro auf die Empfangstheke legen und bekam dazu dann einen elektronischen Spindschlüssel. Sodann zeigte mir die Dame die Umkleide, erklärte mir den Schließmechanismus, stattete mich noch mit einem Bademantel aus, den man sich selber aus einem Regal nehmen kann, genauso wie die Handtücher hinter der Empfangstheke, und überließ mich meinem Schicksal. Dieses erlebte ich nun zunächst in der geräumigen Dusche, die aber im sehr schummrigen Licht lag.

    Mit dem roten Bademantel ausgestattet versuchte ich mich zunächst zu orientieren. Die ED hatte mir erklärt, dass ca. 15 Damen anwesend waren. Ja, das traf wohl zu. Freitags öffnet der Club erst um 13.00 Uhr, daher war es eben noch nicht allzu voll. Ich war der erste männliche Gast. Sofort starrten mich mehrere Augenpaare an, die zu durchaus hübschen Damen gehörten, als ich mich in den Barraum begab, der neben der Umkleide ist und auf die flache Terrasse führt. Es gibt noch einen anderen Barraum, hinter der Empfangstheke, wo auch das Frühstück aufgebaut war. Essen wollte ich nichts, da ich um diese Zeit bereits mein Mittagessen intus hatte.

    Ich kehrte dann in den Barraum zurück, in dem man auch Kaffee an der Theke bestellen kann. Das tat ich und wurde von einer freundlichen Dame bedient. Mit dem Kaffee ging ich auf die Terrasse, wo wiederum schon einige Damen saßen und rauchten - und teils freundlich, teils noch morgenmuffelig guckten. Im Club selber scheint Rauchverbot zu herrschen. Zumindest habe ich nichts dergleichen gerochen und keine Aschenbecher auf den diversen Tischen gesehen. Ich setzte mich etwas abseits auf ein Korbsofa und schaute auf den Swimmingpool. Der Garten bzw. Park war durchaus gepflegt. Relaxend ließ ich die Eindrücke, die ich vom Club selber sammeln konnte, auf mich einwirken. Resultat der Einwirkung: schöner Club!

    Auffällig waren die vielen Serviceleute, die alle STAFF auf den T-Shirts stehen hatte. Es waren, sofern ich mich nicht verzählt hatte, mindestens 12 Leute da, die überall rumwuselten und den neuen Clubtag begrüßten. Meinen Kaffee genoss ich im Schatten, aber je mehr Zeit verging, desto wärmer wurde es, denn die Sonne kam rum und vertrieb mich von dem Sofa. Die Damen, die an Tischen saßen, waren alle rumänisch-sprachig. Eine der Damen, die mir vom Gesicht her bekannt vorkam, grüßte einmal von weitem und fragte nach meinem Befinden - in Englisch. Ebenfalls in Englisch erwiderte ich freundlich die Anfrage, ließ mich aber nicht weiter beirren in meinem Relaxen.

    Um der Sonnenhitze, und einem möglichen Sonnenbrand, zu entgehen, ging ich dann in den Barraum, orderte eine weitere Tasse Kaffee und hockte mich auf ein Sofa. Einige Damen beobachteten mein Treiben, jedoch kam keine zu mir. In der Villa wird aktiv animiert. Das war mir bekannt. Angekommen war ich schon und hatte meinerseits auch schon das ein oder andere Auge auf die Damen geworfen. Auch wenn mein Zeitfenster recht großzügig war, musste ich es im Auge behalten, denn die häusliche Gewalt spielte nicht so mit wie ich mir das vorgestellt hatte - wie sich später rausstellen sollte. Sei es drum. Von der Qual der Auswahl wurde ich von einer hübschen blondierten Dame erlöst.

    Mit einem Lächeln setzte sie sich recht vertrauensvoll neben mich und wünschte mir einen guten Morgen - um ca. 14.30 Uhr. Macht nichts, denn so wusste ich, dass auch sie nicht wirklich gut Deutsch sprach. Die Unterhaltung wurde auf Englisch geführt. Die Dame stellte sich als Amalia vor. Im Laufe der Unterhaltung erfuhr ich, dass Amalia noch 23 Jahre jung ist und seit 4 Monaten in Deutschland ist. Daher war auch verständlich, dass sie nicht wirklich gut Deutsch sprechen konnte. Zudem erfuhr ich, dass sie halb Rumänin und halb Spanierin sei. Eine Kombination, die ich in der Form nicht zum ersten Mal hörte.

    Einfach so wegschnappen lassen wollte ich mich nicht. Ende des vergangenen Jahres hatte ich den Animationen von Damen in einem anderen Club nichts entgegen zu setzen. Heute jedoch wollte ich wissen, was ich erwarten konnte. Also fragte ich nach ihrem Service und erfuhr, dass sie kein AV machen würde, was für mich ok war. Meine Frage nach Küssen beantwortete sie so, dass ich Küsse erwarten konnte, aber keine Zungenküsse wie ich sie mit einer guten Freundin oder meiner Frau austauschen wurde - oder sie mit ihrem Freund. Eine Antwort, die mir nicht gefiel, aber akzeptierte. Da ich die Dame nicht kannte, ergab ich mich dann meinem Schicksal, öffnete den Entdeckerkanal, und folgte ihr dann in ein Zimmer, welches von der Einrichtung her sehr schön war. Dieses Zimmer hatte eine angrenzende Dusche.

    Von den Geschehnissen selber berichte ich nichts. Bewertend kann ich aber sagen, dass die Dame die Kunst, einen ordentlichen Blowjob zu machen, noch lernen muss. Zunächst fragte sie, ob ich diesen mit oder ohne Kondom habe wollte. Huch. Ich wollte ohne. Das war vielleicht ein Fehler. Via Feuchttuch wurde für vermeintliche Sauberkeit gesorgt (aber sehr zart und vorsichtig) und ein bisschen rumgeleckt - und das war es dann. Meine Leckeinlage hatte ihr gefallen, nach ihrer Aussage. Die Nässe, die ich nach und nach spürte, suggerierte mir dieses Gefallen im Nachhinein. Der Dreistellungskampf war ordentlich, wenn auch das Reiten nicht zu den Stärken zählen kann. Das Date war eine Standardnummer mit einer hübschen jungen Dame, die nicht zwingend wiederholt werden muss. Ihre Küsse waren sehr oberflächlich und somit kaum der Rede wert.

    Duschen konnte ich direkt im Anschluss. Und so kam ich erfrischt mit Amalia in der Umkleide an, um ihr das Honorar zu geben. Danach gönnte ich mir eine Cola und war gespannt wie lange ich den Angriffen der mittlerweile zahlreichen Damen widerstehen würde. In dem Barraum, der in der Nähe des Speiseraumes ist, hockte ich mich abseits auf einen Barhocker. Ich spielte mit meinem Handy rum und sah eine blonde Dame, die mir sehr gut gefiel. Bereits in der Anfangszeit hatte ich sie gesehen, aber sie hatte nicht reagiert. Nun schaute sie einige Male zu mir, aber es war zu früh.

    Leider hatte mein Handy eher schlechten Nachrichten für mich, welche mein Zeitfenster schrumpfen ließ. Das brachte mich nicht in Hektik, aber doch in Zugzwang. Die blonde Dame war eine Option. Sie war etwas älter, sehr fraulich, aber nicht mollig oder dick. Sie wirkte erfahren und sprach, wenn ich das richtig verstanden hatte, nicht Rumänisch. Es könnte Ungarisch gewesen sein.

    Zwischendurch musste ich mal für kleine Königstiger und als ich zurückkehrte war die Dame nicht mehr an ihrem Platz. Ich selber hockte mich dann mit einer Fanta auf ein Sofa und schaute einer Kochsendung zu. Hier und da kamen Damen vorbei, die mich anschauten, kurz lächelten, aber ihrer Wege gingen. Nach mehreren Minuten stellte sich eine Dame in mein Blickfeld zum Fernseher. Ok, so konnte man auf sich aufmerksam machen. Sie war eher unauffällig, was Figur und Kleidung anbelangte. Sie kam auf mich zu und fragte nach meinem Wohlbefinden. Auch meinte sie, dass man nicht alleine sitzen sollte. Darauf erwiderte ich nichts, was sie dann dazu bewegte zu fragen, ob sie sich neben mich setzen dürfe.

    Nun, die Dame sprach gebrochen Deutsch. Immerhin war eine Unterhaltung möglich. Ich bejahte die Frage und so holte sie ihren Buko und hockte sich neben mich auf das Sofa. Sie stellte sich als Sonja vor. Sonja (28 Jahre, lange dunkelbraune Haare) ist, wie ich das am heutigen Tage schonmal gehörte hatte, das Resultat einer spanisch-rumänischen Liebesnacht. Zufall? Oder Masche? Keine Ahnung, ist auch egal. Insgesamt gefiel mir die Dame, die seit 3 Wochen in der Villa war, also fragte ich sie nach ihrem Service. Es war alles, bis auf AV, enthalten. Küssen würde sie auch, meinte sie.

    Sie besorgte dann wenig später einen Schlüssel und ich war fest davon überzeugt, dass es zu früh sein würde. Das Zimmer selber war ebenfalls sehr nett eingerichtet und hatte auch eine Dusche. Das Küssen von Sonja war um Längen besser als das, was ich vorher erlebt hatte. Insgesamt wusste die Dame auch wie man mich einheizen kann. Meine Leckeinlage ließ mich fast in ihren Säften ertrinken. Ihre Brustwaren waren sehr empfindlich und sie forderte immer wieder, dass ich sie leckte und zwischen Daumen und Finger zwirbelte. Der Dreistellungskampf war gut. Zunächst wurde nach Lecken und akzeptablen Blowjob, wieder wurde ich gefragt, ob mit oder ohne Kondom, ein Ausritt gewagt. Dieser führte in der Lendengegend zu durchaus angenehmen Gefühlen. Der Wechsel in die Missio gelang gut und ich war auf dem Weg zum Berggipfel. Wer hätte das gedacht?

    Die erste halbe Stunde war gerade um, also wollte ich nicht allzu viel Zeit verschleudern. Ich beherrschte mich, lächelte im Geiste dem Berggipfel zu und bat die Dame um Stellungswechsel in die Doggy. Und damit hatte sich dann der Berggpifel in einer undurchdringlichen Nebelmütze versteckt. Ende im Gelände. Ich konnte rammeln wie wild, da war nichts mehr. Sonja versuchte mit Beckenmuskelkontraktionen mir Hilfe zu geben, aber ich kam nicht drüber. Auch der Versuch einer Handentspannung schlug fehl. Mir war das fast egal, die Dame tat enttäuscht. So aber brachten wir die Stunde zu Ende und ich ging im Geiste befriedigt zur Honorarübergabe in die Umkleide.

    Sonja ist eine erfahrene Frau, die ich bei einem etwaigen nächsten Besuch nochmals buchen würde. Ihre Performance hatte für meinen Geschmack etwas mehr als der Standard es hergibt, sofern man intensive Zungenküssen nicht zum Standard zählt. Sie reagierte aber eben merklich auf Reizungen und Stimulation. Und sowas macht mir eben Spaß und bringt mir die notwendige Illusion.

    Nach der Honorarübergabe verließ ich den Club gegen 17.15 Uhr. Ohne Hektik fuhr ich dann über Land nach Hause und freute mich wieder einen neuen Club kennengelernt zu haben.

    Zur Villa Vertigo kann ich sagen, dass ich diesen Club sehr schön finde. Da ich nirgends, egal wo ich bin, Augenmerk auf das Drumrum lege (Sauna, Wellness etc.), habe ich dazu auch keine Meinung. Mir ist immer wichtig, dass ein Club offen ist, das Servicepersonal freundlich und unaufdringlich ist, und die Hauptpersonen, also die Bezahldamen, nicht aggressiv animieren. In der Villa wurde ich zwei Mal animiert, jedoch auf eine nette Art und Weise. Ob es auch anders sein kann, vermag ich aus fehlender Erfahrung nicht zu sagen. Hätte ich mehr Zeit gehabt, hätte ich Sonja nicht so schnell nachgegeben. Aber so hatte ich eine gute Zeit, die mit 60 Euro für 3,5 Stunden jedoch recht teuer war. Zusammen mit Kumpels würde ich einen Wiederholungsbesuch wagen.

    Bei meinem Premierenbesuch in der Villa Vertigo begleiteten mich:

    Amalia (hübsch, aber mit leicht eingeschränktem Standard)
    Sonja (erfahren, mit ordentlicher Performance im Bereich einer guten Standardnummer)

    Das ist mein Erlebnis des Tages - und das ist Fakt!

    Schönen Gruß
    Janiek
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. September 2014
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  11. Wolf40221

    Wolf40221 Neu im Stall

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    Ist die Villa noch geöffnet?

    Hallo ihr Saunaclubgänger,

    die Webseite der Villa ist total überholt, ich lese da die letzten Einträge von Ostern 2014. Ich würde gerne einmal einen Abstecher nach Grefrath machen, ist dieses Etablissement noch geöffnet?

    LG Wolfgang
     
  12. Charly_brown

    Charly_brown Scout

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    Dez. 2004
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    Ist ganz normal geöffnet. Nachdem alle niederrheinischen Clubs von 50€ auf 60€ Eintritt erhöht haben ist es wohl auch etwas ruhiger geworden. Die Villa hatte aber auch mal eine Happy Hour von 30€ bis 18Uhr aber ich glaub die gibt es nicht mehr :(
     
  13. Janiek

    Janiek Altherrenclub

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    Aug. 2007
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    Bei meinem letzten/ersten Besuch Anfang September war von einer Happy Hour nichts zu spüren.

    Ich musste zur Cluberöffnung bzw. kurz danach den vollen Eintritt von 60 Euro berappen. Zu viel, wie auch bei den anderen bereits zitierten Clubs im niederrheinischen Umfeld.
     
  14. Mrfreeze

    Mrfreeze Neu im Stall

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    Feb. 2011
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    Die wurde Schritt für Schritt pünktlich zum Beginn des Sommers abgeschafft.

    Die HH galt sowieso nur Mo-Fr, zuerst wurde der Fr gestrichen, kurz darauf galt sie nur noch mittwochs und kurz danach wurde sie komplett eingestellt.
     
  15. Ju52

    Ju52 Neu im Stall

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    Erstbesuch in der Villa Vertigo - gerne wieder


    Erstbesuch in der Villa Vertigo, von der ich schon viel gehört hatte, mit vielen positiven Überaschungen.

    Erster Eindruck: Boah! Außenanlagen: top, sehr gepflegt, sehr geschmackvoll.
    Innen: ebenfalls sehr geschmackvoll und zurückhaltend eingerichtet.

    Bisher gefiel mir Ying Yang in Roermond am besten,
    aber die Villa gefiel mir noch einen Tick besser,
    insbesondere aufgrund der großzügigen und geschmackvollen Zimmer, alle mit eigenem Bad versehen.


    Aber was ist der beste Club ohne tolle Frauen?


    Direkt zu Anfang bemerkte ich


    Diana


    die voll und ganz meinem Beuteschema mit ihrer schwarzen, lockigen Wuschelmähne entsprach.

    Die 29jährige Rumänin lebt schon lange in Spanien,
    ist 169 cm groß, 60 kg und Oberweite 63B.
    Es ergab sich ein längeres Zimmer, sehr harmonisch,
    sie ließ sich gerne verwöhnen,

    doch als ich dran war,
    wurde sie auf einmal sehr zögerlich:
    Obwohl ich vorher explizit nach Blowjob gefragt hatte,
    hatte sie auf einmal keine Lust dazu.

    Zuerst bat ich sie dreimal freundlich,
    dann forderte ich sie dreimal dazu auf,
    das Ergebnis war dann etwa drei Sekunden Blowjob.

    Okay, so etwas brauche ich nicht,
    die Frau sollte schon selber aktiv sein,
    sie flog umgehend von meiner Liste.


    Nach diesem Frust brauchte ich etwas Intensives,
    und als ich draußen saß,
    fiel mir direkt eine Frau ins Auge,
    groß, schlank, längere lockige Haare.
    Sie war im Gespräch mit ihren rumänischen Landsmänninnen,
    sie war im Gespräch, sie war im Gespräch, ...
    Etwa 15 Minuten lang versuchte ich sie per Augenkontakt zu auf mich aufmerksam zu machen,
    kein Erfolg, also flog sie von meiner Liste,
    auf der sie die Einzige war.

    Später erfuhr ich von ihr, dass sie ganz neu im der Villa war und vorher im Escort gearbeitet hatte.
    Hätte ich das gewußt, hätte ich sie anrufen können,
    um die weite Strecke von fünf Metern zu überwinden,
    aber ich hatte ja nicht ihre Nummer,
    um die Nummer vorzubereiten.



    Ich lies meine Blicke schweifen und entdeckte ihr gegenüber ein sehr sanftes Wesen,


    Jolanda,


    das ganz unverkrampft zurücklächeln konnte und Augenkontakt aufnahm.
    Position eins meiner Liste war wieder besetzt,
    und zwar nur von ihr.
    In der folgenden Stunde trafen wir immer wieder aufeinander,
    mit Lächeln und Augenkontakt,
    bis wir schließlich zueinander kamen.

    Das Vorgespräch mit meinen drei obligatorischen Fragen brachte die Sache fast zum Scheitern.
    "Küsst Du mit Zunge?" ist meine erste Frage, denn das ist mir für die Nähe und für's Anheizen enorm wichtig.
    "Nein", war ihre klare Antwort. Normalerweise breche ich hier sofort die Verhandlungen ab.

    Aber diese Augen, dieses wunderschöne Gesicht ließen mich zögern.
    Sie erklärte noch, auch einen Freund würde sie nicht mit Zunge küssen,
    aber da war es längst um mich geschehen.
    Zum Glück.

    Ich zog mit Jolanda (28 Jahre, 167 cm, 52 kg, 70A, rumänisch) auf eins der wunderschönen Zimmer
    und wurde beschenkt mit den wunderbarsten Küssen ohne Zunge, die ich je erlebt habe:
    feucht, zärtlich, verspielt, mit sehr viel Gefühl.

    So war auch alles andere, was wir zusammen machten, ich fühlte mich einfach sauwohl.

    Jolanda ist für mich eine Frau der allerhöchsten Kategorie:
    Einpacken und mitnehmen.

    Und davon habe ich in meiner 6jährigen Paysex-Karriere noch nicht einmal 10 Frauen getroffen.
    Jolanda ist für mich der Hauptgrund, wieder in die Villa zu fahren.


    Melodie

    20 Jahre, 157, 48 kg, 75B, schwarze Lockenmähne, hinten rot,
    war mir durch ihre aparte Erscheinung schön seit einiger Zeit aufgefallen,
    bis sich unser Zusammensein ergab, da sie alle meine Fragen eindeutig mit "Ja" beantwortet hatte,
    und zwar auf deutsch, da sie eine Deutsche ist.
    Unser Zusammensein war perfekt, verschmust und wild, sie zudem sehr experimentierfreudig,
    rundum alles gut.
    Gerne wieder!


    Bemerkenswert

    Die Villa ist der einzige mir bekannte Club, in dem sich Männer mit Straßenkleidung aufhalten dürfen,
    was ich zuerst nicht deuten konnte.
    Dies führt zu zwei unterschiedlichen Besuchergruppen (Straßenkleidung - Bademäntel),
    was eher verwirrend ist.

    Keine Animation durch die Frauen, gut so.

    Kein Geldautomat im Club,
    bei Bedarf wird man aber zu einer Bank gefahren.
    Das ist mal eine besondere Form des Kundenservice.

    Ausreichend Personal im Einsatz,
    so dass alles sauber und wohlgeordnet ist.


    Negativ


    Ohne Englisch kommt man in der Villa nicht weit,
    nicht nur bei den Frauen,
    auch beim Empfang und an der Theke weitgehend Englisch

    Zimmer nach Abenddämmerung fast stockfinster,
    keine Möglichkeit, das Licht hochzudimmen,
    keine Möglichkeit, Gesicht, Augen oder Körper der Auserwählten zu erkennen.

    Verborgene, nicht gekennzeichnete Stolperfallen,
    insbesondere vom zweiten Barraum zum Raucherraum gibt es eine fast 5 cm senkrecht hochstehende Kante

    Keine Hacken zum Aufhängen von Bademäntel in den Toiletten

    Toilette neben der Dusche nicht abschließbar

    Schlaufen an den Bademäntel für die Gürtel oft kaputt
    - erst beim fünften Bademantel hatte ich ein Exemplar in den Händen, was zwei intakte Schlaufen hatte

    Gürtel der Bademäntel oft angefressen

    Verworrene Internetseite, auf der man den Informationen hinterherhechtet

    Schlechte telefonische Verständigung,
    wenn ich vom Autotelefon aus Anrufe - alle anderen Verbindungen sind bei mir in Ordnung
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 11. Januar 2017 um 19:13 Uhr
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  16. Ju52

    Ju52 Neu im Stall

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    Der größte Scheiss-Tag jemals in einem Club

    Wie schnell sich doch alles ändern kann:
    Noch vor kurzem habe ich über meinen
    weitgehend positiven Erstbesuch in der Villa Vertigo geschrieben:
    Gerne wieder!

    Nun, nach meinem total missratenen Zweitbesuch,
    der mehrfach von der Villa vermasselt wurde, kann ich nur sagen:
    Bitte nicht mehr!

    Zu dieser 180-Grad Kehrtwendung brauchte es gar nicht so viel:
    Zwei total unfähige und unmotivierte Empfangsdamen
    sowie eine gelungene Abzocke.


    Der Reihe nach:

    Ich wollte meine Lieblingsfau Jolanda überraschen und
    rief deshalb am späten Abend des Vortages in der Villa an
    und fragte nach, ob sie am Folgetag da sei:
    Ja, war die eindeutige Antwort.

    Da die Empfangsdame des Englischen nicht so wirklich mächtig war,
    kramte ich mein bestes Pidgin-Englisch hervor und fragte nochmals:
    Ja, war wiederum die eindeutige Antwort, Jolanda ist da.

    Sie hätte besser den Mund gehalten,
    und ich hätte mir die weite Anfahrt mit Fahrtkosten von über 200 € gespart.


    Am nächsten Tag in der Villa angekommen, wurde mir demonstriert,
    dass es dort nicht nur eine unfähige Empfangsdame gibt.
    Als ich gegen 13 Uhr dort eintraf, fragte ich, wann Jolanda kommen würde:
    So in 20 bis 30 Minuten, wurde mir gesagt.
    Die Zeit warte ich doch gerne, aber irgendwann wurde es mir doch zu lange.

    Nun wurde mir gesagt; So gegen 3 Uhr.
    Ich bat sie, doch mal in ihrer Liste nachzuschauen.
    Ich konnte erkennen, dass Jolanda nicht auf der Liste stand und
    machte sie darauf aufmerksam:
    "Das hat nichts zu sagen, die kommt", war ihre Aussage.
    Wofür macht man dann Listen, wenn sie nichts aussagen?
    Doch die Liste war richtig, die Empfangsdame war nur nicht intelligent genug, diese zu deuten.

    Gleichzeitig erwähnte sie,
    dass eine gute Freundin von Jolanda da sei, die wüsste sicherlich, wann sie kommen würde.
    Da ich die Freundin nicht kannte, bat ich die Empfangsdame, bei ihr nachzufragen,
    doch sie tat es nicht, wie ich erst später erfuhr.

    Wieder verrann die Zeit, ich fragte erneut nach,
    nun wurde mir 5 Uhr gesagt.

    Ein wenig später traf ich durch Zufall auf die Freundin,
    die aber den ganzen Zinnober mitbekommen hatte,
    und mich, da ich schon ziemlich angefressen war,
    erkannte und informierte:
    Jolanda kommt nicht!

    Aufklärung nach 4 Stunden,
    worauf ich laut fluchend durch den Club ging
    und die Empfangsfrau sensibel fragte, was ich denn habe?
    Dumm und naiv ist eine Kombination, die mich regelmäßig hoch treibt.

    Die Krone von dem Ganzen war, als ich später erfuhr,
    dass Jolanda schon seit einigen Tagen krank war.
    An der Stelle bekam ich als ansonsten friedlicher Mensch
    diverse Gewalt-Phantasien.

    Soviel Unfähigkeit auf einem Haufen habe ich lange nicht mehr erlebt:
    Die Villa, die jeden Gast nötig hat, tut alles, um diesen zu vergraulen.
    Ist natürlich bei einem Gast, den man gerade nach dem Erstbesuch gewonnen hat, optimal.

    Als klar war, dass meine Favoritin nicht kommt,
    saß ich mit langem Gesicht draußen, als sich
    Carla
    zu mir setzte und ein sehr nettes und tröstendes Gespräch begann,
    das längere Zeit andauerte.
    Sie drängte nicht auf ein Zimmer, ich war es, denn ich brauchte Trost.
    Carla passte zwar nicht in mein Beuteschema
    - sie war nicht hässlich, aber auch nicht wirklich hübsch, aber wer ist das schon in der Villa? -
    aber sie war nett, sehr nett, und das ist ja auch ein wichtiges Kriterium.
    161 cm, 52 kg, A-Size, blonde lange Haare, halb spanisch, halb rumänisch

    Zu Beginn des Zimmers duschte sie für 5 Minuten (alleine),
    der Rest war nett, sie ließ sich gerne verwöhnen,
    der Blowjob war mit viel Handeinsatz,
    wobei sie mein bestes Stück immer wieder gegen ihre Titten schlug,
    um mich dort zum Abspritzen zu bringen, was ich aber nicht zuließ
    Nach einer Stunde Bettaktivität duschte sie nochmals 5 Minuten und
    wir gingen nach 60 Minuten Matratzenzeit nach unten,
    wo der nächste BigBäng kam:

    Sie wollte nicht 100 € für die Bettaktivität,
    sondern ich sollte auch noch ihr Duschen von 10 Minuten bezahlen,
    also 50 € plus.

    So etwas ist mir noch irgendwo passiert,
    auch nicht in der Villa beim Erstbesuch.

    Wenn ich wie im x oder y
    mit einer Frau gemeinsam dusche,
    dann ist es selbstverständlich,
    dass ich zahle.

    Aber Carla hatte allein geduscht,
    und drohte zudem mit Security.

    In allen Clubs, die ich kenne,
    duschen die Frauen vor und nach den Aktivitäten in ihren Räumen,
    und ich muss dafür nicht zahlen.

    Nach der Methode Carla bleiben von einem 30 Minuten Zimmer
    gerade mal 20 Minuten für die Matratze (+ 10 Minuten duschen),
    oder man rutscht direkt ohne Absicht in die 60 Minuten rein.

    Da nach Carlas Berechnung von den dritten 30 Minuten
    gerade mal 10 Minuten verbraucht waren,
    ging ich mit ihr wieder hoch auf Zimmer,
    um die restlichen 20 Minuten abzusitzen.
    Aber die Stimmung war natürlich so im Eimer und ich war so geladen,
    dass ich das nicht länger als 10 Minuten durchhielt.

    Danach habe ich meine Sachen gepackt und mit viel Wut den Club frühzeitig verlassen.
    Als die Empfangsdame, mit der ich ja einige Auseinandersetzungen hatte,
    dann meinte: "Bis zum nächsten Mal", bin ich explodiert.
    Nicht nur dumm, auch unsensibel.

    Eigentlich der passende und abschließende Eindruck für diesen
    largest shitty day ever in a club
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 7. Oktober 2016
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  17. Elswag

    Elswag Scout

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    Villa Vertigo, Grefrath

    Ich hatte an einem Wochentag ab ca. 1500 sage und schreibe 3 (drei) unmotoviert dreinschauende Damen zur Auswahl, bis 1900 kam eine vierte hinzu; männliche Gäste waren auch kaum mehr da. Keine der DL fand ich auch nur für ein Vorgespräch attraktiv genug; daher auch kein Zimmer.

    Insoweit war mein Besuch überaus enttäuschend. Da konnten dann auch das angenehme Ambiente und gute Essen nichts mehr retten.

    Bei einem regulären Eintrittspreis von 60€ muss das Damenangebot einfach vielfältiger sein.

    Der große Garten ist zwar sehr schön, aber wegen der nahen Haupstraße und Fabrik auch ziemlich laut.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 2. Dezember 2016
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  18. Aachen61

    Aachen61 Bekannt

    Seit:
    Aug. 2006
    Beiträge:
    72
    Wertung:
    +9 / 0 / -0
    Mittlerweile ist schon etwas mehr los in der Villa Vertigo.

    Dazu kommen noch die Aktionen wie der Duo-Spartarif für 2 Personen von Sonntag bis Donnerstag, die HH für 35 € bis 13 Uhr und montags Gambas Spezial All you can eat.:cool:

    Interessant ist auch die Aktion Two for One, nur einmal Eintritt zahlen, um dann noch (eventuell später) ins Magnum wechseln können.:)

    Wobei abends bestimmt so 25 Mädels in der Villa Vertigo sind. Da fällt einem das Club-Hopping schon schwer; besonders, wenn das Magnum nicht auf dem direkten Rückweg liegt, sondern einen großen Umweg bedeutet.:mad:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 7. Oktober 2016
  19. Balou1

    Balou1 Schafft was!

    Seit:
    Jan. 2014
    Beiträge:
    93
    Wertung:
    +266 / 0 / -0
    Ich war vor ein paar Wochen mal bei schönstem Sommerwetter an einem Freitag da. Location und Verpflegung phantastisch. Frauen waren so um die 20 da, darunter aber nur eine, die meinen Vorstellungen entsprach. Und die war leider dauergebucht (warum wohl...?).

    Etliche Mädels, denen ich einfach nur die Frage stellte, ob sie gerne knutschen, guckten mich an, als würde eher die Hölle gefrieren....So bin ich dann ohne Mädelsbespaßung weider gefahren.

    Ich hab aber gehört, dass zuletezt am Wochenende sogar um die 40 Girlies dagewesen sein sollen. Vielleicht geht es in der Villa doch so langsam aufwärts. Ich bin gespannt, wie sich die Loacation im Winter schlägt Eigentlich ist der Club schon stark auf Sommerbetrieb ausgerichtet.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 7. Oktober 2016
  20. Ilica

    Ilica Bekannt

    Seit:
    Jan. 2007
    Beiträge:
    63
    Wertung:
    +15 / 0 / -0
    Hallo,

    wer kann mir etwas über die beiden frauen as sagen sofia und christina sie sollen hardbidy mässig dort sein.

    bis dann
    ein liebhaber muskolöser frauen
     
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