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NL Junge Niederländer fordern Ende der Prostitution

Dieses Thema im Forum "Magazin, Post, Presse" wurde erstellt von Bstatter, 15. April 2019 um 06:52 Uhr.

  1. Bstatter

    Bstatter Datensammler

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    Junge Niederländer fordern Ende der Prostitution

    In den Niederlanden wird ein Verbot von Prostitution gefordert. «Was wäre, wenn es deine Schwester wäre?», fragen junge Niederländer und ...

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  2. Bstatter

    Bstatter Datensammler

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    Junge Niederländer fordern Ende der Prostitution

    In den Niederlanden wird ein Verbot von Prostitution gefordert. ... «Ich bin unbezahlbar»: Petition in den Niederlanden setzt sich gegen Prostitution ein.

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  3. Deutsch

    Deutsch Danisch Armee

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    Ich bin unbezahlbar

    Junge Niederländer fordern Ende der Prostitution

    In den Niederlanden wird ein Verbot von Prostitution gefordert. «Was wäre, wenn es deine Schwester wäre?», fragen junge Niederländer und posieren mit Schildern wie «Ik ben onbetaalbaar» («Ich bin unbezahlbar»). Bereits haben rund 42'000 Jugendliche eine Petition unterzeichnet, welche sich gegen den Besuch bei Prostituierten richtet.

    Christliche und feministische Gruppen ziehen an einem Strang, wenn es darum geht, die Prostitution für illegal zu erklären. Die Markenzeichen der «Exxpose»-Bewegung sind Bilder mit schwarz-weissen Tafeln mit der Aufschrift «Ik ben onbetaalbaar» («Ich bin unbezahlbar») oder «Was wäre, wenn es deine Schwester wäre?».

    Der Rotlichtbezirk Amsterdams ist ein touristischer Hotspot, das Land ist eines der freizügigsten der Welt. Doch Aktivisten heben hervor, dass verletzliche Frauen ausgebeutet werden.

    [SIZE=5]Käufer soll bestraft werden[/SIZE]

    Die Bewegung fordert, dass Holland dem «nordischen Modell» folgt: In Schweden, Norwegen, Island, Nordirland und Frankreich wird die Strafe vom «Käufer» und nicht der «Verkäuferin» getragen. Dadurch wurde die Nachfrage nach käuflichem Sex reduziert und diese Länder wurden weniger zum Ziel von Menschenhändlern.

    «Exxpose»-Mitbegründerin Sara Lous arbeitete in einem Rehabilitationszentrum für Ex-Prostituierte und sagt zu «BBC», dass in den Niederlanden bei diesem Thema sehr viel schief laufe: «Wir haben sehr viel Menschenhandel, Amsterdam ist am verwundbarsten wegen der hohen Nachfrage nach billigem Sex.»

    Louise Gleich von der christlichen Organisation «CARE» stimmte mit den Aktivisten überein, dass die Kriminalisierung ein wirksames Mittel sei, um die Nachfrage nach bezahltem Sex und das Ausmass des Menschenhandels zu verringern.
    «'CARE' glaubt, dass Menschen für einen bestimmten Zweck geschaffen wurden. Der Kauf des Körpers von jemandem ist eine Verletzung seiner grundlegenden Würde als Mensch.» Und weiter: «Es gibt eindeutig eine starke Unterstützung für diesen neuen Ansatz in den Niederlanden, insbesondere bei gut informierten jungen Menschen.»
     
  4. Deutsch

    Deutsch Danisch Armee

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    Jetzt geht das Theater auch bei den sonst so lebensbejahenden Holländern los?
     

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