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° Neulich in Moldawien

Dieses Thema im Forum "Ost-Europa" wurde erstellt von Blond38, 4. November 2018.

  1. Blond38

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  2. Blond38

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  3. Blond38

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    In der Annahme alles gesehen zu haben, war gestern Flugbesprechung. Die einzigen Direktflüge gehen hier z.B. nach Kiev, nach Rom oder Venedig. Letzteres war in der engeren Auswahl, den Venedig sehen heißt schwimmen lernen, sagt der Volksmund, also meiner.

    Herzallerliebst gibt es hier nicht zwei, drei, vier Blumengeschäfte im Umkreis, sondern eine ganze Straße voll davon, wenn man vom Krautwickelladen wieder ins Hotel läuft.

    rosen01.jpg

    Hier ist dann der Fall, wo das Hendih vielleicht doch nicht mehr mitkommt, zumindest dieses. Schön sah das trotzdem alles aus so in echt und solange das Hirn noch reicht für Eindrücke ohne Farbschmiere zur Erinnerung unter der Haut.

    rosen02.jpg

    Könnte, dürften, sollten plus/minus 50 kleine Ladengeschäfte sein, die sich hier in einer endlos wirkenden Reihe nebeneinander darbieten.

    rosen03.jpg

    rosen04.jpg

    Hätte man jetzt einen Einheimischen hier, könnte der vielleicht was dazu sagen zu dieser Blumenstraße und dem warum und wieso.

    rosen05.jpg
     
  4. Blond38

    Blond38 Scout

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    Satt Venedig sollte es heute dann ins nicht anerkannte

    Transnistrien


    gehen und zwar nicht mit dem Zug, der braucht zwei Stunden noch was und fährt um 6:20 oder 7:20 Uhr, das habe ich noch nicht verstanden.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Transnistrien

    Die Informationslage zu diesem Nichtstaat ist dürftig und das Gendergeschwätz von Zeit und Co brauche ich nicht. Per Pedes ging es heute morgen recht früh Richtung vermeintlichem Busbahnhof. Tatsächlich landeten wir am Hauptbahnhof.

    kommunismus.jpg

    Frei interpretiert stand da so was wie "dem Kommunismus und seinen Heerscharen", oder auch nicht, auch egal. Zusammen mit den Schatten könnte man das mal anständig fotografieren - das nächste Mal - wenn der Herr Fotografeur seinen Hintern hoch bekommt.

    Bilder vom Bahnhof folgen.
     
  5. Blond38

    Blond38 Scout

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    Nach Besichtigung des Bahnhofs, sicherlich dem saubersten Bahnhof der Welt, stand irgendwo zu lesen, wurde auf dem Vorplatz verstanden, dass der Bus ins Niemandsland hier gar nicht abfährt. Dafür z.B. einer nach Berlin und zwar von 11 bis 11 Uhr.

    Ein freundlicher Busfahrer war so nett eine andere Adresse in Datenkrakes Netzplanmaschinerie zu werfen, es folgten weitere zwei, drei Kilometer bis wir dann im Sperrmüllviertel standen. Zumindest war das mein erster Gedanke, weil überall unzählige Menschen irgendwelchen alten Pröll auf Gehweg und Starßen verteilt haben und selbigen feilbieten.

    sperrmuell.jpg

    Irgendwer scheint den Pröll zu kaufen, sonst wären die Leute nicht hier. Vielleicht ist das auch nur die günstigere Variante vom schönen Einkaufen unnützer Dinge in unserem Einkaufspassagen. Im Gegensatz zum teuren, neuen Einkaufszentrum von gestern war hier richtig was los. Der Investor ist wohl seiner Zeit voraus und die Leute sind lieber auf der Straße im echten Leben.

    Besonders freundlich, gut gelaunt, lächelnd oder sonst wie gut drauf war hier übrigens keiner, ich schätze, dass die übernächste Tour in ein Negerland führen muss, falls es da noch irgendwo auf der Welt glückliche Menschen geben sollte. Oh, war das politisch unkorrekt? Scheiß drauf, als Kartoffel und Weißbrot mag ich meine Neger.

    Irgendwie ein paar tausend Menschen weiter standen wir dann plötzlich oder nicht im Marktviertel und heissa hier kann man es aushalten. Ein riesen Areal mit unzähligen Ständen und noch mehr Kassen mit Obst, Gemüse, Nüssen, diesem und jenem.

    Unter anderem mit den besten Gurken, die ich je im Mund hatte (nun ja, in Bonn gibt es dieses Lokal mit einem Salat von Gurkenscheiben an Honig und feinem Balsamico, was auch nicht verkehrt war.), frische Paprika ganz ohne ohne-Geschmack, noch nicht wirklich getrocknete Pflaumen in verschiedenen Qualitätsstufen und das alles ohne Übersetzer. Bohnen, sonst weiß, braun oder aubergin, gibt es hier in zig Sorten mehr. Auch Paprika, der, die, das, gibt es in vielerlei Form und Farben. Dazu riesige Radieschen und vieles, vieles, vieles mehr. Man kann sich hier den ganzen Tag so durchfressen und die wichtigste Erkenntnis lautet für den nächsten Flug hierher:

    Wohnung bei Airbnb mieten statt Hotel, frisch einkaufen und selber kochen!

    Eine halbe Stunde und einen Kaffee später sind wir zuerst in der Fleischhalle gelandet, wo die Mädels hinter den Tresen attraktiver waren! Darüber kann man nachdenken und Schlüsse ziehen! Danach in der Halle für Produkte aus Laptele o.ä. - hier darf man nicht erschrecken, weil die Eiweißüberbeschussten Damen einen laut von der Seite anbrüllen, was ich etwas befremdlich fand. Kurz danach wollte mir wer seinen Käse auf´s Auge drücken und bot mir ein Stück an. War irgendwie schmierig! Bis ich verstanden habe, dass das wohl die weltbeste Butter war, die ich je im Mund hatte.

    weite_hallen.jpg

    Da das riesige Marktareal zumindest in Teilen aufgeteilt ist (Käsehalle, Fleischhalle, Fischhalle, Obst und Gemüse, Bereich für Nüsse, für Bohnen, für Saaten usw.) habe ich verzweifelt nach Brot Ausschau gehalten, aber das gibt es leider nicht wie gewünscht oder wir haben es nicht gefunden. Diese Butter auf einem anständigen Brot oder in einer Soße ... das Leben muss wunderbar sein mit solchen Grundlagen.

    Von den Hendibildern sind viele gar nicht gemacht worden und keines zeigt die Weiten dieses Areals. Schade.

    Irgendwann, irgendwie waren wir voll und weitere drei, vier Kilometer Heimweg standen an. Man könnte auch mal Bus fahren, aber erst mal muss ich alles ablaufen wie immer bis sich das Stadtbild halbwegs füllt und verstanden anfühlt.

    Fazit für heute: Das Leben außerhalb des Regierungsviertels fühlt sich anders und lebendiger an. Hübsche Frauen gab es so gut wie gar keine zu sehen, wirklich nicht, wir haben krampfhaft geschaut und getan und gemacht ... :D

    Zum nächsten Besuch muss eine Wohnung her mit mehreren Schlafzimmern und einer funktionierenden und eingerichteten Küche, dann wird gekocht, was der Markt hergibt. Oder auch nur aufgewärmt, denn in einer Ecke des Marktes gab es jede Menge frisch gekochtes Essen, was man warm direkt hätte probieren können wollen.

    Allerdings scheint es außer einem Bierlokal kaum Platz zum Essen zu geben, dabei wären Fisch und Fleisch doch direkt zum greifen und zubereiten nah. Schade.

    Warnen kann ich noch vor Feigen, diese schmecken bitter und bäh, ich habe sie weggeworfen. Was die Preise angeht: Ein Kilo toll aussehender Äpfel kosten heute 25 Cent, die nicht wirklich getrockneten Pflaumen ca. 80 Pfennige - da denke ich daran, wenn ich bei REWE das nächste Mal acht bis neun Euro bezahlen soll. Wahlnüsse kosten ebenfalls um die 70 bis 80 Cent das Kilo. Fisch und Fleisch habe ich nicht geschaut.

    Die weltbeste Butter und das war die teuerste lag bei ca. 50 Cent das Kilo, ich überlege ja schon ... aber die bringe ich im Flieger nicht nach Hause. Leider. Fährt irgendwer regelmäßig mit dem Auto hierher und zurück? Ich würde ja jeden Monat eine Einkaufsliste haben ...

    Auf dem Heimweg durch den Park gab es noch einige Studentinnen zu sehen, sogar recht viele, aber ... wir hatten es schon, die wirklich hübschen leben vielleicht in Palästen oder diversen Saunaclubs in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
     
  6. Blond38

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    Bis morgen versuchen wir jetzt einen Taxifahrer für die Überlandfahrt zu finden, im Netz stand was von 30 Dollar für die 80km. So ganz habe ich nicht verstanden bzw. genau genommen nicht viel gefunden, was die Leute hier so verdienen. Angeblich das ärmste Land in Europa, kosten hier manche Sachen recht wenig (Äpfel 25 Cent statt 3 Euro beim TEUERWE), andere Sachen wiederum sind nicht so weit weg bzw. läppern sich.

    Wenn eine Rentnerin angeblich mit 50 Euro im Monat auskommen muss, dann kann sie jeden Tag einen Kaffee trinken und hat dann noch 20 Euro für Wohnen, Essen, Klamotten usw.?

    Da kann irgendwas nicht stimmen bzw. wird noch nicht verstanden.
     
  7. Aufsicht

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  8. Blond38

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    Busstation in Chisinau nach Tiraspol


    North Bus Station, Strada Calea Moşilor 2/1, Chisinau 2024

    https://www.google.com/maps/dir/North+Bus+Station, +Strada+Calea+Moşilor+2/1, +Chisinau+2024/Tiraspol/@46.9497244, 28.6730937, 9z/data=!3m1!4b1!4m14!4m13!1m5!1m1!1s0x40c97c6a750c55cd:0x59ce8b84204521ba!2m2!1d28.8621842!2d47.0252432!1m5!1m1!1s0x40c902e8fd3f4cbf:0xfffe2ce60be34818!2m2!1d29.5968051!2d46.848185!3e0

    oder

    The departure is from Chisinau Central Station near the Central Market, in romanian - Gara Centrala.

    oder

    platform 13 Central Busstation Chisinau, bus to Tiraspol

    oder

    Die Adresse der Busbahnhofs in Chisinau ist: str. Mitropolit Varlaam, 58. Die Busse fahren nach Tiraspol jede 30 Minuten bis 18 Uhr abends.

    Wir vertrauen also mal dem letzten hier!
     
  9. Aufsicht

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  10. Aufsicht

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    Läuft!

    What is the procedure to enter the territory of the Pridnestrovian Moldavian Republic for foreign citizens and stateless persons? What documents are required? Do I need a visa?

    A foreign citizen enters and leaves the Pridnestrovian Moldavian Republic by showing a valid identity document of a foreign citizen.

    A foreign citizen or a stateless person who enters the Pridnestrovian Moldavian Republic must obtain and fill in a migration card, and in the case of an automated filling in of the migration card they must obtain a completed migration card at the checkpoint across the state border.

    The migration card is issued for up to 45 days. The validity period of the migration card can be extended repeatedly.

    You do not need to fill in the migration card if you are:

    a) a foreign citizen and a stateless person who has a valid migration card of the Pridnestrovian Moldavian Republic, a temporary residence permit in the Pridnestrovian Moldavian Republic or a permanent residence permit in the Pridnestrovian Moldavian Republic;

    b) a foreign citizen coming in the Pridnestrovian Moldavian Republic for the purpose of implementing international cooperation by invitation or with assistance of the Ministry of Foreign Affairs of the Pridnestrovian Moldavian Republic if there is a notification from the Ministry of Foreign Affairs of the Pridnestrovian Moldavian Republic about the forthcoming crossing of the state border of the Pridnestrovian Moldavian Republic.

    The visa is not required to visit the Pridnestrovian Moldavian Republic.



    How to obtain citizenship of the Pridnestrovian Moldavian Republic?

    Foreign citizens or stateless persons who are over 18 and have legal capacity may apply for admission to the citizenship of the Pridnestrovian Moldavian Republic per standard procedure provided that these citizens and persons:

    a) reside on the territory of the PMR since they received a residence permit and up to the day of applying for admission to the citizenship of Pridnestrovie within 1 year continuously. The period of residence on the territory of the Pridnestrovian Moldavian Republic is considered to be continuous if the person left the Pridnestrovian Moldavian Republic for no more than 3 months within 1 year;

    b) undertake to observe the Constitution of the Pridnestrovian Moldavian Republic and the legislation of the Pridnestrovian Moldavian Republic.

    Foreign citizens and stateless persons who are over 18 and have legal capacity may apply for admission to the citizenship of the Pridnestrovian Moldavian Republic using the simplified procedure, without observing the condition on the period of residence, if these citizens and persons:

    1) have at least one parent who has citizenship of the Pridnestrovian Moldavian Republic and resides on the territory of Pridnestrovie;

    2) were born in the territory that is part of the Pridnestrovian Moldavian Republic;

    3) had citizenship of the former USSR;

    4) are married to a citizen of Pridnestrovie;

    5) are incapable and have a capable son or daughter who are over 18 and are citizens of the Pridnestrovian Moldavian Republic;

    6) have a child who is a citizen of the Pridnestrovian Moldavian Republic – if the other parent of this child who is a citizen of the PMR has died or is recognized as missing, ineligible or incapacitated, deprived of parental rights or restricted in parental rights by a court decision that has entered into effect;

    7) have a child who is over 18 and is a citizen of the Pridnestrovian Moldavian Republic, and is recognized ineligible or incapacitated by a court decision that has entered into effect, if the other parent who is a citizen of the Pridnestrovian Moldavian Republic has died or recognized as missing, ineligible or incapacitated, deprived of parental rights or limited in parental rights by a court decision that has entered into effect;

    8) received education under basic vocational programs in educational institutions of the Pridnestrovian Moldavian Republic that have state accreditation, and work in the PMR;

    9) are individual entrepreneurs and carry out entrepreneurial activities in Pridnestrovie for at least 6 months preceding the year of applying for admission to the citizenship of the Pridnestrovian Moldavian Republic;

    10) are investors with a share in the authorized capital of a legal entity registered and operating in the territory of the Pridnestrovian Moldavian Republic more than 10 percent, but not less than 20, 000 of calculated levels of the minimum wage;

    11) work in the Pridnestrovian Moldavian Republic for at least 6 months prior to the day of applying to the citizenship of the Pridnestrovian Moldavian Republic by profession (specialty, position) included in the list of professions (specialties, positions) of foreign citizens – qualified specialists who have the right to obtain citizenship of the Pridnestrovian Moldavian Republic using the simplified procedure, approved by the Government of the Pridnestrovian Moldavian Republic.
     
  11. Aufsicht

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    Küche
    Die Landesküche der heutigen Pridnestrowisch Moldauischen Republik ist eng mit derer der Republik Moldau verbunden, da beider Küche auf den gleichen historischen Grundlagen fußt. In einem Gebiet das von verschiedenen Kulturen und Epochen geprägt wurde, und seit der Antike verschiedene Einflüsse aus benachbarten Regionen durch Handel und Krieg wirkten. Andererseits konnten insbesondere russische, ukrainische und gagausische Einflüsse nach dem Zweiten Weltkrieg in der moldauischen ASSR stärkeren Einfluss auf die weitere Entwicklung der Küche nehmen. Am östlichen Ufer Dnjestr sind die dominanteren Einflüße die aus der Russischen und auch der ukrainischen Küche (die selbts sehr vielfältig mit Elementen aus der deutschen, türkischen, polnischen und ungarischen Küche bestückt ist).

    Das Land bietet ein Geschmacklisches Potpourri das sich lohnt endeckt zu werden. Einen guten Einstieg bietet zum Beispiel das auch in der ehem. DDR bekannte Borschtsch Süppchen mit Schmand und Dill oder die „leckeren“ gefüllten Wareniki Teigtaschen (mal süß, mal würzig gefüllt). Wer lieber ‚Fast food‘ nach „westlichem Muster“ bevorzugt, findet zum Beispiel bei der Moldawischen Pizzakette «Andy's Pizza» oder «La Placinte», mit Filialen in den größeren Städten Transnistriens, ein sehr günstiges, mit zum Teil (vor allem bei «La Placinte») regional angehauchtes, ‚Fast Food‘.
     
  12. Blond38

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    In diesem Sinne folgt der zweite Streich bzw. Spaziergang über den Markt zu einer real existierenden Bushaltestelle, wo auch immer sie nun liegen mag. Dieses Land braucht dringend ein Wiki mit solch überaus wichtigen Informationen, und dazu einen Deutschbeauftragten.

    Hot-sale-sex-air-force-uniform-Cosplay.jpg_350x350.jpg

    @Deutsch - wäre das nichts für Dich, Du alter Diktator? Du kriegst eine schöne Uniform, einen wichtigen Titel und eine Kampfeinheit immer während 18jähriger blonder, blauäugiger weiblicher Sturmtruppen Strumpfpuppentruppen ... das würde Dir doch gefallen, oder?

    8f7a1bc0621b385060e3d4aa1ba512d6.jpg

    Rothaarige gingen auch?
     
  13. Blond38

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    Durch den Park die große Straße entlang am Markt vorbei geht es Richtung Busbahnhof.

    PSX_20181109_121521.jpg

    Jetzt wo man es weiss, ist der Bus ganz einfach zu finden. Allein wer der Fahrer ist und was man wem bezahlen soll, ist noch nicht klar.

    PSX_20181109_121442.jpg

    Junge Lautstärke Männer schreien sich an bzw. wollen uns für 15 Leu mit dem Kleinbus fahren. Ich würde gerne 150 zahlen, wenn mir einer die Welt hier erklären könnte.

    Mit dem großen Bus soll es 35 kosten. Das schaffen wir.
     
  14. Blond38

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    Glück gehabt? Es sind noch zehn Minuten. Wir haben verstanden, dass man ein Ticket braucht. Das gibt es am Schalter und kostet 38 Leu, also zwei Euro für 78 Kilometer.

    PSX_20181109_122233.jpg

    Im Bus ist es eng und jeder hat sein Hehndi. Neben uns sitzt eine Hübsche, eine andere hat das obligatorische YLS-Täschlein bei. Auch dafür reisen manche gen Westen und öffnen die Beine.

    mcm-heritage-line-shopper-cognac-mwp2avi89co001-31.jpg

    Die dämliche Tasche war als Bild tatsächlich nicht zu finden, aber die gute alte MCM tut es auch als KV.

    Und vielleicht sollte man besser sämtliche teuren Marken verbieten, dann gäbe es garantiert viel weniger Huren, die man retten müsste.
     
  15. Blond38

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    Es wird ernst. Soeben wird per Handzeichen abgefragt, wer russisch sei, den Rest verstehe ich nicht. Wer geil und wer katholisch ist, will hier keiner wissen.

    Busreisen mit Doppel-S


    Wir haben Spass und hoffen, dass niemand unsere Blumensprache versteht. Scheint zu passen, niemand wirft uns aus dem Bus. Bis jetzt.
     
  16. Blond38

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    Bilder machen, verkleinern und einstellen, klappt halbwegs gut. Blöd nur, dass das einhändig nicht wirklich funktioniert. Gibt es ein Fotohehndi mit Tasten außen?

    PSX_20181109_124010.jpg

    Das Tippen wird jetzt allerdings mühsam während der Fahrt ...
     
  17. Blond38

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    Es geht quer durch die Stadt Richtung Tiraspol. Das klingt nach Herr der Ringe und großem Abenteuer.

    PSX_20181109_124723.jpg

    Die Hübsche nebenan im Bus gäbe eine fantastische Xenia in schlank ab.

    PSX_20181109_124739.jpg

    Der Bus schleicht ein bisschen ebenso wie das Hochladen. Trotzdem ... wir erinnern uns an die erste Reise gen Osten, damals waren noch SMS angesagt.

    PSX_20181109_124751.jpg
     
  18. Blond38

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    Laut den gelesenen Texten sollte "drüben" alles wie hier sein, nur sauberer, viel weniger Autos und mehr UDSSR?

    Wir werden sehen. Bis wir da sind wird es 14 Uhr werden, ich ahne, dass es um 18 Uhr retour geht.

    Zwischendurch schauen wir das Liebchen an. Wie hübsch! In einem Club müsste man sie vögeln, hier und jetzt ist schon die Vorstellung einer Unterhaltung seltsam, was sollte man schon besprechen wollen mit einem solchen Mädchen.

    Weiter gedacht wird auch das Vögeln im Club absurd. Die Vorstellung, dass sich vermeintlich gestandene Kerle ab 30 auf gerade volljährig gewordenen Dorfmädchen herumwälzen, ist krank.

    Wir sollten das Forum schließen bzw. Jungmädchenclubs aus der Besprechung nehmen.
     
  19. Blond38

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    Alt werden ist scheisse! Woher soll man denn nun eine Frau mit 40 Jahren und einem jugendlich frischen körper kriegen? Braucht man das überhaupt?

    Der Schwanz steht öfter, länger, ständiger, wiederholter und überhaupt - mit einem göttlichen Körper, klar. Andererseits reicht es mit genügend Kopfkino an perversen Kram heutzutage voll und ganz um auch reife, dicke Perlen hart und lange zu vögeln.

    Das Problem ist eher davor und danach. Bei meiner aktuellen Lieblingsbumse laufe ich regelmäßig nicht hinter ihr die Treppe hoch ins Schlafzimmer, sondern möglichst voraus. Ich will ihren dicken Arsch nicht sehen! Ständig reinspritzen aber schon.
     
  20. Blond38

    Blond38 Scout

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    Wir halten. Tanken? Laden zu? Der Bus ist voll. Vielleicht geht der Fahrer einen heben?

    PSX_20181109_130905.jpg

    Ich würde ja zu gerne jetzt die Kamera nutzen. Gibt es Fotohehndi mit Linse seitlich? Quasi ein Bushehndi?
     
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