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Antonia in Gelsenkirchen

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Ich hatte Antonia schon lange auf meiner Liste, es hatte aber nie geklappt. Im letzten Monat sollte es dann passen. Terminvereinbarung war ok, und ich landete in der Bruchbude in Alt-Gelsenkirchen, in der immer drei Rum-Bum-Mädchen arbeiten. Meine Erfahrungen waren zuvor nicht die besten, aber ich wollte es noch einmal versuchen.

Bei der Begrüßung schien sie mir schon etwas hektisch zu sein. Aber rein äußerlich war sie mein Ding. Da ich aber lange unterwegs war, musste ich an dem Tag unbedingt noch kacken. Passiert halt schon einmal.

Ich legte meine Jacke ab und sie zeigte mir die Toilette, aus der gerade eine kleine Süße herauskam. Verdammt, die hätte ich lieber gebucht.

Und dann kam das, was ich absolut hasse: dass das Bad von der Süßen, die zuvor geduscht hatte, quasi überflutet war, war mir noch egal. Aber kaum saß ich auf dem Pott, mit dem Willen, mich zu beeilen, da ich ja vögeln wollte, klopfte schon an der Tür.

Keine Minute später wieder und intensiver: „Was machst du?”. Ich so: „Moment eben!”

Ich war maximal drei Minuten auf dem Pott, aber ich hasse es, wenn man mich drängt. Dazu war das Klopapier alle, aber ich hatte zum Glück Tempos dabei.

Als ich in ihr Zimmer kam, war sie sehr genervt und fing an zu motzen: „Hast du eine Pille genommen?” usw.

Das war mir dann zu viel, und ich habe meine Jacke genommen und bin wieder abgehauen. Daraufhin erteilte sie mir Hausverbot. Zum Glück hatte ich noch nicht bezahlt.

Also von mir sicher keine Empfehlung!
 
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