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Fachkräfte aus dem Ausland

Deutsch

Danisch Armee

Deutschland ist einer der Hauptprofiteure vom Brain Drain aus ärmeren Ländern. Diese verlieren dadurch teuer ausgebildete Fachkräfte.

Gemeint sind hier nicht die angeblichen Fachkräfte aus Muslimistan, sondern tatsächliche Fachkräfte aus Europa und der ganzen Welt. Während die Ausbildung bei uns nicht zuletzt aufgrund von Frauenförderung und Genderdeppentum immer schlechter wird, das finanziell und politisch wohl so gewollt ist, wirbt man laut dem Artikel massiv Fachkräfte anderswo ab.


Rumänien hat deshalb im April ein Ausreiseverbot für medizinisches Fachpersonal und für Seniorenbetreuer verhängt. Für Mediziner fordert der rumänische Ärztekammerpräsident Gheorghe Borcean angesichts der hohen Ausbildungskosten Kompensationszahlungen der Zielländer: "Es ist nicht korrekt, eine so hohe Zahl an Ärzten ohne einen Ausgleich zu verlieren."[6] Serbien rief seine im Ausland tätigen Mediziner derweil zur Rückkehr auf und setzte das "Triple-Win"-Abkommen vorläufig aus. "Herr Spahn bekommt meine Pfleger nicht", erklärte Staatspräsident Aleksandar Vučić.[7]

Würde Rumänien jungen (und alten) Huren verbieten in Deutschland zu arbeiten, wäre es vorbei mit der Prostitution in Europa. Ich frage mich gerade nur wie das mit der Freizügigkeit der EU zusammen passt.
 

Willy_33

Kenner
Diese "Freizügigkeit der EU" war von Anfang an Lug und Betrug und natürlich eine Einbahnstraße: Den Herkunftsländern möglichst ohne Kompensation die Fachkräfte abwerben/wegnehmen. Auch die Nicht-Fachkräfte einspannen für das Lohn-Dumping hier. Gleichzeitig gewinnt die Wirtschaft neue Konsumenten dazu. Die Kollateralschäden wie Kriminalität, Wohnraumverknappung werden auf die Bevölkerung/Beitragszahler unten abgewälzt.
Das ganze nennt sich dann "Friedensprojekt". "Wir arbeiten an den Vereinigten Staaten von Europa". "Mehr Europa und nicht weniger." Und fertig ist die Laube.
 

Deutsch

Danisch Armee
Wären es nur Europäer hier im Lande wäre die Welt eine andere. Stattdessen habe ich in einem ehemals guten Viertel jetzt Neubürger als Nachbarn in Form eines Flüchtlingsvereins. Eben da im Garten sitzen jetzt ein Dutzend Araber und schreien sich seit Stunden an, während ein paar Hundert Nachbarn im Carree sich das Geplärre anhören müssen. In Gedanken wünsche ich mir Einigkeit bei den Nachbarn. ... Schaut man sich die Bilder von nebenan.de an, sind die Nachbarn eher Typen mit Socken auf dem Kopf und #Aufschrei in der Hose. Ich überlege, ob ich die großen Boxen auf den Balkon schiebe, weiß nur leider nicht was ich dann abspielen könnte, das diese speziellen Nachbarn dann genauso nervt wie mich ihr ständiges überlautes üügelel ügellel bläh.

In der Theorie ist „Europa“ eine tolle Sache, aber nachdem ich es vom ersten Tag bis heute miterleben durfte, würde ich sofort alles wieder abbestellen. Eigene Währung, samt den Möglichkeiten zur Auf- und Abwertung. Eigene Gesetzgebung. Geschlossene Grenzen. Aber dazu alles nur erdenkliche an Spiel, Spass und Spannung, um sich ständig und dauernd auszutauschen. Ein, zwei Schuljahre nebenan sollten für jeden Schüler zum guten Ton gehören, Auslandssemester, Städtepartnerschaften nebst mehrmaligen großen Feiern jedes Jahr. Einfachstes Heiraten und einfachster Zuzug, soweit jemand einlädt und derjenige sich selbst versorgt oder privat versorgt wird. Kurzum alles was denkbar ist um sich zu kennen und zu mögen und alte Wunden verheilen zu lassen. (Habe eben erst wieder gelesen, was die Nazis in Polen veranstaltet haben, wobei ich jetzt gleich in meiner Echtpapier-Bibliothek nachschlagen werde, da ich dem Netz jeden Tag weniger traue.)

Unterstützung, wenn es brennt und eine tolle Gastfreundschaft sind wichtig, ansonsten lerne ich Tag für Tag neu, dass man eine Bevölkerung egal in welcher Einheit halbwegs homogen halten muss ohne den Austausch mit „außen“ zu vernachlässigen.

Eine Diktatur unter AH wollte ein völlig homogenes, gleichgeschaltenes Volk haben. Heute haben wir ein babylonisches Durcheinander und werden irgendwann brennen wie es schon seit Jahrhunderten bekannt ist. Die Lösung liegt irgendwo dazwischen. Homogen ja, aber mit einem großzügigen Austausch mit und in der Welt und einer freien Presse ohne eigene Meinung und einer einfachen Integration aller, die das können und wollen.

Wir haben spannende Jahre vor uns. Oder auch nicht, denn ich wüsste nicht wie man das alles noch aufhalten soll.

Vielleicht mit einem Danisch als Informationsminister, einem Sarazin als Innenminister, und dann fällt mir leider auch schon niemand mehr ein, den ich in meiner Regierung haben wollte. Vielleicht noch den einen oder anderen Fußballtrainer? Wäre zumindest besser als Bandmatratze und Co. Ein, zwei Bürgermeister muss es auch noch geben, die was taugen.

Alternativ das Parlament abschaffen und die zwei oben genannten als Consuln einsetzen? In einer Parallelwelt alternativ einer Computersimulation würde ich das gerne mal erleben. Ein Team, das aufräumt, das sich weder durch „Geldkoffer“ noch Knarre am Kopf aufhalten lässt.

Aber es gibt keinen guten Kaiser und auch kein Mittel gegen die üblichen zwei Ansprachen, friss die Kohle oder stirb!
 

Bstatter

Datensammler
Leserkommentar bei den NDS

Logisch braucht Deutschland massive Arbeitskräfteeinwanderung: das ist ein hervorragender Weg, die Löhne unten zu halten bzw. noch weiter zu drücken. Besonderen Bedarf gibt es natürlich in den Bereichen Gastronomie, Pflege und Transport (Paketdienste, Lkw-Fahrer), also dort, wo besonders schwere Arbeit besonders schlecht bezahlt wird – und wer, um Himmels Willen, könnte sich höhere Löhne wünschen, von denen man – horribile dictu – leben oder sogar eine Familie ernähren könnte? Gerade die Gastronomie (und das Hotelgewerbe), die zu Corona-Zeiten mit am schlimmsten gelitten haben (Kurzarbeitsquoten von 90 Prozent), haben einen so dermaßenen Fachkräftemangel… Auch unter den 635.000 Arbeitslosen und fast 7 Millionen Kurzarbeitern, die es durch die Corona-Krise mehr gibt: keine Chance, unter denen auch nur eine einzige Fachkraft zu finden. Warum sonst sind die arbeitslos? Oder das Schlachtgewerbe: man findet tatsächlich keinen Inländer, der für 6 Euro die Stunde 13 Stunden am Tag arbeitet und für 200 Euro im Monat sich mit 10 anderen eine schimmelige Bude teilt. Wir sind so dermaßen auf die Südosteuropäer angewiesen! Das einzige Glück für die ohnehin seit Jahrzehnten durch den Quasi-Sozialismus in Deutschland gebeutelten Unternehmen: dass die taz als “linke” Zeitung mit der “Fachkräftemangel”-Propaganda das Spektrum abdeckt, das die rechten, noch unternehmernäheren Journale (FAZ, WELT, ZEIT, Spiegel, Focus, Handelsblatt…), also fast die gesamte restliche Presse, nicht bedient.
 

Willy_33

Kenner
Wenn Karl Lauterbach Kanzler ist wird alles gut: Nur er kann Corona und den "Fachkräftemangel" besiegen. Also ich freu' mich drauf...
 

Deutsch

Danisch Armee
Karl laut am Bach hält angeblich wieder Vorträge, während Maas wieder irgendwas fordert. Ich würde beiden weder mein Auto noch meinen Hund zum Gassi gehen anvertrauen wollen. Und wenn man das mal so betrachtet, braucht es vielleicht wirklich Fachkräfte aus dem Ausland, denn besseres Personal hat man im Lande scheinbar nicht gefunden.
 
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