Ich habe die Hure Julianna am Samstagabend in einem Hotel in Kleve für AO-Sex besucht. Die Kommunikation mit ihr über WhatsApp war angenehm. Obwohl sie nett schrieb, spricht sie kaum Deutsch, sondern hauptsächlich Ungarisch.
Sie ist schlank, gepflegt und entspricht meinem Beuteschema. Sie holte mich abends unten vor der Tür ab, alles lief gut. Es handelt sich um die Dame, die auf den Bildern zu sehen ist.
Zungenküsse gibt es nur vorab, nicht während dem Sex.
Im Zimmer ging es direkt auf Tuchfühlung, danach wurde das Finanzielle geklärt. Normalerweise verlangt sie 90 Euro für 30 Minuten mit Gummi-Blasen, ich hatte aber 100 Euro für 30 Minuten ohne Gummi-Blasen ausgemacht.
Wir zogen uns aus, sie ließ sich überall anfassen. Ich erforschte sie und sie wurde schön nass. Sie rieb ihre Vulva angenehm über meinen Penis, was mich überraschte. Das Blasen war sehr angenehm. Danach wollte ich sie lecken, was sie zuließ, aber etwas verhalten.
Ich stieg auf sie, drang mit der Spitze ein und fragte, ob es okay sei, sie nickte. Es war etwas überraschend, da ich das nicht erwartet hatte. Während ich eindrang, kraulte sie meine Hoden und sie schien es zu genießen.
Ich hielt nicht lange durch und kam in ihr. Das war problemlos, sie ließ mich kommen und verschwand danach ins Bad zum Duschen. Ich gab ihr noch 20 Euro Trinkgeld. Sie brachte mich nach unten, und wir verabschiedeten uns freundlich.
Fazit:
Die Kommunikation außerhalb von WhatsApp war schwierig, es war kein Freundinsex. Sie weiß, was sie tut, und ich hatte den Eindruck, dass sie es gerne macht. Ich werde sie wieder besuchen, weiß aber nicht, wie lange sie noch in Kleve bleibt.
Am Dienstag schrieb ich nochmal mit ihr, um zu fragen, ob AO okay sei. Sie schrieb 90 plus 40 Euro für AO, was für mich in Ordnung war. Ich schrieb, letztes Mal habe ich 100 bezahlt, sie antwortete okay. Ich kann nicht genau einschätzen, wie schlau sie ist, aber sie ist nett und lieb, und ich habe sie gut behandelt.