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KA Laufhaus Erospark Gewerbegebiet Karlsruhe

Bstatter

Datensammler
Sexobeat schreibt im Dezember
Ich hatte vor kurzem ein Gespräch mit einer Dame, die im Erospark arbeitet. Laut eigenen Angaben zahlt sie für ihr Zimmer 100 Euro pro Tag, davon sind 25 Euro Steuern. Zum Vergleich: Laut ihren Angaben zahlt man in der Brunnenstraße 140 Euro pro Tag, am Wochenende sogar 175 Euro.

Sie ist sehr zufrieden, da sie keine Vorgaben bezüglich den Arbeitszeiten hat.

Wenn man bedenkt, dass der Erospark ganz neu ist, finde ich diese Konditionen sehr fair. Ich war bisher einmal dort. Schön neu, man kann duschen und es gibt ein Klo. Klar, man zahlt mehr als in der Brunnenstraße. Dafür kann ich dort auch duschen.

Fazit: Ich finde den Erospark echt gut auch wenn man im Erospark weniger Auswahl hat als in der Brunnenstraße.
 

Bstatter

Datensammler
Madmax antwortet ihm wie folgt:
Ich habe mich dort mit einer SDL untehalten. Sie hat mir erzählt, wenn ein Gast duschen will, muss sie die Handtücher vom Erospark benutzen und dafür 2, 50 Euro pro Handtuch bezahlen. Das mit den Vorgaben zur Arbeitszeit kann man auch anders sehen. Wenn die Dame anwesend ist, muss die Türe zum Zimmer offen stehen, außer wenn sie sich schlafen legt. 700 Euro für die Woche ist für dieses schlecht laufende Haus sind ein Witz. In einer Terminwohnung, welche sie mit einer Kollegin teilt, bezahlt sie einiges weniger. Über die schlechte Lage wurde ja schon genug gesagt. Ich selbst gehe dort auch nicht mehr hin.
 

Bstatter

Datensammler
Ein KS Thomas fügt an:
Prostituierten Schutzgesetz §18 Abs.2 Nr.7 lautet wie folgt: die für sexuelle Dienstleistungen genutzten Räume nicht zur Nutzung als Schlaf- oder Wohnraum bestimmt sind.
 
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