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Laufhaus Libelle, Hannover

Robbin

User
Nach langen Suchen in den Laufhäusern von Hannover habe ich Zoja in Libelle, Zimmer 35 in der 4. Etage besucht, die vorher in Zimmer 25 in der 1. Etage war. Zoja habe ich auch schon in Crazy Love gesehen und auch dort hat sie schon die Zimmer gewechselt. Sie ist nach meiner Schätzung ca. 20 bis 30 Jahre, ca. 160 bis 170 cm groß, hat schwarze und lange Haare, ist schlank mit einer Konfektion ca. 35 bis 37, Körbchengröße maximal B hängend, rasierter Intimbereich, kommt nach ihren Angaben aus Bulgarien und spricht wenig deutsch.
Als Zoja mich an der Tür sah, ging sie auf mich zu, als ob wir uns schon länger kennen würden und wir kamen ins Gespräch. Da ich auch nach neuen Erlebnissen suchte, kam mir dieser Kontakt gelegen. Vor der Tür einigten wir uns auf 30 Minuten Anfassen, FO und GVM für 50 € und die Tür wurde nach den Zimmereintritt geschlossen.

Angefangen wurde nach der Geldübergabe im Verrichtungszimmer mit beidseitigen Auskleiden, mit der Intimwäsche von Zoja und danach das Abtrocknen mit den Papiertüchern von mir. Darauf säuberte sich Zoja und ich legte mich aufs Bett. Kurz darauf kam Zoja und es wurde ein wenig gestreichelt, doch richtige Zungenküsse gab es leider nicht, da nur zaghaft die Zungenspitzen berührt wurden, welches maximal fünf Minuten dauerte. Es folgte dann für etwa 10 Minuten ein gutes bis durchschnittliches FO, mit etwas Handeinsatz. Nach erreichter Größe und kurzer Einhüllung ging es mit durchschnittlichen GV zunächst kurzzeitig in der Reiterstellung, für die Zoja aus meiner Sicht ungeeignet war. Deswegen wurde danach in der Missionarsstellung gewechselt, bis ich nach etwa 10 bis 15 Minuten ohne große Besonderheit das Gummi füllte.

Nach meiner Gummientsorgung und unserer Nachsäuberung haben wir uns wieder angekleidet und anschließend verabschiedet.

Die Zungenküsse bei Zoja waren nicht gerade vollkommen und damit liegt sie bereits wie auch bei Cede (zur Zeit in Chérie) und Betti (am letzten Samstag im Penthouse Eros gesehen) mit ihrer Gesamtleistung unter den Hannover-Standard. Der Service Französisch und Verkehr ist mit Betti nahezu gleich. Zwar war ich auch dort noch zufrieden, doch ist der Gesamtservice von Cede und auch vielen anderen Damen ein wenig besser, so daß es auch bei Zoja eine Wiederholung von maximal 60 % gibt.

Da Zoja (auch unter Soja und Soya bekannt) bereits öfters ihren Aufenthalt gewechselt hat, bleibt es für mich ungewiss, wie lange diese Kontaktangaben aktuell bleiben.
 

Robbin

User
Soya, jetzt in Sexworld

Der ständige Aufenthaltswechsel von Soya ist anscheinend immer noch nicht vorbei. Zuletzt habe ich sie in Crazy Love und heute in Sexworld, Reitwallstr. 4 (3. OG links zum Flur und dann die Tür rechts) gesehen.
 

Robbin

User
Elisa in Libelle

Letztes Jahr in der letzten Woche habe ich wieder eine DL gesucht und machte deswegen wieder einige Laufhausrundgänge am Steintor. Da ich in Eros Corner (RW 5b) und Reitwallsex (RW 6) nichts Interessantes entdecken konnte, schaute ich in Sexworld (RW 4) vorbei und entdeckte dort Mae/Thaifoon. Da ich sie bereits aus Libelle kenne und damals ihr Service für den Preis nicht besonderst war und sie später in den heutigen Eros 10 zwischen 2008 und 2009 für den gleichen Service einen höheren Preis ausrief, der auch bis heute über den Standard liegt, ist sie für mich ein NoGo und ging deshalb weiter. In Thai Eros (RW 8), Penthouse Eros (AM 5), Eros House (SV 12), Sex Inn (SV 11) und Eros 10 (SV 10) gab es für mich ebenfalls keine Neuheiten und besuchte dann Libelle.

In der Scholvinstrasse 9, Eingang Thai Eros, erste Etage, Zimmer 22 sah ich zuerst Elisa und sie auch mich, doch ich schaute mich zunächst in den weiteren Etagen um und konnte auch dort nichts Besonderes entdecken. Auf den Rückweg kam ich wieder auf die erste Etage zu und da sich Elisas offene Zimmertür gegenüber der Treppe befindet, konnte sie mich sofort sehen und winkte mich nett und freundlich zu ihr her.

Elisa ist nach meiner Schätzung etwa 25 Jahre, ungefähr 1,60 m groß, hat eine KFG von etwa 38, eine OW von etwa 70 B hängend, braune Augen, lange und schwarze Haare, eine komplette Intimrasur, am Bauch Schwangerschaftsmerkmale mit Kaiserschnittnarbe und die Sprachverständigung reichte für eine Verhandlung aus.

Auf meine erste Anfrage stellte sie sich mit ihren Namen vor und daß sie aus Bulgarien sei. Auf meiner nächsten Anfrage und ihrer Zustimmung einigten wir uns auf 30 Minuten Anfassen, Küssen, FO und GVM für 50 €. Im Zimmer eingetreten wurde die Tür geschlossen und ich legte ihr den 50-€-Schein auf den Tisch. Erst entkleideten wir uns und danach kam die Reinigung. Während Elisa sich duschte, säuberte ich mich am Waschbecken und nachdem ich mich mit Papiertüchern abgetrocknet habe, legte auch ich mich auf das Bett.

Begonnen wurde mit etwas Streicheln, wenig Schmusen und normales Küssen. Zungenküsse wollte Elisa zunächst nicht, hat sie aber danach trotzdem mit mehr oder weniger Zurückhaltung ausgeführt. Nach etwa 5 bis 10 Minuten begann sie mit FO, der aus meiner Sicht etwas fester sein könnte und deswegen nicht völlig spürbar war. Als nach etwa 10 Minuten die nötige Größe erreicht war, gab es eine kurze Eintütung und Elisa legte sich bereit zum Missionars-GV auf den Rücken. Die Hauptarbeit ging von mir aus und von Elisa selbst war die Teilnahme mehr oder weniger eingeschränkt. Nach etwa 10 bis 15 Minuten wurde das Gummi gefüllt und nach der Entsorgung haben wir zur Nachwäsche Waschbecken und Dusche wieder besetzt und uns nach den Abtrocknen eingekleidet mit anschließenden Abschied.

Im Vergleich zu Cede ist bei Elisa für meine Erwartungen Französisch und Verkehr etwas verbesserungsbedürftig, da aber von Elisa die Zungenküsse zumindest ausgeführt wurden, erreicht sie von mir den gleichen Wiederholungsfaktor von maximal 70 %.

Aus ein anderen Forum habe ich über Elisa ein AO-Bericht gelesen, doch kann ich aus den Inhalt nicht eindeutig erkennen, ob sie diesen gummifreien Service auch jeden anbietet.
 

Robbin

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Natalia im Libelle

Nachdem es mit Alina(maus) keine Terminvereinbarung gab, Anna und Sisi im Nice Girls nicht erreichbar waren, schaute ich mich im Libelle um. In der zweiten Etage sah ich bei Zimmer 28 Kalinka und bei Zimmer 29 Natalia.

Beide habe ich auch kurzzeitig irgendwann in Dezember letztes Jahr im Sexworld gesehen. Dort machte ich bei Natalia meine erste Anfrage nach Preis und Service und erfuhr mit etwas Nachhaken, daß man bei ihr Französisch, Verkehr (auch AO-CIP) und Anfassen ab 30 € bekommen kann. Da ich mir zunächst noch unsicher war habe ich mich damals zunächst nach weiteren Angeboten umgehört und mich dann für eine andere bereits bekannte DL entschieden.

Trotz getrenner Zimmer besteht scheinbar eine Zusammenarbeit mit Kalinka, denn ist Natalia gerade besetzt, übernimmt Kalinka die Verhandlungsgespräche für sie und erklärt auch den Gast, wann Natalia wieder verfügbar ist.

Da nun im Nice Girls Annas Zimmertür geschlossen war, Sisis Zimmer von einer anderen DL besetzt wird, anderswo am Steintor nicht so viel lief und Alinas Einstiegspreis (ab 50 €) etwas höher war als bei den anderen DL´s, war meine Auswahl entsprechend begrenzt und um noch irgendwo mein Druck abzubauen, wagte mir den Versuch mit Natalia.

Natalia ist freundlich und nett, nach ihren Angaben Bulgarin, hat mittellange, blondgefärbte und glatte Haare, ist ca. 1,65 m groß, hat eine KF von ca. 38 und eine OW von ca. B (etwas hängend). Am unteren Teil ihres Rückens fiel mir ein Tattoo auf und nach ihrer Entkleidung ihre vollständige Intimrasur. Natalias Alter kann ich nur ungenau zwischen 25 und 30 Jahre schätzen, da ihr Make-Up wichtige Merkmale verdeckt. Natalias Deutschkenntnisse reichen zumindest für eine einfache Verständigung aus.

Vorsichtigerweise ließ ich mir ihr Angebot nochmals bestätigen und fragte dann, ob FO, GVM und Anfassen für 30 € okay sind. Da Natalia meine Frage bejahte und mich hinein bat, trat ich in ihr Zimmer und die Tür wurde geschlossen. Zunächst bat mich Natalia um das vereinbarte Geld, welches ich ihr dann übergab. Natalia verließ mit diesen Scheinen kurz ihr Zimmer und kam sofort wieder zurück. Ich vermute, daß sie das Geld an ihrer Nachbarin Kalinka weitergegeben hat, denn irgendwelche anderen Möglichkeiten waren nicht zu erkennen.

Nach der Auskleidung, Säuberung von ihr und Abtrocknen mit Papiertüchern legte ich mich schon mal aufs Bett, während sich Natalia sich noch selbst reinigte. Kurz darauf kam auch sie aufs Bett, kniete sich neben mir und wir begannen mit etwas Streicheln und leichten Küssen. Nach ungefähr einer Minute begann Natalia mit FO mit kaum Handeinsatz, schön feucht mit Spucke und recht spürbar. Während den OV fragte sie einmal, ob es so gut sei. Ich nickte und sagte, daß sie so weiermachen solle. Als die Betriebsgröße nach ungefähr fünf Minuten erreicht war, fragte Natalia nach GV und ich stimmte zu. Sie nahm das Gummi, zog es über und legte sich auf den Rücken. Nun folgte ein Missionars-GV ohne Besonderheit, der nicht über- und auch nicht unterdurchschnittlich war. Natalia ging dabei mit und nach ungefähr zehn Minuten füllte ich das Gummi.

Nun ging es zur Gummientsorgung und Nachsäuberung wieder im Dusch-WC-Raum. Natalia war unter der Dusche und ich reinigte mich am Waschbecken. Während dieser Zeit (nach etwa 20 Minuten Aufenthalt im Zimmer) klingelte einmal kurz Natalias Handy ohne irgendeine Reaktion ihrerseits und als ich sie daran erinnerte, antwortete Natalia, daß dies kein Problem sei. Nach meiner Einkleidung folgte dann die ganz gewöhnliche Verabschiedung.

Obwohl aus meiner Sicht kleine Verbesserungen bei Natalia wünschenswert wären, bleibt für mich ihre Leistung trotzdem tolerierbar und kann über ihren OV- und GV-Service nicht klagen. Zungenküsse mag Natalia scheinbar nicht und war auch nicht vereinbart. Da sich Natalia trotzdem um guten Service bemüht hat und ich auch mit Verbesserung rechnen kann, schätze ich zur Zeit den Wiederholungswert auf etwa 75 %.
 

Robbin

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Maria im Libelle

Da Anna und Cede nicht mehr erreichbar sind und ich meine Auswahlmögichkeiten weiterhin erhalten möchte, suche ich nach neuen Dienstleisterinnen. Bei meinen Rundgängen durch die Laufhäuser entdeckte ich im Libelle, Eingang Thai Eros, Scholvintrasse 9 in 30159 Hannover in der 1. Etage, 3. Tür rechts im Zimmer 24 eine Dienstleisterin, über die es bereits einige Berichte (über AO und Fotos) gibt. Am Eingang zu ihr Zimmer ist ihr Foto mit den Namen Maria angebracht.

Als ich dort stehen blieb und Maria auch mich anschaute, fragte ich nach Preis, Zeit und Service. Zunächst fragte ich, ob man bei ihr für 30 € den 20-Minuten-Service mit Blasen, Verkehr und Anfassen bekommen kann, dann fragte ich, ob alles auch ohne Kondom möglich ist und danach fragte ich, ob neben Anfassen und FO auch GVM möglich ist. Alle meine Fragen bejahte Maria mit ihren Worten "kein Problem". Sie bat mich nach mein Eintreten darum die Tür zu schließen, was ich auch tat. Zunächst legte ich 30 € auf ihren Kühlschrank und fragte sie, ob man auch Fotos machen kann und auch da antwortete sie "kein Problem". Nachdem Maria meine Wünsche zugesagt hat, war unser gegenseitiges Einverständnis vollkommen.

Maria kommt nach ihren eigenen Angaben aus Bulgarien, ist nach meiner Schätzung mindestens 35 Jahre alt, schlank, ca. 1,60 m groß, hat schwarze und lange Haare, eine Konfektion von ca. 36, eine Körbchengröße von ca. B und eine komplette Intimrasur. Erkennbare Abstriche in der Optik gibt es bei zwei Narben am Bauch und beim Gebiß am Oberkiefer. Sicher ist Maria nicht so hübsch wie ein "Highlight-Model", aber für mich auch nicht schlimm. Es bleibt einfach eine Geschmackssache, die ich hier nicht weiter erläutere.

Nun legten wir unsere Kleidung ab und ich ging zunächst im Baderaum, wo ich mich wusch. Als ich ins Zimmer zurückkehrte, lag Maria bereits auf ihr Bett und ich knipste auf ihren Vorschlag die ersten Bilder. Fröhlich ging sie dabei in den entsprechenden Positionen. Dann legte ich mich dazu und begann sie zu streicheln. Maria richtete sich kurz danach auf und begann mit FO mit etwas Handeinsatz, was nicht unbebingt überragend war, aber noch gut. Als während dieses Aktes die nötige Betriebsgröße erreicht war, machte ich ebenfalls auf ihren Vorschlag ein paar weitere Bilder mit FO. Da ich auch für den GV bereit war, griff ich dann neben ihr Bett zum Gummi, übergab es zum Überziehen Maria und der Reiter-GV von vorne folgte mit ein paar weiteren Bildern, woran sie mich auch erinnerte. Die Hauptarbeit beim GV machte Maria und das sehr gut. Als irgendwann der Abschuß folgte, gingen wir im Baderaum, wo ich das Gummi entsorgte und wusch mich noch einmal, während Maria sich duschte. Abgetrocknet habe ich mich auch dort mit Papiertüchern und nachdem wir ins Zimmer zurückgekehrten, kleidete ich mich wieder an und knipste vor meiner Verabschiedung auf ihre freundliche Bitte meine letzten Bilder. Erst ganz zuletzt nahm Maria mein abgezähltes Geld vom Kühlschrank, was sie dann sicherte.

Maria ist freundlich und nett. Bei ihr kann man auch ohne irgendwelche Verhandlungstricks für wenig Geld viel Service bekommen und ihre Tabus sind mir (zur Zeit) nicht bekannt. Obwohl Marias Deutschkenntnisse nicht gerade vollkommen sind, war die Absprache unkomplizert, da ich einfach nur meine Fragen gestellt habe und Maria nur entsprechend geantwortet hat, was zu einer schnellen Einigung führte. Die Serviceabsprachen wurden eingehalten und auf die Zeit hat niemand geachtet, so daß eine unbeabsichtigte Verlängerung der Servicezeit nicht auszuschließen ist. Besonderst beeindruckend ist für mich ihr engagierter GV zum günstigen Preis, der für mich (zur Zeit) einen Wiederholungswert von ca. 90 bis 100% hat.
 

Robbin

User
Roxana im Libelle

Da ich nicht immer nur bei den gleichen Dienstleisterinnen bin, sondern auch nach etwas Abwechslung und Ausweichmöglichkeiten suche, habe ich wieder eine weitere Dame getestet. Dabei betrat ich auch wieder das bereits bekannte Laufhaus in der Scholvinstrasse 9. Als ich dort in der ersten Etage ankam, stellte ich fest, dass die Tür von Suriana (Zimmer 22) geschlossen war. Da ich Maria (Zimmer 24) schon öfters besucht habe, schaute ich bei ihr diesmal nicht vorbei und die anderen beiden Zimmer (23 und 25) interessierten mich nicht. Beim Erreichen der zweiten Etage fielen mir zwei offene Türen bei Zimmer 27 und 28 auf. Um mich zunächst weiter umzuschauen, habe ich die Zurufe von Roxana und ihrer Kollegin ignoriert. Nachdem ich in der dritten und vierten Etage nichts Besonderes entdecken konnte, machte ich mich auf den Rückweg. Die beiden Türen in der zweiten Etage standen zwar immer noch offen, aber die beiden Damen haben sich inzwischen in ihr Zimmer zurückgezogen. Da ich die freundlich- und netterscheinende, kleine, schlanke, zierliche, lang- und schwarzhaarige Roxana mit ca. 140 cm Größe und Konfektion keineswegs über 30 schon früher im Libelle sah, dort bereits nach Preis und Service fragte, dann irgendwann überhaupt nicht mehr finden konnte, dann viel später kurzzeitig im Penthouse Eros entdeckte und jetzt wieder im Libelle, habe ich diesmal bei ihr im Zimmer 27 vorbeigeschaut und wollte sie besuchen.

Vor der Tür angekommen bat mich Roxana reinzukommen und da mir auch positive Forumsberichte über sie bekannt sind, trat ich auch mit entsprechend weniger Bedenken ein. Kaum war ich im Zimmer, schloss Roxana zunächst die Tür und nannte mir nochmals ihr Angebot mit den Worten "Blasen, Ficken, Anfassen, 30 €". Ich fragte sie, ob für 30 € auch "Blasen ohne" möglich ist und da Roxana zustimmte, war für mich die Absprache trotz der beschränkten Sprachverständigung abgeschlossen. Nebenbei fragte ich auch Roxana nach ihrer Herkunft und sie antwortete mit "Bulgaria". Bei meiner Frage nach ihr Alter deutete sie mit ihren Fingerbewegungen die Zahl "27".

Erstmal wollte Roxana die vereinbarten 30 €, die ich ihr auch übergab und dann erst legten wir unsere Kleidungen ab. Dabei fiel mir auf, dass Roxanas Körbchengröße keineswegs mehr als A ist und eine komplette glatte Intimrasur hatte. Nachdem ich am Waschbecken mit meiner Intimwäsche fertig war, bot mir Roxana überraschenderweise ein Stundenservice an, der mich 70 € mehr, also insgesamt 100 € gekostet hätte.:evil: Mit der Begründung, dass wir 30 € vereinbart hatten, bei mir nicht mehr Geld verfügbar ist und ich auch nicht auf irgendwelche Zusatzzahlungen vorbereitet war, gab es von mir eine Ablehnung. Unabhängig von diesem Erlebnis sind bei mir auch ganz allgemein die Erstbesuche bei einer Dienstleisterin sogenannte Testbesuche, wo ich mein Geld zunächst vorsichtiger anlege und auch Roxana nicht davon ausgenommen ist.

Nachdem auch diese Sache geklärt war, legten wir uns auf das Bett und begannen mit etwas Streicheln. Die Zungenküsse waren zwar mehr oder weniger verhalten, aber für mich noch tolerierbar. Dann ging es zum durchschnittlichen bis guten FO über und obwohl dieses Vorspiel leider nur kurz war, wurde die Arbeitsgröße erreicht. Nun wurde nach kurzen Gummiüberzug zum Reiter-GV gewechselt. Leider war diese Position nicht so besonderst gut und es gab dann nach kurzer Zeit ein Wechsel in die Missionarsstellung. Auch diese Stellung war nicht besonderst berauschend, da Roxana nicht mitging, sondern wie ein Brett auf der Matratze lag und ich die ganze Arbeit hatte. Bei beiden GV-Positionen störte auch noch zusätzlich das Bettgeknarre, welches bei jeder Bewegung ausgelöst wurde. Ich schaltete mein Kopf ab und sah nur noch zu, dass ich die Sache zu Ende brachte, um wenigstens mein Druck loszuwerden. Als ich das Gummi füllte und hinterher entsorgte, säuberten wir uns nochmals, ich am Waschbecken und Roxana in der Duschkabine. Nach der Einkleidung verabschiedete ich mich mit den Worten "Das war alles, ich bin hier fertig" und verließ das Zimmer ohne zurückzuschauen.

Es mag sein, dass der eine oder andere Kunde mit Roxana mehr oder weniger bessere Erlebnisse hatte und auch haben wird. Doch bei mir sieht die Sache anderst aus und ich hatte auch das Gefühl, dass Roxana keine ausreichende Lust auf ihren Job hatte. Ebenso vermute ich, dass ihre Servicepreise nicht bei jeden Kunden immer gleich sind, sondern bei den einen oder anderen Besucher für den gleichen Service auch andere Preise nimmt. Was allein ihr Service bei meinen Besuch betrifft, lasse ich die Zungenküsse mal so stehen wie sie sind, hätte ich für FO mehr Zeit und für GV ein deutlich besseres Mitwirken erwartet. Ebenso wäre für mich auch ein geräuschloses Bettgestell wünschenswert gewesen, so dass aus meiner Sicht der Wiederholungswert nicht mehr als 50 % beträgt, sondern eher weniger. Da nun neben den Service auch das Einhalten von Absprachen einer Sexdienstleisterin für mich eine Rolle spielt und ebenso Einfluss auf ein Wiederkommen hat, sinkt bei Roxana der Wiederholungsfaktor aufgrund ihrer versuchten Nachverhandlung nach der Vereinbarung und der Geldübergabe bei mir auf NULL.:rotekarte:

Bei dieser Entscheidung dachte ich neben meinen Erwartungen auch an weitere Dienstleisterinnen, die ich immer noch regelmäßig besuche, bei denen ich zum gleichen Preis einen besseren Service bekomme und die Absprachen immer bestehen bleiben, solange ich beim Anfangsgespräch kein anderen Wunsch äußere und mit denen vereinbare. Ein weiterer Besuch bei Roxana von mir halte ich auch gegenüber anderen Damen, die sich besser bewährt haben und auch teilweise im Laufhaus tätig sind, nicht für gerecht.
 

Robbin

User
Suri(ana)/Sury(ana) im Libelle

Diesmal ging ich zu Suriana in Libelle, Scholvinstrasse 9 in Hannover. Ihr Alter schätze ich auf ca. 25 bis 30 Jahre, ihre Größe ca. 1,60 bis 1,70 m, ihre KF auf ca. 36 und ihre OW auf 75 B. Sie hat braune Augen und schwarze schulterlange Haare. Ihr Preis- und Serviceangebot war mir bereits aus meiner früheren Anfrage bekannt. Damals rief Suriana 30 € für BFA aus und ich fragte, ob dieses Angebot auch ohne Gummi möglich sei. Suriana bejahte meine Frage und ich sagte ihr, daß ich vielleicht später zu ihr komme. Ich entschied mich dann zunächst für andere DLs (Maria und Sisi), die mir besser bekannt sind.

Als ich neulich mal wieder Maria besuchen wollte, sah ich ihre geschlossene Zimmertür und ging dann ein Zimmer weiter. Dort angkommen entdeckte ich in Zimmer 27 in der 2. Etage Suriana und erinnerte mich auch an ihr damaliges Angebot. Da ich nicht wußte, wann Maria wieder erreichbar ist, nutzte ich die Gelegenheit, Suriana zu testen. Auf ihre Bitte trat ich in ihr Zimmer und ließ mir nochmals ihr Preis- und Serviceangebot bestätigen. Dann nannte ich ihr mein Servicewunsch, der ZK, FO und GVM beinhaltete. Suriana stimmte auch dort sofort zu und die Verhandlung war somit schnell abgeschlossen. Über die Servicezeit wurde bei meiner ersten Anfrage und auch bei diesen Besuch nicht gesprochen.

Da Suriana, die nach ihren Angaben aus Rumänien kommt, viel über ihre privaten Dinge redete, vergaß ich zunächst die Übergabe der vereinbarten 30 € und Suriana ihre Service-Vorbreitung. Als ich Suriana daran erinnerte, endlich zu beginnen, war alles OK. Da sie mich auf das Geld hat sie mich nicht gesprochen hat, blieb auch weiterhin die Vorkasse aus meinen Gedanken.

Wir legten unsere Kleidungsstücke ab, reinigten uns und legten uns auf das Bett, wobei ich bei ihr vorne, hinten und seitlich Tattoos und eine Kaiserschnittnarbe erkannte. Nach etwas Streicheln und guten Zungenküssen fragte mich Suriana, ob ich sie lecken möchte und ich stimmte zu. Suriana legte sich auf den Rücken und ich machte Französisch bei ihr. Ihre komplett rasierte Mumu schmeckte ganz neutral und nach einer Weile wurde auf meine Bitte nach kurzen Positionswechsel mit FO von ihr bzw. bei mir fortgesetzt. Dieser OV könnte nach meinen Erwartungen zwar etwas fester sein, doch ansonsten war der gut und wurde bis zur nötigen Betriebsgröße ausgeführt. Dann gab es nach kurzer Ummantelung von ihr einen Reiter-GV, der mit etwas weniger hektischen Bewegungen von ihr wenig besser gewesen wäre. Da ihre Ausdauer nicht unbegrenzt war, wurde zum Missionars-GV gewechselt und blieb bis zur Gummifüllung unverändert. Dieser GV war nach meinen Erwartungen noch gut. Als wir mit unserer Nachreinigung und Einkleidung fertig waren, überprüfte ich nebenbei den Inhalt meiner Kleidungstaschen und erinnerte mich dabei an die fällige Zahlung. Suriana selbst hatte mich bisher nicht an den vereinbarten Betrag erinnert und als ich sie auf das Geld ansprach, wurde freundlich mit den Worten "Ja, 30 €" geantwortet, die ich ihr dann übergab. Ob bei Suriana jeder erste Kunde erst nach den verrichteten Service bezahlen braucht, kann ich (noch) nicht mit absoluter Gewissheitheit sagen. Auf die Zeit wurde nicht geachtet und es gab auch kein versuchtes Nachkobern im Gegensatz zu (Sexi-)Roksana. Nach etwas Smalltalk verabschiedete ich mich von Suriana, verließ ihr Zimmer und danach das Haus. Mit Suriana bin ich zufrieden und wenn bei meinen nächsten Rundgang ihre Zimmertür zum Empfang wieder offen ist, gibt es einen weiteren Test.

Suriana aka Suri aka Suryana aka Sury ist freundlich und nett. Es gab keinen Zeitdruck und die Absprachen wurden ohne irgendein Zwischenfall eingehalten. Obwohl ich mir von Suriana bei Französisch und GV kleine Verbesserungen wünsche, bleibt dieser Service für 30 € immer noch allgemein gut. Ihre Zungenküsse sind im Vergleich zu Maria und Sisi spürbar besser. Die Servicezeit schätze ich auf ungefähr 20 Minuten und den Wiederholungswert auf ungefähr 75 bis 80 %. Genaueres kann ich erst bei weiteren Besuchen herausfinden.

Suriana war vorher in Zimmer 32 in der 3. Etage.
 

Robbin

User
Stefany im Libelle

Da ich meine Stammdienstleisterinnen in der Scholvinstraße nicht mehr erreiche, suche ich aufgrund besserer Auswahlmöglichkeiten immer noch nach weiteren Angeboten. Da die später zugezogenen Dienstleisterinnen mich bisher nicht überzeugen konnten, habe ich dort bereits auf Tests verzichtet und recherchierte deswegen weiter. Um eventuelle Flops möglichst zu vermeiden, ließ ich mir bei meiner Suche entsprechend viel Zeit. Irgendwann traf ich in der Scholvinstraße 9 an der Zimmertür im Treppenflur in der 1. Etage Stefany (auch Stefani oder Stefanie), die sich auch bereits in der Zeit meiner früheren Stammdienstleisterinnen dort aufhielt. Da ihr Name auch an der Tür steht, kann man sie nicht verfehlen.

Stefany kommt aus Bulgarien, ist etwa mitte 30 Jahre, etwa 1,65 m groß, hat eine Oberweite von etwa B, schlank mit mehr oder weniger Bauch, dunkle Haare mit Pferdeschwanz, braune Augen, eine totalrasierte Intimzone und Tattoos.

Da auch Stefany zur Stammbesetzung des Hauses gehört und mir auch dort keinerlei Warnungen bekannt sind, nahm ich mir vor, sie zu testen. Bei meiner Anfrage erfuhr ich, daß bei ihr ab 30 € BFA für 20 Minuten möglich ist. Dann buchte ich den vereinbarten Service und wurde von Stefany ins Zimmer gebeten.

Nun wurden nach der Geldübergabe die Kleidungsstücke abgelegt und ich ging zunächst zum Waschbecken und Stefany unter die Dusche. Nachdem ich mich mit den Papiertüchern abgetrocknet habe, legte ich mich aufs Bett. Als Stefany die Dusche verließ und sich abtrocknete, legte sie sich dazu und es gab etwas streicheln und leichten Küssen. Nach kurzer Zeit wurde zum OV gewechselt, der aus meiner Sicht noch gut war und recht lange dauerte. Als die volle Betriebsgröße erreicht war, legte sich Stefany auf ihren Rücken und es wurde mit den Missionars-GV fortgesetzt. Obwohl ich mir ein etwas engeres Loch gewünscht hätte, war noch genug Reibung da, so daß irgendwann der Abschuß kam und der GV beendet wurde. Bis auf ihre mangelnde Mitwirkung war auch der GV soweit noch gut. Nun verließ ich zur Entsorgung und Wäsche das Bett und kleidete mich ein, während sich Stefany noch einmal duschte. Auf die Servicezeit wurde nicht geachtet und nach der Verabschiedung verließ ich das Zimmer und Haus.

Stefany erscheint freundlich und nett und den Wiederholungswert schätze ich zur Zeit auf maximal 70 %, den sie auch durch den günstigeren Einstiegspreis erreichte. Genaueres weiß ich aber erst bei weiteren Besuchen. Zungenküsse gab es nicht und ein größeren Wiederholungsfaktor kann ich mir nur durch besseren GV bei ihr vorstellen.

Die Serviceangebote sind zumindest standardmäßig, die man seltener in Laufhäusern und häufiger in Wohnungen bekommen kann. Extraleistungen sollten erfragt werden und jeder zugesagte Service innerhalb des Angebotes wird auch vollständig eingehalten. Da man nicht unbedingt ausschließen kann, daß Angebote und Tabus auch von Preisen und eigenem Ermessen der Dienstleisterinnen abhängig sind und deswegen je nach den Kunden variieren können, sollten diese vor der Buchung abgesprochen werden.
 
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