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Linienstraße in Dortmund

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Linienstraße, Straßenstrich in Dortmund

Die Linienstraße in Dortmund (Nähe Hauptbahnhof/Nordstadt), ist ein offizieller Straßenstrich. Dort befinden sich mehrere Häuser mit Fensterzimmern, in denen Sexarbeit legal ausgeübt wird.


* Dies ist ein Sammelthema für die Linienstraße in Dortmund, Einzelthemen bitte nur anlegen, wenn es eine Kontaktnummer und Bilder gibt!
 
Tamara Linienstraße

Im April hatte ich einen beruflichen zweitägigen Termin in Dortmund. Ich bin schon mit Druck im Sack hingefahren mit der Absicht, einmal die lokalen Genitalien-Angebote zu checken. Da am Abend des ersten Tages eine Abendveranstaltung bis spät ging, bin ich also am Morgen des zweiten Tages zur Linienstraße gelaufen und fand diese fast ganz verwaist vor. Nur die füllige, reife (55+) Tamara war bereits vor Ort und dienstleistungsbereit.

Wie so oft wollte ich hauptsächlich lecken; Tamara scheint speziell für den bizarren Sex, dominant, ausgestattet zu sein, aber sie ließ sich mit ihrer langlippigen Möse bereitwillig auf mein Gesicht nieder. Dabei blies sie kunstvoll den gummierten Schwanz. Nicht lange, und ich füllte das Tütchen. Zufrieden ging ich zur Konferenz.
 
Anna in der Linienstraße

Heute war es mal wieder so weit. Das Wetter war sehr frühlingshaft, und ich wollte die schönen Temperaturen für eine Cabriotour nutzen, um einem Standplatten vorzubeugen. Bei etwa zwanzig Grad habe ich mich um siebzehn Uhr mit dem Cabrio auf den Weg gemacht, um das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden, denn in meiner Lendengegend gab es ebenfalls jemanden, der nach dem langen Winter wieder richtig zum Leben erweckt werden wollte. Mein Ziel stand daher schnell fest: Es sollte nach Bochum zum Eierberg gehen.

Die Verkehrssituation war eine Katastrophe, denn der öffentliche Dienst hatte einen Streik ausgerufen, und es fuhr kein öffentlicher Nahverkehr. Dementsprechend waren die Straßen sehr voll, und die Fahrt nach Bochum hat fast zwei Stunden gedauert, zumal ich mit dem Cabrio möglichst keine Autobahn nutzen wollte. Gegen achtzehn Uhr dreißig in Bochum angekommen, habe ich einen Parkplatz an der Musikschule gefunden und bin anschließend in Richtung Eierberg gelaufen. Die Baustelle in der Gußstahlstraße ist immer noch vorhanden, aber man kommt gut zum Eierberg.

Es fiel mir sofort auf, dass es dort ziemlich leer war. Es waren nicht sehr viele Männer unterwegs, und auch die Besetzung der Häuser mit Damen war sehr überschaubar. Für einen Freitagabend war es ungewöhnlich leer. Ich habe drei Runden gedreht, aber mich hat keine der Damen wirklich überzeugt. Daher habe ich mir überlegt, dass ich nach langer Zeit auch einmal wieder die Linie in Dortmund aufsuchen könnte. Gesagt, getan: zurück zum Auto und weiter in die Stadt der Fußballvergeiger.

Dort angekommen bin ich einmal die Linie entlang gegangen. Hier waren die Häuser deutlich besser besetzt. Als ich an Haus Nummer sechs vorbeikam, waren drei nette Damen in einem Fenster zu sehen, und eine davon war eine blonde Schönheit mit Brille. Sie hatte ein sehr schönes Lächeln und signalisierte mir, dass sie zur Verfügung steht. Ich bin jedoch zunächst weitergegangen, um keine Gelegenheit zu verpassen. Es war aber keine weitere dabei, die in mein Beuteschema passte. Daher kehrte ich um, und die drei Damen im Fenster von Haus Nummer sechs waren immer noch zusammen dort. Ich schaute die Blonde an, sie öffnete das Fenster, und nach ein paar gewechselten Worten zeigte sie mir die Tür. Ich ging hinüber, und nach wenigen Sekunden öffnete sie mir. Ich betrat das Haus.

Sie ging vor mir her und trug dabei die obligatorischen hochhackigen Pantoletten, die ihr beim Treppensteigen tatsächlich einige Probleme bereiteten. Als wir in ihrem Zimmer mit der Nummer zehn angekommen waren, sagte sie mir, dass ich heute ihr erster Kunde sei, weil nicht viel los gewesen war. Da ich sie bisher noch nie besucht hatte, vereinbarten wir vierzig Euro für zwanzig Minuten. Ich hatte jedoch nur zwei Fünfzig-Euro-Scheine, und sie konnte nicht wechseln, sodass ich einfach länger bleiben sollte.

Nachdem ich mich meiner Kleidung entledigt hatte und sie natürlich ebenfalls, ging es sofort auf das Bett. Sie begann, meinen kleinen Kollegen zum Leben zu erwecken, was ihr sehr schnell gelang. Anschließend wurde das Kondom übergezogen, und sie fing an, mir einen guten Oralverkehr zu geben. Währenddessen habe ich mit der Hand ihre Muschi berührt und festgestellt, dass sie sich ziemlich stoppelig anfühlte. Ich wollte mit den Fingern tiefer gehen, aber Fingern ließ sie nicht zu.

Nach einiger Zeit fragte sie nach Geschlechtsverkehr, aber ich sagte, dass sie zunächst mit dem Mund weitermachen solle. Irgendwann wollte ich natürlich mehr, und wir einigten uns auf die Stellung von hinten. Ihre Muschi war nicht ausgeleiert, und es dauerte nicht lange, bis das Kondom voll war. Anschließend haben wir uns gereinigt, und nach der Verabschiedung bin ich gegangen. Ich denke, dass ich Anna wieder besuchen werde.

Danach ging es zurück zum Cabrio, und ich hatte noch eine schöne Heimfahrt.
 
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