Magnum Saunaclub

Magnum Saunaclub

Magnum Saunaclub

Heinrich-Hertz-Str. 24, 40699 Erkrath, 0211 – 8766600
Saunaclub in Dormagen zwischen Köln und Düsseldorf
B

Baerchen

User
Der BangBus zu Gast im Magnum, Erkrath

Der Bangbus machte sich mal wieder auf den Weg um Neuland zu ergründen.

Das Magnum, was seinen Namen zurecht trägt, ist die Zusammenführung der ehemaligen 3 Clubs Atrium + Harem + Penthouse in Erkrath. Mir bisher alle noch unbekannt.

Es existieren vor Ort zwar wohl noch die jeweiligen separaten Eingänge der Ursprungsclubs, jedoch ist der eigentlich Main – Entrance direkt an der Heinrich – Hertz – Str. 24 gelegen.

Parkplätze sind im Hof, eine Tiefgarage ist ebenfalls vorhanden. Weitere Parkplätze finden sich in ausreichender Form an der Hauptstrasse des Industriegebietes.

Rechts neben den Milchglasähnlichen verglasten Eingangstüren ist die Klingel.

Der Eingangsbereich ist recht schlicht und einfach gehalten mit einer niedrigen Empfangstheke. Im Nebenraum rechts werden derzeit die Schlappen und Bademäntel (auf dem Fußboden) gestapelt und von der Empfangsdame ausgehändigt.

Uns wurden sehr freundlich alle wichtigen Infos mitgeteilt:

Eintritt: 50.- € darin enthalten sind alle antialkoholischen Getränke, sowie ein Essen a la Carte. Jedes weiter Essen schlägt derzeit mit 5.- € zu buche. Büffetfräsen kommen hier nicht unbedingt auf ihre Kosten und das ist gut so. Alkoholika wie z. B. Bier schlägt mit je 2.- € zu buche.

Die Preise der Mädels sind:

Die ersten 30 Minuten: 50.- €
Alle weiteren 30 Minuten: je 25.- €

60 Minuten: 75 .- €
90 Minuten: 100.- €
120 Minuten: 125.- €

Für Langzeitbucher ein echtes paradiesisches Preismodell.

Ausgehändigt wird ein blaues Plastikschlüsselband mit einem Spindschlüssel (derzeit 160 Spinde) und einer weißen Chipkarte zur Abrechnung der Getränke/Essen. Nachteil dieses Plastikbandes, es löst sich sehr schnell am Verschluss und es besteht die Gefahr des Verlustes der Chipkarte. Hier würden dann 100.- € fällig. +

Nach Rücksprache mit einem sehr netten Mitbetreiber des Clubs, wird dieses wohl in naher Zukunft korrigiert durch andere Bänder. Vorteil: Die Bänder werden nicht nass und können sehr gut desinfiziert werden, wobei ich glaube das dieses nicht unbedingt praktiziert wird.

Für jeden Gast wird aus abrechnungstechnischen Gründen eine Karteikarte für den jeweiligen Besuch mit Namen angelegt. Hier wird neben dem Eintrittspreis die Kosten der Chipkarte (Beim Verlassen des Clubs) vermerkt. Die Chipkarte wird beim aushändigen zur Kontrolle durch den Gast ins Lesegerät eingelegt um den Kontostand mit 0.- € zu dokumentieren. Beim Verlassen des Clubs wird diese wieder ausgelesen um die Abrechnung durchzuführen.

Den Hauptclubbereich betritt man durch Aufgang in die erste Etage. Geht man eine Etage höher landet man im Penthousebereich. Eine Rundführung/Einweisung erfolgte nicht, ist jedoch auch nicht zwingend nötig. Denn verlaufen kann man sich nicht unbedingt. Immer gerade aus und dem Pussygeruch nach.

Es gibt derzeit 4 (?) unterschiedliche Spindbereiche (Ausbaupotential durchaus noch vorhanden) mit und ohne Duschen/WC/Wachbecken.

Mein Spindbereich lag sehr vorteilhaft im ersten Barbereich, dem Dreh-/Angelpunkt des Clubs. Über die Spindgröße kann man diskutieren, muss man aber nicht. Ich fand es absolut ausreichend. 2 integrierte Kleiderbügel bezeichne ich dann schon als Luxus.

Der erste Barbereich inkl. Restaurant liegt so ungefähr in der Mitte des Clubs. Hier ist eine sehr lange Theke in den Raum integriert, die wohl in den nächsten Wochen noch einmal verändert werden soll.

Das Personal war stets sehr freundlich, jedoch in dem ein oder anderen Moment etwas überfordert. Die Essenbestellung ordert man rechts. Die Menüauswahl des Tages (bis zu 15 Gerichte) ist entweder an der Tafel im Restaurant vermerkt oder man lässt sich an der Theke eine Menükarte aushändigen. Die Zubereitung dauerte ca. 15-20 Minuten. Hüftsteak mit einer ? - Kruste, Pommes (Salat muss man wohl extra dazu bestellen) war sehr schmackhaft und ausreichend. Die Büffetauswahl war dagegen recht bescheiden und teilweise auch kalt.

Die Couchen in diesem Bereich haben schon bessere Zeiten erlebt, jedoch auch hier die klare Ansage der GL, diese in den nächsten Wochen zu erneuern.

Links der Bar, durch einen Durchgang gelegen ist eine Rückzugsecke, nebst Pornokino mit einer sehr bequemen Couchlandschaft. Public Action wurde hier des öfteren beobachtet.

Weiter durch den Gang schließt sich rechts der zukünftige weitere Massage-/Sonnenbankbereich an. Weiter links auf einer Empore ein sehr stylischer Whirlpool mit dem Blick auf die überdachte Dachterrasse inkl. Grillbereich und einer Außensauna mit fast Rundumblick, kleines Manko hier, der Außenbereich ist relativ klein und nur auf der Stirnseite durch eine Maueröffnung belüftet. Im Sommer könnte hier durchaus ein Treibhauseffekt entstehen.

Geht man weiter geradeaus gelangt man meiner Meinung nach in den schönsten Bereich des Clubs, den - ich nenne ihn mal - orientalischen Bereich. Eine auch hier sehr stylische Bar, mit dezenter Beleuchtung, ausreichend Sitzmöglichkeiten, in der Mitte des Raumes befindet sich eine bodenbeleuchtete Tanzstange, ein Friseursalon, ein Kaminofen, die (Mädels-/Umkleide) sowie 2 Toiletten runden das Bild ab. Auf dem Weg zu diesem Bereich gibt es links und rechts immer wieder Rückzugsecken mit Vorhängen versehen, sowie Zimmer.

Thema Zimmer: Die Zimmer sind bis dato recht spartanisch ausgestattet, sprich zweckdienlich. Hier sind einige Punkte die ich einmal bemängeln möchte:

Viele Zimmer wiesen erhebliche „Sportflecken“ der Vorbesucher auf. Es werden bei Ausgabe der Schlüssel keine Handtücher oder Bettlaken gereicht, die man über die Matratzen legen könnte. Die Mädels, zumindest die 3 Buchungen die ich hatte, benutzten ihr eigenes Handtuch um sich dort draufzulegen. Allerdings ist dies nur eine Momentaufnahme, denn bei steigender Action dient das Handtuch nicht mehr dem ursprünglichen Zweck.

Abhilfe könnten hier zusätzlich gereichte Handtücher oder Bettlaken sein.

Abfalleimer sind wohl auch noch nicht auf jedem der Zimmer zu finden. Ganz großes Manko ist allerdings die sehr grelle Beleuchtung der Zimmer, hier und da besteht die Möglichkeit das Licht zu dimmen in Form von Standleuchten. Hier wäre meines Erachtens auch noch Handlungsbedarf. Gleiches gilt für die sehr kahle Ausstattung der Zimmer, ein bisschen Deko, oder gar Themenzimmer, runden das Gesamtbild weiter ab.

Der Penthousebereich (im oberen OG) ist mit dem ein oder anderen Zimmer ausgestattet, sowie einer Bar nebst 3 möglichen HD – Flatscreen Zimmern zur Verfolgung der der Fußballbundesliga.

Aus dem Barbereich gelangt man auf eine Dachterrasse. Der Penthousebereich war/ist der am wenigsten frequentierteste Bereich des Clubs, hat jedoch für evtl. „Private“ Veranstaltungen seinen Reiz. Ich hätte auch da prompt schon eine Idee ! :D Weiterhin befindet sich auf dieser Ebene noch ein sehr großzügig ausgestattetes Whirlpool-/Duschzimmer wo es wohl hauptsächlich um Massagen geht (?).

Die Musik war in allen Bereichen mehr als klanglich OK und auch von der Lautstärke noch im akzeptablem Bereich.

Der Club setzt nicht nur aufgrund der Größe vom 3.000 qm neue Maßstäbe sondern auch die Messlatte (für sich und andere) sehr hoch.

Die Ausstattung sowie das wirkende Ambiente haben Stil und Klasse ! Auch wenn in vielen Bereichen noch etwas Arbeit ansteht, aber das Geld hierzu muss natürlich auch erst verdient sein.

Mein Fazit zum Club/Ambiente/Auftritt: Klasse ! Top ! Gefällt mir ! Ich komme sehr gerne wieder !

Das Line Up der Mädels war definitiv für die Größe des Clubs zu gering. Die von mir geliebte Rollbratenfraktion war recht gut vertreten. Deren Liebhaber kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie die Freunde vom Schoko-/Asiahasen.

Überhöhte Animierattacken habe ich in Bezug auf meine Person nicht bemerkt. Je später der Abend umso bedeutender das Line Up ! Auch hier scheint es aufgrund der sehr langen Öffnungszeiten bis 5 Uhr morgens so zu sein, dass die Creme de la Creme erst gen Abend ihren Auftritt hat.

Demzufolge gab es für mich an diesem Tage 3 gute – sehr gute Zimmer:



Act 1:
Name der DL: Gabriel(l)a – Gabi
Nationalität: Litauen
Alter: 32
Größe: 1,77
Konfektion: 36
Körbchengröße: B – Natur mit geilen Nippeln
Haarfarbe: dunkelblond gesträhnt/gelockt, bis über die Schultern
Rasur: blank
Besonderheit: sehr auffällig geschminkt, ausgeprägte, fleischige Schamlippen => mir gefällt’s

erhaltener Service:

FO: variantenreiches Profigebläse (positiv gemeint)
EL: ja, sehr nass
Augenkontakt: ja immer wieder
Lecken: man benötigt eine Zeit sowie Geduld um sie aus der Reserve zu locken, sie behält gerne die Oberhand
Fingern: leichtes Fingern kein Problem
ZK: anfänglich zurückhaltend, jedoch zunehmend klasse
GF6: ja
Stellungskampf: Reiter
persönlicher Wiederholungsfakor in % = 100%


Fazit:


Als Gabriella den Raum betrat fiel mir zum ersten Mal die Kinnlade an diesem Tag runter. Sie ist eine sehr große Lady, mit einem selbstbewussten Auftreten. Absoluter Hingucker & Hardbody. Sie versteht es einen Mann auf die Distanz an-/geil zu machen. Evtl. für den ein oder anderen ein Manko ist ihre sehr auffällige Schminke, diese wird auch immer wieder überprüft.

Zu Beginn unseres Gespräches roch ich Flop Gefahr, jedoch mit zunehmender Gesprächszeit und Körperkontakt in einem der Rückzugsbereiche relativierte sich das gen 0.

Gabriella ist auf dem Zimmer ein positiver Vollprofi. Sie weiß was Mann gefällt und zieht ihr Programm bei nicht aktivem eingreifen knallhart durch. Bei uns beiden stimmte allerdings die Chemie, denn im Verlauf des Abends suchte sie zu Zigarettenpausen o. ä. immer wieder meine Nähe. Ein weiteres Zimmer mit ihr hätte ich mir am gestrigen Abend sehr gewünscht, allerdings haben mir dann ihr zickiges Verhalten aufgrund einer erhöhten Schlagzahl an Cocktails einen Strich durch die Rechnung gemacht. Egal, beim nächsten mal buche ich sie wieder, das steht fest.


Act 2:
Name der DL: Lena
Nationalität: Brasilien
Alter: 29
Größe: 1,72
Konfektion: 34
Körbchengröße: C – Cup mit Silikoneinlagen
Haarfarbe: schwarz, glatt, lang, über die Schultern
Rasur: blank

erhaltener Service:

FO: leidenschaftlich, zärtlich, genussvoll, variantenreich, ausdauernd
EL: sehr, sehr nass, ein Stück tiefer und es geht glatt als ZA durch
Augenkontakt: ja
Lecken: aufgrund der Malträtierung der Vorbucher war sie schon sehr empfindlich
Fingern: vorne wie hinten kein Problem, allerdings nicht zu tief
ZK: zärtlich - wild, wie mit der Freundin
GF6: ja
Stellungskampf: Reiter, Missio, Doggy
persönlicher Wiederholungsfakor in % = 100%


Fazit:


Lena ist als Topoptikschuss zu bezeichnen. So war es auch kein Wunder, dass ich bis zur Buchung einiges an Geduld mitbringen musste. Sie ist eine sehr nette und authentische Gesprächspartnerin, die allerdings ihren wahren Marktwert nicht unbedingt zu schätzen weiß. Sehr liebes, nettes, sympathisches und sehr attraktives Mädel !

Keinerlei Berührungsängste, sie lässt sich sehr gerne führen und zeigen was man(n) und wie mag. Allerdings schien so schon sehr überarbeitet zu sein. Trotz allem bin ich sehr zufrieden mit der abgerufenen Leistung in dieser Stunde.


Act:
Name der DL: Lavinnia
Nationalität: Deutsch
Alter: 18
Größe: 1,78
Konfektion: 36
Körbchengröße: A – Cup
Haarfarbe: dunkelblond, Pagenschnitt
Rasur: blank
Besonderheit: sehr ausgeprägte, lange Lutschschamlippen =Truthahn like

erhaltener Service:

FO: etwas übertriebenes Gestöhne beim Mundfick
EL: sehr, sehr nass, das Bettlaken hätte man danach austauschen sollen
Augenkontakt: nein, da ausgiebiges Facesitting und 69
Lecken: diese Megalangen Schamlippen laden förmlich ein zu einer Leckorgie => ich steh drauf
Fingern: vorne + hinten kein Problem, bis in die Tiefen
ZK: wild , fordernd
GF6: eher wild in Richtung Porno, Dirty Talk „ja fick mich richtig durch“
Stellungskampf: Doggy
persönlicher Wiederholungsfakor in % = 100%


Fazit:


Lavinnias Art zu sprechen ist recht gewöhnungsbedürftig, sie zieht die Buchstaben &/Worte sehr in die Länge. Man könnte fast meinen sie steht unter Strom oder ähnlichem. Angeblich ist sie 18 Jahre alt (kaum zu glauben). Sie hat seit 2 Tagen die Clubentjungferung hinter sich. Beim aufziehen des Kondoms machte sich dies bemerkbar. Da sollte man ihr unter die Arme greifen.

Eine kleine Sau vor dem Herrn, mit absolut authentischen Zügen und Blickkontakten die einen in den Wahnsinn treiben. Das ausgiebige Facesitting hätte ich stundelang praktizieren können. Geil ! Geil ! Geil !

Lavinnia ist wohl nur am WE (FR/SA) vor Ort ab ca. 21 Uhr bis Open End.
 
Magnum Party

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Samstag war es soweit. Erstbesuch im neuen Magnum da mit einer Party geworben wurde. 14.30 Uhr. Die Örtlichkeiten waren mir natürlich nicht sooo unbekannt. Von Grundriss wie vor 4 Jahren nur ohne das Penthouse was man getrost weglassen könnte da zu abgelegen oder wie jemand sofort als optimales Refugium für Privatpartys eingrenzt. Aber von Anfang an. Angekommen und sofort wie von früher gewohnt durch den Innenhof zum rückwärtigen Parkplatz gefahren und an einem Lieferanten PKW nicht mehr vorbeigekommen. Gewartet was nun? Dann die Tiefgarage benutzt und Minuten lang an der Klingel für den Eingang Atrium gewartet und in die Kamera gegrinst. Ohne Wirkung. Jetzt Grimassen gezogen und immer noch Mitarbeiter aufgetaucht und mich umgeschaut und etwas weiter links einen zweiten Eingang gefunden – wohl vom ehemaligem Harem. Die gleiche Prozedur und - ich wollte schon gehen das es wirklich zu kalt wurde - öffnete sich die Tür zum im Treppenhaus. Irgendwie war das wohl nicht richtig hier. Oben angekommen kam mir eine Dame entgegen die etwas außer Atem war und mir sofort klar machte das das nicht der Eingang währe. Hää. Ich wurde quer durch den Laden geführt – eine endlose gähnende Leere mit vereinzelt gelangweilte Dl´s rumsitzend zum Haupteingang der sich wie ich erst jetzt erfuhr direkt an der Straße nach vorne raus befand. (Oh wie doof von mir - war ich schon so neben der Spur)

In die Unkleide geführt mit dem Hinweis - komm gleich noch mal zu mir an die Theke ich zeige dir dann das ganze Haus. O.K. umziehen und erst mal alleine auf Erkundigung gehen und nach 20 Metern an etwas Latino mäßigem, was sich am schminken war, schon fast hängen geblieben. Erst ihr überraschender Blick - wie, was, schon ein Gast hier? Dann ein grinsen, ein hallo und ein aufreißen ihrer Augen als ich beim vorbeigehen den Blickkontakt nicht abreißen ließ und schon mal meine Zunge zwischen meinen Lippen kreisen lies. Das war jetzt schon mal ein mögliches Opfer das mir spontan zusagen könnte. Kurz um die Ecke ins Bad gelurt und etwas unter der Dusche erspäht. Alles beschlagen aber es sah seht weiblich aus. Auch Latino etwas griffiger aber sehr einladend. Sie ließ nicht locker und lud mich förmlich mit unter die Dusche ein. Ich zögerte erst aber kostet ja noch nicht. Wie sich herausstellte Spanierin. Sie fing am mich mit einzuseifen und ließ auch nichts aus. Natürlich war ich sofort bei der Sache und zeigte auch dezent Interesse zumindest ein Teil von mir. Zwischendurch beteiligte sich auch de Latino von außen an dem Treiben aber wollte uns dann doch keine Gesellschaf leisten das sie schon fast fertig war. Jetzt konnte ich mich nicht entscheiden und wurde andauern abgelenkt von der anhaltenden Liebkosungen meines besten Stückes. Nach gut 20 Minuten war das Wasser zu kalt geworden und ich zog es vor mich erst mal zurück zuziehen.

An der Theke angekommen ein da bist du ja endlich - wenn die wüsste - und ich bekam meine Rundführung. Immer noch kaum was los. Geschätzte 10 Gäste sowie Arbeiterinnen.

Da kam mir sogar zu ersten mal Asia entgegen. Sie war unter Anderem auch ein Grund weswegen ich immer mal reinschauen wollte. War direkt geschockt. Das war nicht das was ich erwartet hatte. Body mäßig alles super aber da war keine Aura die mich ansprach. Schon beim Augenkontakt kam ja gar nichts bei mir rüber. Obwohl sie über den Abend mehrmals angeklopft hatte - aber für mich ein NoGo. Kategorie Optk-Fick In einem Pauschalklub hatte ich sie angetestet aber so – muß nicht sein.

Langsam liefen mir immer mehr bekannte Gesichter über den Weg aber es sollte sich immer wieder alles verlaufen.

Als ich mit einigen Clubkollegen auf einen der zahlreichen Sitzecken verweilte und noch kurz vorher von meiner Duschepisode schwärmte entpuppte die sich beim Auftauchen als doch etwas korpulenter was allseitige Heiterkeit aufrief und ich mich kurzer Hand für ein anderes erstes Zimmer entschied.

Name: Lara
Nationalität: Kuba
Kommunikation: in deutsch
Alter: 27 Jahre,
Größe: ca. 1,60 m
Optik: niedlich, aufheiternd, witzig, unterhaltsam
Konfektion: abgebrochener Zwerg - gestauchte 36
Körbchengröße: A/b-Cup - schöne Brüste
Haare: schulterlange blond bis dunkel blondes lockiges Haar
Augenfarbe: braun/grün
Rasur: ja
Fo: sehr gut, langsam anhaltend mit etwas Handeinsatz, mitteltief (bei mir bis Anschlag)
Augenkontakt: ja, immer
Lecken: schmeckt gut mit Ziel vor Augen (sie scheint es noch nicht so gewohnt zu sein los zulassen und sich richtig gehen zu lassen.)
Küssen: ja noch gut, vorsichtig nur mit der Zungenspitze (hatte mehr versprochen ……..war mir dann doch etwas zu wenig)
GV: anhaltend, fast alle Stellungsvarianten möglich, geht gut mit
GF6: hmmm….. aber unter Vorbehalt. Hat wohl vorher nur ein Jahr Pauschalklub Erfahrung
Service: gut - kein Porno Mit ihr konnte ich mir auch ne Stunde vorstellen.
Illusionsfaktor: sehr authentisch
Wiederholungsfaktor: ja
Fakt: für mich zu sehr geschminkt, noch zu unerfahren sich richtig zu öffnen, sie scheint es noch nicht so gewohnt zu sein los zulassen und sich richtig gehen zu lassen.

Das Essen war wirklich gut. Es war unter dem Standard der VV(Buffe) oder PSR. Es standen leider unbeachtet 5 fertige Teller mit Steak, Hühnerfleisch und Pommes und Fisch unbeachtet Stunden lang da rum mit den Namen der Mädels in rot auf dem Tellerrand (bei den Gästen jeweils die Spindnummer) und komplette Salatteller wie bestellt und nicht abgeholt. Das Buffe war gut und wurde reichlich immer mit Abwechslung erneuert. Verhungern tut man hier nicht.

Der Laden war jetzt gut gefüllt. Die kostenlosen Cocktails waren gut. Die DL´s so lala davon einige Gesichter aus LR, DV, ACA erkannt. Erkannt wurde auch ich und lernte neue FC kennen und weil er - warum auch immer (smile) diese DL abgelehnt hatte – Magda kennen.


Name: Magda
Nationalität: Bulgarien
Kommunikation: in deutsch
Alter: 20 Jahre,
Größe: ca. 1,55 m
Optik: niedlich, aufheiternd, anmachend, unterhaltsam stark animierend
Konfektion: abgebrochener Zwerg - gestauchte 34/36 ohne Taille
Körbchengröße: A/b-Cup - schöne Brüste
Haare: schwarze über schulterlange lockige Haare
Augenfarbe: braun
Rasur: ja, mit Steg
Fo: geht so, zu trocken, zu kurz, langsam, mit etwas Handeinsatz,
Augenkontakt: ja, immer
Lecken: schmeckt gut mit Ziel vor Augen (mit „aua“ quittiert - smile)
Küssen: ja, wild ohne ende schon vor dem Zimmer reichhaltig im stehen mit minutenlanger Schwanzanimierung
GV: anhaltend, fast alle Stellungsvarianten möglich, geht gut mich war mir aber zu trocken. Fand keine Entspannung und brach um nicht zu überziehen rechtzeitig ab. (wegen dem 15 min. Vorspiel im Kontaktraum) Das wollte sie nicht auf sich sitzen lassen und schaffte es zweimal wieder aufzubauen um die Aktionen noch mal zu starten.
GF6: nein noch nicht. Hat wohl vorher auch nur in einem Pauschalklub gearbeitet.
Service: gut - fast Porno. Mit ihr konnte ich mir keine Stunde vorstellen.
Illusionsfaktor: sehr authentisch
Wiederholungsfaktor: nein
Fakt: Für mich zu sehr auf Geld verdienen fixiert. Erst echt super gut anmachen um dann auf dem Zimmer stark abzubauen. Hatte es echt schwer sie dazu zu überzeugen das beworbene Niveau wieder aufzunehmen. Sie hatte es aber dann doch verstanden.


Die Atmosphäre ist irgendwie wie in der VV. Ein ständiges hin und her rennen. Aber so bleibt wann wenigstens in Bewegung. Nicht zu vergleichen mit der wesentlich unausgereiften Wegstrecken im GT oder des HG. Die Sanitären Anlagen sind in der ganzen Anlage verteilt. Mehrere Toiletten und Umkleiden.
Der Jacuzzibereich ist mittig gelagert (der wird sogar auch von den Mädels benutzt) mit großzügiger Sitzecke und ausreichend Stehtischen. In dem Laden findet jeder Gast was zum sitzen. Und großzügig angelegte Verschläge für spontanen Sex für die die nicht warten können oder wollen.
Ich steh zwar darauf aber etwas negativ viel mir allerdings die Animationsversuche der zarbitter Fraktion auf. Das wurde vereinzelt schon etwas nervig.

Man rauchte Wasserpfeife in einem der Verschläge und der DJ verweilte bis 23 Uhr fast alleine im hinteren orientalischen Raum. Das war dann auch die Zeit für mich die Örtlichkeit zu verlassen da auch schon die vier Cocktails anfingen zu wirken.
Der Laden hat was - in kürzester Zeit mal der Top Club im Düsseldorfer Raum zu werden(vor DV oder LR). Leider zu wenig Außenfläche aber um das zu tun was nahe liegend ist hat er enormes Potenzial. Optimalere Eintrittspreise wie eine richtige happy-hour 30-35 Euro bis 14 Uhr für den Ganzen Tag wären sicherlich sehr förderlich vor allen bei den zu wünschenden Line-Up der Mädels. Lasst lieber die Menükarte weg. Für Öffnungszeiten bis 5 Uhr wird sicherlich immer das DV eher angefahren da zentraler und Partylastiger. Dafür ist Unterfeldhaus doch zu sehr aus D-dorf raus. Aber näher und wesentlich ansprechender als das ACA. Mal abgesehen von den Mädels.


Und an einer einzelnen sogar beleuchteten Stufe an dem Saunafenster im Hauptraum bin ich (und nicht nur ich) sagenhafte 5 mal gestolpert. Übersieht man leicht da die Blicke schon durch die Räumlichkeiten schweifen.

Der Weg zu Auto führte mich dann am Haupteingang raus links über den Hof vorbei an dem wohl ehemaligen Penthouse Eingang vorbei. Gegenüber noch eine Tür für die Thai-Modell Adresse. Parkplatz auf der Rückseite und die mini Tiefgarage alles von der Straße aus nicht einsehbar. War bei meiner Ankunft von einem großen Sattelzug verdeckt. In der Lage werden die wohl niemals Parkplatzprobleme bekommen.
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C

Cabal

User
Magnum: Ai Se Eu Te Pego

Ein freundlicher FK hatte mir angeboten mich mit in das Magnum zu nehmen. Die Hinfahrt gestaltete sich doch kurzweiliger als angenommen, was auch daran lag, dass mein FK auf der Autobahn einem anderen Automobilisten gegenüber zu verkehrserzieherischen Massnahmen griff. Ich bin schon gespannt wann mir der Zeugenanhörungsbogen ins Haus flattert...

Das Magnum in der Heinrich Hertz Strasse haben wir problemlos gefunden und wir sind dort gegen 16:00 Uhr angekommen. Parkmöglichkeiten sind auch reichlich vorhanden. Aber aufgrund der zahlreichen Schilder waren wir zunächst unsicher wo sich denn nun der Eingang befindet.

Wir entschieden uns dafür unser Glück mit dem an der Strasse gelegenen Haupteingang zu versuchen. Der Eingangsbereich wirkt sehr schmucklos und ein Hinweisschild auf die Klingel fehlte auch. Aber nachdem wir zunächst vergebens wie weiland Alt-Kanzler Schröder an der Tür gerüttelt haben wurde uns doch Einlass gewährt.

Ein Service Mitarbeiter begrüsste uns sehr freundlich und nach kurzer Zeit kam auch die Thekendame und übernahm unseren check-in. Neben Bademantel und Badeschlappen bekamen wir auch die Spindschlüssel und eine Chipkarte. Auf die Chipkarte wird der Verzehr im Club gebucht. Softdrinks und ein Essen sind aber im Eintrittspreis inklusive.

Mit der Grundausstattung für einen Clubbesuch ausgerüstet ging es dann durch das kalt wirkende Treppenhaus nach oben. Glücklicherweise lief uns dort gleich ein FK über den Weg, der uns den weiteren Weg zu den Umkleiden zeigen konnte. Bei der Suche nach unseren Spinden bekamen wir aber auch Hilfe von den Servicemitarbeitern.

Mein Spind befand sich in der Umkleide links vom Treppenhaus. Die in anderen Berichten geäußerte Kritik an den Umkleiden bzw. den Spinden ist für mich nicht nachvollziehbar. Wie in anderen Clubs auch gibt es hier „halbe“ Spinde, die aber ausreichend Platz bieten. In den Spinden waren auch Kleiderbügel vorhanden.

An dieser Umkleide schließt sich auch gleich ein Sanitärbereich mit einer schönen Dusche und WCs an.

Als Braunbären verkleidet machten wir uns auf den Club zu erkunden. Nachdem wir einmal eine Runde durch den Club gedreht hatten, fand ich es nicht so schwer sich zurecht zu finden. Das Ambiente hat mir jedenfalls sehr gut gefallen.

Da ich ja weiß, dass einige FK in erster Linie zum Fußballgucken in einen Club fahren, möchte ich noch extra erwähnen, dass im Penthouse auch Fußball gezeigt wurde.

An der Bar haben wir uns dann erst einmal einen sehr leckeren Latte Macchiato gegönnt und wie üblich ein Schwätzchen gehalten. Dabei blieb es auch für längere Zeit, denn auf Anhieb habe ich keine Spaßanbieterin gesehen, die ich gerne buchen wollte.

Also haben wir es uns auf der Couchlandschaft gemütlich gemacht und der Dinge geharrt, die da hoffentlich noch kommen sollten. So nach und nach trudelten auch weitere Mädels ein und hier und da wurde auch schon mal eine Augenbraue anerkennend nach oben gezogen.

Soviel Bewegung macht natürlich hungrig und so haben wir dann unser Essen [FONT=Times New Roman, serif]á[/FONT] la carte bestellt. Ich entschied mich für das Lieblingsessen der Franzosen. Dem berühmten steak frites. Also einem schönen Rumpsteak mit Fritten und Pfeffersosse dazu gab es einen gemischten Salat (der Salat muss extra als Beilage bestellt werden) Nach ca. 20 Minuten konnten wir dann im Restaurantbereich essen. Mein Essen war wirklich sehr gut! Für mich hatte das absolut Restaurantniveau. Von den Clubs, die ich bisher kenne, bietet lediglich das fünfte Element ein noch besseres Essen.

Ab 20 Uhr sollte dann die Eröffnungsparty losgehen. Ab dieser Uhrzeit gab es dann Cocktails und in der zweiten Bar legte ein DJ auf. Der Club war mittlerweile ganz gut gefüllt und es herrschte eine lockere Partyatmosphäre auch wenn es keine weiteren extra Programmpunkte gab.

Mit Gabriella hatte ich mir schon eine DL für eine Buchung ausgeguckt, aber da mein FK schon vorher sein Interesse bekundet hatte überliess ich ihm gerne den Vortritt.

Einige Zeit später kam er auch sehr zufrieden von seinem Zimmer zurück. Als sie dann auch wieder im Barbereich war, machte ich mich schon auf den Weg, um sie zu buchen, aber dann kam es doch anders.



Da stand sie auf einmal im Raum. Eine bildhübsche Latina im schwarzen String-Bikini!

Nossa! Nossa!

Gabriella musste erst einmal warten. Soviel stand gleich fest. Ich bin direkt zu ihr hin und wir sind dann Richtung Zimmer verschwunden.

Das Mädel, dass mich so beeindruckt hat ist Lena:

Name der DL: Lena
Nationalität: Brasilien
Alter: 29
Größe: 1,72
Konfektion: 34
Körbchengröße: C – Cup mit Silikoneinlagen
Haarfarbe: schwarz, glatt, lang, über die Schultern
Rasur: blank

Lena ist wirklich ein bildhübsches Mädel. Dazu hat sie eine unheimlich offene sympathische Art. Auf dem Zimmer hat es mit ihr einfach perfekt gepasst. Aufgrund der Tarife im Magnum habe ich so einfach eine unheimlich schöne Zeit mit ihr genossen ohne dabei ständig auf die Uhr zu sehen. Nach der ersten Runde haben wir dann weiter gekuschelt und geknutscht und irgendwann fing sie an wieder mit meinem besten Stück zu spielen.
So ging es gleich in die zweite Runde und da es so schön war haben wir noch eine dritte drangehangen. Insgesamt habe ich zwei wundervolle Stunden mit ihr verbracht. Das ganze für 125,- plus einem kleinen Tip.
Wenn ich nicht nächstes Wochenende verhindert wäre, dann würde ich gleich wieder ins Magnum fahren, um sie wieder zu sehen.

Nach dem Zimmer war es schon Mitternacht und einige FK hatten sich bereits verabschiedet. Also habe ich mir noch einen Caipi geschnappt und eine weitere Runde durch den Club gedreht. In der hinteren Bar lief mir dann Gabriella über den Weg. Eigentlich wollte ich nach den zwei Stunden mit Lena eine längere Pause machen. Aber irgendwie hat Gabriella mich richtig an gemacht und so sind wir dann Richtung Zimmer.

Name der DL: Gabriel(l)a – Gaby
Nationalität: Litauen
Alter: 32
Größe: 1,77
Konfektion: 34
Körbchengröße: B - Natur
Haarfarbe: dunkelblond gesträhnt, bis über die Schultern
Rasur: blank

Ich muss zugeben, dass ich eine gewisse Vorliebe für MILFs habe und Gabriella genau in mein „Beuteschema“ passt. Mit ZK war sie leider sehr zurückhaltend, da sie etwas betrunken wäre (was ihr wohl peinlich war) Vielleicht war es aber auch umgekehrt und ich war für sie etwas zu angeheitert. Ihr FO war ok, aber richtig gut wurde es eigentlich erst beim poppen. Hier hat dann alles gepasst und in der Missio gab es ausser ein paar Schlägen (von ihr!) auch endlich vernünftige ZK. Danach gab es noch einen netten PST.
Bei der Abrechnung hat sie sich etwas darüber beschwert, dass ich ihr keinen Tip gegeben habe. Aber das mache ich bei 30 Minuten Zimmern ohnehin nie (ausser bei Kelly im DV, aber das ist eine andere Geschichte;) ) und ausserdem war das gebotene auch „nur“ normaler Standard.

Aber wie bereits gesagt ist sie genau mein Typ, so dass eine Wiederholung nicht ausgeschlossen ist.

Eigentlich hatte ich mich schon genug ausgetobt und mein Budget war auch schon erschöpft. Aber wozu sind gute FK da...

Denn mir war noch ein Optikkracher aufgefallen, den ich doch noch ganz gerne buchen wollte.

Name der DL: Maya
Nationalität: ?
Alter: ende 20
Größe: 1,78
Konfektion: 34
Körbchengröße: C
Haarfarbe: dunkelbraun, bis über die Schultern
Rasur: blank

Über sie viel zu schreiben lohnt sich nicht wirklich. Sie ist sonst im Frankfurter Raum tätig und kommt wohl nur zu Messezeiten oder bei Partys nach Erkrath. Das Zimmer mit ihr war ein Quicke knapp über Laufhausniveau. Von einer Buchung kann ich nur abraten.

Fazit:
Das Magnum ist ein sehr schöner Club und ich werde dort zukünftig mit Sicherheit öfters vorbei schauen. Die Abrechnung (50/25/25) ist gerade für Langzeitbuchungen interessant. Ambiente und Essen sind top. Die Servicemitarbeiter habe ich auch als nett und zuvorkommend erlebt.
Der Eingangsbereich und das Treppenhaus könnten noch etwas Deko vertragen, denn so wirkt beides kalt und steril. Ebenso sollten noch Hinweisschilder für die Umkleiden usw. angebracht werden. Wenn sich noch ein paar Top Dls im Magnum einfinden, dann wird die Sache richtig rund.
 
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B

Baerchen

User
Magnum Part II - Der BangBus lagert vor Madagaskar

Wie beim letzten Besuch in der letzten Woche, ein sehr freundlicher Empfang.

Mein Hang zum flirten mit der Empfangslady wurde mir dann doch leider zum Verhängnis, denn in Folge meiner Flirtattacken erhielt ich doch glatt einen Bademantel in XXl und Schlappen in Größe 45. Ich gebe ja zu, ich habe etwas zugenommen, aber von einem Rollbraten bin ich doch noch weit entfernt.

Auch das Controlling der Chipkarte auf Kontostand 0 € wurde vergessen, so dass ich auf dem Absatz noch mal kehrt machte um dies freundlich einzufordern.

Alles kein Problem, Klasse.

Gestern sollte es laut Anzeigen eine Karnevalsparty geben ? Wo war die ? War ich im falschen Club ? DJ ? Fehlanzeige ! Party/-stimmung ? Fehlanzeige ! Volles Haus ? Fehlanzeige ! Venezianische Masken ? Fehlanzeige !

Ich zählte genau einen Gast der sich als Captain Sparrow verkleidet hatte. Eine DL als Biene Maja, die mitunter einen sehr giftigen Stachel hat, den ein Kollege deutlich zu spüren bekam. Eine Zirkus Dompteuse namens Monique aus Polen, meine spätere Buchung und das war’s.

Die Besetzung der DL Riege soll laut Angaben bei 70 gelegen haben. Gut möglich, dies jedoch nachzuhalten ist in diesem Areal schier unmöglich. Ebenso die Anzahl der Gäste nicht einschätzbar.

Thekenkraft A. schien gestern allerdings nicht ihren besten Tag gehabt zu haben, so dass es folglich zu einigen unakzeptablen Ausfällen an Unfreundlichkeit gab.

Die erste Order, gegen 16 Uhr, nach Latte wurde abgewiesen mit der Antwort „bitte diesen im anderen Barbereich bestellen, die Milch ist ausgegangen !“ Im weiteren Verlauf des Tages/Abends schien sie mit der Anzahl der Gäste leicht überfordert (wie bereits in der vergangenen Woche) und es kam zu weiteren Ab--/Verweisungen an andere Thekenbereiche für die Order von Kaffee.

Leider hatte sie die Rechnung ohne den sehr gut funktionierenden Flurfunk gemacht. Denn eine DL die unserer Bestellung beiwohnte vernahm ihre chronische Unlust am gestrigen Tage „sollen die sich doch den Kaffee woanders holen, ich kann das Wort Kaffee nicht mehr hören!“ Ich glaube da sollte mal jemand gründlich über seine Arbeitseinstellung nachdenken und ggfs. den Job wechseln.

Die Bestellung des a la Carte Essens wurde wohl kürzlich von 1 auf 2 kostenfreie Essen geändert. Dies scheint allerdings nicht allen Servicekräften bekannt zu sein. Auch die Kontrolle wer bestellt was wie oft wird in meinen Augen nicht wirklich kontrolliert. So wird man nicht aufgefordert seinen Schlüssel zu zeigen, sondern lediglich nach der Nummer des Schlüssel gefragt. Wer hält wann und wie nach, welcher Gast was und wie oft bestellt hat ?

Die Auswahl der Damen war zwar in der Masse gegeben, jedoch rein optisch gesehen, für so ein verwöhntes Prinzesschen wie mich eine echte Geduldsfrage.

Ich hatte dann doch ein gutes Gespür und entschied mich zur Buchung mit:


Act 1:
Name der DL: Linda
Nationalität: Madagaskar
Alter: Ü30
Größe: ca. 1,60
Konfektion: 34
Körbchengröße: A – mit extrem geilen Traktorventilnippeln
Haarfarbe: schwarz, vor kurzem noch Dreadlocks, dann Glatze und nun eine kurze Krause
Rasur: blank
Besonderheit: sehr hibbelig, crazy, aber total nett und Kundenorientiert

erhaltener Service:

FO: nicht ganz so tiefes, jedoch zärtliches Gebläse
EL: ja inkl. Plöpp
Augenkontakt: ja
Lecken: leider hatte ich zu lange gefackelt an diesem Tage und das echte „Highlight“ blieb aus. Beim nächsten mal ist sie als Tagesjungfrau fällig, Kenner wissen was ich meine ;-)
Fingern: kein Problem
ZK: Girlfriendlike mit auffressenden Akzenten
GF6: ja
Stellungskampf: Doggy
persönlicher Wiederholungsfakor in % = 100%


Fazit:

Linda ist ein sehr freundliches, aufgeschlossenes Mädel. Mit ihr kann man eine Menge Spaß haben. Es kommt zu keiner Zeit das Gefühl auf das es sich um Pay6 handelt. Wohlfühlatmosphäre sehr hoch. Nachbetreuung 1A ****!

Act 2:
Name der DL: Monique
Nationalität: Polen
Alter: Ü30
Größe: ca. 1,65
Konfektion: 36/38 (Bauchansatz) alles in eine Korsage verpackt
Körbchengröße: B/C üppig mit recht sensiblen Nippeln
Haarfarbe: blond, lang, über die Schultern, gelockt
Rasur: blank
Besonderheit: ausgeprägte Blaslippen

erhaltener Service:

FO: sehr zärtliches, weiches, kaum spürbares FO (mir gefällt’s genau so)
EL: ja
Augenkontakt: immer wieder
Lecken: ich bin ganz Stolz behaupten zu können sie erlegt zu haben und ihr einen sehr angenehmen GNO* beschert zu haben (viel Spaß beim ablachen Herr Kollege, aber Kunst kommt bekanntlich von Können ;-) )
Fingern: nicht probiert
ZK: scheint nicht unbedingt ihr Ding zu sein, vereinzelt eingefordert, weich
GF6: ja
Stellungskampf: Doggy
persönlicher Wiederholungsfakor in % = 70%

Fazit:


Für meinen persönlichen Geschmack schon fast zu viel Frau. Monique fühlt sich mit ihren Ü30 angeblich zu alt für’s Business. Ich allerdings behaupte sie hat den jungen Hühnern einiges voraus und sollte dies auch bewusst einsetzen. Eine angenehme Gesprächspartnerin, alleine des polnischen Dialektes wegen „rrrrrrrr“.

GNO*: Gute Nacht Orgasmus

 
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Magnum Nachtest mit grandioser Starbesetzung -

- leider nur auf der Gästeseite, ho ho :p:):( = :D

........ nein nur son trockenen Witz aber Samstag war es wieder soweit. Zweitbesuch im neuen Magnum in Erkrath da wieder mit einer Party a la Karneval Venezia geworben wurde. Extra später, so gegen 16.30 Uhr eingetrudelt. Auf dem Weg nach oben direkt Asia entgegen gekommen und mich schon mit den Augen verschlungen - leider kam es über den ganzen Tag nicht zu einer Buchung da sie immer mit was Anderem dauerbeschäftigt war.
Die zweite Tittengröße die mich einen Augenschlag später fast umrannte war eine, kleine proppere Südamerikanerin mit einer beachtlich strammen Oberweite beeindruckend gegen die Naturgewalten trotzt. Total mein Typ die ich normalerweise schon zur Sicherheit vor dem Umziehen klar gemacht hätte. Aber auch diese nahm sogar über den ganzen Abend) keine nennenswerte Kenntnis von mir da wohl auch anderweitig beschäftigt. Wahrscheinlich vorgebucht für noch kommende Gäste.
Der Laden wirkte sonst leer. Weniger los als letzte Woche. Erst mal mit meinem Highlite letzter Woche - Lara geschnackt und drei andere Fks gefunden und mich notgedrungen verbal mit Männerthemen beschäftigt.

Die Örtlichkeiten waren mir natürlich unverändert. Meine Stolperstufe grinste mich diesmal nur an und begnügte sich vergnüglich mit den anderen Gästen. Bemerkenswert - die GL weis über den Manko bescheid und ändert das nicht sofort. Das ist grob Fahrlässig. Die müssen gute Karten bei der Gewerbe-/Bauaufsicht haben. Wer sich jetzt großartig verletzt hat sicherlich gute Aussichten auf Schmerzensgeld.

Ein Strich in der Landschaft könnte man spaßeshalber sagen in einem weißen Kleidchen und einer unmöglichen Frisur (ups) rannte sie an mir vorbei nicht ohne sich noch mal umzudrehen und mir einen Blick zuzuwerfen der schon eine Buchung klargemacht hatte. Etwas später sie wieder alleine aus der Sitzecke an der Theke stehen gesehen. Da mir ihr permanenter Blick auf meine Person nicht entgangen ist wuchtete ich mich auf um ihr endlich meine Aufwartung zu machen. Hallo. Weiter kam ich nicht und sie nahm schon meine Hand und ließ mich die nächsten 20 Minuten nicht mehr los. Sie drängte sogar die ganze zeit das ich sie mit meinen Händen abgrabschte. Sie war ein wenig crazies, grinste mich die ganze Zeit an hielt meine Hände und bewegte ihren Körper dabei damit ich möglichst viele Positionen ertasten konnte. Ich lass dich jetzt nicht mehr weg sagte sie ein paar mal. Ich werd verrückt wenn du nicht mit mir aufs Zimmer gehst. Ich wollte noch etwas Zeit schinden als sie versuchte zum überbrücken ein Getränk …… halt ich würde sagen – hol mal einen Schlüssel.
Das machten wir dann gemeinsam und ein fast erstklassiges Gf6 Zimmer sollte seinen verdienten Lauf nehmen.


Name: Linda
Nationalität: Madagaskar
Kommunikation: in deutsch
Alter: so ca. 25 Jahre,
Größe: ca. 1,60 m
Optik: dunkle Haut, aufheiternd, witzig, sehr unterhaltsam
Konfektion: 34/36
Körbchengröße: A-Cup - schöne Brüste lange Nippel
Haare: schwarz, unten rum zur Kappe rasierter krauser Bob
Augenfarbe: braun
Rasur: ja
Fo: gut, langsam anhaltend mit etwas Handeinsatz, mitteltief
Augenkontakt: ja, immer
Lecken: schmeckt gut mit Ziel vor Augen, zickt ein wenig das macht aber Spaß
Küssen: ja sehr gut, vorsichtig mit der Zungenspitze – endlos ohne Ende in sicht
GV: so, hat von sich aus sofort in den Doggy gegangen. Das wurde ihr aber zu viel und sie wechselte in die Reiterposition um so die Aktion besser kontrollieren zu können und unter Kusseinsatz, perfekt zu vervollständigen
GF6: hmmm….. aber unter Vorbehalt. Trotzdem die Art wie sie es gemacht hatte. Ich hatte zu keiner Zeit den Eindruck das das für sie mit mir nur Arbeit ist.
Service: gut - keinerlei Pornoeinlagen
Illusion: sehr authentisch
Wiederholung: ja 100%
Fakt: Kuscheln war angesagt, hat vorher im Penthouse gearbeitet. Hohes Clubniveau aber noch kein Burner.

Das Essen war wirklich wieder gut. Einen Lachsteller mit allen Beilagen und tatsächlich den Nachtisch Tiramisu vergessen da nicht bekommen.
Der Laden war jetzt besser gefüllt. Die kostenlosen Cocktails waren heute nur einen mit Alk und alkoholfreie.
Die DL´s etwas ansprechender davon diesmal mehrere Gesichter aus anderen Clubs erkannt.
Erkannt wurde auch ich wieder und sogar Al gab sich die Ehre.

Angenehm fiehl mir da noch ein Mädel auf das mit ihrer scharmanten Art mich über einen längeren Zeitraum auf ein Zimmer vorbereitete ohne das es mir negativ aufviel oder ich mich fehl am Platz fühlte. Ich ließ sie gewähren und wurde niemals mit einem blöden Gesichtsausdruck oder Komentar belohnt nach meiner zahllosen nichtzimmergangfahigkeitszustands-Outings zur Blöse gab.
Wehr ahnt denn schon das sich das schlagartig ins positive wandeln kann .... ausser


Name: Leila
Nationalität: Marokko
Kommunikation: in deutsch
Alter: 33 Jahre, (mindestens)
Größe: ca. 1,55 m
Optik: nett unterhaltend, anmachend, unterhaltsam, animierend
Konfektion: 36/38 ohne Taille
Körbchengröße: B-Cup - leicht hängend
Haare: dunkle über schulterlange lockige Haare
Augenfarbe: braun
Rasur: ja, mit Steg (hat gestört)
Fo: geht so, zu trocken, langsam, mit zuviel Handeinsatz, anhaltend
Augenkontakt: ja, immer
Lecken: schmeckt gut mit schwerem Ziel vor Augen
Küssen: ja, animierend mit Zungenspitze dann mehr
GV: anhaltend, fast alle Stellungsvarianten möglich, geht gut mich war mir aber zu …offen.
GF6:
nein noch nicht.
Service: gut. Aber mit ihr könnte ich mir keine Stunde vorstellen.
Illusion: 50%
Wiederholung: nein
Fakt: Für mich zu sehr auf Geld verdienen fixiert. Hatte es echt schwer sie dazu zu überzeugen das beworbene Niveau irgendwie zu erreichen.


Linda klammerte wieder auf ihrer wunderbaren Art und gab mir ein nochmaliges Zimmer in Aussicht. Aber will ich das? Ähm ja aber erst mal etwas essen. Kaum wieder an der Theke angekommen wurde ich beim warten auf einen Cocktail von einer überbemalten sehr wortgewandten Maid zubelabert die sich auf keinster weise von mir desillusionieren lies. Wow - gekonnt war gekonnt. Jahrelange Erfahrung sehe da voraus. Aber so alt sah die noch gar nicht aus. Na, früh übt sich.

Die Animationsversuche der Krampfader-Geschwader hat in meinen Augen nachgelassen - so war es angenehmer. Wird hier mitgelesen oder haben die bei mir nur die Flinte ins Korn geworfen?
Im hinteren orientalischen Raum war gegen 1 Uhr tote Hose und man schien einzupacken.

Da mir trotz Nachfragen kein zweites kostenloses Menue in Aussicht gestellt wurde war dann auch die Zeit für mich gekommen die Örtlichkeit zu verlassen.

Und an der Stufe an dem Saunafenster im Hauptraum bin ich diesmal nicht mehr gestolpert da wohl mittlerweile ins Gehirn gebrannt. Die ist zu grell beleuchtet und blendet damit sehr.
 
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B

Belfegor

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Auf Pay6 “Turkey” ins MAGNUM – Glück beim Grottenk

Nach meiner Finca Premiere zur Karnevalsparty befiel mich anderntags der altbekannte und auch so erwartete pay6 „Turkey“ – quasi DL-Entzug!

Dem zu entgehen hatte ich am Sonntag tagsüber und vorausschauend mit einer privaten Mädel-Verabredung für die Mediterana Sauna (mit Ausblick auf die Carneval Bizarre Kit Kat Party im Alten Wartesaal) sowie Plan B (Jungs-Verabredung im Ratinger Hof mit Ausblick auf One Night Stands mit Stino-Frauens) vorgesorgt.
Wie so ab und an, kam es anders als gedacht.
Die Mädel-Verabredung hatte wegen tags zuvor „Fleppe weg“ (und ich sach noch, Finger wech vom alkohol6 während der Fahrt) die Vollkrise, bescherte mir also die nachvollziehbare Absage.

Dann nervten mich während der Autofahrt (mit Blick auf die 2. Halbzeit der Bundesligapartie in Sky bestückter Kneipe) per SMS, Mail und Handy auch alle europaweit verstreuten geschäftlichen Verstrickungen, denen nicht nahe zubringen ist, das erstens der Sonntag heilig, weil ein christlicher Feiertag und zweitens dieser noch zur Zeit in einer unchristlichen (oder sollte man sagen zutiefst katholischen Zeit – Jürgen Becker sagt ja auch im Hinblick auf den Katholizismus anlässlich des Treffens von „Popen“: „Jetzt gehen wir erst mal in den Puff, dann haben wir das schon mal aus’m Kopp“!) Feierperiode, nämlich dem „Kölle Alaaf“ oder auch dem „Verbotene Stadt Helau“ (zu der ich gerade unterwegs war) fällt!

Und dann, ein zweiter pay6 Turkey Anfall im Anmarsch, schnell im Iphone die nächstgelegene Saunaclub-Lage gecheckt, navigationstechnisch umgeroutet und vollgepeilt das MAGNUM angesteuert.

Schöner Club, quasi 3 in 1 wie mir Mitstecher in der sich ganz langsam mit unter 60 Grad abkühlenden Sauna nach einem servicetechnisch einwandfreiem Check In durchs MAGNUM Personal, ausschweifend erläuternd mitteilten.

Durchwachsenes Line Up, mit der wohl in vielen Etablissements üblichen „BulRom“ (oder sagt man RomBul?) Konzentration, die in Teilen besonders „emphatisch“ mich hier gerade im speziellen mit noch den Zigarettenrauch ins Gesicht ausblasender (ich sach dann immer: „Schatzi nicht ins Gesicht – also nicht spritzen – blasen!“) Geste und ebensolch gehauchter Ansage „Komm Schatzi – bist Du auch geil - Zimmer gehen – ficki ficki“ nervt, wo ich doch gerade dabei bin meinem angebeteten Fußball Club (einmal Schalke immer Schalke) beim Trainerinterview im TV die huldigende Aufmerksamkeit zu schenken!

Wäre mir nicht wieder eine Russin, nämlich July – eigentlich Julia, wie sie mir versicherte, da der Name im Club schon belegt ist - (Russin stimmt so ganz nicht, da sie zugezogen aus Riga, also Lettland stammt), während des Fußball Nachberichts im TV begegnet oder besser gesagt nur mit einem beidseitigen kurzen Blick in der stilvollen „Penthouse Lounge“ aufgefallen, wäre der Tag und die folgende Nacht abschließend betrachtet komplett „verkackt“ gewesen!

Denn mit Ausnahme weniger Service Mitarbeiter im MAGNUM (Susi beim Empfang, Toni und ich glaube Juri o.ä. der Name als Barmann der Penthouse Bar sowie die hier zuvor kompetent bedienende italienisch sprechende Thekenfrau, serbischer o.ä. osteuropäischer Nationalität) kann der restliche Service diverser Mitarbeiter, einschließlich der mir nicht präsenten Leitung des Saunaclubs („der Fisch stinkt immer am Kopf zuerst“ gilt hier als zutreffende Anmerkung!), nur als in weiten Teilen als „mangelhaft“ (eine Leistung, die im allgemeinen den Anforderungen nicht entspricht aber in absehbarer Zeit behoben werden kann – wenn ich mal den „Oberlehrer“ rauskehren darf!) bezeichnet werden.

Mein Gott: meine Schachtelsätze, eine sprachliche Katastrophe – zumindest lesetechnisch.
Also Besserung, ab jetzt, quasi kurze Sätze!

Wie kann es sein, dass alle drei Saunen im Abstand weniger Stunden ausfallen?
Schleichende Temperaturstürze der finnischen Saunen im Atrium, Harem und Penthouse Bereich unter 60 Grad!
Wohl wegen nicht gecheckter, vermutlich Zeituhr bedingter, Abschaltungen?!
Will man den wenigen aber überwiegenden „Sparbrötchen-Saunagästen“ (DL Aussage, schien sogar zutreffend zu sein, wie ich später mitbekommen sollte!) eine Lektion erteilen?

Oder muss angesichts der „Toten Hose“ (DL Aussage) bezüglich der wenigen einzelnen oder in kleinen Rudeln umherschweifenden „Eisbären“ gespart werden?
Apropos „Umherschweifen“!
Besser sollte man sagen „Umherstolpern“ (ich bin halt Grobmotoriker, aber nicht der einzigste, wie ich dann zum Glück feststellte)?
Na ja, zumindest konnte ich mich nach einigen peinlichen Stolper-Desastern mit „Verschüttung“ beim Wechseln der Club-Bereiche anschließend wieder mit einem frischen Bierglas mit alkoholfreiem Inhalt bewaffnen.
Obwohl, entgegenkommende DL fanden meine „kamelleartigen Bierdusch-Attacken“ aufgrund ataktischer „Stolperei“ trotz Karneval wohl doch nicht so lustig.
Zumal dann daraus auch nicht mal eine „Buchung“ erfolgte – war halt mit July verabredet!

Und dann noch plötzlich auftretender Kampfgas Alarm beim selbst durchgeführten Aufguss in der wohl neugebauten Atrium Outdoor Saunahütte.
Wer mischt denn da den Aufguss Eimer?

Und dann dieser Steinboden!
Da lassen sich wegen fehlender Auflagen doch glatt sämtliche Schweißdrüsen der Fußsohlen weggrillen.
Quasi „Heißer Stein“!

Und da wären wir dann thematisch beim lieblos arrangiertem nachmittäglichen Buffet aus erkalteten Speiseresten.
Da hilft es mir auch nicht viel zu wissen, dass erst wieder, wie auf der Tafel zu lesen, ab 21 Uhr mit frischen und warmen Sachen (Gambas & Co.) zu rechnen ist, also nachgelegt wird.

Denn da war ich dann endlich mit July im Zimmer Nr. 1 im Penthouse!
Und „Das Zimmer“ mit Ihr war passend analog zur gelungenen Einrichtung, Ausstattung & Ambiente dieses No. 1 Zimmers – quasi Champions League!
Und dauerte dann auch – weil die Chemie stimmte - mit reinem aber intensivem girlfriend6 fast 1 ¾ Stunden, wobei July fair nur 1 ½ abrechnete, natürlich Tip bekam, sichtbar auch ihren Spaß hatte (da sind wir Männer ja eitel und wollen, dass es der DL auch gefällt – Illusion hin oder her!) und wir uns auf eine zweite Runde verständigten.

Nach Austausch des Inhalts des Aufguss Eimers mit reinem Wasser (allein das sich im Holz befindliche Eukalyptusaroma der Saunaessenz verströmte bereits einen intensiven Geruch an der Grenze des noch zu vertretenden hinsichtlich des Mischungsverhältnisses!) in der kleinen, aber gemütlichen Penthouse Sauna (Tip der Barfrau der Penthouse Lounge) kam ich wieder zu Kräften und spürte der schönen Zeit mit July nach.

Später lernte ich noch ihre Freundin Jenna (o.ä. geschrieben!) kennen, die von Nachmittag an bis 3 Uhr morgens trotz attraktiver Ausstrahlung mangels „Gäste“ nicht „ein Zimmer“ machte!
Heute war ich halt kuschelig und July bezogen drauf, sonnst hätte ich normal auch den „Dreier“ gebucht.
Aber nach „Bärennummer“ auf dem Rücken liegend von 2 Mädels beglückt zu werden (und anschließend zu fragen: Wie war ich?) war mir gerade nicht.

Also noch mal eine späte Stunde mit July und meinem Doppeldildo in No.1 vom Penthouse!
Schade nur, dass beide, also July & Jenna ihren Aufenthalt im MAGNUM wohl nicht wiederholen werden, da sie bereits an ihrem ersten Tag hier „untervögelt“ (meine Interpretation! Ohne Moos nichts los!) beschlossen haben, in einigen Tagen das „Weite“ zu suchen.
Also auch für mich findet hier wieder der Spruch Caesars Anwendung: „Wiederholungen gefallen nicht!“

Dabei könnte es hier im MAGNUM auch anders laufen!
Aber vermutlich „Laufen“ die letzten attraktiven DL nach und nach weg – und dann Schicht im Schacht!
Da hilft dann letztendlich auch keine MAGNUM „App“ als Routenplaner oder Navi durch die stylischen Clubbereiche, sollte es sie je geben.
Was angesichts des minimalistischen Homepage Auftritts eh nicht zu erwarten ist.
Als „Gast“ würde man (wäre man zu einer DL respektlos oder sogar richtig böse, was ich ja nicht bin und auch der sorgfältigen Auswahl geschuldet, kaum passieren würde – Ausnahme: mein letzter FKK-Planet Besuch vor etwa zwei Wochen, aber das ist eine andere Geschichte!) analog der GF sagen: „Ach das kannst Du auch nicht“!

Zusammengefasst: Ein Scheisstag wendete sich mit dem Schalker 4:0 gegen die „Wölfe“ und vor allem dank July zum Adrenalin abbauenden und Endorphine ausschüttenden Glückstag. Auch trotz dem fußballerisch als „Grottenkick“ bezeichnenden Service „Surroundings“ des MAGNUM Saunaclubs.

Vielleicht noch mal im Sommer mit einem Magnum „Eis am Stiel“ oder in Begleitung einer Freundin (darf man das, eine Freundin mitbringen?) ins MAGNUM.

Schaun mehr mal!

Der Highender (der High End Music zu High End Sex liebt)
 
B

Baerchen

User
Magnum Part III: Rabenschwarzer Samstag

Die Farbe Schwarz hat wohl dieses Pay6 Wochenende geprägt. Die einen fanden es gut, die anderen weniger. Dazu gehöre auch ich.

Der Empfang gestaltete sich wie immer sehr freundlich. Der mir diesmal zugewiesene Spind kann als solcher nicht mehr bezeichnet werden. Dieser hatte die Größe eines Wertfaches. Zu Gute kam mir hier meine Grundausbildung, denn da lernte man die Klamotten auf Din A4 Größe zu falten. (Spindabteilung rechts vom Treppenhaus, neben den Handtuchfächern)

Gegen 15 Uhr herrscht eindeutig noch Dornröschenschlaf - Stimmung im Magnum. Die 3. Liga der auserwählten Ladys hat sich wohl nach einer sehr kurzen Nacht aus dem Bett gequält und geht bereits auf Kundenfang. Anwesend zu diesem Zeitpunkt (im alten Harembereich) 10 DLs und 5 Gäste.

2 DLs der Schwarzafrika Flotte geben sich auf das übelste Mühe mich in ihren Voodoo Bann zu ziehen und erdreisten sich tatsächlich mich bei meinem Wake Up Coffee und einer Kippe zu stören. Im Unterbewusstsein trällere ich die Titelmelodie von „Spiel mir das Lied vom Tod“ !

Die Situation wird charmant aufgeheitert von einem breit lächelnden Kollegen aus Bedrock, der mich sogleich auf das mich umringende schwarze Gold aufmerksam macht.

Zugegeben Gazelle Taila, die sich 10 Sekunden vor ihm zu mir gesellt hat, heitert meine Stimmung ein wenig auf. Ich verlasse die beiden...

Break.

Jetzt ist erst mal die Samstagnachmittagspflicht angesagt – Fußball -. Zugegeben hätte ich mir diesen Kick zwischen den Pillendrehern und dem FC Hollywood auch schenken können.

Die außerordentlich freundliche und zuvorkommende Bedienung im Penthouse kann ich an dieser Stelle nicht oft genug loben. Die Hand voll Gäste die sich zum Rudelgucken versammelt hatte wurde stets sehr aufmerksam bedient ! Klasse !

Hier und da schlüpfte ein befleischter Schlafanzug, mit einer explodierten Frisur und fehlendem Lack durch die Tür um sich den Guten Morgen Kaffee abzuholen und die Lage zu sondieren.

Bis um ca. 17:30 alles sehr, sehr ruhig. Sowohl Mädels als auch Gästetechnisch. Einige Holländer nutzten wohl den landeseigenen Feiertag dazu um sich fernab des GT auch einmal umzuschauen.

Das Abendmahl:

Der Puffjesus versammelte seine 2-3 Schäfchen im Restaurant und speiste genüsslich ein Kinder Rumpsteak mit Pommes. Als Nachtisch und zur abschließenden Sättigung gab’s noch ein Nutella Brötchen on Top.

Bevor es zur Armenspeisung kam, mussten die Jünger jedoch reichlich Geduld mitbringen und geschlagene 10 Minuten zur besten Tischzeit am Tresen verweilen um auf eine Deutsch sprechende, arbeitswillige Servicekraft zu warten die die Bestellung aufnahm.

Denn die Chefstewardess war damit beschäftigt den Whiskey Vorrat im Dekoregal hinter der Theke zu befüllen und hatte somit nicht die Zeit für uns.

In einem Gespräch zwischen der Chefstewardess A. und einer DL vernahm ich folgenden Wortlaut „zum kotzen, die Männer sind wieder nur hier zum fressen und zum Kaffee trinken, statt..“. Ich weiß nicht die wievielte Predigt das nun ist, aber irgendwie scheint die Lady immer noch nichts verstanden zu haben !

In der Hoffnung das sich gegen 19/20 Uhr die zweite Garde der Mätressen nun endlich blicken lassen würde, verweilte ich eine geschlagene halbe Stunde zwecks Verdauung - im leider wieder einmal viel zu kalten - Whirlpool.

Die Lage änderte sich nicht wirklich zum positiven. Lag es am Boxkampf der zeitgleich in Düsseldorf stattfand, das alle Weibsbilder sich mit ihren Ludentonis um den Ring versammelten oder hat der Ruf des Magnum bereits die Region ereilt ?

Zugegeben für Liebhaber von KF 38 und mehr gab es reichlich Potential, gleiches gilt für die Thai Milf Liebhaber, oder die Liebhaber der klassischen Rum/Bul HBS Ballerinas, oder die Blackys. Aber für mich kleines, verwöhntes Arschloch war nichts, niente, nada in ansprechender Reichweite. Selbst Gabriela trug gestern die Nase höher als ihre Pumps Absätze hatte.

Kurioserweise waren zu einem Zeitpunkt gar alle 36 Zimmer belegt und es soll Wartezeiten bis zu 45 Minuten auf ein Zimmer gegeben haben ?! Haben sich hier etwa die Jungs vom homoerotischen Club schöner Wohnen zum gemeinsamen wichsen auf die doch oft beschriebene Innendekor versammelt ?! Oder sollten sich die Mädels zur kleinen Schneeballschlacht oder gar einem kurzen Nickerchen zurückgezogen haben ?! Fragen über Fragen die meine Kristallkugel nicht vermag zu beantworten.

Ab zur Theke und einen der angepriesenen „Free Cocktails“ zu kosten. Ja, ihr lest richtig EINEN. Wenn ich eine Werbung schalte, diese im Hause aushänge (Treppenhaus) etc. mit den Worten „free Cocktails“, dann bedeutet das für mich die Pluralform in Form von eins, zwei, drei ganz vielen.

Die Cocktailmixern war allerdings einer anderen Meinung und gab einem mit auf den Weg „den nächsten musst Du aber bezahlen“.

Gegen 22 Uhr räumte ich einen der Hauptpreise der Tombola ab. Naja besser als nix, wollen wir mal net meckern. ‚Nem geschenkten Gaul....

Es nahte ein Ende des Abends ohne tatsächlich gefickt zu haben. Sollte das wirklich alles gewesen sein ? Wie ein räudiger Hund durchstreifte ich das Areal nach fickbarem, ansehnlichem, ästhetischem Fickfleisch um meine billige 50.- € Bifi-Gier zu stillen ohne mir die Palme selbst wedeln zu müssen.

Dank eines Tipps eines hier noch nicht schreibenden Kollegen - der dies aber hoch und heilig versprochen hat zu ändern, gell Andy J - buchte ich Nadja, 26 aus Marokko. Einigen dürfte sie noch aus dem LR bekannt sein, dort bot sie zuletzt im Sommer 2011 ihre Dienste an.

Praller Arsch der KF 38, stramme Schenkel, Blasmund, dunkle Augen, dunkles, langes Haar, kleine B- Titten mit ausgeprägten, sehr erregbaren Nippeln sind ihre Markenzeichen.

Auf dem Zimmer folgte eine 60 minütige Orgie der speziellen Art, deren Details ich euch erspare. Gesamtnote: entsaftet

Fazit:

Dies war nun mein 3 Besuch binnen 4 Wochen. Ich mag den Club, das Ambiente, die Ausstattung.

Allerdings war es vom Mädelsaufgebot – für mich verwöhnten Snob – das schlechteste Aufgebot was ich dort vorgefunden habe.

Von den anfänglichen „TAs“ ist kaum noch eine vor Ort. Es scheint sich tatsächlich rumgesprochen zu haben, dass es für die Mädels nicht viel zu holen gibt im Magnum.

Selbst das dort arbeitende Thekenpersonal ist mehr als verwundert über die wöchentlich sehr hohe Fluktuation an Mädels.

Bis auf die Servicegranate im Harem Thekenbereich sind alle Mitarbeiter sehr nett, freundlich und äußerst hilfsbereit.

Das Management sollte sich doch dringend ein paar Gedanken machen wie es bezgl. der Software zukünftig weitergeht. Die Blackys könne gerne bleiben, die Thais sorgen ebenfalls für Abwechslung im Vergleich zu anderen Clubs, allerdings sollte man auf die Top Stunts auch etwas mehr Augenmerk legen.

Ergänzung:

Umgesetzt wurde die Chipkartenthematik ! Die Karten sind jetzt an einem Schlüsselring befestigt, hier scheint ein Verlust der Karte nun unmöglich. Sehr gut.
 
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Belfegor

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Magnum die II. – FC Bundesliga Profi im Saunaclub

Hallo zusammen, hallo Bärchen,
erstmal dickes Lob an Dich, Bärchen.
Ein toller, amüsanter Bericht, den ich voll unterschreiben als auch nicht besser hätte schreiben können.
Denn einiges von dem Du schreibst ist mir im MAGNUM so, oder ähnlich auch passiert.

Aber nun zu meinem Bericht:
Jetzt ist es eine Woche her und ich weiss immer noch nicht wie ich diesen Bericht schreiben soll.

Sollte ich den Focus auf die Anwesenheit eines bekannten FC Spielers mit männlicher Begleitung legen, den ich erkannte?
Zumal ich es kaum fassen kann, wie er „unverkleidet“ und nur im Magnum „Bärenfell“ mit Champus und ausgerechnet der DL, auf die ich gerade ein Auge geworfen hatte, Dicke Hose macht und diese attraktive DL (Name? Spricht deutsch & polnisch) den ganzen Abend bis in die Nacht belagert und an Stelle meiner Person „Zimmer macht“!

Also über Neid, Frust & Missgunst berichten und mich über mich selber ärgern, da ich einfach zu spät bzw. nicht die Initiative rechtzeitig ergriffen hatte und mir damit eine der wenigen für mich interessanten DL nicht buchbar war?

Oder über verpeilte & gelangweilte & (umsatzbedingt) „untervögelt“ frustrierte DL berichten, die zum Teil darüber diskutierten sich bald von diesem „Sparbrötchen“-Club vom Acker zu machen?

Ach so: Den Namen des FC Spielers werde ich nicht nennen! Nein, es war nicht Poldi & der FC hat bereits genug Chaos, um dem mit einem outen noch die Krone aufzusetzen.
Bin weder eine Petze noch mediengeil und will mich auch nicht zu wichtig nehmen.
Fand’s halt nur amüsant!
Ich hätte an seiner Stelle das „Bärenfell“ mit einer Burka o.ä. vertauscht oder mich als „Tim Toupet“, „Berlusconi“ oder „Lady Gaga“ dekoriert, statt sich der Gefahr potentiell peinlicher Expressberichte, Trainerschelten, Gehaltskürzungen (im Portokassenbereich) etc. auszusetzen.
Wie auch immer, der FC hat dann ja im Sonntagspiel bewiesen, was derartige Legionäre Wert sind!

Und damit kommen wir doch kurz zu den als fußballerisch zu bezeichnenden „Grottenkicks“ hinsichtlich den Dienstleistungen des Magnum Saunaclubs.
Quasi Leverkusen CL Desaster im Restaurant!

Was nützt die beste Küche (der französisch sprechende Koch versteht sein Handwerk), wenn die Bar die Bestellungen versemmelt, nicht weiss wie man die A La Carte Gerichte präsentiert und insgesamt im wahrsten Sinne des Wortes mit dem „Arsch“ umreißt, was andere mühevoll aufbauen.

Soll ich im Club übernachten, damit ich laut Tafel in den Genuss des „Gambas Buffet am Sonntag“ komme? Wer zahlt mir das?

Und dann die Bestellung: Nach gefühlter Ewigkeit der Wartezeit an der Bar trotz sehr geringem Gästeaufkommen wurde mein Anliegen zur Bestellung aufgenommen, um im nahezu gleichem Atemzug von einer zweiten Bar-Servicegranate mit den an mich gerichteten Worten & sofortigem Teller an die Bar hinstellen zu untermalen: „Ach Du bist das Rumpsteak, Dich suche ich, ja jetzt ist es kalt, da kann ich auch nichts machen!“
Klar ist mein Rumsteak (hoffentlich noch) kalt. Ich hatte ja gerade erst bei ihrer Kollegin bestellt. Und ein „Rumpsteak“ bin ich auch nicht – auch wenn ich „medium“ bis „well done“ aussehen mag!

Also erst mal wiederum in Echtzeit mehrere Minuten auf die bestellte Cola gewartet, ins Restaurant gesetzt, mitgeholfen den Tisch abzuräumen (habe ich so bei Jugendfreizeiten gelernt) und dann mich von wohlklingenden Stimmen der DL’s am Nachbartisch über die (wohl limitierte) Zahlungsbereitschaft der Clubgäste (Braunbären) unterhalten oder besser gesagt ungefragt aufklären („eh, hier kannze keine Zimmer machen, eh, voll die Skakos“) zu lassen.

Und dann das Getränke lineup: Die eine Bar hat dies (alkoholfreies Bier) oder das (Red Bull o.ä.) nicht, aber der billig Sekt Piccolo kostet dann dafür 30 Euro.
Da geb ich den Mädels besser die Summe als Tip, als überteuerte „Puffbrause“ zu kredenzen, an denen die DL’s (wenn ich es richtig mitbekommen habe) nicht mal (prozentual) beteiligt werden (anders als in der PSR u.a. Clubs).
Zumal – ich hab’s dann doch gemacht, weil die von mir erwählte DL (Name vergessen, da das „Zimmer“ nicht der Rede wert war) zwecks in die Stimmung für einen Aufpreis pflichtigen Service zu kommen , dieses Anliegen vorbrachte.

Ja und überhaupt die Mädels.
Ich tat immer so als wäre ich „wellnesmäßig“ im Vollstress, um den auf mich einprasselnden „Baggerversuchen“ der sog. „Schwarzmeerflotte“ plus nachahmendem Thai-, Karibik- & Schwarzafrika „Cocktail“ Offerten zu entgehen, bzw. diese Form der Animation gar nicht erst an mich ranzulassen.
Erinnerte mich schwer an die „Club Med“ Hardcore Pool & Abendshow Animation der ‚80er Jahre.

Na Ja!
Trotz allem hatte ich meinen Spaß.
Weiß mich halt fast überall einzurichten!

Nette Unterhaltung mit einigen Gästen, dem charmanten Barmann vom Penthouse und der DL Nina (aus Kölle), sowie ein wirklich „schönes Zimmer“ (gf6 vom feinstem) mit Ihr.
Leider war sie gegen 21 Uhr weg. Ich hätte gerne mit Ihr ein zweites und längeres „Zimmer“ ins Auge gefasst.

Wieder verging die Zeit wie im Flug, plötzlich war es 2 Uhr morgens und nach einer letzten „eier ausblasenden“ Entspannung düste ich dann heimwärts.
Mal schauen, ob ich dem Magnum und mir noch einen dritten Besuch gönne und wenn, dann einen Tag vor (oder während) einem FC Heimspiel und wenn diese polnische großgewachsene DL mit schwarzen langen Haaren (Haarverlängerungen) und schönem Kussmund anwesend ist (Name krieg ich noch raus!).
Gruß
Belfegor
 
R

Rolflangman

User
Totaler Flop,

Freitag ca 13.00 dagewesen

- 50€ Eintritt
- maximal 4 Frauen anwesend auf angeblich 3000qm. alle optische eher bescheiden
- Buffet bestand aus verbrannten Frikadellen, alten China-Röllchen und Oliven
- überall Kameras zur Überwachung, sogar in den Kinos. (was soll das denn?)
- dreimal fast auf die Fresse gefallen wegen der Absätze und Höhenunterschiede
- keine Kleiderbügel, Nachfrage wurde ignoriert. Dafür hat der Putzman mir dann beim duschen zugesehen
- Beim Verlassen des Clubs beschwert und Freikarte erhalten, hab ich weggeschmissen.
Der Laden geht gar nicht.
 
Magnum mit zwei asiatischen Neueinsteigerinnen

mit Potential die uns hoffentlich noch weiter zugegen bleiben

kurz und bündig ....... da lagen sie nun auf meinem Tisch, meine verliebenden Freikarten diverser Clubs .... und die freien Cocktails haben gewonnen. Obwohl ich mir gesagt hatte die dritte Party in Folge müsste schon lähmen entschied ich mich den eventuellen Fußmarsch in Kauf zu nehmen und gab den dritten Besuch mein stell dich ein.
Einen Durchhänger bis ca. 20 Uhr hatte ich wie erwartet verkraftet mit genialem Rumsteak und als zweiten Durchgang einen Fischteller wobei die üppige Masse die Magenschwere begründete. Als Dessert rundeten jeweils die beiden Asiatischen Zimmer die Menüs in perfekter Vollendung ab.


Name: Nori
Nationalität: Thai
Kommunikation: in deutsch
Alter: ca. 39 Jahre,
Größe: ca. 1,60 m
Optik: landestypische Optik, also ich sah ihr ihr alter nicht an
Konfektion: 34/36
Körbchengröße: a/A-Cup
Haare: stumpfer Schwarz hinten zu einem kleinen Dub zusammengebunden
Augenfarbe: braun
Rasur: jein
Küssen: ja aber nur sehr sporadisch
Lecken: nur sehr kurz, ansatzweise, keine Zeit mehr gehabt, sie hielt es nicht mehr aus quasi Zeitgleich in die Reiter Schlittenfahrt gewechselt worden
Fo: keine Zeit gehabt
GV: fast übergangslos vollzogen. Da war es wieder das thai übliche - sich erst mal zu nehmen was man braucht in ihren verpackten dienstleisteten Art. Bis dahin hatte ich eigentlich noch gar nichts gemacht.
Sie führte von den ersten Sekunden an meine Hände das ich schon dachte -au Backe- das kann nichts werden. Mitten drin eine kleine Pause in der sie mir gestand das sie sich noch nicht auskenne und nicht wüsste was die Männer so wollen und so. Sie wirkte etwas unsicher ließ sich aber immer öfter fallen und schien zu genießen.
Ich hatte danach keine Zweifel mehr ob das alles nur Programm war.
GF6: hmmm….. ja ich nehme es ihr ab - mit großem Ziehleinlauf.
Augenkontakt: ja, entsetzten
Service: Anfängern - keinerlei Pornoeinlagen die Soundeinlage waren landestypisch
Illusion: authentisch
Wiederholung: ja 100%
Fakt: Aufheiternd, sehr unterhaltsam. Sie wirkte ein wenig nervös oder unbeholfen (positiv). Eine durchaus gelungene Clubnummer. Es war ihr wohl ihr erster Tag. Kuscheln war angesagt.

Jetzt wurde es echt schwierig an mein zweites Zimmer ran zu kommen. Die Kleine war ziemlich agil und immer im Schlepptau ihrer Freundin in mitten anderer Gäste. Aber wo ein Wille ist ist auch ein Ziel. Oder so.


Name: Jolina
Nationalität: Thai
Kommunikation: in deutsch
Alter: ca. 29 Jahre,
Größe: ca. 1,55 m
Optik: standardisierte landestypische Optik,
Konfektion: 34
Körbchengröße: A-Cup – leicht hängend
Haare: stumpfer Schwarz hinten zu einem kleinen Dub zusammengebunden
Augenfarbe: braun
Augenkontakt: ja, neugierig
Rasur: jein – lustiger Stummelsteg
Küssen: ja extrem gut anhaltend aus allen Stellungen heraus
Lecken: schmeckt sehr gut, zwar den Kopf einklemmend aber mit großem Absturz
Fo: genial, zwar Handeinsatz aber immer parallel ohne zu wichsen.
GV: hat mich beim blasen schon so eingesaut das der dann erst mal als Notbefriedigung rüber kam. Die kleine rastet förmlich aus. Thai übliche Soundeinlage untermalte das Ganze angenehm.
Auch sie führte von den ersten Sekunden an meine Hände was wieder meine ganze Strategie über den Haufen warf.
GF6: hmmm….. ja ich nehme es ihr auch ab - mit großem Ziehleinlauf.
Service: Aufheiternd, sehr unterhaltsam. Sie wirkte hemmungsloser und erfahrener in den Dingen. Alles war vorhanden. Als Anfängern würde ich sie nicht bezeichnen da alles sehr gekonnt rüber kam, keinerlei Pornoeinlagen die Soundeinlagen waren landestypisch
Illusion: authentisch
Wiederholung: ja 100%
Fakt: auch Eine durchaus gelungene Clubnummer oberhalb des erhofften Clubstandards. Es war ihr wohl angeblich auch ihr erster Tag. Kuscheln war auch angesagt.

Das Kunden Anbieter-Verhältnis lag so bei 1:1. Die 30 Gewinne wurden meinem Eindruck nach auf 40 Gäste verteilt. Gedankt für mein Durchhaltevermögen hatte man mir wieder mit einer Freikarte aus der Verlosung womit sich die Entscheidung für mich ins Magnum zu gehen heute mehrfach gelohnt hatte.
Wäre sicherlich auch mit dem ersten (1 Std.mit Girl nach Wahl inkl. eine Fl.Champus) Platz zufrieden gewesen.
.
 
B

Belfegor

User
Als (self) Servicegranate im MAGNUM teil I und II

Liebe Leute, hallo Bärchen,

mußte nochmal grinsen, als ich Deine Berichte und Kommentare zum MAGNUM gelesen habe.



Na Ja!


Eigentlich hätte mich die MAGNUM Homepage allein aus geschäftlicher Erfahrung warnen müssen, dass sich dieser Club auch nach einigen Wochen der Neueröffnung noch mehr oder weniger „under construction“ befindet.


Der Vollständigkeit halber sei vermerkt: Ich schenke mir hier meinen Erstbesuch um die Karnevalszeit und den Bericht über den 2. Besuch letzten Freitag, da ich beide Male währenddessen in unerwarteter Weise per Mail und Telefon beruflich genervt wurde und mich somit weder auf den Club noch auf die Mädels richtig konzentrieren konnte.


Nur soviel: Die bei den zwei Besuchen gebuchten Mädels hatten den Club wohl verlassen und am Freitag Abend war trotz Party Ankündigung eher „Tote Hose“. Oder sollte man sagen „Rollbraten-Alarm“ oder besser „König Dickbauch Präsentation“, allerdings nicht seitens der heftig animierenden DL’s unserer neuen EU-Mitgliedsstaaten, sondern seitens der wenigen „Gäste“. Und das in Kombination mit eher peinlichem „Dicke Hose“ Gebahren einiger Eisbären im XXL-Format angesichts der in deutlicher Überzahl befindlichen ungebucht dreinschauenden Damen.


Anyway!


Jetzt war Sonntag 11 Uhr, meinn 3.Besuch und ich der erste Gast am Start.


Beim Einchecken waren nahezu alle Schlüssel der zum Bad nahen Umkleide im ersten Stock nicht parat auffindbar.


Als Logistiker bekam ich beim Zuschauen der Schlüsselsuche aus einem in einer Schüssel sich befindenden Gewusel Anfänge von Schweißausbrüchen. Aber ruhig Brauner, Du bist hier nicht verantwortlich, sonder gleich im ganztägigen Saunaclub Urlaub! Mit Hilfe meines Erinnerungsvermögens konnte ich dann behilflich sein, eine passende Spindnummer zur gewünschten Umkleide zu finden. Dann wurde Alles ganz „old school“ auf Karteikarten vermerkt und rein ging es ins Vergnügen.


Upps, das Penthouse war verschlossen und vor der Tür mit Putzeimern dekoriert?!
Also wieder runter und durch die Gänge in Richtung Harem Bar.
Irgendwie war „Kevin allein zu Hause“!
Nur wuselnde Putz- und Servicekräfte, die Bar verwaist und selbst von den „Fregatten der Schwarzmeerflotte“ keine Spur.


Aber egal, ich wollte eh erstmal einen Latte Macciato. Also weiter zur Atrium-Bar. Da hieß es dann „machine nix gut“, weil Probleme mit dem Milchschaum.


Auch gut, dann Sauna.


Ach so, wird jetzt gleich angemacht!


Na denn, wenigstens ging mit Verlassen der Barfrau, da an der Harem-Bar gebraucht, die Disco Mucke aus und es war eine seltene für mich sehr seltene für mich sehr entspannend wirkende beschauliche Ruhe.


Schön hier, da kannste ja noch in Ruhe etwas arbeiten. Also Notebook geholt, Mails gecheckt und im schönen Ambiente die Gedanken kreativ zu neuen Projekten kreisen lassen.

Und dann kam ein junges blondes „Dornrößchen“ namens „Kati“ mit charmanter
Konversation daher, bat um Gesellschaft und brachte es fertig mit ihrer schüchternen und rücksichtsvollen Art der Fragestellung mich den geschäftlichen Dingen zu Entreißen. Ihr Vortrag allgemein ganz neu im Gewerbe zu sein und im speziellen ihren zweiten Tag im MAGNUM zu haben, machte mich dann doch neugierig und weckte missionarischen Eifer mich als einer der ersten „Gäste“ von der besonders einfühlsam „versauten“ Art zu zeigen.


Dies wiederum machte Sie neugierig und heraus kam ein eineinhalb stündiges girlfriend Zimmer mit Porno Einsprengseln, die ich bei diesem Vollweib-Teenie mit 20 Jahren nie und nimmer erwartet hätte.


Gekonnt half Sie mit meinen Abgang immer wieder raus zu zögern, hatte selber fühlbar einen Mordsspaß, besonders doggy, und besorgte mir zwischen ihren schönen XXL-Brüsten einen der besten Tittenfick Orgasmen ever.


Und das Alles nachdem die vorausgegangene Zimmersuche sich als Arie erwies.


Ich wollte mit Ihr nämlich in das schönste Zimmer, die Nr. 1 im Penthouse, zumal im Club, obwohl mittlerweile fast 03:00 Uhr, kaum was los war.
Also rauf ins Penthouse, mittlerweile offen, aber auch diese Bar verwaist und eine angetroffene Servicekraft, als sowohl der deutschen, englischen, französischen, italienischen und spanischen Sprache nicht mächtig identifiziert, sprich rationalen Argumenten bei der Abhilfe des verschlossen vorgefundenen Zimmer Nr. 1 nicht zugänglich.


Also wieder mit Madame „Kati“ in Highheels stöckelnd die Treppen ganz runter zur Rezeption, um die Schlüsselfrage zu klären.
Zum Glück kam dann der kompetente Penthouse-Barmann Juri und konnte uns wenigstens den Zimmer Nr. 2 Schlüssel aushändigen, weil eine übernächtigte DL wohl in Nr. 1 noch schlief und mit dem Schlüssel abgeschlossen hatte!


Ne klar, in Kingsize Hotelbetten schlaf ich auch immer bis in die Puppen (besonders wenn sie neben mir liegen!) Also keinen Stress veranstaltet, mit Kati ins kleinere aber gemütliche Zimmer Nr. 2 treppauf marschiert und wie gesagt: Großes Kino mit Kati als „Teenie“ und ich als ihr „Sugar-Daddie“!


Nach wiederum netter Unterhaltung, die weit über einen small-talk hinausging, verabredeten wir uns auf eine spätere Liason, dann in numero uno und ab gings in die Atrium Sauna.


Nach diversen Wellness Eskapaden und halbstündiger Wartezeit auf eine schlichte Pasta-Bestellung an der Harem Bar/Restaurant mit den mir schon bekannten Service „no go’s“ stand mir der Sinn nach room no. 1 und griechisch-römisch Ringkämpfen mit Kati auf der Luder-Spielwiese!
Kati eingesammelt und Beschwerdefrei mit Ihr über Stolperstellen und Treppen bis zu no.1 gestöckelt.


Merde, 20 Uhr, zwar nicht verschlossen aber ein Saustall vor dem Herrn mit Kippen im Whiskyglas, nassen Handtüchern und vollversifftem Bademantel. Um die Recherche abzukürzen: Krank verpeilte DL mit Schlüssel verschwunden und Tür mit Schloss blockiert, also Zimmertür nicht verschließbar.


Bitte, geht’s noch?


Um die kurz vor einer Panikattacke stehende Kati zu beruhigen, sie kann sich nicht in unverschlossenen Räumen gehen lassen und ich hatte den Kaffee nun auch vollends auf, schritt ich zur Tat der Selbstbedienung. Will heißen: Getränke in der Penthouse Bar für mich und Kati besorgt, den Juri nach dem zweitbesten Zimmer gefragt und an der verwaisten Schlüssel-Rezeption den Schlüssel für die Nr. 21 gekrallt und de facto bis Montag morgens früh nicht mehr hergegeben.


Und dann mit Musik vom Notebook, weiteren Getränken, einem Sofa aus der Garderobe usw. häuslich eingerichtet!


Kati war glücklich, dass ich nicht auf irgendeine „Verrichtung“ im unverschlossenen Zimmer no. 1 bestand und es uns so richtig gemütlich machte, auch wenn die Stehlampe eine Birne vermissen ließ und die Deckenbeleuchtung eher an einem OP Saal erinnerte.


Aber wir hatten ja uns und was folgte waren nach dem vollzogenen Wohnungsbezug wiederum 1 ½ Stunden großes Bezahl-Sex Kino.
Apropos folgte, die Fortsetzung folgt demnächst, da die Arbeit ruft!
Versprochen, es wird noch spassiger!


Und übrigens: Ich weigere mich auch die Leistungen der DL’s im Detail in Form von, wie hat das mal einer genannt (?), Autoquartett Angaben mit Hubraum in ccm, Pferdestärken, Spannweite (ach nee, das war bei den Fliegern!), Beschleunigung von 0 auf 100 in sec usw. anzugeben. Da wird man den komplexen Darbietungen der Damen sicher nicht gerecht, vergleichbarer werden sie auch nicht und häufig vermisse ich dabei auch den nötigen Respekt gegenüber dem Job der Mädels.

Eher hätte ich mal gewusst, wenn’s denn geben würde , wie die DL die Gäste, also uns, in einem sagen wir mal Hurenforum voten würden.
In Quartettform wohl dann:

Name: Maxwell
Nationalität: Kohlenpott mit kölschen Anklängen
Kommunikation: wat willse, eh
Alter: der Gentleman schweigt
Größe: mittel
Optik: standardisierte landestypische Optik,
Konfektion: auweia, bei Männern schwierig, so 52/54
Schwanzlänge: Morgenlatte 14,5 cm, Abends 12,5 cm (wenn überhaupt!)

Schwanzumfang: dick fick, passt prima!
Schwanzhärte: morgens Bisamratte, abends Limp Bisquit!
Haare
: Friseur nötig
Augenfarbe: was guckst Du?
Augenkontakt: ja, von maniac psycho bis sugar daddy
Rasur: oben glatt, unten Regenwald
Küssen: jau, hört gar nicht auf, echt anstrengend, leider!
Lecken: sabbert alles voll

Schwitzen: bäh, alles voll, schon drei Handtücher durch (mag ich weniger!)
Fingern: genial, zwar Handeinsatz aber immer parallel ohne zu wichsen.
GV: hat mich beim lecken schon so eingesaut das der Fick dann erst mal als Notbefriedigung rüber kam. Der Kleine rastet förmlich aus. Eisbär übliche Soundeinlage untermalt das Ganze angenehm.

Auch er führte von den ersten Sekunden an meine Hände was wieder meine ganze Strategie der Schnellentsaftung über den Haufen warf.
GF6: hmmm….. ja ich nehme es ihm auch ab - mit großem Zieleinlauf.
Service: Aufheiternd, sehr unterhaltsam. Er wirkte hemmungsloser und erfahrener in den Dingen. Alles war vorhanden. Als Club-Anfänger würde ich ihn nicht bezeichnen da alles sehr gekonnt rüber kam, voll krasse Pornoeinlagen, die Soundeinlagen waren landestypisch
Illusion: macht der sich keine!
Wiederholung: ja 100% (wenn die Aufpreise noch großzügiger vergütet werden!)
Fakt: auch eine durchaus gelungene Clubnummer oberhalb der standardisierten Entsaftung. Es war sein wohl angeblich auch erst zweiter Tag. Kuscheln war auch angesagt.
Freiermagazin Magnum Saunaclub

Na und dann gäb’s noch Bewertungen wie Länge ü.P. (wie bei den Lokomotiv-Quartetts, L.ü.P. = Länge über Plauze statt Länge über Puffer), Zutexten ohne zielführende Schlüsselanfrage, Schnellspritzverhalten, Ekelfaktor, Asi-Faktor, Tipquote, Turnverhalten, LKS-Grad usw.

So, und nun zum 2. Teil des Berichts.
Wo war ich stehen geblieben?


Ach ja, mit „Kathi“ (jetzt richtig geschrieben) im wohnungsmäßig bezogenen Zimmer Nr. 21 schöne 1 ½ Stunden pay-sex erlebt.


Mehrmals, beim Tittenfick mit Blaseinsätzen, Ihrer geliebten doggy Position, Fingerspielen & handjob sowie russischem „Schlittenfahren“ mit zwischendurch immer wieder gummierten Missio-Fickeinlagen bei weit offenen, als auch gepresst geschlossenen Schenkeln, hätte ich fast einen heftigen Abgang gehabt. Aber ich wollte den ultimativen Kick, also maximale Kontrolle bis hin zum Kontrollverlust, Hingabe und Explosion!
Obwohl von Ihr kongenial unterstützt, hatte ich es mit der Hinauszögerung dann doch übertrieben.


Angemerkt sei, dass ich mir bereits am frühen Morgen einen runtergeholt hatte!
Ja und wäre die Gummierung nicht immer wieder beim Abgang hinderlich, hätte ich schon längst Halleluja gebrüllt.


Allein die Disziplin beim „Schlittenfahren“ mit Kathi’s Volleinsatz nicht die Kontrolle zu verlieren und „endgeil“ abgangsorientiert blank reinzuschlittern, brachte mich schier zum Wahnsinn.


Bis dann irgendwann wegen Reizüberflutung der Accu schneller leer war

als ich mir eingestehen wollte, bei beiden blank vögeln nur privat in die Muschi kommt und die letzte Rettung des ultimativen Kicks nur etwas krassere Action sein konnte!


Also abgesattelt, Kathi verklickert, dass der Weg das Ziel ist und wir bzw. besser ich „Verstärkung“ brauch.


Oder anders gesagt: Für die etwas versautere Action, muss eine erfahrene Vollschlampe der positiven Art, also ein liebes Mädchen, dass zum Luder mutiert und es mir richtig hart besorgt her. Und Kathi darf zuschauen, neugierig wie sie ist!


Also wieder mit Kathi durch die Gänge gestöckelt, Delphina (Polin, belastbar) nicht gesichtet, dafür aber Natalie (Deutsche BVB Braut, grad mit 30 im Beuteschema, volltätowiert und Intim gepierct, Typ nettes Mädel mit dem Schalk hinter den Schamlippen, wie ich aus Augenkontakt und small talk Tage zuvor entnehmen konnte) entdeckt und turbomäßig im Penthouse klargemacht.


Die Kleine (Natalie) war vollmotiviert, da bis hierhin (!) noch kein Zimmer gemacht! (?). Auweia und na denn!


Nochmals self service mäßig mit Getränken nachgeladen und mit Kati & Natalie ins „Wohnzimmer 21“ geschossen.
Ach ja, der Richtigkeit und Wahrheit halber: Erst jetzt den Ledersessel aus der Umkleide ins no. 21 gewuchtet.
Die Kahti soll es ja wie im Kinosessel bequem haben & ich bin ja Gentleman.


Und war mich sicher, dass es bei der entspannten „Betrachtung“ der Sauereien mit Natalie & mir nicht bleiben wird. Meine Intuition & die leuchtenden Augen von Kahti bei der ersten Action sprachen da Bände!
Klasse war bereits was Natalie bereits an der Penthouse Bar und jetzt auch im Zimmer an stillem Mineralwasser in sich reinschüttete.


Endlich ein Mädel, das weiß, dass bei all der „Arbeit“ nicht nur die Muschi dehydriert und mehrere Liter Wasser die beste Kosmetik für eine weiche Haut ohne Falten ist!


Bis dato Respekt und eine große Vorfreude auf den „gezond & lekkeren“ Natursekt, wie der Holländer sagt!


Wobei erst mal kuscheln, küssen, riechen & lecken angesagt war.
Als sich dann in 69 die Schleusen trotz erigiertem Kitzler (Respekt Natalie, geleckt werden und dabei pissen, das kann nicht jede!) weit öffneten, war meine Geilheit & der Durst groß und der Schwanz hart wie Morgenlatte.


Und „peeing“ kann die Natalie, Alter Schwede!


Dergestalt gestärkt wurde ich dann von Nathalie geblasen & gefistet, nur die ganze Hand ging nicht rein – mein Anus ist halt aus der Übung!


Und als dann der Doppeldildo begleitet vom Blaskonzert zum Einsatz kam war auch bei Kathi kein halten mehr und mit lüsternem Blick übernahm sie dann das „Ficken“ mit dem Dildo in meinem weit geöffnetem Anus.


Tiefer und tiefer sowie im mehrmaligen Wechsel schoben Nathalie &

Kathi mir den Doppeldildo rein, bis es so flutschte, dass ich fast den Verstand verlor und dann im blasenden Doppeleinsatz erdbebenartig und zuckend explodierte!


Mein Gott, haben die beiden es mir besorgt.


Grinsend, lachend und mit allseitiger Zufriedenheit genossen wir zärtlich die Ruhe nach dem Sturm.


Geschafft den angemessenen Obolus entrichtet, die Bude aufgeräumt, Schlüssel wieder eingesteckt und mit den Mädels ab an die Bar zum Nachglühen mit Sekt & Selters sowie ich dann anschließend in die regenerativen wellness facilities.


Das sollte es eigentlich für heute gewesen sein. Privat-Sex am Vorabend, Wichsen am Morgen und zwei herrliche Abgänge, also Flasche leer!


Tief entspannt genoss ich die frische Nachtluft gegen 2.30 Uhr auf der Penthouse Terrasse und unterhielt mich mit Juri an der Bar.
Dazu gesellte sich Linda (Madagaskar, hier hinlänglich geadelt), mit der ich die Tage und auch heute mehrfach geschäkert, getanzt und einen netten small talk hatte.


Auch Sie wollte den Abend mit einem letzten Drink ausklingen lassen und wir zogen uns zwecks netter Unterhaltung in den oberen Penthouse Bereich unters Dach zurück. Ganz auf unser Gespräch konzentriert störte auch die Pornoscreen im Raum nicht.


Als sie dann von Ihrer privaten Leidenschaft des „rimming“ berichtete, wurde ich hellhörig. Wir tauschten uns über diverse persönliche Vorlieben aus, immer noch ohne „böse“ Absichten, denn auch Sie versicherte müde und fix & foxi zu sein!


Nicht für möglich zu halten, aber ich nahm einen mir wohlbekannten Geruch war und Maxens Mini stellte sich auf!


Auweia, auf einmal war bei uns Beiden kein Halten mehr, der Weg in die 21 zu weit, ein paar Handtücher gegriffen und gerade noch die Holztreppe abwärts in die notdürftig aufgeräumte Nr. 1 geschafft und zack bumm Vollattacke mit Lecken, Blasen, Fingern, fisten und beidseitigem rimming als wärs das letzte Mal.


Meine Fresse, das war jetzt kein normaler pay-sex mehr. Eine volle Stunde im Höllentempo eine heiße Welle nach der anderen gesurft und Ihre Leidenschaft in vollen Zügen genossen. Hätten wir nur noch mehr Zeit!
Mit leuchtenden Augen versenkte Sie dann bei mir zum Guten Schluss den saftig reinflutschenden Doppeldildo komplett, schob die Finger nach und ... ein „gut gebrüllt Löwe“ Abgang vom Allerfeinsten.
Noch schön gekuschelt und, Mein Gott, jetzt könnte ich direkt einschlafen.


Shit, die ganze Barkohle nahezu „georg best mäßig“ verjubelt, aber es sollte ja im Erdgeschoss einen Geldautomaten geben.


Waaaaass? Da steht nichts von VISA, EUROCARD oder DINERS CLUB, also nur EC im Puff, ... geht gar nicht!


An der Rezeption gefragt und mit voller Erwartung erfahren: Nichts genaues weiß man nicht****!


Also bitte, was macht ihr denn mit Messegäste? Oder gehen die mittlerweile auch woanders hin?


Egal, Versuch macht klug – sonst muss es die EC Karte (und ein folgendes diskretes Gespräch mit meinem Bankmanager) sein.


Und Jackpot: VISA geht – aber warum steht das hier nicht & keiner weiß Bescheid?


Schweiß abwischen und ab mit mir treppauf (den Stepper in meiner Muckibude kann ich mir dann trainingsmäßig schenken, auch gut!) wieder ins Penthouse zur Linda.


Übergabe, „biseau“ und ... ach schreck schon 04:30 Uhr.


Noch schnell in die Sauna mit eigenen Handtücher, die noch alibimäßig durchgeschwitzt werden mussten.
Was’n das denn?! „Sauna nix gut – Sauna kaputt“!? 40 Grad, also ab zur nächsten, vom Penthouse ins Atrium gejoggt und ... kalt, bitte geht es noch! Wenigstens jetzt etwas Schweiß im Saunatuch um die Hüften und im kleinen Handtuch um den Hals.
Service Mitarbeiter gefragt, ...die ersten schon mit Putzeimer bewaffnet am rumwuseln, ... ach so, vielleicht die Sauna in der Harem Bar, ... auch schon ausgestellt, dann eben wieder angemacht, rein, gewartet, ... die Zeit läuft, .... Aufguss drauf, ... zischt kaum, also doch nicht richtig an, ... 55 Grad, ... mein Gott, das Sauna Handtuch krieg ich nicht mehr durchgeschwitzt, ... was jetzt? ..., also mit eigenen Handtüchern wieder ins Penthouse gespurtet, ... endlich ein bisschen Schweiß abgesondert, dann geduscht, aufgebrezelt, ... und egal, ... 05:00 Uhr, ... „curview“, ... keiner spricht mich an, die ersten DL im Schlafanzug, ... ciao mit v, .... Delphina & Freundin gesichtet, ... Küsschen links u. rechts, ... ja schade, beim nächsten Mal, ... meine Spinde geleert , ... und warum Stress? – also „ab in den kein Stress mantra“ Modus, ... keine Sau spricht mich an, ... besser so, ... dann wieder jetzt in Ruhe treppauf ins Penthouse, ... beim Juri völlig entspannt ein alkfreies Bier (scheiß Clausthaler, dabei gibt’s doch so leckere alkfreie Biere oder Weizen, z.B. „die so lecker prickelt in meine Bauch“!) geordert und, ... schau an, die Linda, ... immer noch da, ... na dann für Sie noch einen großen „Schlaf“-Rotwein geordert, ... Juri, große Klasse als Barmann, den Rotwein in einem stilvollen Rotwein-Glas mit großem Kelch kredenzt und extra großzügig eingeschenkt, ... na dann „skol“ auf einen exorbitantem Wellness Tag gekrönt von Linda ... und vergessen der humorig begleitende Pleiten, Pech & Pannen Zirkus des MAGNUM, ... , noch mal ganz entspannt mit Linda geflirtet, mit Juri gekaspert, den Schlafanzügen Gute Nacht gewünscht, ... die Putztruppen ignoriert und ... 06:30 „so long marianne“ , ... dann „grand biseau“ an Linda ... und ein letztes Mal treppab zur „reception“, ... !


Bianca: , „Huch, jetzt hab ich mich erschrocken, ... noch ein Gast“, „ach ja hier, die Karteikarte“, „alles zur Zufriedenheit? Nein? Ach ja, wir hatten Serviceausfälle! ... Ja, das tut mir leid! Soll nicht wieder vorkommen! .... Die Sauna kalt, uughh! ... Ja, das geht gar nicht! Kommt nicht wieder vor, ach ja ... letzte Woche auch schon, mit den Damen aber alles o.k.? Ja, schön, das freut mich? Ja das ist ja am wichtigsten? ... Ja leider, große Fluktuation! .... Nein, die July, die Jenna, ja, ja die beiden Russinnen, ja leider nicht mehr da, ... die Nina ... auch nicht, ... aber demnächst wieder Party, 100 Damen, ... ja, Kartenermäßigung hab ich grad keine mehr da, ... alle aus, ... am besten beim nächsten Mal sagen, ich, also Bianca hab gesagt, weil keine Karten mehr da, ermäßigter Eintritt, o.k.? .... ach so, Du weißt noch gar nicht, ob Du noch mal kommst? ... Ja, schade, ja, dann noch schönen Abend, ach ja, der Schlüssel, ... noch Getränke drauf? Ah ja, ... das macht dann ... oh danke schön, ... ja danke und schönen Abend, ... ich drück auf, .. ja links, ... tschö!


Auch Tschüß, und ab in den Morgen, ... frische Luft einatmen, ... losfahren und im Grunde .... dank der Mädels .... tief entspannt und zufrieden ... und ab in den Berufsverkehr um 06:45 Uhr****!


Gruß
Belfegor


P.S.: Wie ich hörte ist Natalie im MAGNUM auch Geschichte, da zwei Tage nahezu ohne Zimmerbuchung, und das bei diesem netten Mädel & Optikschuss


Anyway!


Ein letzter Versuch, denn heute, Samstag den 17.03. sind "100 Girls" am Start und wenn nicht, dann werden ich, eine Freundin und ein Freund bei unserem ganztägigen Wellnesstag Spass haben und bei den Servicepannen im MAGNUM nicht zum Lachen in den Keller gehen. Sind ab 11 Uhr dort (der frühe Vogel fängt den Wurm!) und ich bin am silbergrauen (Silver Surfer) eigenen Bademantel zu erkennen!
Vielleicht sieht man sich!
 
B

Belfegor

User
MAGNUM die 4., mit 100 Mädel & meiner Freundin

Tach Zusammen,
wie angekündigt habe ich es geschafft pünktlich am Samstag, den 17.03. um 11 Uhr als erster Gast mit Freundin als Begleiterin im MAGNUM aufzuschlagen.

Aus Zeitgründen werde ich mich diesmal berichtetechnisch kürzer halten, obwohl der Tag & die Nacht in jeder Hinsicht die Interessanteste meiner Besuche war.

Vielleicht gibts später mal noch Ergänzungen,

In entspannter Erwartung der bereits bekannten Spindschlüsselarie wurde diese beim Einchecken durch ein mir bisher nicht bekannte Mitarbeiterin noch getoppt.

Noch vor der etwa halbstündigen Suche zweier Spindschlüssel im gleichen Umkleidetrakt, nämlich im ersten Stock links und in unmittelbarer Nähe der Duschen und Toiletten, zudem noch Versehen mit der Bitte zweier Spinde im oberen Spindbereich stand für die Mitarbeierin die Frage an: Gast mit Damenbegleitung ("Huch, keine DL, Du gehörst zu Ihm?") - geht das überhaupt?!

Also den Tageschef gesucht und die Frage geklärt.

Glücklich, dass meine beim letzten Besuch zweimal angesprochene Frage seitens der Rezeption und der Tageschefin positiv beschieden, nun ein weiteres Mal ihre Bestätigung fand, konnte wir uns der Fortsetzung des Themas widmen, wie schaffe ich es dem Gast zwei bzw. drei (ich hatte meine Wohnzimmer Ausstattung mit Musikanlage, Notebook, eigenem Sauna Equipment und Spielzeugen wie immer dabei!) Spindschlüssel im selben Raum auszuhändigen, von denen zwei im oberen Bereich liegen sollten.
Dabei sind Spinde hier genug vorhanden.
Quasi 2 (der oberen) aus etwa 20 (der oberen Spinde)!

Offentsichtlich ein schwieriges Thema, dass ich mit mir bekannten Spindnummern (212, 214, 216, 220, 222, 224, 226, 228, 230, 232, usw. bis 240) durchaus ergebnisorientiert versuchte zu einem zielführenden Abschluss zu bringen.

Die Entrée Beauftragte wuselte dann vom Empfangstisch ins Büro und zurück mit immer neuen Schlüsselbünden, aber die gewünschten ließen sich nicht vollständig auftreiben.

Wir einigten uns dann abschlußorientiert auf einen oberen und zwei der unteren Spinden, verteilt in dem gewünschten Umkleideteil.

Mein Gott, jetzt komme ich schon wieder ins tippen und schwätzen.

Die weiteren unstrukturierten (weil wohl nicht zweifelsfrei kommunizierten) Abläufe der Essensausgabe, Sauna-, Whirlpool-, Bar-, Restaurant- Serviceleistungen erspare ich mir, weil hinlänglich dokumentiert.

Auch das ich mir zum vierten Mal - quasi Vier Jahreszeiten Sinfoniemäßig fluchend - beinahe einen meiner Zehe an den Stolperfallen gebrochen habe, hätte hier unerwähnt bleiben können.

Denn - und jetzt kommt es - der Tag & die Nacht im MAGNUM war für mich dank meiner Begleitung und den wirklich kongenialen Serviceleistungen der von uns ausgewählten DL "GANZ GROßES KINO"!

Linda brauche ich nicht hervorzuheben, denn Sie ist wahre "Champions League".

Und das zu viert über mehr als drei Stunden genossene "Zimmer" mit Vanessa (die richtige Wahl meiner Begleitung) und Kathi (der lernbegierige versaute Teenie) hat uns über die Maßen Hochgenüsse der Bi-Session beschert!

Danke, Danke, Danke****!

Hier geht wie immer ein zusätzlicher Dank an den kompetent freundlichen Barchef Juri, Toni an der Schlüsselausgabe im ersten Stock, einzelnen Barmitarbeitern im Atrium & Harem Bereich und last but not least erstmalig an die Geschäftsleitung, die im Hintergrund hinsichtlich der Zimmerbelegung unsere speziellen "Anliegen" hilfreich unterstütze!

Chapeau, es geht doch!

Zudem war das Essen lecker, die Tombola mit Showeinlage unterhaltsam, die Partystimmung im grünen und der Wellnessfaktor im oberen Bereich!

Ob nun wirklich 100 DL verteilt über den Tag am Start waren? - ich habe nicht gezählt, weil die Zeit wie im Flug, trotz 18 (+1) Stunden Aufenthalt, vorbei ging.

Die Zahl der Eis- und Braunbären war bestimmt nicht höher und das DL lineup bot allen Gästen - auch meiner weiblichen Begleitung - eine passende Wahl.

Schade nur, dass mein FK Kollege mit Freund wegen eines Anrufes bereits kurz nach Eintreffen seinen Besuch Hals über Kopf abbrechen mußte. Wir wollten es eigentlich wegen geschäftlicher Erfolge am Abend mal so richtig in Penthouse Zimmer No. 1 zu viert plus DL Verstärkung "krachen" lassen.

Na dann beim nächsten Mal!

Wir haben auf jeden Fall happy und entspannt am frühen Morgen den MAGNUM Saunaclub verlassen.

So soll es sein!

Beste Grüße
Belfegor


 
B

Brando

User
Magnum: Alles Magnum oder was?

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Alles Magnum oder was?


Vor vier Wochen ging es Samstags (den 24.3) ins Magnum. Meine Erwartungen waren eher zwei geteilt. Auf der einen Seite versicherten mir einige Fk, das der laden spitze sei. Auf der anderen Seite sagten mir einige, es wäre nur guter Durchschnitt.
Davon wollte ich mich jetzt selbst überzeugen. Beim Eintritt wurden wir sehr nett begrüßt, mit wir meine ich meine 2 Scouts und ich natürlich.
Den Brando ist ja nicht doof,
in so einem großen Club lasse ich mich dann doch Lieber von ein paar Fk leiten.;)
So die Räumlichkeiten brauche ich ja nicht wieder komplett hier aufzuführen, dies haben hier ja schon einige Fk bestens beschrieben.

Mein Fazit zu den Räumlichkeiten ist doch sehr positive, geiler moderner laden, mit sehr viel Potenzial.:)

Aber da fängt es schon an. So ein Riesen Club braucht echt eine Menge Mädels und dieses war zum Eintreffen um ca. 15 Uhr leider nicht der Fall. Es rekelten so ca. 15 Damen im Magnum, und das ist echt zu wenig.
Klar kamen zum Abend hin noch einige dazu Ca. 45, aber das Tages Line up ist eindeutig zu schwach.:(
So, Bären waren auch recht wenige vor Ort, trotz der guten BL Lounge im Penthouse. Wir liefen mit Ca. 15 Bären durch den Laden.
Na ja da ich ja mit Fk hier war kam uns keine Langeweile auf, wir nutzten den ruhigen Nachmittag um etwas zu relaxen (whirlpool, Sauna) wie schon erwähnt wurde es zum Abend dann doch voller. Ca. 70 Bären genossen die gute Party im großen Barraum.
Dort wurde auch sehr gut gefeiert, die Mädels tanzten gute Laune in den Club.:p
Leider waren in der Lounge und der in der anderen Bar doch eher tote Hose. Also was bringt ein Riesen Club wenn er doch recht leer ist?

Um 23 Uhr wurde dann durch die GL die Tombola gestartet, zu beachten, es gibt keine Verlierer. Mindestens Gewinn 20% beim nächsten Eintritt. Ich hatte etwas mehr Glück und durfte mich über eine Eintrittskarte freuen.
Auffallend war auch das so gegen 23-24 Uhr noch ein paar neue Mädels anfingen zu arbeiten.

So wie von einigen schon hoch gelobt, die Speisen im Club. Hier muss keiner verhungern. Ein reichhaltiges Buffe steht bereit. Aber das Beste ist das 3 Gänge aller Karte Menü.
Dort findet wohl jeder Geschmack das richtige. Dieses darf jeder Gast 2 mal in Anspruch nehmen.
Bestellungen werden bis 2 Uhr in der Nacht an der Theke oder im Restaurant angenommen.;)

Wir genossen die Party natürlich bis zum Schluss und verabschiedeten uns so gegen 4.30 Uhr.

Zu meinen Damenbuchungen gehörten:

Juliana
Brasilianerin 21 Jahre und echt Ne Porno braut mit Waffenschein pflichtigem Körper. 36-38 KF. Pralle C Cup´s inklusive Silikon.
Sie zeigte schon auf der Tanzfläche, das sie ne ganz rhythmische Latina ist. Auf dem Zimmer wurde ich dann restlos von der kleinen vernascht.
Sie ist echt eine richtige Sau.:p
Ich kam mir vor, als ob sie mit mir nen Porno drehen wollte.
Das Blaskonzert war tief nass, Augenkontakt hält sie ständig. Eier lecken macht sie mit Freude.
Wenn man sie leckt, kann sie nicht genug kriegen. Wird schön feucht und fingern lässt sie sich auch.
Beim ficken geht sie richtig ab. Setzt sich bestens in Pose und geizt nicht mit ihrem feurigen Temperament. Als ich im Doggy kurz vorm Abschuss war, steckte die Kleine sich ihren Finger in den Arsch:eek: und ich musste mich noch mehr Zügeln.
Aber mein Schwanz spielte nicht mit und rotze den ganzen Gummi voll.
Die kleine hatte aber noch nicht vor Feierabend zu machen, sie reinigte mich und gab mir ein paar Minuten Pause. Danach hing sie wieder an meinem Rohr und blies wie der Teufel und das Spiel begann wieder von vorne. Die kleine hatte auch die ganze Zeit eine richtig geile Porno Sprache aufgelegt und dann ihr portugiesisches fluchen.
Klasse Nummer! Wiederholung folgt bei drang auf Porno!:p

Sara
ohne H aus Rumänien.
21 Jahre. gutes Deutsch. 34-36 KF. C-Cup´s Natur. Blondes schulterlanges Haar und ein sehr liebes Wesen.
Ein süßes lächeln reichte aus, um meine Gunst auf sie zu lenken.
Ich gesellte mich zu ihr und wir landeten recht schnell auf dem Zimmer.
Dort wurde ich von ihr bestens in Sachen GFSex bedient. Zartes warm Kuschel, gefühlvolle ZK.:p
Einen weichen ausgiebigen Blow Job. Im Stellungskampf hielt sie taff dagegen und ließ mich auch schön mit ihren Titten spielen.
Nachher wurde noch etwas gekuschelt und ich verabschiedete mich von der Dame.
Eine Wiederholung wird es sicher mit diesem zärtlichen Wesen geben.
Klasse Frau! Guter Service!:)


Fazit Magnum:

Also das Magnum ist mit Sicherheit eine gute Alternative um es sich Gut gehen zu lassen. Mir hat der Abend dort sehr Gut gefallen. Das Line Up war schon Gut, aber viel zu klein für so einen riesen Club.
Um mehr Leben in den Club zu kriegen, wäre es bestimmt interessant, wenn man zu den Party´s nette Show (Dildo´s-Lesben oder Live Akt´s) abwechselt in den Bar´s startet. Ich werde hier wohl noch ein paar Abende verbringen und die Entwicklung des Club´s beobachten, den die Räumlichkeiten haben richtig Potenzial, mal sehen ob die GL den richtigen weg findet.

Gruß Brando
 
Magnum - die spar Variante spielt sich ein

.
Hot Party am 27. und 28. April


.... hot das war das Stichwort. Es war wirklich hot Die zusätzlich aufgestellten Gebläse brachten zum Glück zeitweise Entspannung – unten rum für denjenigen der dem Bademantel nicht öffnete beim vorbeischwimmen.

Freitag u. Samstag – zusammen kommen die eventuell auf ....

100 Girls – na so auf 35 schätze ich mal und 25 Gäste gegen 22 Uhr

2 Live Dj´s – einen hab ich gesehen der andere kommt auch wohl Samstag

Tombola – ausgefallen mangels Beteiligung – na so was

Cocktails – nur noch gegen Bares. Alko-free jedoch noch den Einheitsbreie.

Menu auch nur noch eines pro Gast. Das reicht aber.


Extra erst gegen 21 Uhr vorgefahren. Mager enttäuscht worden.

Sogar eine meiner bevorzugten Dl´s fuhr die Spar Variante auf im Form von - küssen ohne Zunge und blasen nur noch mit Kondom. Das ich dann anteilslos nur noch vor mir her vegetierte brachte auch sie wieder zur Erleuchtung eine anspruchvollere Darbietung rüber zu bringen. Gut – habe mich dafür für zur Strafe auch nur reiten lassen. Jetzt fast anteillos von mir mit ständigen Blick auf die Uhr um die geplanten 60 Min auf die short Variante zu dezimieren.

Ihre Enttäuschung konnte ich nicht teilen vor allem nach dem sie mir vorher über 2 Stunden den Hof gemacht hatte.

Sie versuchte das zwar wieder weg zu machen aber ich bin nachtragend was sich sicherlich auf zukünftige Ticket Verweigerungen auswirken wird.

Wieder einige bekannte Gesichter aus dem LR/GT vorgefunden die mal kurz reingeschnuppert haben und wohl auch nicht wieder kommen dürften.
 
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H

Hanibal123

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Mein dritter Reinfall in Folge

Für letzten Freitag war ein Treffen angesagt,freue mich auf den Club und auf die Kollegen.
Das Magnum kannte Ich noch nicht,ahne auch nicht,wie groß der Club ist.
Die Thekenfrau erklärt Mir die Preise,danach rücke ich erst meinen Zahlencode,für die Ermäßigung,raus.
Fange mir damit eine Bemerkung ein,na Prima,lässt mich aber erst alles schön runter rattern.
Die übliche Frage,du warst schon mal hier? nein,dann zeigen wir dir erst mal alles.
Wie das alles zusammenhängt,braucht es aber mehr als eine Führung.

Zumindest habe ich schon mal gesehen,wo die Kollegen sitzen und es sich schmecken lassen.
Mein erster Weg zu ihnen hatte was von Spießruten laufen,ein halbes Dutzend mal wurde ich angemacht,oder fest gehalten.
Dafür war das Essen sehr gut,Steak,Pommes und Kräutersoße waren meine Wahl.
Der kulinarische Genuss wurde leider etwas getrübt,es war einfach zu warm.
So war ich froh,das wir in das Außen Gelände wechselten,wo es erträglicher war.

Von 19 bis 22 Uhr war das Penthouse für uns reserviert,ein paar Mädchen verirrten sich auch dahin.
Für unser leibliches Wohl,wurde auch hier gesorgt,mit einer umfangreichen kalten Platte.
Zwei Latinas kommen mehrmals zu uns,optisch genau mein Schema.
Laut der Kollegen,soll der Service aber nicht besonders sein.

Die Zeit vergeht mal wieder viel zu schnell,schon fast Mitternacht,endlich ist es nicht mehr so warm.
Dafür das Wasser im Pool,man könnte es schon als heiß bezeichnen.
Dem Kollegen Legio scheint es aber angenehm zu sein,nach einer Weile habe auch ich mich daran gewöhnt.
Zu uns gesellt sich Roxana,was ihr Ziel ist,ist mir schon klar.
Legio ignoriert sie aber,hätte mir eigentlich zu denken geben müssen.

Roxana streckt mir ihre Füße entgegen,automatisch ziehe ich Roxana zu mir.
Auf mir sitzend,bekomme ich eine Chinesische Schlittenfahrt,dazu schmusen und angedeutete Küsschen.
Richtigen Zungenküssen weicht sie aus,auf meine Frage danach,würde sie nur im Zimmer machen.
Legio hatte mir geschrieben,wenn ich nur einmal noch zu ihm gesehen hätte,hätte er mich warnen können.
War leider zu sehr abgelenkt,es sollte der dritte Reinfall in Folge werden.

Die versprochenen Zungenküssen waren der Renner,fünf Millimeter die Zunge durch die geschlossenen Lippen rausgesteckt.
Genau so gut,hätte ich an einer kalten Bratwurst lecken können,ohne Reinbeißen zu dürfen.
Nach gefühlten fünfzehn Sekunden war Schluss mit Schmusen,Überganglos wird geblasen.
Das durchaus gut,aber halt nur das,kein Eierkneten,geschweige Eierlecken.
Als ein Gummi zum Vorschein und über mich kommt,denke ich,das Ficken angesagt ist.
Das dann weiter geblasen wird,hat mich schon sehr verwundert..

Trotz erfolgtem Abschuss,richtigen Spass hat es mir nicht gemacht,das war Laufhaus Niveau.
Im Pool hatte ich ein gutes Gefühl,wie einem das doch täuschen kann.
Im Zimmer ging es nur um einen schnellen Abschluss.
Roxana hat ihr Programm abgespielt,auf mich eingegangen,wurde in keiner Weise.

Später habe ich wenigstens einen noch optischen Genuss,im Kino wird gefickt was das Zeug hält.
Das Kino ist schon von außen gut einsehbar,eine Weile schaue ich mir das Treiben an.
Heute weiß ich,das die Dame Sandra heißt,meinen Kollegen habe ich ja erkannt.
Ich werde Zeuge,welche Nehmerqualitäten Sandra hat,sie wird,im wahrsten Sinne des Wortes,richtig Durchgefickt.
Sandra liegt dabei auf dem Rücken und hat die Beine bis zu ihren Ohren gezogen.

Kurz vor zwei Uhr habe ich dann die Segel gestrichen.
Zurück geblieben sind Schmerzen im linken Zeh,mehrmals bin ich gestolpert,oder bin angestoßen.
Von den Absetzen hatte ich schon gelesen,sind auch gut beleuchtet,trotzdem habe ich mich fast auf die Schnauze gelegt.
 
Hallo liebe Mitsrreiter,

wra letzte Woche dort und habe ein nettes Vergnügen mit einer schlanken Polin gehabt...leider den Namen vergessen...blond und zierlich also megasüss. Aber meine Frage war kurz mit einer Loredana ins Gespräch gekommen.Leider musste ich mal kurz weg und Sie danach nicht mehr gesehen. Kann mir einer was zu Ihr sagen



lg und schuss
 
Magnum Zusammenfassung

Höhen und Tiefen der lezten Magnum Besuche .
Kurze Zusammenfassung:

An der großzügigen Theke sitzend den Blick vorbei an einem der beiden Dj´s, weiß nicht was der Eine gemacht hat der Andere aber definitiv nichts, erblicke ich durch einem Fensterdurchbruch in einem kontakt, knutsch fick oder ab-häng Verschlag was biologisch räumlich imaginäres und entfaltete eine Dynamik jenseits vom Realitätsfern sein. :rechnen:

Also wieder was geiles erspäht was den Abstand zur Theke im Lendenbereich etwas auf Distanz brachte. So das ich mich ein wenig zur Seite drehen musste worauf hin Linda (Madagassin) die dort auf Beutefang saß mich wieder sofort als potentiellen Schnellstarter einstufte und die Gunst der Stunde zu nutzen versuchte. Nur galt diese Erregung nicht ihr. Die hatte bei mir eh abgekackt.
Wir hatten schon ein super geiles Zimmer vor einiger Zeit. Aber nachdem sie es gewagt hatte vor einem erneuten mehr als klaren gemeinsamen Zimmergang während ich obligatorisch duschen war doch noch schnell einen Stammi dazwischen nehmen zu müssen - ohne mich darüber in Kenntnis zu setzten - hab ich die in die Mülltonne gekloppt. Geld geht halt vor Schönheit. Ich denke mal sie hat das gar nicht gescheckt und versucht es immer wieder bei mir. Mehrmals bei jedem Besuch. Immer ihr blödes Gesicht wenn ich sie mich anbaggern lasse und dann plötzlich wegdrehe und abwandere. Das macht Spaß wenn sie mein nach wenigen Minuten spontanes Desinteresse nicht wirklich versteht. Mädel an mir haste schon einige Euros verloren.

Wo ich so locker beim Thema bin, Thai Joy ist auch so eine Schnalle. Mehrere sehr gut Stundenzimmer gehabt und auch mal kurz vor einem Zimmergang der Meinung gewesen sie müsse mal eben einen angekommenen Stammi begrüßen – was kann ich dagegen haben – zurück gekommen mit der verlegenen Bitte sie erst mit ihm auf Zimmer gehen zu lassen da er keine Zeit hätte. Nur ne halbe Stunde. Natürlich geht das nicht du blöde Kuh – so meine Gedanken aber so lieb und verständnisvoll wie ich bin gab ich sie frei – für immer und alle Zeit. Ich hatte sie den Tag über nicht mehr gesehen oder war genommen. Pech für sie. Einiges an Euronen von mir sind ihr durch die Lappen gegangen. Hatte sie schon sehr oft dort stundenlang ohne Kunden rumsitzen gesehen. Für mich gab es immer nur noch ein nettes Hallo und dann drehte ich ihr den Rücken zu.

Dann war da noch eine neue Thai. Vor 2 Wochen stand sie an der Theke. Zweiter Arbeitstag ganz unauffällig. Musste erst mehrmals hinschauen um ihr Gesichtsausdruck zu interpretieren. Es war viel los und keiner beachtete sie. Dann neben sie gestellt reagierte sie nur langsam nach 5 Sekunden mal zur Seite geschaut und mich total verlegen angelächelt und sofort wieder fort geschaut. Es dauerte nicht lange bis ich merkte das sie weder deutsch noch englisch beherrschte. Das thailändische Thekenpersonal war aber sofort zur Stelle und dolmetschte ein wenig. Nur die wichtigsten Sachen und dann kopfüber rein ins Ungewisse.


Wanni. (Thai)
Alter:. 19 Jahre
Unterhaltung: keine, reagierte nicht wie erwartet auf Gesten, meinen Zimmerwunsch verstand sie auch nicht. Erst als ich der Thekenkraft bat - sag ihr mal ich geht mit ihr auf Zimmer - sprang sie auf
Optik: ca. 1,55 / A-Cup hängend / dunkles braunes halblanges Haar / schlank so 32/34er,
Zk: Gf6
Fo: Gf6 übergehend in Porno, tief, mit Würgreiz
Lecken: kurz und bündig - bricht relativ schnell aus - extrem natürliche Reaktion
Gv: Girl von neben an, alles möglich hat auch schon einiges an Erfahrung
Gf6: war sofort verknallt :suess: Sie lies sich köstlich im Gebirge rumschubsen.
Illusion: sehr authentisch
Wh
: 100% - Storno jetzt 0,1% (aus Trotz)
Fazit: Kuschelsex bei den der Gast die Führung übernehmen sollte sonst strahlt sie einen nur an.


Eine Woche später dann auch so was. Sie hatte Essen bestellt und wir machten ab das sie erst isst währenddessen ich kurz ins Jacuzzi gehe bevor wir ein Zimmer in Beschlag nehmen. Als ich nach 10 Minuten zurück war kam ihr Essen und sie war mit einem Gast im Kino. Danach versuchte sie immer wieder mich auf sich aufmerksam zu machen das sie jetzt frei ist - nur ich keinen Gedanken mehr daran verschwenden wollte. Schätze mal da ich sie vier mal dort gesehen hatte und sie immer grinsen sich vor mich gestellt hatte - hatte sie eine reelle Chance auf mindestens vier Stundenbuchungen vertan. O.k. sie kann so gut wie kein deutsch aber man hat doch so was wie Feingefühl. :frown2:

Eigentlich ein gesundes Ausschlussverfahren um viel Geld zu sparen und die Gewohnheits- Wiederholungen in den Griff zu bekommen.

Ich amüsiere mich immer köstlich wenn der Laden leer ist und ich an der Theke sitze und die beiden Thais mir gelangweilt gegenüber stehen und ich sie links liegen lasse. Wat hab ich da nen Spaß dran. Wenn ich bloß wüsste was die immer über mich reden wenn sie sichtlich über mich sprechen.

Die Krönung hatte einmal die deutsche Juna gebracht. Die ist nicht mein Fall. So was pack ich normaler weise nicht an. Aber die überragenden Berichte reizten und ich nutzte mal die Gunst der Stunde als sie mit einem sehr übergewichtigen Osmanen mit nem Fund Schmalz in den Haaren und ordentlich Lenze auf dem Puckel vom einem 30 min Zimmer kam. Ich folgte ihr an die hintere Theke wo tatsächlich schon ein anderer Gast schneller war den sie aber recht zügig abblitzen ließ. Oh, schon anderweitig besetzt? Ich sprach sie trotzdem an.
Hallo, bist du zufällig frei ..... kann ich mich was zu dir kommen. Sie sah mich an, stutzte was und meinte na wenn du nur reden willst dann ja.
Wat is den jetzt los.? Der Anstand gebot es dies zu überhören und wir unterhielten uns ne ganze Zeit recht anständig. So nach 20 Minuten, ich schon ungeduldig da mir der Stoff ausging weil wir uns sozialkritisch nicht so auf einer Wellenlänge befanden und es schon unterm Kilt juckte schaute ich ihr etwas tiefer dafür aber wortkarger in die Augen als sie ihre Handtasche mit den Worten - ich schau dann mal was vorne an der Theke los ist - ergriff und ihren Abflug ankündigte. Dä, wat ist jetzt? Eh, eigentlich wollte ich mit dir auf Zimmer. Ach weist du, das hier ist nicht so mein Ding mit der Arbeit und so. Mein Körper ist dafür nicht ausgelegt. Ich brauche zwischen den Zimmern eine ganze Zeit Ruhe und so. Ich gehe nur vier mal an einem Tag auf ein Zimmer und Teile mir deswegen das gut auf. Muss deswegen auch sorgsam einen Zimmergang in Erwägung ziehen - mir die Guten rauspicken - weil ich ja sonst nicht so viel verdienen kann. (der letzte Satz ist frei interpretiert von mir)

Booo, ich also für sie Loser oder so was. Egomäßig direkt um 30 Jahr gealtert. Du Mörder. Du Witwen und Weisen Schänder. Hab mich immer noch verlegen fort gedreht und verzogen. Geht die nur mit alte Schlappis oder kannte die mich schon vorher? Wahrscheinlich geht die nur vorsorglich unnötigen großen Herausforderungen aus dem Weg. Das wird es sein.

Fazit: Wer zu spät kommt den straft auch mal eine vollere Geldbörse. Oder umgekehrt.

Was Gutes ist mir aber auch noch mit einer Thai gewährt worden. Kiki. Eine Thekenmaus mit chinesischem Teint - einem Massage T-Shirt benetzt - hatte kein Problem damit spontan alles liegen zu lassen und mich ne tolle halbe Stunde einzukneten. Dazu kletterte sie sogar auf die Liege kniend neben meiner Hüfte um besser ihr Gewicht mit einzuarbeiten. Konnte mich auch hervorragend parallel dazu mit ihr unterhalten. Eine Sitzfleisch Massage schloss das ganze noch ab. Leider legte sie dafür noch nicht das Handtuch zur Seite.

Sitze mit nem Kollega an der Theke. Uns gegenüber zwei Gruftis aus den Siextis, warten scheinbar auf ihr Ableben. Oder war das nur das Spiegelbild hinter den Spirituosen. Habe gerade mein erstes Zimmer mit einen Silikonbombe aus Brasilien überlebt. Auch wieder nicht mein Fall aber trotzdem durchgeknallt. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Machst du ein Foto von mir? Sie lag mit dem Bauch auf der Sitzfläche neben dem Restaurant unter dem Spiegel und räkelte sich die ganze Zeit an der Muschi spielend irgendwas vor sich her säuselnd. Gut gib mal her. Sie gab mir ihr Handy und ich nahm sie auf. Musste dafür was näher an sie ran gehen damit der Blitz nicht im Spiegel reflektiert wird und ich nicht mit auf dem Foto kam.
Da verstand ich jetzt was wie. Ich bin so geil ich muss gefickt werden, bo ich halt das nicht mehr aus.
Dachte mir - die muss total unterversorgt sein.

Ich behielt die bessere akustische Position und zum ersten Mal sprachen wir ein paar Fetzen zusammen. Ich habe sie schon Dutzende Mal hier gesehen aber die Titten gehen gar nicht. Ein FC sagte mir mal da sie der absolute Pornofick auf dem Zimmer wäre. Ich stehe mehr auf Gf6 daher hatte sie keine Zukunft bei mir. Der Laden war noch leer und sie war irgendwie „total stone“
Nicht lange gefackelt und ihr ein o.k. ich fick dich zugeflüstert. Wir waren uns jetzt sehr nahe, als sie aufschreckte und mit großen Augen sagte. Wie du, wie ja, wir gehen auf Zimmer? Ja, ich wunderte mich selber über mich. Sie sprang auf wie von einer Tarantel gestochen grinste alle im Raum an mit der lautstarken Info „wir gehen ficken“. :rauch:

Auf dem Weg ins Verrichtungsareal übergoss sie mich mit - du, du machst mich bestimmt total fertig. Bitte, bitte fick mich kaputt. Ich brauch das jetzt. Bo scheiße was habe ich da angeleiert. Ich Hornochse. Mein Blutdruck schien schon vorher ins unermessliche zu steigen. Bloß nicht. :D

Trotz Panikattacke hatte ich beim Ablegen des Handtuches schon einen Ständer. Oooooh, geil, komm ich will den jetzt. Sie zog mich aufs Bett ein wenig geküsst meinen Schwanz dann angefasst und mit neeee ich muß jetzt sofort .... eine gute Blaseinlage hingelegt. Sie wechselte permanent die Position das ein Fingern unmöglich wurde und ich sie kurzer Hand zu einer Leckeinlage auf dem Rücken schubste. Oh, du bist aber ein ganz Harter (sie meine wohl mehr Gewalttätiger) und flippte schon nach Sekunden Zungenarbeit aus. Stieß mich von der Muschi weg und schrie - ficke mich. Fick mich richtig hart komm jetzt -

Prego - die war total unterversorgt. :around:

Was dann abging bedarf keine Worte mehr. Das war reinstes Brasilianisches Temperament mit nem ordentlichen Spritzer Galgenhumor.


Honey? oder doch Juliana? (Brasilien) den Namen Honey habe ich telefonisch eben abgefragt.
Alter: ca. 21+
Optik: ca. 1,65 / relativ fester C-Cup / übertriebene Sillis / dunkles braunes Haar / Schlank so 36er, einige Tattoos- Schulter Oberarm seitlich Rücken großen roter Schriftzug am Wadenbein
Zk: kurz und bündig
Fo: kurz und bündig
Lecken: bricht relativ schnell nach einem overkill ab weil
Gv: sie will es, ohne wenn und aber, alle Konstellationen und ohne Rücksicht auf Verluste. Vor allem nicht bei mir. Extrem häufiger Stellungswechsel
Gf6: war definitiv nicht vorhanden – fucking pornogirl next door
Illusion: sehr authentisch
Wh
: 40% :D
Fazit: ein Höllenritt auf Erden


Leider hielt ich nicht lange durch. Altersbedingt. Man schätzt mich in solchen Situationen leider immer etwas zu jung ein. Nach kurzer Zeit konnte ich den Rittmuss nicht mehr folgen und wir kamen immer öfter aus dem Takt was sie prompt immer zu einem Stellungswechsel animierte. So würde ich nie kommen. Drei Kondome verbraucht im ständigen Wechsel zwischen Reiten blasen Missio, mehrmals Doggi und dann noch versucht doch noch ein Happy-Ending mit Aufnahme hin zu bekommen. Hab es mir allerdings doch eingespart.

Sie war jetzt sichtlich enttäuscht das ich nach 30 Minuten abgebrochen habe da ich noch nicht fertig war. Aber Mädel, piano. Alles im Lot. Wenn man den Inhalt der drei Kondome zusammen tun würde ......


Ab hier kurzer allgemeiner Gedankengang



Ich sah sie irgendwann mal oben in dem obersten Bad. Sie kam aus der Dusche, trocknete sich ab und cremte sich genüßlich komplett mit Oel ein. Es fehlte nur noch der Playboy Fotograf und die Stimmung wäre perfekt gewesen. Der Laden war noch leer, es war Mittagzeit und ich nutzte eine Sonnenfinsternis für einen Seitensprung wenn auch wieder mal gegen meine Prinzipien.


Gülkan. (Türkei)
Alter:. 30 Jahre
Unterhaltung: in deutsch, gut professionell angebaggert
Optik: ca. 1,57 / C-Cup extreme Sillis / dunkles braunes langes Haar / schlank so 34/36er, Covertauglich
Zk: professionell
Fo: professionell
Lecken: kurz und bündig, gefühlslos,
Gv: erinnerte mich stark an ein Luxus Laufhaus
Gf6: - Porno auf Abwegen
Illusion: 80%
Wh
: 0%
Fakt: doch noch einen Abschuss mit der Hand in Perfektion hingelegt. Das war das Beste an dem Zimmer.
Fazit: Ich weiss nicht was mich da geritten hat. Man sieh ihr schon ihre absolute Professionalität an. Sie passt gut in die Optik und auch den Service von den Ungarischen Termingirls rein.

Sie beklagte noch die schlechten Verdienstmöglichkeiten in solchen Clubs.
Warum hat sie das nicht am Anfang gemacht?

Beim Lagepeilen lief mir dann plötzlich Nicki über den Weg. Sie hatte ein Gastspiel in der Örtlichkeit eingeplant. Habe länger gebraucht mich an dem Zimmergang mit ihr in der F39 zu erinnern.
Nicki im Überblick: ca. 35 Jahre alt, Thailand, ca. 155cm, lange glatte schwarze Haare, fester, etwas pummeliger Körper, sie hat schön geformte feste Natur-B-Cups mit langen Nippeln,

Auch Nana aus SriLanka auch aus der F39 stand plötzlich mal vor mir. Grandios tolles Gesicht der Rest so lala. Der Zimmergang war echt enttäuschend. Ist aber eine extrem Liebe.


Nana
. (SriLanka)
Alter:. 29 Jahre
Unterhaltung: in deutsch, gut angebaggert aber nicht ausdauernd genug
Optik: ca. 1,55 / B/c-Cup hängend / dunkles braunes halblanges Haar / schlank so 36/38er, starke Geburtsfalten
Zk: versucht sie zu vermeiden
Fo: nicht der Rede wert
Lecken: kurz und bündig - bricht nichts
Gv: erinnerte mich stark an ein Laufhaus
Gf6: -
Illusion: sehr authentisch
Wh
: 0%
Fazit: Ich weiss nicht ob das auch ihr Freude Niveau gewesen ist?


Daria. (Ungarn)
Alter:. 23 Jahre
Unterhaltung: in deutsch, sehr zurückhaltend,
Optik: ca. 1,60 / A-Cup / dunkles blonde Haare / schlank so 34/36er,
Zk: guter Standard
Fo: auch guter Standard
Lecken: kurz und bündig, geht gut mit
Gv: knapp unter Club Niveau
Gf6: gut - aber nur weil wir lange über eine Ex aus Ungarn von mir gesprochen hatten
Illusion: sehr authentisch
Wh
: 0%
Fazit: Sie war sehr gelangweilt. War auch nicht so der optik Schuß. Sie sprach nie jemanden an. Drei Worte Ungarisch die ich spontan nach ihrem Outing rein warf brachen erst ein wenig das Eis.


? ......... (Brasilien) in Deutschland aufgewachsen
Alter: ca. 20 Jahre
Unterhaltung: perfekt in deutsch, intelligent, gebildet
Optik: ca. 1,70 / B-Cup / schwarze Haare / schlank so 36/38er, wegen dem etwas zu großem Hinterteil.b Passte aber zum Erscheinungsbild
Zk: nein
Fo: erst nur mit Kondom. Nachdem das nicht klappte hatte sie ein Einsehen und zog diesen wieder ab und siehe da, es klappte doch hervorragend. Sogar andauernd ohne ein Ende einzuleiten. Schmeck doch. Nach sagenhaften 15 min Fo zog ich eine kondomisierte Ausstattung in Betracht zwecks kopulation.
Lecken: na hoppla
Gv: jetzt wieder nur knapp unter Club Niveau
Gf6: nee so nicht - jetzt erkannte sie die Arbeit wieder - ich meine aber vorher einen Hauch von Abgrund erspäht zu haben
Illusion: 0% - sehr authentisch
Wh
: ich glaube nicht
Fazit: Mitunter eines der hübschesten Gesichter die mir dort je unter gekommen sind. Der Körper passte perfekt zu ihrer Art sich zu bewegen und den Aufenthalt nicht als Arbeit sondern lediglich als Diskobesuch zu interpretieren.

Noch jemanden vergessen?

Manu. (Rumänien)
Alter:. 24 Jahre
Unterhaltung: in deutsch, gut im KIno angebaggert und angeblasen
Optik: ca. 1,60 / A-Cup / tiefblondes langes glattes Haar / schlank so 36er,
Zk: auf dem Zimmer nur noch sporalisch
Fo: nicht der Rede wert
Lecken: kurz und bündig - bricht nichts
Gv: erinnerte mich stark an ein Laufhaus
Gf6: -
Illusion: sehr authentisch
Wh
: 0%
Fazit: Ich weiss nicht was mich da geritten hatte.

Gedankengang Ende


Jetzt schon zum x-ten mal das Restaurant besucht läuft mir mal wieder eine Osteuropäerin an mir vorbei die jedes Mal meine Blicke magisch mit zog. Sehr ungünstig gekleidet. Zu sehr eingepackt. Aber ein für mich extrem ansprechendes Gesicht und schien auch keine Allüren zu haben. Wir hatten schon mal die Woche vorher ein paar ungünstige Worte gewechselt die eine eventuelle Buchung in weite Ferne katapultierten. Aber ich fand die hat was. Da saß sie jetzt mir gegenüber auch nur weil ihre Freundin mein Interesse an ihr aufgefallen ist und sie überwindete sich sich in meine Nähe zu setzten. Aus dem Strengen Blick von ihr wurde schnell ein Lächeln und mein weiter zögerlicher Verhalten Nötigte sie sich kuschelnd zu mich zu setzen. Fünf Minuten lang fühlte ich mich wie als wenn ich eine alte Freundin wieder getroffen hätte und ich stellte kurzerhand die Zimmerfrage.


Melda. (Türkei)
Alter: 21 Jahre
Optik: 1,67m / relativ fester B-Cup / dunkles braunes bis schwarzes Haar / etwas vielleicht eher griffig daher für mich gut, tolle Haut, tolle Zähne, sehr natürlicher Auftritt
Zk: abwartend, dann anhaltend, gut bis sehr gut - hier beginnt es schon ....
Fo: sehr gut, tief, selbstbewusst, sicher, ohne Zeitlimit
Lecken: sehr gut, lässt sich langsam fallen, ist etwas verlegen, braucht Zeit
Gv: Reiter super und Doggi mit viel Nähe und sogar etwas Leidenschaft,
Gf6: war definitiv vorhanden - the girl next door
Illusion: sehr authentisch
Wh
: 100% :sleep:
Fazit: Eine solide Nummer, mit hohem Gf6 Potenzial. Intelligent. Kein Zimmerzwang, keine Schatzis kurz um würde ich blind mit nach Hause nehmen

Sie zeigte erst gegen Mitternacht mehr Haut und kam aus ihrem Mauerblümchen Sackerl raus.


Irgendwann zwischendurch gab es noch eine heftige Auseinandersetzung mit einer Vietnamesin in der Umkleide. Ich wagte es mich dezent in ein Abrechnungs- Gespräch einzumischen was ein Gast mit einem Mädel hatte. ich stand hinter ihr, also sie konnte mich nicht sehen. Es ging darum das sie das Zimmer wohl diesmal höher abrechnen wollte als die anderen Zimmer vorher mit dem Gast. Er wiederholte mehrfach das er doch immer nur Summe x für diese Zeit gezahlt hätte. Sie sprach nicht ganz so gut deutsch versuchte es ihm vor zurechnen. 50/25/50/25 u.s.w.. Ich zählte jetzt mit schüttelte aber dem Gast gegenüber den Kopf was ihn dazu brachte zu sagen das ich gerade das verneint hätte. Jetzt drehte sie sich um und es fing ein filmreifes Palaver an. Ich zügig den Ort des Geschehens verlassen um an der Schlüsseltheke noch mal nachzufragen ob sich was verändert hätte bei den Zimmerpreisen. Wurde verneint und meine Vorstellung bestätigt. Jetzt lenkte sie ein und fügte sich der Übermacht.
Freiermagazin Magnum Saunaclub


Auch diverse andere Gäste und 5 Mädels die ich im weiteren Verlauf des Abend fragte bestätigten mir meine Kostenaufstellung von 50/25/25/25 u.s.w. Erst später draußen im Pacio saß einer der Cheffs mit uns zusammen als ich das Thema ansprach und siehe da es kam ganz spontan die Aussage 50/25/50/25 wäre richtig. Diese Preise würden intern (leider nur intern) unten Aushängen. Asche meines Hauptes da habe ich wohl in ein Fettnäpfchen getreten. Aber die meisten Dl´s teilten über dem Abend meine Meinung. Nur eine noch die gestern ihren ersten Tag hatte kannte die richtigen Preise. Hatte leider keine Möglichkeit mehr meinen Fehler mit der Dl zu bereinigen da sie schon fort war. Habe das dann zur Chefsache gemacht.
Bei der hab ich jetzt ganz ausgeschissen. Na egal - war sowieso eines der schlechtesten Zimmer ever was ich mit ihr hatte. :schlaf3:

Als ich mit meinem Fc unsere Vergangenheit aufgearbeitet hatte gesellte sich wieder seine Haus und Hof Flamme zu ihm was mich letztendlich aus der umgebauten Betriebsstätte vertrieb.

Der Laden war für einen Freitag schwach besucht. Ständig mehr Frauen als Männer anwesend und unendlich viele neue Gesichter im DL Geschwader.
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