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Nachttauchgänge in Kambodscha

Reisebericht Kambodscha

Als Dankeschön an die tollen Kambodscha-Reiseberichte von Finder1, Spongebob und all die anderen hier, die mir mit ihren wertvollen Hinweisen und großem Unterhaltungswert meine eigene Reise in der Vorbereitung und auch in der Ausführung vor Ort erheblich vereinfacht haben, werde ich das nun auch mal versuchen. Ich bitte aber gleich im Vorfeld zu verzeihen, das ich im Verfassen solcher Berichte völlig unerfahren und Ersttäter bin. Allerdings möchte ich in diesem Bericht auch ein klein wenig meine gefühlten Erlebnisse zum Ausdruck bringen und werde daher immer mal wieder vom eigentlichen Thema abweichen um mein Gedankengut rund um diese Reise mit einfließen lassen. Anhand meiner zahlreichen Notizen kann ich ersehen, das dieser Reisebericht auch relativ umfangreich wird und hoffe das keiner der Leser ermüdet :)

Vermutlich werden auch einige mit dem Kopf schütteln weil ich nicht der knallharte Preishändler – zumindest was die Ware Mensch/Mädchen angeht bin, ich bitte das zu verzeihen, ich weiß das es ungerecht ist das ein Mädel 10 x soviel verdient wie ein Universitätsprofessor, aber ich habe trotzdem Probleme um 5$ mehr oder weniger zu feilschen wenn es um Sex geht

Nun aber los! Hier der Vorspann: Die Reisen die ich alleine ohne meine Freundin unternehme sind für mich immer Probereisen um zu einem späteren Zeitpunkt MIT Freundin und einer Gruppe von Tauchern wieder zu kommen. Meine Freundin weiß nicht ganz genau im Detail was dort abläuft, schläft aber nicht an der Wand und weiß schon das ich dann und wann mal was mit ins Hotelbett zerre – dafür kennt sie mich zu lange J Da sie aber weiß das ich nur sie liebe und alles andere ein bissl spaß ist, wird einfach nicht großartig darüber gesprochen und fertig. Außerdem ist es so, das sie selber auch gelegentlich mal Lust auf ein Mädel hat und wenn wir in unseren bisherigen Reisezielen wo so etwas möglich war wie Thailand, Kenia oder Philippinen waren, dann haben wir uns auch ein paar mal ein Mädel mit auf unser Zimmer genommen – müssen da immer ein bisschen aufpassen, da die meisten der Mitreisenden davon keine Ahnung haben. Dort vergnügt sie sich zumeist als erste mit den Mädels und da mich das immer unheimlich anmacht bin ich spätestens nach 15min auch dabei – Dieser Spezialwunsch ist wenn auch vieles einfach ist in diesen Ländern nicht immer ohne weitres zu bekommen und die Mädchen sind meist sehr erstaunt. Da meine Freundin aber erst ende 20, sehr attraktiv ist und vor allem die Ausstrahlung mit einem so gewinnenden Lächeln hat, lassen sie sich meist doch darauf ein, na ja und einen kleine Extrabonus für die doppelte Arbeit gibt es natürlich auch ;-) Das nur mal vorweg damit sich niemand wundert, das ich mich nicht ausschließlich um die Mädels gekümmert habe J sondern mich auch sonst ein wenig im Land umgeschaut habe und versuche meine persönlichen Eindrücke so gut es geht wiederzugeben.

Geflogen bin ich mit Asiana, alles ganz prima und war auch das günstigste was ich bekommen konnte, aber das Korea so weit weg ist, das habe ich erst im Flugzeug gesehen, als die Fluggrafik angeschaltet wurden ist – oje, also erst 11h bis kurz vor Japan nach Seoul dann 7h Aufenthalt und dann noch mal 6h von Seoul nach Phnom Penh. Irgendwie hatte ich das bei der Online Buchung nicht richtig mitgeschnitten, vor allem die 8h Zeitverschiebung nach Seoul und dann wieder 2h weniger nach PP haben mich in der Entfernung getäuscht, na ja wie sich später rausgestellt hat, war es ja 100%ig richtig nicht über Bangkok angereist zu sein****!

So bin ich also am 06.11. spät Abends um 23:00 in PP gelandet, konnte dank meines e-Visas direkt durchgehen und hatte dann weil ich nicht so viel zahlen wollte meine erste abenteuerliche Fahrt mit dem Motobike durch PP. Ist ja sonst auch kein Problem, aber erstens waren außer meinem, für asiatische Verhältnisse, nicht sehr schlanker Fahrer und meinen eigenen 80kg + 8kg Handgepäcksrucksack noch mein riesiger Tauchrucksack mit 22kg mit an Bord. Der wurde irgendwie vorne untergebracht, so das mein Fahrer das Lenkrad nicht so richtig erreichen konnte. Zweitens war es am regnen, was das Fahrverhalten und vor allem die Sicht nicht optimierten – na ja der Fahrer war so super nett, das ich ihn gleich für einen Festpreis von 10$ am Tag für alle meine Ausflüge und sonstige Aktivitäten innerhalb der Stadt gebucht habe. Da ich diesen Preis auch schon bei anderen gehört habe und er auch bei langen Strecken, wie den 80km zum Zoo hin und zurück nicht gemurrt hat und ich vor allem jemanden vertrauenswürdigen hatte, der mich im angeschossenen Zustand sicher nach hause und nicht in irgend eine Gasse verfrachtet hat, war mir das ganz lieb so. Ein selber gemietetes Moped ist ja auch nicht so viel günstiger und dann das mit dem Spritklauen und betrunken fahren ist auch nicht so mein Ding.
Na ja jedenfalls heile am Flamingo Hotel angekommen, das ich schon in Deutschland gebucht hatte, da ich es auf diversen Seiten gefunden habe. Es ist auch wirklich ok. Und nachdem ich auch noch ein paar andere Quartiere gesehen habe, muß ich sogar sagen das es sogar sehr gut ist. Alleine das mit dem Safe find ich ganz prima, obwohl ich mit den Rezeptions Safes (also ein Umschlag der dann weggeschlossen wird) auch keine Probleme hatte. Dann liegt es natürlich sehr zentral, kannte ja vorher nur den Stadtplan, hatte aber keine Ahnung von den wirklichen Dimensionen. Aber wichtige Kontaktpunkte wie das Walkabout, Shanghai oder das Heart of Darkness… sind ja in weniger als 100m zu erreichen und durch das Heart of Darkness und die damit verbundenen Ansammlung von Essbuden bekommt man auch nachts um 4 noch nen Lamm Kebab J Auf den zu buchenen Abholservice des Flamingos kann man getrost verzichten, der kommt NIE zum Airport****!

Traditionsgemäß bin ich obwohl total kaputt, aber gleich nachdem ich das Zimmer bezogen und mich frisch gemacht hatte los gezogen. Oje ich noch nie hier und keine Ahnung, zwar nicht völlig unbeleckt, aber in den anderen Ländern ist es irgendwie anders, aber das macht ja den Reiz aus! Also los ins Walkabout – hmm was um diese Zeit da rum lief, es war inzwischen 1:00, das hätte ich nicht mal im Suff mitgenommen, es waren überwiegend Männer da und was dann noch so an Frauen dort rumtiegerte ging gar nicht, alt, hässlich und sahen auch irgendwie krank aus – das es auch noch eine obere Etage gab, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht – na ja keine Ahnung eben J Habe dann nach einen Bier und Abwehr des Gruselkabinettes das weite gesucht, was jetzt wohin. Ok also Martini, davon hatte ich ja auch gelesen. Komme dort an, mittlerweile 1:45 der Laden macht zu, ja glaube ich es denn sollte ich in allen Jahren das erste mal meine Tradition brechen und am Ankunftstag alleine schlafen. Wieder zurück zum Hotel. Also Heart of Darkness. Auf den ersten Blick viele Schwarze Männer und weiße Frauen… bin ich im richtigen Land… doch zu billig gebucht… doch dann bei genauerer Betrachtung saßen sie - überall leckere kleine Asiatinnen, bunt gemischt Vietnamesinnen und Kambomädchen – das erste Grinsen in meinem Gesicht weil auch mein bester Freund begeistert war. Was immer ein bissl blöd ist in solchen Läden es ist extrem dunkel und laut. Na ja nach labern war mir eh nicht, aber sehen wollte ich schon was und alle erstmal zum Eingang ins Licht zerren ist ja auch nix. Auf der Tanzfläche hat sich dann aber eine besonders gut an mir gerieben und was ich sehen konnte war die Optik auch prima – Preis für Shorttime war 15 $ wie gesagt ich habe so gut wie nie verhandelt, weil ich da irgendwie eine innere Blockade habe, ist ja irgendwie kein Stuhl den ich da gerade kaufe, das finde ich auf den Philippinen so prima, da gibt es kein Nachfragen oder Verhandeln, zumindest in Sabang, 1000 für Mamasan und 1000 fürs Mädel und gut ist. Das erste Mädel in Kambodscha war natürlich eine Vietnamesin, eigentlich ein Stilbruch aber egal. An der Rezeption würde gegrinst – ich bitte euch ich war schon 3h im Land ;) - und eine gute Nacht gewünscht. Auf dem Zimmer wurde ich dann, wie immer wenn ich wieder eine längere Pause bei Fremdgehtätigkeiten dieser Art hatte, etwas nervös. Nach einer weiteren Dusche innerhalb von 2h sah ich nun die ganze Pracht vor mir auf dem Bett liegen, 25 Jahre und nach eigenen angaben 45 Kilo und bestimmt 163cm. Leider hatte ich zu diesem Zeitpunkt auch meine Kamera mit dem spezial Urlaubs-chip noch nicht aktiviert, so das sie die einzige ist von der ich kein Foto habe. Sie hat sich dann meiner leichten Nervosität bewusst, erstmal ganz liebevoll um meinen besten Freund gekümmert und ihn mit flinken Zungenschlag in Stellung gebracht. Ich behauptete dann auch Kackfrech das ich so etwas noch NIE gemacht hätte, also sozusagen Jungfrau des käuflichen Sexes bin, was sie noch mehr anspornte – das mache ich ganz gerne mal, habe den Eindruck, das die Mädels dann etwas von ihrer Professionalität ablegen und aufgrund des lieben Jungen den sie da vor sich haben etwas gefühlvoller vorgehen und auch eher mal zum rumknutschen bereit sind auf das ich ja total stehe :p Das Girlie hatte es dann auch aufgrund meiner Ausgehungertheit relativ einfach mit mir und obwohl ich das Gefühl hatte das sie gerne noch etwas länger geblieben wäre, habe ich ihr dann das Geld in die Hand gedrückt und bin dann tot aber mit tiefem glückseligem Grinsen und voller Vorfreude auf die nächsten 3 Wochen eingeschlafen :eek:


Obwohl es mittlerweile ca. 4:00 Uhr war nachdem ich eingeschlafen war, bin ich mehr als unsanft um ziemlich genau 7:00 Uhr aus dem Schlaf gerissen worden. Da wir sonst sehr geräuscharm schlafen, war ich eine Geräuschkulisse dieser Art, die sich aus sehr lauter Musik, dem test einer neuen Hupenanlage an einem Moped und diversen Baugeräuschen zusammen setzt nicht gewöhnt. Bei meinem zweiten Aufenthalt in PP am Ende der Reise habe ich übrigens nichts dergleichen mehr gehört J Aber was solls, so habe ich noch bis 10:00 Uhr rum gelegen und dann meine Sachen richtig ausgepackt und bin dann um 11:00 runter gegangen wo auch mein Motobikefahrer auf mich wartete. Zuerst in eines der vielen Restaurants an die Riverside das er mir wegen der schönen Aussicht vorgeschlagen hat. Im Prinzip auch ganz richtig, allerdings ist zur Zeit bis auf ein kleines Stück das komplette Ufer umhaust mit hohen Zäunen, da dort was auch immer gerade gebaut wird. Essen war lecker und mit 3$ auch nicht zu teuer. Im Verhältnis zum Essen finde ich die Getränke nicht so günstig, hätte nicht gedacht, das ich für einen Kaffee und eine Cola dazu 2$ bezahlen muß.

Frisch gestärkt ging es nun auf Besichtigungstour, also Königspalast, Silberpagode (zusammen 6, 50$), Nationalmuseum (2$), dann hat mir mein Fahrer noch allerlei andere Prachtbauten gezeigt deren Namen ich vergessen hatte. Zwischendurch habe ich mir dann einen Touristen SIM Karte von Cellcard besorgt. Man muß wie hier in Deutschland auch direkt zum Anbieter fahren und sie dort unter Vorlage des Passes kaufen, kostet 10$ die auch komplett innerhalb von 12 Tagen abzutelefonieren sind. Ins Ausland habe ich dann für 25c und im Inland für 15c telefoniert und 10 SMS sind auch noch frei Fakt ist aber das ich am meisten die Fahrerei auf dem Moped genossen habe1 Ich glaube an diesem ersten Tag der Eingewöhnung an die Verkehrsverhältnisse und den Fahrstiel meines Drivers mit mir hinten drauf habe ich mich mehr als einmal blutend und mit zertrümmerten Knochen auf der Straße gesehen, aber der Spaß dabei macht alles wieder wett und ist mit Abstand das schnellste Fortbewegungsmittel!

Bisher dachte mein Fahrer ich wäre ein ganz lieber Junge, er hatte meine Freundin auf dem Handy gesehen, hatte mir seine Familie gezeigt usw. Nun musste ich ihn leider enttäuschen, habe es aber begründet, das ich auch außergewöhnliche Orte für meine Gäste erkunden muß und auch die Angebote selber zu testen habe – na ja so richtig hat er mir aufgrund meines Grinsens wohl nicht getraut :)
Das Ziel das ich ihm nannte war das Le Cyrcee, weil das in den unzähligen Berichten am besten Abschnitt. Ich traf dann mit meinem Fahrer so gegen 18:00 Uhr dort ein es wurde gerade dunkel. Nun doch wieder mal etwas nervös bat ich ihn auf jeden Fall draußen zu warten egal wie lange es dauert, denn, so war mein Kenntnisstand, man schnappt sich für 15$ das Girl, bezahlt 5$ fürs Zimmer und los geht’s. Na also los jetzt rein da, Tür auf und - kein Gast außer mir :p aber ca. 20 Girlies - der Hammer ich setzte mich als mit einem leicht unsicherem Grinsen an einen der Barhocker und hatte sofort 5 Mädchen an mir hängen, eine massierte meine Schulter, eine meinen linken Arm, eine andere den rechten, eine massierte durch die Hose mein gutes Stück und eine andere meine Innenschenkel und 4 der 5 Mädchen lagen auf meiner persönlichen Richterskala mindestens auf 7 von 10 möglichen Punkten. Das alles passierte bevor ich die Möglichkeit hatte ein Bier zu bestellen, wobei sich das trinken wenn 5 Personen an einem dran hängen auch als eher schwierig gestaltet, auch wenn das Durchschnittsgewicht bei ca. 40kg liegt. Mein Kopf rotierte nun rundrum um die Auswahl zu treffen, so viele liebe Gesichter und verführerische Körper schmiegten sich an mich, ich glaube das Paradies ist eine armselige Schafswiese gegen das hier. Weitere 5 min später, alle Girls waren immer noch unerlässlich dabei mich für sich zu gewinnen, niemand drängelte, nur erwartungsvolle Gesichter um mich rum… warum nicht alle, schoss es mir kurzzeitig durch den Kopf, wobei mein inneres Grinsen dann aber doch der Vernunft wich und ich mich erstmal für 2 die doch bitte noch bei mir bleiben mögen entschied. Die beiden lagen dann auch bei ca. 8 auf meiner Skala. Wie erwähnt meine persönliche Skala, da hat jeder glaube ich seinen eigenen Geschmack und Fetisch, ich stehe zum Beispiel auf gepflegte schlanke Hände mit lackierte Fingernägel, ein hübsches Gesicht und sie muss unbedingt schlank sein, Pummelchen gehen gar nicht, wodurch ich mich im Urlaub dann aber auch mit A oder AA Cup abgeben musste! Nachdem die eine von den beiden nun anfing mit mir zu knutschen, war meine Wahl getroffen, denn das ist auch eines meiner Vorlieben, ich knutsche für meine leben gerne und gibt mir auch immer ein bisschen das Gefühl gemocht zu werden, das geht vielen von euch bestimmt genau so, daher ganz wichtig und nächster Punkt, der Mund muss gepflegt und hübsch sein, wenn ich mich davor ekele kann der Rest perfekt sein es geht trotzdem nicht.

So Wahl getroffen und mal vorsichtig gefragt wie es denn nun weiter geht, was es kostet und wann wir dann nach oben gehen – oha, alles ganz anders als gedacht, offensichtlich hat die Polizei einige Razzien vor ca. 3-4 Monaten gemacht und die meisten Schuppen dieser Art geschlossen sind, unter anderem das legendäre Sophies, das ich natürlich aufgrund der vielen Geschichten eigentlich unbedingt besuchen wollte und auch das Mikado, das in der gleichen Straße wie das Le Cyrcee lag. Fakt ist das Mädel kostet jetzt 20$ für Shorttime und darf dafür mit nach Hause genommen werden, also im Prinzip keine Preiserhöhung. Die angesagten 50$ für Longtime fand ich dann doch ganz schön heftig und auf meine Frage wie lange den Longtime wäre, dachte dann an mindestens 24h, wurde mir gesagt das es bis morgens um 6:00 Uhr wäre. Egal Longtime kam für mich eh nicht in Frage, war ja noch voller Saft und Kraft und die Kleine sollte ja nur zum warm werden sein. Nachdem das nun geklärt war, Bier geleert und nach draußen, mein Fahrer wartete schon, zweites Motobike dazu und los zum Flamingo. Der Rezeptionist grinste schon wieder, wünschte good luck und gab mir meinen Schlüssel.

Im Zimmer angekommen war ich nun nicht mehr so nervös wie am Vorabend, zog mich gleich aus und vollzog die obligatorische Dusche, die kleine wollte trotz Aufforderung lieber separat duschen und begründete es mit ihren Haaren, die sie nicht nass werden sollten, na gut, aber gegen zuschauen hatte sie nix und musste daher meine gierigen Blicke ertragen.
Ich muss sagen die Mädchen da in diesem Club wissen genau was sie tun. So legte sie auch einen ausgiebigen und sehr intensiven Blowjob hin, völlig ohne Eile mit vielen Variationen, kleinen Leckpausen, dafür intensiven rum geknutsche usw. das zog sich mindesten 20 min hin, gefühlte 50min, einfach göttlich, da ich aber nun auch ihre enge Muschi, die nach Überprüfung auch die nötige Glitschigkeit aufwies bearbeiten wollte wurde schnell das Gummi angelegt und los geht’s – also die wissen schon wie sie es machen, ziehen dich tief in sich rein, eine Hand in deinen Hintern gekrallt, die andere streichelt dir durch die Haare und am Hals, die Zunge fleißig mit meinem Ohr beschäftigt (was ich ja auch so liebe), dabei ein zärtliches „year come on fuck me“ gestöhnt und das Becken unter mit rotierte, das mir alle Sinne schwanden – unglaublich, na ja das ich dem nicht so richtig lange stand halten konnte ist verständlich und so brach ich dann unter ihrem gewinnendem Lächeln mit einem lauten Aufstöhnen zusammen und zuckte noch eine ganze Weile vor mich hin. Uhiii das war gut Helga. Die Kleine fragte dann auch, wie mir schien fast etwas besorgt, ob ich denn zufrieden sei, was ich natürlich bejate. Ich glaube die Mädels haben ein bissl schiss, das man sich bei dem Besitzer über schlechten Service beschweren könnte und er sie dann feuert. Aber ich konnte sie beruhigen, haben dann noch geduscht (sind ja dann schon so 5-8 mal duschen am Tag J, Sie bezahlt, Sie hat sich artig bedankt und hoffe auf ein baldiges wieder sehen, mal schauen, denn wie heißt es so schön, „wer zweimal mit der selber pennt gehört zum Establishment“ ha ha ha wie sich dann noch zeigen sollte.



Fortsetzung folgt....

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Umbi

User
Ich bitte aber gleich im Vorfeld zu verzeihen, das ich im Verfassen solcher Berichte völlig unerfahren und Ersttäter bin.
Dann sei dir auch schon mal im Vorfeld verziehen, aber bisher hab ich nix zu meckern.
Darum gabs dann auch mal sofort und als Ansporn ein paar "Dankeschöns"!
Weiter so!

Grüsse

Umbi
 
Fortsetzung

Was nun mit dem angebrochenen Abend, meinen Fahrer habe ich bis auf Handy Abruf frei gegeben, also erstmal was essen, schräg gegenüber ins Shanghai, drinnen schon wieder diese gierigen Blicke von unzähligen Mädels, aber ich wollte essen und mein Hormonspiegel war gerade ausbalanciert. Die Mädels hielten sich in der Skala so bis 7 auf, aber Tendenz eher darunter, man kann das schlecht beschreiben, manche Mädels können noch so gut aussehen, aber wenn die Ausstrahlung null ist, dann rutscht sie in meiner Skala schnell weit nach unten und dann spielt auch noch die persönliche Chemie eine Rolle, daher hatte ich, wie sich später rausstellen sollte, so meine Schwierigkeiten mit den Chickenfarms.

Nach dem wirklich leckerem, aber nicht sehr preiswertem Essen im Shanghai dachte ich schau doch mal wieder ins Walkabout wie das jetzt so am frühen Abend aussieht. Da ich das mit der zweiten Etage immer noch nicht mitgeschnitten hatte, lief immer noch das gleiche Elend da unten rum. Eine der Pool spielenden Mädels lag so bei 5-6 auf der Skala, also noch vertretbar, aber für asiatische Verhältnisse eher ein "geht gerade noch so". Sie war Vietnamesin und fing auch nach kurzer Zeit an sich an mich zu kuscheln, gegen den Body konnte man auch wirklich nix sagen, aber das Gesicht war eben nicht so richtig mein Fall. Dann so langsam die vorsichtige Frage nach dem Preis und dann kam es - sie wollte auch nach zähem Verhandeln Minimum 30$ für ein Quicki, also das geht ja nun auch bei mir gar nicht. Sie ging dann auch schmollend weg, als ich was von maximal 20$ sagte, wobei mir das bei einer 5-6 eh schon zuviel war. Fakt ist es war nix zu machen, Sie ging von den 30$ nicht runter und ich hatte die Nase voll, da ich dachte das der Rest im Walkabout wohl die gleichen Preisvorstellungen hatten und das bei der Optik… neee und das es besser geht das wusste ich ja nun vom Nachmittag.
Also raus aus dem Laden und weiter ins Martini, das ja nun so gegen 22:00 Uhr auf jeden Fall offen sein sollte – war es natürlich auch. Man ist es dort überall dunkel :cool:, lediglich an den Billardtischen ist ein bisschen Licht. Dort liefen dann wohl auch so eine Art Mamasun rum, die mir die neusten und frischesten Mädels aus Vietnam versprachen, ich lehnte aber dankend ab und sagte das ich mich erstmal umschauen wolle, außerdem wirkten die Mädchen die dort an ihrem Tisch saßen sehr teilnahmslos und eingeschüchtert und auf so was habe ich eher keine Lust, komme mir dann wie ein Vergewaltiger vor. So habe ich mich dann mit Bierchen an die Billardtische gestellt und ein bissl zugeschaut um mal zu checken wie gut die Mädels so spielen. Ich habe selber vor 20 Jahren in Deutschland in der Landesliga gespielt, bin seit dem allerdings reiner Urlaubsspieler, aber wenn ich nicht zu viel Zielwasser getrunken habe dann geht es immer noch ganz passabel. Was mittlerweile fehlt ist die Kontinuität, aber an guten Tagen bleibe ich schon mal für 10-15 Spiele am Tisch stehen, bevor ich mich geschlagen setzen muss. Ich musste allerdings feststellen, das die Mädels zwar zum Teil ganz gut spielen, aber lange nicht das Nivea der Philippinas haben, dabei spielen einige doch auch jeden Tag. Ich hatte aber manchmal den Eindruck, wenn es mal nicht so gut bei mir oder auch bei einem der anderen Gäste lief, das sie einen auch schon mal ein Spiel gewinnen lassen, damit man sich freut und bei Laune bleibt – hier ist der Kunde noch König****!
Für ein weiteres Getränk wollte ich dann mal in die Disco schauen. Wenn auch nicht viel heller, es ist zumindest angenehm kühl und Mädels laufen auch genug rum. Die Musik ist sehr gemischt, ist für alle mal was dabei, aber heute war mir nicht so nach tanzen, also nach 20min wieder nach draußen. Dort war es jetzt so gegen 23:00 Uhr auch so richtig voll. Da ich immer noch relativ unsicher war, wie das jetzt hier mit der Anmache der Mädels läuft habe ich mich einfach wieder mit meinem Getränk an einen Pooltisch gestellt. Da ich nun auch dank des wieder aufkeimenden Geilheitsfaktors den Blickkontakt der Mädels suchte, dauerte es nur wenige Augenblicke und eine kleine Süße stand neben mir und fragte ob ich den auch kleinere Mädchen mag (was für eine Frage in Asien, wenn ich große Frauen will dann muss ich nach Kenia zu den Massai gehen! ) Die Kleine entsprach zwar noch nicht ganz meinem Idealbild, aber der Body wirkte sehr knusprig und die knapp 40kg auf ca. 150cm verteilt wirbelten quirlig um mich rum, wir lachten viel und hatten einfach spaß. Aufgrund der relativ guten Englischkenntnisse gehe ich davon aus das sie eine Vietnamesin war. So gegen 0:30 verließen wir das Martini und es ging zurück ins Flamingo. Der Ausgemachte Preis war wieder 15$.

Die Kleine hatte es dann natürlich nicht mehr so einfach wie ihre beiden Vorgängerinnen, der erst Schub war raus und die Kleine hatte nun nichts mehr zu lachen – na ja nicht wirklich. Sie blieb auch beim Blasen und der anschließenden Nummer in Reitposition (am liebsten hatten die meisten die Missio, verstehe gar nicht warum, war schon immer für die Frauenbewegung und 40kg lassen sich nun mal besser bewegen als 80! ) immer am spaß machen und lachen, was mir auch das Gefühl gibt das ich nicht nur Ware bin sondern das es auch ihr spaß macht, wenn nicht hat sie es zumindest perfekt gespielt. So jubelte sie am ende des Fights dann auch „ I win“ ich liebe es wenn das Finisch im Blowjob endet mit viel Gefühl und KEINEM erschrecktem Zurückzucken, wenn mein bester Freund anfängt zu vibrieren und sie mit einem siegessicherem Lächeln bis zum letzten Tropfen alles raus quetscht. Was ich nicht so richtig verstehe ist, das die meisten der Mädels auf dieser Reise, am liebsten die Missio Stellung mögen. Verstehe gar nicht warum, war schon immer für die Frauenbewegung und 40kg lassen sich nun mal besser bewegen als 80, außerdem habe ich immer ein bisschen Angst, das ich die zarten Mädels im Eifer des Gefechtes ausversehen in die Matratzenfalte vögele :D Na seis drum, wir kuschelten dann noch ein wenig, aber ich wurde Müde und bat sie dann hinaus, natürlich nicht ohne ihr den wohlverdienten Zoll zu geben. Da ich noch immer nicht richtig im Rhythmus war schlief ich dann auch, nach einem kurzen Anruf der Rezeption „ob alles ok. sei“ schnell ein. Find ich gar nicht so schlecht, das die im Flamingo, zumindest wenn sie die Mädels nicht kennen, sich kurz ein ok. vom Gast holen bevor das Girl verschwinden darf. Mein erster Schlafabschnitt diese Nacht sollte allerdings nur kurz wären, da gegen 3:30 ein wild fremdes Mädel an meine Tür polterte. Ich öffnete und vor mir stand eine ziemlich zugeknallte aber auch relativ hübsche Kleine und fragte ob sie die Nacht bei mir verbringen dürfe. Hmm hier hätte ich so etwas NIE ausgeschlagen, aber angesichts der 2 Vorgängerinnen und meiner Müdigkeit verwehrte ich den Eintitt und wünschte ihr eine gute Nacht. Ja glaubt man es denn, um ca. 6:30 die nächste Unterbrechung, ein weiteres Poltern lässt mich hoch fahren. Wieder die Tür geöffnet unjd diesmal stand meine letzte Eroberung vor mir und fragte ob sie rein kommen dürfe – jetzt würde ich dann doch etwas ungemütlich, ich war wirklich total müde und Lust zum poppen hatte ich auch gerade nicht, also kam nur ein kurzer Kommentar von mir und sie zog schmollend wieder ab – bin doch kein Melkesel.

Nach dieser mehrmals unterbrochenen Nacht fragte mich dann auch mein Fahrer als wir uns um 10:00 Uhr trafen ob alles ok sei. Beim Kaffee erzählte ich ihm die Story und er versprach mir heute was ganz besonderes zu machen. Erst sollte es zu den Killing Fields gehen und dann zu einem ca. 40km entfernten Zoo, der ganz toll sein sollte, mal schauen…
Für einen Deutschen hat der Besuch der Killingfields natürlich noch einen extra bitteren Beigeschmack, da das ganze doch sehr an die Tötungen in den Konzentrationslagern des Zweiten Weltkrieges erinnern, nur offensichtlich ist das ganze vom Pol Pott Regime noch brutaler vollzogen worden. Das ganze ist jedenfalls ein ziemlich bedrückender Ort, aber hat auch etwas besinnliches, sehr ruhiges an sich, meiner Ansicht eine sehr gute Lösung der Vergangenheitsbewältigung. Dann ging es weiter, noch mal ca. 30km hinten auf dem Moped, aber man gewöhnt sich daran. Die letzten 5km gehen eine Schotterpiste den Berg hinauf. Auf Asiaten scheinen Zoo’s und die Art der Tierhaltung einen starken Eindruck zu hinterlassen, jedenfalls sind sie immer sehr begeistert wenn es darum geht. Ich persönlich fand es jetzt nicht so prickelnd, obwohl die Haltung der Tiere hier erheblich besser und freier aussah als das was ich von den Philippinen aus dem Subic Zoo kenne. Um es kurz zu machen, spart es Euch und geht lieber in einen Zoo hier in Deutschland! Nichts desto trotz, der Ausflug war supi, den der Weg ist das Ziel und ich kann jetzt jeden der Motorradreisenden verstehen die durch dieses schöne Land fahren, einfach super schön! Auf dem Rückweg habe ich dann noch mit meinem Fahrer leckere gefüllte Frösche gegessen, dazu ein Ankor, weil es laut meinem Fahrer am besten dazu passt. Es ist etwas gewöhnungsbedürftig, da man auch ein Teil der kleinen Knöchelchen mitisst und diese immer etwas knacken, aber vom Geschmack, durch die Kräuterfüllung sehr lecker. Die Verkäuferin fand mich sehr „handsome“ und ich bräuchte auch nix bezahlen wenn ich sie mitnähme – hmm total hässlich war sie eigentlich nicht, aber sie dachte mit Sicherheit an eine Dauerbeziehung und ich maximal an einen Quicki und außerdem waren es noch mindestens 30km bis nach PP, erschien mir alles zu kompliziert, zumal sie kein Wort Englisch sprach und mein Fahrer alles übersetzen musste – aber ernst hat sie es schon gemeint, das konnte ich an ihrem verschämten und bei der Abfahrt traurigen Blick sehen. Als es nach PP rein ging habe ich den chaotischsten Stau meines Lebens erlebt, man kann das Gedrängel mit den Mopeds absolut nicht beschreiben, wer von den Lesern das mal erlebt hat, weiß was ich meine, der absolute Hammer und ich bin weil erheblich schneller einen guten Kilometer zu Fuß gegangen und habe mich vom Fahrer nach einigen Findungs-Telefonaten wieder aufpicken lassen. Nach nun rund 100km Staubschlucken war erstmal duschen, essen und ein zünftiges Angkor gefragt, dann ging es besser.

Frisch gestärkt wie immer die gleiche Frage – wohin? Auf Walkabout hatte ich erstmal keinen Nerv mehr, Martini auch nicht, war auch irgendwie etwas träge nach der langen Fahrt in praller Sonne und dem rum gerenne. Also gleich in den ersten Laden eingekehrt dem „Black Cat“ Ist gleich neben dem Flamingos und ein bissl wie eine Thai Bar so 3-4 Kerle und etwas 6-7 Mädels die sich dort aufhielten. Nach der Bestellung setzte sich dann auch ein sehr aufregendes Wesen zu mir, mal nicht ganz so spindeldürr (obwohl ich das lieber mag als zuviel), ich sag mal gut proportioniert und weit von dick entfernt und ein extrem hübsches Gesicht. Sie sprach dann auch sehr gut englisch und die Unterhaltung verlief sehr angeregt. Ich trank ein paar Angkor und sie bekam auch ihre Drinks, sah ich das Geld doch gut angelegt in einem kurzweiligem Abend und einer süßen Nacht. Weit gefehlt, nach so gut 2-3 Stunden, ich hatte mittlerweile auch leicht einen Sitzen, lenkte ich das Thema vorsichtig auf die bevorstehende Nacht und schlagartig wurde ich wieder nüchtern. „Nein sie gehe nicht mit Männern weg, unterhält sich aber gerne….bla bla bla“ Oje, es war inzwischen so 1:00 Uhr, also egal, noch 2 Biere mit ihr getrunken und damit den finalen Abschuß eingeleitet, hatte einfach keine Lust mehr noch mal auf Suche zu gehen… traurig, traurig aber diese Nacht habe ich zwar sehr gut geschlafen aber auch einsam und verlassen verbracht. Ein Tag Erholung ist ja ok, aber schon am 3 Tag… na ja dafür morgen wieder 2 x J

Für den 3. Tag in PP hatte ich meinem Fahrer freie Hand gelassen und er ist dann auch mit mir kreuz und quer durch PP gegondelt und hat mir alles mögliche gezeigt. Unter anderem waren wir auch bei dem bekannten Russenmarkt, das ist ja ein Gewirr. Der Markt ist das totale Labyrinth, erst nach einer Weile checkt man das System und die Aufteilung, aber es wirkt schon sehr krass, weil nach oben total geschlossen und so eng, das 2 Personen kaum aneinander vorbei kommen. Der Markt ist aber prima geeignet um schoppen zu gehen, habe diverse Mitbringsel für Patenkinder und Verwandtschaft dort gekauft. Hatte am ende für alle etwas und für das ganze handgemachten Kram keine 15$ bezahlt. Aber auf alle Fälle hartnäckigst feilschen, in der Regel gehe ich so weit runter bis sie nicht mal mehr hinterher laufen, das ist dann der Punkt an einen anderen Stand zu gehen und ein klein bisschen mehr als dem anderen zu bieten, dadurch hat man immer den maximal günstigsten Preis. Die Asiatischen Händler sind aber trotzdem immer sehr lieb dabei, im Gegensatz zu den Arabern die ich bei meinen mehr als 20 Ägyptenaufenthalten kennen lernte und die einem Schimpfwörter der übelsten Art hinterher rufen – na ja man ist dort halt ungläubiger und damit kein vollwertiger Mensch, toll zum tauchen dort, aber der Rest…und schon gar nix für die Lendengegend, es sei den man ist auf ein Messer im Rücken aus. Wieder raus aus dem Gewühl, musste ich meinem Fahrer leider wieder meine Hyde-Seite zeigen denn ich wollte mir gerne die Bretter Puffs in der 70. anschauen, eventuell auch mehr, aber es erwies sich schon als relativ schwierig überhaupt dort hin zu kommen. Als wir dann schon auf der Schotterpiste in Richtung der Verschläge waren hielt mein Fahrer noch mal kurz an und fragte etwas, weil die Leute an den Verkaufsständen schon etwas komisch schauten – raus kam jedenfalls, das dort nichts mehr los sei und auch keine Dienste mehr angeboten werden und da sich auch nichts in diese Richtung bewegte bzw. von dort kam sind wir dann unverrichteter Dinge umgedreht. Hinterher habe ich mir überlegt, das es auch an den Wasserfestspielen liegen könnte, überall haben große Drachenboote trainiert, abends war am River der Teufel los und Feuerwerk gab es auch. Es könnte also sein, das die Bretterpuffs die ja direkt am Wasser liegen, für die Zeit der Festivitäten einfach geschlossen hatten? Schade aber nicht zu ändern! Wo wir dann sowieso schon in der Gegend waren sind wir dann auf die Landzunge an der die beiden großen Flüsse zusammen treffen gefahren und haben lecker BBQ gemacht. Ich habe auch brav alles geschluckt (was man von anderen verlangt muss man auch selber tun! ) was er bestellt hat. Wobei eigentlich alles bis auf die gebackenen Eier auch ziemlich lecker war. Unsere Tour war dann auch am frühen Nachmittag zu ende, musste ja noch packen, morgen sollte es mit dem Bus nach Siem Reap gehen. Achtung bloß nicht die Tickets bei der Flamingo Rezeption bestellen, habe ungefähr das doppelte des normalen Preises bezahlt, normal sind so 8$ und ich habe 15 bezahlt, habe ich dann leider auch erst hinterher mitgeschnitten, da ich alles mit der Hotelrechnung und ein paar anderen Kleinigkeiten zusammen bezahlt habe. Keine Angst vor kleineren Läden in denen Transfers angeboten werden, dort kann man überall problemlos Tickets kaufen. Was ich dabei noch gelernt habe fahrt lieber nicht mit der Gesellschaft G.S.T., sondern lieber mit Paramount, die Busse sind 1000 mal besser und neuer beim gleichen Preis! Ich bin natürlich HIN mit G.S.T. gefahren – wusste es ja noch nicht.

So nun weiter, habe also gepackt und nun sollte es zum ficken gehen, war schon 36h trocken -und das hier in Kambodscha. Tja also erstmal zur Riverside ins DV8, da hatte ich auch schon einiges drüber gelesen. Es waren dann auch so 7-8 Mädels da und eine Süße setzte sich gleich zu mir. Nach vorsichtigem antasten wollte ich nun auf den Punkt kommen und fragte nach dem Tarif – nichts war, die Mädchen gehen nicht mit Männern sondern dienten nur der Unterhaltung der anwesenden Gäste – ja glaube ich es denn, ich fragte mich langsam ob hier in PP irgend was passiert ist von dem ich nicht wusste oder vorher lesen konnte. Ich trank also etwas missgelaunt mein Bier aus und ging – ok wenn sie nicht wollen dann nicht. Da ich mich für den Nachmittag jetzt nicht noch weiter aufhalten wollte, habe ich mir schnell ein Motobike von der Straße geschnappt und wollte nun ins Le Cyrcee, da wusste ich wenigsten das ich nicht lange fragen musste und die Auswahl sowie Qualität war ja sowieso das beste. Mein Mopedfahrer meinte allerdings das ich mir doch mal eine Chickenfarm anschauen solle. Hmm warum eigentlich nicht, das fehlte ja auch noch. Also los, nach einigen 100m kreuz und quer durch die Gassen fuhr er dann auch direkt in ein Haus rein. Der Eingang ist dort eine Art geflieste Großgarage. Ich wurde dort sofort in Empfang genommen und mit einem Lächeln in einen extra Raum geführt, dort saßen etwa 10 Mädchen auf Plastikstühlen und ich auf der anderen Seite auf meinem, links und rechts neben mir 2 Typen. Also ich kann euch sagen für jemanden der das noch nie erlebt hat ist das schon harter Tobak. Mein Blick schweifte dann auch unruhig von einer zur anderen, so richtig toll fand ich dann auch keine, außerdem fühlte ich mich irgendwie unter Zeitdruck weil mich alle anstarrten, kein Wort, kein Husten, absolut nix. Aber das wirklich abtörnende fand ich die sehr leer wirkenden Blicke der Mädchen- und hier sollte ich spaß haben****? Also auf und zurück zum Fahrer, kurzer Lagebericht, das für mich nichts dabei sei – kein Problem es gibt ja noch mehr… Also auf zur nächsten. 5min später das selber Spiel eine andere Einfahrt. Hier waren jetzt allerdings nur 4 Mädels, die wirkten allerdings erheblich interessierter, lächelten auch – aber alle nicht mein Fall, zu dick zu hässlich, das Gesicht nicht mein Ding, auf meiner Skala alle so zwischen 4-5. Also auf ein neues. Ich war aber nach dem gesehenen schon wieder auf meinem Le Cyrcee Tripp. Trotz dieser Aufforderung meinte der Fahrer er wolle mir unbedingt noch eine zeigen – also gut auf geht’s, ich wollte ihm schließlich nicht seine Provision verderben ;) Nächster Laden wieder größer, diesmal wurde meine Ankunft eingeläutet und von überall her strömten sie herbei. Wieder das gleiche Prozedere, ich sitzend auf einem Stuhl und mir so ca. 15 Mädels stehend gegenüber. Aber leider wieder total abwesende Blicke. 2 sahen sogar ganz gut aus und wären in mein Beuteschema gefallen, aber wenn ich trotz meines so lieben Lächeln kein Feedback bekomme, dann tut es mir leid. Ich will ja keine Gummipuppe und dann bin ich auch bereit 5$ mehr auszugeben und dafür den so genannten „zwischenmenschlichen Kontakt“ zu pflegen und das ist dann auch egal wie, es gibt immer eine Möglichkeit wenn das Englisch noch so schlecht ist, ein gewisser Grad an Sympathie lässt sich immer aufbauen, wenn man sich nur Mühe gibt. Ich habe einfach keine Lust, auch wenn es nur 5$ kosten sollte ein „totes Huhn“ zu ficken, dann lieber gar nicht. Im übrigen bin ich vielleicht kein Adonis, aber schlecht aussehen tue ich auf keinen Fall, habe die 40 gerade erst angefangen und komme auch bei meinen Studentinnen noch ganz gut an und meine eigene Freundin ist auch erst 29 und wahrlich ein Hingucker, wollte das hier nur mal betonen bevor jemand auf die Idee kommt, das ein Typ wie Quasimodro sich nicht wundern soll, wenn ihn keiner anschaut, so ist es nicht :cool: Na was solls, ich hatte mich ja nun eh auf das Le Cyrcee eingeschossen also los – oh man der Fahrer gibt nicht auf, zack ging es in den nächsten Schuppen, na egal wenn man schon da ist, aber die innere Abwehrhaltung war aufgebaut und wenn jetzt nicht mindestens eine 8-9 mit breitem Lächeln auf mich zu kommt, dann wars das eh. Es kam keine und mein Fahrer gab nun auch auf, weil er merkte das nix mehr geht und mein Ziel fest lag. Er bekam bei der Ankunft im Le Cyrcee dann auch 2000 Riel extra zu seinem Dollar, was ihn vermutlich nicht wirklich tröstete. Ich wüsste gerne mal wie viele Personen an so einem Fick mit einem der Mädels in diesen Chickenfarmen, oder sonstigen Läden dieser Art mitverdienen und was am Ende für das Mädchen selber raus springt.
So jetzt endlich wieder in meinem Paradies-Laden, mittlerweile war es auch schon 20:00, nicht mehr wirklich ein Nachmittagsfick. Also schnell rein ins Vergnügen und das war es dann auch wie immer! Witziger weise waren völlig andere Mädels da, wie schön, zumal sie nicht schlechter als die Vorgänger waren. Wie schon 2 Tage zuvor hingen 5 Mädels an mir und verwöhnten mich mit zahlreichen Massagen an allen Körperstellen. Mein leicht unsicherer, aber auch gieriger Blick ging wieder prüfend von einer zur anderen. Schnell hatte ich 2 supi süße Mädels die mich von rechts bearbeiteten fixiert, was ich dann auch den 3 nicht Erwählten nach einer weitere Minute, die ich noch die 10 Hände-Massage genoss, erklärte. Die beiden letzten legten sich mächtig ins Zeug um meine Gunst zu erlangen. Auf meiner Skala lag die eine bei 8 und die andere bei 9. Die eine sah einen kleinen Hauch besser aus, die andere hatte das süßere Lächeln und irgendwie mehr Ausstrahlung. Ich konnte mich einfach nicht entscheiden. Da fiel mir wieder das Knutschen ein und ich entschied mich für ein Kuß-Kontest, welches die 8 mit der größeren Ausstrahlung mit Bravour bestand. Die 9 war eher etwas zaghaft, während die 8 sofort ihre Zunge in meinem Mund hin und her wandern ließ, mir dabei zärtlich im Haar rumkraulte – voll mein Fall, Wahl getroffen, eingepackt und zurück zum Hotel :p

Die Kleine war dann auch wirklich Zucker, die Bilder können das Aussehen nicht annähernd wiedergeben, na ja jedenfalls genau das richtige für einen Optikfestischisten wie mich. Also was den Blowjob der Mädels dort angeht - echt fast unschlagbar, lange mit ganz viel Ausdauer, man könnte fast meinen sie hätten ein schönes großes Eis vor sich. Die Kleine ließ sich auch ein wenig die Pussy massieren, Vollrasur gehört im Le Cyrcee offensichtlich auch zum Service. Da ich es aber am meisten liebe der Kleinen ins Gesicht zu schauen wenn sie an meinem Freund rumnuckelt, leckt und massiert, komme ich an ihr bestes Stück nicht dran, da sie ja zwischen meinen Beinen kniet. Ich revanchiere mich aber immer indem ich mich direkt vor sie lege und sie sich dann auch ausschließlich um ihren Genuss kümmern kann. Na ja die eine genießt es die andere nicht so. Man kann ja auch nicht verlangen, das sie jetzt bei jedem Kerl voll abgeht. Auf alle Fälle schmiert es aber schön die Muschi bevor es in den Stellungskrieg geht. Zugunsten des optimalen optischen Genusses endet dieser meist in der Reitstellung, obwohl ich bei der Zweiten Nummer des Tages am Ende entweder in die Missio gehe, weil ich dann das Tempo besser forcieren kann und auch die Eintauchtiefe J, oder aber mich schon zuende lecken lassen. Ach Leute ist es nicht ein Paradies wenn einfach alles gemacht wird was man möchte und das mit ständig wechselnden Schönheiten. Hat uns nicht genau dafür die Natur eine geradezu verschwenderische Samenproduktion gegeben, damit wir unsere Gene über den ganzen Planeten verteilen können, hier kann man ausleben wofür man geschaffen worden ist… von der Natur aus jedenfalls nicht nur für eine Frau****! Auch wenn ich nun schon seit 2 Monaten wieder zuhause bin, ich denke nur allzu gerne daran zurück. Aber zurück zum Geschehen. Nachdem mich die Kleine dann völlig entsaftet hat und mit einem Lächeln meine Residenz verließ, dachte ich schon ok das war es dann für heute, da läuft nix mehr, aber man soll nicht voreilig sein.



Fortsetzung folgt!


Bilder:


Kleiner Junge im Zoo versuchte mir 2 Dollar für Kokosnüsse mit denen die kleinen Bären gefüttert werden sollen abzuschwatzen. Manchmal habe ich das Gefühl das die die Bodenhaftung verlieren, aber für weniger wollte er sie mir nicht geben - dann nicht!


Die Froschverkäuferin


leckere Frösche, das Essen der Armen Landbevölkerung


Schlafen auf dem Russenmarkt


nochmal der Froschstand - ob das bei uns wohl auch ein Renner wäre****?

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die beiden Mädchen

Das erste Bild mit dem Mädel aus dem Martini

Die beiden andere zeigen die super süße Schnecke aus dem LeCyrsee.

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ja, diese chickenfarms oder wie die garagen auch heißen mögen, sind schon wirklich etwas "besonderes"

wahrscheinlich will jeder motofahrer seinen gast dort hinlocken (provision?!) ich habe in pp auch erst einmal eine wirklich nette gehabt.

noch ne anmerkung zum walkabout: ab und zu trifft man auch mal eine hübsche, preise lagen im oktober zwischen 10$ (nachmittagsquicki) und 20$ (abendquicki)

gruß
finder

vielleicht noch ein tipp: mit einigen absätzen könnte man den tollen bericht noch besser lesen (gefahr von augenkrebs ;-))
 
Hi Finder1

werde versuchen das mit den Absätzen zu berücksichtigen. Ist mir auch schon aufgefallen, das es ein bisschen wie Buchstabenteppich wirkt und wenn man einmal wegschaut nichts mehr wieder findet :)

Zum Walkabout komme ich nochmal am Ende meiner Reise, habe dort die Süßeste der ganzen Reise aufgegabelt. Daher betone ich auch die ganze Zeit das ich das mit der oberen Etage nicht gesehen habe. Musste meine Meinung über den Laden also völlig revidieren, obwohl trotzdem viel gruseliges dort rum läuft.

Ich werde den Bericht dann am Montag fortsetzen, da ich jetzt auf die Düsseldorfer Messe "BOOT" fahre um all die lieben Freunde der vergangenen Jahre aus Asien, Afrika, der Karibik und was weiß ich noch woher zu treffen. Leider ist alles immer so weit weg und daher freue ich mich besonders auf dieses Wochenende um ganz viele von ihnen wiederzusehen

Dieser Erstbericht ist auch für mich eine echte Herausforderung und ich freue mich natürlich sehr über zahlreiche Kommentare oder Dankeschöns :):):):):)

Bis nächste Woche :D
 
Fortsetzung die 3.

Nun stellte sich auch der Hunger wieder ein, also raus aus der Molle, frisch gemacht und los. Da man im Martini ja auch essen kann und man von den Mädels nicht fern ist… Das Martini war dann auch gut besucht, es war jetzt so gegen 21:30. Ich bestellte mir also was zu essen und musste dann mit entsetzen feststellen das man bei der Dunkelheit kaum seine Nudeln auf dem Teller finden konnte, also ganz so düster muss es im Essbereich dann doch auch nicht sein :cool:. Wie immer wenn man alleine dort an einem Tisch sitzt, bleibt man es nicht lange.

Es gibt da glaube ich manchmal so ein Hackordnung, als erstes dürfen die ganz alten hässlichen ihr Glück versuchen, na jedenfalls hätte ich mich fast verschluckt als sich Frankensteins Großmutter an meinen Tisch setzte und mich mit nur der Hälfte der maximal möglichen Zähne anlächelte. Damit ich weiter essen konnte bat ich sie dann auch sich woanders niederzulassen, das verschreckt ja die ganze andere Kundschaft. Nachdem eine Mamasan dann wieder versuchte mir ihre ganz frischen Girlies anzudrehen und ich verneinte konnte ich erstmal aufessen.

Ich tingelte dann so ein bisschen durch den Laden, quatschte mit zwei anderen Deutschen rum, schaute mir mal diese und jene an, aber eigentlich war ich trotz guter Auswahl und auch einigen sehr hübschen Exemplaren eher der Meinung das ich die Nacht in Ruhe schlafen wollte, musste ja auch um 6:00 Uhr aufstehen, weil der Bus ging.

Irgendwann so gegen 23:30 landete ich in der Disco und ein völlig anderes überhaupt nicht asiatisch wirkendes Mädchen stand plötzlich vor mir. Vom rein optischen her würde ich sie als eine gute 7 schätzen, aber das, was sie ausmachte, war ihr gehabe. Sie sprach sehr gut und auch ziemlich schnell Englisch, war knapp 170cm groß, aber rein kambodschanisch. Vor allem aber hat sie eine eindeutige dominante Ader und da werde ich ja richtig schwach. Natürlich behalte ich in letzter Konsequenz immer die Oberhand und das Sagen, aber ich lasse mich auch mal gerne fallen und dominieren :p sie fragte dann auch sehr direkt wie mir den die anderen unterwürfigen Mäuschen so gefielen und ob ich darauf stehen würde usw. und ich merkte selber kaum wie sie mich immer weiter in ihren Bann zog, wie habe ich hier so schön gelesen: „mein Zielradar hatte eingelockt und ich sah nur noch ihre Rosa Lippen auf und zu gehen“ Während sie also irgend welche Sachen erzählte stellte ich mir vor wie sich mich auf’s Bett schubste, mir die Hose runter riss und DIESE Lippen mich bearbeiteten. Ich erklärte ihr, das es heute wirklich nicht ginge und das ich in ein paar Stunden schon wieder aufstehen müsse, aber sie blieb hartnäckig und irgendwann zog sie mich einfach ran und steckte mir ihre Zunge in den Hals, leckte an meinem Ohr rum, stöhnte mir Sauereien hinein. Sie zog an ihrer Zigarette, presste ihre Lippen auf die meinen um mir dann den Rauch aus ihrem Mund beim Küssen in meinen zu stoßen, damit ich ihn einatmen muss und das obwohl sie wusste das ich 1, 5 Jahre zuvor aufgehört hatte. Kurzum, Sie war ein richtiges Luder und benahm sich auch so, wild und nicht zu zähmen.

Höchstens 10min später hatte mein Freund den Verstand übernommen und längst beschlossen das man ja auch im Bus schlafen könne und überhaupt wofür bist du in Kambodscha, sonst kannst du ja gleich wieder nach hause fahren. Als ich dann so um 1:30 meinte ich müsse jetzt zurück ins Hotel, sagte sie dann auch nur kurz, „ich komme dann mit“ und ich hörte mich wie im Trance sagen ok. Sie freute sich köstlich, das sie mich trotz meiner ausdauernden Gegenwehr soweit bekommen hatte und wusste nun natürlich wie sie mich bearbeiten musste.

Im Hotel angekommen musste ich mich erstmal ausziehen und ich solle mich waschen, besonders meinen Freund besonders gründlich und sie zeigte mir dann auch wie das geht, so mit vor und zurück, mal langsam mal schnell und das Miststück hatte sichtlich Freude daran wie ich mit steifen Schwanz vor ihr stand und sie mich völlig in der Hand hatte… oje die Geilheit hat meinen Verstand getilgt.



Danach war sie erstmal für mindestens 10min im Bad verschwunden, fragt mich bitte nicht was sie alles darin gemacht hat, jedenfalls sollte ich ihr dann die Muschi lecken und sie hat nach Zahnpasta geschmeckt, was natürlich eine tolle Idee ist, aber ob die Scheidenflora das so toll findet? Jedenfalls ging die Kleine richtig geil ab, Sie war übrigens 32, also kein Kind mehr aber die Figur war super und die Techniken eben die einer Frau mit deutlich mehr Erfahrung. Nachdem sie dann gekommen war, kümmerte sie sich dann nun auch um mich, saugt mit ihren Angelina Jolie Lippen an mir rum, das ich alle Le Cyrcee Mädchen vergaß. Reiten wollte sie nicht, Sie bestand auf die Missionarsstellung, allerdings brauchte ich nichts zu machen, Sie hielt mich in gewisser Höhe und machte alles mit ihrem Becken, oder zog mich immer wieder bis zum Anschlag in sich rein, krallte sich dabei in meinen Pobacken fest und stöhnte immer nur ich möge es ihr hart und fest besorgen und ganz tief und wild ….Am Ende hatte sie mich mit ihren Beinen völlig umschlungen und saugt mit ihrer gierigen Muschi den letzten Tropfen aus mir raus in den Gummi hinein.

Mein lieber Schwan, trotz der vorangegangen Nummer hatte ich einen Orgasmus wie lange nicht, was für ein Fick-Tier. Mittlerweile war es jetzt 3:00 und ich bekam langsam Panik das ich verschlafen könnte, so das ich ihre Frage ob sie länger bleiben solle mit nein beantwortete, was sie angesichts meiner gepackten Sachen auch verstand – mehr gekostet hätte es nicht, 20$ war der ausgemachte Preis, egal ob lang oder kurz. Das war doch mal ein krönender Abschluß von Phnom Penh, denn ich Siem Reap, das wusste ich schon wird das eher nix mit Mädels da zu teuer.


Das Bild ist dann, weil in der Nacht keines mehr möglich war von einer Nummer die ich 2 Wochen später bei meiner Rückkehr hatte :D


Fortsetzung folgt...

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Fortsetzung 4.

Der morgendliche Transfer zu G.S.T. klappte dann auch prima. Wie schon erwähnt sind die Busse dieser Gesellschaft nicht so der Reißer, das können andere besser. Was aber bei allen gleich ist, ist die unglaubliche Klimatisierung, zieht euch bloß warm an, sonst ist die Erkältung vorprogrammiert. Bei der Rund 6h Überfahrt gibt es eine kleine Rast von ca. 30min. In dieser Zeit kann man auch allerlei einheimische kulinarische Köstlichkeiten erwerben. Ich nahm etwas Annans, Pomerolo (so eine art große Grapefruit) und zum knabbern 2 große marinierte und frittierte Spinnen! Die Spinnen waren dann auch von allen extravaganten Sachen die ich probiert habe das leckerste und kann ich nur empfehlen. Man kann sie übrigens komplett essen, was bei einigen anderen Insekten nicht geht.

Ich hatte schon in Deutschland eine Unterkunft für die geplanten 3 Tage in Siem Reap gebucht. Ich wohnte im Queen Villa Angkor, bei Michael einem Österreicher und kann es uneingeschränkt empfehlen: http://www.queenvilla.com Die Nacht kostet 25$ und dafür bekommt man super saubere und ein wirklich luxuriös eingerichtetes Zimmer, welches mit großem Abstand das beste auf meiner Reise war. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich, da das Guesthous auch während der Nebensaison häufig ausgebucht ist. Die Abholung von der G.S.T. Haltestelle klappte perfekt und „Da“, der auch mein Fahrer für die nächsten Tage war, super nett. Michael hat die kommenden Ausflüge perfekt organisiert und wenn man abends mit ihm und seiner kamboschanischen Frau unterwegs ist, bleibt man, wenn man möchte, nicht lange allein!

Allerdings schlauchen die Ausflüge ganz schön und zu Anfang wusste ich auch nicht, das es kein Problem ist, wenn man sich „was“ mit nach hause nimmt J. Schwierig war es irgendwie auch eine entsprechende Location zu finden wo es so was gab. In der sogenannten Pup Street gibt es zwar viele Restaurants und Kneipen aber mehr nicht. Aus dem Netz kannte ich dann das Zone One, aber das stellte sich dann als Disco für Khmer heraus und die blieben auch unter sich, konnte keine Freelancer oder ähnliches entdecken. Draußen sprach mich dann eine vornehme Dame im Hosenanzug an ob ich Interesse hätte, aber ihre Kleidung sah schon so teuer aus, das ich dankend ablehnte, was sich dann auch als richtig erwies, da Michael mir hinterher erzählte das die schon für das neben einem sitzen 10$ haben wollen und das Schäferstündchen mit Sicherheit 3stellig würde – man merkt das man in einem Tourigebiet ist!

Am zweiten Abend sind wir dann mir ein paar mehr Leuten los gezogen, los ging es im „Temple“ in der Bar Street, da liefen schon einige Schnuckelchen rum, allerdings sehr professionell. Da merkte ich dann auch das Michael und seine Frau Dani diesen Dingen sehr offen gegenüber stehen und das das kein Problem darstellt.

Wir zogen dann weiter in eine art Table Dance Laden, auch Kambodscha untypisch sehr modern und stylisch aufgemacht, erinnert sehr an die Philippinen Läden. Dort wäre mit Sicherheit auch einiges gegangen, zumal Dani sehr bemüht war uns zu verkuppeln – aber die Optik war nicht so richtig mein Fall, dann kein Wort Englisch, ok sie lächelte ganz süß, na und dann die Preisansagen, unter 50-60$ geht nix und für den Preis muß es dann schon ein Kracher sein.

Wir sind dann noch mal weiter in eine neue Disco mit dem Namen Pyramid. Auch sehr schick, überwiegend Khmers. Ich habe dann noch ein bissl mit der Kleinen mit dem süßen Lächeln getanzt und bei der Schmusemusik die dann kam hatte sie mich fast soweit, aber nur Lächeln war es dann doch nicht, so gar kein Wort wechseln zu können, außerdem wirkte sie sehr sehr schüchtern, weiß nicht wie sich das im Bett vielleicht noch entwickelt hätte, aber irgendwie hatte ich keine rechte möge.

Als Axel, einer der anderen Nachteulen dann sagte er wolle noch mal in den Table Dance Laden, leider weiß ich den Namen nicht mehr, ist aber nicht mehr als 300-400m von der Bar Street entfernt in einer Seitenstraße die neben einem Supermarkt liegt, der Name fing mit S an glaube ich,, schloß ich mich dankbar an. Er hatte da ein Mädel gesehen, das ihn interessierte und ich war froh, das ich aus den Fängen entkam und noch mal was anderes schauen konnte.

Mittlerweile war es dann aber richtig spät und in dem Laden auch nicht mehr die Welt los. Die Mädels die da waren sind dann auch nur Gäste gewesen, die Kleine für Axel würde extra noch mal eingeflogen, er war glücklich und ich bin dann auch nach Hause – alleine. Der dritte Abend in Siem Reap ist dann wegen Fiebers komplett ausgefallen, habe mir wohl einen kleinen Infekt geholt, kein Wunder bei dem geschwitze an den Tempelanlagen und den darauf folgenden Fahrten in den Motobike-Tuktuks, wo es dann entsprechend zieht.

Mein Aufenthalt in Siem Reap wurde dann unfreiwillig um einen Tag verlängert, was mir krankheitsmäßig ganz gut tat. Der zusätzliche Tag kam durch die Wasserfestspiele. Am 13.11. war das Finale in PP und an diesem Tag wurde weder ein Bus rein noch einer raus gelassen, weil an diesen Tagen die Hauptstadt vor Fülle auseinander zu brechen drohte. Ich hatte das ja schon an den Tagen zuvor in PP erlebt wie es immer voller wurde und offensichtlich waren jetzt zu dieser Zeit mehr als 2 Millionen Besucher dort und das ist bei einer 2 Millionen Stadt mal eben eine Verdoppelung.

Normalerweise hatte ich auch gedacht das ich direkt von Siem Reap nach Sihanoukville reisen könnte, aber so weit ist es in Cambodia noch nicht, alles Fahrten gehen über die Hauptstadt, also erst 6h nach PP und dann 5h nach Sihanoukville. Also bin ich am morgen des 13. in ein anderes Guesthous gezogen, da Michael ausgebucht war. Das Green Village Palace: http://www.greenvillagecambodia.com/index.html ist auch ganz nett, kostet 20$ ist aber in allem nicht im mindestens mit der Qeen Villa Angkor zu vergleichen. Ich verbrachte dann einen Tag im Bett, aber zum Abend fühlte ich mich schon wieder besser und wurde langsam unruhig. 4 Tage ohne Sex in Kambodscha das geht ja eigentlich auch gar nicht. Aber es kommt immer anderes als man denkt J

Nachdem ich dann in einer einfachen Garküche ein leckeres gebratenes Nudelgericht für 4000 Riel gegessen hatte zog es mich wieder zur Tempel-Bar, immerhin waren dort vor 2 Tagen einige süße Mäuse gewesen. Ich ging also zu den Billardtischen im hinteren Teil, schrieb mich dort auf die Tafel und schon ging es los. Eine von den Süßen hatte einen super Süßen Body und alle meine Vorsätze der Fickfreien Zeit in Siem Reap waren schon wieder vergessen – aber es sollte noch viel anderes kommen.

Ich spiele also mit zahlreichen der Mädels ein paar Spiele, hatte aber in den Pause immer nur die eine kleine Süße im Arm. So gegen 23:00 fragte ich sie dann ob wir vielleicht die Lokalität wechseln wollen und ob sie mit mir mit kommen wolle, freudig sagte sie ja. Ich lobte dann auch noch mal ihren straffen Body und sie meinte dazu nur, das sie keine Kinder habe. So langsam hätten bei mir vielleicht mal die Warnglocken klingeln müssen, eingefleischten Asienreisenden wissen vielleicht was für ein Drama sich hier entwickelte.

Fakt ist das die fucking Beleuchtung in all diesen Läden so besch… ist, das man nix richtig sieht. So bin ich dann mit meiner Eroberung wieder in den Tabledance Schuppen gegangen, da gibt es so lauschige Sitzgruppen und leckere Cocktails. Mir läuft es jetzt noch eiskalt den Rücken runter wenn ich daran denke. Die Kleine schien ziemlich bekannt zu sein, ich dachte mir nichts böses dabei, tanzte heiß mit ihr Salsa, knutschte rum und war auch sonst bester Dinge. So gegen 1:00 war ich dann soweit, horny ohne ende ging ich dann mit ihr ins Hotel und da kam mir an der Rezeption der erste Zweifel, als der gute Mann mir eine special night wünschte und ich mich fragte was er damit meinte. Im Zimmer angekommen war es dann soweit, ihr wisst längs was passiert ist gelle J Im hellen Licht des Zimmers sah ich dann mal genauer hin oje und das MIR, der echt schon viel in Asien erlebt hat, der auch mal eine Zeit in Thailand als Tauchlehrer gearbeitet hat, der immer gesagt hat MIR kann das NIE passieren. Jetzt auf einmal fiel es mir wie Schuppen von den Augen, nirgends der selbst bei schlanken Asiatinnen vorhandene leicht Fettansatz auf der Haut, sondern richtiges Muskellgewebe, dann der etwas stärkere Flaum auf den Armen, man könnte auch HAARE dazu sagen, der nächste Blick zum Kehlkopf, dann vielen mir auch die 2-3 BH’s auf die übereinander befestigt waren… ja war ich den Blind und die Stimme war auch auf einmal so tief.

Sie/er merkte was plötzlich los war und fragte was nun geschehen solle. Ich konnte nur ein nix sagen, gab ihm 5$ für seine Mühen und die Begleitung die ganze Nacht, schließlich kann er ja nix für meine Blödheit, obwohl er glaube ich begriffen hatte, das ich ihn nicht durchschaut hatte. Er zog jedenfalls ohne Murren von dannen und ließ einen geknickten und nun überhaupt nicht mehr geilen soooo erfahrenden Asienreisenden zurück, der dann auch die letzte Nacht in Siem Reap alleine verbrachte. Liebe Freunde ich kann euch sagen das das ein mehr als einschneidendes Erlebniß war, wenn ich so an die wilden Knutschereien zurück denke oje…

Bilder:

leckere Spinnen vom Rastplatz (sonst habe ich sie leider nie wieder gesehen)

Toilette unterwegs Hinweg

Toilette Rückweg - wie es drinnen ausgesehen hat wollt ihr nicht wissen :cool:

Tanken unterwegs

Klassische Tankstelle in Kambodscha

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Bilder

Auch die frühen Khmer wussten schon das es die Evolution so geplant hatte, das viele Frauen zu unseren Füßen sitzen

Der wirklich mehr als beeindruckende Hauptempel Angkor Wat

Wasserkäfer, unbedingt die Flügel vor dem Verzehr entfernen, fand sie aber nicht so aufregend

Queen Villa Angkor

Green Village Palace

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Fortsetzung 5.

Mit einem Tag Verspätung sollte es nun nach SV gehen. Diesmal bin ich mit Paramount Angkor gefahren, die gesamte Strecke hat 17$ gekostet und wurde von Michael gleich inkl. Pick up bebucht. Immer noch verschnupft waren die 11h Gefrier-Bus mit 2h Aufenthalt in PP zwar dank neuem Bus sehr viel bequemer, aber immer noch total kalt. In den knapp 2h in PP bin ich dann in die „Green Vespa“ http://www.greenvespa.com/ gegangen und habe dort einen super leckeren Sandwich und 2 Biere vom Fass getrunken und mich mit dem Besitzer einem total netten Iren unterhalten. Der Laden ist eher kein Aufreißerschuppen aber sehr nett zum mal Pause machen oder was nettes Essen, ist so im Bereich der 102 bis 110 Straße direkt an der Riverside.

Bei Ankunft in SV war es dann auch schon dunkel und da ich ab hier nichts mehr vorgebucht hatte, sondern mir nur ein paar Sachen im Netz angeschaut habe, war ich gespannt was mich erwartet. Mein Hauptaugenmerk war auf die „Orchheuteal Beach Side Bungalows“ gerichtet, die lagen in der Nähe der Tauchbasis, nur 70m vom Beach entfernt und sollen erst 2 Jahre alt sein.



Ich erklärte den 2 Motobike Fahrer (einer für mich und einer für meinen Tauchrucksack) wo ich hin wolle und los gings. Plötzlich viel den Jungs ein ich solle doch lieber in das G.S.T. Guesthous gehen, das liegt in der Nähe und wäre günstiger – vielleicht hätte ich das sogar gemacht, allerdings hatte Michael mir nur einen einzigen Tipp mit auf die Reise nach SV mit gegeben ich solle bitte nicht im G.S.T. absteigen, da dort bei Gästen von ihm schon Sachen weg gekommen sein und das nicht nur bei einem und da es meine Tauchsachen, die U/W Kamera usw. auch nicht gerade bei Aldi gibt, wusste ich also das ich da ganz bestimmt nicht hin wollte. Sie fuhren mich dann trotzdem dort hin und meinten ich solle es mir wenigstens anschauen. Nun musste ich langsam böse werden, zumal ich ihnen erklärt hatte warum ich DORT nicht bleiben wollte. Mir war schon klar was sie wollten, Sie bekommen für jeden abgelieferten Gast und ich wollte 11 Tage bleiben, eine Provision und in meinem gab es das wohl nicht.



Nachdem ich dann schon zu einem anderen Fahrer schaute und sie auch noch ihr Fahrgeld schwinden sahen haben sie mich dann doch zu meinen Bungalows gebracht, wo ich dann auch eincheckte, Sie sind genau wie beschrieben und die 20$ pro Nacht gut angelegt. Sicher war es auch, das Personal super nett, die Putzfrau hat dann auch meine Wäsche gemacht und wenn ich extra Handtücher für den Beach oder das Tauchen brauchte war es auch kein Problem. Ich bin dann noch was essen gegangen und hundemüde ins Bett, morgen muß ich mich dann endlich um was Fickbarem kümmern so geht es ja nicht weiter, werde sonst noch aus dem Forum geschmissen :D:D:D


Den Tag verbrachte ich erstmal mit dem Besuch der Tauchbasis „Scuba Nation“ ist mit Sicherheit sehr empfehlenswert und für kambodschanische Verhältnisse gut ausgestattet. http://www.divecambodia.com/ Das Leihequipment, wovon ich auch einiges brauchte, da ja extra Tauchgepäck langsam bei den Fluggesellschaften aus der Mode kommt (Asiana möchte 45 Euro je Kilo Übergepäck, da ist kaufen und anschließendes weg schmeißen billiger) ist neuwertig und gut gewartet. Was wirklich böse ist sind die Preise, ich habe für 2 Overnight trips mit zusammen 10 TG’s 500$ bezahlt und da bin ich in Asien andere Preise gewöhnt. Klar wenn ich mein Geld im Mai für 1:1, 60 getauscht hätte ok aber bei mir war es Anfang November 1:1, 20 und dann sind es 400 Euro und das ist definitiv hart an der Schmerzgrenze. Es gibt allerdings nur eine annehmbare Alternative und die kostet noch ein klein bissl mehr, allerdings auch je Trip ein Tauchgang mehr.



Der Orchheuteal Beach ist leider ziemlich mit Liegen belegt, immer nur ein paar, die zu den jeweiligen Bars gehören aber im Gesammtbild sieht es ziemlich Touri mäßig aus obwohl es das eigentlich gar nicht ist, sondern wirklich ganz viele super coole Bars mit Kuschelsessel frischem Bier oder Cocktails, Reagge Musik, eher Backpacker und Easy Live.

Nach meinem ersten Sonnenuntergang am Meer – ich liebe es so so sehr – habe ich mich dann nachtfein gemacht und wollte erstmal was auf die schnell zum poppen und dann zum Victory Hill, dort sollte schließlich die Party Meile sein. Also los, zum Blue Mountain, das stand jedenfalls ganz oben auf meiner kurzen „Must Have Liste“ für Sihanoukville. Man gut das es schon dunkel war, als der Fahrer in die Straße einbog, sackte mein Herz dann doch etwas ab, mein lieber Schwan, das es so runtergekommen aussieht hatte ich nicht gedacht und eine wirkliche Straße ist es eigentlich auch nicht und mir tat das Moped doch sehr leid wie es unter uns ächzte um die tiefen Löcher auszugleichen in die wir zu versinken drohten. Am Ende der Straße war dann eine Art Kontakthof, wie die bekannte Chickenfarm.

Es lief dann auch wie gewohnt ab, nur das ich diesmal wenigstens in Ruhe ein Bier zu der ganzen Aktion trinken konnte. Ich wurde also wieder auf die altbekannten Gartenstuhle verfrachtet und aus allen möglichen Löchern krochen die Schönheiten der Nacht zu mir und versammelten sich um mich. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber es ist und bleibt ein komisches Gefühl, an das ich mich bis zum Schluss nicht richtig gewöhnen kann. So standen nach ca. 3-4 min um die 20 Mädels um mich rum, der Großteil wohl Vietnamesen. Im Gegensatz zu PP schauten diese Mädchen aber durchaus interessiert und lächelten auch zurück. Trotzdem ich fühle mich irgendwie unter Zeitdruck wenn mich 20 Augenpaare anstarren und darauf warten was passiert. Aber ich ließ mir Zeit, schließlich sollten meine 15$ auch gut angelegt werden, das war nach kurzer Verhandlung mit der Mamasun der Kurs. Ich beschloss bei diesem Angebot und wenn man sowieso kein Wort mit einem der Mädchen vorher wechseln kann, nur nach dem Aussehen zu gehen und griff mir dann eine auf meiner Skala etwa bei 7-8 angesiedelten Küken, die ich wegen ihrer neckischen Zöpfe ganz süß fand. Die anderen gingen dann auch enttäuscht wieder zurück wo auch immer sie alle hergekommen waren und meine Auserwählte blieb.

Sie sprach sehr gut englisch, ich trank mein Bier aus und hatte wenigstens nach dem kurzen Smalltalk das Gefühl nicht nur eine Fickpuppe mit nach Hause zu nehmen. Im Bungalow angekommen verlor sie auch nicht viel Zeit, nestelte an meiner Hose rum, befreite meinen Kampfgefährten und dann… holte sie eines von diesen typischen weichen Erfrischungstücher die man überall aus Thailand kennt heraus und machte mich unten rum erstmal „frisch“ ok ich mag auch keine Haare zwischen den Zähnen aber die Dusche war nicht weit und das wäre ja auch ok.

Ich erklärte ihr das auch, ließ sie aber erstmal ein bisschen warm blasen, es war gerade so schön :) Die Kleine freute sich dann auch über die gemeinsame Dusche, wird ihr wohl nicht so oft von ihren Kunden angeboten. Haare waren allerdings tabu, da wurde eines von diesen furchtbaren Plastikhauben drüber geschoben, hat mich irgendwie an meine Großmutter erinnert, bloß nicht so faltig [/FONT]:) Nach gegenseitigen Trockenrubbeln und der Freude darüber wie sehr gut ich bzw. mein bester Freund auf sie ansprach machte sie dann auch gleich dort weiter wo sie angefangen hatte. Das war auch das was sie am besten konnte.

Nach Montage des Gummis, das übrigens bis auf 2-3 von den ganz jungen unerfahrenen alle selber mitbrachten und ausnahmslos No.1 sind (ich fand sie sogar besser als meine eigenen Billy Boy’s) ging es dann in die üblichen Stellungen wobei ich ja wie erwähnt wegen des optischen Genusses die Reitstellung favorisiere und ausgehungert wie ich war. Die Kleine stellte sich dann aber als eher gute Bläserin als Cowgirl heraus, das war nicht so ihr Ding auch in den anderen Stellungen wirkte sie nicht so agil, also Gummi wieder runter und blasen! Das hat sie nun davon und da sie da auch wirklich geschickt war und auch eine nicht unerhebliche Schlucktiefe aufwies, wurde das ganze dann doch noch ein großer Erfolg und ging auch voll in den Hals, worauf sie zwangsläufig schlucken musste - ich bin aber auch manchmal fies und habe meinen Abgang auch ganz untypisch für mich nicht angekündigt
J)))) sie durfte danach aber von meiner Cola trinken und sich mit der Gästezahnbürste den Geschmack verbessern – warum eigentlich, gibt es was besseres?.

Wirklich böse war sie aber nicht, hat im Gegenteil sogar hinterher gelacht, das ich meinen Abschluß so geschickt verbergen konnte das sie es erst merkte als sie ihn tief im Hals hatte und es zu spät war. Bezahlt hatte ich schon, gab ihr dann noch eine Dollar extra für das Motobike und zack war schon wieder alles vorbei und ich hungrig aber hormonmäßig wieder auf einem guten Level!

Bilder:

Orchheuteal Beach

Mein Bungalow

Ich liebe es

Die Süße vom blue Mountain

Hier hat sie vor Verzückung schon die Augen geschlossen :p


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Hilfe

Kann man die Berichte nachträglich noch bearbeiten?

Irgendwie hat sich unbemerkt von mir die Größe geändert und nun steht das letzte Drittel des Geschreibsels alles ziemlich klein da, ist mir davor auch schon passiert, wäre schön wenn das wieder rückgängig gemacht werden kann. wie Finder1 schon schreibt, man bekommt sonst "Augenkrebs"

Wie kann man eigentlich "Dankeschöns" an andere verteilen? Bewerten habe ich gefunden, aber dafür habe ich noch nicht den passenden Button gefunden. :confused:

Fortsetzung folgt...
 
Fortsetzung 6.

Also weiter mit dem Abendprogramm. vom Orchheuteal zum Hill muß man einmal quer durch die Stadt und die wenigsten Mopeds machen es für 1$, manchmal ja manchmal 1, 5 und zurück immer 2$, da oben haben sie sich alle abgesprochen. Auf dem Hill angekommen erstmal die große Ernüchterung – Partymeile – na ja da verstehe ich was anderes drunter, es gibt sage und schreibe 2 größere Bars und das war es, der Rest sind dann kleinere Restaurants. :rolleyes:


Ich habe dann erstmal gegessen und die Lage sondiert, aber was soll’s besser 2 als nix, also los. In der ersten Bar bin ich dann auch gleich geblieben, habe ein bissl Billard gespielt, die Mädels lagen auf der Skala so zwischen 4-7. Eine sehr Süße aber noch unerfahrene 6, 5er hatte es mir schon ein wenig angetan, ihre Unschuldigkeit hatte diesmal was anziehendes, aber nicht mehr für heute, für eine zweite Runde war sie zu passiv Weil aber alle super nett und es sehr spaßig dort war blieb ich so bis gegen 2:00 und trank auch mal ein Bier mehr als sonst.

Die nächsten beiden Tage liefen ähnlich ab und was die Tagesaktivitäten angeht sogar die nächsten 10 Tage. Abgesehen natürlich von den beiden Overnight Tauchtrips nach Koh Rong (nicht so toll) und Koh Tang (empfehlenswert).

Ich bin dann meist so gegen 11:00 aus den Federn gestiegen und habe nach den üblichen Erledigungen meist auf dem Weg zum Strand mein Frühstück an einem der Garküchen, manchmal auch in dem sehr guten, aber nicht preisgünstigem Restaurant in meinem Resort eingenommen. Am Beach bin ich dann fast immer in die Banana Strandbar gegangen, weil dort sehr chillige Musik und die gemütlichsten Kuschelsessel waren. Das gezapfte Bier war kalt, das Meer warm ich hatte ein gutes Buch, einfach Entspannung pur. :cool:

Für Abwechslung am Tag sorgten eine der Langustenverkäuferinnen, denen ich im laufe des Nachmittages immer eine Portion von 12-20 Langustenschwänze abnahm, kostet etwa 4-6$, je nach Größe und Menge. Nach einigen Tagen war sie dann aufgrund meiner täglichen Steigerungen im Konsum dieser herrlichen Meeresfrüchte und deren hohem Eiweißgehaltes etwas besorgt – sie konnte ja auch nicht wissen, das ich jede Nacht all das gute Eiweiß wieder an die einheimische weibliche Bevölkerung verteilte :p

Für mein körperliches Wohl sorgten zwei sehr quirlige vietnamesische Schwestern und ihre sehr süße Cousine, deren Vater Chinese war, allerdings auch völlig tabu da erst 15. Die beiden Schwestern waren jeweils für Massage, das die kräftigere von den beiden erledigte und die schlankere hübsche war für Mani- Pediküre zuständig. So ließ ich mich die ersten Tage täglich 40-50min auf eine der Strandliegen gründlich durchmassieren. Immer nur Rücken, Nacken Kopf und Arme, weil ich wie Millionen andere auch oft vorm Rechner sitze und entsprechende Verspannungen habe. Nach so einer Reise habe ich meist 4-6 Monate Ruhe davor und in der Regel auch keine Kopfschmerzen mehr – ich freue mich daher auch schon auf dem Mai, wenn es mit meiner Gruppe wieder für 3 Wochen auf die Philippinen geht und sich jemand um mein Leiden kümmert!

Die richtige Massage änderte sich dann etwas, als ihre hübsche Schwester den Part übernahm. Es funkte die ganze Zeit über zwischen uns, aber wir haben es beide nicht fertig gebracht über das zum Teil schon sehr heftige Flirten hinaus zu gehen. Zum einen erwartete sie ihren deutschen Freund der in ca. 3 Wochen hier bei ihr aufkreuzen würde um sie zu besuchen, dann hat sie auf meinem Handy die Foto’s meiner Freundin gesehen. Außerdem waren wir nie mal richtig allein, eine ihrer Freundinnen oder Verwandten liefen immer bei uns rum. Na ja und dann ich selber. Nicht das ich nicht scharf auf die Kleine war und eine echte Eroberung hat immer einen anderen Stellenwert als ein gekauftes Barmädchen das jeder haben kann, aber ich hatte Angst Zeit zu verlieren, denn eins war klar, ich konnte sie nicht am ersten Abend in die Kiste zerren, ein bisschen mehr Bearbeitung, Umwerbung, mindestens 1-2 mal essen gehen und Disco Abende wären auf jeden Fall nötig gewesen, auch um ihr klar zu machen das ihr Freund ein Flachpfeife ist und ich der Größte :D

Es machte ihr aber mehr als Spaß anstelle ihrer Schwester das massieren zu übernehmen, das dann auch mehr ein Öl-Streicheln war, so weit es denn am Beach so gehen kann, jedenfalls hat sie es immer mit einem hinterhältigen Lächeln quittiert wenn sich gewisse Regungen bei mir in der Badehose abzeichneten. Tja so hatte ich jeden Tag meinen Kampf mit mir selber, ob ich mich nicht doch mal mit ihr in der Disco verabreden sollte. Dafür hätte ich aber den sicheren Sex mit den anderen Mädchen aufs Spiel gesetzt und für solche Experimente war mir die Zeit einfach zu kurz und ich beließ es beim flirten. Denn ich kenne mich wenn ich anfange mich festzubeißen dann lasse ich auch nicht so schnell nach.

Jedenfalls lockerte das immer den ganzen Nachmittag auf, die Mädels waren jeden Tag, meist mehrere Stunden bei mir, wir quatschten hatten ohne Ende spaß und die Wohlfühlmassage ect. tat ihr übriges. So habe ich in den ganzen 10 Tagen nicht mehr als knapp 200 Seiten in meinem Buch gelesen, normalerweise lese ich 2 Bücher in der Zeit. Die beiden Barbesitzer, beide maximal 25 einer aus Belgien und der andere aus Malta amüsierten sich denn auch jeden Tag köstlich über den Kreis der sich um meinen Tisch bildete und von Tag zu Tag irgendwie größer zu werden schien.



Bilder:


tägliche Langustenorgie, hier hätte ich dafür ein Vermögen investieren müssen


Die vietnamesische Massage-Schwester, sehr nett, aber optisch nicht mein Ding


Die süße Vietnamesin hier bei der Maniküre, später dann für die spezial Massage


Die halb Chinesin/Vietnamesin, hat für alle bei mir zuhause Bändchen mit Namen geflochten


Die tägliche Party bei mir am Tisch

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Fortsetzung 7.

Die folgenden 2 Tage bin ich dann zum Victory Hill gefahren, die Kleine vom Vortag schwirrte mir immer noch im Kopf rum und ich wollte mal testen was so aus ihr rauszuholen ist. Als ich ankam saß sie dann auch ganz alleine an der Bar und freute sich aber sichtlich als sie mich erkannte. Ihr Englisch war nicht so berauschen, aber es ging auch so ganz gut. 19 Jahre zählte sie und war wirklich extrem schüchtern.

Hmm irgendwie musste ich sie ein bisschen lockerer machen, tja was hilft da bei Frauen - genau Alkohol. Ich fragte sie also ob sie eine Drink möchte, Sie be-ja-te dieses auch und bekam für die aufgeschrieben 3$ auch ein Longdrinkglas mit einem Colagemisch, dachte ich! Als ich probierte war es nur Cola. Sie merkte sehr schnell, das ich mit 3 $ für nur ne halbe Cola im Longdrinkglas nicht sehr glücklich war und ließ sich schnell noch Johnny Walker zumischen. :)

Ich muß allerdings sagen, das ich fast nie eines der Mädchen habe Alkohol trinken sehen, wenn ich da an Thailand oder die Philippinen denke. Die Kleine trank dann auch tapfer noch 2 weiter von diesen Mischungen und was bei uns funktioniert, das klappte hier natürlich auch. Sie wurde langsam zugänglicher, ließ sich auch mal einen Kuss geben und fing dann auch ausgiebig an meine Schenkel zu streicheln – geht doch****! :p

Über die Preise hatte ich mich schon kundig gemacht, ist bei allen Mädchen das gleiche und kostet 25$ für Longtime + 5 $ Barfine, also sehr thailändische Verhältnisse. Vielleicht wäre auch noch was zu machen gewesen ich weiß es nicht, aber wie Eingangs erwähnt bin ich was Mädchen angeht nicht der Oberfailscher. Fakt ist für DAS Geld will ich auch was haben. Also genug rumgeplänkelt, die Kleine in das nächste Tuktuk verfrachtet und zurück zum Bungalow.

Dort angekommen, hatte sie der Mut offensichtlich schon wieder erheblich verlassen, denn sie machte wieder einen sehr schüchternen Eindruck. Sie wollte dann auch unbedingt alleine ins Bad, also gut heute also getrenntes säubern, ich war gespannt was noch so kommt. Als ich dann voll Vorfreude aus dem Bad kam lag das Küken dann bis zur Nasnespitze unter der Decke und schaute mich wie in gehetztes Rehlein an. Also unter der Decke geht für einen Optikfetischisten wie mich nun gar nicht, kalt war es auch nicht, da ich die AC immer auf Minimum 26°C, eher mehr, halte. Ich gab als den ganz dolle Lieben und erklärte ihr das wir bestimmt ganz viel spaß zusammen haben werden und das die Anaconda zwischen meinen Beinen gar nicht so groß sei wie sie aussieht!

Mit einem Lächeln schnappte ich mir also einen Lackenzipfel und zog die Decke mit einem Ruck weg und sah noch aus dem Augenwinkel ihr erschrockenes Gesicht bevor ich ihr die Beine auseinander drückte und ihr sanft meine Zunge zwischen ihre rosarote Spalte schob. Oje, da hatte ich was angefangen, nach anfänglicher Zierde, merkte ich dann aber wie sie sich etwas entspannte und das es ja gar nicht weh tut was ich da mache, sondern im Gegenteil ein offensichtlich angenehmes Gefühl hervorruft. Ich bin mir ziemlich sicher das dies das erste Erlebnis dieser Art war. Entsprechend ausdauernd, da nun an meiner Ehre gepackt, habe ich dann auch mal schneller mal langsamen, mal fester mal mit nur leichten Zungenschlägen ihre zarte Muschi bearbeitet, bevor sie sich so richtig fallen ließ und dann nach ca. 15-20min auch etwas verschämt wimmernd und unter leichten Zuckungen, die Beine etwas anziehend ihren Orgasmus bekam. :p

sie konnte mir kaum in die Augen schauen, so peinlich war es ihr, worauf ich ihr erklärte, das ich eine gute Idee hätte wie sie ihre Dankbarkeit äußern könne. Also Blasen war nicht so ihr Ding, wie ich schon nach wenigen, etwas unbeholfen an meinem Freund rumschleckenden Minuten feststellen musste. War aber auch gar nicht so schlimm, war eh viel neugieriger darauf wie sich die Kleine wohl ficken lässt.

Meine lieben Freunde ich fühlte mich wieder wie früher, als es dann und wann mal vorkam das man der erste im Leben einer Frau sein durfte. Sie war natürlich keine Jungfrau mehr, aber ihr heftiges aufstöhnen und winden unter mir erinnerte mich doch sehr an die gute alte Zeit. Das alles, ihr leicht geöffneter Mund, das sehr laute Stöhnen, die in meinen Rücken verkrallten Hände und ihr bebender Blick spornte mich zu waren Höchstleistungen an Stoßtiefe und Intensität an.

Ich hoffe, das die beiden deutschen Mädchen, die ich schon in Siem Reap kennen gelernt hatte und die jetzt in meinem Nachbarbungalow wohnten einen tiefen Schlaf haben – aber sie haben sich bei den zahlreichen Begegnungen die nächsten Tage zumindest nie etwas anmerken lassen – neid****?

Ich verzichtet dann auch auf jegliche Stellungswechsel und gab mich einfach des optischen Hochgenusses hin, das mir diese zauberhafte Wesen unter mir bereitet. Ich kam dann auch sehr heftig und brach zuckend über ihr zusammen, was sie wieder völlig unsicher machte. Ich weiß ja nicht wie Asiaten unter sich Sex haben, aber ich fürchte das ist alles ganz schnell und leise. Ich erklärte ihr das alles in bester Ordnung sei und ich ganz dolle happy bin und war mir aufgrund ihrer dermassenen Unsicherheit selber nicht sicher das ich vielleicht sogar ihr erster Falang war.

Wie dem auch sei, ihre scheu war nun verflogen und sie kuschelte sich an mich an und war nach nur wenigen Minuten eingeschlafen. Ich beneide die Unbekümmertheit der Jugend! Relativ früh, weil ja nicht allein wachte ich so gegen 7:00 auf und wie das so bei Männern morgens ist, ein anderer ist auch schon wach und klopfte voll Ungeduld an das zarte Fleisch neben mir.

Nach einigen Streicheleinheiten erwachte meine Süße dann auch und als ich sah wie sehr sie es genoß ließ ich mir auch Zeit, während sie langsam mit meinem Freund zugange war. Eine kleine Ewigkeit später rutschten wir dann ganz eng zusammen, ich legte den unvermeidlichen Gummi an, auch wenn es bei der Kleinen vielleicht noch unnötig war und ich hasse das in so einen Situation, aber ich liebe das Leben. Ich drang langsam und gefühlvoll in der Löffelchenstellung in sie ein. Dadurch das sie durch die aufeinandergelegten Beine noch enger als ohnehin schon war, hatte ich das Gefühl an eine Melkmaschine angeschlossen zu sein, so ein saugendes Gefühl spürte ich.

Diesmal war sie die eher treibende Kraft, offensichtlich gefiel ihr die Stellung sehr, jedenfalls griff sie mit der Hand an meinen Hintern und zog mich mit immer schneller werdenen Bewegungen in sich hinein. Ihr Stöhnen war diesmal etwas leiser, aber dafür um so genussvoller und ich ließ sie gewähren, machte schön mit, konzentrierte mich nur auf sie, damit ich nicht der Spielverderber war. Es dauerte dann aber auch nicht lange und ich merkte an der Taktfrequenz und dem lauter werdendem Stöhnen das es nun soweit war und ließ dann auch meiner Geilheit freien lauf und kam nur kurz nach ihr auch an meinem Ziel an – Hach es geht nix über einen ordentlichen Morgenfick herrlich. :D

Die Maus wollte dann auch los, ich gab ihr den Kurs und einen Kuss und legt mich wieder hin, bin halt keine 19 mehr.

Tja was soll ich sagen, aufgrund des schönen Abends bin ich dann heute gleich noch mal hin. Die anderen Mädchen an der Bar nun sichtlich neidisch, das die neueste von ihnen nun schon den zweiten Tag hintereinander einen Stecher hatte und offensichtlich hatte sie nur gutes von mir erzählt, den eine andere auch sehr Süße aber auch sehr wilde versuchte nun meiner habhaft zu werden und da sie dabei sehr geschickt vorging und mich auch echt anmachte wäre es ihr auch fast gelungen. Da ich aber kein Drama wollte und der Abend mit der Kleinen ja auch ein wirklicher Erfolg war, ging ich dann auch wieder artig mit ihr nach hause. Tja was soll man sagen, der erste Reiz war weg und die Nacht sehr schön aber eben nicht mehr der Flair des vergangenen abends. Da ich am morgen auch zu meinem ersten zweitägigem Tauchtrip starten wollte, war die Nacht schon um 6:00 zu ende, somit leider auch kein ausgedehnter Morgenquicki, sondern nur eine unausgeschlafene Verabschiedung. Fest stand aber das ich mir nach dem Törn was neues suchen wollte, ne Freundin habe ich schließlich zuhause!

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Fortsetzung 8.

Der Tauchtrip ist kurz beschrieben, das Boot ist nicht mit dem Safaribooten aus Thailand zu vergleichen, zwar eine ähnliche Bauart, aber viel kleiner und für alle Gäste ein WC/Dusche, kein Waschbecken. Geschlafen wird auf dem Sonnendeck auf sehr bequemen Liegen und damit der wind nicht so rein haut wird das ganze deck umhaust. Das Essen ist prima und die Guides super gut drauf. Gesprochen wird englisch, da die Gäste von überall auf der Welt kommen. Da die Tauchplätze auch nicht sooo bekannt sind fällt das Briefing entsprechend aus. Die Sicht war knapp 4m, also sehr schlecht, die meisten unserer Baggerseen haben es da besser. Für mich als erfahren Taucher ein großer Spaß unter diesen einfach Bedingungen und praktisch ungetauchten Plätzen zu agieren, erinnerte mich sehr an meine Anfangszeiten in Ägypten. Aber und das ist einfach so, ich fand es wirklich zu teuer für das was geboten wurde.

Am späten Nachmittag des zweiten Tauchtages liefen wir dann wieder im Hafen ein. Ich versackte dann aber ganz fürchterlich mit den anderen Teilnehmern, weil Suan, ein Kanadier kambodschanischen Ursprunges uns zu einem riesigen Ochsen essen führte, das wohl in regelmäßigen Abständen in der Stadt von einem der Restaurants organisiert wird. Wenn ihr in Sihanoukville seit, erkundigt euch danach, es schmeckt traumhaft und bildete eine hervorragende Grundlage für die diversen Bierchen die dann folgten. Damit hatten sich natürlich auch sämtliche Nachtaktivitäten erübrigt, da es fast schon wieder hell wurde als ich zu meinem Bungalow zurück kehrte.

Am Abend, nach einem erholsamen Tag am Strand überlegte ich nun was zu tun sei und entschied mich dazu mal in das berühmte Freedom Hotel zu fahren und da man dort ja auch essen kann passte das ja prima. Also wieder in Schale geschmissen und ich meine das auch so, ich ziehe in Asien abends immer eine lange Hose an, ein Hemd oder mindestens ein Poloshirt und immer geschlossene Schuhe, meistens meine Nike’s Ich weiß das viele Urlauber es lieben auf ihren Reisen immer möglichst schlabbrig rumzulaufen, ist ja auch jedem sein eigenes Ding, aber ich habe mir schon vor ewiger Zeit angewöhnt mich den örtlichen Verhältnissen anzugleichen. Denn selbst wenn die Person noch so arm ist, Du siehst in Asien oder auch in arabischen Ländern nie, aber wirklich nie einen Mann in kurzen Hosen oder in gammeligem T-Shirt. Außerdem mag ich es, wenn die Mädchen sich schick zurecht machen in sexy Sachen und gut geschminkt sind und was ich von ihnen verlange muss ich auch irgendwie bringen, aber das ist meine private Philosophie.

Man da ist ja abends die Hölle los im Freedom, alle Tische besetzt und ohne ende Kerle. Hmm also an die Theke und dort was zu essen bestellt, wie gesagt die Tische waren voll. Die freien Mädels in meiner unmittelbaren Schlagdistanz waren vom Alter nicht so mein Fall und wirkten mir in ihrem Gehabe ein bisschen zu professionell. Nach den übrigens sehr leckeren Essen, das Bier ist hier ja bekanntermaßen sowieso sehr gut schlenderte ich dann einmal durch den unteren Bereich und sah nichts was mich so richtig vom Hocker haute und wenn dann waren sie belegt – wie es eben manchmal so ist.

Wie im Walkabout hatte ich das mit der zweiten Ebene irgendwie verdrängt, ist mir erst später wieder eingefallen das dort ja vielleicht auch noch was gewesen wäre, na ja zu spät. Ich beschloss dann die Lokalität zu wechseln und die zweite Bar am Hill auszuprobieren, weil ich beim wegfahren vor 3 Tagen eine ganz Süße aus dem Augenwinkeln gesehen hatte, das wollte ich mir nun genauer ansehen.

Oben auf dem Sündenberg angekommen bog ich dann auch gleich in das Tropicana ab, damit mich die andere gar nicht erst sehen konnte – ich mag einfach keine enttäuschten Gesichter. Ich sah dann auch gleich die Süße die ich aus dem Augenwinkel gesehen hatte. Jetzt etwas näher betrachtet bekam sie auf meiner Skala eine 8 aber leider saß sie mit einem anderen Kerl am Tresen – hmm was nun, zu mir setzte sich eine unscheinbare graue Maus, etwas pummelig und irgendwie langweilig. Ich spiele dann mit ihr 4win und gewann wirklich jedes Spiel was das ganze noch langweiliger machte. Aber der Herrgott hatte ein Einsehen, der Kerl zog ab und ließ die Süße zurück, was für ein Idiot.

Die Süße dachte allerdings das ich schon in den Händen der anderen sei und setzte sich draußen hin – na super. Freundlich aber bestimmt erklärte ich der anderen das ich keine Lust mehr zum spielen habe, schnappte meine Drink und ging zu der Süßen, bevor ein anderer es tut. Sie stand dann sofort auf, als ich auf sie zukam, vermutlich um mir Platz zu machen und freute sich dann wie ein Königstiger als ich sie fragte ob sie etwas trinken möge. Da ich mich immer etwas schwer tue im schätzen vom Alter der Mädchen fragte ich sie, was sie mit 22 beantwortete und sie wohne mit ihrem 1 jährigem Kind und ihrer Mama zusammen. So eine Süße, ich war ganz verzückt von ihr. Ein bisschen schüchtern war sie auch, hatte aber keine Berührungsängste und streichelte fleißig die ganze Zeit meine Innenschenkel.

Als sie mir dann erzählte, das sie erst vor 8 Tagen im Tropicana angefangen hat zu arbeiten, dachte ich „schon wieder ein Frischling, ja soll ich den die ganzen Huren von Sihanoukvill einreiten“ Ihr Englisch war nicht das allerbeste, wie oft beschränkt es sich auf ca. 100 geläufige Vokabeln, womit man aber überraschend gut zurecht kommt. Dann ist es natürlich auch so, das man sich immer mal wieder mit dem ein oder anderen Gast aus aller Herren Länder unterhält und die Mädchen mit ihresgleichen, so das an der Bar immer ein ausgesprochen vielfältiges Sprachgemisch ist und der Rest wird mit Händen und Füßen erledigt. Mir macht so etwas immer viel spaß und bin froh das die vielen Engländer, Iren, Amis und Australiern mir mein nur mittelmäßiges Englisch auch verziehen haben und wir viel spaß miteinander hatten.

Die Mädchen haben ja sowieso so ihre eigene Körpersprache, das braucht man dem erfahrenen Asientourist nicht zu erzählen. In jeden Fall sind sie aber natürlich immer auf Dein Wohl bedacht, massieren dich ausgiebig, spielen mit dir was du möchtest und dort kann man sie auch beim Ehrgeiz packen, so bekamen sie bald mit das ich recht ordentlich Billard spielte und probierten nach und nach aus wer mich den schlagen könnte und holten am Ende sogar die Motobiker von draußen rein. Das gute Spiel ging allerdings immer nur bis zum 3-4 Drink, dann war es meist zuviel Zielwasser und ich ging zu 4win oder ähnlich spektakulären Sachen über ;-) Lustig fand ich immer, das das jeweilige Mädchen das man gerade hatte bedingungslos zu einem hält und sich ohne Ende freut wenn man ihre eigenen Freundinnen oder noch mehr einen anderen Gast schlägt. Sie sehen einen trotz der kürze der Zeit als ihren festen Kerl an, der sie ernährt, beschützt und auf den sie sich blind verlassen. Zumindest ist dies bei ganz neuen Mädchen so, die älteren sind da etwas desillusionierter.

Meine neue Süße war jedenfalls optisch genau mein Ding und als ich sie fragte, ob sie den heute Nacht mit mir gehen wolle, war sie hocherfreut und gleich noch viel kuschelbedürftiger. Gegen 1:00 war dann auch gut an der Bar und wir nahmen ein Motobike zurück. Ich wollte ja erst mit dem Tuktuk, aber sie meinte das passt schon mit ihren knapp 40kilo und es wäre ja viel billiger, also los. Obwohl ja wenn ich als Sozius hinten drauf sitze nicht mehr sooo viel Platz ist, setzen sich die Mädchen immer im Damensitz auf das Moped und nie im Reitersitz, das scheint in Kambodscha unschicklich zu sein. Ich hatte jedenfalls ein bisschen Schiss, das sie mir hinten runterfliegen könnte, aber sie legte eine Hand geschickt um mich rum, schlüpte zwischen 2 Hemdknöpfen auf meine behaarte Brust und fing an mich zu kraulen – ich sage nur das Leben ist gerecht Leute, das haben wir uns doch wirklich verdient oder?



Bilder:


Tauchschiff


Hafen von Sihanoukville


Ammenhai


Mördermuschel, die mich immer sehr erotisch stimmen wenn ich sie sehe :)


Katzenhai

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Fortsetzung 9.

Nachdem sie mir auf meiner Brust nun gezeigt hatte, das sie schöne Fingernägel hatte und diese in Extase bestimmt auch in mich reinrammen würde, kamen wir aber schon am Bungalow an, bevor der Fahrer merkte was da von hinten auf ihn zuwuchs und dieses wohlmöglich falsch deutet. Im Bungalow angekommen war ihre leichte Selbstsicherheit, die sie im Schutze ihrer Bar gehabt hatte wie weggeblasen und die Schüchternheit trat wieder in den Vordergrund. Um das Eis etwas zu brechen machte ich einen der zahlreichen Anime Sender im Fernsehen an und wir lachten dann über den üblichen Quatsch der da gezeigt wird. Asiaten lieben das ja ohne ende, ich kann dem dagegen eher nix abgewinnen, freu mich aber immer mit was für einfachen Späßen die Mädels zum lachen gebracht werden.

Nachdem sie nun in meinen Armen lag hatte sie auch nichts dagegen, das meine Hände in ihrer Bluse verschwanden und ihre kleinen AA Brüste, allerdings asientypisch mit recht ansehlichen Brustwarzen, knetete. Meine Frage ob wir ein wenig gemeinsam im Bad das beliebte gegenseitige Einseifen spielen wollen, wurde mit einem eher zurückhaltenem ja beantwortet, so ganz geheuer war es ihr vermutlich nicht, aber nein sagen traute sie sich nicht, das merkte ich ihr an. Es würde dann aber eine sehr spaßige und glitschige Duschorgie über bestimmt 20 Minuten in der wir mindestens eine halbe Flasche Duschgel auf unseren Körpern verteilten und alles gründlich säuberten und einseiften, wobei ich ihr immer wieder sagen musste das da an einer Stelle zwischen meinen Beinen besonders ausgiebig und gründlich gereinigt werden muss, was sie dann auch lachend tat. Hier trat dann auch die erste Unsicherheit auf, bitte nicht falsch verstehen, aber für Asiatinnen mit noch nicht, oder gar keiner Erfahrung mit nicht asiatischen Männern, muss es ziemlich gewaltig wirken was da so an einem baumelt bzw. absteht und der Vergleich mit dem Unterarm der Mädchen der hier auch schon gezogen wurde kommt wirklich sehr gut hin. So war es dann auch, Sie streckte ihren Unterarm neben meinen Freund, schüttelte den Kopf und meinte same same but bigger – ich kann ja nix dafür das sie so dünne Arme hat!

sie überspielte ihre Unsicherheit dann etwas, aber ich sah ihr an, das sie ganz schön Angst hatte. Ich erklärte ihr dann, das sie schließlich schon Mama sei und das ihr Kind mit Sicherheit größer als mein Schwanz sei. Sicherer machte es sie auch nicht, vermutlich dachte sie jetzt daran das sie heute Nacht noch einige 100 Geburten vor sich hatte. Als wir uns dann gegenseitig trocken rubbelten erfreute sie sich aber schon wieder daran das meine Anakonda gar nicht mehr kleiner wurde, was ja mit Sicherheit an der Wirkung die sie auf mich hatte lag und die Kleine auch mit sichtlichem Stolz erfüllte. Inzwischen war ich auch schon wieder so geil auf die Maus, das ich sie am liebsten sofort aufs Bett geworfen hätte um dann hemmungslos über sie herzufallen.

Weil ich aber ein Lieber bin und sie nicht noch mehr schockieren wollte bin ich dann ganz brav zusammen mit ihr ins Bett geschlüpft. Dann wurde es sehr zärtlich und wirklich wie bei einer eigenen Freundin. Wir knutschten erstmal ausgiebig und ertasteten langsam unsere Körper, wie schon ihre Vorgängerin war auch diese Kleine nicht rasiert, die Frischlinge machen das offensichtlich noch nicht, weil es ja auch eher asienuntypisch ist. Man kann allerdings die spärliche und auch gänzlich ungelockte Schambehaarung einer Asiatin so gar nicht mit dem Dschungel einer weißen und schon gar nicht einer schwarzen Frau vergleichen. So störte es mich also auch nie wenn ich so wie jetzt auch wieder langsam nach unten wanderte um meine Zunge auf Erkundung in den unbekannten asiatischen Regenwald zu schicken.

Ihr unsicheres Lächeln verriet mir, das ich vermutlich noch nicht viele Vorgänger bei dieser Praktik hatte. Da es für sie aber nicht viel zu lernen gab - außer zu genießen, ergab sie sich auch ihrem Schicksal. Sie fand dann auch extrem schnell Freude daran, was mir auch zeigte, das sie mich doch irgendwie mochte, sonst würde sie sich nicht so schnell fallen lassen. So fing sie schon mach einigen wenigen Zungenstößen leise an zu wimmern und ihren Unterleib auf und ab zu bewegen. Ahhh - eine leicht erregbare - na wenn das nix für mich ist, was dann.

Ich zog also ihre süßen kleinen Schamlippen weit auseinander und attakierte ihren Kitzler mit gezielten Zungenstößen. Trotz Bemühung ihrerseits ihre Lust und vor allem ihr Stöhnen im Zaum zu halten, hatte ich schon nach wenigen Minuten ein ekstatisch wimmerndes und willenloses asiatisches Bündel vor mir und es bereitete mir unendliche Freude sie so zu sehen, mit flimmernden Wimpern, den Mund halb geöffnet, völlig entrückt aus dieser Welt – ich liebe es****! Wenige Augenblicke später war es dann auch soweit und das zusammendrücken ihrer Schenkel und das nun doch deutlich zu hörende aufstöhnen zeigte mir ihren Orgasmus an. Ich nahm sie dann auch gleich in den Arm, weil sie das alle lieben danach und sie kuschelte sich liebevoll an mich. In diesen Augenblicken fühle ich mich immer als Held – wie selbstlos ich doch manchmal bin, ein richtiger Wohltäter der Menschheit…

Das dauert natürlich nicht allzu lange an, da ja noch ein anderer Held an mir dran ist und für den zählen nur ganz andere Taten und auch nur ein Ziel, nämlich möglichst schnell in eine der dargebotenen dunklen und feuchten Öffnungen zu verschwinden um dort noch ganz andere Heldentaten zu vollbringen. So ging ich also während der kurzen Kuschelphase schon wieder auf Endeckung. So war ich auch neugierig wie nass die Kleine mittlerweile war, denn viele Asiatinnen werden, wenn sie geil sind, so was von nass, wie ich das bei Europäerinnen eher selten erlebt habe. Außen kam natürlich auch ein bisschen von mir dazu, aber die Muschisaft Konsistenz ist doch eine völlig andere und sowohl von innen als auch außen war sie wunderbar glitschig. Mittlerweile spielte sie auch kräftig mit meinem Schwanz rum, der jetzt nach all dem erfühlten und der lange Wartezeit auch direkt ans Ziel wollte. Ich verzichtete also auf das obligatorische und eigentlich von mir über alles geliebte Zungenvorspiel ihrerseits, legte das Gummi an und ging direkt zur Penetration über.

Oje, ich mache das ja nun wirklich nicht zum ersten mal, aber die Kleine war wirklich so was von eng - unglaublich. Eigentlich ist es ja so, das die Frauen, die viel Sex haben, auch besonders eng sind, weil deren Scheidenmuskulatur entsprechend trainiert werden, also alles quatsch von wegen ausgeleierter Pussy bei häufigem Sex. Keine Ahnung also, warum diese Maus nun extra eng war, aber ich kann mich nicht daran erinnern schon mal so gut umschlossen gewesen zu sein, so stelle ich mir eine Melkmaschine vor. Ich war mit diesem Gefühl offensichtlich nicht alleine, den die Kleine riss ihre Augen auf und legte ihre Hand auf den eigenen Mund und biss die Zähne zusammen. Ich bin ganz ehrlich, in dem Augenblick hätte sie mir eigentlich leid tun sollen, aber es war auch ein unglaublich erotische Anblick den ich irgendwie sehr genoss.

Vorsichtig, auch weil es mich sehr erregte bewegte ich meinen guten und bestens eingepacktem Freund langsam hin und her, auch ein bisschen seitwärts und rotierend und versenkte ihn, da ja bisher maximal bis zur Hälfte eingetaucht, nun nach und nach vollends. Das da noch mehr kommt, damit hatte sie vermutlich nicht mehr gerechnet, denn sie krallte sich nun wirklich in meinen Rücken und versuchte ihr Becken irgendwie in Sicherheit zu bringen, was ihr natürlich auf dem Rücken liegend nicht gelang. Sie stöhnte mir dann ein paar mal hintereinander big big big ins Ohr, was ich mit kräftigem auf und ab meinerseits beantwortete.

Dank der enormen Glitschigkeit die sie entwickelte, machte es auch unglaublich viel spaß und ihr wimmern und die spitzen Schreie die sie ausstieß feuerten mich um so mehr an. Da sie aber mittlerweile mit ihren Händen einen leichten Druck auf meinen Hintern ausübte, schien es ihr durchaus spaß zu machen, auch wenn es für mich aussah als ob ich sie entjungfern würde. Ich wurde dann auch recht schnell wieder etwas langsamer in meinen Aktionen, da ich drohte sonst schon nach wenigen Minuten zu explodieren, was ich auf keinen Fall wollte, da die gesamte Situation mit dieser Kleinen einfach zu schön war und ich es noch möglichst lange hinauszögern wollte. So stammelte ich dann auch ein „slowly“ was das kleine Miststück aber mit einer kreisenden Bewegung ihres Beckens beantwortete, so machte ich gar nichts mehr und die Kleine brachte mich langsam aber Sicher an den Rand des Wahnsinns und damit auch meinem Abgang immer näher. Unter ihrem Lächeln, da sie nun gemerkt hatte das sie Oberhand erlangt hatte, explodierte ich nun auch extrem heftig. Ich hatte das Gefühl eines Flugzeugabsturzes im Hirn und lag noch einige Zeit zuckend und jeglichen Gefühles für Zeit und Raum beraubt halb auf ihr,,bevor ich wieder einigermaßen zur Besinnung kam, das war der Hammer. Die Kleine freute sich sichtlich, das es auch mir solch ein spaß gemacht hatte und meinte dann „small is good for your big“ tja so einfach ist das, aber recht hat sie!

Um 6:00 stand die süße Maus dann auf und meinte sie müsse zu ihrem Baby, hmm schade hätte gerne noch meine Morgenlatte mit ihr bekämpft, aber dazu war keine Zeit mehr und ich versprach ihr am Abend vorbei zu schauen. Und nahm mir dann vor mindestens 2 x spaß vor dem Morgengrauen zu haben.

Der Tag lief dann auch wie üblich ab und ich war schon voller Vorfreude auf die Kleine, Sie hatte es mir doch irgendwie angetan. Keine Angst liebe Leidensgenossen, so weit geht es nicht, hatte 1999 schon mal so einen Anflug von Liebeskasper und wäre fast für 2 Jahre als Tauchlehrer auf Phuket geblieben, aber dazu hätte ich meinen geliebten Job in der Uni kündigen müssen und das wollte ich dann doch nicht. Der Liebskasper galt damals auch nicht unbedingt einem bestimmten Mädchen sondern eher dem ganzen Land und allem drum und dran. In meinem Bekanntenkreis gibt es allerdings jemanden der sein großes Glück in Thailand gefunden hat und nun sehr sehr glücklich hier mit seiner Frau und der mitgebrachten Tochter ist. Seine Frau hatte allerdings auch fundierte Englischkenntnisse und eine abgeschlossene Ausbildung als Krankenschwester, was sie jetzt auch beruflich ausübt. Bei einem kambodschanischem Mädchen hätte ich allerdings große Bedenken, was die Allgemeinbildung nach 4 Jahren mehr oder weniger Schule und fast keinem Englisch angeht, geschweige denn eines hier anerkannten Berufes. Mit sehr viel Mühe und Enthusiasmus mag es vielleicht machbar sein und ich wünsche es jedem der den Mut hat sich so ein Schnuckelchen nicht nur für das eine mit nach hause zu nehmen. Die zu überwindenden Probleme werden enorm sein, das ist hoffentlich jedem VORHER klar! Denn ich habe leider auch schon viel Leid unter den Mädchen gesehen, die, wenn sie das vorher gewusst hätten was für ein Penner sie mit in das gelobte Abendland nimmt lieber weiter im armen aber menschenwürdigen Verhältnissen gelebt hätten und nicht schwanger in einer 20m² Wohnung mit einem Alkoholiker von „Mann“ und Hartz IV.

Mein Moped hielt dann auch direkt vorm Tropicana und ich wurde sogleich wieder mit großem Hallo begrüßt, denn jeder wollte mit mir Billard spielen. Meine süße Maus vom Vortag befürchtete wohl schon die Konkurrenz und nahm mich sofort in den Arm, bestellte mir meinen Whisky Cola und fing an mich zu massieren, damit die territorialen Ansprüche sofort geklärt wurden. Ich find es echt immer wieder Hammer wie schnell Eifersucht bei den kleinen Asiatinnen aufkommt, klar geht’s auch um Geld, aber auch um Ehre und die anderen Mädchen ausgestochen zu haben „seht her ICH habe den handsome Falang geangelt“ genauso sieht sie zumindest aus.

sie erzählte dann ein bisschen von ihrer Familie und ich dachte schon „oje die üblichen Probleme“, aber weit gefehlt, alles in Butter, dem Baby geht’s prima und die Ma hat sich gefreut, das die Tochter so eine lieben Kerl hatte – Ich bin mir sicher, wenn ihre Mutter gestern Nacht dabei gewesen wäre oder ihre Tochter auch nur gehört hätte, dann würde ich jetzt eine schmucke Axt im Kopf tragen J Das würden allerdings 90% aller Mütter und Väter auf dieser Welt machen!

Jedenfalls fand kein Versuch statt Mitleid zu erregen um Geld oder was auch immer zu ergattern, sondern wirklich genau das Gegenteil. Bei den kommenden Billardpartien war sie dann auch mein Glücksbringer, den selber konnte sie nicht spielen. Sie reichte mir die Getränke, tupfte mir die Stirn und baute mich moralisch wieder auf wenn etwas nicht klappte indem sie unauffällig ihren süßen kleinen Arsch an mir rieb und mir erklärte das das Billardloch auch viel zu „small“ sei und das die „big“ Kugeln dort ja auch gar nicht rein passen würden, worauf ich meinen Daumen und Mittelfinger um ihr Handgelenk legte und meinet das das doch bestens passt und so weiter…. Kurz nach Mitternacht hatte sie mich dann auch schon wieder ganz horny gemacht und ich löste die Kleine mit dem obligatorischen 5$ an der Bar aus.

Am Bungalow angekommen war ja nun schon fast alles wie immer, keinerlei Scheu mehr und wir begannen uns auszuziehen. Oje, plötzlich überall rote Flecken und eine ganz aufgeregte Maus. Ich hatte es noch gar nicht richtig geblickt was los war, als sie mir das Drama zeigte. Sie hat plötzlich ihre Tage bekommen – na so ein scheiß****! Sie duschte dann erstmal und baute sich so eine Art Windel zusammen und kam dann mit hängendem Kopf zurück. Tja was nun fragte ich, Sie erklärte das es viel viel zu stark sei im Moment und das es wirklich nicht ginge, was ich bei der kleinen Sauerei die jetzt schon auf dem Lacken zu sehen war auch einsah. Sie erklärte mir, das es immer sehr unregelmäßig kommt, allerdings nie länger als 3 Tage - na super L Ich wollte aber jetzt nicht nur Kuscheln und fragte sie daher was sie von einem ausgiebigem YamYam halten würde und sie war so froh, das ich sie nicht sofort zum Teufel schickte und versprach mir ein super tolles Blaskonzert – na da bin ich ja mal gespannt.

Da ja Blasen, zumindest bei mir, auch viel mit optischen Genuss zu tun hat, war ich bei der Kleinen natürlich sowieso in guten Händen. Sie war einfach mein Typ und es sah fantastisch aus wenn ihre sehr vollen weichen Lippen zuerst die Eichelspitze und dann langsam immer tiefer meinen ganzen Schwanz, soweit er denn hinein passte, umspannten. Dabei hielten ihre schmalen Hände meine Freund immer in der optimalen Position um mal langsamer mal schneller ihre aufreizenden Auf- und Abbewegungen zu vollführen. Zwischendurch hielt sie inne um mich ein wenig von ihrer Zungenfertigkeit zu überzeugen und leckte voller Begierde mit ihrer kleinen rauen Zunge an meinem Bändchen hin und her um dann plötzlich und unvermittelt wieder den halben Schwanz komplett in ihrem Mund versenkte und ihre Zunge nun im schnelleren Rhythmus um die ganze Eichel kreisen zu lassen. Also so schüchtern sie vielleicht auch war und vielleicht war ich auch einer ihrer ersten Falangs, aber das hatte sie niemals zum ersten mal gemacht.

Da ich schlau wie ich war 3 Kissen im Rücken hatte entging mir natürlich nichts, denn wie gesagt das Auge isst mit. Aufgrund dessen das die Kleine wirklich über alle maßen erfreut war, das ich sie trotz ihres Handicaps nicht fort geschickt habe, gab sie wirklich alles und zeigte keinerlei Ermüdungserscheinungen. Sie zögerte sogar, obwohl sie hier und da merkte, das sie mich auch mühelos beenden hätte können, das ganz noch erheblich weiter in die Länge indem sie immer wieder ein bisschen ihre geschickten Hände benutzte, mal langsamer, mal schneller ihre flinke Zunge um die empfindlichen Stellen kreisen ließ oder mich dann doch wieder bis ans Maximum mit ihren Lippen massierte. Nachdem ich nun kurz vor der Explosion stand und es einfach nicht mehr aushielt drückte ich einfach kurz davor ihren Kopf nach unten und spritzte ihr eine gewaltige Ladung voll in den Mund hinein und als ob es das normalste der Welt sei schluckt die Kleine wirklich die volle Ladung nach unten, ohne böse zu schauen oder was zu sagen – nun war ich der Erstaunte, so habe ich das das letzte mal bei einer ganz Süßen auf den Philippinen erlebt, die es offensichtlich auch liebte.

Zuhause ist das was ganz anderes, da ist man schließlich vertraut miteinander. Damit nicht genug leckte sie meinen langsam kleiner werdenden Freund noch gründlichst sauber und nuckelte bestimmt noch fast 10 min an ihm rum bis er wirklich in seiner Grundstellung war. Absolut sauber und hormonmäßig im Einklang mit der Welt fühlte ich mich nun rundum glücklich und die Kleine ganz augenscheinlich auch, zumindest kuschelte sie sich an mich und machte keinerlei Anstallten aufzustehen um ihren Mund zu reinigen oder irgend etwas auszuspucken. Hmmm so hübsch und professionell die im Le Cyrcee auch waren aber so einen Service gabs dort natürlich nicht!

Da ich ja am morgen wieder zum tauchen raus musste stellte ich mein Handy diesmal vorsorglich früher, denn falls ich nicht zu müde bin wollte ich mich doch in den frühen Morgenstunden noch ein weiteres mal verwöhnen lassen, doch leider war ich um 5:00 dann doch noch zu schlaftrunken so das der Morgenquickie mal wieder auf der Strecke blieb. Statt dessen standen wir dann gemeinsam um 6:00 auf sie ging nach hause und ich zu meinem Tauchtrip. Vorher versicherte sie mir aber noch das sie wenn ich 2 Tage zum Tauchen weg sei, also in 2, 5 Tagen zurück käme sie auf alle Fälle wieder fit und VOLL einsatzfähig wäre und sie sich schon so auf mich freut. Schauen wir mal!

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Fortsetzung 10.

Der kommende Tauchtrip war dann auch erheblich besser was das Tauchgebiet und die Sichtweiten angeht, wenn jemand detalierte Angaben möchte kann er mir ja ne pN schicken.

Ich hatte der Kleine natürlich nicht gesagt, das ich morgen nicht so sehr spät nach hause komme um nicht mehr in der Lage zu sein etwas zu unternehmen. Aber da sie zu dem Zeitpunkt mit Sicherheit noch nicht einsatzfähig ist wollte ich mich dann doch noch mal ein bisschen in SV umschauen, schließlich hatte ich ja auch noch die BiBa auf meiner „Must Have Liste“ stehen.

Nach dem Tauchen musste ich mich dann allerdings erstmal von einem Geburtstag los eisen. So kamen wir alle mit Sack und Pack an der Tauchbasis an und fanden den Begin einer Geburtstagsfeier vor. Die Tochter des Hotelbesitzers wurde 22. Da das ganze für mich im ersten Augenblick wie eine Hochzeit aussah, schaut Euch mal auf dem Bild das Kleid von dem Mädchen an, musste ich dem Mädel sofort erklären wie wunderschön sie aussieht und ob ich ein Foto von ihr machen dürfe – ich durfte und wurde sofort zur Feier eingeladen – ich liebe Asien und ihre gastfreundlichen Menschen. Wenn wir nur ein ganz klein bisschen davon hier bei uns hätten, na ja. Ich konnte nun schlecht nein sagen und blieb daher mit meinem Tauchpartner zum Essen und auch für das ein oder andere Getränk, bevor wir uns 1000 x bedankten und verabschiedeten.

Wir waren auf jeden Fall die Exoten auf dieser Feier und es galt offensichtlich auch als Statussymbol Europäer als Gäste auf der Feier zu haben, da wir ziemlich hofiert wurden. Wenn ich dem Papa allerdings erklärt hätte, das ich am liebsten mit seiner süßen Tochter ganz wild und schmutzig bei mir im Bungalow weitergefeiert und auch nichts dagegen gehabt hätte wenn noch 1-2 ihrer Freundinnen mitgekommen wären, dann säß ich jetzt vermutlich nicht vor dem Rechner um meine Erinnerungen aufzuschreiben – wie gut das keiner Gedanken lesen kann!

Also los zur BiBa, das sollte ja ein richtiger Sündenpfuhl sein und der Weg dorthin gepflastert mit den süßesten Versuchungen. Mein Fahrer lächelte dann auch breit als ich ihm das Ziel nannte, sollte wegen der großen Entfernung zum Orchheuteal Beach auch 2 $ kosten. Der Weg kam mir auch sehr bekannt vor, es ging zum Hafen, wo ich gerade vom Tauchen hergekommen war. Die Fahrt dauerte dann auch ein bisschen und wir fuhren zwischen den Docks umher und ich dachte schon zwischendurch wo das denn hier sein könne. Aber plötzlich wie aus dem Nichts ging es auf eine von diesen Holperstrecken, die wohl hier in Cambodia ganz typisch sind für dieses Gewerbe.

Die Buden, die ich mir bei Tag auch lieber nicht anschauen wollte waren alle durch farbige Neonröhren in ein kitschiges pink getaucht und vor den Buden saßen die Mädchen. Aber ich wollte ja erstmal zur BiBa, schließlich sollte es dort ja auch was geben, aus einer Art Katalog wie ich gelesen hatte. Ich wurde dann auch höflich zu einem der roten Tische geleitet durfte mich setzen und bekam gleich eine Karte gereicht.

Weil wie überall in Kambodscha akute Lichtnot herrschte leuchtete der Security Mann mit seiner Taschenlampe. Erstmal sah ich nur Angebote für komplette Flaschen und Cocktails. Damit es auch wirklich jeder begreift waren blasse Abbildungen von den jeweiligen Getränken auf dieser Karte zu sehen und natürlich die Preise welche sich in astronomische Höhen bewegte. Die Kellnerin bemerkte wohl meine weit aufgerissenen Augen und zeigte mir das sie auch Angkor in Dosen hatten welche dann so ca. 2$ kosteten, genau weiß ich es nicht mehr. Jedenfalls war das besser als 80$ für ne Flasche Whisky.

Dann fingen eifrige weibliche Helferlein unter einem charmanten Lächeln ein kleine Buffet vor mir auf dem Tisch aufzubauen. Davon hatte ich auch schon gehört. So standen gleich 5 Biere in Reserve vor mir, dann alle Arten von Nüssen, diverses geschnittenes Obst und allerlei anderes exotisches Knabberkram. Da noch gesättigt von der Feier entsagte ich den Köstlichkeiten zumal ich bei den vorangegangenen Preisansagen nicht sicher war ob ich hinterher die Staatsverschuldung begleichen musste.

Nachdem die Bedienungen verschwunden waren konnte ich mich erstmal in Ruhe umschauen. Der Laden war relativ leer und sah wie ein typischer asiatischen Karaoke Schuppen aus, also viel rot und Glitzerkram. Auf der Bühne stand eine Band mit ziemlich jungen Akteuren, die Mädels der Truppe im Schulmädchenkostüm, wovon die Leadsängerin extrems süß aussah und in meiner Skala mindestens eine 9 bekommen hätte. Die anderen Gäste waren alle Asiaten. Nach einer Zeit fing dann auch das Karaoke Gesinge an, find ich immer sehr lustig mit welch einem Mut da jeder Hansel nach vorne stürmt und gnadenlos völlig schief daher singt. Manche können es ja wirklich, aber die meisten sollten normalerweise so wie ich, die Musik im Auto lauter stellen, damit man sich ja nicht selber hört.

Aber wegen all dieses Spaßes war ich ja nun eigentlich nicht hier, sonder ich wollte was zu ficken. Ich trank also noch ein Bier und dachte na ja irgend was wird sich ja wohl tun. Weit gefehlt irgendwann kam mal so eine ältere Dame an meinen Tisch erzählte mir was von Money, aber da sie offensichtlich nur dieses eine Wort beherrschte und sie hässlich wie die Nacht war – vielleicht war es ja auch eine Mamasan, zog sie aufgrund meiner Ignoranz ihrer Person gegenüber ab.

Da es wohl doch keinen Mädchenkatalog zum rumblättern und aussuchen gab wurde der Laden uninteressant zumal nun auch weiße den Laden betraten, die alle ihr Mädchen mitbrachten. Entweder der Laden hatte sich irgendwie geändert oder ich machte was falsch. Nun denn es wurde immer später und meine Lenden wollten spaß den sie HIER wohl nicht bekamen. Also wieder raus und da kein Motobike zur Verfügung die Besichtigungstour die Straße runter gestartet.

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