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Deepair
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Fortsetzung 10.
Der kommende Tauchtrip war dann auch erheblich besser was das Tauchgebiet und die Sichtweiten angeht, wenn jemand detalierte Angaben möchte kann er mir ja ne pN schicken.
Ich hatte der Kleine natürlich nicht gesagt, das ich morgen nicht so sehr spät nach hause komme um nicht mehr in der Lage zu sein etwas zu unternehmen. Aber da sie zu dem Zeitpunkt mit Sicherheit noch nicht einsatzfähig ist wollte ich mich dann doch noch mal ein bisschen in SV umschauen, schließlich hatte ich ja auch noch die BiBa auf meiner „Must Have Liste“ stehen.
Nach dem Tauchen musste ich mich dann allerdings erstmal von einem Geburtstag los eisen. So kamen wir alle mit Sack und Pack an der Tauchbasis an und fanden den Begin einer Geburtstagsfeier vor. Die Tochter des Hotelbesitzers wurde 22. Da das ganze für mich im ersten Augenblick wie eine Hochzeit aussah, schaut Euch mal auf dem Bild das Kleid von dem Mädchen an, musste ich dem Mädel sofort erklären wie wunderschön sie aussieht und ob ich ein Foto von ihr machen dürfe – ich durfte und wurde sofort zur Feier eingeladen – ich liebe Asien und ihre gastfreundlichen Menschen. Wenn wir nur ein ganz klein bisschen davon hier bei uns hätten, na ja. Ich konnte nun schlecht nein sagen und blieb daher mit meinem Tauchpartner zum Essen und auch für das ein oder andere Getränk, bevor wir uns 1000 x bedankten und verabschiedeten.
Wir waren auf jeden Fall die Exoten auf dieser Feier und es galt offensichtlich auch als Statussymbol Europäer als Gäste auf der Feier zu haben, da wir ziemlich hofiert wurden. Wenn ich dem Papa allerdings erklärt hätte, das ich am liebsten mit seiner süßen Tochter ganz wild und schmutzig bei mir im Bungalow weitergefeiert und auch nichts dagegen gehabt hätte wenn noch 1-2 ihrer Freundinnen mitgekommen wären, dann säß ich jetzt vermutlich nicht vor dem Rechner um meine Erinnerungen aufzuschreiben – wie gut das keiner Gedanken lesen kann!
Also los zur BiBa, das sollte ja ein richtiger Sündenpfuhl sein und der Weg dorthin gepflastert mit den süßesten Versuchungen. Mein Fahrer lächelte dann auch breit als ich ihm das Ziel nannte, sollte wegen der großen Entfernung zum Orchheuteal Beach auch 2 $ kosten. Der Weg kam mir auch sehr bekannt vor, es ging zum Hafen, wo ich gerade vom Tauchen hergekommen war. Die Fahrt dauerte dann auch ein bisschen und wir fuhren zwischen den Docks umher und ich dachte schon zwischendurch wo das denn hier sein könne. Aber plötzlich wie aus dem Nichts ging es auf eine von diesen Holperstrecken, die wohl hier in Cambodia ganz typisch sind für dieses Gewerbe.
Die Buden, die ich mir bei Tag auch lieber nicht anschauen wollte waren alle durch farbige Neonröhren in ein kitschiges pink getaucht und vor den Buden saßen die Mädchen. Aber ich wollte ja erstmal zur BiBa, schließlich sollte es dort ja auch was geben, aus einer Art Katalog wie ich gelesen hatte. Ich wurde dann auch höflich zu einem der roten Tische geleitet durfte mich setzen und bekam gleich eine Karte gereicht.
Weil wie überall in Kambodscha akute Lichtnot herrschte leuchtete der Security Mann mit seiner Taschenlampe. Erstmal sah ich nur Angebote für komplette Flaschen und Cocktails. Damit es auch wirklich jeder begreift waren blasse Abbildungen von den jeweiligen Getränken auf dieser Karte zu sehen und natürlich die Preise welche sich in astronomische Höhen bewegte. Die Kellnerin bemerkte wohl meine weit aufgerissenen Augen und zeigte mir das sie auch Angkor in Dosen hatten welche dann so ca. 2$ kosteten, genau weiß ich es nicht mehr. Jedenfalls war das besser als 80$ für ne Flasche Whisky.
Dann fingen eifrige weibliche Helferlein unter einem charmanten Lächeln ein kleine Buffet vor mir auf dem Tisch aufzubauen. Davon hatte ich auch schon gehört. So standen gleich 5 Biere in Reserve vor mir, dann alle Arten von Nüssen, diverses geschnittenes Obst und allerlei anderes exotisches Knabberkram. Da noch gesättigt von der Feier entsagte ich den Köstlichkeiten zumal ich bei den vorangegangenen Preisansagen nicht sicher war ob ich hinterher die Staatsverschuldung begleichen musste.
Nachdem die Bedienungen verschwunden waren konnte ich mich erstmal in Ruhe umschauen. Der Laden war relativ leer und sah wie ein typischer asiatischen Karaoke Schuppen aus, also viel rot und Glitzerkram. Auf der Bühne stand eine Band mit ziemlich jungen Akteuren, die Mädels der Truppe im Schulmädchenkostüm, wovon die Leadsängerin extrems süß aussah und in meiner Skala mindestens eine 9 bekommen hätte. Die anderen Gäste waren alle Asiaten. Nach einer Zeit fing dann auch das Karaoke Gesinge an, find ich immer sehr lustig mit welch einem Mut da jeder Hansel nach vorne stürmt und gnadenlos völlig schief daher singt. Manche können es ja wirklich, aber die meisten sollten normalerweise so wie ich, die Musik im Auto lauter stellen, damit man sich ja nicht selber hört.
Aber wegen all dieses Spaßes war ich ja nun eigentlich nicht hier, sonder ich wollte was zu ficken. Ich trank also noch ein Bier und dachte na ja irgend was wird sich ja wohl tun. Weit gefehlt irgendwann kam mal so eine ältere Dame an meinen Tisch erzählte mir was von Money, aber da sie offensichtlich nur dieses eine Wort beherrschte und sie hässlich wie die Nacht war – vielleicht war es ja auch eine Mamasan, zog sie aufgrund meiner Ignoranz ihrer Person gegenüber ab.
Da es wohl doch keinen Mädchenkatalog zum rumblättern und aussuchen gab wurde der Laden uninteressant zumal nun auch weiße den Laden betraten, die alle ihr Mädchen mitbrachten. Entweder der Laden hatte sich irgendwie geändert oder ich machte was falsch. Nun denn es wurde immer später und meine Lenden wollten spaß den sie HIER wohl nicht bekamen. Also wieder raus und da kein Motobike zur Verfügung die Besichtigungstour die Straße runter gestartet.
Der kommende Tauchtrip war dann auch erheblich besser was das Tauchgebiet und die Sichtweiten angeht, wenn jemand detalierte Angaben möchte kann er mir ja ne pN schicken.
Ich hatte der Kleine natürlich nicht gesagt, das ich morgen nicht so sehr spät nach hause komme um nicht mehr in der Lage zu sein etwas zu unternehmen. Aber da sie zu dem Zeitpunkt mit Sicherheit noch nicht einsatzfähig ist wollte ich mich dann doch noch mal ein bisschen in SV umschauen, schließlich hatte ich ja auch noch die BiBa auf meiner „Must Have Liste“ stehen.
Nach dem Tauchen musste ich mich dann allerdings erstmal von einem Geburtstag los eisen. So kamen wir alle mit Sack und Pack an der Tauchbasis an und fanden den Begin einer Geburtstagsfeier vor. Die Tochter des Hotelbesitzers wurde 22. Da das ganze für mich im ersten Augenblick wie eine Hochzeit aussah, schaut Euch mal auf dem Bild das Kleid von dem Mädchen an, musste ich dem Mädel sofort erklären wie wunderschön sie aussieht und ob ich ein Foto von ihr machen dürfe – ich durfte und wurde sofort zur Feier eingeladen – ich liebe Asien und ihre gastfreundlichen Menschen. Wenn wir nur ein ganz klein bisschen davon hier bei uns hätten, na ja. Ich konnte nun schlecht nein sagen und blieb daher mit meinem Tauchpartner zum Essen und auch für das ein oder andere Getränk, bevor wir uns 1000 x bedankten und verabschiedeten.
Wir waren auf jeden Fall die Exoten auf dieser Feier und es galt offensichtlich auch als Statussymbol Europäer als Gäste auf der Feier zu haben, da wir ziemlich hofiert wurden. Wenn ich dem Papa allerdings erklärt hätte, das ich am liebsten mit seiner süßen Tochter ganz wild und schmutzig bei mir im Bungalow weitergefeiert und auch nichts dagegen gehabt hätte wenn noch 1-2 ihrer Freundinnen mitgekommen wären, dann säß ich jetzt vermutlich nicht vor dem Rechner um meine Erinnerungen aufzuschreiben – wie gut das keiner Gedanken lesen kann!
Also los zur BiBa, das sollte ja ein richtiger Sündenpfuhl sein und der Weg dorthin gepflastert mit den süßesten Versuchungen. Mein Fahrer lächelte dann auch breit als ich ihm das Ziel nannte, sollte wegen der großen Entfernung zum Orchheuteal Beach auch 2 $ kosten. Der Weg kam mir auch sehr bekannt vor, es ging zum Hafen, wo ich gerade vom Tauchen hergekommen war. Die Fahrt dauerte dann auch ein bisschen und wir fuhren zwischen den Docks umher und ich dachte schon zwischendurch wo das denn hier sein könne. Aber plötzlich wie aus dem Nichts ging es auf eine von diesen Holperstrecken, die wohl hier in Cambodia ganz typisch sind für dieses Gewerbe.
Die Buden, die ich mir bei Tag auch lieber nicht anschauen wollte waren alle durch farbige Neonröhren in ein kitschiges pink getaucht und vor den Buden saßen die Mädchen. Aber ich wollte ja erstmal zur BiBa, schließlich sollte es dort ja auch was geben, aus einer Art Katalog wie ich gelesen hatte. Ich wurde dann auch höflich zu einem der roten Tische geleitet durfte mich setzen und bekam gleich eine Karte gereicht.
Weil wie überall in Kambodscha akute Lichtnot herrschte leuchtete der Security Mann mit seiner Taschenlampe. Erstmal sah ich nur Angebote für komplette Flaschen und Cocktails. Damit es auch wirklich jeder begreift waren blasse Abbildungen von den jeweiligen Getränken auf dieser Karte zu sehen und natürlich die Preise welche sich in astronomische Höhen bewegte. Die Kellnerin bemerkte wohl meine weit aufgerissenen Augen und zeigte mir das sie auch Angkor in Dosen hatten welche dann so ca. 2$ kosteten, genau weiß ich es nicht mehr. Jedenfalls war das besser als 80$ für ne Flasche Whisky.
Dann fingen eifrige weibliche Helferlein unter einem charmanten Lächeln ein kleine Buffet vor mir auf dem Tisch aufzubauen. Davon hatte ich auch schon gehört. So standen gleich 5 Biere in Reserve vor mir, dann alle Arten von Nüssen, diverses geschnittenes Obst und allerlei anderes exotisches Knabberkram. Da noch gesättigt von der Feier entsagte ich den Köstlichkeiten zumal ich bei den vorangegangenen Preisansagen nicht sicher war ob ich hinterher die Staatsverschuldung begleichen musste.
Nachdem die Bedienungen verschwunden waren konnte ich mich erstmal in Ruhe umschauen. Der Laden war relativ leer und sah wie ein typischer asiatischen Karaoke Schuppen aus, also viel rot und Glitzerkram. Auf der Bühne stand eine Band mit ziemlich jungen Akteuren, die Mädels der Truppe im Schulmädchenkostüm, wovon die Leadsängerin extrems süß aussah und in meiner Skala mindestens eine 9 bekommen hätte. Die anderen Gäste waren alle Asiaten. Nach einer Zeit fing dann auch das Karaoke Gesinge an, find ich immer sehr lustig mit welch einem Mut da jeder Hansel nach vorne stürmt und gnadenlos völlig schief daher singt. Manche können es ja wirklich, aber die meisten sollten normalerweise so wie ich, die Musik im Auto lauter stellen, damit man sich ja nicht selber hört.
Aber wegen all dieses Spaßes war ich ja nun eigentlich nicht hier, sonder ich wollte was zu ficken. Ich trank also noch ein Bier und dachte na ja irgend was wird sich ja wohl tun. Weit gefehlt irgendwann kam mal so eine ältere Dame an meinen Tisch erzählte mir was von Money, aber da sie offensichtlich nur dieses eine Wort beherrschte und sie hässlich wie die Nacht war – vielleicht war es ja auch eine Mamasan, zog sie aufgrund meiner Ignoranz ihrer Person gegenüber ab.
Da es wohl doch keinen Mädchenkatalog zum rumblättern und aussuchen gab wurde der Laden uninteressant zumal nun auch weiße den Laden betraten, die alle ihr Mädchen mitbrachten. Entweder der Laden hatte sich irgendwie geändert oder ich machte was falsch. Nun denn es wurde immer später und meine Lenden wollten spaß den sie HIER wohl nicht bekamen. Also wieder raus und da kein Motobike zur Verfügung die Besichtigungstour die Straße runter gestartet.
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