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Der Straßenstrich an der Oranienburger wird größer

Morgenpost und Welt beschäftigen sich heute mit dem Thema Straßenstrich Oranienburger Straße. (via rob-log.de) Die Blätter schreiben, dass seit gut drei Wochen die Prostituierten auch in der Rosenthaler Straßen stehen und bereits in den Hackeschen Höfen gesichtet wurden. Und die Zeitung findet das gut, weil sie Axel-H. Müller zu Wort kommen lässt:

Axel-H. Müller, vor dessen Schreibwarengeschäft sich zu später Stunde seit geraumer Zeit eine junge Dame postiert, sieht dies mit Humor: “Das ist doch eine tolle Werbung, wenn so schöne Mädchen vor den Schaufenstern stehen.” Zudem seien die Läden bereits geschlossen, wenn die Mädchen auftauchten.

Rein rechtlich dürfen die Damen wohl dort stehen, ist ja in Berlin außerhalb der Bannmeilen wohl nicht verboten. Nur offensives Werben für ihre Dienste ist ihnen untersagt. Das hält sie aber nicht davon ab, die Passanten anzusprechen.

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Bodob

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Die Bandidos regieren nun auf der Oranienburger

Monatelang tobte der blutige Kampf um die Vorherrschaft auf Berlins bekanntestem Strich, der Oranienburger Straße. Jetzt scheint dieser Kampf entschieden zu sein: Die Bandidos sind die neuen Herrscher im Rotlicht-Kiez.

http://www.berlinonline.de/berliner...otlicht-kiez_oranienburger_strasse/300424.php
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/bandidos_kontrollieren_den_rotlicht-kiez_oranienburger_strasse/300424.php

Also, Junx, ihr wisst nun, an wen ihr euch mit Beschwerden wenden könnt, wenn ihr (wie dort üblich) wieder einmal kräftig ausgenommen worden seid. :D Um dann nach der Ausnahme auch noch eine kräftig auf die Nase zu bekommen.

Denn die Oranienburger ist nicht nur Berlins bekanntester, sondern auch übelster Straßenstrich. Touristenfalle erster Klasse. Die Mädels erste Sahne in der äußeren Ausstaffage (genau so wie sich Klein-Moritz, und nicht nur der, eine Nutte vorstellt) und Top-Expertinnen im Ausnehmen von Freiern.
 
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Bodob

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Kaum haben sich die schweren Jungs über die Klärung ihrer Machtverhältnisse auf dem Straßenstrich geeinigt, kommt so ein Berliner Bürohengst und will nun die Kleinbordelle schließen, in denen die auf der Straße angebahnten Kontakte abgearbeitet werden. Diesmal ist es einer von der SPD, sonst meist von der CDU, aber Hurerei interessoert sie alle und der Kampf gegen die Hurerei macht sie erst recht geil.

Hier ein Artikel von heute, lesenswert, weil er wirklich lustig und einen unterhaltsamen Einblick in die Szenerie der Oranienburger liefert:

http://www.news4press.com/PUFFs-in-der-Oranienburger-sollen-verbo_535539.html
 
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Bodob

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Nach dem Beten fickt sich's besser

Wer hätte das gedacht? Den Kirchen liegt der Straßenstrich an der Oranienburger am Herzen:

"Die Mitarbeiterinnen vorsorgen die Frauen mit warmen Getränken, stehen ihnen für persönliche und geistliche Gespräche zur Verfügung, beten für sie..."

Christen in Berlin, 09.06.2010

http://www.christen-in-berlin.de/cgi-bin/cib_pub_news.pl?Detail=5112
 
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Bodob

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Wie blöd sind eigentlich Freier?

Wieder einmal ein Beweis hier - auf der Oranienburger, Berlins-Abzock-Meile für Touris, auf der manche Freier so sorglos umgehen wie in ihrem Kuhdorf:

Scheinbar zu vertrauenselig waren zwei junge Freier in der vergangenen Nacht in der Oranienburger Straße.

Die beiden 26- und 27-jährigen Luxemburger meldeten sich heute Morgen bei der Bundespolizei im Berliner Hauptbahnhof. Sie gaben an, von zwei Prostituierten betrogen worden zu sein. Da die beiden Berlinbesucher den ausgehandelten Preis von zusammen 200 Euro für den angebotenen Liebesdienst wegen fehlenden Bargeldes nicht entrichten konnten, bot eine der Damen an, das fehlende Geld an einem Bankautomaten abzuheben.

Daraufhin händigten die beiden Luxemburger der Frau die Kreditkarten mit zugehörigen PIN aus. Diese kam kurz darauf mit dem abgesprochenen Betrag und den Kreditkarten zurück.

Nachdem die jungen Männer die eigentliche Dienstleistung der beiden Frauen in Anspruch genommen und dafür bezahlt hatten, stieg Misstrauen in ihnen auf. Telefonische Rücksprachen mit ihren Bankinstituten ergaben, dass kurz zuvor von den Konten insgesamt 1.800 Euro abgebucht worden.

Bundespolizeidirektion Berlin, 15.07.2010 | 11:40 Uhr

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70238/1648706/bundespolizeidirektion_berlin
 

Bodob

User
Mittenmang in det Milljöhh uff de Oranienburger

Rocker prügelt auf Freier-Touri ein

Ein Tourist geriet mit einer Prostituierten in Streit. Schon setzte es Schläge von einem Rocker.

Lege dich nicht mit Prostituierten an, die Verbindungen zur Rockerszene haben. Diese Erfahrung machte am Mittwochabend ein Tourist in der Oranienburger Straße.

Der 54-Jährige war mit der 24-Jährigen zuvor in einer Pension in der Auguststraße gewesen. Nach den "Liebesdiensten" verlangte der Mann die Bezahlung zurück, da ihm die Frau auch das Portemonnaie geklaut hatte.

Der Tourist hatte die Rechnung allerdings ohne die Beschützer der 24-Jährigen gemacht. Als die Frau um Hilfe schrie, standen ein 33-jähriger Rocker der "HAMC Nomads Germany" mit drei Begleitern auf der Matte. Der 33-Jährige schlug direkt auf den 54-Jährigen ein.

Die Polizei konnte den Schläger noch am Ort des Geschehens stellen. Die Prostituierte nahmen die Beamten gegen 2 Uhr auf der Oranienburger Straße fest.

BZ, 29. Juli 2010 19.27 Uhr

http://www.bz-berlin.de/tatorte/rocker-pruegelt-auf-freier-touri-ein-article935408.html


PS:
Über diese und andere Vorfälle aus dem Rocker-Milieu berichtet der Polizeireport:
Roberta
 
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