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Hamburg P6 ohne "P"

Ich war mal wieder in Hamburg gelandet.


Und wie üblich wurde ich zum Switcher, hin und her zwischen „Dark Angel“ und dem Erotixx, beide Sexkinos an der Reeperbahn gelegen.

Wie bei meinen letzten Besuchen habe ich beim „schwarzen Engel“ dann auch eine solchen vorgefunden, wobei das schwarz sich nicht auf ihre Hautfarbe bezieht, sondern eher wohl ihrer Herkunft von der Schwarzmeerkante.

Das eigentlich herausragende Erlebnis fand jedoch im Erotixx statt, das mit Abwehrhinweisen auf Prostitution diese wohl verhindern will (und es m.E. auch tut)

Bei meinem Erstbesuch an diesem Tag hatte ich ein Pärchen erspäht, das sich jedoch sofort nach Betreten des Kinos ins Pärchenzimmer einschloss. Schade eigentlich!

Nach meiner Rückkehr aus dem anderen Kino sah ich die beiden aber wieder.
Immer noch in der Pärchenkabine, aber mit offener Tür. Und zu den beiden hatte sich ein Kollege gesellt, der seinen Schniedel der Dame des Hauses hinhielt.
Eigentlich bin ich ja ein seriöser Herr, der sich nicht in andere Nacktheiten einmischt, aber da ich nun gerade mal da stand…
Zu seinem Pech war der Kollege wohl zu sehr geladen und konnte sich bereits nach einer Minute von seinen Samen verabschieden, für die die Dame ihren Busen als Abladestelle bereitstellte.
Derweil hatte ich Gelegenheit mir das Pärchen einmal näher zu betrachten: durchschnittlich!
Beide im „mittleren“ Alter, sie blond mit guter Oberweite; halt ein paar von der Strasse (nicht negativ gemeint)

Nachdem der Spritzer seinen Platz geräumt hatte, blieb es nicht aus, dass ich das Gefühl hatte seinen Platz einnehmen zu müssen. Die beiden hatten wohl Spass am Mitmachen anderer Besucher. Also raus mit dem kleinen Kunden und von der Dame erst einmal warm gewickst.
Ich hatte den Eindruck, dass ich ins Beuteschema des Pärchens passte, schloss doch der Heer nach kurzer Absprache mit seiner Lady die Tür, auf dass wir unter „uns“ waren.

Und hierbei war wohl auch der Mann die treibende Kraft und hatte Spass an meinem Einsatz. Mein Fingern in beide Löcher kam bei beiden gut an, so dass der Herr Gemahl seiner Dame vorschlug sich auf den Rücken zu legen. Das tat sie dann auch und lang mit hoch erhobenen Beinen vor mir.

„Steck ihn rein!“ sagte er dann und führte den kleinen Kunden mit seiner Hand selbst in Richtung seiner Frau.
Schwups war er drin und das ewige Raus und Rein war erfolgreich; ich spritze ab.
„Bleib drin!“ meinte er noch und verteilte anschließend meine Nachkommenschaft auf ihrer Muschi.

Konnte doch keiner mir rechnen, dass ich im P6 mal ohne P auskommen würde.
Ein denkwürdiges Ereignis!
 
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