Fragen Preise für Sex? Rauf, runter, gleichbleibend? Was kommt?

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Alteressener

User
Die im Erstbeitrag genannten, bzw. geforderten Preise sind in der Tat völlig überzogen und unrealistisch. Azubis bekommen ja auch nicht das Gehalt eines Abteilungsleiters mit entsprechender Berufserfahrung...

Feilschen um den Preis an sich macht meiner Erfahrung nach wenig Sinn und wird auch nicht gern gesehen. Für mich verständlich, denn die Damen verkaufen ja keine Gurken auf dem Wochenmarkt, sondern ihren Körper.
Mir ist es ab und an jedoch gelungen, einen erweiterten Service zu ergattern, da spielte dann aber auch wohl gegenseitige Sympathie eine Rolle.
 

Aopen

User

Preise für Sex? Rauf, runter, gleichbleibend? Was kommt?

Ein BORGS schreibt heute:
Ich finde nicht, dass die Preise fallen. Innerhalb von 3 Wochen wollte ich zu 4 Huren gehen und alle rufen für 30 minuten 100€ auf (ohne Extras usw.).
Die Huren waren 2 Thais, 1 Deutsche und 1 Rumänin. Für den Preis, waren vor Monaten gar Jahren die Extras und unser Hobby schon inbegriffen. Sollte dieser Preis bleiben oder sogar steigen, bleibe ich den Nutten fern.
Ich wiederum hatte heute mit einer Perle Kontakt, die gerade die Stunde zu 100 Euro statt wie sonst zu 150 anbietet. Allerdings residiert sie in einem Orsteil, den ich als potentielles Kriegsgebiet seit Jahrzehnten umfahre. Sollten ihre Bilder halbwegs stimmen, müsste sie ohne Ende Anfragen haben. Evtl. gibt es einen Haken oder ein Beispiel, dass jemand mit dem Preis runter muss?

Ansonsten habe ich aktuell eine Dauerbesucherin, die tatsächlich für 80 Euro Escort fährt und für die Mittagspause mit 30-35 Minuten perfekt ist. Sowas hatte ich schon sehr lange nicht mehr, wenn ich die privaten Engagements mal außen vor lasse, weil kaum eine für 80 Euro ihren Arsch ins Auto bewegt.
 
H

Harthaus-Neff

User
:love:

Da ist sie, die atemberaubende Nymphe...
Leider ruft sie Preise von 100für30 und 150für60 auf, die ich definitiv nicht unterstützen werde. :eek:

Trotzdem schön, daß sie noch da ist...
 

Sfc750

User
100 für 30 und 150 für 60 sind halt die gängigen Wohnungpuffpreise. Waren sie in vielen Häusern auch schon vor Corona.
Ist natürlich jammerschade wenn man ihren guten Service vor einem halben Jahr noch wesentlich günstiger erleben durfte.
Aber da müssen wir jetzt halt durch.....oder abwarten.
 
H

Harthaus-Neff

User
Definitiv waren die Preise vor Corona 80/30 130/60, teilweise auch 70/30. Ein par ganz abgehobene Exotinnen die es sich vielleicht leisten konnten haben vorher schon höhere Preise verlangt. Die habe ich aber noch nie bezahlt.
Angelina (Leya) ist wirklich eine Sex-Göttin, keine Frage, aber diesen Wucher mag ich mir nicht antun.
 

Sfc750

User
Hast recht, 80/30 130/60 war eher die Regel. Aber den kleinen Coronazuschlag sollen die Damen ruhig draufschlagen und wahrscheinlich werden sie ihn von diversen Freiern bekommen. Von mir aber definitiv auch nicht.
Habe gelesen, daß in der Schweiz in einigen zweitklassigen FKK.Clubs sogar 370 SF für eine Stunde aufgerufen werden!
Da zieht es einem die Schuhe aus,bei solchen Preisen. Wahnsinn !

So, genug der Preisdiskussionen. Das Thema ist schließlich Leyla, die hoffentlich bald wieder in Bruchsal zu zivilen Preisen auftaucht ;-)
 

Deutsch

Danisch Armee
In der Schweiz verdient man deutlich mehr und gibt auch deutlich mehr aus, oder? Schade, dass wir kein reiches Land mehr sind.
 
H

Harthaus-Neff

User
Preisdiskussionen sind sowieso der falsche Ansatz. Es nutzt überhaupt nichts, wenn wir sie führen. Für die Mädels ist es ein ganz einfaches Anwenden von Spieltheorie: "Welche Summe möchte ich am Ende der Woche oder des Monats auf der Haben-Seite verbuchen können?"
Dann muß sie sich überlegen wie sie diese Summe erreichen kann. Wenn sie 5000 im Monat verdienen möchte, genügt es wenn sie 2 Kunden hat mit denen sie jeweils ein Wochenende verbringt und die restliche Zeit verbringt sie mit Rumlungern. Oder aber sie versucht die Summe zu erreichen indem sie günstige Quickies verkauft. Das gewünschte Ergebnis muß mit ihren Lockmitteln, ihrer Servicequalität, dem Einzugsbereich und der verfügbaren Kaufkraft in Einklang gebracht werden. Darin sind die Mädels wesentlich besser, als der gemeine Freier es ihnen zutraut. ;)

Leya (mit einem "l") ist sicherlich ein absoluter Hochkaräter und sie hat sich sicherlich etwas bei ihrer Preisgestaltung gedacht. Als "Corona-Zuschlag" sehe ich das nicht. Ich kann jedoch gut verstehen, daß ein Mädel das anstatt in einem Club der für eine entsprechende Menge Kundschaft sorgt, wo sie gut abschätzen kann, was unter dem Strich rauskommt, plötzlich irgendwo in einer Wohnung oder einem Hotel anschafft, wo sie auch Angst haben muß erwischt zu werden, nicht einfach weiterhin 50 Euro für die halbe Stunde verlangen kann.
Ich habe aber auch Zweifel, daß sie wieder in einen Club mit so einem Standardtarif zurückkehren wird, so lange ihre Rechnung anderweitig aufgeht.
Da setzt dann die Spieltheorie aus meiner (unserer) Sicht ein. Was sind wir bereit mit zu machen und was nicht.

In der Schweiz verdient man deutlich mehr und gibt auch deutlich mehr aus, oder? Schade, dass wir kein reiches Land mehr sind.

Wann warst Du das letzte Mal dort? :unsure:
Also ich habe mal 7 Jahre lang eine Fernbeziehung mit einer Schweizerin geführt und kann sagen, daß die Schere zwischen dem Realeinkommen und den Lebenshaltungskosten in der Schweiz auch nicht anders sind als hier. Es liegt auch schon ein par Jahre zurück, aber ich gehe davon aus, daß die starke Aufwertung des Schwitzerfrankche in der Zwischenzeit dies eher noch verschärft hat. Die schweizer Mentalität ist auch nicht gerade dafür bekannt, daß man leichtfertig Geld ausgibt. :LOL:
Ich vermute eher, daß das Rotlicht in der Schweiz kriselt. Weil eben viele Männer aus Angst nicht in den Puff gehen und sich die Mädels deswegen auf wenige bezahlkräftige Kunden konzentrieren. Zumal ja manche notgeil aus ganz Deutschland angereist kommen und die kann man dann auch mit entsprechenden Preisen belasten.

Hochachtungsvoll
Harthaus-Neff
 

Aopen

User
Eben lese ich:
Die ganze Preistreiberei können sie für sich behalten! Gerade die Rum/Bul Fraktion versucht es im Ruhrgebiet mit überhöhten Preisen und schlechtem Service. Jetzt reihen sich auch die Asia Massagesalons in das Preisgefüge ein. Einfach mal hart bleiben, nein sagen und gehen! Dann fallen mal ganz schnell die Preise.

Und genauso könnte es sein, wenn die Uschi nicht genügend Kundschaft hat und glaubt, dass es mehr werden und der Tagesumsatz wieder deutlich steigt. Aber ...

Es gibt bei manchen mir bekannten Rum/Buls so eine Art besonders heftiger Minderwärtigskeitskomplex (mit ä!), der sorgt dafür, dass sie alles und jedes ständig persönlich nehmen, dauernd schlechte Laune haben, sich aufblasen, wichtig machen, laut und schnell asozial werden. Und genau die hört man dann hinter den Kulissen auch mal laut und deutlich sagen, dass sie ihre Löcher doch nicht für gar nichts an dreckige Freier vergeben. (O-Ton)

Ist die Nachfrage insgesamt niedrig könnte genau so eine auch zum Schluss kommen, dass sie jetzt nochmals eine Schippe auflegt und eben nicht nur 150 statt wie bisher 80/100 pro Stunde im Club, sondern gleich mal 200 plus viele Extras aufruft, weil sich irgendein Depp ja immer findet und man doch blöde wäre, dem nicht ordentlich Geld aus der Tasche zu ziehen. Und dazu gibt es jetzt keinen Clubbetreiber oder andere Mädels mehr, die einem freundliche Ratschläge geben.

Natürlich gilt das nicht für alle. Aber da die Preise oft genug genannt werden (bei KM, in Foren, von Freiern) kann speziell so eine minderwärtige (mit ä) Hure es dann gar nicht leiden und ertragen, dass sie quasi die Billignutte ist und andere (die natürlich dümmer, häßlicher, sonstwie beschissen sind) so viel mehr verlangen und kriegen. Und da viele sowieso gerne angeben (je nach Situation jammert man über zu wenig Geld oder beschreibt wie gut man ist und dass man immer mehr als genug hat) erhöht man dann allzu gerne das Honorar wieder.

Alternativ, wenn das alles nicht klappt, hat man so eine Dreckslaune, dass der Service selten stimmig wird. Irgendwer muss ja schuld sein, bei irgendwem muss man es ablassen. Natürlich gibt es diese, andere und jede denkbare andere Verhaltensart, da muss sich jetzt niemand dran festbeißen.
 

Aopen

User
Bin eben mal über ein paar Hochrechnungen gestolpert; die richtig großen Anzeigenmärkte machen z.B. 9000 Anzeigen mal 100 Euro = 900.000 Euro im Monat. Manch kleinerer nur ein paar tausend bis ein paar zehntausend. Mal ganz grob hochgerechnet, dürften allein online pro Monat drei, vier, fünf Millionen Euro ausgegeben werden. Teilt man das durch die Fickbesuche pro Monat, weiß man grob was wir pro Fick für Anzeigen ausgeben.
 

Mannif

User
Das ist eine ziemliche Milchmädchenrechnung. So sind Sind die Preise bei den verschiedenen Platformen sehr unterschiedlich Teilweise muss pro Anzeige bezahlt werden, Teilweise gibt es eine Pauschale und die Frauen können so viele Anzeigen schalten wie sie wollen. Und zudem gibt es auch noch kostenlose Anzeigenmärkte. Klar kommt bei einigen Seiten ordentlich was an Geld zusammen, sonst würden diese Seiten ja auch nicht betrieben werden.
 

Bstatter

Datensammler

Allgemeine Versorgungslage mit Prostituierten im Land?

Bei den Ladies gibt es altuell bundesweit wieder 1000 Anzeigen mehr als noch vor ein paar Wochen. Auf anderen Anzeigenseiten scheint soweit heute beobachtet nicht so viel zu gehen, man sieht vor allem viel altbekanntes, teilweise in neuem Gewand, sprich mit neuen Bildern.
Was meint ihr? Stockt die Versorgung gerade? Müssten nicht 1000de 18 bis 20jährige in den einschlägigen Ländern auf ihren Ersteinsatz warten?
 

ArmerKerl

Kenner
Ohne Laufhäuser und FKK Clubs kann es nur bergab gehen. Und die Parade im Wohnungspuff kann man auch nicht mehr abnehmen. Dafür gibt es nun mehr Fotobetrug, Wucherpreise und Leistungsverweigerung.
 
In der Regel ab 300 Euro pro Treffen kannst Du jede Menge Sugarbabes haben, die sich regelmäßig als gute Glaubensschwestern erweisen. Nach oben hin gibt es kaum Grenzen. Mit 500 kriegt man die meisten, auch wenn sie vorab ein bisschen was von exklusiv und blabla erzählen. Ein kleinerer Teil allerdings legt Wert darauf, dass Du auch noch jung bist und gut aussiehst.
 
L

Love-Maschine

User
Ohne Laufhäuser und FKK Clubs kann es nur bergab gehen. Und die Parade im Wohnungspuff kann man auch nicht mehr abnehmen. Dafür gibt es nun mehr Fotobetrug, Wucherpreise und Leistungsverweigerung.
Das trifft leider zu. Es geht bergab mit dem Service und Berghoch mit den Preisen (z. B. 100 Euro für eine halbe Stunde und dann hast du vorab nur ein paar schlecht aufgenommene Bilder gesehen. Erfahrungsgemäß kommt aus Osteuropa nichts Gutes, jedenfalls nicht von den einschlägig bekannten Werbeagenturen. Ich möchte nicht alle Damen aus Osteuropa über einen Kamm scheren, denn ich hatte gerade in den Laufhäusern recht gute Erfahrungen mit ihnen gesammelt. Aber Laufhäuser haben auch eine andere Atmosphäre als beispielsweise die Kontaktanbahnung auf Kaufmich.com oder (leider auch) auf Ladies.de. Man(n) muss lange suchen und ganz viele WhatsApp Nachrichten schreiben.
 
Auf markt.de meine ich mehr anzeigen nun zu finden. Tatsächlich nerven mich die ganzen Anzeigen der Profis dort sogar mehr und mehr. Kann muss erst 2 Seiten scrollen um wenn den schon bekannten Anzeigen vorbei zu kommen und neues Material zu finden.

Da ich nicht in Laufhäuser gehe und mich eher im Internet nach speziellen Mädels (stehe sehr auf kleine Frauen) suche, sehe ich da keine Änderung im Preis. 100-150 Euro die Stunde bin ich bereit zu zahlen und wollen auch die meisten. Erst bei ganz speziellen Wünschen wie Filmen, gehen die Preise so richtig auseinander. Die einen stört es nicht, dir Anderen wollen 300 extra.
Dank Corona, Frage ich gerade aber auch nur die Preise und geht zu keiner.

Ich würde es mir wünschen, dass es nach der Pandemie zu einer richtigen Schwemme an Frauen gibt, die sich die Preise kaputt machen, aber ich glaube dazu wird es nicht kommen. Vermute sogar fast eher, dass die Preise hochgehen werden, da nun alle Schwänze zeitgleich in engeb Löcher möchten....
 
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