• Bonuskarten für das Babylon in Elsdorf

    Ab sofort werden wieder Bonuskarten für das Babylon in Elsdorf verlost. Du kannst Dich hier dafür eintragen.

Babylon Sammelthema Saunaclub Babylon (bis 07/22)

Saunaclub Babylon in Elsdorf bei Köln
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
E

Excalibur

User
Macht 150,- für 30 Minuten!

Der Ärger ist verständlich. Ich vermute, Du hast zumindest versucht auf nur 25,- zu handeln? Denn ein leicht schlechtes Gewissen scheint vorhanden zu sein, wenn Du extra in der Sauna aufgesucht wirst, damit Dir die folgende Preispolitik erläutert wird.

Allerdings (und hier mache ich mich jetzt mal stark unbeliebt): Diesen Monat Freikarte und letzten Monat Freikarte... Wenn man das so einrechnet war die halbe Stunde doch nicht so teuer? Und zumindest hattest Du auch Service dafür. Ich vermute, Du hast nicht kurz vorher geschrien "Nein! Keine Aufnahme!"? Unabhängig davon sollte von seiten der Damen vorher nachgefragt werden, uU ein verspäteter Eintritt für einen großen Glückspilz... Hier spricht auch ein wenig Neid mit...
 

1akunde

User
Beiträge
728
Counter
0 0 0 0
Du hast ja Recht! Zweimal gewonnen ist schon prima.
Nee. gehandelt habe ich nicht! Als mir der doppelte Preis genannt wurde, habe ich nur gesagt, dass ich das aber deftig finde. Aber das mit den schlechten Gewissen habe ich auch so empfunden. Irgentwie war's komisch.

Im übrigen glaubeich, dass ich nicht unbedingt wegen der 50,- Euro so "ernüchtert" war.
Ich hatte einfach nicht mit "Sowas" an diesem Ort gerechnet. Die Clubs und besonders das Babylon habe ich bisher immer als sehr seriös angesehen und gedacht, da geht es offen zu.
Vielleicht gibt es ja einen Grund, dass es so daneben gelaufen ist, ich weiss nur nicht welcher. Bei meiner nächsten Freikarte werde ich wohl Leyla mal ansprechen und das Thema mit ihr diskutieren (und vielleicht aus der Welt schaffen), wenn sie will.
 
G

Gordon666

User
Dienstag stand ein Besuch im Babylon an. Ich hatte mir vorgenommen Leyla und Maya zu besuchen, falls diese anwesend wären. Da ich sehr viel Zeit an diesem Tag hatte, traf ich schon kurz nach Eröffnung im Babylon ein. Den Obolus abgedrückt, umgezogen, geduscht hatte ich kurz vor Abfahrt und dann ob in den Aufenthaltsraum. Wie sich herausstellte war ich der erste Gast und hatte die freie Auswahl. Liesa und Leyla kannte ich schon und zwei neue Liebesgöttinnen waren anwesend. Dies müssten Danielle und Minou gewesen sein. Kurz meinen körperlichen Zustand gedanklich abgecheckt, das Bankkonto und mich dann entschieden bei meinem Plan zu bleiben. Mein Körper sagte mir nämlich: "Junge, Du bist müde und nicht so fit heute!"


Da ich auch noch nicht den Drang verspürte gleich loszulegen (hätte ich eventuell tun sollen), genoss ich eine kleine Auszeit, lauschte der Musik, den Gesprächen der Damen und schloss meine Augen. Nein, ich bin nicht eingeschlafen, wurde von den Mädels ja auch immer wieder angesprochen.

Irgendwann nahm ich das Angebot eines Getränkes an und lies mir einen Kaffee bringen. Ich wurde danach zwar etwas munterer, aber da mir vorher schon recht warm war, hätte ich besser eine Coke genommen. Den Mädels war es im Aufenthaltsraum aber nicht warm genug, vor allem Leyla schien zu frieren. Wenn mir nun schon übermäßig warm war, konnte ich auch gleich richtig in der Sauna schwitzen. Als seltener Saunist reicht mir die "kühlere" Sauna vollkommen aus und ich fragte gleich mal ob Leyla sich nicht auch aufwärmen wolle. Dann könnten wir unten ein wenig reden und schon mal klären das wir dann später auf das Zimmer gingen. Ich ging vor und keine zwei Minuten später folgte Leyla. Wir unterhielten uns ein wenig über dies und das als ich gefragt wurde, ob ich nicht meine Hände über Ihren Körper fahren lassen wollte. Gemeint ist in diesem Fall eine Massage. Anscheinend hab ich begnadete Hände oder bin ein Naturtalent, denn dies sollte nicht meine letzte Massage heute bleiben. Da ich zustimmte holte Leyla fix etwas Öl von irgendwoher und lies sich von mir in der Sauna massieren.

Kleiner Tipp am Rande: Auf der Massageliege wäre das wahrscheinlich besser gegangen, denn mir wurde recht schnell heiß und fing wie wild an zu schwitzen.

Nachdem ich die dann irgendwie ausgepowert war, beendeten wir die Massage. Leyla war aufgewärmt und relaxt und verließ nach zwei drei Minuten dann die Sauna. Ich blieb noch ein paar Minuten länger und schwitze noch etwas vor mich hin. Genossen haben wir beide (hoffe ich doch) die Massage. Ich konnte Leyla von oben bis unten "begrabschen" und Sie hatte keine Verspannungen mehr.

Dann ab unter die Dusche, rauf und erstmal eine Kleinigkeit essen.

Es war immer noch recht leer, ein weitere Gast bis jetzt, so dass ich mich ohne schlechten Gewissens mit den Mädels eigentlich war es nur Leyla, unterhalten konnte. Diesmal blieb die Unterhaltung recht kurz, denn nun wollte ich zum Hauptanliegen meines Besuches übergehen. Schnell noch die Zähne geputzt und ab auf das Zimmerchen. Hier das Übliche, also ... Zungenspielchen... Reiterste... Rauf und runter.... Positionswechsel.... wieder wechsel.... noch mal ...., etc.
Jeder mag sich so seine Gedanken hier machen.


Also wieder duschen und wieder in den Aufenthaltsraum. Ah, ein paar Gäste mehr. Für mich war erstmal wieder Pause angesagt. Somit konnte ich erstmal die mittlerweile eingetroffenen Mädels begrüßen. Maya und Kim hatte ich kurz vor meinem Zimmerbesuch mit Leyla mal durch den Aufenthaltsraum huschen sehen und jetzt noch ein kurzes "Hallo" zu Mahé und Sonja. Bei einem Kölsch hier und dort ein paar Gesprächsfetzen ausgetauscht und dann mit Kim ein längeres Gespräch angefangen. Mir war es oben wiedermal oder noch immer zu warm und die Lautstärke der Musik hatte auch zugenommen, als Kim fragte ob wir nicht unten weiter quatschen wollten. Gesagt getan, etwas ruhiger und kühler dort. Kim wurde es zwischendurch ebenfalls etwas zu kühl, also das Gespräch zwischenzeitlich in die Sauna zum aufwärmen verlegt. Dann wieder unten auf die Couch, einen weiteren Gast erklärt das es mehr als eine Dusche im Babylon gibt und Kims Frage ob wir aufs Zimmer gehen abgelehnt. Ich hatte ja vor mit Maya die ZKs zu üben.

Stattdessen bot ich an Kim die Füße zu massieren was Sie auch dankend annahm. Allerdings spielte dieses Miststück ;) dabei mit Ihrem freien Fuß an klein Gordi herum. Also fix beide Füße gleichzeitig massiert, was Kim aber nicht davon abhielt Ihrerseits Hand anzulegen. Irgendwie konnte ich mich dann doch nicht mehr der Vorstellung einer weiteren Nummer mit Kim entziehen, so dass wir den kurzen Weg zum unteren Zimmer wählten. Was dort geschah bitte selber ausmalen.

Nach verrichteter Dinge, wieder duschen und in den Aufenthaltsraum. Kleinere Gespräche mit Liesa, Kim und Maya ausgetauscht, ein lecker Bierchen getrunken und festgestellt das mir mal wieder warm war, während weitere Mädels zum Aufwärmen in die Sauna verschwanden. Anscheinend bin ich kein guter Gesprächspartner. :rolleyes:

Maya hatte zuvor versprochen wieder bei mir vorbei zu schaun, was Sie auch einhielt. Gemütlich weiter gequasselt und auch Sie erwähnte das dies ein bescheidener Tag sei. Dies hatten die Anderen mir auch schon erzählt, da kaum Gäste da waren. Um 22 Uhr wollte Maya eigentlich nach Hause, was mich doch ein wenig erschreckte, schließlich war es kurz nach 21 Uhr. Ich war mit Ihr noch nicht auf dem Zimmer gewesen und wollte eigentlich 60 Minuten ZKs üben. Mein Körper verlangte aber eher nach einer etwas längeren Pause. Ich dachte das wird bestimmt noch und lud Maya kurzerhand ins Zimmer ein. Meine Beschwerde über Ihre mir zuletzt nicht zusagenden ZKs hatte ich im Laufe des Abends schon mitgeteilt. Lange üben brauchte ich mit Ihr nicht, denn diesmal lief es sofort gut. Klein Gordi war noch nicht ganz soweit, also entschied ich mich Maya erstmal mit meiner Zunge zu verwöhnen. Dies machte ich recht lang, Sie schien es zu genießen, nur war ich doch zu schlapp. Beste Bemühungen seitens Maya halfen nichts, denn bei mir blieb der gewünschte Erfolg aus. Den Rest der Zeit verbrachten wir dann mit etwas Klönen und ZKs.

Ich verließ dann nicht nur das Zimmer, sondern nach einer Cola auch gleich das Babylon. Ich war eh der letzte Gast und war so erschöpft, dass ich mehrere Versuche brauchte um mit Karte zu zahlen.


Gruß,
Gordon
 
G

Gordon666

User
Hallo,

also bei EC-Karte gibt es KEINEN Aufschlag, Visa/Master weiss ich jetzt nicht, könnte aber sein.

Problemlos ist die Zahlung mit Karte nicht, ich wollte nämlich nicht als Menschhändler arbeiten und die Mädels gleich kaufen. Trägt ja auch Folgekosten mit sich. :D

Auf dem Beleg steht "Vielen Dank für Ihren Einkauf".
Auf dem Bankbeleg: "Danke für Ihren Einkauf".


Gruß,
Gordon
 
G

Gordon666

User
Dank der Spende von Misterteen, der mir seinen freien Eintritt nach Rücksprache mit der Geschäftsleitung überschrieben hat, war ich am Freitag schon wieder im Babylon. Eigentlich war ja Dessous-Tag, aber am Eingang nahm mich Leyla, die Gute war wohl wieder häufig gebucht, direkt nackig in Empfang. Meine guten Vorsätze diesmal nicht mit Ihr aufs Zimmer zu gehen, wollte ich da schon fast über den Haufen werfen. Nach der üblichen Entkleidung- und Ausruhrunde, ich sollte endlich mal mehr schlafen nachts, genoss ich erstmal einen Kaffee zum wach werden. Hier und da ein zwei Worte mit den Mädels geschnackt, ein wenig durch die Runde geschaut, konnte ich mich noch immer nicht entschließen was ich mit wem machen wollte. Kim hatte dieses Mal einen Body an, der Ihre super Figur ideal betonte.

Kleiner Vorschlag an die Leitung: Ich persönlich würde einen zweiten Dessous-Tag sehr begrüßen.

Da ich noch immer einen recht müden Eindruck machte und auch recht leb- und lustlos auf der Couch hing, musste ich mir Kommentare der Mädels wie "Nicht einschlafen hier!" durchaus gefallen lassen.
In einer meiner weniger aufmerksameren Phasen kam Leyla näher und setzte sich auf meinen Schoß. Ihre Reiterspielchen mit den Streicheleinheiten für klein Gordi verfehlten Ihre Absichten nicht, jedoch blieb ich standhaft und kann so zumindest bis jetzt behaupten noch nicht der Droge Leyla verfallen zu sein.
Im Laufe des Abends unterhielt ich mich noch ein wenig mit Maya über dies und das und wir verschwanden dann nach oben ins Zimmer. Dort noch etwas unter Begleitung von Streicheleinheiten weiter geplaudert, ein wenig Franze bei mir und dann ging es mit Franze bei Ihr weiter. Dies schien nicht nur mir zu gefallen, auch Maya hatte diverse Muskelkontraktionen im Parallelflug zu meinen Zungenspielen.
Allerdings hab ich es dabei ein wenig übertrieben. Den so genannten "Lusttropfen" kennt ja wohl jeder und meiner setzte ein während ich Maya mit meiner Zunge verwöhnte. Jedoch blieb es nicht nur bei einem kleinen Tropfen. Man kann wohl sagen das klein Gordi die ganze Zeit über leicht vor sich hin sabberte. Dies hatte dann den Effekt, dass die Erektion zu stark für ordentlichen GV nachließ. Auch diverse Wiederbelebungsversuche Mayas oder eine kurzzeitige Ablenkung mittels einer Massage blieben ohne Erfolg. Ich beendete dann mein Trauerspiel indem ich noch ein wenig meine Zunge kreisen ließ.

Im weiteren Verlauf des Abends, auch an diesem Tag waren verhältnismäßig wenige Handtuchträger anwesend, versuchte ich mich noch in Stimmung zu bringen. Dies dauerte allerdings solange, als dass es zu keinem weiteren Schäferstündchen mehr bei mir kam. Bereits um Mitternacht war der Laden leer und ich unterhielt mich mit Nora über Ihr Leben, mein Leben und Binomische Formeln. :D
Kurz vor Ladenschluss traf noch ein Gast ein, welcher mit Danielle im Whirlpool verschwand und mich und Nora nur kurzfristig vom Longtalk abhielt. Irgendwann kam Angelika und beendete das Gespräch. Gegen 2:15 Uhr verließ ich direkt nach dem Badegast als letzter, wie wohl schon am Dienstag das Babylon und machte mich auf den Weg nach Hause.

Ein diesmal nicht ganz so erfüllter Tag im Babylon, dafür aber mein billigster. :)


Gruß,
Gordon
 
P

Protea

User
Im Babylon mit Leyla und Mahé

Nach zwei Wochen fast totaler Abstinenz, wegen beruflichen Verpflichtungen, war ich gestern Nachmittag wieder im Babylon. Ich kam um 14 U vor Ort, und wurde von Jacqueline freundlich begrüßt. „Momentan habe ich nur zwei Mädchen, verkündete sie mir mit einem etwas peinlichen Gesicht. Aber andere werden später kommen. Vor 5 Uhr ? Normalerweise, ja“; aber ich hatte die Eindruck, dass sie davon nicht ganz überzeugt war. „Komm herein, gucke mal was los ist; den Eintritt zählst du nachher, wenn du bleibst.

Ich trat ein, zog mich aus, nahm eine Dusche, und setzte mich im Barraum, vor einem Kaffee, und zwischen die beide anwesende Damen, Anita und Leyla. Nettes Gespräch. Ein zweiter Gast kam an. Ich dachte: „Wenn ich mich nicht schnell entscheide, wird es gar kein Auswahl mehr geben…“

In Anita hatte ich keine Lust. Leyla ? Ich kannte sie seit langem, mindestens zwei Jahre, aber hatte sie nur einmal gebucht. Sie hatte zu dieser Zeit mir nicht so gut gefallen. Sie hatte es zu eilig, mich kommen zu lassen. Aber kürzlich hatte ich auch sehr positive Berichte über sie gelesen… Also, vorwärts mit Leyla.

Anfang auf dem Sessel, mit tiefen ZK, zärtlichen Streicheln und kurzem Blasen. Weiter in einem Zimmer, im ersten Stock. Standard-, aber verlängertes Programm. Ich leckte sie sehr gewissenhaft. Ich mag das. Am Anfang stöhnte sie künstlich, und das nervte. Aber ich bin geduldig, und leckte sie weiterhin. Das Stöhnen hörte auf, fing später wieder an; aber jetzt war es ein anderes Stöhnen, ein echtes. „Weiter, bitte“, murmelte sie. Weiter… Bis zum Ende. 1:0 für mich.

Dann kam ich an der Reihe. Sie bläst ausgezeichnet, viel besser als 2 Jahre her. Sie hatte es nicht mehr eilig. Verschiedene Stellungen haben wir ausprobiert. Es war schön, sehr schön.
Im Barraum zurück. Ich aß und trank. Ich dürfte mir noch eine Stunde Zeit vor der Abfahrt lassen. Inzwischen waren Kim und Mahé angekommen. Und Mahé war frei. Ich saß mich neben sie. Kurze Plauderei auf Französisch (Mahé spricht fließend französisch). „On baise ?“, fragte sie. Was sonst ? Wir zogen uns in ein Zimmer zurück, für eine weitere ausgezeichnete Stunde.

Mahé ist eine Weltmeisterin in der Liebeskunst. Zuerst, weil sie erfahren ist, zum zweiten weil sie richtig Sex mag. Als sie mich loswurde, war ich pitschnass, geschafft, glücklich. Danke schön.

Danke schön, aber dann kam die Rechnung: zweimal eine Stunde + Eintritt. Rechnet ihr selbst… Ich muss jetzt sparen.
Bis bald.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Schnauzer

User
Beiträge
248
Counter
0 0 0 0
Dreier im Babylon

Als ich las das Mandy wieder aus Ihrem Urlaub zurück war:grin:D, musste
Ich unbedingt ins Babylon..

Sofort bei der Thekendame machte ich mit Mandy einen Termin,
sobald Sie Zeit hätte würde ich gerne eine Stund mit Ihr aufs Zimmer gehen.
In der zwischen Zeit nahm ich einen kleinen Imbiss zu mir und bei einer Tasse Kaffee unterhielt ich mich mit Mahe´.

Eine Unterhaltung mit Mahe` ist für mich immer sehr anregend, bzw. Sie hat sehr
Schnell meinen besten Freund auf Ihrer Seite.
Nun hatte ich ja ein Problem, Mahe` hatte mich jetzt richtig geil gemacht, und mit
Mandy hatte ich einen Termin.

Das Unheil nahm seinen Lauf; Mahe` kniete vor mir und hatte meinen Schwanz im Mund,
Mandy kam vom duschen, begrüßte mich, und gab mir einen richtig geilen ZK
Mandy wurde richtig geil und sehr leidenschaftlich; Ihre Muschi war richtig schön feucht als ich meinen Finger hineinstreckte, sie stellte ein Bein auf die Rückenlehne
des Sofa wo wir gerade darauf saßen und streckte mir Ihre Muschi vor mein Gesicht.
Ich leckte und fingerte Ihre Muschi und ihr Poloch, während dessen Mahe`
meinen Schwanz, die Eier und auch mein Poloch leckte.

Einfach geil von so geilen Frauen verwöhnt zu werden, mit beiden ging ich dann zusammen
in mein Lieblinszimmer dem Spiegelraum..

Im Zimmer angekommen stand Mandy hinter mir, und Mahe` vor mir, beide küssten und streichelten meinen Körper und wanderten immer tiefer, bis beide schließlich, die eine vor mir und die andere hinter mir knieten.

Sie leckten im Ab Wechsel meinen Schwanz meine Eier und mein Poloch. Wahnsinn was die beiden mit Ihren Zungen alles anstellten.

Nach einiger Zeit wanderten wir aufs Bett wo ich dann im Wechsel beide schön lecken konnte. Dann kam ein Gummi auf meinen Schwanz und ich fickte beide nacheinander, wobei die geilste Stellung war, ich fickte Mandy im Doggy schön von hinten Anal und Mahe` lag in der 69er unter Mandy, wurde von Ihr geleckt und Mahe` leckte mein Poloch.

Als ich merkte das es mir kam knieten beide sich vor mich hin und ich spritzte beiden ins Gesicht und in den Mund. Beide leckten sich anschließend ihr Gesicht gegenseitig sauber, spielten mit ihren Zungenspitzen mit meinem Sperma und gaben mir anschließend einen geilen SpZk.
Beide Frauen sind sehr Anal fixiert Sie lieben es einen Mann Anal zu verwöhnen
mit der oder mit ihren Fingern, Sie selbst lieben es aber auch wenn der Mann Sie
Anal verwöhnt, und besonders Mandy geht beim AV richtig ab

LG
Schnauzer
 
Zuletzt bearbeitet:
J

Joepie12

User
Ein Trio mit Mahe und Mandy ist das Höchste was einem auf Sexgebiet geschehen kan. Dein bericht macht Mich neidisch und scharf.
Ich werde schnell nach Elsdorf gehen und deine erfahrung wiederholen****
 
J

Jatzi

User
Very nice!
Jetzt würde ich gerne noch wissen ,was der Spaß gekostet hat und wie lange Du dieses Programm ausgehalten hast.:D
Lieber Gruß
Jatzi
 
G

Gordon666

User
Altweiber hatte ich mich mal wieder in Richtung Elsdorf aufgemacht und traf dort kurz nach 17 Uhr ein. Obolus entrichtet, entkleidet, kurz frisch gemacht und erstmal auf die Couch gesetzt. Mindestens fünfzehn Eisbären gezählt und deswegen die Mädels nur für ein zwei Minuten zu Gesicht gekommen. War mir aber egal, da ich nicht vor hatte so schnell wieder zu verschwinden.

Irgendwann saß ich dann zwischen Leyla und Anita. Leylas Kostüm als Eva zu gehen gefiel mir recht gut, doch auch Anita als Playboy-Bunny war nicht ohne. Allerdings hatte ich recht bald Anitas Bunny-Ohren auf meinem Kopf sitzen.

Leyla war wie immer viel gefragt und so unterhielt ich mich erstmal mit Anita ein wenig über Aachen, Ihre Fahrschule und wie weit Sie mit den praktischen Stunden ist. Irgendwie war Anita ein wenig Anlehnungsbedürftig und ich konnte nicht anders als meinen Arm um Ihre Schultern zu legen.

Dieses Biest nütze dies dann auch gleich aus und fing an erst meine Brustwarzen ein wenig zu streicheln und danach dann klein Gordi. Unser Gespräch war dann auch recht schnell weg von Fahrschule und Co. Wir sprachen eigentlich gar nicht mehr, sondern tauschten Speichel aus.

Wir verabschiedeten uns dann auch gleich von den anderen Gästen ohne viele Worte zu verlieren. Eigentlich hab ich nur noch Leyla kurz zugewunken und hab kein einziges Wort verloren. Mein Blick hing viel mehr an Anitas Puschelschwanz, dem ich dann nach oben folgte. Im Zimmer angekommen entledigte ich mich meiner neuen Ohren und Anita Ihres Puschelschwanzes. Schnell noch das Laken parat gelegt und dann ging es mit dem Austausch der Mundflüssigkeiten weiter. Insgesamt folgte dann eine Stunde GF6.

Nach der Dusche nahm ich im Barbereich wieder Platz, trank mein drittes Kölsch vom Fass und bewunderte Pia in Ihrem Krankenschwestern-Outfit. Irgendwann nahm ich mir dann eine kleine Auszeit und schaute mal für 2 Minuten in der Sauna vorbei. Irgendwie war mir nicht danach, weswegen ich mich dann doch vor den Fernseher setzte und ein paar Minuten Snooker schaute. Als ich wieder oben war ging es munter weiter.

Kim war irgendwie lustig drauf. Ihre Laune reichte von strahlend bis zu hervorragend. Allerdings war Sie auch recht übermütig, denn zuerst schüttete Sie mir ein fast leeres glas mit kaltem Wasser auf den Bauch, was ich wissend und mit offenen Augen geschehen ließ. Vielleicht lag es ja daran das ich Ihre einen Korb gab, da ich mich noch nicht fit für eine weitere Runde fühlte. Ein paar Minuten später jedenfalls bekam ich dann ein fast volles Glas kaltem Wassers auf klein Gordi, welcher danach schnell noch kleiner wurde, geschüttet. Diesmal hatte ich nicht ganz so gut aufgepasst, zuckte jedoch nur kurz zusammen. Eine zu hektische Reaktion auf dieses frische Ereignis wollte ich Kim nicht gönnen. Anita, welche wieder neben mir saß, holte mir gleich ein neues Handtuch. Als Dank von mir gab es dann ein kleines Küsschen. Dies hatte Anita wohl falsch verstanden, aber um es hier kurz zu machen, nur soviel. Ich verschwand dann mit Anita nochmals für eine Stunde in einem der Zimmer.

Zum Ende hin unterhielt ich mich noch ein wenig mit Eddi an der Bar, konnte dabei eine Couchperformance von Mandy mit einem Gast verfolgen. Dieser hatte gegen Ende dann doch leichte Probleme zum Abschuss zu kommen, so dass auch Danielle nochmals Hand, Mund und Körper anlegen musste. Ich trank meine Cola aus, ging mich umziehen und verließ das Babylon mal nicht kurz vor Ende als letzter Gast.
 
G

Gordon666

User
Frühlingsparty im Babylon

So, letzten Freitag hatte ich ebenfalls das Vergnügen wieder einmal im Babylon zu sein. Da dies mein erster Besuch im März war, konnte ich mir den neuen Eintritt von 60 Euro sparen und meine Freikarte einsetzen. An der Tür empfing mich Nora direkt mit ein paar ZKs und dies obwohl ich noch nie mit Ihr auf dem Zimmer war. Da ich direkt von der Arbeit kam, schwanke ich zwischen zuerst duschen und dann essen oder erst essen und dann duschen.

Na ja, da man auch beim Essen schon mal Lust bekommt oder angemacht wird, fiel erst die Dusche an. Dann schnell zum Buffet und etwas Kartoffelsalat, Nudelsalat und ein paar feurig scharfe Frikos auf den Teller gelegt. Mampfenderweise ließ ich meinen Blick über die Anwesenden schweifen. Bei meinen Besuchen zuletzt war es nicht ganz so voll oder lag es daran, dass ich diesmal nicht ganz so früh da war. Fünf neue Ladys (zumindest für mich) waren neben Pia, Anita, Nora, Kim, Mahé, Danielle und Minou anwesend. Tanja (siehe HP) ist nicht so mein Fall, dann gab es noch Jenny (siehe HP) und Melanie. Beide sind untereinander Befreundet und kennen Nora ganz gut. Die anderen beiden neuen Mädels sahen auch recht schnuckelig aus. Nach dem Essen musste ich mir erstmal die Zähne reinigen, etwas Salat hatte sich festgesetzt und den Frikogeschmack wollte ich keiner der Mädels antun.

Wieder im Barbereich noch ein großes Wasser geschlabbert. Stimmung war merkwürdig. Die Eisbären hockten an der Theke oder auf der Sauna in Gruppen zusammen. Ein zwei unterhielten sich auch untereinander. Ich selbst war allerdings auch noch nicht recht in Stimmung und entschied mich die Biosauna zu besuchen. Irgendwie war ich unausgeschlafen und von der Arbeit recht verspannt.

Vor dem Fernseher tummelten sich ein paar Mädels und pfiffen mir nach als ich die Sauna betrat. Dort angekommen wollte ich ein wenig entspannen als Tanja mir folgte. Sie versuchte mir auf nette Art eine Nummer anzudrehen, aber da Sie nicht mein Fall ist und ich noch nicht so weit war, machte ich Ihr deutlich, dass Sie sich nicht die Mühe machen bräuchte. Dann betrat auch noch Melanie die Sauna und hoffte wohl ebenfalls auf ein Zimmer. Stimmung bei mir war halt noch schlecht, also durfte ich erstmal alleine weiter saunieren.

Geschätzte 40 Minuten später brauchte ich eine Dusche und füllte meinen Flüssigkeitshaushalt mit einem Kaffee und einem Wasser wieder auf. Nora schlug mir unterdessen vor mich zu Jenny zu setzen. Sie sei ein ähnlicher Typ wie Maya und mit der hatte ich ja auch einigen Spaß. Also setzte ich mich zu Jenny auf die Couch. Den übrigen Herren fehlten nur noch die Spielkarten für eine gepflegte Runde Doppelkopf. Ob Kim zwischenzeitlich ein Zimmer hatte oder nur aus Langeweile Ihre Dessous gewechselt hatte kann ich nicht sagen, jedenfalls konnte ich Sie an diesem Tag in drei verschiedenen Outfits bewundern.


Wie es dann mit Jenny weiter ging ist nachzulesen.


Nach der Dusche gab es einen weiteren Kaffee und ein wenig Smalltalk mit Pia. Ich selber war mir eigentlich schon sicher keine weitere Nummer mehr schieben so wollen, hielt mir aber die Option doch noch offen. Nach Hause wollte ich nämlich noch nicht fahren. Zwischendurch kam Nora nochmals vorbei und fragte mich ob ich schon ein Zimmer gemacht hätte. Diesmal wollte Sie mich mit Ihrer anderen Freundin Melanie verkuppeln. Da meine Zeit mit Jenny aber noch nicht so lange zurück lag, hätte ich zu diesem Zeitpunkt echte Konditionsmängel gehabt.

Im späteren Verlauf des Abends kam ich noch in den Genuss eine Tanzeinlage an der Stange von Melanie und Pia bewundern zu können. Wenn ich da schon wieder fit gewesen wäre, hätte ich mein Glück wohl noch mit Melanie versucht, aber so ließ ich Sie erstmal ziehen. Kurz danach sah ich Sie nur noch in Ihren Straßenklamotten das Babylon verlassen. Da war ich dann doch noch zu langsam.

Dann schnackte ich noch irgendwann ein wenig mit Nora. Ein klein wenig beklagte Sie sich scherzhaft bei mir das Ihr Langweilig sei. Ich meinte daraufhin nur das es ja wohl Ihre eigene Schuld sei. Sie solle halt nicht den ganzen Abend Ihre Freundinnen verkuppeln.

Schlussendlich verließ ich das Babylon so gegen Mitternacht und blieb gegen meine Gewohnheit mal nicht bis zum Schluss.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
J

Jodelblof9

User
Babylon kein FKK-Club mehr

Nach mehreren Wochen Club-Pause war ich Mitte der Woche mal wieder im Babylon, ganz spontan und somit ohne vorherigen Anruf. Anwesend waren etwa 11 Mädels, von denen ich überraschenderweise nur 4 kannte: Mahe, Elly, Kim und Pia. Im Laufe der Zeit konnte ich 3 weiteren Gesichtern Namen zuordnen: Paris, Jenny und Melanie.

Die Anzahl der Gäste war durchgängig kleiner als die der Mädels, so dass ich eigentlich eine große Auswahl gehabt hätte, wenn sich einige Mädels nicht selbst disqualifiziert hätten: sie liefen nicht nackt rum. Dass ich darüber enttäuscht war, habe ich schon vor Ort einer Thekenfrau gesagt, die mir erwiderte, dass sich fast jeder zweite Gast darüber beklagen würde, aber die Anweisung käme von ganz oben. Hallo Chefetage, Dessous-Clubs haben wir im Rheinland mehr als genug, aber richtige FKK-Clubs sind hier die Ausnahme. Warum verzichtet Ihr jetzt freiwillig darauf, diese Marktlücke wie in den letzten 12 Monaten zu füllen? Nicht nachvollziehbar!

Zum Glück konnte ich 4 nackte Mädels erspähen, wovon zwei mich mit ihren Reizen sehr reizten. Zunächst war ich zusammen mit Elly, einer orientalischen Schönheit, die aber perfekt deutsch spricht. Auf der Couch bildeten lange ZK und öffentliches Anblasen den Anfang, danach folgten auf dem Zimmer weitere intensive ZK, Lecken, Muschifingern, EL, FO, Reiten und FT. Alles war super, aber ihr EL möchte ich besonders hervorheben. Es hatte mir fast den Verstand geraubt und führte z.B. zu folgendem "geistreichen" Dialog: ihre Aussage „die sind aber schön rund“ erwiderte ich mit „es ist ja auch bald Ostern“. Es fiel mir wirklich schwer, diese verzaubernde Zweisamkeit nach etwas mehr als eine Stunde zu beenden. Es fiel mir aber leicht, ihren Lohn (100,- + 25,- Euro) noch ein wenig aufzurunden.

Nach einer Stärkung am Buffet (wie meistens nur lauwarm) begab ich mich auf die Suche nach Paris, die nicht mehr an hatte als hüfthohe weiße Stiefel. Ich fand sie im Keller mit Elly und einem Gast beim Dreier, so dass ich mich noch etwas gedulden musste. Ich entschied mich dann für eine Zweisamkeit mit ihr auf dem Zimmer, wo ich intensive ZK, Lecken, Muschifingern, EL, FO und Gesichtsbesamung (macht sie nur bei großer Sympathie) genießen konnte. Besonders hervorheben möchte ich das lange und intensive Muschifingern, bei dem sie sich nicht mit nur einem Finger zufrieden gab. Nach etwas mehr als einer Stunde rundete ich auch bei Paris den Lohn noch ein wenig auf.

Mein Eindruck war, dass zwischen 15:30 und 21 Uhr mit Elly, Paris und Mahe vor allem die Mädels gebucht wurden, die nackt rum liefen. Vielleicht besteht dabei ja ein Zusammenhang. Vielleicht werden dadurch einige der anderen Mädels zum Umdenken bewegt. Hoffentlich.

Helfer9
 
B

Bergischerkerl

User
Erstbesuch im Babylon; Mahe; Sheila

Es liegt schon über einen Monat zurück, dass ich zum ersten Mal das Babylon besucht habe, irgendwie habe ich es nicht geschafft, diesen Bericht früher zu schreiben. Angesichts der derzeitigen Diskussion über das Babylon findet mein Bericht aber vielleicht doch noch Interesse.

Es war der 24.03. diesen Jahres, dass ich zum ersten Mal an der Pforte des Babylon schellte und auch prompt eingelassen wurde. Es war so gegen 14.00 Uhr und ich spürte sogleich eine gewisse Unruhe, nicht nur in mir, sondern im Babylon selbst. Vielleicht lag es auch daran, dass ich nicht der einzige Neuling war, sondern dieses Schicksal mit zwei anderen teilte, die mit mir vor dem Empfangstresen standen. Dabei handelte es sich aber nicht um Kollegen, sondern um zwei hübsche Ladys, die mir eröffneten, ebenfalls den ersten Tag hier zu sein. Später konnte ich beobachten, wie sie durchs Haus geführt wurden. Ich glaube aber nicht, dass sie derzeit noch da sind.

Nachdem ich meinen Anfängerstatus offenbart hatte, wurde mir Anita an die Seite gestellt, mir die Örtlichkeit vorzustellen. Anita, ein wirklich nettes Mädchen, lediglich bekleidet mit ihren High Heels, führte mich daraufhin die Treppe herunter zunächst zu der Sammlung gebrauchter Badelatschen, von denen ich mir ein passendes Paar aussuchte. Ich habe später zu meiner Beruhigung festgestellt, dass der Gast gehalten ist, zum Abschluss seines Besuches die Badelatschen in einer Tonne mit Flüssigkeit zu hinterlassen, von der ich optimistisch annehme, dass sie auch Desinfektionsmittel beinhaltet. Dennoch wären mir 1-Mal Latschen lieber, denn Fußpilz kommt für mich gleich nach Tripper: aber man kann sicher auch eigene Latschen mitbringen, oder? (Übrigens ist der Babylon-Besuch für meine Fußhygiene folgenlos geblieben).

Die nächste Station der Führung war der Umkleideraum, wo ich mich „nackig machen“ sollte. Dieser Raum war nun wirklich nicht sehr reizvoll: in einem engen Bereich standen viel zu viele viel zu kleine Spinde, und neben der bereits angesprochenen Latschentonne war der Umkleideraum nur noch mit einem bescheidenen Stuhl versehen. Anita, die mir beim „nackig machen“ Gesellschaft leistet, war deshalb der einige Schmuck dieses wirklichen schmucklosen Raumes.

Anita zeigte mir dann die weiteren Räume der unteren Etage, mit Sauna etc., die mich wenig interessierten, und führte mich dann zu den Zimmern im Obergeschoss, die dem Vergnügen dienen und die mir wirklich ausgesprochen gut gefielen. Anita verabschiedete sich dann, so dass ich in der wirkliche angenehmen Schneckendusche meine erste rituelle Waschung vollziehen konnte: ein großes und ein kleines Handtuch waren mir zuvor zur Verfügung gestellt worden. Das nasse kleine Handtuch warf ich in die Wäschetonne, das große band ich mir um die Hüfte – und ab ins Erdgeschoss zum Zentrum des Geschehens.

Dort angekommen bemerkte ich auf der sofaähnlichen Umrandung zunächst ein Paar, das sich sehr anregend in der Reiterstellung vergnügte. Ich setze mich an die Bar und bekam von Anita auf meinen Wunsch hin einen durchaus annehmbaren Kaffee serviert. Auf den Barhocker neben mich gesellte sich dann eine in einem reizvollen weißen Body gekleidete Schönheit, die sich als Pia vorstellte.

Einschub: ich finde wirklich beide Varianten reizvoll, sowohl das reine FKK, wie die kleinen Teile Reitwäsche wie Hüftgürtel oder Strapse, die von einigen Mädchen getragen wurde, bis hin zu der kompletten Reizwäsche, in der sich Pia präsentierte.

Als ich so an der Theke meinen Kaffe schlürfte und tatsächlich überlegte, ob ich mich Anita oder Pia weiter nähern sollte, schweifte mein Blick durch den Raum und blieb bei einer aparten Schönheit hängen, die es sich – nackt wie Gott sie schuf – auf einer Korbliege vor dem Buffet bequem gemacht hatte: halblange dunkle Haare, schlank, interessante Augen, ungemeine Ausstrahlung. Allerdings war das auffallendste an ihr ein rechteckiger Mullverband an ihrer rechten Kinnspitze. Und wegen diese Mulls sprach ich sie – zunächst auf die Entfernung – an. Es entspann sich sogleich ein Dialog über mögliche Ursachen für diese Verpflasterung – die wirkliche werde ich hier nicht verraten – der mich veranlasste, mich zu ihr zu gesellen. Und natürlich fragte ich sie bald, wer sie sei. Die Antwort:: die rheinische Blaskönigin! Asche auf mein Haupt, ich hatte Mahe nicht erkannt. Zu meiner Entschuldigung sei gesagt, dass ich sie an diesem Tag, einem Montag, auch nicht erwartet hatte, sie antreffen zu können: nach der Homepage weilt sie nur von Dienstag bis Freitag im Babylon.

Gibt es noch viel zu sagen über Mahe? Sie ist direkt, offen, ehrlich, mit dem nötigen Schuss Humor und vor allem Intelligenz versehen – eine echt beeindruckende Frau mit einer kleinen, für mich angenehmen Neigung zur Dominanz. Nach ihrer klaren Ansage, was mit ihr geht und was nicht, bin ich it ihr natürlich nach oben aufs Zimmer verschwunden.

Es war eine Wahnsinnsstunde. Wer mit ihr nur eine halbe Stunde verbringt, verpasst vieles. Während unserer Zungenküsse hatte ich Schwierigkeiten, die richtige Atemtechnik zu finden, um mithalten zu können. Als ich sie verwöhnte, hatte ich wirklich das Gefühl, dass es ihr gefiel (sie hat mir später von sich aus gesagt, es sei gut gewesen – und ich halte sie für ehrlich). Warum sie den Titel der rheinischen Blaskönigin erhalten hat, ist mir deutlich klar geworden. Es gehörte einige Körperbeherrschung dazu, dass mein bester Freund nicht schon dabei die Contenance verlor, aber ich wollte, dass er noch andere Bereich von Mahe erkundete. Und nachdem ihm dann die Taucherglocke übergezogen war, tat er dies auch bis zur Selbstaufgabe, wobei ich den herrlichen Rücken von Mahe bewundern durfte. Übrigens hatte ich das Gefühl, das ganze Haus hört bei unseren Vergnügen mit, so laut ging es her. Es schloss sich dann noch ein Gespräch an, bis die Stunde leider abgelaufen war und ich mit Mahe in die Katakomben zu meinem Spind ging, um ihr den wohlverdienten Obolus nebst kleiner Zulage zu überrechen – eine etwas unangenehme Situation, die aber wohl wegen der Abrechnungsprobleme in der Vergangenheit zumindest als Zwischenlösung zu akzeptieren ist,

Ich habe mich dann nach der nächsten rituellen Waschung in der Schneckendusche wieder an die Bar gesetzt, mir die Mädchen angeschaut und das Geschehen beobachtet. Mahe gesellte sich noch etwas zu mir, zog sich aber dann zurück. Auf dem Sofa konnte ich eine reizvolles Anblasen beobachten. Auch auf das Buffet habe ich einen Blick geworfen: frisches Obst, bei dem ich mich gerne bediente, appetitlich aussehende Schnittchen, Fischstäbchen mit wichtigem Eiweiß für den Mann und Spinat „mit Blubb“ (nichts für mich, wenn Spinat, dann Blattspinat). Insgesamt aber durchaus ansprechend.

Auffällig war weiterhin eine gewisse Unruhe. Die Mädchen waren viel unterwegs – wie ich später feststellte, hat wohl ein Fotoshooting stattgefunden, wobei die Bilder jetzt im Netz zu bewundern sind. Außerdem war zeitweise der Raum von zu lautem Hipp-Hopp zugedröhnt, wobei die Mädchen selbst den Musikcomputer bedienten, dabei aber teilweise scheiterten. Hier wäre eine Bedienung durch einen Fachkundigen des Hauses wünschenswert. Irgendwann war die Musik wieder auf einen erträglichen Stil in erträglicher Lautstärke geändert worden – und ich hatte ein neues Ziel entdeckt. Ich gesellte mich zu ihr auf das Sofa, begann ein angenehmes Gespräch und fand natürlich bald ihren Namen heraus – Sheila.

Sheila ist ein Mädchen Anfang 20 mit einem sehr schönen Gesicht, insbesondere wenn sie ihre schwarze Löwenmähne mit blonden Strähne zurückbindet. Sie hat strahlende Augen, die gut zu ihrem Lächeln passt. Um die Hüfte hatte sie eine grüne Perlenschnur gebunden, von der weitere Perlenschnüre herabfielen. Ich bin mir sicher, dass sie damit ihre Hüfte – oder besser ihr Becken – das sie selbst sicherlich als zu breit empfindet, etwas kaschieren will. Aber Männer: diese Becken ist das erotischste Körperteil an ihr und überhaupt eines der schönsten Becken, die ich je gesehen habe. Dazu ihre Hautfarbe, die mich an die Farbe eines gut gemixten Latte Macciato mit doppelten Espresso erinnerte. Ich war jedenfalls hin und weg von ihrem Aussehen und ihrer Person überhaupt. Also bin ich auch mit ihr auf’s Zimmer.

Es war eine schöne Stunde, ich hoffe, auch für sie. Sheila ist etwas zurückhaltender als Mahe. So mag sie es nicht, gefingert zu werden. Auch schreckte sie etwas vor dem Französisch ohne zurück, da mein bestes Stück vor lauter Vorfreude schon reichlich Feuchtigkeit von sich gab. Dafür zeigte sich nach Gummierung ein wirklich tiefes Französisch. Und es wird nicht wundern, dass ich bei diesem Becken auch bei ihr die Stellung „a tergo“ wählte.

Auch mit ihr war die Stunde schnell vorbei, und nachdem ich ihr vor meinem Spind den Obolus mit Zulage überreicht hatte, neigte sich mein Zeitfenster dem Ende zu und ich verließ gegen 18.00 Uhr das gastliche Haus.

Keine Frage: Es gibt im Babylon noch Möglichkeiten der Verbesserung. Aber insgesamt war ich zufrieden, insbesondere mit dem Service. Ob FKK oder Reizwäsche ist mir nicht wichtig. Ich werde wiederkommen, nach der derzeitigen Planung am 30.04., zum Mai-Stechen (was immer das auch bedeuten mag.

Übrigens Mahe: ich komme Donnerstag auf den Gedanken zurück, eine Kollegin als Dritte hinzuzuziehen – aber bestimmt nicht zum Skat spielen. Ich hoffe auf einen Vorschlag von dir und auf eine dann tolle Stunde
 
G

Gordon666

User
Letzte Woche schaute ich mal wieder im Babylon vorbei. Auf meiner Liste stehen noch so einige ToDos, welche aber recht langsam abgearbeitet werden müssen. Da die Motorradfahrt sich doch kälter als erwartet herausgestellt hatte, wurde erstmal ausgiebig die Lage gecheckt und ein paar Wässerckens verdrückt. Warum jetzt auch im Babylon schon die Gläser schrumpfen weiß ich zwar nicht, scheint aber in Mode zu kommen.

Zwei mir unbekannte Gesichter tummelten sich auf der Couch und hatten einen Heiden Spaß. Ich vermute mal das es sich dabei um Bianca und Sindi gehandelt haben, aber sicher bin ich mir nicht.

Zu meiner Freude hatte ich Leyla entdeckt, welche aber gerade gebucht war. Also weiter an der Bar gesessen, noch mehr getrunken und mich freundlich mit einem FKler aus dem Konkurrenzforum unterhalten. Dabei musste ich feststellen geistig nicht mehr der Jüngste zu sein, denn erst im Laufe des Gespräches konnte ich Ihm zustimmen, dass wir uns bereits kannten. Wir hatten zuletzt schon mal ein paar Worte gewechselt.

Irgendwann erschien dann Leyla und nachdem ich erfuhr das Sie den Laden bald verlassen würde, ging es für eine schnelle, nicht weiter zu beschreibende Nummer, nach oben.

Nach der erfolgten Dusche ging es zur Bar wo der Kollege noch immer vor seinem Drink saß. Also noch ein wenig gechattet, die beiden Kichererbsen von eben kicherten noch immer vor sich hin. Als der Kollege sich dann verabschiedete ließ ich mich erstmal auf der bequemeren Couch nieder.

Etwas abseits saß ein absolut neues Gesicht. War erst kurz vorher reingeschneit, um sich das Babylon mal anzusehen. Sah recht ansprechend aus, war aber wohl ein wenig gelangweilt und zeigte dies auch (kein Lächeln zu sehen). Ich entschied mich deswegen für Melanie. Sie war zwar auch gelangweilt, machte aber das Beste aus der Situation. Sie legte eine Tanzeinlage an der Stange hin und animierte Eddie mit Ihr zu poppen. Da Ihr dies nicht mit Eddie gelangt, erlöste ich Sie und bat Sie zu mir auf die Couch.

Weiter hier …
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
B

Bergischerkerl

User
Im Babylon in den Mai gestochen

Nach meinem Erstbesuch im Babylon war für mich klar, dass in Kürze eine Wiederholung stattfinden musste. Als das Babylon dann für den 30. April ankündigte, in den Mai stechen zu wollen, stand der Entschluss fest, mir dieses Ereignis mal anzuschauen. Da mein Zeitfenster nur einen Besuch am Nachmittag zuließ, war ich recht früh gegen 12.30 Uhr vor Ort. Nach dem Einlass begrüßte mich nicht nur Sheila sondern eine Reihe mir unbekannter nackter Schönheiten, die ebenso wie das gesamte Erdgeschoss schön geschmückt waren; die Mädels wirkten mit ihren Blumengirlanden, als seien sie gerade aus Hawaii eingeflogen worden.

Zunächst galt es für mich, den Partyanzug (blaues Badetuch) anzulegen. Also ab in die untere Etage zu den Umkleidekabinen, nackig gemacht und ab unter die Dusche. Sehr bewusst habe ich mir die – oft gescholtenen – sanitäre Anlage im unteren Bereich ausgewählt. Zugegeben, das Bad mit Dusche ist keine wirkliche Schönheit, aber für die rituelle Waschung völlig ausreichend und – was mir wichtig ist – offensichtlich frisch und sauber geputzt.

Also dann hoch in den Partyraum. Dort vergnügten sich so etwa10 Schönheiten gerade überwiegend damit, sich von der reichlichen und guten Speisenauswahl zu bedienen. Neben Spargelröllchen, knusprigen Chicken Wings, Salat, Gemüse und einer Suppe schmückten auch Süßigkeiten wie Muffins und ein Kuchen in Herzform mit knallig rotem Zuckerguss das wirklich reichliche – und wie sich später herausstellte – leckere Buffet.
Ich setzte mich also erst Mal an die Theke, um die Mädels nicht beim Essen zu stören und vor allem einen Überblick zu gewinnen. Denn außer Sheila war keine mir bekannte Lady vor Ort. Aus den Beschreibungen im Forum konnte ich noch Leyla identifizieren, aber der Rest war mir neu. Jetzt, nach der Ergänzung der homepage, kann ich sagen, dass jedenfalls Sindi, Tina und Jasmin, wohl auch Elly anwesend waren – und Pan. Sie war es, die mich nach meinem Getränkewunsch fragte und mir dann an der Theke meine Apfelschorle mixte. Auch sie war bis dahin nicht auf der homepage erwähnt worden (die Bilder von ihr sind ausweislich der Blumengirlande wohl am 30.04. gemacht worden), so dass ich sie nach ihrem Namen fragte und mich dann auch bald zu ihr auf das Sofa setzte.

Auf der homepage ist sie als quirlig-fröhliche Thai beschrieben, wobei ich quirlig als untertrieben empfinde. Sie ist ein regelrechter Wirbelwind. Sehr bald tauschten wir die angenehmsten Zungenküsse aus und auch mein bester Freund kam schnell in den Genuss eines Anblasens. Das musste auf einem Zimmer seine Fortsetzung finden.

Zunächst verschwand sie kurz unter die Dusche, weil sie etwas verschwitzt sei – sehr zu lobende Reinlichkeit. Nach kurzer Zeit war sie zurück – und dann ging’s los. Sehr schönes französisch ohne, als ich noch auf der Bettkante saß. Bald übernahm sie das Kommando, wies mich an, mich hinzulegen, um mich so verwöhnen zu können. Sie schien fast überrascht, als ich darauf bestand, mich bei ihr dafür mit Zunge und Finger zu revanchieren. Nach ihrem Stöhnen, aber auch nach ihren anderen körperlichen Reaktionen zu urteilen, schien ihr das sehr gut zu gefallen (oder es war hervorragend geschauspielert, einschließlich der Zuckungen in ihrer Muschi). Aber passiv konnte sie nicht bleiben. Auf ihren Wunsch hin erfolgte der Wechsel in die 69er-Stelllung. Dann saß sie auf, natürlich erst nach Anlegen der Taucherglocke, wandte mir ihr Gesicht zu und ritt mich mit sehr erregenden Rhythmuswechseln. Teilweise musste ich ihr Tempo drosseln, weil ich die langsameren Bewegungen eher schätze als ein wildes Gereite. Unvermittelt stieg sie kurz ab, drehte sich um, wandte mir ihren schönen, mit Rosentattoo versehenen Rücken zu – und gab mir den Rest: Mein bester Freund ergab sich nach kurzer Zeit seinem Schicksal. Es war insgesamt ein 30minütiger Wirbelwind, der über mich hinweggezogen war und mich geschafft und zufrieden zurückgelassen hatte. Im Umkleidebereich erhielt sie ihren Obolus mit einem wohlverdienten Trinkgeld. Ich meine, sie ist eine echte Bereicherung für das Babylon.

Nun musste ich mich zunächst erholen. Meine Planung war, an dem heutigen Tag mit Mahe und einer weiteren Schönheit einen Dreier zu erleben – und Mahe war nach der mittlerweile zuverlässigen homepage erst um 15.00 Uhr zu erwarten.
Also ab in die Trockensauna – ich meine nicht die Biosauna – in der ich die mindestens 90°C genoß, die dort herrschten. Dann ab unter die Kaltdusche – und Enttäuschung: sie funktioniert so gut wie nicht. Bei einem Druck auf den Knopf kamen für geschätzte 0,63 Sekunden ein schwacher Spritzer kalten Wassers und Schluß. Also kalt abduschen in der Dusche im Bad – geht ja auch, aber schöner wäre es anders.
Dann habe ich mir im Erdgeschoß die Zeit vertrieben, etwas gegessen, leckeren Kaffee aus der neuen Kaffeemaschine getrunken, noch mal einen Saunabesuch eingelegt, ein wenig mit Sheila gequatscht – und vielfach der Versuchung widerstanden, mit einer der Schönheiten anzubandeln. Besonders schwer fiel mir das, als eine Lady erschien mit wirklich beeindruckenden Körperformen. Nicht nur das – auf dem Weg hinter die Theke strich sie mir zwei Mal mit ihrer Hand zärtlich über meinen nackten Rücken, da war es fast um meine Beherrschung, auf Mahe zu warten geschehen – sorry, noch unbekannte Schönheit, aber bestimmt das nächste Mal. Übrigens diese Schönheit, die ich bis jetzt nicht identifizieren konnte, hielt sich zunächst in einem sehr knappen Kleid im Tigerlook und schwarzen Stiefeln in den Räume auf – und fiel damit doch aus der Rolle, da alle anderen Ladys nackt oder annähernd nackt waren; das Babylon ist ersichtlich auf dem Weg zurück zum FKK-Club. Auch die unbekannte war nach einiger Zeit nur noch spärlich bekleidet. Auch habe ich habe mitbekommen, dass Mädchen, die ein Handtuch um die Hüfte trugen, die Anweisung bekamen, es abzunehmen und das Handtuch nur als Unterlage zu verwenden.
Endlich erschien Mahe, und nachdem sie sich zurecht gemacht hatte, kam sie schließlich zu mir. Da sie als Dritte unter anderem Sheila vorschlug, mit der ich schon eine angenehme Stunde bei meinem Erstbesuch verbracht hatte, war die Entscheidung schnell gefallen und das Trio komplett.
Es war ein wirkliches Erlebnis, wobei natürlich Mahe etwas die Führungsrolle übernahm. Die Vielzahl der Eindrücke und Gefühle, die ich erlebte, lässt sich nicht schildern: Zungenküsse von zwei Zungen an meiner, zwei Zungen an meinem besten Freund, drei Körper mit sechs Händen, die sich irgendwie in einem Reigen befinden. Nur zwei Szenen: Der kleine Wettbewerb, wer von ihnen meinen besten Freund tiefer in den Mund nehmen könne (ohne deep throat), endete mit einem klaren Unentschieden. Irgendwann bewies Mahe ihre oralen Fähigkeiten an Sheila, während ich mit meiner Zunge mit Sheilas Zunge spielte und sie auch ansonsten in der oberen Körperhälfte küsste und streichelte. Sie verging fast vor Wonne.
Dann setzte sich Sheila auf mein Gesicht und Mahe verwöhnte mich oral. Ich spürte, wie sie das Gummi überzog und bald genoß ich ihren Ritt, während über mir sich Sheila unter meine Küssen wand, wobei ich versuchte, mit meinen Händen auch ihre süßen Brüste zu streicheln und zu drücken, was sie sehr mag. Meine ganze Konzentration war gefordert. Dann bekam ich mit, dass Mahe, die bis dahin weitestgehend ungeleckt geblieben war, offensichtlich die Position mit Sheila wechseln wollte. Sie zog das Gummi ab, ein neues über und fordert Sheila auf, mit ihr zu wechseln. Also ritt mich Sheila und ich leckte und streichelte Mahe.
Und dann schwenkte mein bester Freund die weiße Fahne und füllte das Gummi mit dem wenigen, das nach Pan verblieben war. Es folgte noch eine wunderbaren Zeit mit Streicheln und Gesprächen über Gott und die Welt.
Ich weiß nicht, wie lange wir drei nun auf dem Zimmer waren. Abgerechnet wurde jedenfalls nur eine Stunde, was ich als äußerst großzügige Abrechnung empfand.
Ich blieb noch etwas und unterhielt mich nett mit Mahe und Sheila auf dem Sitzbereich vor dem Buffet, da sich beide etwas davon zu Gemüte führten. Dann verließ ich nach einem herrlichen Nachmittag gegen 17.30 Uhr das Babylon, da sich mein Zeitfenster schloss. Ich wurde noch sehr nett von Sheila und Mahe verabschiedet und bin sicher, nicht das letzte Mal Gast im Babylon gewesen zu sein.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Umbi

User
Beiträge
2.047
Counter
0 0 0 0
Gewinneinlösungsbericht

Hallo Freunde,

als glücklicher Gewinner eines komplett freien Eintritts bei der letzten Verlosung, machte ich mich auf den weiten, beschwerlichen Weg diesen Gewinn einzulösen.

Beginnen möchte ich meinen Bericht allerdings mit zwei Danksagungen.

Zu einem an die bezaubernde Glücksfee Lena, welche mein Los aus der Trommel zog. Da ich sonst bei Verlosungen, Tombolas oder sonstigen Glücksspielen nicht so auf der Sonnenseite stehe hat mich das sehr gefreut.

Zum anderen beim Babylon Management welches zu seinem Fehler stand und es bei den irrtümlich vergebenen 20-mal 50€ belassen hat ohne sich rauszureden. Respekt!
Normal gilt ja mittlerweile 20 mal 25€ und 30 mal 10€ als ausgelobter Gewinn.
Dazu am Schluss des Berichtes noch eine Bemerkung!

Was macht also ein verschüchterter junger Mann wie ich wenn er sich erstmals überhaupt zu einem Clubbesuch in völlig fremden Gebieten aufmacht?
Er besorgt sich zu einem ein Navigationsgerät.
Zum anderen studiert er vor seinem ersten Clubbesuch überhaupt die Foren um wenigstens in Grundzügen mit den Gepflogenheiten vor Ort vertraut zu sein.
Dabei lernt er z.B. wie wichtig es ist sich vorab telefonisch über die Anwesenheit der Damen zu informieren.

Also angerufen, die Anwesenheit der vorab in die engere Wahl gezogenen Damen erfragt, Navigationsgerät programmiert, und ab in völlig unbekannte Gefilde!

Leider waren bei den sieben genannten anwesenden Damen Mahe, Carmen und Pan (wohl ganz weg) nicht dabei, welche ich in die engere Wahl gezogen hatte. Aber das Babylon kann ja nun nix für mein Zeitfenster.

Bei meiner Ankunft wurde ich dann zunächst einmal nett eingewiesen, wobei ich dann beim Teil mit 50€ Eintritt stolz wie Bolle mein Freiticket zücken konnte, bevor ich eine kurze Führung erhielt.

Zu den Räumlichkeiten nur kurz soviel:
Es war eine sehr, sehr kluge Entscheidung die Renovierung jetzt durchzuführen.
Vom Umbau selber habe ich allerdings nix störendes mitbekommen.

Also kurz frisch gemacht und das Fell eines erlegten Frottees um meine Hüften geschwungen.

Wieder oben angekommen waren dann auch tatsächlich die sieben versprochenen Damen, so wie ein anderer Gast anwesend.
Mich an die Bar gehockt, ein Wässerchen geordert und den Blick mal in die Runde schweifen lassen.

Also FKK Club hatte ich mir anders vorgestellt. Oder hab ich was Falsches gelesen?
Von sieben Mädels waren zwei Topless, zwei in Badetücher gehüllt und der Rest in Dessous gekleidet.

Der andere Gast verschwand kurz darauf mit dem neuen Mädel Josephine, womit ich allerdings sowieso keinen Gesprächpartner verloren hatte, da dieser aus den französischsprachigen Teilen Belgiens stammte und des Deutschen nicht mächtig war.

Netterweise sorgte Gabriela mit einem Tanz an der Stange für etwas Unterhaltung.
Als sie nach einiger Zeit dann verschwitzt zum Duschen wollte habe ich ihr spontan eine Rückenwäsche angeboten.
Gabriela selber brauch ich ja nicht großartig zu beschreiben, da gibt es ja die Bilder auf der HP für.
Allerdings wirkt sie in Natura etwas niedlicher und ihre, auf den Bildern ja nicht sichtbaren Brüste, sind doch etwas schlaff. Kleine Kinder kriegen halt alles kaputt.

Also rauf in das Bad mit der Duschmuschel, gegenseitig eingeseift und nahtlos zum Fingern und Knutschen übergegangen. Kurzes FO unter der Dusche wobei Gabriela da schon ein Kondom hervorzauberte und den Akt starten wollte. Das war aber, nicht zuletzt wegen der Verletzungsgefahr und der Unbequemlichkeit so gar nicht in meinem Sinne. Umzug in eines der Schlafzimmer und erst mal weiterknutschen, blasen und lecken.
Leider hatte Gabriela nicht die Dinge in ihrer Angebotspalette auf die ich so richtig Lust gehabt hätte.
Also FO mit Schlucken oder zumindest mit Aufnahme. Eine schöne Gesichts- bzw. Körperbesamung hätte mir auch noch in den Kram gepasst.
Aber so was klärt man ja auch vorher. Selber Schuld. Poppend, ohne viel Stellungsakrobatik, zum Ende gekommen.

Nach der getrennten Dusche habe ich dann unten am Spind für meine erste Nummer 100€ bezahlt.
Von der Zeit mag das hinkommen. Ich hab nicht auf die Uhr geschaut.
Auch hier gilt wieder „Selber Schuld“ und „Anfängerfehler“! Aber auch „Im Zweifel für die Angeklagte“!
Von der Qualität der Nummer her würde ich mal ein „Durchschnittlich“ vergeben.
Aber hatte ich wirklich im Club besseren Sex als im Laufhaus erwartet?
Guter Sex ist nicht vom Ort, sondern von der DL abhängig.

Dann hab ich mir ein neues Wasser organisiert und mich auf eine der Couches gehockt um mich in Ruhe zu regenerieren, mich auf meine zweite Nummer vorzubereiten und das passende Mädel dazu auszuspähen. Dabei habe ich mich sehr nett mit der Empfangsdame unterhalten.
Das Buffet habe ich, mangels Hunger, ignoriert.
Aber neben Schnittchen und Kuchen gab es auch noch einen Pott Bohnensuppe, welcher allerdings nach Aussage der Mädels, zu scharf war.

Eine passende Beute war aber sehr schnell ausgespäht. Eine sehr hübsche junge, schlanke Dame in einem transparenten Body. Wasserstoffblond und aus Rumänien stammend. Sie versuchte ihr Glück an einem Spielautomaten als ich mich zu ihr gesellte.
Leider war ein Gespräch aber auch nur auf Englisch möglich. Zumindest habe ich noch erfahren, dass dies ihr letzter Tag im Babylon ist und sie sich einen anderen Einsatzort sucht. Sie war auch gar nicht auf der HP zu finden.

Bevor ich da allerdings in sexueller Hinsicht aktiver werden konnte, musste ich zum Brilleputzen noch mal an meinen Spind. Dabei habe ich dann aber auf der Mailbox meines Handys eine recht schlechte Nachricht vorgefunden.
So kam es dann zu einem „Testus Babylonius Interruptus“!
Hab mich schell in meine Klamotten geschwungen und bin nach Arnheim ins Krankenhaus gedüst.

Ein Fazit meines ersten Clubbesuches erlaube ich mir trotzdem.
Club ist toll wenn es voll ist und somit eine gewisse Stimmung herrscht.
Wenn man sich nett mit anderen Herren oder Damen unterhalten kann, ist es sicherlich schön dort einen ganzen Tag zu verbringen.
Relativ gute Deutschkenntnisse der Damen würden das ganze auch noch angenehmer machen.
Wenn man dann auch noch das komplette Angebot an Speisen, Getränken und Wellness nutzt ist ein Eintrittspreis von 50€ sogar angemessen.
Die etwas höheren Preise für die sexuellen Dienstleistung erschließen sich mit noch nicht so ganz. Aber nach nur einer Nummer im Club sollte ich dazu wohl auch die Klappe halten.

Ein neuer Besuch im Babylon? Ja; eigentlich schon.
Ganz sicher wenn ich noch einmal einen komplett freien Eintritt Gewinne und der Umbau beendet ist.

Wie angedroht zum Schuss noch die Anmerkung zu den Gewinnen.
Ich bin nach schreiben des Berichtes noch mal in mich gegangen und habe mir überlegt ob ich den weiten Weg für das Experiment Babylon bei 10 oder 25 Euro Gewinn auf mich genommen hätte.
Die Antwort war doch ein klares NEIN! Ich denke einige andere würden dies auch nicht tun.
Diese Aktion soll dem Babylon als Werbung dienen und neue Kunden ins Haus bringen, welche im Idealfall dann noch einen schönen Bericht verfassen.
Ich denke der Anreiz dazu ist mit 10€ doch zu gering.
Beim derzeitigen Modus nimmt der Club, mal ganz grob geschätzt, 800€ (bei kompletter Einlösung) in die Hand. Zehn mal 50€ würden, meiner Meinung nach, einen größeren Effekt bringen.

Grüsse

Umbi
 
W

Whynot

User
Danke für deinen tollen Bericht, bin selber Neuling und werde mich auch ins Babylon begeben.... Einen Bericht werde ich natürlich verfassen.

Whynot
 
J

Jodelblof9

User
Hallo Umbi,

vielen Dank für Deinen Bericht.

Also FKK Club hatte ich mir anders vorgestellt. Oder hab ich was Falsches gelesen? Von sieben Mädels waren zwei Topless, zwei in Badetücher gehüllt und der Rest in Dessous gekleidet.
Am 31.März hatte ich geschrieben, dass ohne GL-Vorgabe aus FKK/gemischten Clubs blitzschnell reine Dessous-Clubs werden. Leider ist dies auch hier jetzt schon eingetreten. Da inzwischen auch viele gute Mädels (Elly, Paris, Mercedes) von der Anwesenheitsliste verschwunden sind, wird das Babylon auf meiner Todo-Liste weiter nach unten rutschen.

Helfer9
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Oben