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Hamburg Supertulu geht nach Hamburg...

(Teil 1)

Ein Supertulu in der Großstadt

Es ist ein verregneter Morgen. In seinem kleinen Haus ist ein kleiner Supertulu erwacht und reibt sich den letzten Schlaf aus seinen Augen. Heute ist ein besonderer Tag,…heute wird Supertulu dem idyllischen kleinem Dorf entfliehen und in die Ferne ziehen. Raus aus der sicheren Geborgenheit seiner vertrauten Umgebung und hinaus in die Ferne….

…..Supertulu ist von einem Kunden eingeladen,…es geht ab nach Hamburg. Also rein ins Auto und eine letzter verträumter Blick zurück auf das Dorf, welches ihm so viel bedeutet. Hinein in das Abenteuer…

…es ist Boarding,…ich glaube ich spinne,…ich bin schon halbnackt und das blöde Ding beim „Check in“ piept immer noch bei jedem Durchlauf,…aber schaffe es dann doch noch Rechtzeitig in den Flieger,…der Flug verläuft ohne Zwischenfälle und ich wunder mich, warum ich im Flieger immer schmacht auf Tomatensaft mit Salz und Pfeffer verspüre…

Das Hotel der gehobenen 4 Sterne Klasse ist schon echt exklusiv und ich freue mich, dass auf jedem Kissen ein Betthupferl liegt,…packe eines aus und lasse mir die Schokolade auf der Zunge zergehen,… meine Gedanken schweifen kurz an meine Heimat...

…der Abend beginnt normal mit einem leckeren Essen und danach geht es in eine kleine gemütliche Szenekneipe direkt auf dem Kitz…ich habe mir vorgenommen dieses mal bei Bier zu bleiben, denn meine letzte Hamburg-Tour hat einige derbe Spuren hinterlassen, wofür sich sicherlich einige Seelenklempner um eine Behandlung reißen würden.

…auf den Weg dorthin nehmen wir die Abkürzung über die Herbertstraße und bekommen einen ersten Eindruck auf das, was uns heute Abend erwarten wird. Beim Gang vorbei an die Scheiben habe ich das Gefühl, ich bin bei Dominoday und bin der auslösende Stein….., wir legen einen Gang zu und in gleichem Tempo öffnen sich die Fenster rechts und links…

Wir sind angekommen und ein mir bekanntes Mädel begrüßt uns herzlich,…wir sind durstig, bestellen jeder ein Bier und begeben uns an den Tresen,…oben am Tresen hängen Glaskuppeln, gefüllt mit Erdnüssen….ich nehme eine erste Hand und fange an die Schalen zu knacken, …Stunden später sieht es unter mir aus wie der Fußboden einer Affenfamilie….:rolleyes:

…Eva fängt bei den Gästen an zu sammeln,..sie schnorrt sich mal wieder einen Strip zusammen,..als sie genug zusammen hat rückt sie eine Stehtisch zurecht und zeigt uns Ihre Show, Eva hat keine Träume mehr und hat sich damit abgefunden, dass es für sie keine Karriere an einem angesagten Theater mehr geben wird….

…es wird mir auf Dauer zu langweilig, ich bestelle mir ein letztes Bier und leere noch im rausgehen den letzten Schluck….

(Fortsetzung folgt..)
 
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Supertulu geht nach Hamburg (Teil 2)

Ein Supertulu in der Großstadt (Teil 2)

…..ich gehe auf die Straße,…hole tief Luft,..der Alkohol macht sich so langsam bemerkbar, doch ich denke ich habe mich noch im Griff.

Ich gehe Richtung Reeperbahn,…versuche so desinteressiert wie möglich dreinzuschauen, werde jedoch sofort angesprochen,…die Mädels haben es echt drauf, jedoch gelingt es mir diesmal, mich nicht um den Finger wickeln zu lassen,…zu stark sind die Erinnerungen an meiner letzte Tour….

…bei der letzten Tour hatte ich mich nicht mehr unter Kontrolle,…dort wurde ich auch angesprochen,…habe mich um den Finger wickeln lassen,…nein,..nicht, dass Supertulu nicht weiß, dass Hamburg und Reeperbahn die absolute Abzocke sind,…nein, ich weiß, dass man mit den Mädels auf keinen Fall mitgehen sollte.:eek:

….dass Letzte, was ich noch weiß ist, dass mich zwei hilfsbereite Frauen total uneigennützig bis zum nächsten Geldautomaten gestützt haben und ich dann mit Ihnen aufs Zimmer bin,…was dann passierte habe ich nur noch verschwommen in Erinnerung,…danach aus dem Zimmer raus und habe es nicht mehr geschafft die Treppen auf normalem Wege runterzukommen,…nach der zweiten Stufe ging es in hohem Bogen Rolle vorwärts Abwärts.

Unten angekommen war es mir nicht mehr Möglich aufzustehen und habe erst mir erst mal den Tag durch den Kopf gehen lassen,….ach ja, die David Wache habe ich dann auch noch von innen gesehen…aber das ist ein anderes Thema…

…den Tag danach sah ich aus, als wenn ich in meinem kleinem Dorf unter dem Trecker von Bauer Schaumann gekommen wäre,…und der hat einen echt großen Trecker.:(

….nein, diesmal hatte ich mich unter Kontrolle,…habe keinen Wodka bis zum Exitus getrunken,…nein,…noch mal passiert mir so etwas nicht…

Ich schaffe es, mich durch die Mädels zu steuern,…erst mal ne Currywurst…und ein Bier…

Obwohl ich mir fest vorgenommen habe, diesmal einfach nur schön einen trinken zu gehen, zollt der Alkohol seinen Tribut und eine unangenehme Geilheit macht sich in mir breit….

…ich gehe zielgerichtet auf das Eros zu….



(Fortsetzung folgt..)
 
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