Nach einem überlangen Arbeitstag begab es sich, dass ich die Tore meiner Burg verschloss, frierend in mein eisgekühltes Auto stieg, um meinem F(r)eierabend zu begegnen und wunderlich erfreut wurde.
Die Börse prall gefüllt parke ich den Wagen Minuten später vor dem Sudbad und eile freudig erregt dem Zielort all meiner lustvollen Träume entgegen.
Kaum Hallo und guten Abend gesagt, sprudelt die Frage nach meiner Favoritin Dani aus meinem Munde, und gar schrecklich blickt man mich zwar freundlich doch ohne Mitleid an und erzählt mir, dass die süße Maid gar kränkelnd zuhause danieder liege.
Zugleich schallt mir von rechts ein einladendes "Es sind aber noch viele andere hübsche Frauen im Haus." entgegen. Ich schaue in die Richtung der schallenden Quelle und was meine Augen erblicken, erfreut mein frierend Herz. Ich schmunzle und erwidere "Auf Dein Wort. Dann wirst Du verantwortlich sein für mein Wohlergehen." Wir strahlen einander an, und doch sollte es anders kommen.
Ich reiße mir die Klamotten vom Leib, ganz langsam die Vorfreude genießend, ebenso wandle ich die Treppen in den Barraum hinauf, wo ich von Ela herzlich begrüßt umgehend einen Kaffee serviert bekomme. Das warme Nass will dann sogleich ganz und gar nicht in meinem Munde bleiben, fällt es mir doch schwer diesen zu schließen.
Knapp acht neue unbekannte und wohlfeile Frauen stehen, sitzen oder liegen um mich herum, und ich ahne die Schwere der Entscheidung, die schon bald unvermeidlich auf mich zukommen wird.
Doch in meinem reifen Alter lasse ich es betont langsam angehen, genieße meine Blicke auf junges, glattes Fleisch größtenteils in sehr leckerer Form. Ach Herz, wohin zieht es Dich.
Die Blonde mit den Sommersprossen, die Dich mit ihren strahlenden Augen so sehr an Deine dritte große Liebe im Leben erinnert, so herzlich, so warm und zugleich soviel Geilheit und Hingabe ausstrahlend, dass die Stunden mit ihr ganz sicher ein Erlebnis der besonderen Art werden wollen.
Diese Eindrücke sind so stark, dass mir selbst ihr leicht hängender Busen nicht im Wege steht. ich schaue, genieße, sauge ihre Gestiken und Bewegungen ein, ihr Lachen, ihre vermeintliche Art.
Oder doch die kleine süße Blonde, die eben an Dir vorbei gehuscht ist? Wie liebe ich diese spezielle Art der Rundungen, wenn schmale, harte Oberschenkel in einen ebenso herrlich runden, kleinen und festen Hintern übergehen. Sie wird die Schuhe anlassen müssen. Ich bin sehr, sehr wohl gestimmt.
Aber was ist mit dieser da, die plötzlich an meinem Rücken vorbei Einlass in den Barbereich begehrt, mich dabei ganz unmerklich streift, deren Hände Kontakt suchen, während sie neben mir steht.
Nur ein Zufall der Enge wegen oder doch gesucht und gefunden?
Ich plaudere mit Ela, bekomme die zweite Tasse Koffein. Ist das nicht ein herrliches Leben? Mein Blick bleibt ganz nahe an der Bar kleben, wo sich Schneewittchen mit ebenholzschwarzem Haar rekelt.
Würde ich nicht glauben, dass man die Gesetze hier im Hause streng achtet, würde ich sie auf 17 schätzen. Ihr Mund ein wenig klein, denke ich mir, Küssen so oder so wird sicherlich nur eingeschränkt möglich sein, aber verdammt, schau Dir doch diese Schenkel an.
So zart, so fest, so unverbraucht, das Becken so umfangreich wie einer Deiner Oberschenkel. (Ich übertreibe ;-) Diese muss ich auch haben, alle will ich haben.
Dazwischen einige andere, sicherlich an einem anderen Tag einen Blick oder auch einen Ritt wert, aber nicht heute unter all den kostbaren Perlen. Auch die Dunkelhäutigen würdige ich noch keines Blickes, zu sehr schwelge ich ihm fast nur blonden Meer um mich herum.
Eine weitere Zigarette teert den Weg zu meiner Lunge, meine Sinne sind geschärft, wie ein Schwamm sauge ich die Aura einer jeden einzelnen auf, prüfe, überlege, kombiniere und recht schnell ist meinem geschulten Auge klar, wo ich warm und feucht landen kann, wo es nur nett und trocken sein wird.
Und ganz plötzlich ändert sich die Welt, ein Klassiker par excellence. Zuerst verschwindet die süße Maus mit den Sommersprossen, ich habe es kaum mitbekommen, dann schreiten zwei Araber vorbei und das blonde Meer lichtet sich bzw. reiht sich rund um die beiden im hinteren Raum.
Mist. Du hast es übertrieben mit der Warterei, und trotz der vielen anderen bin ich allein. Was nun? Ich gehe einige Schritte, sehe die wippenden Hintern.
Oh, welch Frevel, dass die Welt ist wie sie ist, diesen Anblick will ich täglich, ja stündlich vor Augen haben. Ihr seht was ich meine, wenn Ihr Euch ein fast perfektes Fahrgestell auf hohen Schuhen vorstellt, dass sich zum Blowjob herunter beugt, während Ihr drei Meter seitlich von ihr stehend zwischen den Pobacken ihren Anus und die blank rasierten Muschi sehen könnt.
Direkt daneben bei gleichem Tagewerk aber kniend ein weiterer Blondschopf, der mir einen ähnlichen Einblick gewährt. Und wieder ist das einer dieser Momente, wo ich mir wünsche allein in Gedanken einen Orgasmus haben zu können ohne die Mechanik des Notwendigen.
Es bleibt Schneewittchen an der Bar und ihre scheinblonde Freundin, die nicht wirklich gute Beckenbewegungen verspricht, aber sehet, ihre Brüste sind perfekt rund. Vielleicht kann man sie ja führen und doch ein Ereignis erleben.
So stehe ich armer Tor an der Bar, lenke mich mit einem weiteren Kaffee ab und harre mit meiner Langsamkeit. Goldkettchen, benannt nach eben diesem Utensil um die Hüfte kehrt wieder zur Bar, ordert Schampus, wir wechseln einige Worte und wieder berührt sie mich mehrfach, nicht auf die direkte Art und Weise wie es manche Kollegin gerne angeht, sondern so als ob es zufällig passieren würde.
Die Börse prall gefüllt parke ich den Wagen Minuten später vor dem Sudbad und eile freudig erregt dem Zielort all meiner lustvollen Träume entgegen.
Kaum Hallo und guten Abend gesagt, sprudelt die Frage nach meiner Favoritin Dani aus meinem Munde, und gar schrecklich blickt man mich zwar freundlich doch ohne Mitleid an und erzählt mir, dass die süße Maid gar kränkelnd zuhause danieder liege.
Zugleich schallt mir von rechts ein einladendes "Es sind aber noch viele andere hübsche Frauen im Haus." entgegen. Ich schaue in die Richtung der schallenden Quelle und was meine Augen erblicken, erfreut mein frierend Herz. Ich schmunzle und erwidere "Auf Dein Wort. Dann wirst Du verantwortlich sein für mein Wohlergehen." Wir strahlen einander an, und doch sollte es anders kommen.
Ich reiße mir die Klamotten vom Leib, ganz langsam die Vorfreude genießend, ebenso wandle ich die Treppen in den Barraum hinauf, wo ich von Ela herzlich begrüßt umgehend einen Kaffee serviert bekomme. Das warme Nass will dann sogleich ganz und gar nicht in meinem Munde bleiben, fällt es mir doch schwer diesen zu schließen.
Knapp acht neue unbekannte und wohlfeile Frauen stehen, sitzen oder liegen um mich herum, und ich ahne die Schwere der Entscheidung, die schon bald unvermeidlich auf mich zukommen wird.
Doch in meinem reifen Alter lasse ich es betont langsam angehen, genieße meine Blicke auf junges, glattes Fleisch größtenteils in sehr leckerer Form. Ach Herz, wohin zieht es Dich.
Die Blonde mit den Sommersprossen, die Dich mit ihren strahlenden Augen so sehr an Deine dritte große Liebe im Leben erinnert, so herzlich, so warm und zugleich soviel Geilheit und Hingabe ausstrahlend, dass die Stunden mit ihr ganz sicher ein Erlebnis der besonderen Art werden wollen.
Diese Eindrücke sind so stark, dass mir selbst ihr leicht hängender Busen nicht im Wege steht. ich schaue, genieße, sauge ihre Gestiken und Bewegungen ein, ihr Lachen, ihre vermeintliche Art.
Oder doch die kleine süße Blonde, die eben an Dir vorbei gehuscht ist? Wie liebe ich diese spezielle Art der Rundungen, wenn schmale, harte Oberschenkel in einen ebenso herrlich runden, kleinen und festen Hintern übergehen. Sie wird die Schuhe anlassen müssen. Ich bin sehr, sehr wohl gestimmt.
Aber was ist mit dieser da, die plötzlich an meinem Rücken vorbei Einlass in den Barbereich begehrt, mich dabei ganz unmerklich streift, deren Hände Kontakt suchen, während sie neben mir steht.
Nur ein Zufall der Enge wegen oder doch gesucht und gefunden?
Ich plaudere mit Ela, bekomme die zweite Tasse Koffein. Ist das nicht ein herrliches Leben? Mein Blick bleibt ganz nahe an der Bar kleben, wo sich Schneewittchen mit ebenholzschwarzem Haar rekelt.
Würde ich nicht glauben, dass man die Gesetze hier im Hause streng achtet, würde ich sie auf 17 schätzen. Ihr Mund ein wenig klein, denke ich mir, Küssen so oder so wird sicherlich nur eingeschränkt möglich sein, aber verdammt, schau Dir doch diese Schenkel an.
So zart, so fest, so unverbraucht, das Becken so umfangreich wie einer Deiner Oberschenkel. (Ich übertreibe ;-) Diese muss ich auch haben, alle will ich haben.
Dazwischen einige andere, sicherlich an einem anderen Tag einen Blick oder auch einen Ritt wert, aber nicht heute unter all den kostbaren Perlen. Auch die Dunkelhäutigen würdige ich noch keines Blickes, zu sehr schwelge ich ihm fast nur blonden Meer um mich herum.
Eine weitere Zigarette teert den Weg zu meiner Lunge, meine Sinne sind geschärft, wie ein Schwamm sauge ich die Aura einer jeden einzelnen auf, prüfe, überlege, kombiniere und recht schnell ist meinem geschulten Auge klar, wo ich warm und feucht landen kann, wo es nur nett und trocken sein wird.
Und ganz plötzlich ändert sich die Welt, ein Klassiker par excellence. Zuerst verschwindet die süße Maus mit den Sommersprossen, ich habe es kaum mitbekommen, dann schreiten zwei Araber vorbei und das blonde Meer lichtet sich bzw. reiht sich rund um die beiden im hinteren Raum.
Mist. Du hast es übertrieben mit der Warterei, und trotz der vielen anderen bin ich allein. Was nun? Ich gehe einige Schritte, sehe die wippenden Hintern.
Oh, welch Frevel, dass die Welt ist wie sie ist, diesen Anblick will ich täglich, ja stündlich vor Augen haben. Ihr seht was ich meine, wenn Ihr Euch ein fast perfektes Fahrgestell auf hohen Schuhen vorstellt, dass sich zum Blowjob herunter beugt, während Ihr drei Meter seitlich von ihr stehend zwischen den Pobacken ihren Anus und die blank rasierten Muschi sehen könnt.
Direkt daneben bei gleichem Tagewerk aber kniend ein weiterer Blondschopf, der mir einen ähnlichen Einblick gewährt. Und wieder ist das einer dieser Momente, wo ich mir wünsche allein in Gedanken einen Orgasmus haben zu können ohne die Mechanik des Notwendigen.
Es bleibt Schneewittchen an der Bar und ihre scheinblonde Freundin, die nicht wirklich gute Beckenbewegungen verspricht, aber sehet, ihre Brüste sind perfekt rund. Vielleicht kann man sie ja führen und doch ein Ereignis erleben.
So stehe ich armer Tor an der Bar, lenke mich mit einem weiteren Kaffee ab und harre mit meiner Langsamkeit. Goldkettchen, benannt nach eben diesem Utensil um die Hüfte kehrt wieder zur Bar, ordert Schampus, wir wechseln einige Worte und wieder berührt sie mich mehrfach, nicht auf die direkte Art und Weise wie es manche Kollegin gerne angeht, sondern so als ob es zufällig passieren würde.