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Thailand 3. Tour 2008 - Die Scheiß-Tour

13. Tag

Gegen 18.00 Uhr stehe ich langsam auf und verlasse kurz nach 21.00 Uhr mein Hotel. Ich fahre zunächst mal an das Bar Center hinter der Esso, wo sich mir das gleiche Bild wie vor zwei Tagen zeigt. Kurz danach treffe ich mich mit Long Hair in der Soi 7. Hier und in der Soi 8 wird auch heute keine Musik gespielt und die Lichter sind ebenfalls aus. Es sind aber dennoch genügend Schwutten da um Spaß zu haben. Aber ich glaube, ich will heute gar keinen Spaß haben, irgendwie nervt mich nur alles. Die World Wide AGoGo an der Beach Road, zwischen der den Sois 7 und 8, täuscht nur vor geschlossen zu haben. Es brennt außen kein Licht oder sonst was, doch drinnen ist normaler Betrieb. In der Walking Street ist dann von Trauer um des Königs Schwester nichts mehr zu merken - hier findet Business as usual statt. Es verschlägt mich dann in die Coyotees AGoGo am Marine Plaza, wo ich auf Gung treffe (1. Tour 2007, Tag 12) … (sie nennt sich jetzt Joy)

Das Miststück arbeitet noch immer als Showgirl hier. Sie liefert eine Shower- und Lesbenshow. Die kann sich dunkel an mich erinnern, aber kann mich offensichtlich nicht richtig zuordnen. Sie lächelt ab und an recht skeptisch und irgendwann steht sie vor mir und sagt, dass sie mich kennt. Nö, nö, sag ich, ich bin der Thomas und erst zum zweiten Mal in Thailand - und schon ist sie wieder weg. Jedes Mal, wenn ich die sehe hat sie mehr Tattoos in Form von unleserlichen Schriftzügen auf beiden Oberschenkeln, den Oberarmen und jetzt auch noch direkt über ihrer Pussy. Es dürfte sich dabei um irgendwelche Namen handeln. Inzwischen hat sie auch einen Porno im Internet, und wer aufmerksam zusieht, kann schon erahnen, dass die Fickerei eigentlich nicht ihr Ding ist…

Weiterhin gibt’s zum Coyotees nur noch zu sagen, was ich von hier schon so oft berichtet habe: Underage-Schwutten rundum! Also ein No-Go-Laden.

Ich laufe mit Long Hair jetzt an der Beach Road entlang, bis hoch zur Soi 7. Von brauchbaren Schwutten ist hier weit und breit nichts zu sehen, doch Long Hair findet zwei Bambusstäbe am Beach. Der weiß, dass ich jahrzehntelange Kampfsporterfahrung habe, glaubt mir aber scheinbar nicht wirklich. Der sagt also:

„Isch glaub nich, dass du einen von den Dingern mit dem Schienbein kaputthaust! “

Ich: „Keine Ahnung, hab ich noch nie ausprobiert.“

Er (hebt den dicken, etwa so dick wie mein Unterarm und ca. 1 Meter lang auf):
„Nee, glaub ich nich.“

Ich: „Halt mal fest.“

Long Hair presst ein Ende fest auf den Boden, das andere hält er mit beiden Händen umfasst. Ich trete nur mal sachte gegen das Bambus, doch es passiert nichts, außer dass es leicht wegrutscht. Long Hair presst es jetzt mit aller Gewalt, direkt an der Bordsteinkante auf den Boden, und ich trete mal mittelfest dagegen, so dass der ganze Stab ein paar Meter weit wegfliegt, weil Long Hair ihn nicht halten kann.

Ich: „Nee, ich gaub das geht nicht. Lass sein.“

Er: „Doch, doch, warte mal! “

… hebt den anderen Stab, er ist etwas schwächer als mein Unterarm und ca. 1, 3 Meter lang auf und lehnt ihn schräg gegen eine Palme, so dass zwischen Palme, Boden und Bambus ein Dreieck entsteht. Na gut, so könnte es klappen, doch zum einen habe ich Bedenken, dass das Bambus federt und nicht zerbricht, und als nächstes ist der Abstand zur Palme nicht sehr groß, höchstens 40 – 50 cm. Sollte ich den Bambusstab wirklich zertreten, muss ich aufpassen, dass ich nicht noch gegen den Stamm der Palme schlage.

Er: „Komm jetzt mach mal! “

Ich: „Ok, mit links oder mit rechts? “

Er: „Is doch egal! “

Ich: „Na gut! “

… und treten den Bambusstab mit einem Low-Kick (nicht mal hart) in zwei Teile. Doch da steht ja noch die Palme mitten in meiner Kickrichtung. Ich ziehe zwar meinen Unterschenkel noch etwas zurück, doch streife mit dem großen Zeh (natürlich im Schuh) den Stamm der Palme und verspüre kurz darauf recht heftige, stechende Schmerzen. Im Moment lasse ich mir nichts anmerken, doch später im Hotel werde ich feststellen, dass sich durch das Streifen der Palme mein Zehnagel leicht vom Zeh gelöst hat und etwas blutet. Morgen werde ich dann feststellen, dass sich ca. ein Drittel meins großen Zehs violett verfärbt hat.

Merke: ****

Ein Merksatz zu soviel Dummheit fällt mir heute nicht ein.

Auf dem Weg zurück in die Walking Street spüre ich bei jedem Schritt einen stechenden Schmerz, und es sind echt viele Schritte von der Soi 7 bis in die Walking Street. Hier schauen wir mal ins Lucifer und bereits kurz nach der Treppe fällt mir eine Negerin auf. Sie ist fast so groß wie ich, praller Negerarsch, mittelprächtige Titten, aber das Gesicht ist nicht so toll.

Egal, ne geile Sau - denke ich - und sag mal:

„Hallo, how are you? “

Sie: „I am not fine! “

Ich: “Why? ”

Sie: “I don’t have business.”

Ich: “What business you want? ”

Sie: “You.”

Ich: “Oh, maybe I can help you. How much? ”

Sie: “5000! ”

Ich kann meinen Ohren wohl nicht trauen, es ist echt laut hier, und so halte ich ihr meine rechte Hand mit fünf weit voneinander gestreckten Fingern fragend vors Gesicht.

Sie(sehr selbstbewusst) : „Yes, 5000! “

Ich (meine Hand immer noch vor ihrem Gesicht):
„Now I know, why you don’t have business! ”

Sie: schaut blöd

Ich: beginne mit meiner Hand unmittelbar vor ihrem Gesicht zum Abschied zu winken, lächle und gehe kommentarlos davon.

Sie: schaut noch blöder

Das war es eigentlich von den Schwutten. Für heute habe ich die Schnauze voll. Eigentlich hatte ich sowieso keine Lust zum Ficken und das soll es gewesen sein. Long Hair holt sich noch ein Eis und als ich auf ihn warte treffe ich auf Meggie (1. Tour 2008, Tag 3) …
Die lässt sich gerade die Fingernägel lackieren. Ich habe sie actionmäßig in guter Erinnerung, und als ich noch ihre Reibeisenstimme höre glaube ich fast doch noch eine Darstellerin für heute gefunden zu haben, doch sie scheint kein Interesse an mir zu haben und als ich noch nach ihrer besten Freundin Nat frage, die ich schon seit Ewigkeiten ficken will, kann ich Meggie endgültig abschreiben. Nat wäre zu Hause und warte auf ihren Boyfriend, der im Dezember hier auftauchen werde. Scheißegal – denke ich, schreibe auch die ab und fahre mit Long Hair nach Hause. Hier sehe ich mir noch den langweiligen Film „Anaconda“ auf dem Notbook an und schlafe gegen 08.00 Uhr ein.

Hier ist erst mal Gung oder Joy, als ich sie 2007 auf der "Wer hart braucht - Tour" fickte …

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14. Tag

Gegen 21.00 Uhr stehe ich endlich auf. Irgendwie habe ich zu nichts Lust, doch der Hunger treibt mich aus dem Hotel. Thaifood will ich nicht schon wieder, doch Moment mal, ich habe ja gar kein Geld mehr. Gegen 23.00 Uhr versuche ich Geld zu wechseln. Nachdem 20 Wechselstuben (abgezählt) bereits zu sind gebe ich auf. Für einen Whopper im Burger King an der Beach Road reicht mein Geld noch und als ich gerade zahlen will, stößt Long Hair zu mir. Mein Menu will ich direkt gegenüber am Strand verzehren, wo auch Jenny, die Kleine mit einer Freundin sitzt. Jennys Interesse an mir hält sich, wie immer, in Grenzen, doch als ihre Freundin geht rutsche ich mal zu ihr rüber. Die sagt gleich, dass sie einen Long Time Customer hat, der mit Schnupfen im Hotel liegt und sie deshalb keinen anderen braucht. Außerdem hätte sie ihm versprochen, nicht mit einem anderen zu vögeln. Ich habe schon verstanden, doch zum Abschied lichte ich noch schnell mal ihre Nägel ab.

Anschließend ziehe ich mit Long Hair durch die Soi 7 und 8. Den größten Teil des Abends verbringen wir in der Sailor Bar (Soi 8). Hier gibt’s recht günstige Cocktails und diesen Schwuttenhelm. (Bild 2)

Eigentlich habe ich keine Lust zum Ficken, doch ich habe noch Em aus der Heavens Door Bar (Soi 7) in Erinnerung und glaube, dass sie eine schöne Sau ist. Deshalb geht’s rüber in die 7er. Em ist noch da - 300 Baht Bar-Fine ins Händchen gedrückt und ab ins Hotel. Ich habe mich in der Schwutte mal wieder getäuscht. Eine Sau ist sie leider nicht, doch der Service ist halbwegs akzeptabel. Als die dann offensichtlich genug von meinem Schwanz hat, lege ich wieder selbst Hand an und spritze ihr ins Gesicht und auf die Titten.

„I don’t like! “ ist ihr grantiger Kommentar dazu.

Das gibt 700 Baht und eine Freifahrt in ihren Room.

Anschließend gehe ich nochmal essen und fahre an der Beach Road entlang in die Walking Street. Ganz am Ende treffe ich ein weiteres Mal auf Jenny, die Kleine mit einer weiteren Freundin. Gezwungener Maßen unterhalten wir uns kurz und sie erzählt mir, dass es gerade eine Schlägerei gegeben habe, was mir später auch Long Hair erzählen wird. Jenny hatte sich entschieden doch noch eine Short Time zu machen, solange ihr franz. Long Time Customer krank im Hotel liegt. (Hätte mich ja auch gewundert! ) Doch leider hat es ihr Franzose im Hotel nicht ausgehalten, so dass er sich auf die Suche nach seiner Jenny machte und sie in der Marine fand. Doch hier war die Kleine Jenny gerade mit der geplanten zwischendurch Short Time am Rummachen, worauf sich der Franzose und die Short Time gegenseitig die Fresse polierten. Das Resultat der Geschichte ganz kurz in Jennys Worten:

„Ok, 1500 I go with you! “

Das entlockt mir jedoch nur ein gezwungenes Lächeln und ein leichtes Kopfschütteln, worauf Jenny aufs Motobike ihrer Freundin steigt und in die Walking Street verschwindet.

Merke: Ein Waidmann ist kein Lückenfüller!

Als ich ca. 15 Minuten später nochmal über den Marine Plaza fahre, gehen die beiden gerade in die Marine II und der Waidmann nach Hause.

Gegen 06.00 Uhr treffe ich im Hotel ein, doch Schlaf werde ich erst gegen 09.00 Uhr finden. In diesen 3 Stunden denke ich viel nach. Meine Gedanken drehen sich fast ausschließlich um den Spaß an dieser Tour, der nicht richtig aufkommen will.

Hier erst mal Jenny, die Kleine mit den lustigen Fingernägeln und dann der bescheuerte Schwuttenhelm:

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15. Tag

Hätte ich gewusst, welche Scheiße wieder auf mich wartet, hätte ich mein Hotel sicher nicht verlassen. Gegen 14.25 Uhr werde ich zum Ersten Mal geweckt. Die Roommate-Schwutten machen mein Zimmer sauber. Ich gebe zu bedenken, dass ich gerade mal 5 Stunden geschlafen habe und mit der Welt fertig bin. Während die durch mein Zimmer wuseln, kauere ich im Treppenhaus auf einer Stufe und kämpfe mit dem Schlaf, worauf ein anderer Hotelgast sich Sorgen um meinen Gesundheitszustand macht: „You ok? “

„Yes, I‘m only tired.“ … gebe ich kleinlaut als Antwort.

Anschließend lege ich mich ins frisch gemachte Bett und schlafe wie ein Baby. Das aber nur, bis mich meine Sabine gegen 16.00 Uhr aus Deutschland anruft. Nach einem fast einstündigen Telefonat fallen mir erneut die Äuglein zu, doch nur bis mich gegen 18.00 Uhr Long Hair mittels Anruf aus dem Schlaf reißt. Ich kann mich nur noch an:

„Nee Alter, vor Mitternacht brauchst nicht mit mir zu rechnen.“, erinnern.

Wieder schlafe ich wie ein Stein, aber nur bis ca. 22.30 Uhr, denn Long Hair ruft an und will sich unbedingt mit mir in der Soi 7 treffen. Ich quäle mich mit aller Gewalt aus dem Bett und bin gegen 23.30 Uhr bei ihm. Jetzt gibt es in der Sailor Bar (Soi 8) erst mal Frühstück. Es besteht aus mehreren Cocktails wie z. B. Comfortable Sour und Margarita… Ficken kommt für mich auf keinen Fall in Frage, doch für Long Hair schon. Ab jetzt beginnt eine Odyssee durch die Soi 7 und 8. Wir sind auf der Suche nach einer Schwutte für Long Hair. Wir laufen so oft im Kreis durch die beiden Straßen bis mir fast schwindelig wird. Zunächst hält man uns an fast jeder Bar auf. Irgendwann beachten uns aber die Bar-Ladies schon lange nicht mehr, doch Long Hair kann absolut keine Schwutte finden, die ihm zusagt. Ich aber schon! Nicht nur eine. Für Long Hair habe ich die Hoffnung schon lange aufgegeben, doch ich habe mich vorhin mit Tiab angefreundet, die in ein paar Minuten, um 03.00 Uhr Feierabend hat. Ich bin pünktlich da, um sie abzuholen, doch die sagt plötzlich:

„Bar Fine 300 Baht! “

… worauf sie natürlich sofort von der To-Do-Liste gestrichen wird. Durch die Blume frage ich sie, ob sie mich für so blöd hält, dass ich nach Feierabend noch eine Bar Fine zahlen würde, doch die kommt mit tausend Ausreden, wie z.B. der Sohn vom Boss ist da, der hat mich schon gesehen, oder die andere Schwutte wird das dem Boss erzählen … bla bla bla. Das ganze krönt sie damit, dass sie jetzt ohne Bar Fine mit mir kommen will und diese morgen selbst bezahlen wird.

„Zu spät Schatz. See you when you see me! ” … verabschiede ich mich.

Jetzt führt mich mein Weg zur nächsten Schwutte, die leider schon weggecheckt ist und die nächste auch, die vierte auch und die fünfte ist zwar noch da, aber schon mit einem Customer beschäftigt. Das Resultat von Long Hairs Odyssee:

Jetzt stehe auch ich ohne Schwutte da!

Ich finde mich sehr schnell mit meinem Schicksal ab, hatte eh keine Lust zum Ficken, doch Long Hair will nochmal in die Sailor Bar, um Gick auszuchecken. Die hatte schon vorhin kein Interesse an ihm und jetzt noch weniger:

„Ju kondiau! “ (Ich will allein sein! ) … sagt sie jetzt ganz deutlich.

Nach meiner Meinung taugt die sowieso nichts und wir laufen mal ein Stück an der Beach Road entlang wo ich auf Nut treffe. Die ist seit 18 Tagen in Pattaya und hatte vor 10 Tagen ihren allerersten Cusomer. Die ist erst 20 Jahre alt und hat von gar nichts einen Plan. Fast wäre mir eine Kuschelnummer in den Sinn gekommen, doch als ich mir vorstelle, was die im Zimmer sagen wird: „Bit fei (Licht aus) …I shy… I not s(a)mok...“ … und den ganzen Mist, lasse ich Nut Nut sein, außerdem will die sich erst mal um ihre betrunkene Freundin kümmern, und sage keine 20 Meter weiter zu Nit:

„Hallo, my name is Peter. How are you? ”

Hätte ich doch nur meine dämliche Fresse gehalten!

Es ist unglaublich, mit welcher Zielsicherheit ich mir Schwtten aussuche, die nichts können. zehn Minuten später sind wir im Hotel. Blasen tut sie noch ganz gut. Die hat Deep Throat drauf, als gäbe es kein Morgen. Die Alte bläst und bläst und bläst … Arschklar – die will nicht ficken, die will das oral zu Ende bringen. So, jetzt leg dich mal hin, ich will dich trotzdem ficken. In der Misso geht das noch einigermaßen, doch reiten will und kann sie nicht. Ihren Arsch darf ich schon gar nicht sehen, weil der nicht schön wäre und lauter so Blödsinn… Ich hab echt keine Lust mich mit der rumzustreiten und für jedes „No“ aus ihrem Mund ziehe ich ihr 100 Baht von der üblichen Gage ab. Nach dem Mundschuß bleiben da noch 500 Baht übrig – und wehe du fängst an zu motzen, dann kannst du was erleben! Aber im Gegenteil, die bedankt sich für die Kohle und ich will sie nach Hause fahren, wo sie hoffentlich keinen Schaden anrichten kann. Long Hair war auch inzwischen im Zimmer nebenan am Ficken und Nit klopft erst mal bei ihm, denn sie will die Alte sehen, die gerade noch so laut gestöhnt hat, dass man es bis zu uns hören konnte. (Dazu musste man eigentlich gar nicht an der Wand lauschen.)

Die Tür geht also auf und Na steht vor uns. Ich hab echt keine Ahnung wer das ist, glaubte ich. Na sagt gleich zu Nit, dass sie mich kennt, worauf ich erst mal blöd schaue, bis ich morgen von ihr erfahren werde, dass sie eine gute Freundin von Nok (2. Tour 2008, Tag 6) ist. Keine Ahnung, warum die sich noch an mich erinnert.

Jetzt habe ich die Schnauze aber gehörig voll von Nut, Nit, Na und Nok und natürlich auch allen anderen Schwutten – um bei der Alliteration zu bleiben - Nutten, schließe mich in meinem Zimmer ein und überlege mir nicht nur Alternativen zu Pattaya, sondern zu Thailand…

Gegen 09.00 schlafe ich irgendwie total unzufrieden ein.

Hier die dämliche Beach Road-Schwutte Nit, wie sie an der Wand lauscht, weil Long Hairs Schwutte so laut stöhnt, aber selber ficken, kann sie nicht:





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16. Tag

Ein schwarzer Tag steht mir bevor, doch zunächst geht es ganz harmlos an. Long Hair ruft gegen 22.00 Uhr an und weckt mich. Mit Mühe und Not quäle ich mich aus dem Bett. Er ist schon in der Walking Street und will nochmal die Schwutte von gestern einchecken. Ich bin so faul, dass ich mich nicht mal rasiere. Ich dusche nur schnell und treffe Long Hair vor Tonys I. Zum Frühstück gibt es in der V2O-Bar (Walking Street) einen Mojito und einen Burner. Jetzt stößt auch Na, Long Hairs Schwutte zu uns.

Gott sei Dank bin ich oben in der Bar, das hat auch seinen Grund, denn hier gibt es nicht so viele Schwutten, von denen habe ich nämlich die Schnauze voll, außerdem ist Na nicht alleine, Sie ist mit Nok unterwegs, die sie mir die ganze Zeit andrehen will, doch die bleibt unten und sieht mich nicht. Long Hair will die Tante etwas abfüllen, doch bei den Getränkepreisen von Rund 250 Baht pro Cocktail, will er das in der Sailor Bar (Soi 8) bei 60 Baht für das gleiche Getränk erledigen. In der Sailor Bar treffen wir natürlich wieder auf Gick, die ja gestern nicht mit Long Hair ficken wollte.

Die ist die geilste Schwutte an der Sailor Bar, was sie sicher auch weiß und deutlich zeigt, und dass Long Hair heute mit einer Schwutte auftaucht, die viel fetter und lange nicht so attraktiv ist wie sie, passt ihr gar nicht. Das bekommt nicht nur er, sondern auch ich deutlich zu spüren. Ich hab echt nichts gemacht, doch auch mich ignoriert sie und wenn sie mich doch mal ansehen muss, wenn sie mir z.B. ein Getränk serviert, ernte ich nur abfällige Blicke.

Hier ist heute eine Thaiparty im Gange und es wird nur Thaimusik gespielt. Nicht nur die Schwutten, auch das Küchenpersonal geht gut ab. Ich muss irgendwann zur Toilette und der Weg führt mitten durch die Meute (es waren drei Ladies), die mich aufhält und sagt: „ Three San Miguel! “

Als ich zu meinem Platz zurück will, waren es nur noch zwei, die ganz linke und die ganz rechte: „Two Mai Tai! “

Der nächste Gang zur Toilette: „Five Heineken! “

Die sind echt gut drauf und nötigen mich kurz zum Tanzen. Gegen 03.00 Uhr geht Long Hair mit Na ins Hotel und ich was essen. Ich hole mir in der Soi 8 einen Dönner und treffe auf Nicole (? ) aus Uganda. Was für eine Hammergranate! Ein absolut geiles Weib, sehr groß, kohlschwarz, top gepflegt und bildhübsch. Plötzlich habe ich doch wieder Interesse am weiblichen Geschlecht und stelle mich mal vor. Die Alte ist echt gut drauf, leicht angetrunken und hat offensichtlich noch Spaß am Flirten. Sie will mir jedoch ihre Freundin, einen Ladyboy andrehen, weil sie selbst ihre Periode hätte. Auf Ladyboys stehe ich nicht, und so date ich Nicole nach dem Ende ihrer Periode, doch die sagt dann:

„I am expensive! “

Ich: „Und schon Vergangenheit! How much? “

sie (will 4000 sagen): „Four…! “

… doch das „thousand“ hat ihre Lippen noch nicht verlassen, da bin ich schon auf dem Weg zu meinem Motobike und sehe nochmal kurz zurück in ihre erstaunten Augen. Den Waidmann verarscht du nicht – denke ich!

Jetzt wäre ich besser nach Hause gefahren, doch das Unglück nimmt seinen Lauf, denn ich muss ja meinen Dönner in der Walking Street verzehren, wo ich, wie auch gestern schon, auf Ice treffe, nachdem ich kurz in der Mixx Disco war. Der Laden ist voll, es sind jede Menge gute Hühner da, doch mein Interesse geht gegen Null. Doch zurück zu Ice. Die ist nichts Besonderes, einfach ein Durchschnittsschwutte, die sich aber durch einen geilen Arsch auszeichnet. Ok, denke ich, zum Ficken habe ich keine Lust, aber blasen kannst du mir einen und vielleicht sehe ich mir deinen Arsch doch noch an …

Ganz wohl ist mir bei der Sache irgendwie nicht, doch erst als wir auf dem Motobike zum Hotel fahren durchzuckt mich folgender Gedanke:

Ist das ein Ladyboy?

Ich habe in komisches Gefühl. Das Teil hat Originaltitten, kleine Hände, normale Füße, eine recht weibliche Stimme, ist mindestens einen Kopf kleiner als ich und hat eine leichte Schicht Babyspeck rundum. Nee, das kann kein Ladyboy sein, die erkenne ich auf 100 Meter- denke ich! Im Hotel, noch vor der Rezeption sehe ich mal genauer hin, doch werde kurz von Long Hair und seiner Schwutte abgelenkt, die mir von oben aus dem Fenster bzgl. der Lady was zurufen, was ich aber nicht verstehe. Ich sehe meine Alte jetzt von oben bis unten an und sage:

„You have ID Card? “

… welche sie aus ihrer Handtasche kramt. Da steht Mr. S… drauf! Schock!

Ich (verstört! ): „Are you Ladyboy? “

Er: „Yes.”

Ich (sofort ohne zu zögern): “I take you back to your room! ”

… und lade ihn auf mein Motobike.

Long Hair: „Was’n jetzt los? “

Ich: “Erklär ich dir später.”

Seine Schwutte und die Rezeptionstante: schauen blöd

Ich: fahre mit Vollgas Richtung Soi Yensabei und lade das Teil zu Hause ab.

Boah ey, nochmal Glück gehabt. Sowas ist mir noch nie passiert. Ich glaube, der Waidmann wird langsam alt. Das ist nichts mehr für mich. Long Hair und die Schwutte lachen sich fast tot. Das ist an Peinlichkeit kaum zu übertreffen.

Ich beginne mit Long Hair etwas rumzublödeln, der eine leere Singha-Bierflasche im Zimmer hat. Bei YouTube hab ich mal ein Video gesehen. Dort wurde von einem Kampfsportmeister so eine Flasche mit Wasser gefüllt und anschließend mit aller Gewalt, mit der flachen Hand auf die Trinköffnung geschlagen, was dazu führte, dass der Flaschenboden wegplatzte. Das habe ich auch schon zu Hause mal probiert, doch ich nahm dazu eine Limoflasche, die natürlich aus wesentlich dickerem Glas besteht. Damals hatte ich außer einer stark geprellten Hand nichts bewirkt. Die Flasche steht noch heute unversehrt in meiner Küche. Während ich Long Hairs Singhaflasche mit Wasser fülle, erzähle ich ihm die Geschichte. Er glaubt das nicht, bis ich ihn auf den Balkon schleppe und auf die Flasche schlage. Das tut echt weh, doch der Flaschenboden rührt sich nicht. Ich schlage noch ein paar mal zu, doch es passiert nichts. Long Hair will jetzt auch mal, schlägt zu, und: nix. Der schlägt auch noch mehrmals zu, bis plötzlich – klatsch! – der Boden wegfliegt: „Ey geil! “, ruft er. „Ja, cool! “, sage ich. Jetzt haben wir richtig Blut geleckt und Long Hair sucht in den Mülleimern des Hotelflurs nach weiteren leeren Flaschen. Zum Glück vergeblich, wie ich finde, denn meine Hand ist schon total rot unterlaufen und tut höllisch weh. Long Hair gibt keine Ruhe und die Schwutte wird zum Flaschenholen zum 7/11 geschickt. Ok, jetzt haben wir genug Flaschen und die nächste ist dran.
Wiederum schlage ich ein paar mal zu, doch meine Hand schmerzt inzwischen derart, dass ich endgültig aufgebe. Jetzt ist Long Hair nochmal dran und nach ein paar Schlägen fliegt der Boden wieder weg. Langsam hat sich auch er die Hörner abgestoßen, denn auch seine Hand hat sich verfärbt, so dass wir die anderen Flaschen in Ruhe lassen.

Gegen 06.00 Uhr liege ich im Bett und kann wieder mal nicht schlafen. Um 08.25 verlasse ich das Hotel und fahre mal an der Beach Road entlang. Hier sind nur absolute No-Go-Schwutten zu finden. Um 08.44 Uhr bin ich in der J.P. Bar in der Soi Lucky Star. Hier herrscht noch normaler Betrieb, wie in der Nacht. Auch im Insomnia wird noch Musik gespielt. Ich habe aber jetzt doch keine Lust mehr mir eine Schwutte zu suchen, kehre zurück ins Hotel und schlafe gegen 10.00 Uhr langsam ein.

Hier, das ist Na (Long Hairs Schwutte) und ein paar Partypics aus der Sailor Bar. Die Tante in der Mitte mit dem lila Kleid ist Gick, die Long Hair in ein paar Tagen ficken wird:

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17. Tag

Mann oh Mann, die Scheiße nimmt kein Ende. Das weiß ich leider nur noch nicht, sonst hätte ich mein Zimmer nicht verlassen.

Gegen 22.00 Uhr werde ich langsam wach und kurz nach 23.00 Uhr frühstücke ich mit Long Hair einen Whopper. Wir sind zum Essen wieder direkt an der Beach Road gegenüber vom Burger King. Jenny, die Kleine ist auch mal wieder da, doch heute sage ich nichts zu ihr und sie nicht zu mir. So habe ich also die erste Drecksschwutte schon erledigt. Die Beach Road ist aber voll von denen und ich schleife Long Hair deshalb zu Fuß Richtung Norden, bis wir kurz darauf vor Lisa stehen. Das Gesicht ist nicht besonders hübsch, doch der Rest ist geil.

Hier eine Kurzbeschreibung:

Viel jünger als die von ihr angegebenen 20 Lenze, groß, schlank, fest, kein Wurf und frech wie Rotz.

Das soll die Darstellerin für heute werden, doch Long Hair und ich wollen noch ein Stück am Beach gehen. Der Beach ist voll mit teilweise echt brauchbaren Schwutten, doch ich habe mich bereits für Lisa entschieden, die mir Long Hair aber auf Biegen und Brechen ausreden will. Auf Höhe der Soi 10 drehen wir um, denn ich will zurück zu Lisa, doch die ist nicht mehr da und die anderen, die in die engere Auswahl gekommen sind, sind auch schon weg. Eigentlich habe ich nichts anderes erwartet. Es ist aber erst 0.00 Uhr und ich werde schon noch fündig werden. Mit den Motobikes fahren wir in die Soi 7, und weil Long Hair voraus fährt, parken wir nicht an der üblichen Stelle, an der Durchfahrt zur Pattaya Central Road, sondern viel weiter unten, kurz vor der Silverstar AGoGo.

Wir wollen aber eigentlich in die Sailor Bar (Soi 8), laufen die 7 hoch und die 8 wieder runter. Doch weit komme ich in der 8 nicht, denn ich werde von Tiap, die Tante mit der Bar Fine nach Feierabend aufgehalten. Die ist total nett, doch ich wimmel sie ab, bis mir eine Alte aus der gleichen Bar meinen wahren Beruf vorhält. Ich sehe die an und ich schwöre, ich hab echt keine Ahnung wer die ist – glaubte ich. Ich gehe mal zu ihr hin und die stellt sich als Aoy vor. Schön – denke ich, hab aber immer noch keine Ahnung.

„4 year befor I work Sexy Bar! “

… legt sie nach, und langsam, aber nur ganz langsam dämmert es mir. Ja, ich kenne die Alte, die war total lustig drauf, hat nur etwas zugenommen und vier Jahre sind einen lange Zeit, doch jetzt weiß ich es wie gestern. Damals gab‘s noch nicht ‚hart‘ und der Waidmann lag noch in den Windeln. Die Kleine war echt ok und ich erinnere mich gerne an sie, doch jetzt macht sie einen großen Fehler. Der Babywaidmann war damals viel zu scheu, um die Kleine gegen ihren Willen abzulichten und das will er heute nachholen, denn er hat damals lediglich, heimlich ein Bild von ihrem Arsch geschossen, doch was macht das Miststück, als es die Kamera sieht? Es versteckt sich hinter ihrer Freundin. Als ich moniere sagt die Tante:

„Inside one drink. When you buy drink you can take photo! ”

So was hasse ich wie die Pest, und das schreit nach ‚hart‘, doch da ich Aoy in guter Erinnerung habe sage ich lediglich:

„See you when you see me! ” … lächle und gehe mit Long Hair davon.

Endlich erreichen wir unser Ziel – die Sailor Bar und Gick, die Long Hair heute einchecken will. Es sieht lange danach aus, als ob die noch immer wegen Na, mit der Long Hair ja gestern hier war, grantig ist, doch das Blatt wendet sich irgendwie und es sieht so aus, als würde das mit Gick was werden. Doch was mache ich heute? Welche Schwutte ficke ich? Wenn Long Hair Gick eincheckt, könnte ich ja heute Na ficken. Long Hair gibt mir die Nummer und 20 Minuten später treffe ich sie in der Soi B.J. (Walking Street). Vorher bin ich natürlich zu unserem üblichen Motobike-Parkplatz gegangen, wo ich das Teil vergeblich suchte. Nach kurzer Überlegung fiel mir der Standort dann wieder ein. Aber zurück zu Na - die ist mit ein paar Freundinnen am Saufen und ich sag ihr gleich, dass ich sie heute ficken will. Die macht mir den Eindruck, als wäre sie einverstanden, worüber ich mich noch wundere, sagt aber:

„Wait five minutes! “

Ach nö, Arschlecken! Hab keinen Bock auf die Scheiße, cancel die Tante und sage:

„I go Walking Street. Come back! ”

… ziehe von dannen und das eigentlich für immer.

Ich bin gerade im Lucifer, als Long Hair anruft. Der kann ohne meine Hilfe sein Motobike nicht mehr finden. Ich gehe fast kaputt vor Lachen. Ich erkläre ihm die ganze Geschichte und kurz darauf ruft Na an, die wissen will wo ich bleibe. In dem Irrglauben, dass auch sie mich ficken will, kehre ich zurück in die Soi B.J., wo ich meinen Augen kaum trauen kann. Neben Na, die ich ja ficken will, sitzt Nok, die ich bei der 2. Tour 2008, Tag 6 bereits fickte. Arschklar, Na hat Nok wegen mir herbestellt, und ebenfalls arschklar, ich soll Nok und nicht Na ficken. Dazu habe ich aber überhaupt keine Lust, verabschiede mich nach einer Minute höflich und gehe in die Marine.

Wäre ich doch lieber in mein Zimmer gegangen, hätte mich eingeschlossen, mir von Long Hair einen Porno geliehen und mir selbst einen runtergeholt. Das wäre garantiert sinnvoller gewesen und hätte viel mehr Spaß gemacht, als das, was mir jetzt bevor steht.

Nämlich das:

In der Marine treffe ich direkt nach dem Eingang auf Om. Ich kenne sie seit ca. zwei Jahren, habe sie aber noch nie eingecheckt. Damals hat sie als Showgirl im Dollhaus gearbeitet. In den letzten zwei Jahren haben wir uns aber immer nur angegrinst und uns lediglich im Vorbeigehen gegrüßt. Doch heute kann ich meine blöde Fresse nicht halten und verwickel die Alte in ein Gespräch.

Das Unglück nimmt mal wieder seinen Lauf! Die ist total nett und wir fahren in mein Hotel. (Unterwegs ruft sie einer Freundin auf Thai noch zu: Das ist heute der dritte! ) Das erste was sie in meinem Zimmer sagt: (nett ist sie nicht mehr wirklich)

„Bei ab nam, leau leau! “ (Geh duschen, schnell schnell! )

Jetzt bekomme ich die ersten Bedenken und als sie meinen Schwanz bläst, hält sie kurz inne und sagt:

„I want short time! “

Ich: „Me, too! ”

sie meint (das weiß ich natürlich):

Steck schnell deinen Schwanz in meine Möse, hier darfst du dir in höchstens fünf Minuten einen runterholen und dann gehe ich schnell wieder in Walking Street zum nächsten Customer.

Ich meine (das weiß sie natürlich nicht):

Ich will dich stundenlang, auf Teufel komm raus ficken, aber du schläfst nicht hier.

Fotos werden total verweigert und als ich sie dann höchstens zwei Minuten ficke kommt folgendes:

„I come, I come! “

… nach weiteren zwei Minuten:

„I want you come, I want you come! “

Die spielt zwar gut, doch kommen kann ich so ganz sicher nicht. Aber einen Stellungswechsel kann ich. Ich lasse sie mal reiten, doch bis die das versteht, verliert mein Schanz bereits an Spannung, doch zum Ficken reicht’s noch.

Diesmal dauert es keine zwei Minuten:

I come, I come again! “

… nach höchstens einer weiteren Minute lust- und talentlosen Hoppelns:

„I want you come! “ … und rollt sich erschöpft zur Seite, von mir runter.

Nee, nee, so geht das nicht! Ich hab noch ein paar Stellungen auf Lager, doch bis die Sau, die dumme, versteht, dass sie mich mit dem Rücken zu mir weiterreiten soll, ist meine Schwanz so weich, dass an einen Penetration nicht mehr zu denken ist.

„Ok, I smoke. You come quick I want go! “ … ist ihre Antwort auf meinen Erektionsverlust.

Wäre der Waidmann bei Sinnen, wäre die Sau sofort rausgeflogen, doch der Waidmann ist einfach nicht der Alte und lässt sie blasen. Mittels mittelmäßigem BJ und eigener Handunterstützung schaffe ich es doch noch abzuspritzen, worauf die Tante sofort ins Bad rennt und sich anzieht. (Na wenigstens etwas, was dem Waidmann zusagt! )

Oms üblicher Short Time Preis liegt bei 1500 bis 2000 Baht, das weiß ich, doch mal sehen, was die zu 700 sagt. Verdient hätte sie keine 200!

Sagen tut sie zunächst nicht viel, doch Funken, davon aber jede Menge, sprühen aus ihren Augen.

Ich: „Arei? “ (Was? )

Sie: „Give more 1000! “

Die blöde Sau will 1700 Baht für insgesamt ca. zehn Minuten beschissene sexuelle Handlungen!

Ich: „Never! You not fuck good! “

Sie: “I fuck you long time and you finit! ”

Ich: “I no have foto. You fuck me only ten minutes and you really not fuck good! ”

sie (den Tränen nahe): “But you finit! ”

Scheiße Mann, der Waidmann ist einfach nicht mehr so wie früher. Er legt der Tante statt dem geforderten 1000er noch einen 100er hin und sagt:

„Bei ge gei! “ (Verschwinde! )

… worauf die Schwutte die Kohle packt und wütend, ohne die Tür zu schließen aus dem Zimmer stapft.

Was für eine Scheiß-Tour hat der Liebe Gott hier für mich vorbereitet? Ich glaube wirklich, dass mich Thailand zum letzen Mal gesehen hat. Es ist erst kurz nach 04.00 Uhr, doch mein Zimmer verlasse ich auf keinen Fall mehr. Ich verbarrikadiere die Tür, hoffe nicht mal auf Besserung der Lage, sondern auf ein Ende der Tour und liege noch bis kurz vor 10.00 Uhr wach.

An das, was mich morgen erwartet, wage ich noch gar nicht zu denken!

Hier die Pics:

Die linke ist erst mal Gick, Long Hairs Schwutte aus der Sailor Bar:

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... und hätte ich damals schon gewusst, dass die Alte Pornos dreht, hätte ich ihr in ihre blöde Fresse gespritzt.

Bin aber leider erst später auf die Pornos gestoßen.

Hier:

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Das Schlimme ist ja eigentlich, dass ich vorher schon wusste, dass die Alte nicht gut fickt. Ich glaubte halt, die macht mal eine Ausnahme, weil wir uns schon so lange kennen. Aber nee, is schon klar!

Hier noch mehr Internetporno:

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  • 3. Tour 2008 - Die Scheiß-Tour
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