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Thailand 3. Tour 2008 - Die Scheiß-Tour

Das Schlimme ist ja eigentlich, dass ich vorher schon wusste, dass die Alte nicht gut fickt. Ich glaubte halt, die macht mal eine Ausnahme, weil wir uns schon so lange kennen. Aber nee, is schon klar!
Oh man Alter, hast du ein Abbo für Fettnäpfchen? :confused:
Ich dachte eigentlich, das es mit zunehmender jahrelanger Erfahrung besser läuft, wie als Neuling. Das will ich von dir dann doch lieber nicht lernen. :D
Klasse Bericht, mal sehen was da noch so an "Fettnäpfchen" auftaucht.

Waidmanns Heil
MfG Jockey
 
18. Tag

Ich hab die Schnauze sowas von voll, von den blöden Hühnern, dass ich am liebsten gleich abreisen will. Die Geschichte mit Om gestern, liegt mir noch immer im Magen und zieht mich total runter.

Long Hair ist krank und bleibt den ganzen Tag und die ganze Nacht im Zimmer. Gegen 23.00 Uhr wache ich auf und verlasse gegen 01.00 Uhr das Hotel. Zum Ficken habe ich absolut keine Lust, und schon als ich die erste Schwutte auf dem Hotelparkplatz sehe, möchte ich fast kotzen und ihr meine Meinung sagen. Ich fahre aber weiter zum Tanken, und weil es nicht mehr weit bis zum Bar-Center hinter der Esso an der Suk ist, fahre ich auch da vorbei. Ich bin der einzige Farang und komme mir fast wie auf dem Straßenstrich in Deutschland vor. Hier fahren Thais mit ihren Autos und Motobikes auf und ab, und halten ab und an einen kurzen Plausch mit den Schwutten. Gelegentlich stellt dann einer sein Fahrzeug ab und geht in einen der Läden.

Zurück an der Beach Road hole ich mir einen Whopper, den ich am Beach verzehren will, doch eine Schwutte belästigt mich dabei. Mit der bin ich gleich fertig, und sage ihr ganz ruhig meine Meinung zu den Schwutten und Pattayas Abzocke. Pattayas Hühnersuppe geht mir so auf den Sack, dass ich es nicht in Worte fassen kann.

Hier nur ein ganz kleiner Einblick in meine Gefühle und Gedanken:

Hätten Pattayas Schwutten-Hühner auch nur eine einzige Gehirnzelle weniger, würden sie auf die Straße scheißen. Außer wild durcheinander rennen und laut gackern können die nichts. Ganz anders sieht es aus, wenn es um Geld geht. Ich meine jetzt ab 1000 Baht aufwärts; da sind sie absolute Rechengenies. Was sie sonst noch gut können, ist für schlechte Leistung noch mehr Geld zu verlangen.

Manchmal kommt es mir so vor, als ob die Suppenhühner folgendes ausstrahlen:

Ich sehe geil aus, also spritz schnell ab, bevor du mich fickst und gib mir dafür noch ordentlich Kohle, und wenn du beim Wixen in deinem Farang-Land an meinen geilen Body denkst, kostet dich das 1000 Baht, die auf mein Konto zu überweisen sind, aber noch besser du gibst mir die Kohle fürs Wixen schon jetzt, bevor du wieder zu Hause bist.

Wenn dann einer kommt wie ich, sind die fast empört, dass sie überhaupt die Beine breit machen müssen…. Ach, ich höre lieber auf, bevor ich noch vor lauter Wut mein Zimmer kurz und klein schlage.

Bevor ich einer Schwutte nochmal einen 1000er gebe, zünde ich ihn lieber an und brenne damit meinen nächsten Burner an, da habe ich auf alle Fälle mehr davon.

Als nächstes folgt eine Discotour durch die Walking Street. Ich beginne bei Tony’s Entertainmant-Scheiße. Der will offensichtlich Russen und Araber in den Laden ziehen. Am Hinterausgang hängt außerdem ein Schild „Short Time Room 300 Baht“ und weist aufs Gebäude nebenan, welches ebenfalls Tony gehört. Wenn der Scheißladen dann schließt, muss man durch den Hinterausgang in die Soi 16 hinaus, wo Tony’s Personal einem den Weg nach rechts, zurück in die Walking Street versperrt, denn sie versuchen mich schräg gegenüber in Tony’s Drecks-Europa Dance Club zu lotsen. Außerdem sind die Bedienungen im Laden äußerst aufdringlich und versuchen mir ständig irgendwelche blöden überteuerten Drinks aufzuzwingen. In allen Mistschuppen die Tony betreibt, auch die verschiedenen Fitness Studios, ist das gleiche Prinzip zu erkennen. Man soll in möglichst kurzer Zeit, möglichst viel Geld ausgeben, und sobald die Kohle den Besitzer gewechselt hat, möglichst schnell wieder weg sein. Seit Jahren meide ich Tony’s Entertainment-Dreck wo es nur geht, und hielt mich mit Kommentaren immer zurück, doch das musste jetzt endlich mal raus.

Es geht noch ins Lucifer, Marine I und II, Hammer Disco, ins Mixx und die Araber Disco am Marine Plaza. Bis auf die Araber Disco bin ich überall gleichermaßen angekotzt, doch sie unterscheidet sich durch die Musikauswahl von den anderen Läden. Für meinen Geschmack gibt’s hier die beste Musik in Pattaya. Es wird eigentlich immer HipHop vom Feinsten gespielt, der lediglich ab und zu von arabischen Liedern gestört wird. Das Insomnia meide ich, weil ich mich hier überhaupt nicht wohl fühle. Der Laden ist aber immer brechend voll, so dass man teilweise schon keinen mehr rein läßt. Unten an der Treppe wird dann das Gittertor geschlossen und ein Schild „Sorry Club Full“ aufgehängt. In der Walking Street wird neben der Hooty’s AGoGo ein weiterer Insomnia Club erbaut (man hatte das ganze Haus weggerissen), der am 28.11.2008 eröffnet wird. Ich gehe davon aus, dass der Laden ebenso wie der aktuelle Club einschlagen wird.

Das war’s vom heutigen Scheißtag. Gegen 05.30 Uhr liege ich im Bett, doch vor lauter Ärger kann ich nicht einschlafen und verlasse gegen 09.00 Uhr nochmal das Hotel. Ich erledige ein paar Einkäufe, und schaue auf gut Glück mal bei Max im Hotel vorbei. Max ist ein guter Kumpel von mir, der heute Nacht angekommen ist. Er sitzt gerade beim Frühstück und zur Begrüßung rauchen wir erst mal einen Burner und heben einen. Max ist übrigens dafür verantwortlich, dass ich überhaupt rauche. Außerdem ist er eine der coolsten Säue, die ich kenne, und nachdem ich ihm mein Suppenhühner-Leid geklagt habe, geht es mir schon besser. Irgendwann sagt er dann noch:

„Du bist halt doch no a junger Spund. I such mir die Weiber immer nach Geilheit und nie nach der Optik aus. Und wenn, na leg i halt a Handtuch drüber! In die Walking Steet geh i scho glei garnet!“

Das sind keine leeren Sprüche, sondern Tatsachen! Max ist, genau wie Heineken, ein absoluter Schwutten-Vollprofi und mit allen Wassern gewaschen.

Mit den Worten:

„Jetzt wo i da bin, kanns ja nur no aufwärts gehen!“

… und einem väterlichen Schlag auf die Schulter, entlässt er mich wie einen kleinen Schuljungen …

Doch noch immer deprimiert finde ich gegen 13.00 Uhr endlich etwas Schlaf.
 
19. Tag

Mein Interesse an den Schwutten geht auch heute noch weit unter Null, und wenn da ein Flieger zurück nach Deutschland stehen würde, ich würde sofort ohne zu zögern einsteigen.

Bereits gegen 20.00 Uhr quäle ich mich aus dem Bett, denn Long Hair und ich wollen uns um 21.00 Uhr mit Max treffen. Mein Ärger über die Hühnersuppe ist nicht viel geringer als gestern, doch ich freue mich schon auf einen Burner mit Max. Heute will ich ihm eine meiner Zigarren geben, die ich am Fenster im 4. Stock des Hotels anschneiden will. Vor lauter Ärger über die Suppenhühner, schneide ich den Burner zwar noch an, doch verliere dabei die Kontrolle, so dass er mir zwischen den Fingern duchrutscht und aus dem Fenster fällt. Entsetzt sehe ich ihm nach und – pok-pok, kommt er auf einem unzugänglichen Vordach zum Liegen. So eine Scheiße!

Vor lauter SchwuttenHühner-Ärger werfe ich schon meine Burner aus dem Fenster. Schlimmer kann es wirklich nicht mehr werden!

Long Hair geht’s wieder besser und wir beginnen den Abend in Naklua, an der Bar, wo Max gestern seine Schwutte eincheckte. Hier kaufe ich von einer Straßenhändlerin ein paar raubkopierte DVDs. Maxs Schwutte wird heute wieder eingecheckt und alle zusammen fahren wir dann in die Sailor Bar (Soi 8). Hier gibt’s nichts zu berichten, außer dass ich gegen 02.00 Uhr echt müde werde. Den anderen geht’s nicht viel besser und wir beenden den gemeinsamen Abend. Als Frühstück entscheide ich mich für einen Whoper. Den gibt’s beim Burger King; als Long Hair hier aber einen Fisch Mac bestellt und die Bedienschwutte total belämmert hinterm Tresen vorschaut, lache ich mich fast weg. Im Hotel sehe ich mir zunächst eine der neuen DVDs an und als ich später die nächste einlege, ein Konzert der Pussycat Dolls in London, zeigt mir mein Notebook einen freien Speicherplatz von 4, 36 GB auf der DVD an – die ist leer.

Mann, hab ich denn gar kein Glück mehr?

Na gut, surfe ich halt noch etwas im Internet und komme dabei auf die Seite von YouPorn. Hier sind kleine Pornofilmchen zu sehen. Ich klicke irgendeinen an und sehe eine absolut geile Tante, keine Optikgranate, ganz normaler Durchschnitt, doch die sieht fast genau so aus wie Sabine, meine aktuelle Gefährtin in Deutschland, und ficken tut sie auch noch fast so wie mein „Liebling“!

Resultat des Filmchens: ich habe eine Erektion!

Abhilfe: es muss ein Schwutte her!

Maßnahmen:

- sofort in die Wakling Street
- 05.30 Uhr: alles voller Ladyboys (nicht schon wieder! )
- verzweifelte Suche
- vereinzelt Suppenhühner
- sofortiger Erektionsverlust
- Abbruch der Suche

Resultat:

- Sabine, ich liebe Dich
- Sabine, ich bleibe Dir treu!


… das aber nur so bis ca. 10 Meter vor meinem Motobike und dem Rückzug aus der Walking Street mich Om (2) – bitte nicht schon wieder eine Om! – anspricht. Zunächst denke ich – leck mich am Arsch, blöde Sau! – doch Moment mal, mit der Om von gestern hat die hier nichts zu tun. Die ist total lieb und nett, spricht mit mir, wie mit einem Thai und schließt fast alle Sätze mit „ka“ ab. Na gut, nach langem Zögern meinerseits entschließe ich mich sie einzuchecken. Die ist total happy und drückt sich an mich. Hä, was’n jetzt los? Eine Perle in der Hühnerkacke gefunden, oder was? Ach, scheiß egal, notfalls kann sie mir ja beim Wixen zusehen. Auch im Zimmer ist die noch immer lieb und anschmiegsam wie ein Siamkätzchen. An sowas glaube ich schon lange nicht mehr, doch die ist echt so. Bei der Action hakt es zwar etwas, doch das liegt an mir, denn die Kleine gibt sich wirklich Mühe. Um abzuspritzen muss ich wieder mal selbst ran, doch die saugt auch noch den letzten Tropfen auf. Zunächst dachte ich die Kleine hätte mein Sperma runtergeschluckt, denn sie rennt nicht sofort ins Bad und öffnet schließlich den Mund ganz leicht, doch ich kann darin nichts sehen. Ich habe keine Ahnung, wo die das Zeug gebunkert hat, doch als sie mich jetzt küsst, lässt sie die ganze Ladung in meinen Mund laufen und es folgt ein mega geiler Spermazungenkuss, begleitet von einer neuen Erektion. Doch was mache ich jetzt mit dem Ejakulat? Schwuttenmäßig ins Bad rennen und ausspucken will ich es nicht, schlucken kommt nicht in Frage, das wäre nicht videowirksam, also bekommt sie es zurück. Ich lasse es langsam und genüsslich aus meinem Mund über ihre Titten laufen. Anschließend folgt noch eine gemeinsame Dusche und obwohl die Nummer nicht die beste war, gibt’s den vollen 1000er. Bevor sie die Kohle, die ich unter ihr Mobile gelegt habe nimmt, fragt sie noch, ob das für sie sei und bedankt sich höflich dafür. Damit noch nicht genug, mit der nächsten Frage zaubert sie ein Lächeln auf mein Gesicht:

„You want two Lady? I have friend very sexy! ”

Ich: “She is same nice and polite like you? ”

Sie: “More than me, ka! ”

Die Erfüllung eines lang gehegten Wunschraumes rückt in greifbare Nähe!

Sie: „Call me, when you want she and me, ka! ”

Jetzt bringe ich sie noch nach Hause in die Soi V.C., wo sie sich mit folgender Frage noch höflich verabschiedet:

„You give every Lady same 1000, next time? ”

Ich: “Sure, krap.”

… und nicke leicht, worauf sie sich wie ein kleines Mädchen freut und verschwindet.

Auf dem Weg nach Hause komme ich ins Grübeln. Irgendwie kommt mir die Kleine bekannt vor und auch das Gespräch bzgl. der beiden Ladies habe ich im Hinterkopf. Nee, das kann nicht sein – unmöglich. Du bist doch nicht die Freundin von Noi, der Analstute (3. Tour 2007, Tag 15), oder? Ich hab die doch schon Ewigkeiten nicht mehr gesehen! Sofort durchforste ich die Tourberichte und stoße auf ein Foto von Noi und Om.

Noi und Om, ein Volltreffer. Das Lächeln will nicht mehr von meinem Gesicht verschwinden. Die beiden habe ich mir vor Ewigkeiten, auf ihren Wunsch mal für einen Dreier ausgesucht, doch der hat sich nie ergeben. Danke! – Lieber Gott! Voller Vorfreude, auf die beiden schlafe ich gegen 13.00 Uhr endlich wieder dauerhaft lächelnd ein.

Kaum ist Max hier, schon geht’s aufwärts!

… hatte er mir ja gestern prophezeit!

Hier erst mal mein Burner auf dem Dach: (geht schon gut los)!


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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
... jetzt komme ich bzgl. des Dreiers ins Grübeln, durchforste alle Tourberichte, bis ich schließlich auf dieses Foto (aus 2007! ) stoße:

Noi und Om - ein Volltreffer

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Zuletzt bearbeitet:
20. Tag

Wir wollen uns heute wieder mit Max treffen, darum heißt es früh raus, und so quäle ich mich kurz nach 20 Uhr mit aller Gewalt aus dem Bett. Gegen 21.00 Uhr treffen Long Hair und ich bei Max im Hotel ein. Da weder ich, noch Long Hair einen Vorschlag haben, wie wir den Abend verbringen, sagt Max:

„Geh ma in die Drinking Street. Des is net so weit!“

Ich: „Nimmst deine Alte mit?“

Er: „Na, die soll da bleibn!“

Nach zehn Minuten Fußmarsch treffen wir in der Drinking Street (2nd Road) ein. Keiner weiß welche Bar wir wählen sollen und so nimmt der Waidmann die Sache nach dem bewährten Schema in die Hand.

Erst mal muss ich mir einen Überblick verschaffen. D.h. mein Weg führt mich vom Anfang bis ganz zum Ende des Mittelganges. Dabei skanne ich die Bars links und rechts nach brauchbaren Schwutten. Doch was ist hier los? Fast an jeder Bar sind mindestens ein bis zwei brauchbare Geräte weit oberhalb vom Beer Bar Niveau! Geil – denke ich und als ich an der vorletzten Bar stehe sehe ich sie. Sie heißt Udon, hat recht große Silikontitten, einen geilen Arsch und ist ein Vollweib durch und durch, weit jenseits der 40 Jahre. Unsere Blicke treffen sich, doch ich kann in ihren Augen zunächst nichts lesen. Dann sieht sie Max, ihr Blick verändert sich und bedeutet: der geht gar nicht, und zum Schluß sieht sie Long Hair, der von uns mit großem Abstand der attraktivste ist und ihr Blick verändert sich erneut. Diesmal lese ich in ihren Augen: Du (Long Hair) bist heute mein Ficker. Long Hair steht auch auf solche Tiere und so weiß ich schon, bevor wir an der Bar sitzen, dass nicht ich, sondern Long Hair das Rennen machen wird, was er aber bis ganz zum Schluß nicht glauben will, obwohl ich ihm das die ganze Zeit sage. Ich sollte wieder mal Recht behalten und Long Hair wird die Tante in ein paar Stunden ficken. Ich buhle zwar mit ihm noch etwas um ihre Gunst, hab ja nichts zu verlieren, doch ich weiß von vornherein, dass es aussichtslos sein wird. Sowohl ich, als auch Long Hair sind fest davon überzeugt, dass die Alte ein absolutes Ficktier ist, die uns beide in Grund und Boden vögeln könnte, doch Max sagt ganz trocken:

„Des glaub i net. Die zieht bloß a Show ab.“

Long Hair und ich sind da völlig anderer Meinung, worauf Max nur ganz ruhig sagt:

„Ja, probierts as aus, dann sehts des selber. Glaubts ma!“

… und trinkt genüsslich von seinem Bier.

In ein paar Stunden, nachdem das Gestöhne in Long Hairs Zimmer verstummt ist, werde ich ihn anrufen, um mich nach Udons Performance zu erkundigen, und er wird nur sagen:

„Der Max hat Recht gehabt!“

… und beendet das Gespräch, weil die Alte fließend Deutsch spricht und zuhört, doch morgen, wird er noch ergänzen:

„Die konnte wirklich nichts!“

… und ich falle aus allen Wolken.

Doch es ist erst kurz nach 03.00 Uhr und ich weiß selbst nicht richtig was ich will. Max hat schon eine Schwutte im Bett, die auf ihn wartet, Long Hair wird später Udon ficken, da bin ich mir sicher, nur er hat Zweifel bis ganz zum Schluss, doch was mache ich? Ich gehe erst mal ins Hotel und schreibe die Berichte zur Tag 18 und 19. Das ist auf jeden Fall sinnvoller als mich mit Suppenhühnern zu beschäftigen. Dabei kommt mir aber immer wieder Diana, die Russin in den Sinn. Die sieht aber viel zu gut aus, um einen anständigen Service abzuliefern und auch Rushana, die schon ein paar Dreier mit ihr durchgezogen hatte, und die ich einst fragte, erzählte mir, dass Diana nichts kann. Die Kleine lässt mich aber irgendwie nicht los, und das schon seit ca. zwei Jahren.

Kurz vor 05.00 Uhr mache ich mich nochmal auf den Weg in die Walking Street, um ein, vom Body her ähnliches Gerät, wie Diana aufzutreiben. Hoffnung auf sie selbst zu treffen, habe ich keine. Ich bin grade mal 50 Meter gegangen, da kommt mir eine Russin entgegen und neben ihr läuft Diana! Für meinen Schwanz ist in Sekundenschnelle arschklar:

Die oder keine – heute oder nie!

Schon während des folgenden Gesprächs sagt mein Verstand:

- lass bloß die Finger von der Tante

… und mein Schwanz:

- die ist es

Jetzt kommt der Waidmann nicht mehr aus dem Staunen heraus, denn ich soll die Tante, mit der Diana unterwegs ist für die Action mit Diana bezahlen, und das hier und jetzt in der Walking Street, erst dann dürfe sie mit mir in einen Short Time Room gehen. Weder das eine noch das andere kommt in Frage, doch auch Diana sagt, dass sie für die Alte arbeitet. Gibt’s ja gar nicht – glaube ich – die wollen mich doch abziehen. Und ins Hotel würde Diana sowieso nicht mitkommen, sondern nur in einen ST-Room in der Soi 16, außerdem soll sie nach höchsten 30 Minuten wieder zurück sein. Leck mich am Arsch – denke ich – und lasse sie ziehen; das aber nur, bis ich mir ihren Arsch betrachte, worauf mein Schwanz schreit:

- die ist es!

… und meine Verstand sagt:

- die kann nix, aber zur Not können wir sie ja anwixen!
-
… worauf ich meine Beine in die Hand nehme und ihr nachlaufe.

Das muss man sich mal geben: Der Waimann läuft einer Schwutte nach! (Unglaublich!)

Ich kann das selber nicht glauben, doch es war so. Ich drücke Dianas Zuhälterin den geforderten 1000er in die Hand und gehe mit Diana Richtung Motobike. Interesse an mir hat sie offensichtlich nicht, doch auf den Arsch werde ich ihr wixen - so sicher wie das Amen in der Kirche! Im Hotel erklärt sie mir dann, was das ganze Theater soll. Sie hat natürlich keine Arbeitserlaubnis und deshalb wurde sie mal von einem Farang-Zivilbullen eingecheckt, der mit den thail. Bullen zusammenarbeitet, sie in ein normales Hotelzimmer führte und als sie nackt im Zimmer stand, die Tür öffnete und ein Kamerateam des Pattaya People TV und jede Meng anderer Bullen hereinstürmten, die sie festnahmen. Sie musste darauf zwei Tage im Knast verbringen und die TV-Aufnahmen wurden mehrfach im Fernsehen gezeigt.

Ok, jetzt kann ich das nachvollziehen, doch die Kleine legt noch mehrfach nach. Zunächst will sie das Licht aus haben. Die gibt auf Biegen und Brechen nicht nach, bis ich eine Schummerbeleuchtung schaffe. Mit Filmaufnahmen ist es damit aus. Jede andere Schwutte wäre spätestens jetzt rausgeflogen, doch ich lasse sie gewähren, denn sie hat einen wunderbaren Body, den ich gleich anwixen werde – glaubte ich. Doch zunächst kommt der nächste Hammer – sie bläst nicht! Ich glaube ich höre nicht recht! Du fliegst wirklich gleich raus! – doch vorher muss ich dich anwixen – glaubte ich erneut. Diana liegt also neben mir und macht nichts. Mein Schwanz rührt sich nicht, das aber nur, bis ich die anfasse. Die hat einen Hammerbody, fast kein Fett und einen leichten Sixpack-Bauch und auch ihr Arsch ist fest, wie der von einem Ladyboy. Innerhalb kürzester Zeit ist mein Schanz hart wie Stahl, doch jetzt meldet sich auch mein Verstand wieder und der sagt:

- die hat keinen Bock zum Ficken, doch du hast nichts zu verlieren. Wenn du willst, kannst du mit Frauen umgehen, mach sie geil, bis sie bettelt, dass du sie fickst!

Mein Ehrgeiz ist dadurch geweckt und ich beginne die Kleine nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen, weil die das von dem Arabergesindel, von dem sie sonst ficken lässt, sicher nicht gewöhnt ist. Für eine Thaischwutte habe ich lange keinen solchen Aufwand mehr betrieben. Jetzt kommt mir auch noch der Zufall zur Hilfe und ich erwische genau den richtigen Weg, um die Kleine aufzugeilen. Ich mach so ca. 20 Minuten an ihr rum und meine Mühe zahlt sich aus. Das liegt aber nicht nur an mir, sondern auch an ihr. Zum einen macht mir schon ihr Körper Spaß und zum anderen nimmt sie meine Bemühungen auch an und zeigt mir, dass auch sie Spaß hat. Als ich dann endlich ihre Pussy berühre, ist die schon längst klatschnass, ich könnte sie sofort ohne Kondom, worauf sie vorhin noch ausdrücklich bestand ficken, doch die soll ja betteln, dass ich sie ficke und so lange quäle ich sie mit allem was mir einfällt. Endlich ist es soweit. Die will nur noch meinen Schwanz und das auch ohne Kondom, wenn es sein muss. Aber ich ziehe das Teil selbst auf und beginne sie zu ficken. Rein ficktechnisch hat die, wie erwartet nichts drauf, doch ich genieße ihren Körper und ihre Lust. Ich ficke sie ausschließlich in der Missio bis sie kommt und erschöpft neben mir liegt. Jetzt bin aber ich mal dran und ficke sie in der Doggy. Es ist deutlich zu merken, dass es ab hier lediglich Arbeit für sie ist. Die fühlt sich aber trotzdem so gut an, dass ich endlich mal wieder ohne Handarbeit zum Schuß komme, und das ist noch nicht alles, ich entschließe mich das Kondom zu füllen, und spritze genüsslich in der Doggy ab. Es ist mindestens zwei Jahre her, dass der Waidmann in eine Pussy spritzte.

Die macht jetzt einen echt lockeren und gelösten Eindruck und wir versprechen uns die Sache demnächst zu wiederholen. Eine Bedingung zum nächsten Mal muß ich aber stellen, das Licht bleibt an! Damit ist sie sofort einverstanden und hoffentlich kann ich euch dann ein paar Bilder aus dem Film präsentieren.

Anschließend bringe ich sie zurück in die Walking Street, gehe etwas essen und schlafe gegen 13.30 Uhr endlich ein.

Endlich kann ich mal wieder einen guten Fick verzeichnen, und das, obwohl Diana eigentlich nichts kann, doch in diesem Fall hat eindeutig die Fickchemie gestimmt.

Waidmanns Dank dafür – Lieber Gott!
(Hab leider kein einziges Bild zu der Geschichte)
 
Nachtrag zum 16. Tag:

Das ist Ice, der Ladyboy, den ich irrtümlich eincheckte.

Die Bilder sind ein paar Tage später entstanden. Ich finde aber noch immer, das ist ein gelungenes Gesamtkonzept.

Hier, ICE:

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Nachtrag zu Tag 20:

Hier, das einzige Bild von Diana, der Russin. Ist irgendwann mal später entstanden und nicht ganz vorteilhaft. Bin aber trotzdem froh es zu haben:

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21. Tag

Von heute gibt’s nicht viel zu berichten, denn ich stehe erst unter brutalster Gewaltanwendung gegen 00.30 Uhr auf. In der Soi 6 haben fast alle Bars bereits geschlossen, es erwarten mich lediglich ein paar Ladyboys. In der Soi 7 und 8 sieht es da schon etwas besser aus, doch auch hier sind die ersten Bars bereits menschenleer und ich habe noch nicht mal gefrühstückt. Früh am Morgen habe ich aber sowieso keine Lust zum Ficken, deshalb werde ich nur etwas rumgammeln. In der Walking Street schließen bereits die ersten GoGos, als ich eintreffe.

Erst mal schaue ich ins Lucifer, doch hier gibt’s nichts Besonderes. In der Marine werde ich sofort von einer Schwutte aufgehalten, die ich erst auf den zweiten Blick erkenne. Es ist Tuan, das Drecksstück …(1. Tour 2007, Tag 10, 11 und 21)

Das ist schon fast zwei Jahre her und die hat mich sofort wiedererkannt! Ich sehe nur kurz auf ihre Titten und bin schon dabei die Alte einzuchecken, doch dann fällt mir Tag 21 wieder ein. Damals habe ich sie rauswerfen müssen. Den Vorfall konnte der Waidmann bis heute nicht vergessen und schon gar nicht verzeihen, darum schiebt er sie nach einem kurzen „hallo“ plump zur Seite und dreht eine Runde durch den Laden. Auch von hier gibt es nichts Besonderes zu berichten.

Als ich die Rolltreppe runterfahre ruft Na, eine von Long Hairs Schwutten an, die auch ich schon ficken wollte, Sie mich aber immer wieder mit Nok (2008, 2. Tour, 6. Tag) einer meiner Ex-Schwutten und ihre beste Freundin verkuppeln wollte.

Sie: „I want to fuck you! “

Ich: “Where are you? ”

Sie: “Soi BJ! ”

Ich: “Nok stay with you? ”

Sie: “No! ”

Ich: “See you, soon.”

… ca. eine Minute später schleiche ich in die Soi BJ, denn ich glaube nicht, dass Na alleine da ist. Wieder habe ich Recht, neben Na sitzt Nok, die ich auf keinen Fall sehen will. Vorsichtig schleiche ich mich zurück und beobachte sie aus sicherer Entfernung. Die Drecksau hat gelogen! Jetzt mach nur einen ganz kleinen Fehler und du bist raus. Ich rufe bei Na an, habe dabei Sichtkontakt zu den Schutten, doch die haben keine Ahnung, dass ich schon hier bin. Nas Telefon klingel, Sie sieht auf das Display und gibt es Nok. Das war eigentlich schon der Fehler auf den ich gewartet habe, doch Nok gibt es zurück und Na nimmt ab.

Ich: „I stay Lucifer. Come and see me here, but come alone. Not come with Nok.”

Sie: “Nok not here. Come see me.”

Ich: “No, you come! ”

Sie: „Wait me five minutes.”

Ich: “Ok! ” …lege auf: “Lügensau! ”

Ich beobachte die Tanten noch immer und sieben Minuten später steht Na alleine vor mir.

Ich: „Nice to see you! Let’s go Hotel! ”

Sie: “Yes, ok. But I forget my bag. Come with me. I take! ”

… und will mich zu ihrer Tasche, oder eigentlich zu Nok schleifen. Die glauben echt ich bin blöd! Das ist der Hammer!

Ich: „No, go alone! I wait you here.”

Sie: “Ok! ”

… und will gehen, doch ich halte sie zurück:

„Come back in 2 minutes. After I go! “

Sie: “Yes, ok. 2 minutes! ”

Während sie zurück zu Nok geht, beobachte ich sie wieder aus sicherer Entfernung. Sie setzt sich an den Tisch, die zwei Minuten verstreichen, die dritte auch und die Schwutte ist Vergangenheit. Sie macht keine Anstalten wieder zurückzukommen und ich setze mein Runde durch die Walking Street fort. Im Verlaufe des weitern Abends wird sich Na nicht mehr bei mir melden, und ich hatte mal wieder den richtigen Riecher.

Ich will gerade am Marine Plaza bei den Araberbars vorbei, als sich eine Menschentraube bildet. Was ist denn hier los? Ich sehe mal genauer hin und es kommt in einer Bar zu einer Schlägerei unter den Arabern. Wirklich geil. Eine der schönsten Schlägereien, der ich bisher beiwohnen durfte. Ich gehe ganz nach vorne in die erste Reihe und es geht richtig ab. 10 bis 15 Typen haben sich in den Haaren. Jeder prügelt auf jeden ein. Ein Konzept oder Parteien sind nicht zu erkennen. Es fliegen Gläser, Flaschen werden auf Köpfe geschlagen und Blut fließt in Strömen! Geil ohne Ende! Meine Stimmung bessert sich enorm und das erste Lächeln des Tages erscheint auf meinem Gesicht. Einer beißt einem fetten Araber in den Bauch, jetzt fliegt ein Tisch und Stühle werden auch durch die Luft geworfen. Einer fliegt in meine Richtung, doch ich gehe einen Schritt zur Seite und gut is‘! Leider geht’s auch schon zu Ende, denn die Police bahnt sich mit Sondersignalen ihren Weg über den Marine Plaza.

„Police come, Police come! “

… rufen ein paar der Schwutten und fast alle beteiligten Araber verschwinden schlagartig in verschiedene Richtungen. So 6 bis 7 Bullen versuchen die noch einzufangen, was ihnen aber nur bei denen mit den offensichtlichen Verletzungen gelingt. Ein paar der Typen haben echt böse, stark blutende Verletzungen und werden aufs Polizeiauto geladen. So schnell wie es begonnen hat, war es dann auch zu Ende.

Ich schaue mal in die Mixx Discotheke am Bali Hai. Hier ist es recht voll. Es sind viele Russen da und eine Russin fällt mir besonders auf. Sie ist bildhübsch, eine absolute Granate und mit einem Russen am Tanzen, der überhaupt nicht zu ihr passt. Sie hat lange, gelockte, blonde Haare und trägt ein kurzes weißes Kleid mit weißen Pumps. Der Typ hat Sandalen mit Socken an, trägt eine eine kurze Hose mit Blumenmuster und ein Schlabber-T-Shirt. Die Kleine ist die geilste Alte, die ich seit 3 Wochen gesehen habe und tanzt wie der Teufel. Doch was ist denn jetzt los. Plötzlich geht sie zum Aufzug und ist mutterseelenalleine.
Die will offensichtlich gehen – alleine! Das ist meine Change, glaubte ich. Ich bin recht weit von ihr weg, hechte um die Tanzfläche, was aber aufgrund der vielen Menschen recht lange dauert, verliere sie kurz aus den Augen, schiebe ein paar Schwutten weg und stehe plötzlich unmittelbar vor ihr. Doch was’n jetzt? Die ist nicht mehr alleine, der Knallkopf von der Tanzfläche ist bei ihr und nimmt ihre Hand. Nein, kann nicht sein – hab keine Ahnung, wo der herkommt. Ich schwör, die war alleine. Händchenhaltend verlassen sie den Laden und ich bin am Boden zerstört. Morgen werde ich die Alte im Glaskasten beim Polo Entertainment sehen, wo sie als Tänzerin arbeitet und somit 5.000 – 10.000 Baht für eine Short Time (wenn überhaupt) verlangen wird. (Die Preise habe ich vor etlichen Jahren mal erfragt. Damals wurden 10.000 für eine Abendbegleitung mit Action und 5.000 ohne Action aufgerufen.)

Ok, das war‘s zu der Tante, denn mein Blick fällt auf den Arsch (auf jeden Fall einer Brasilianerin würdig) von Icey (? ), eine Thailady. Sie trägt ein hautenge, weiße Leggins, ein bauchfreies rotes Top, weiße Pumps und auf die Unterwäsche hat sie gänzlich verzichtet. Eine geile Sau vor dem Herren. Sie hat kurzes blondes Haar mit Pagenschnitt und wunderbare große Augen. Die tanzt da etwas rum, wirkt dabei sehr arrogant und lässt ab und an nur mal ihre Arschbacken wackeln und zusammenklatsch. (Genau wie die Nutten in den HipHop Videos von 50 Cent oder Snoop Dogg! )

Was für eine geile Sau?! Der Waidmann nimmt also seinen ganzen Mut zusammen, er hat ja nichts zu verlieren, sagt mal „Hallo“ und handelt sich eine Abfuhr vom Feinsten ein. So schnell gibt er aber nicht auf, nimmt‘s mit Humor und legt einen nach. Doch die Alte wirkt nicht nur arrogant, sondern ist im höchsten Maße eingebildet und kann über die kleinen Späße des Waidmanns so gar nicht lachen. Sie verzieht lediglich gelangweilt das Gesicht hebt dabei leicht die linke Schulter und kippt ganz sachte den Kopf in deren Richtung. Das ganze dauert höchsten zwei Minuten, dann verabschiedet sich der Waidmann höflich und geht mit hängenden Schultern und gesenktem Haupt davon.

Erzwingen will ich heute nichts und so ergebe ich mich meinem Schicksaal, morgen ist ja auch noch ein Tag, und lasse heute die Schwutten Schwutten sein.

Als ich in die Marine II will, wird diese gerade geschlossen. Was ist denn heute los? Bin doch grade erst langsam wach und hier schließt schon alles! Auf der Treppe ist Lek am Tanzen. Die ist auch nicht schlecht, doch die will mit ihren Freundinnen in die Yensabei Disco und den Geburtstag irgendeiner Schwutte weiterfeiern, so dass sie mir lediglich ihre Visitenkarte in Hand und ihre ellenlange Zunge in meinen Mund drückt.

Jetzt trete ich endgültig den Heimweg an und treffe noch auf ein paar Ladyboys, die in der Walking Steet wirklich damenhaft einen Typen verprügeln, der aber leider nicht zurückschlägt. Kein Vergleich zu der Araberschlägerei, doch die grazil prügelnden Ladyboys entlocken mir ein sachtes Gute Nacht-Schmunzeln.

Gegen 06.00 Uhr liege ich dann schon wieder im Bett. (Bin hellwach! )

Das ist erst mal Tuan (eine geile Tante)...



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22. Tag

Gegen 11.00 Uhr meldet sich Long Hair, den ich gestern ja nicht gesehen habe. Ich habe noch nicht geschlafen und bin immer noch hellwach. Wir gehen zusammen etwas einkaufen und Long Hair will seit langem schon bei der Shooting Range im Tiffany’s (2nd Road) vorbeischauen. Das bietet sich heute an und wir besichtigen den Schießstand. Long Hair glaubte hier gäbe es vollautomatische Waffen und Gewehre mit denen man schießen kann. Da der Laden in einem Gebäude ist, hielt ich das für ausgeschlossen und hatte mal wieder Recht. Hier gibt es ein paar utopische Revolver, die kein Mensch braucht und „namhafte“ Pistolen, die ebenfalls völlig überflüssig sind, sowie ein Kleinkaliebergewehr. Wer derartige Waffen braucht, der muss von Minderwertigkeitskomplexen geplagt sein und einen kleinen Schwanz haben.

Die einzige interessante Waffe hier, die ich Long Hair empfehle, ist eine Glock 17. Hier dürfte es sich um eine gute Gebrauchswaffe handel, die von Angebern, die die o.g. Waffen bevorzugen keine Aufmerksamkeit erfahren dürfte. Da ich noch keine praktische Erfahrung mit der Glock sammeln konnte, würde ich diese wählen, doch als für 10 Schuß 600 Baht fällig wären, verlassen wir den Laden. Zum Vergleich werden in Deutschland für 50 Schuß der gleichen Munition auf dem Schießstand ebenfalls bei freier Waffenwahl ca. 7 Euro verlangt.

Nach einem kurzen Besuch bei Max liege ich gegen 14.00 Uhr im Bett und finde bis ca. 18.00 Uhr ein wenig Schlaf. Da ich ja Vorgesten kein Video von Diana, der Russin machen konnte, will ich das heute nachholen und rufe bei ihr an. Gegen 22.00 Uhr wollen wir uns in der Walking Steet treffen, und die Schwutte für heute ist klar. Doch morgen ist auch noch ein Tag, und weil ich nichts anbrennen lassen will, melde ich mich gleich mal bei Om und Noi zum Dreier an. Die wollen nicht bis morgen warten, sondern schon jetzt mit der Action beginnen, doch ich muss die beiden auf morgen vertrösten, denn wenn ich nur an Diana denke, geht mein Schwanz schon hoch.

Während ich auf Diana warte schaue ich mal ins B 52. Hier gibt es Russenschwutten vom Feinsten, doch ich bin viel zu früh dran und die Action der Girls hält sich in überschaubaren Grenzen. Ein paar Doorgirls gibt’s auch hier, die ich natürlich gleich ablichte.

Gegen 23.00 Uhr treffe ich mich mit Diana und ihrer Zuhälterin und anschließend geht’s ins Zimmer. Heute gibt es kein wenn und aber, das Licht bleibt an und es entsteht endlich ein Actionvideo mit ihr. Es läuft nicht ganz so gut wie beim letzten Mal, doch auch heute schaffe ich es ohne Handarbeit abzuspritzen. Ich bin hinter ihr, ziehe meinen Schwanz aus ihrer Pussy, entferne das Kondom und spritze ihr auf Arsch und Rücken. Begeistert ist sie davon nicht, was mir aber völlig egal ist, denn eine weitere Nummer wird es nicht geben, egal wie geil ich die Alte finde. Ich bringe Diana zurück und bei den Araber Bars treffen wir auf eine ihrer Freundinnen. Sie heißt ebenfalls Diana und steht schon auf meiner To-Do-Liste. Angeblich vögelt die nur mit Arabern, doch meine Diana legt ein gutes Wort für mich ein und die andere Diana gibt mir ihre Telefonnummer. Die Alte will ich übermorgen ficken.

Gegen 00.10 Uhr, treffe ich mich mit Long Hair und Max in Begleitung seiner Schwutte in der Walking Steet. Wir gehen zusammen in die X-Zone. Heute ist nicht viel los, und weil Max noch nie hier war, beschließe ich eben selbst für Action zu sorgen. Wir sitzen wie immer am ersten Tisch auf dem sich zwei Schwutten räkeln. Es dauert nicht lange, bis ich einen Vibrator aufgezwungen bekomme und ihn in eine Pussy schiebe. Weiter geht’s mit Eiswürfeln, das ganze Programm halt. Doch jetzt macht der Waidmann den größen Fehler seit langem. Er will einen Tipp von 100 Baht in den Becher der Schwutten stecken, greift in seine Hose und steckt einen Schein in den Becher. Plötzlich sind die Schutten total nett zu ihm und strahlen wie Atomkraftwerke. Ich hab noch keine Ahnung was los ist und genieße die Aufmerksamkeit. Die beginnen mit mir zu kuscheln und ich bekomme ein Küsschen nach dem anderen. Irgendwann kann ich einen Gesprächsfetzen hören und eine der Schwutten sagte: „ …ha loi…“

Ich denk: Hä, wie, was … fünfhundert?

Ich höre mal genauer hin und, ja, ja, ganz sicher, die reden über mich. Jetzt hält mir die nächste Alte bereitwillig die Pussy hin und langsam dämmert es mir. Ich hab doch nicht etwa … nein, ich hab keinen 500er in den Becher gesteckt, oder? Ich suche nach dem Becher, der inzwischen schon auf der anderen Seite vom Tisch steht, doch leider kann ich bei dem Licht nicht viel erkennen, doch der Schein sieht groß aus. Ich krame in meiner Hose nach der Kohle; ich hatte genau 780 Baht dabei und jetzt sind da noch 280 Baht drin. Das gibt’s doch nicht! Ich hab den 500er in den Becher gesteckt.

Merke: Sehe dir den Wert deiner Geldscheine genau an, bevor du sie übergibt, damit es nicht zu Verwechslungen kommt.

Der Betrag ist natürlich viel zu viel für eine Minute Spaß, doch zurückholen werde ich den Schein auch nicht. Aber die Schwutte hole ich mir nochmal, denn für 500 Baht kann sie ruhig noch ein bißchen leiden. Ich lege sie mit weit gespreizten Beinen vor mich und sie fängt an ihr Klitoris zu bewegen. Das sieht echt lustig aus, als das Teil vor mir zuckt. Die geht davon aus, dass sie den Vibrator nochmal in die Pussy bekommt, doch sie soll ja leiden. Ich drücke ihr die gespreizten Beine weit nach hinten, so dass ihre Arschmöse direkt vor meiner Nase erscheint und schiebe den Vibrator schön langsam da hinein. Es dauert etwas, doch dann geht’s ganz gut…

Außer uns sind noch zwei andere Typen da, die Stimmung machen. Es fliegen jede Menge Tischtennisbälle, dann ziehen sie zunächst eine Tänzerin aus, dann die nächste und zum Schluß muss noch eine Bedienung dran glauben. Die sind alle drei splitternackt, doch damit nicht genug - jetzt macht der eine noch seine Hose auf und es folgt ein kurzer öffentlicher HJ. Wirklich gut drauf die Jungs, doch diese blöde Techno Musik macht mich schon ganz wirr im Kopf. (Hat man ja deutlich gesehen! ) Eine derart beschissen Musik habe ich schon lange nicht mehr gehört und ich werde langsam echt grantig davon, so dass ich beschließe den Laden zu verlassen. Max geht mit seinem Anhang nach Hause und ich schaue mit Long Hair noch kurz in die Mixx. Ich wollte kurz nach Icey, der Tante mit dem geilen Arsch, von gestern Ausschau halten, doch der Laden ist fast leer, so dass auch ich mich auch auf den Heimweg mache.

Kurz nach 03.00 Uhr liege ich im Bett, um Kräfte für Om und Noi zu sammeln.

Hier erst mal die Door-Girls vom B 52:



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... und jetzt zu den Angeberteilen oder Schwanzverlängerungen, die kein Mensch braucht. Im Vergleich zur Glock fast doppelt so groß und mind. doppelt bis drei mal so schwer.

Die sind aus dem Amiland. (Woher sonst)!

357 Magnum, 44 Magnum, 45 Colt:

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