Ein unangemeldeter Besuch in der Tagesrandlage, Parkplatzfinden war einfach und so mag ich den Kitzel, wer denn die Tür öffnet. Hier war es eine eigentlich ganz hübsche Massagekraft, vielleicht Anfang 40 klein, liebes Gesicht. Wie lange ich denn bleiben wolle? 30 Minuten? Dreißig Euro! Ach, B2B – dann Euro 70. Naiv dachte ich, dass damit alles klar war und habe mich direkt auf den Rücken gelegt.
Die Massagekraft wechselte in ihre Berufsbekleidung und ich erblickte einen kurzhaarigen Drahthaarbusch und schöne Titten mit guten Schnullern dran. Nach ein wenig Herumreiberei mit den Titten deute sie dann auf ihren Mund und ich erwiderte, dass mir nach dem Vollprogramm (evangelisch) sei. Großes Kopfschütteln, gäbe es hier nicht und nach einigem Hin und Her blieb es dann dabei. Weitere zwanzig Euro wechselten den Besitzer und sie legte los – allerdings recht zögerlich und vorsichtig und es zeigte sich, was alles nicht ging. Führen des Kopfes, ZA, die Reinigung des Damms, die Beendigung im Mund, usw., usw. Der Kompromiss war, dass ich dann auf den Titten meine Behandlung beenden durfte – mit viel Handarbeit meinerseits und schützenden Händen ihrerseits vor dem Gesicht und dem gescherten Drahthaarbusch.
Name? Habe ich vergessen, könnte Coco sein. Beim Herausgehen bot mir noch eine schlanke Dame irgendwelche Süßigkeiten an. Ob bei ihr mehr geht?