Bianca gehört zu den Frauen im Club, die schon ewig dort hausen. Erstaunlicherweise gibt es wenig informatives zu lesen?
Sie hat oder hatte früher ein schönes Gesicht, kann lieb schauen und einen aufs Zimmer kriegen. Dort geht es mit Zungenküssen und eine entspannte Atmosphäre ohne Hektik zur Sache. Sie bläst ganz nett, routiniert und mit verschiedenen Varianten, teilweise auch tief. Auch die Eier werden einbezogen. Dann fickt sie mich, und fickt mich, und fickt mich, und wartet wohl, dass ich abspritze. Nö! Wieso? ich bin zum Ficken hier, nicht zum Spritzen! Ich merke wie sie langsam ungehalten wird, na gut, wenn es denn sein muss. Und bevor es irgendwie blöde wird, spritze ich meinen Saft in sie rein.
In den Wochen und Monaten danach kann ich merken, dass sie mich auf dem Kicker hat, kein Lächeln, keine Einladung für ein Zimmer. Ja, schade, sie wäre an schlechten Tagen eine Option gewesen, wenn ich den Laden mal wieder ungefickt oder nicht ausreichend gefickt verlassen habe. Und so verliert man eben auch Gäste, wenn sich die beschissene Anfahrt mit Stau und Blitzern einfach nicht mehr lohnt, weil man einmal zu oft unzufrieden den Laden verlassen hat.
Dass die Frauen im Luderland sich besser kümmern als in den anderen Läden dieses Betreibers, macht es das nicht wett, denn die anderen Läden sind noch weiter weg und kommen nach einzelnen Stichproben sowieso nicht in Frage.
Vielleicht darf man auch kein Stammgast im Luderland sein oder gewesen sein, weil die Erwartungen dann eben völlig normal gegeben sind, dass man in den anderen Fickbuden bitte genauso gevögelt wird wie in Leverkusen.
Bianca soll aktuell im Haus sein, ich habe die neue Funktion für Redakteure benutzt und sie auf [aktiv] gesetzt.