Arschibaldus1
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Leider wird uns Chantal nie wieder mit ihrem strahlenden Lächeln und ihrer freundlichen Art verzaubern.
Sie ist am 23.11. verstorben.
Wahrscheinlich eine verschleppte Lungenentzündung.
Bei meinem letzten Besuch bei ihr war es wie so oft.
Ich stand vor der Tür ihres Apartments und sie war noch nicht da.
Das lag nicht an ihrer Unzuverlässigkeit, sondern daran, daß ich viel zu früh war.
Chantal wohnte nur 5 Minuten vom Apartment entfernt und traf daher frühestens 30 Minuten vor dem Termin ein.
Ich freute mich immer wenn sie in ihrer Straßenkleidung vor mir stand.
Da die Temperaturen sehr angenehm waren, trug Chantal ein leichtes, enges Kleid und Western Stiefeln.
Sie sah zum Verlieben aus, klein, verletzlich aber mit einem großen
Herz.
Wir begrüßten uns herzlich und betraten das Apartment.
Nachdem ich sie gefühlt eine Ewigkeit in den Armen gehalten hatte, löste sie sich von mir und wir betraten das Spielzimmer.
Ich stellte meine Tasche ab und setzte mich zu ihr aufs Bett und wir unterhielten uns darüber was seit unserem letzten Treffen alles passiert ist.
Nach ca. 10 fing ich an Chantal mit der Hand leicht über den Oberschenkel zu streicheln. Dabei berührte ich sanft ihren Hals mit meinen Lippen.
Das gefiel ihr und sie fing leise an zu schnurren wie eine zufriedene Katze.
Wer Chantal kennt weiß um ihre hervorstechenden Attribute, ihre herrlichen, üppigen Naturbrüste.
Unter meinen Liebkosungen wurden ihre Nippel hart und drückten gegen den Stoff des Kleides.
Chantal trug auch unter ihrer Alltagskleidung nie Unterwäsche. Ich musste ihr nur das Kleid abstreifen und hatte das Paradies auf Erden vor mir.
Ich zog ihr auch noch die Stiefel aus, denn so gefiel sie mir am besten, nackt wie Gott sie geschaffen hat!
Ich ging vor ihr auf die Knie - Chantal saß noch auf der Bettkante - und drückte mit sanftem Druck ihren Oberkörper nach hinten.
Sie öffnete bereitwillig ihre schönen Beine so daß ich ungestörten Zugang zu ihrem Schoß hatte.
Ich senkte meinen Kopf und ließ meine Zunge in ihre herrlich schmeckende Spalte gleiten.
Sofort entspannte Chantal sich und genoß meine Berührungen. Mit einer Mischung aus lecken und saugen, mal sanft, mal kräftig und fordernd bescherte ich ihr den ersten Höhepunkt. Obwohl sie gekommen war, machte ich weiter bis Chantal mich anflehte ihr eine Pause zu gönnen, da sie in diesem Moment so empfindlich war, dass sie Angst hatte ohnmächtig zu werden.
Das wollte ich natürlich nicht. Ich gönnte ihr also unten eine kleine Pause und widmete mich ihren herrlichen Brüsten.
Ich saugte und knabberte an ihren Nippeln die sofort hart wurden und auf meine Berührungen erfreut reagierten.
Wenn man einmal raus hatte wie stark man die Nippel stimulieren durfte, kam Chantal alleine dadurch schon wieder zum Höhepunkt.
Ich hatte ganz am Anfang meine Penispumpe angelegt um den kleinen Mann standhaft zu machen für die Freuden die ich Chantal noch bereiten wollte. Ich erlöste den mittlerweile ordentlich groß gewordenen Freudenspender und streifte ihm einen strammen Penisring über, damit er sein Format lange bei behielt. Ich leckte Chantal wieder, um ihre Liebesgrotte für meinen harten Mann vorzubereiten.
Ich glitt nach oben und begann meine Eichel an ihrem Kitzler zu reiben, was ihr sehr gefiel. Sie war so nass, dass ich fast spielerisch hätte eindringen können.
Aber vor dem Vergnügen hatte Chantal ein Gummi bereit und streifte es mir über. Dann gab es aber kein Halten mehr.
Ich drang tief in sie ein und begann sie mit langsamen Stößen zu ficken.
Es gefiel ihr aber schon bald wollte sie schneller und härter gefickt werden.
Da ich einer Frau keinen Wunsch abschlagen kann tat ich worum sie gebeten hat. Ich steigerte das Tempo und hämmerte in sie hinein als ob es kein morgen mehr gäbe. Da wir queer im Bett lagen rutschten wir immer weiter an den Rand des Bettes.
Chantal mit Kopf nach unten halb aus dem Bett. Dieser Anblick, wie sich mir ihre herrlichen Brüste entgegen streckten spornte mich an und ich steigerte das Tempo noch etwas. Chantal klammerte sich mit Armen und Beinen an mich um nicht aus dem Bett zu fallen.
Irgendwann konnte ich mich nicht mehr zurück halten und ich explodierte in ihr. Unsere Körper trieften vom Schweiß. Ich zuckte aus und glitt irgendwann von alleine aus ihr heraus. Wir brauchten beide eine Pause und tranken etwas. Wir unterhielten uns einige Zeit bis der kleine Mann wieder zum Leben erwachte. Der Anblick von Chantal wie sie nackt zur Toilette trippelte machte mich wieder geil.
Ich wollte sie wieder verwöhnen aber sie bestand darauf daß sie jetzt dran wäre mich zu verwöhnen.
Chantal blies mit viel Leidenschaft und Hingabe, aber ich wollte sie diesmal zum DT bewegen. Da Chantal immer betonte mit Gummi könnte sie tiefer blasen, tat ich ihr den Gefallen und ließ sie wieder gummieren.
Dann bat ich sie sich kopfüber an der Bettkante hängen zu lassen. Ein bisschen Flutschi aufs Gummi und es ging los.
Anfangs etwas zögerlich, konnte ich bald meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Hals versenken und sie bearbeitete meine Eichel mit der Zunge. Es gefiel ihr ohne Zweifel. Da mich diese Art zu blasen extrem geil macht, ließ ich meinen Schwanz immer länger in ihrem Mund so daß ihr fast die Augen aus dem Kopf traten. Dabei fingerte ich sie die ganze Zeit und zum ersten Mal durfte ich Squirting bei Chantal erleben.
Und es war nicht wenig an Flüssigkeit die sie abgab. Nach einiger Zeit zog ich meinen pochenden Schwanz aus ihrem Mund um ihr dann eine ordentliche Ladung auf ihre wundervollen Brüste zu spritzen. Chantal war fix und fertig. Sie sagte mir sie squirtet nicht so oft und so heftig war es wohl noch nie. Wir tranken wieder etwas um uns zu erden und quatschten noch einige Zeit.
Mittlerweile waren über 3 Stunden vergangen und ich musste mich mit dem Gedanken anfreunden sie bald zu verlassen.
Ich konnte Chantal noch zum gemeinsamen Duschen überreden. Wir begaben uns ins Bad und stellten uns eng umschlungen unter den warmen Wasserstrahl. Wir seiften uns gegenseitig ein und es war eine Freude ihre herrlichen Brüste zu massieren.
Wir standen gefühlt eine Ewigkeit unter der Dusche, aber irgendwann ist auch die schönste Zeit vorbei.
Wir trockneten uns gegenseitig ab und gingen zurück ins Spielzimmer. Chantal streifte sich schnell ein schlichtes Kleid über, damit ich gar nicht erst auf die Idee kam sie wieder zu verführen û
Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile, ich wollte mich einfach nicht von ihr trennen. Irgendwann musste ich mich aber losreißen denn ich musste anderntags früh arbeiten. Ich nahm sie noch einmal zärtlich in den Arm und hielt sie lange fest, als ob ich geahnt hätte daß ich sie nie wiedersehen würde.
Ich bin unendlich traurig dass dieser wundervolle Mensch nicht mehr da ist


Leb wohl meine kleine geliebte Rose
Sie ist am 23.11. verstorben.
Wahrscheinlich eine verschleppte Lungenentzündung.
Bei meinem letzten Besuch bei ihr war es wie so oft.
Ich stand vor der Tür ihres Apartments und sie war noch nicht da.
Das lag nicht an ihrer Unzuverlässigkeit, sondern daran, daß ich viel zu früh war.
Chantal wohnte nur 5 Minuten vom Apartment entfernt und traf daher frühestens 30 Minuten vor dem Termin ein.
Ich freute mich immer wenn sie in ihrer Straßenkleidung vor mir stand.
Da die Temperaturen sehr angenehm waren, trug Chantal ein leichtes, enges Kleid und Western Stiefeln.
Sie sah zum Verlieben aus, klein, verletzlich aber mit einem großen
Wir begrüßten uns herzlich und betraten das Apartment.
Nachdem ich sie gefühlt eine Ewigkeit in den Armen gehalten hatte, löste sie sich von mir und wir betraten das Spielzimmer.
Ich stellte meine Tasche ab und setzte mich zu ihr aufs Bett und wir unterhielten uns darüber was seit unserem letzten Treffen alles passiert ist.
Nach ca. 10 fing ich an Chantal mit der Hand leicht über den Oberschenkel zu streicheln. Dabei berührte ich sanft ihren Hals mit meinen Lippen.
Das gefiel ihr und sie fing leise an zu schnurren wie eine zufriedene Katze.
Wer Chantal kennt weiß um ihre hervorstechenden Attribute, ihre herrlichen, üppigen Naturbrüste.
Unter meinen Liebkosungen wurden ihre Nippel hart und drückten gegen den Stoff des Kleides.
Chantal trug auch unter ihrer Alltagskleidung nie Unterwäsche. Ich musste ihr nur das Kleid abstreifen und hatte das Paradies auf Erden vor mir.
Ich zog ihr auch noch die Stiefel aus, denn so gefiel sie mir am besten, nackt wie Gott sie geschaffen hat!
Ich ging vor ihr auf die Knie - Chantal saß noch auf der Bettkante - und drückte mit sanftem Druck ihren Oberkörper nach hinten.
Sie öffnete bereitwillig ihre schönen Beine so daß ich ungestörten Zugang zu ihrem Schoß hatte.
Ich senkte meinen Kopf und ließ meine Zunge in ihre herrlich schmeckende Spalte gleiten.
Sofort entspannte Chantal sich und genoß meine Berührungen. Mit einer Mischung aus lecken und saugen, mal sanft, mal kräftig und fordernd bescherte ich ihr den ersten Höhepunkt. Obwohl sie gekommen war, machte ich weiter bis Chantal mich anflehte ihr eine Pause zu gönnen, da sie in diesem Moment so empfindlich war, dass sie Angst hatte ohnmächtig zu werden.
Das wollte ich natürlich nicht. Ich gönnte ihr also unten eine kleine Pause und widmete mich ihren herrlichen Brüsten.
Ich saugte und knabberte an ihren Nippeln die sofort hart wurden und auf meine Berührungen erfreut reagierten.
Wenn man einmal raus hatte wie stark man die Nippel stimulieren durfte, kam Chantal alleine dadurch schon wieder zum Höhepunkt.
Ich hatte ganz am Anfang meine Penispumpe angelegt um den kleinen Mann standhaft zu machen für die Freuden die ich Chantal noch bereiten wollte. Ich erlöste den mittlerweile ordentlich groß gewordenen Freudenspender und streifte ihm einen strammen Penisring über, damit er sein Format lange bei behielt. Ich leckte Chantal wieder, um ihre Liebesgrotte für meinen harten Mann vorzubereiten.
Ich glitt nach oben und begann meine Eichel an ihrem Kitzler zu reiben, was ihr sehr gefiel. Sie war so nass, dass ich fast spielerisch hätte eindringen können.
Aber vor dem Vergnügen hatte Chantal ein Gummi bereit und streifte es mir über. Dann gab es aber kein Halten mehr.
Ich drang tief in sie ein und begann sie mit langsamen Stößen zu ficken.
Es gefiel ihr aber schon bald wollte sie schneller und härter gefickt werden.
Da ich einer Frau keinen Wunsch abschlagen kann tat ich worum sie gebeten hat. Ich steigerte das Tempo und hämmerte in sie hinein als ob es kein morgen mehr gäbe. Da wir queer im Bett lagen rutschten wir immer weiter an den Rand des Bettes.
Chantal mit Kopf nach unten halb aus dem Bett. Dieser Anblick, wie sich mir ihre herrlichen Brüste entgegen streckten spornte mich an und ich steigerte das Tempo noch etwas. Chantal klammerte sich mit Armen und Beinen an mich um nicht aus dem Bett zu fallen.
Irgendwann konnte ich mich nicht mehr zurück halten und ich explodierte in ihr. Unsere Körper trieften vom Schweiß. Ich zuckte aus und glitt irgendwann von alleine aus ihr heraus. Wir brauchten beide eine Pause und tranken etwas. Wir unterhielten uns einige Zeit bis der kleine Mann wieder zum Leben erwachte. Der Anblick von Chantal wie sie nackt zur Toilette trippelte machte mich wieder geil.
Ich wollte sie wieder verwöhnen aber sie bestand darauf daß sie jetzt dran wäre mich zu verwöhnen.
Chantal blies mit viel Leidenschaft und Hingabe, aber ich wollte sie diesmal zum DT bewegen. Da Chantal immer betonte mit Gummi könnte sie tiefer blasen, tat ich ihr den Gefallen und ließ sie wieder gummieren.
Dann bat ich sie sich kopfüber an der Bettkante hängen zu lassen. Ein bisschen Flutschi aufs Gummi und es ging los.
Anfangs etwas zögerlich, konnte ich bald meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Hals versenken und sie bearbeitete meine Eichel mit der Zunge. Es gefiel ihr ohne Zweifel. Da mich diese Art zu blasen extrem geil macht, ließ ich meinen Schwanz immer länger in ihrem Mund so daß ihr fast die Augen aus dem Kopf traten. Dabei fingerte ich sie die ganze Zeit und zum ersten Mal durfte ich Squirting bei Chantal erleben.
Und es war nicht wenig an Flüssigkeit die sie abgab. Nach einiger Zeit zog ich meinen pochenden Schwanz aus ihrem Mund um ihr dann eine ordentliche Ladung auf ihre wundervollen Brüste zu spritzen. Chantal war fix und fertig. Sie sagte mir sie squirtet nicht so oft und so heftig war es wohl noch nie. Wir tranken wieder etwas um uns zu erden und quatschten noch einige Zeit.
Mittlerweile waren über 3 Stunden vergangen und ich musste mich mit dem Gedanken anfreunden sie bald zu verlassen.
Ich konnte Chantal noch zum gemeinsamen Duschen überreden. Wir begaben uns ins Bad und stellten uns eng umschlungen unter den warmen Wasserstrahl. Wir seiften uns gegenseitig ein und es war eine Freude ihre herrlichen Brüste zu massieren.
Wir standen gefühlt eine Ewigkeit unter der Dusche, aber irgendwann ist auch die schönste Zeit vorbei.
Wir trockneten uns gegenseitig ab und gingen zurück ins Spielzimmer. Chantal streifte sich schnell ein schlichtes Kleid über, damit ich gar nicht erst auf die Idee kam sie wieder zu verführen û
Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile, ich wollte mich einfach nicht von ihr trennen. Irgendwann musste ich mich aber losreißen denn ich musste anderntags früh arbeiten. Ich nahm sie noch einmal zärtlich in den Arm und hielt sie lange fest, als ob ich geahnt hätte daß ich sie nie wiedersehen würde.
Ich bin unendlich traurig dass dieser wundervolle Mensch nicht mehr da ist
Leb wohl meine kleine geliebte Rose