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Chinesische Wellnessmassage, Köln, Rösrather Str. 337

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Maria und Lisa Asia Köln Rösratherstr


Ich möchte meine Erfahrung mit der bekannten Asia-Adresse in der Rösrather Straße teilen. Bilder veröffentliche ich nicht, da die mir zugesandten Aufnahmen entweder gefälscht oder so stark bearbeitet waren, dass sie mit den tatsächlichen Damen nichts zu tun hatten.

Angeregt durch japanische Pornofilme hatte ich wieder Interesse an einer Begegnung mit einer asiatischen Frau. Zwei zuvor vereinbarte Termine mit anderen Damen kamen nicht zustande, da beide abgesagt haben. Daher ging ich zur bekannten Adresse.

Preis: 80 Euro für 30 Minuten

Vor Ort empfing mich eine mir unbekannte Frau. Auf meine Nachfrage wurde mir "Lisa" zugeteilt. Die Ähnlichkeit mit dem gezeigten Bild war nicht vorhanden. Sie wirkte vermutlich über 50, sah aber aus wie Mitte 40.

  • Gesicht: optisch noch ansprechend, jedoch gezeichnet vom Alter
  • Körper: schlank, jedoch mit Bauchansatz und hängender Brust
  • Gesäß: leicht erschlafft

Ich hatte bereits zu Hause geduscht daher konnte ich direkt mich auf Bett legen. Zunächst streichelte sie mich rund zehn Minuten, danach sollte ich mich umdrehen. Einen von mir angedeuteten Zungenanal ignorierte sie a la "nichts verstehen".

Sie begann mit Oralsex, jedoch unter deutlichem Einsatz der Zähne und auch ohne ausdauer. Anschließend setzte sie sich auf mich, wir küssten uns kurz, doch aufgrund ihres starken Knoblauchgeruchs verzichtete ich auf mehr.

Ich wechselte in die Doggy-Position, beendete diese jedoch rasch, da sie den Rücken stark krümmte. Im Missionar begann sie laut und übertrieben zu stöhnen, offenbar um mich schnell zum Abschluss zu bringen. Ich brach ab da mich das geschreihe und gehetze nervte.
Daher beendete ich den Vorgang selbst mit der Hand.

Fazit: keine Wiederholung, keine Empfehlung. Für die nächsten 5 Jahre habe ich kein Interesse mehr an chinesischen Damen oder Massagesalons.

Frank
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Vor etwa 4 Wochen war ich das erste Mal dort. Die junge Frau, die mich empfing, stellte sich nicht mit Namen vor. Den Fotos auf ladies.de müsste es Lulu gewesen sein. Nach der Dusche gab eine eine sehr schöne halbe Stunde GF6 mit langsamem Spannungsaufbau, begleitet von ZK. Der Abschluss erfolgte in der Missio. Mit Hilfe einer Übersetzungsapp tauschten wir anschließend noch einige Nettigkeiten aus. Insgesamt war der Besuch schöner als ich erwartet hatte, daher wird es bestimmt eine Wiederholung geben.
 
Sie ist in meinen Augen die beste im laden
Leider geht sie wohl am 10.12 erstmal zurück nach China
Arbeitet zwischendurch auch mal in Leichlingen
Schöner katholischer Service
 
Vor zwei Wochen war ich da, zum dritten Mal insgesamt, mit längeren Pausen dazwischen, da dies nicht mein Einzugsgebiet ist und ich schon in der Gegend sein muss, zuzüglich Zeitfenster, was sich recht selten ergibt.

Bei den ersten beiden Malen versuchte ich, die sagenumwobene Maria zu buchen, u.a. wegen ihrem angeblich hervorragendem ZA. Leider hat die Reservierung jedes Mal nicht geklappt, und ich bekam eine andere, zu dem Zeitpunkt verfügbare Dame zugewiesen.

Diesmal kam ich spontan vorbei, ohne vorher anzurufen bzw. zu schreiben, und es ließ mich Lulu rein, die ich tatsächlich von meinem ersten Besuch her kannte. Ich wollte für eine halbe Stunde bleiben, was 80 Euro kostet, als Extra habe ich Zungenanal für 10 Euro gebucht. Eine Konversation mit Lulu ist nicht möglich, aber egal. Zungenküsse sind möglich, sie lässt sich überall anfassen, hat null Berührungsängste. Ihre Pflaume ist geht gerade noch so als "teilrasiert" durch, was ich nicht so toll fand. Ich habe sie zwar geleckt, aber nur kurz. Ich stehe auf rasierte Muschis. Französisch beherrscht sie gut, aber ihr Zungenanal ist noch geiler. Ich bat sie nach einiger Zeit, mir auch den Finger in den Po zu stecken, sie wollte dann doch wissen wie viele Finger es sein dürfen. Die Prostatamassage und die von mir geforderte Brustwarzenbehandlung machten mich so geil, dass ich dabei gekommen bin, zum GV ist es gar nicht gekommen.

Es folgte eine kurze Entspannungsmassage, um die 30 Minuten voll zu machen. Ich verließ das Haus sehr entspannt und werde die Location bestimmt wieder aufsuchen, wenn es sich ergibt.

Umweltfreundlich kostet übrigens 50 Euro extra.
 
Insgesamt war ich 7-8 Mal in der Rösrather Straße. Zwei Mal war Maia im Urlaub, zuletzt im Sommer 2025. Dann hatte ich stattdessen Yasmin (arbeitet nicht mehr dort), und Mimi gebucht.

Das "teilrasiert" hat mich etwas stutzig gemacht, denn ev. waren wir bei der selben Dame. War letzte Woche bei Maria, sie hat ein Tattoo oberhalb der Hüfte, teilrasiert, etwas kürzere Beine im Verhältnis zum Oberkörper, 160 cm oder etwas kleiner, schulterlange schwarze Haare, langes Vorspiel / BJ, passiv beim Sex, und so ein versschmitztes Lächeln.
Bei Lulu war ich bisher noch nicht.
 
Leider sind es immer andere Damen mit gleichem Namen da

Meine Lulu macht kein zungenanal
Sie hat ein Blumen Tattoo direkt über dem Dreieck
Küsst wirklich gut nicht wie die meisten Asiatinnen
Bläst gut tief und ausdauernd und ist gerne gläubig
Zur Zeit aber in china
 
Mimi ist neu für mich, da ich die Güte der Bilder von diesem TCM einschätzen kann, habe ich sie besucht.

In natura ist Mimi eine Anfang 30 Jahre alte Masseurin die dem Bild und der damit verbundenen Erwartung entspricht, mit offenen Haaren und im kurzen Kleidchen eine geile laszive Erscheinung. KG 36, OW C, schlank mit etwas Po, teilrasiert.

Ich traf sie als sie noch etwas verschlafen war. Bei der Klärung der Formalitäten schoss Mimi deutlich übers Ziel hinaus, sie wollte für den gummifreien Service 150 Euro für 30 Minuten haben, bei 110 Euro für 30 Minuten haben wir uns dann getroffen - was inzwischen Standard in diesem TCM ist. Der Trend mehr herausholen zu wollen ist mir inzwischen öfter und bei mehreren Masseurinnen in diesem TCM aufgefallen, aber noch nie so krass. Also, lasst euch nicht verarschen.

Dusche davor und danach angeboten und wahrgenommen, was in den TCMs inzwischen eher die Seltenheit als die Regel ist.

Mimi ist Raucherin, das war das erste was mich traf, bevor sie mir die Zunge zu ordentlichen Zungenküsse in den Mund schob. Mimi ist professionell, Gf6 wie angeknipst, sie steht auf Slow Sex am Anfang und mag es dann auch heftiger. Die akustische Untermalung und die Körperbewegungen waren kongruent, für den der es mag sicher etwas Besonderes. Sie ist etwas unbeweglich, verschiedene Stellungen waren möglich, das breite Kamasutra eher nicht.

Auszucken war fast nicht möglich, Mimi sprang panisch auf und floh quasi ins Bad.

Da ich anfangs die Routine durchbreche und den sexuellen Teil vor die Massage lege um das Timing zu steuern, war anschließend der Massageteil dran, den kann man mit nicht vorhanden, streicheln, oder auch mit uninspiriertem Hin und Her mit einer Hand auf meinen Beinen zusammenfassen.

Zusammengefasst: Kann man mal machen. Aber Maria im selben TCM ist immer noch die Referenz was Freundinsex und pornösen Dreiloch-Service angeht, noch dazu für 100 Euro für 30 Minuten.
 
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