Ich war vor einiger Zeit bei ihr in Dortmund, Adresse wie oben beschrieben, aber die 18c. Da muss man noch gut 100m in die Seitenstraße marschieren. Wusste woher auch nicht, dass da noch weitere Damen werkeln.
Das Haus ist ziemlich abgerockt, die Klingel ist defekt und ein ordentliches Bad steht offenbar auch nicht zur Verfügung, also wurden nur Hygienetücher auf dem Zimmer gereicht.
Daisy ist eher 155cm groß, mit hängenden B-Cups. Sie ist eine freundliche und fröhliche Gilf. Englisch und Deutsch ist sehr mau, mit ein paar Brocken spanisch geht es besser, aber mit Händen und Füßen klappt es auch nonverbal. Preise s.o. bei Klops. Ich wählte die 20 Minuten Variante, da ich nur ein kleines Zeitfenster hatte und die Bude erst nach längerem Suchen gefunden habe.
Es ging dann forsch los mit fordernden Küssen und anschließendem kräftigen Gebläse. Kurze zeit später schubste sie mich aufs Bett, legte sich auf mich und rutschte, begleitet von heftiger Knutscherei, wild auf mir herum. Und schwupps war er drin. Theologische Fragen hatten wir zuvor nicht erörtert. Ihre Grotte war geräumig und triefnass, aber trotzdem bin ich bei dieser wilden Aktion so rattig geworden, das schon nach kurzer Zeit, auch Dank ihrer intensiven Beckenarbeit, alles wieder vorbei war.
Es folgte eine gründliche beiderseitige Säuberung mit Feuchttüchern. Danach führte sie meine Hand zwischen ihre Beine und forderte mich auf, es ihr zu besorgen. Diesen Wunsch erfüllte ich gerne und wenig später schien sie unter wohligem Stöhnen und mit heftigem Zucken tatsächlich zu kommen. Wenn das nicht echt war, war es zumindest hervorragend gespielt.
Mein Kleiner war durch dieses Schauspiel schon wieder auf Betriebstemperatur. Sie bemerkte es sofort und forderte mich zu einer zweiten Runde in der Missio auf. Das funktionierte dann leider nicht mehr so gut, worauf sie sich in die Doggy-Position umdrehte und mir ihre Darmöffnung präsentierte. Die war deutlich enger, so dass es auch zügig mit dem zweiten Mal klappte.
Nach einer weiteren Säuberung wurde ich dann mit Küsschen und einer herzigen Umarmung nach gut 20 Minuten wieder verabschiedet.
Fazit: Daisy ist definitiv kein Optikkracher, aber dafür eine Latina-Oma die einen preiswerten, ehrlichen Service mit Herz bietet.
Die Bilder bei den Netzdamen sind jetzt unverpixelt