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Thailand Der kleine Elefant im Glück

  • Ersteller Ersteller Chang_noi
  • Erstellt am Erstellt am
Tag 10 - 2. Teil

[FONT=Helvetica, sans-serif]Hab mich mit Jane verabredet, die ich zur Strafe für ihre abgebrochene LT (am Tag 3) zwischenzeitlich zweimal gedatet und dann sitzenlassen hab. Heute also ein erneutes Treffen. War zunächst alles sehr nett. Wir gehen ins Tony's, weil sie ja angeblich so ne coole HipHop-Maus ist und gern tanzt.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Der Frauenüberschuss auf der Bühne und die Anmache der anderen Schwutten war ihr nach zwei Minuten aber schon zuviel, und sie zieht mich eifersüchtig von der Fläche. Sagt, Sie hätte jetzt im Moment doch keine Lust zu tanzen. Ich gehe allein weitertanzen und treib's dabei wild mit ner anderen Schwutte. Hab die Kleine grade auf dem Arm, da sticht mich von hinten jemand in den Nacken. Ich ignoriere das zunächst, weil sowas beim Tanzen ja mal passieren kann. Nach ein paar Sekunden steigt aber eine Ahnung in mir hoch, wer das war - und warum. Es ist diese sichere Ahnung, wie man sie hat, wenn man spürt, dass man von hinten beobachtet wird.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Ich sehe mich also nach der Attentäterin um, aber die ist bereits verschwunden. Ich frage meine Tanzpartnerin, wer es war - sie muss es ja gesehen haben. Sie winkt aber kopfschüttelnd und mit besänftigendem Handabschlag ab und will weitertanzen. Ich nehme Schwutte 2 also an der Hand und bedeute ihr, Sie solle mich zu der Person führen. Widerwillig führt sie mich von der Tanzfläche runter... zu Jane.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Aha, wusste ich's doch. Jane ist wütend vor Eifersucht. Ich rede mit ihr, während Nr.2 versucht, mich wieder wegzuziehen. Dann fangen die beiden Weiber an zu streiten. Offenes Stutenbeissen! Ich gehe dazwischen, da zeigt mir Nr.2 zwei Fuckfinger und zieht von hinnen. Während ich mit Jane schimpfe, kommt Nr.2 nochmal. Wieder Fuckfinger - einen für mich und einen für Jane.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Dummerweise hab ich Jane dann doch noch mit nach Hause genommen. Vorher allerdings klargemacht, dass sie ohne Diskussion und ohne Kohle rausfliegt, wenn sie wieder irgendeinen Scheiss abzieht, und dass ich auf jeden Fall ein paar scharfe Fotos machen werde. Zu Hause fängt sie schon so seltsam an, sich auszuziehen... ins Handtuch eingewickelt... die „frisches Land Ei“ Nummer. Als ich anfange zu fotographieren, nervt sie rum und will das nicht.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Hab sie rausgeworfen und bin zurück zur Walking Street, wo ich mir auf die Schnelle nen tollen Kateoy angelacht habe. Das war verdammt guter Sex – ohne Umschweife, grössere Zärtlichkeiten oder irgendwelche Hemmungen. Einfach rein steroid abficken, intensiv, hart und lange. War richtig erfrischend nach diesem Sinnes-Flash mit Nr 180 vom Nachmittag.
[FONT=Helvetica, sans-serif]Hab leider vergessen, mir die Handynummer geben zu lassen.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Pics:
[FONT=Helvetica, sans-serif]2 x Jane beim Abgang

[FONT=Helvetica, sans-serif]2 x Kateoy nach mehreren Abgängen


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Schön zu lesen, super Bericht, der Katoey ist ja genauso scheu beim Fotoshooting, oder hast du noch ein paar freizügere
 
Galstuck schrieb:
Schön zu lesen, super Bericht, der Katoey ist ja genauso scheu beim Fotoshooting, oder hast du noch ein paar freizügere
Danke für die Blumen!

Der/die Kateoy war überhaupt nicht schüchtern, aber ich kam einfach nicht auf die Idee, schärfere Pics zu machen. Wollte nur ein paar Aufnahmen, damit ich's Gesicht nicht vergesse.

Details würdest Du auch gar nicht sehen wollen. Er/sie hat echt lustige Zehen, die an E.T. erinnern. Siehe Pic. Aber der Schniedel war total verbogen vom jahrelangen nach hinten wegkleben. Und von den Tapes war die Haut auch schon arg strapaziert. Das sah nicht wirklich lecker aus.
Allein seine/ihre Performance war halt super - keine Frage!

Ich würd' ja gern mal ne künstliche/operierte Muschi sehen, aber das Glück hatte ich noch nicht.
 
Das ist auch nicht so dolle, meist brauchen diese umgebauten eine Menge KV, in der Bangla Road in Patong, kannst due jeden abend welche sehen, sie tanzen in der Soi Kathoey und lassen sich für ein paar Baht fotografieren, mit offener Mumu. Ich habe glaube ich noch eins davon, leider bin ich hier noch nicht mit der Technik vertraut, wie ich Bilder verkleinern kann und hier reinstellen kann.
 
Galstuck schrieb:
in der Bangla Road in Patong, kannst due jeden abend welche sehen, Sie tanzen in der Soi Kathoey und lassen sich für ein paar Baht fotografieren, mit offener Mumu.
Ooh ja...! Ich hab mich allerdings nie näher als zwei, drei Meter da rangetraut. Hab schon erlebt, dass eine der Wucht-Brumseln vom Sockel sprang und Jemanden da ranzog. Eine andere drückte ihm dann ihre ganze operierte Pracht in die Visage. Der arme Mann war mit den Nerven völlig fertig.

Ich habe glaube ich noch eins davon, leider bin ich hier noch nicht mit der Technik vertraut, wie ich Bilder verkleinern kann und hier reinstellen kann.
Frag einfach per PM.

Phuket-Katoey_2-kl.jpg
 
Tag 11

[FONT=Helvetica, sans-serif]Endlich mal wieder alleine geschlafen. Tut gut.

Heute ist Bio-Tag angesagt. Kein Alkohol, nur gesunde Sachen. Energie tanken und einen klaren Kopf bekommen.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Morgens Stretching, Kampfsportübungen, schwimmen. Danach Thai-Massage (kein Sex, nur Massage).


[FONT=Helvetica, sans-serif]Moped-Tour. Toll, ich sehe Ecken von Pattaya, in denen ich noch nie war, oder nur nachts oder betrunken.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Komme heim mit Sonnenbrand an den Unterarmen und auf der Nase. Scheisse. Man soll in Thailand nicht tagsüber aktiv sein.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Erledige alle liegen gebliebenen Arbeiten am Rechner.
[FONT=Helvetica, sans-serif]Heute war ich richtig brav.
 
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Tag 12

[FONT=Helvetica, sans-serif]Hab mich wieder erbarmt und Min (von Tag 4) gebarfined. Aber irgendwie will ich gar nicht so recht. Ich ahne schon, dass ich heute keine Nerven für Min habe. Brauche Action. Damit sie nicht allzu enttäuscht ist, falls ich nicht zurückkomme, verspreche ich nichts definitiv sondern halte es ausdrücklich offen, und gebe ihr etwas Geld.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Nach dem üblichen Angel-Witch-Besuch gehe ich direkt ins Champion.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Mit Maey (dem Kerzenwachs-Stunner von Tag 4) geredet. Sie will nach der Show mitkommen und wir machen unsere eigene private Kerzenwachs-Action, ein paar Pics und dann sehen wir weiter. Wollte sie schon seit Tagen einchecken, kam aber nicht dazu. So eine klasse Lady passt gar nicht in den Schuppen. Die gehört ins Angel-Witch. Dachte erst, sie sei nur kurzfristig engagiert worden, um den Laden in Schwung zu bringen. Aber inzwischen sieht das nach einem Dauer-Engagement aus. Seit sie da ist, ist die Bude jeden Abend rappelvoll. Vermutlich wird sie dafür auch ordentlich entlohnt. Im Angel-Witch müsste sie Bällen hinterherhüpfen - und hier ist sie die Ballkönigin.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Und schon sticht mir Soy wieder ins Auge, die seit drei Wochen da arbeitet. Wunderschöne Laotin, keine Papiere, jeden Tag hackedicht, fettige Haare, tierische Probleme am Hals - genau meine Zielgruppe, wenn ich beschützermässig drauf bin!


[FONT=Helvetica, sans-serif]Ich vergesse Maey und schmachte Soy hinterher.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Da schmeisst die sich doch glatt so nem dicken schmierigen Araber an den Hals - streckt ihm die Muschi entgegen, und die Titten zum ablecken ... und knutscht den auch noch!! Ich denke „na wenn der Typ da vorher dran war, will ich die auch nicht mehr“. Aber der Arab hatte gar kein Interesse an Soy. Er muss wohl bemerkt haben, wie entsetzt ich der Szene zusah, und bedeutete mir freundlich mit Händen und Mimik, dass sie ihm zu dünn und auch zu besoffen sei. Er weist sie also ab und schnappt sich ne andere, üppigere Schwutte.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Ich ziehe Soy zu mir rüber, spendiere ein paar Drinks und überschütte sie mit Wärme und Zärtlichkeit. Sie lässt sich auf mich fallen und will gar nicht mehr aus meinen Armen - und bewegt sich auch nicht mehr. Ich dachte erst, die stellt sich tot – sie war aber tatsächlich komplett weggetreten. Ein norwegischer Arzt, der in Ban-Saeng arbeitet und grade da war, untersuchte sie und meinte, sie sei nicht ernsthaft komatös. Die bräuchte jetzt einfach nur Zuwendung; jemanden, der sich um sie kümmert.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Die ganzen Kolleginnen standen um uns und fuchtelten mit kalten Tüchern und Eiswürfeln an der armen Frau rum. Grosse Panik allerseits, und die Mamasan war nicht da. Keiner wusste, wo sie wohnt.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Ein paar Schwutten haben dann so ungeschickt versucht, die Kleine aufzurichten, dass sie hart mit dem Kopf gegen den Tisch geknallt ist. Mein Beschützerherz war gebrochen und ich hab das Drama beendet und ihren Kopf erstmal wieder auf meinem Schoss gebettet und sie gestreichelt.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Alle waren sich einig, dass ich Soy mit nach Hause nehmen solle.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Ich fühlte mich auch irgendwie verantwortlich. Schließlich hatte ich sie zu ein paar harten Drinks eingeladen, obwohl sie offensichtlich schon total besoffen war. Aber andererseits kenne ich die ja nichtmal, und was soll ich bitteschön mit einer fremden, bewusstlosen Frau nachts um drei mitten in Pattaya.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Der DJ ergriff plötzlich die Initiative und meinte "let's bring her to room". Ich dachte, er meinte ein Zimmer hier im Haus oder er wisse, wo die Kleine wohne und war heilfroh, dass ich die jetzt nicht mit zu mir nehmen musste. Ich trage die Braut also auf beiden Armen wie ein Baby aus der Bar und der DJ führt mich durch enge Gänge, bis zum Platz vor der Marine-Disco (da wo man nachts noch essen kann), winkt ein Taxi her, und verschwindet. Zum Glück kam Mae hinterhergelaufen. Die wusste auch genau, dass der DJ nie vorhatte, Soy in irgendein sicheres Zimmer zu bringen, sondern sie einfach nur loswerden wollte.


[FONT=Helvetica, sans-serif]So stand ich dann da, mit Soy auf den Armen, die immer schwerer wurde. Mae verhandelt mit dem Fahrer, ich lege Soy auf eine Sitzbank, und los geht's mit dem gemieteten Baht-Taxi zu mir nach Naklua ins Hotel. Dort legen wir Soy ins Bett, und gehen dann bei den Beer-Bars erstmal einen heben. Mae fragt irgendwann, ob ich ihr 2000 Baht für die Nacht geben würde. Das kam aber überhaupt nicht in Frage. Ich mag Mae, aber abgesehen vom Preis, sollte sie ja nur dableiben um sozusagen Anstandsdame für ihre Kollegin und mich zu sein. Nicht dass hinterher einer denkt, ich vergreife mich an einer wehrlosen Frau.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Und außerdem ist sie die beste Freundin meiner Ex-Geliebten Sunaree, mein 'Verhängnis' (die einzige Frau, in die ich in Thailand je dauerhaft verliebt war). Beide sind Lesben und haben ausser mit sich selbst, so gut wie nie Sex mit anderen. Es sei denn, die Kohle reicht mal wieder nicht für die Miete.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Aus all diesen Gründen, war ihr Angebot für mich einfach nur völlig daneben. Umsonst wollte sie nicht bleiben. Wir haben uns dann noch zum Abendessen für den nächsten Tag verabredet und sie hat sich ein Taxi geschnappt und ist weggefahren.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Ich also zurück ins Hotel und sehe die unglaublich süsse Soy da vor sich hinschlummern. Dachte, ich zieh sie erstmal aus. Das ist immer gut. Und wie ich da so an ihr rumarbeite, werde ich - wie zu erwarten - höllisch scharf auf sie. Hab vorsichtig versucht, sie wach zu kriegen - aber keine Chance. Hab an ihr geschnuppert ... oh ihr Götter des Duftes ... Grenouille, Du Held aus dem Roman "Das Parfum", steht mir alle bei !! Bewahrt mich vor Untaten an diesem ohnmächtigen Mädchen! Ich will sie ficken! Ficken, nehmen, besitzen, stossen, mich in sie krallen, sie beissen, mit ihr Eins werden, sterben und wieder auferstehen ...


[FONT=Helvetica, sans-serif]Düfte sind für mich beim Sex fast das Wichtigste, und dieses Wesen verströmte eine solche olfaktorisch sündige Versuchung, dass ich meiner nur durch einen Gedanken Herr werden konnte: Ich will sie nicht missbrauchen! Ich will das einfach nicht!


[FONT=Helvetica, sans-serif]Mein Herz hatte meinem Bewusstsein den richtigen Hinweis gegeben, und das war gut so. Aber die Lenden waren anderer Meinung.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Lenden: „Leute, was soll das Gelaber? Wir sind hier zum Spass haben. Also konzentrieren wir uns jetzt endlich auf's Wesentliche und vögeln die Kleine erst mal ein bisschen. Vielleicht wird sie ja wach und ist uns dann ganz dankbar.“


[FONT=Helvetica, sans-serif]Bewusstsein: „Hey hey, Sportsfreund, langsam! Was Du da vor hast, ist ganz klar ne Vergewaltigung. Und das kommt überhaupt nicht in Frage. Darüber wird auch nicht verhandelt.“


[FONT=Helvetica, sans-serif]Herz: „Gottchen, ist die süss!“


[FONT=Helvetica, sans-serif]Bewusstsein: „Herz, BITTE ... halt dich einfach raus. Du fällst mir hier voll in den Rücken.“


[FONT=Helvetica, sans-serif]Lenden: „Doch doch, Herz hat Recht. Die ist nicht nur wahnsinnig süss - guckt doch mal, wie lecker die ist.“


[FONT=Helvetica, sans-serif]Herz: „Halt halt, so war das gar nicht gemeint! Also ich sag' euch, ich mach da nicht mit! ... Halloho ... hört mir hier überhaupt jemand zu?“


[FONT=Helvetica, sans-serif]Lenden: „Bewusstsein, komm riech' doch nochmal an ihr!“


[FONT=Helvetica, sans-serif]Bewusstsein: „Hmm, na gut, kurz riechen ist ok.“


[FONT=Helvetica, sans-serif]Lenden: „Na, geht doch! Also Leute, ich würd' sagen, ich nehm' das jetzt einfach mal in die Hand und verschaff' uns allen den absoluten Mega-Kick. Lasst mich nur machen.“


[FONT=Helvetica, sans-serif]Bewusstsein: „Mann, Lenden, Du raffst echt gar nichts, und das geht mir langsam tierisch auf die Nerven. Ein Vorschlag zur Güte: Ich hol jetzt Schwester Faust. Die nimmt DICH mal in die Hand, damit Du endlich Ruhe gibst. Ist das ein Wort?“


[FONT=Helvetica, sans-serif]Also hab ich mir - neben ihr liegend - einen runter geholt, versucht zu schlafen, fern gesehen, sie beschnuppert, mir nochmal einen runtergeholt, und hab irgendwann endlich - in Morpheus Armen versunken - meinen Frieden gefunden.
 
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Tag 13 - 1. Teil

[FONT=Helvetica, sans-serif]Am nächsten Morgen, als wir beide wieder fit waren, wurde ich für meine gentleman-mäßige Zurückhaltung allerdings fürstlich entlohnt. Mit gutem Gewissen hatten wir GF6... oder etwas für das ich noch keinen Namen kenne. Dieses wunderbare, einsame Weib suchte in meinen Armen Zuflucht und Erfüllung - und ich in ihren.
[FONT=Helvetica, sans-serif]

[FONT=Helvetica, sans-serif]Wir verbrachten einen herrlichen Tag im Bett, beim Essen auf der Veranda, am Pool, und bei Sonnenuntergang am Strand auf den Felsen bei Naklua.

DSCF0741-kl-3.jpg
 
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Schöne Titten hat die Maus. Echt lecker, und dann noch der leckere Duft, was bei einer Thai selten ist, durch das viele Duschen, da kommt echt Freude auf. Ich kann mir vorstellen, das ich da auch gut drauf ausgesehen hätte. Schöne Bilder, weiter so
 
muss auch sagen kann mir wirklich schlimmers vorstellen.
Nur wem ist das nicht schon einmal passiert. Wenns am nächsten tag keine bösen Überaschungen gibt, ist doch scheiß egal.

ciao
 
Chang_noi schrieb:
[FONT=Helvetica, sans-serif]
Heute ist Bio-Tag angesagt. Kein Alkohol, nur gesunde Sachen.


[FONT=Helvetica, sans-serif].[FONT=Helvetica, sans-serif]Heute war ich richtig brav.

Ist doch langweilig...:D

Chang_noi schrieb:
[FONT=Helvetica, sans-serif]Man soll in Thailand nicht tagsüber aktiv sein.

Mein Reden. So gefällst Du mir besser
 
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Orangepie schrieb:
Wenns am nächsten Tag keine bösen Überaschungen gibt, ist doch scheiß egal.

Stimmt. Dann hat man alles richtig gemacht. Aber wehe die ist auf Yaba, fällt in eine Depression oder bekommt ne Para. Dann hast du ruckzuck die heftigsten Probleme am Arsch.
 
Tag 13 - 2. Teil

[FONT=Helvetica, sans-serif]Mae und Soy gebarfined und im Sea-Food-King essen gegangen. Gemeinsam durch einige Bars gezogen. Im Champion schwer versumpft.

[FONT=Helvetica, sans-serif]Als ich mit Soy nach Hause gehen will, kommt Mae hinterher und will auch mit.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Ich: „That's not possible. You know already. Sorry!“
[FONT=Helvetica, sans-serif]Sie schmollt, argumentiert, wird sauer.
[FONT=Helvetica, sans-serif]Ich: „Not that way. Forget it.“
[FONT=Helvetica, sans-serif]Sie nörgelt und bohrt, und ich werde langsam auch sauer.
[FONT=Helvetica, sans-serif]Sie: „Give me 200 Baht.“
[FONT=Helvetica, sans-serif]Ich zeige ihr den Fuckfinger und drehe mich weg. Soy ist entsetzt, weil ich es wage, das mit einer Thai zu machen. Beim Gehen reden wir noch lange über die Situation, über Mae, Sunaree und meine Beziehung zu den beiden.
 
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Tag 14

[FONT=Helvetica, sans-serif]Soy weckt mich morgens um halb sieben – nach kaum drei Stunden Schlaf. Sie will Geld und ihre Miete bezahlen gehen. Aber ich habe kein Geld. Das hatten wir gestern alles versoffen, und jetzt um diese Uhrzeit und mit meinem Kater stehe ich ganz sicher nicht auf und torkle zum ATM. Das hätte sie doch vorher sagen können, dass sie schon so früh raus muss.

[FONT=Helvetica, sans-serif]Ich biete ihr an, das mittags zu erledigen und jetzt erstmal weiter zu schlafen. Aber sie will mit den 500 Baht, die ich noch in der Tasche habe, los, und dann später zurück kommen. Ich verstehe es nicht. Hab ich zu laut geschnarcht? Oder hat sie irgendeinen Rappel, den eh kein Mensch verstehen kann? Ich entscheide mich für den Rappel, gebe ihr das Geld, und schlafe weiter. Ich ahne nicht, dass dies unser letzter Kontakt sein wird. Sie wird nicht zurück kommen.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Ich vermisse sie, fühle mich verlassen. Klare Zeichen, dass ihr Weggehen das Beste und Sicherste für mich ist. Ich hatte schon ein 'Verhängnis' in Thailand und möchte mich nicht nochmal unglücklich verlieben. Ich verstehe die Kollegen, die eine Frau nie zweimal einchecken, aber ich brauche zwischendurch eine gewisse Vertrautheit, auch wenn's dann mal zur Gratwanderung wird.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Moped zurückgebracht. Morgen ist mein letzter Tag in Pattaya und ich will vorher alles rechtzeitig und in Ruhe erledigen.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Mit Min gegessen und die Show im Star Dice in Naklua angesehen. Super Stimmung. Der Laden war gut gefüllt mit schwarzen Haaren - hauptsächlich Schwutten in kleinen Gruppen. Nur vereinzelt Farangs, aber offenbar ein paar Taiwanesen, Koreaner und Japaner. Die Moderatoren waren sehr frivol am Start. Einer trug Anzug mit 'Arsch-frei', in welchen am Schluss ein Gehilfe ein Leuchtstäbchen steckte. Die weibliche Moderatorin war besonders verbal und mit Gestiken sehr anzüglich. In ihren Dialogen war in jedem 2. Satz von Muschis oder Schwänzen die Rede - und die Schwutten fuhren voll drauf ab mit Gelächter, Geschrei und Gejohle. (Von armen, schüchternen Landmädchen, die sich aus verzweifelter Not ausbeuten lassen und ihre Scham- und Moral-Grenzen verletzen müssen, war weit und breit nichts zu sehen.)


[FONT=Helvetica, sans-serif]Ich hatte aber von Anfang an vor, nur kurz da reinzuschauen, Min dann zu verabschieden und in der Pinky GoGo nach ING zu sehen. Die war dann aber als ich um ein Uhr da ankam, leider schon weg und vergnügte sich vermutlich mit nem anderen Kerl. Hätte sie gern nochmal rangenommen, jetzt wo sie ihre Tage nicht mehr hat. Die anderen schlanken Kolleginnen waren auch schon alle verschwunden. In dem Laden lässt sich durchaus die ein oder andere brauchbare Maus finden, man darf nur nicht zu spät kommen, denn die haben da einfach nicht den Nachschub, wie die grösseren GoGos.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Soy geht mir nicht aus dem Sinn. Eigentlich wär's gesünder für mich, jetzt nicht in ihre Bar zu gehen, und Abstand zu halten. Aber ich schulde ihr ja noch Geld, und das ist der perfekte Vorwand, sie kurz im Champion zu besuchen. Also führt mich mein Weg direkt und schnellen Schrittes dorthin ... wo ich sie aber nicht antreffe. Sie ist angeblich nicht zur Arbeit erschienen. Ich fühle Panik.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Bin dann im Champion heftig abgestürzt. Zwischendurch versuchte die Mamasan, mir den Bar-Zettel ihres Drinks (zu dem ich sie nicht eingeladen hatte) unterzuschieben. Steckt den einfach zu meinen anderen Zetteln. Ich nehm den raus und geb ihn ihr zurück. Sie lächelt mich an und steckt ihn wieder zu meinen. Das Spiel ging ein paarmal so hin und her, und mein Blick wurde immer stechender, bis ich klar sagen musste, dass Selbst-Einladungen - wie sie sehr genau weiss - gar nicht in Frage kämen und ich den Zettel zerreissen würde, wenn sie ihn nicht wegnimmt. Hab ihn dann tatsächlich zerrissen, was grosses Tamtam verursachte. Hab das aber nicht als mein Problem betrachtet und mich weiter von Mae verhätscheln lassen.


[FONT=Helvetica, sans-serif]In meinem Suff hab ich die später sogar noch mit nach Hause genommen, was ich immer vermeiden wollte. Und es war dann auch genau so schlimm, wie ich's mir immer vorgestellt hatte: Missio-Pflichtprogramm mit totem Fisch!


[FONT=Helvetica, sans-serif]Das Gute an Mae ist allerdings ihre wirklich enge Pussy. Sie ist Lesbe, also kein Wunder, sollte man meinen. Aber diese Girly-Muschi war noch viel enger als mancher Arsch. Und dadurch, dass sie mich nicht durch Bewegungen, Geräusche oder irgendwelche Berührungen ablenkte, konnte ich mich voll auf dieses besondere Penetrations-Gefühl konzentrieren. Und wo ich vor lauter Zweck-Optimismus gerade so sprühe, gebe ich ihr noch einen weiteren Trost-Punkt dafür, dass sie während unseres (bzw meines) Geschlechtsakts weder gefragt hat, wie lange es noch dauern würde, noch nach der TV-Fernbedienung gegriffen, sich keine Zigarette angezündet und auch nicht mit ihrem girl-friend telefoniert hat. Man muss ja auch mal loben.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Leichenschändungen gehören wirklich nicht zu meinen bevorzugten Paarungs-Ritualen, aber das Gesamt-Konzept „toter-enger-Fisch“ war immerhin soweit erträglich, dass ich mich hinterher nicht auch noch mies fühlen musste, weil ich meine Triebe auf allzu schändliche Weise befriedigt hatte.


[FONT=Helvetica, sans-serif](Falls ich in Folge-Threads vergessen sollte, geschickt zu verschweigen, dass ich die Frau 3 Wochen später NOCHMAL eingecheckt habe, überseht es bitte einfach gnädig)


[FONT=Helvetica, sans-serif]Pic: Mae
 
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Tag 15

[FONT=Helvetica, sans-serif]Mein letzter Tag. Mit Depressionen aufgewacht. Mae schnell verabschiedet. Ohne Frühstück gepackt und erfolglos versucht, mich aufzumuntern.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Min kommt vorbei. Eigentlich hatten wir für 16 Uhr geplant, dass ich sie einer Mamasan vorstelle, bei der sie sich bestimmt wohler fühlt, als in ihrer dröhnenden Soi 7 Beer-Bar. Aber wir waren beide nicht in der Stimmung dazu. Ein Abschieds-Fick wär schön gewesen, aber ich hatte schon ausgecheckt, und wir sassen auf der Veranda der Rezeption. Sie versucht, ihre Tränen zurück zu halten, was aber alles nur noch schlimmer macht, und plötzlich bricht sie in lautes Heulen und Schluchzen aus und presst sich an meine Brust. Ich halte sie ruhig im Arm, streiche über ihren Rücken, küsse ihren Kopf... Even Thai-Girls get the blues.



[FONT=Helvetica, sans-serif]Traurige Abschiede machen mich immer völlig fertig. Ich sage irgendwas in der Art wie „let's say good-bye now... and very soon, we'll see again.“ Und sie nimmt eine der Mopedtaxen, die immer vor dem Hotel stehen, und fährt davon.


[FONT=Helvetica-Bold, sans-serif]Schluss

[FONT=Helvetica, sans-serif]Mir wurde in den letzten zwei Wochen so viel Wärme und Freundlichkeit entgegengebracht, dass es sehr schwer fiel, zu gehen. Erst hatte ich überlegt, noch schnell auf ne Shorttime in der Soi 6 vorbei zu sehen, bevor das Taxi zum Flughafen fährt. Aber Sex war nicht das, was ich jetzt brauchte. Ich wollte wissen, warum es dieses Mal so schwer war, zu gehen. Hab mich deshalb entschieden, in der Second Road was Kleines zu essen, dem Gewusel auf der Strasse zuzusehen und meiner Melancholie freien Lauf zu lassen.



[FONT=Helvetica, sans-serif]Dieses Mal war ich ja nach Thailand geflogen, um Abstand von meiner berliner Ex-Thaifreundin zu bekommen. Dabei auf allzu viele neue Abenteuer zu verzichten und mich stattdessen eher auf vertraute Bekannte zu konzentrieren, erlaubte mir, einige ihrer Tricks nochmal durch zu spielen... und Einiges klarer werden zu lassen. Meine Freundinnen spielen mit mir – und ich mit ihnen. Thais sind Experten in der Kunst, emotionale Fesseln anzulegen. Und in dem Geschäft gelten nunmal keine Genfer Konventionen. Aber die Bondage-Meisterinnen sind durchschaubar. Das Kung Fu der Herzensspiele lässt sich erlernen. Am besten in Thailand. Und dieser besondere Zauber zeigt sich überall, und ist empfindlich wie Schmetterlingsflügel.



[FONT=Helvetica, sans-serif]Meine Gedanken wurden von einem vorbeikommenden Händler unterbrochen, der den Bedienungen bunte Sommer-Kleidchen anbot. Eins der Kleider war auffallend schön und genau in den Farben, die meine Tochter mag. Ich frage ihn nach dem Preis.
[FONT=Helvetica, sans-serif]Er: „450 Baht“.
[FONT=Helvetica, sans-serif]Ich sehe ihn an, versuche zu lächeln, und sage freundlich: „Sorry, I'm not in the mood to bargain at the moment. Have to leave Thailand today. Please give me a fair price.“
[FONT=Helvetica, sans-serif]Er sieht mich verständnisvoll an, schenkt mir sein wärmstes Lächeln und sagt: „220 Baht“.


[FONT=Helvetica, sans-serif]Heute waren alle so lieb zu mir. Die Rezeptionistinnen im Hotel, der Taxi-Typ, die Bedienung, der Strassenhändler und natürlich die guten vorbeischwebenden Schwutten - sie alle flüsterten mir zu "Junge, komm bald wieder! ". Ich hätte heulen können. Aber die schöne, dunkelhäutige Bedienung brachte mir rechtzeitig einen Vodka. Und ich wusste zum Glück, dass ich in 2 oder 3 Wochen wieder hier sein werde...



[FONT=Helvetica, sans-serif]Ach, Thailand, Du Spielplatz der Lust und der Emotionen, ich liebe dich,


"Das Herz ist geschaffen, um zu lieben; es muß lieben"
(Zitat: Christine, promiske & bisexuelle frühere Königin von Schweden).


ช้างน้อย

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Zuerst einmal will ich sagen: Ein absolut authentischer Bericht der in vielen Punkten die Thaifrau-Farangmann Situation widerspiegelt.

Das hat mir sehr gut gefallen. Dabei noch sehr bildhaft geschrieben mit hohem Unterhaltungswert.

Auch wenn ich an ein oder zwei Stellen "zensiert" habe (was dem Autor sichrelich nicht gefallen hat - er aber kommentarlos und ohne "Waschweibergezeter" zu veranstalten hingenommen hat), so muss ich einschränkend zu meiner "Zensur" sagen, dass es ausschließlich daran lag, dass ich aus Erfahrung weiss, dass der ein oder andere User die ein oder andere Situation in Thailand NICHT richtig einzuschätzen vermag - und hier meine ich NICHT den Autor sondern den Leser.

Daher habe ich - um Missverständnissen in der Interpretation des ein oder anderen Photos oder einer Textpassage "helfend" eingegriffen.

Ich neige normalerweise absolut nicht dazu meine Massnahmen zu rechtfertigen - wer schon länger hier ist kennt mich und weiss, dass ALLE mit meinen Entscheidungen leben müssen und diese NICHT diskutabel sind. In diesem Einzelfall und mit dieser Stellungname will ich nur folgendes vermitteln:

Manchmal gibt es Situationen in Thailand, die Leute mit sehr viel Erfahrung durchaus nachvollziehen können und die absolut schlüssig sind - wohingegen "der gemeine Leser" (lol) diese Situationsbeschreibungen "in den falschen Hals bekommen" könnten und somit fehlinterpretieren.

Und warum habe ich überhaupt "zensiert", werdet ihr fragen? Weil ich es nicht mag wenn Reiseberichte durch Dummgeschwätz und Blöddiskussion "auseinandergerissen" werden!
(Für das Kaputtmachen von interessanten Threads und Tourberichten ist das Sushi-Forum zuständig. Hier wird es das NICHT geben. Dann greife ich lieber das ein oder andere Mal aus dem Hintergrund "helfend" ein.)

Ihr mögt das ZENSUR nennen - das ist okay. Denn ich nenne sowas auch Zensur, lol.

Wie gesagt: Schöner Tourbericht und ich hoffe, es folgt bald ein weiterer in dieser lesenswerten Form.
 
  • Der kleine Elefant im Glück
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