In der Helmstedter Straße, nähe U-Bahnhof Berliner Straße, arbeiten zwei Vietnam-Huren. Beide haben natürlich wenig bis gar nichts mit den Fotos zu tun. Ich wählte die größere der beiden. Beim Ausziehen kamen etliche Tattoos zum Vorschein und ein echt speckiger Bauch.
Naja, 60 Euro für 30 Minuten. Kurzes abchecken der B Titten und ein Griff zwischen ihre Beine wo ich gleich mal die kleine rasierte Muschi von innen mit zwei Fingern gründlich ertastete. Das ließ sie sich gut gefallen. Dann ging sie ging in die Hocke und fing direkt an, meine Lanze zu blasen.
Nach kurzer Zeit aufs Bett, wo sie weiter blies und die Eier leckte. Man muss ihr aber schon sagen, was sie tun soll.
Beim Ficken bot sie katholisch an, darauf hatte ich aber keine Lust, nie bei unbekannt. Ich habe sie dann erst missionarisch ausgiebig gefickt, dann wollte ich sie aber auch von hinten nehmen. Wie sie mir das Hinterteil zeigte, wollte ich doch erst in den Arsch einlochen. Leichtes Stöhnen aber nichts besonderes, so dass ich sie umdrehte und weiter von oben fickte bis ich alles ins Kondom schoss.
Insgesamt keine gute Nummer, nur ein schneller grober Fick mit einer durchschnittlichen Asiahure. Meine Lektion: die meisten Vietnam-Huren soweit erlebt, machen Analverkehr und sind noch gläubig. Zweitens, es kommt keine Stimmung auf, da sie wegen der Nachbarn sehr ruhig sein müssen.