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[/IMAGE_RIGHT]Freimag Interview mit den Sugargirls
Die nackte Wahrheit
Seit einigen Wochen ist das Team der Sugargirls neu in der Mainzer Str. in der Kölner Südstadt anzutreffen. Exklusiv für das Freiermagazin war Cecil für ein Interview mit Jessy, Laura und Susi vor Ort.
Freimag: Hallo Ladies, seid ihr zufrieden mit dem Start in der neuen Adresse?
Jessy: Ja, ich bin mit den Start sehr zufrieden.
Laura: Ja sogar sehr. Wir sind ein super Team und ich fühle mich wohl in der Location.
Freimag: Es gibt ja die unterschiedlichsten Möglichkeiten, sich im Sexgewerbe zu betätigen: Als Escort, im Club, im Laufhaus, in einer Privatwohnung oder auch auf der Straße. Warum habt ihr euch für die Wohnung entschieden? Und habt ihr auch schonmal in die anderen Bereiche hineingeschnuppert?
Laura: Nein ich war bist jetzt nur in Wohnungen. Davor gab es noch zwei andere Adressen, mehr habe ich nicht kennengelernt.
Susi: Ich habe noch nie woanders gearbeitet und würde wohl bei Wohnungen bleiben, da es privat und diskret ist.
Jessy: Ich für mich persönlich könnte mir nichts anderes vorstellen, ich finde es so sehr angenehm. Es ist als ob ich bei einer Freundin zu Hause bin und ab und zu kommt ein Gast zu Besuch, man hat seinen Spaß und verdient noch was dabei. In einen Club müsste ich die Männer ansprechen und animieren und das wäre überhaupt nichts für mich. Über Laufhäuser äußere ich mich lieber gar nicht. Mir persönlich sind Stammgäste am liebsten, die kennt man entsprechend und kann entspannt eine gute zeit miteinander verbringen.
Freimag: Könnt ihr euch noch an euer erstes Mal im Job erinnern? Erzählt mal!
Laura: Ja, ich wusste gar nicht, wie ich mich verhalten soll. Ich war ja auch noch ziemlich jung. Und soviele Erfahrungen hatte ich mit Männern auch nicht, bevor ich in den Job angefangen habe. Zumindest bin ich beim ersten mal mittendrin wieder raus und dann auch nach Hause gegangen. (Breites Grinsen) Und dann nach zwei Tagen aber doch wieder gekommen... (Lacht)
Susi: Ich ich war ziemlich nervös, als wir uns dem Gast vorstellten. Er entschied sich für mich. Jetzt hatte ich die Möglichkeit meinen Service zu machen oder einfach wegzulaufen. Ich entschied mic, meinen Service zu leisten, der Gast war zufrieden und ich war hinterher sehr erleichtert.
Jessy: Nein kann ich nicht mehr. Aber an meinen ersten Fehler, den ich mit einen Gast gemacht habe.
Freimag: Spann uns nicht auf die Folter!
Jessy: Nächste Frage!
[/IMAGE_RIGHT]Freimag Interview mit den Sugargirls
Die nackte Wahrheit
Seit einigen Wochen ist das Team der Sugargirls neu in der Mainzer Str. in der Kölner Südstadt anzutreffen. Exklusiv für das Freiermagazin war Cecil für ein Interview mit Jessy, Laura und Susi vor Ort.
Freimag: Hallo Ladies, seid ihr zufrieden mit dem Start in der neuen Adresse?
Jessy: Ja, ich bin mit den Start sehr zufrieden.
Laura: Ja sogar sehr. Wir sind ein super Team und ich fühle mich wohl in der Location.
Freimag: Es gibt ja die unterschiedlichsten Möglichkeiten, sich im Sexgewerbe zu betätigen: Als Escort, im Club, im Laufhaus, in einer Privatwohnung oder auch auf der Straße. Warum habt ihr euch für die Wohnung entschieden? Und habt ihr auch schonmal in die anderen Bereiche hineingeschnuppert?
Laura: Nein ich war bist jetzt nur in Wohnungen. Davor gab es noch zwei andere Adressen, mehr habe ich nicht kennengelernt.
Susi: Ich habe noch nie woanders gearbeitet und würde wohl bei Wohnungen bleiben, da es privat und diskret ist.
Jessy: Ich für mich persönlich könnte mir nichts anderes vorstellen, ich finde es so sehr angenehm. Es ist als ob ich bei einer Freundin zu Hause bin und ab und zu kommt ein Gast zu Besuch, man hat seinen Spaß und verdient noch was dabei. In einen Club müsste ich die Männer ansprechen und animieren und das wäre überhaupt nichts für mich. Über Laufhäuser äußere ich mich lieber gar nicht. Mir persönlich sind Stammgäste am liebsten, die kennt man entsprechend und kann entspannt eine gute zeit miteinander verbringen.
Freimag: Könnt ihr euch noch an euer erstes Mal im Job erinnern? Erzählt mal!
Laura: Ja, ich wusste gar nicht, wie ich mich verhalten soll. Ich war ja auch noch ziemlich jung. Und soviele Erfahrungen hatte ich mit Männern auch nicht, bevor ich in den Job angefangen habe. Zumindest bin ich beim ersten mal mittendrin wieder raus und dann auch nach Hause gegangen. (Breites Grinsen) Und dann nach zwei Tagen aber doch wieder gekommen... (Lacht)
Susi: Ich ich war ziemlich nervös, als wir uns dem Gast vorstellten. Er entschied sich für mich. Jetzt hatte ich die Möglichkeit meinen Service zu machen oder einfach wegzulaufen. Ich entschied mic, meinen Service zu leisten, der Gast war zufrieden und ich war hinterher sehr erleichtert.
Jessy: Nein kann ich nicht mehr. Aber an meinen ersten Fehler, den ich mit einen Gast gemacht habe.
Freimag: Spann uns nicht auf die Folter!
Jessy: Nächste Frage!