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Neuss Happy Private Girls Dormagen

War zwei mal dort jeweils eine Skinny Hure besucht, die Damen sind auch nicht mehr auf der Website gelistet. Den Service würde ich als oberen Laufhausstandart bezeichnen Gv ging in allen Stellungen, Av war nicht im Angebot zumindest bei den beiden nicht und der Bj ist soweit auch okay. Bei meinem Besuch war leider nicht mehr als evangelisch drin.

Ein Termin ist nicht zwingend erforderlich aber ratsam wenn man eine bestimmte Hure begehrt. Die Location liegt in einem Gewerbegebiet und ist eine Art Bungalow mit den Verrichtungszimmer im Untergeschoss und soweit alles sauber nur die Dusche lässt sich sehr schwierig regulieren, im großen und ganzen ist alles okay. Parken ist dort problemlos möglich.
 
War neulich bei Diana Teeni ihre Fotos sind leicht bearbeitet ist aber noch im Rahmen und sie ist schön schlank eher skinny.
Der Bj ist zwar nicht tief aber durchaus angenehm und mit richtigen Druck. Gv in der Missio und Doggy wo man auch was härter zu stoßen kann. Zum Abschluss noch eine kleine Massage ist zwar nichts besonderes aber hat mir gefallen.

Die Leistungen würde ich als guter Standard bezeichnen wollen. Für Slowsex durchaus eine Empfehlung von mir.

Die o.g. Preise sind noch aktuell.
 
Man fällt doch immer wieder drauf rein. Die Anzeigen in Hochglanz und die Mädels auf den Bildern eins hübscher als das andere und viele extrem zierlich und jung. Dachte mir für den ersten Besuch ohne Termin: Lass dir die Süßen mal vorstellen.

Die Location macht eigentlich einen exklusiven Eindruck, soll ja wohl was Ordentliches dabei sein. Hm… also es war jetzt nur n erster Eindruck und vielleicht kriegen sie noch ne Chance, aber es lief dann so ab:

Ganz schickes Haus, von außen diskret durch Zäune abgeschirmt, man könnte ungesehen vor der Tür warten. Leider ist das Gartentor verschlossen und dann muss auf der Straße auf Einlass warten. Machte mir jetzt nix, die Empfangsdame war sehr freundlich.

Ein großer Raum mit Bar, die aber wohl nicht genutzt wird, jedenfalls nicht am Mittag. Stattdessen scheinen sich alle Mädels auf einer Spielwiese hinter einem Paravent zu befinden

Könnte ein hübsches Bild sein, aber die brauchen ja auch mal Privatsphäre, haben sie da kaum, naja. Dann wurde ich zur Vorstellung der Girls in einen Raum gebracht, der gefühlt stockdunkel war, hatte aber Zeit mich dran zu gewöhnen.

Als endlich die Mädels kamen, tja, sowas von Hektik hatte ich noch nie, die waren keine zehn Sekunden drin, murmelten nur ihren Namen, den man kaum verstand. Keine wirkte irgendwie gewillt, einen Gast von sich zu überzeugen, geschweige denn ein bisschen Geilheit zu zeigen oder vorzuspielen.

Vielleicht hätte ich bei Lexi bleiben sollen, die sehr skinny ist. Mehrere gingen als nicht mein Typ an nur vorüber. Alle hübsch in knappen Dessous, aber leider nur ein schneller Augenblick, ein Name, kein bisschen Reiz.

Die einzige, die mir sympathisch vorkamen den paar Sekunden war Violetta. Ok, dann halt die. 130 für 45 mit gemeinsam Duschen, Blasen, Lecken, 69, GV, Zungenküsse, Massage, Körperbesamung. Das war das Angebot.

Ich sollte mich schon mal ausziehen. Mehr Zeichensprache als Worte, es sei denn man spricht Spanisch, die Süße ist aus Kolumbien. Sie schmiegte sich dann samt Dessous an mich, stöhnte etwas künstlich und griff sich dann meinen Schwanz. Einen Moment lang dachte ich, sie geht auf die Knie zum Blasen, falsch!

Sie ging weder auf die Knie, noch wir beide zum Duschen, sie schob mich aufs Bett und versuchte erfolglos zu gummieren, bevor sie zu Blasen begann. Naja, kein Wunder, war ja auch noch nicht richtig hart. Ich übernahm das dann für sie.

Ob sie noch nicht so viele Kondome übergezogen hat? Ich meine, andere machen das mit dem Mund, sie schaffts nicht mal mit dem Händen. Nun gut - man muss jetzt aber auch nicht meinen, dass das Blasen mit Gummi nun soooo toll war. Ohne Gummi wäre es ganz gut gewesen, wenn auch nicht sehr tief. Aber der Vorschlag wurde entrüstet abgelehnt, also an katholischen Sex gar nicht zu denken.

Da sie zusätzlich mit den Händen ganz geschickt war, konnte sie dann aufsatteln. War schön eng und jammerte n bisschen von wegen großer Schwanz, ritt dann aber ebenso lustlos wie mechanisch. Ich kann das nicht, turnt mich ab.

Ok, Schätzchen, dachte ich, bringen wir dich mal auf Touren. Ich scheine recht gut zu lecken, dabei rastet eigentlich jede aus - wenn sie mich ranlässt. Violetta wollte eher nicht. Mann! Sowas nervt mich. Ich drapierte sie rücklings aufs Bett, aber als ich an ihre Pussy wollte, schloss sie leicht die Beine und winkelte das Becken so an, dass ihre Klit Richtung Matratze verschwand. Da es auch keine Zungenküsse gab, was ich am Ende immer verstehen kann, das muss ich auch wollen und dazu zwinge ich niemanden, hatte ich nun aber die Nase voll.

"Ne,ne, Kleine, so nich… jetzt bist du reif!" Mit den Unterarmen zwischen ihre Schenkeln durch, ihre Hände gegriffen und auf den flachen Unterbauch gepresst. Dann mit den Schultern die Schenkel noch etwas hochgeschoben und schon lag die Pussy frei zugänglich vor mir. Gewissensbisse? Also kommt. Es war bezahlt und manchmal muss man sie etwas zu ihrem Glück zwingen.

So kams dann auch, kaum hatte ich meinen Mund auf ihrer Muschi und kümmerte mich mit der Zunge um ihre Klit, schoss Erregung durch ihren Körper. Wollte sie aber wohl nicht. Mehrere Versuche, sich der Lust zu entziehen, aber naja. Schließlich ergab sie sich zuckend und leise schreiend ihrem Orgasmus. Definitiv echt, weil von Nässe begleitet.

Ok. Damit war das enge Löchlein für meine dicke Eichel vorbereitet. Sie ging in die Vierfüßlerstellung und ich konnte sie von Hinten nehmen. Sehr schöner Arsch, süßes Tattoo, obwohl ich die eigentlich nicht mag. "Unforgettable" - na, das nu gerade nicht, aber Sex halt.

Weder bei ihr noch bei mir in höchster Extase, aber sie hielt gut mit. Ich hätte mir dann schon sehr Blasen ohne gewünscht, gab's aber nicht. Jede Leidenschsft fehlte und beim Wichsen war sie definitiv abspritzorientiert!

Nee, ne, so nich Kleine. Hab sie mir dann nochmal in die Missio gedreht. Wollte sie auch nich. Wieder die Beine nicht richtig breit, blieb halb aufrecht sitzen, aber das kriegen wir schon hin.

Brauchte aber schon etwas Erfahrung meinerseits, sonst hätte ich ihr enges Fötzchen nicht penetrieren können. Aber mit etwas spreizen und wenn er dann tatsächlich richtig hart ist, finden wir die Honighöhle auch mit Gummi. Wow, das war dann für mich schon kurz geil, weil die Kleine einfach so eng war, dass mein Dicker sie richtig dehnen musste.

Geiles Gefühl… Für sie offenbar auch, das Jammern war eindeutig lustvoll! Kurz hat sie sich doch glatt vergessen und viel sogar richtig hinten rüber und schrie ein bisschen. Verstehe kein Spanisch, aber das war eine Bitte weiterzumachen, jedenfalls Zustimmung. Si, si… ist eindeutig, oder.

Es war sogar unfreiwillig echt! Also dann, die Fußgelenke gegriffen, die Beine erst ins V, dann nach hinten gelegt und schön heftig gestoßen. Geiler Anblick, mein Dicker in ihr - sie starrte auch etwas ungläubig, im wahrsten Sinne des Wortes, dorthin. Sie wollte unbedingt, dass ich das Gummi fülle.

Aber ne, das hätte ich gern anders gehabt. Ich hätte gern auf ihre süßen Titten gespritzt - auch das war ja im Service abgesprochen.

Leider konnte ich sie nicht überzeugen sich entsprechend hinzulegen. Und wichsen konnte sie echt gut, so dass es mir bald kam, als das Gummi einmal ab war.

Es gab ein richtiges kleines Handgemenge, bei dem sie es geschickt verhinderte, dass die Spritzer ihren Körper trafen.

So, das war jetzt eine ausführliche Beschreibung - aber nur so kann man deutlich machen, dass man am Ende nicht oder nur mit Mühe und Nachdruck bekommt, was versprochen wurde. Also trotz der guten Momente - schön war's nicht, weil sie in jedem - fast jedem - Moment deutlich machte, dass sie eigentlich gar nicht will. Schade.

Muss ich erwähnen, dass sie nach dem Abspritzen auch etwa 10 Minuten zu früh sofort aufstand und sich die süßen Spitzenteile wieder anzog? Nicht dass man auf den Gedanken kommt, dass da noch was läuft.

Anderswo bekomm ich Spermaspiele. Naja. Darüber diskutiere ich natürlich nicht. Würdet ihr nochmal eine andere von den Mädels testen? Ich fürchte das ist ein Fehler im System, zu jung, zu kolumbianisch. die Mädels selbst machen es, weil sie es müssen. Kein gutes Gefühl.
 
Das ist schon etwas älter, jeamnd schreibt

Von der Lage liegt der Laden etwas gruselig in einem Gewerbegebiet, Fotos von Haus und Mädels sind auf Hochglanz verschönert, die Wirklichkeit sieht dann doch anders aus. Die Hausdame vor Ort hatte viel anzubieten, was die Damen so alles machen würden, das kann man glauben, oder auch nicht. Bei Preisen von 100 und 160 Euro für 30 und 60 Minuten haben sich eine Handvoll Perlen vorgestellt, die mir nicht gefallen haben. Zwischen der Freundlichkeit beim Empfangen werden und gegangen werden war doch dezent ein Unterschied zu merken. Gute Hausdamen sind rar im Land, denn eine gute Hausdamen hält ein glaubhaftes Lächeln im Gesicht bis die Türe zu ist, das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass jemand wiederkommt ungemein.
 
Aber ja, kann ich so ähnlich bestätigen. Wie geht man da vor? Lohnt es sich, gleich zu Beginn mit der Hausdame Klartext zu reden? Ich frag mich, wie die wohl reagiert, wenn ich ihr sage: Ok, wir legen die 160 hier auf das Toschchen und für alles, was das Girl von der Angebotsliste verweigert nehm ich 20 wieder weg, bevor ich gehe.

Schmeißt die mich dann raus? Kann ich dann, ich hab grad nachgerechnet, für 80 ne Stunde ficken? Oder zeigt sie heimlich dem Girl die Peitsche und sagt, sie soll bloß alles machen. Alles nicht so meins. Aber so wie's war, mach ich's auch nicht nochmal.
 
Ich war da mal vor zwei Jahren mit einem Kumpel da, das es den Laden überhaupt noch gibt, die Anfahrt ist schon Mist, im Dunkeln würde ich da nicht parken, die Empfangsdame war erst freundlich, wir würden in ein dunkles Zimmer verfrachtet von den angegebenen Girls mit den Hochglanzbilder war nur die Hälfte da.

Uns gefiel keine, und als wir dann gehen wollten, wurde die Empfangsdame doch recht frech, was wir überhaupt hier wollten, sie hätten die schönsten und besten Frauen usw.
 
Gute Hausdamen sind deutlich seltener zu finden als gute Huren, und gute Huren zu finden ist schwer genug.

Vor allem aber sind das eben Frauen, und eine Frau zu finden, deren Germfotzigkeit zumindest während der Arbeitszeit komplett ausgeschaltet werden kann, ist evolutionsbiologisch quasi unmöglich. Prinzipiell müsste man sämtliche Hausdamen durch Männer ersetzen, was leider nicht geht, weil diese wieder andere Defizite haben.

Und natürlich ist die Germfotzigkeit von Hausdamen ein Merkmal, das einen Laden ruinieren kann. Nicht zuletzt färbt der Charakter der Hausdame stets auch auf das Raumgefühl und die Lebensqualität der Huren ab. Eine gute Hausdame hätte sich bedankt und evtl. auf einen Kaffee eingeladen, um herauszufinden, was gleich zwei Stechern nicht gepasst haben könnte.

Mit solchen Frauen kann prinzipiell nur der richtige Typ Mann sprechen, dem sich solche Frauen unterordnen, das wird regelmäßig kein Gast sein, soweit er sich nicht durch viel Kohle hervorhebt.
 
Die Location wird in Köln und Düsseldorf beworben, Dormagen ist weit entfernt von beiden Städten bzw. liegt linksrheinisch dazwischen.

Es gibt einige Berichte zu den Masseurinnen und zu der Anzeigenqualität, insgesamt breit gestreute Noten - wie immer abhängig von der Masseurin, dem Kunden und der berühmten Chemie zwischen beiden. Teils soll es Abweichungen bei der bildlichen Darstellung der Auslegeware geben.
 
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