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Otto200
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Hot Andrea - immer wieder...
Bei den diesjährigen Weihnachtseinkäufen in der Kölner Innenstadt wollte ich mir etwas ganz persönliches gönnen.
Aus der Innenstadt von Köln heraus bot es sich an, Andrea einen Besuch abzustatten. Ich rief also an - die Adresse ist ja sehr zentral und binnen zehn Minuten zu erreichen - und bekam die Antwort: Ja in zehn Minuten kannst Du kommen. Die Zweideutigkeit gefiel mir, tatsächlich kam ich dann nach 20 Minuten.
Andrea öffnete mir in Ihrer fast schon Standardkleidung - ein nach dem Duschen umgelegtes Badetuch, darunter nackt - wir verabredeten einen Stundenaufenthalt und nachdem auch ich mich entkleidet hatte ging ich zum Frischmachen. Schon bei der Reinigung entfaltete sich eine starke Erektion, der ich, ich gebe es zu, ein wenig nachhalf. So ging ich mit gehisster Fahne zu Andrea zurück, die nun nackt auf dem Bett saß. Ich stellte mich vor Sie, sie erriet meinen Wunsch und, ohne die Hände zu Hilfe zu nehmen, hatte sie meinen Schwanz im Mund, weitere 10 oder 20 Minuten später, war er noch härter und sehr, sehr nass. Sie zog mit festem Lippendruck die Vorhaus über die Spitze zurück, vögelte mich quasi mit Lippen und Mund und umspielte mit der Zunge die Eichel. Es war unheimlich geil und ich quälte mich mit dem Gedanken, es geschehen zu lassen.
Da ich aber nun einmal am liebsten in einer Muschi komme, griff ich zu einem bereit liegenden Kondom und streifte es mit über. Andrea spielte mit, krabbelte rückwärts auf die Mitte der Spielwiese und empfing mich mit weit gespreizten Beinen. Ich positionierte mich Andrea führte mein Schwert an ihre Spalte und ich musste mich nur noch mit einer Beckenbewegung in ihre Muschi schieben, was ich langsam und genussvoll tat, ich vögelte Andrea jetzt langsam und so tief es geht, von Andreas' "Umbeinung" unterstützt, ganz gleichmäßig, und schon nach kurzer Zeit spritzte ich meine Nachkommen in das Gummi, im Moment des Orgasmus hielt ich inne und drückte mich so tief es ging in Andrea hinein.
Ich blieb noch ein, zwei Minuten in Andrea, ich lag jetzt ganz auf ihr, dann wanderte ich mit dem Mund nach unten, wo ich Andrea dann ausgiebig verwöhnte, sie schmeckte nach Sex, der Gedanke dass ich sie gerade gevögelt hatte und kurz zuvor auch der andere Verehrer kurbelte mein Kopfkino an. Ich leckte, saugte, knabberte und schleckte Andreas Spalte und ich glaube es gefiel ihr auch - ein paar Mal zuckte sie, so wie man es eigentlich nicht gewollt kann.
Irgendwann zog sie meinen Kopf nach oben und griff dann nach dem Kondom, dass immer noch auf meinem Schniedel hing und reinigte diesen dann. Sie begann eine neue Französischlektion, ich hing im wahrsten Sinne des Wortes an ihren Lippen, bis ich erneut eine anständige Erektion vorweisen konnte. Da ich auf dem Rücke lag, bat ich Andrea jetzt, mich zu reiten was sie gerne tat, ich sah wie mein Ständer in Ihrem Fötzchen verschwand, wieder erschien, wieder verschwand...
Ich hatte Andrea im Blick, ihre Brüste wippten bis ich zugriff und sie massierte während ihr Auf und Ab und mein Rein und Raus weiterging. Als ich spürte, das ich kommen würde, nein musste, legte ich meine Hände auf Ihre Hüften und hielt sie fest, drückte ihr Becken auf meins, dass ich nach oben hob und meinen Freund diesmal von unten fest nach oben in Andrea hineinschob - es war ein geiles Gefühl, als ich dann meinen Orgasmus hatte, wieder tief in Andrea.
Die Stunde bis auf zehn Minuten herum, Andrea zeigte keine Eile, so kuschelten wir aneinander und ich spielte mit meinen Fingern an ihrer Muschi, die mir empfindlich vorkam, vor allem als ich Andreas' Perle fand und berührte.
Danach verzichtete darauf, mich jetzt frisch zu machen, ich wusch mir nur die Hände.
Es wieder einmal ein Sexerlebnis, das ich so ausgiebig schildern musste, alles spielte sich in meinem Kopf noch einmal ab. Der Sex war absolut befriedigend, in jeder Weise, nicht nur in den Lenden, auch im Kopf - er hat sehr gut getan und ich werde Andrea bald wieder besuchen - ob für einen Quickie oder wie dieses Mal für ein Erlebnis.
Alles Gute für 2016 und immer guten SEX.
otto
Bei den diesjährigen Weihnachtseinkäufen in der Kölner Innenstadt wollte ich mir etwas ganz persönliches gönnen.
Aus der Innenstadt von Köln heraus bot es sich an, Andrea einen Besuch abzustatten. Ich rief also an - die Adresse ist ja sehr zentral und binnen zehn Minuten zu erreichen - und bekam die Antwort: Ja in zehn Minuten kannst Du kommen. Die Zweideutigkeit gefiel mir, tatsächlich kam ich dann nach 20 Minuten.
Andrea öffnete mir in Ihrer fast schon Standardkleidung - ein nach dem Duschen umgelegtes Badetuch, darunter nackt - wir verabredeten einen Stundenaufenthalt und nachdem auch ich mich entkleidet hatte ging ich zum Frischmachen. Schon bei der Reinigung entfaltete sich eine starke Erektion, der ich, ich gebe es zu, ein wenig nachhalf. So ging ich mit gehisster Fahne zu Andrea zurück, die nun nackt auf dem Bett saß. Ich stellte mich vor Sie, sie erriet meinen Wunsch und, ohne die Hände zu Hilfe zu nehmen, hatte sie meinen Schwanz im Mund, weitere 10 oder 20 Minuten später, war er noch härter und sehr, sehr nass. Sie zog mit festem Lippendruck die Vorhaus über die Spitze zurück, vögelte mich quasi mit Lippen und Mund und umspielte mit der Zunge die Eichel. Es war unheimlich geil und ich quälte mich mit dem Gedanken, es geschehen zu lassen.
Da ich aber nun einmal am liebsten in einer Muschi komme, griff ich zu einem bereit liegenden Kondom und streifte es mit über. Andrea spielte mit, krabbelte rückwärts auf die Mitte der Spielwiese und empfing mich mit weit gespreizten Beinen. Ich positionierte mich Andrea führte mein Schwert an ihre Spalte und ich musste mich nur noch mit einer Beckenbewegung in ihre Muschi schieben, was ich langsam und genussvoll tat, ich vögelte Andrea jetzt langsam und so tief es geht, von Andreas' "Umbeinung" unterstützt, ganz gleichmäßig, und schon nach kurzer Zeit spritzte ich meine Nachkommen in das Gummi, im Moment des Orgasmus hielt ich inne und drückte mich so tief es ging in Andrea hinein.
Ich blieb noch ein, zwei Minuten in Andrea, ich lag jetzt ganz auf ihr, dann wanderte ich mit dem Mund nach unten, wo ich Andrea dann ausgiebig verwöhnte, sie schmeckte nach Sex, der Gedanke dass ich sie gerade gevögelt hatte und kurz zuvor auch der andere Verehrer kurbelte mein Kopfkino an. Ich leckte, saugte, knabberte und schleckte Andreas Spalte und ich glaube es gefiel ihr auch - ein paar Mal zuckte sie, so wie man es eigentlich nicht gewollt kann.
Irgendwann zog sie meinen Kopf nach oben und griff dann nach dem Kondom, dass immer noch auf meinem Schniedel hing und reinigte diesen dann. Sie begann eine neue Französischlektion, ich hing im wahrsten Sinne des Wortes an ihren Lippen, bis ich erneut eine anständige Erektion vorweisen konnte. Da ich auf dem Rücke lag, bat ich Andrea jetzt, mich zu reiten was sie gerne tat, ich sah wie mein Ständer in Ihrem Fötzchen verschwand, wieder erschien, wieder verschwand...
Ich hatte Andrea im Blick, ihre Brüste wippten bis ich zugriff und sie massierte während ihr Auf und Ab und mein Rein und Raus weiterging. Als ich spürte, das ich kommen würde, nein musste, legte ich meine Hände auf Ihre Hüften und hielt sie fest, drückte ihr Becken auf meins, dass ich nach oben hob und meinen Freund diesmal von unten fest nach oben in Andrea hineinschob - es war ein geiles Gefühl, als ich dann meinen Orgasmus hatte, wieder tief in Andrea.
Die Stunde bis auf zehn Minuten herum, Andrea zeigte keine Eile, so kuschelten wir aneinander und ich spielte mit meinen Fingern an ihrer Muschi, die mir empfindlich vorkam, vor allem als ich Andreas' Perle fand und berührte.
Danach verzichtete darauf, mich jetzt frisch zu machen, ich wusch mir nur die Hände.
Es wieder einmal ein Sexerlebnis, das ich so ausgiebig schildern musste, alles spielte sich in meinem Kopf noch einmal ab. Der Sex war absolut befriedigend, in jeder Weise, nicht nur in den Lenden, auch im Kopf - er hat sehr gut getan und ich werde Andrea bald wieder besuchen - ob für einen Quickie oder wie dieses Mal für ein Erlebnis.
Alles Gute für 2016 und immer guten SEX.
otto