Keniaurlaub
Da ich hier in diesem Forum schon seit längerem sehr interessante Berichte gelesen habe und gute Informationen sammeln konnte, bin ich auch an der Reihe meine Erlebnisse weiter zu geben.
Vor ca. 4 Jahren war ich in Kenia. Ich hatte einen Pauschalurlaub für mich alleine mit Flug und AI in Diani Beach gebucht. Schon am Flughafen in Mombasa angekommen sprach mich eine junge hübsche Kenianerin an und wollte mir ihre Handynummer geben. Da ich aber in Eile war und mein Bus gesucht hatte, habe ich das Angebot ausgeschlagen.
Im Hotel angekommen habe ich mich erst einmal orientiert und die Gegend erkundet. Gerade das Areal des Hotels verlassen, spricht mich die nächste Dame an. Mit ihrem Säugling auf dem Arm lädt sie mich in ihr Heim ein. Ich nichts hinter ihr her durchs Gestrüpp bis zu ihrem „Haus“. Das ganze entpuppte sich als Bretterbude, in der sie einen eigenen Raum von 2x2 m hatte. Da mir das ganze unheimlich wurde habe ich ihr gesagt, dass ich morgen wieder kommen würde, da ich gerade erst angekommen bin und erst einmal schlafen müsste. Das hat sie enttäuscht eingesehen und ich bin dann gegangen.
Abends beim Abendessen im Hotel habe ich dann zwei ältere Deutsche Herren kennen gelernt und die haben mir den Abend lang erzählt was sie so alles in Kenia erlebt haben. Der eine war schon in Rente und fliegt in den Wintermonaten immer nach Kenia. Ich habe noch Kontakt zu ihm und weiß, dass er jetzt wieder dort ist. Allerdings ist er nicht mehr im Hotel sondern er in einer Parkanlage mit mehreren Wohnungen die Tag und Nacht bewacht wird. Die beiden haben mir erklärt, man findet nicht die Frauen, sondern die Frauen finden einen. Im Prinzip kann man sie überall kennen lernen, egal ob beim Bier trinken im Restaurant oder beim spazieren gehen am Strand. Wenn ich mich recht erinnere, dann kostet die Nacht 10 Euro und die Übernachtung in einem Zimmer noch mal 5 Euro. Kann aber auch ein wenig teurer gewesen sein, aber es war nicht die Welt. Wie der Kurs heute steht kann ich nicht sagen, aber ich denke es wird sich da nicht viel verändert haben.
Am nächsten Tag habe ich mich darum gekümmert eine Safari zu buchen. Da mir die Angebote im Hotel zu teurer waren habe ich in einem kleinen Einkaufszentrum, keine 200 m von unserem Hotel entfernt, bei einem Ostdeutschen die Safari gebucht. Also ich kann nur jedem Empfehlen, der in Kenia ist, auch eine Safari mit zu machen. Ich hatte drei Tage mit zwei Übernachtungen im Camp und habe die Big Five gesehen. Das war echt ein Erlebnis. Die Straße von Mombasa bis zu dem Park war allerdings eine Katastrophe. Für Frauen die Abtreiben wollen die ideale Strecke, aber für mich war das nichts. Allerdings war zu meiner Zeit China Road dort am arbeiten und ich denke die haben die Straßen in der Zwischenzeit fertig gestellt.
Bevor ich die Safari gemacht hatte, hatte ich mich um die Animateurinnen im Hotel gekümmert. Zwei haben mir ihre Handynummer gegeben. Da ich aber einen Tag später auf Safari gefahren bin und im Hotel mit ihnen nichts zu machen war, habe ich mich bei einer nach der Tour gemeldet. Die hatte an dem Tag frei und per sms haben wir uns verabredet. Wir haben zusammen Mittag gegessen und uns auf Englisch gut unterhalten. Es kommt wie es kommen musste und ich habe sie zu ihr nach Hause begleitet. Sie wohnte ungefähr 1 km von dem Hotel entfernt in einem kleinen Ort. Dort hatte sie eine kleine, aber für kenianische Verhältnisse schöne Wohnung. Damit das auch ihre Wohnung mit dem Inventar blieb, hatte sie eine Eisentür mit einem dicken Schloss davor. In der Wohnung haben wir es uns gemütlich gemacht und Musik gehört. Nach einer gewissen Zeit konnte ich mir einen Angriff auf sie nicht mehr verkneifen. Sie machte auch keine Gegenwehr, so dass wir nach dem duschen im Bett landeten. Beim Poppen fragte sie mich, ob ich schon mal anal gemacht hätte. Ich war zuerst irritiert, da ich damit nicht gerechnet hatte. Nach einer Zeit fragte ich sie ob sie schon mal anal gemacht hätte. Sie sagte zwar nein, aber ich glaubte ihr nicht so richtig. Also versuchte ich dann den anderen Eingang zu nehmen. Auch hier wehrte sie sich nicht und so poppten wir anal. Ich habe ihr versprochen vorsichtig zu sein und es hat ihr auch gefallen. Danach sind wir eingeschlafen. Als wir aufwachten schreckte sie auf, die Musik war aus. Sie war in Panik und dachte ihr hätte jemand die Anlage geklaut. Sie rannte in ihr Wohnzimmer und sah das die CD nur zu Ende gelaufen war. Erleichtert hatte sie dann eine andere CD eingelegt und sie war wieder zufrieden. Wir waren dann noch bis zum Abend dann im Bett und hatten uns unterhalten. Danach habe ich noch mit ihr geduscht und bin dann wieder zum Hotel zurück gefahren.
Am anderen Tag war sie wieder im Hotel und wir taten so als wäre nichts geschehen. Sie sagte mir, die anderen Hotelgäste, gerade die mit Familien, dürfen davon nichts mit bekommen. So haben wir uns nur flüchtig im Hotel unterhalten und den Termin für den Abend gemacht. Zwischendurch habe ich die beiden Deutschen wiedergetroffen und wir haben uns über meine Animateurin unterhalten. Da die beiden schon länger in dem Hotel waren, wussten sie natürlich ein wenig mehr über meine kleine. Kurz bevor ich in dem Hotel eincheckte, war sie mit einem aus Süddeutschland zusammen. Der war aber schon wieder nach Hause geflogen. Die beiden Kollegen hatten sich vorher mit ihm unterhalten und der wollte sie nach Deutschland holen und heiraten. Da wusste ich was gespielt wird und habe mir aber nichts anmerken lassen. Abends bin ich dann zu ihr wieder hingefahren und wir hatten eine Menge Spaß. Mitten beim Poppen ging ihr Handy. Sie sofort aufgesprungen und ans Handy. Sie ging zwar aus dem Raum aber ich konnte verstehen, was sie sagte. Es war ihr Freund aus Süddeutschland. Sie hat ihm noch ein paar Mal gesagt, wie sehr sie ihn liebt usw. Mich hat es nicht gestört, da ich zu dem Zeitpunkt schon wusste was Sache ist. Nach ihrem Telefonat kam sie wieder zu mir ins Bett und es ging weiter. Das ganze ging dann bis zu meinem Urlaubende so weiter. Bezahlt habe ich für sie nichts, aber ich habe sie immer wieder zum Essen usw. eingeladen. Einmal war ich mit ihr shoppen. Natürlich gibt es dort nicht solche Läden wie in Deutschland, aber wenn die einmal einen wandelnden Bankomat mit haben so wird das auch ausgenutzt. Allerdings waren das nur umgerechnet ca. 20 Euro. Zum Ende habe ich ihr aber noch ein schönes Geschenk gegeben. Darüber hat sie sich auch sehr gefreut.
Der Kontakt ist nach dem Urlaub abgebrochen, da sie auf meine Mails nicht antwortete. Heute weiß ich auch warum. Sie hat tatsächlich den Süddeutschen geheiratet und ist nach Deutschland gezogen. Das hat mir zumindest der Rentner gesagt, der jeden Winter dort vor Ort ist.
Tips:
Kauft euch vor Ort eine SIM Karte. Die kostet nicht viel und man kann günstig nach Deutschland telefonieren. Ich musste eine bestimmte Nummer vor der 0049 wählen und so ging es über Voice over IP sehr günstig nach Deutschland. Des weiteren haben fast alle Damen in Kenia Handys und so kann man sehr gut mit ihnen kommunizieren und Termine abmachen.
Abends solltet ihr nur mit Taxis fahren. Die sind nicht so teuer und sicher. Ich bin in der ganzen Zeit dort vor Ort nicht in eine brenzliche Situation geraten, aber man hat mich davor gewarnt abends zu Fuß zu gehen. Das Hotel war abgezäunt und immer bewacht. Nachts lief dort dann einer Pattrolie mit einer Pistole. Ich kann mich noch erinnern, dass beim Frühstück ein Deutscher mit seine kenianischen Freundin sehr arg zugerichtet saß. Die wohnten in einer Anlage, die nicht bewacht war. Zum Frühstücken kamen die dann immer in unser Hotel herüber. Was da jetzt genau gewesen ist kann ich nicht sagen, aber die sind in ihrer Anlage überfallen worden und zuerst zusammengeschlagen worden und dann wurden sie nach Geld gefragt. Oder so ähnlich. Also seit vorsichtig.
Fazit:
Es war ein sehr schöner Urlaub und ich würde wieder dort hin fliegen. Man kann Kenia nicht mit Thailand oder Kuba vergleichen. Kenia ist nicht so weit weg, man bekommt alles was man braucht und zumindest in meinem Hotel war das Essen in Ordnung. Thailand hat natürlich das beste Essen und man kann sich dort sehr frei bewegen. Aber irgendwann möchte man auch etwas anderes sehen. Kuba hat geile, schöne Frauen, aber ein s.... Essen. Außerdem muss man dort aufpassen das die Polizei einem nicht mit einer einheimischen Frau erwischt. Zumindest in den großen Städten kann man das vergessen. In Santiago musste meine Dame 30 Minuten mit einem Polizisten diskutieren. Endeffekt war, dass ich in ein Taxi abgeschoben wurde und das brachte mich direkt zum Hotel zurück. Meine Dame wurde festgehalten. Aber am anderen Morgen habe ich sie vor meinem Hotel wiedergesehen und wir sind nach Camagüey gefahren. Dort war die Welt wieder in Ordnung. Aber das ist eine andere Baustelle. Wenn ich Zeit habe kann ich darüber auch einen Bericht abgeben.
Viele Grüße, Euer Thomas