K
Kalle56
User
Skuriles Erlebnis mit Alexandra
Letzten Sonntag:
Der eine Beutel fast leer (Weihnachtsgeld verprasst), der andere Beutel überfüllt. Ein Zeitfenster kaum vorhanden – eher muss man von gestohlener Zeit sprechen. Also ab nach Buldern. Keine Zeit verplempern, schnelle Entscheidung ist Pflicht:
Die Türöffnerin kommt schon mal nicht in Frage: kantiger Rahmen, Bauchansatz, kein betörendes Gesicht, kein nettes Lächeln, nur ihre brünetten Haare gefallen.
Beim Gang Richtung Umkleide wird klar – wie so knapp nach Neujahr nicht anders zu erwarten ist- : viel Auswahl gibt´s heute nicht.
Aber nicht lang gezaudert: Geduscht, Hessenlappen um die Lenden, ne Cola geordert und die Lage noch mal gründlicher gepeilt:
Es kann tatsächlich von den aktuell nackig – oder ins Handtuch gewickelten – herumsitzenden Mädels nur eine geben, und schnell sprinte ich zu dem freien Platz neben ihr.
Ihr einladendes Lächeln offenbart eine formidable Zahnlücke oben rechts (in Laufrichtung), sieht irgendwie lustig aus.
Kaum sitze ich neben ihr, da habe ich auch schon ihre Zunge im Hals. Diese Zielstrebigkeit ist schon erstaunlich, aber hat auch was.
Ich erfahre schließlich doch noch, dass die Maid neben mir Alexandra heißt und habe auch Gelegenheit mich vorzustellen bevor das wilde Gezüngel wieder losgeht.
Alexandra hat lange schwarz glänzende Haare, ist recht schlank, aber nicht skinny, hat tolle B-Titties und einen schönen runden Po,einen winzigen Bauchansatz und ein durchaus hübsches Gesicht.
Mit der Hand erforscht Alexandra die Region unter dem Hessenlappen, es regt sich was, und Alexandra entfährt ein „Oh“ begleitet von einer anerkennenden Grimasse. Dann arbeitet sie sich mit ihren Lippen runter zu dem guten Stück und beginnt zu blasen, während ich mit der Hand ihren Po tätschle und schließlich ein Finger den Weg in ihre Spalte findet.
Ihr Gebläse ist recht angenehm, aber deutlich zu spüren – wenn´s auch nicht weh tut - sind ihre Zähne. Ich nehme an, dies ist der Lücke zu verdanken.
Dann geht´s ab ins OG. Dort beginnen wir wieder von Vorn: Küssen, runterarbeiten bis zum Gestänge, dort Gebläse, gleichzeitiges Fingern gern gestattet.
Derweil überlege ich mir schon mal, wie´s weitergehen soll, und da mich Alexandras Prachtärschlein schon wuschig gemacht hat, als sie vor mir die Treppe hochstolzierte, entscheide ich mich für den Doggy.
Aber erst mal das Gummi montiert: Gummi, welches Gummi? Alles Kramen in dem Minitäschchen nützt nichts, es kommt kein Gummi zum Vorschein. Also sage ich: dann hol mal eins.
Alexandra schaut erst ratlos, dann fällt ihr ein: Chef nix mehr Gummi!
Das ist ja wohl aussichtslos, also soll sie die Sache blasend zum Abschluss bringen, während ich mich weiter mit ihrer Pussy beschäftige. Kurz vor dem Abschuss lenkt Alexandra das Rohr zielstrebig um, so dass ich ihr die Titten ordentlich vollsahnen kann!
Darufhin grinst sie mich a: ok? Jau, zwar nicht das was ich ursprünglich gewollt hatte, aber immerhin eine recht geile Aktion.
Es folgt eine Zewa-Wisch-und-Weg-Aktion, dann geht´s schon wieder runter. Alexandra setzt sich auf ihren Platz, ich ab unter die Dusche und rein in die Klamotten – alles blitzschnell. Als ich an der Theke den Schlüssel abgebe, sitzt Alexandra weiter auf der Couch – geduscht kann die so schnell gar nicht haben. Zewa ist schon was Tolles.
Ansonsten gefällt mir Alexandra eigentlich recht gut. Sie hat was spitzbübisches, macht auch gerne mal Blödsinn und kleine Neckereien.
Macht´s gut,
Kalle
Letzten Sonntag:
Der eine Beutel fast leer (Weihnachtsgeld verprasst), der andere Beutel überfüllt. Ein Zeitfenster kaum vorhanden – eher muss man von gestohlener Zeit sprechen. Also ab nach Buldern. Keine Zeit verplempern, schnelle Entscheidung ist Pflicht:
Die Türöffnerin kommt schon mal nicht in Frage: kantiger Rahmen, Bauchansatz, kein betörendes Gesicht, kein nettes Lächeln, nur ihre brünetten Haare gefallen.
Beim Gang Richtung Umkleide wird klar – wie so knapp nach Neujahr nicht anders zu erwarten ist- : viel Auswahl gibt´s heute nicht.
Aber nicht lang gezaudert: Geduscht, Hessenlappen um die Lenden, ne Cola geordert und die Lage noch mal gründlicher gepeilt:
Es kann tatsächlich von den aktuell nackig – oder ins Handtuch gewickelten – herumsitzenden Mädels nur eine geben, und schnell sprinte ich zu dem freien Platz neben ihr.
Ihr einladendes Lächeln offenbart eine formidable Zahnlücke oben rechts (in Laufrichtung), sieht irgendwie lustig aus.
Kaum sitze ich neben ihr, da habe ich auch schon ihre Zunge im Hals. Diese Zielstrebigkeit ist schon erstaunlich, aber hat auch was.
Ich erfahre schließlich doch noch, dass die Maid neben mir Alexandra heißt und habe auch Gelegenheit mich vorzustellen bevor das wilde Gezüngel wieder losgeht.
Alexandra hat lange schwarz glänzende Haare, ist recht schlank, aber nicht skinny, hat tolle B-Titties und einen schönen runden Po,einen winzigen Bauchansatz und ein durchaus hübsches Gesicht.
Mit der Hand erforscht Alexandra die Region unter dem Hessenlappen, es regt sich was, und Alexandra entfährt ein „Oh“ begleitet von einer anerkennenden Grimasse. Dann arbeitet sie sich mit ihren Lippen runter zu dem guten Stück und beginnt zu blasen, während ich mit der Hand ihren Po tätschle und schließlich ein Finger den Weg in ihre Spalte findet.
Ihr Gebläse ist recht angenehm, aber deutlich zu spüren – wenn´s auch nicht weh tut - sind ihre Zähne. Ich nehme an, dies ist der Lücke zu verdanken.
Dann geht´s ab ins OG. Dort beginnen wir wieder von Vorn: Küssen, runterarbeiten bis zum Gestänge, dort Gebläse, gleichzeitiges Fingern gern gestattet.
Derweil überlege ich mir schon mal, wie´s weitergehen soll, und da mich Alexandras Prachtärschlein schon wuschig gemacht hat, als sie vor mir die Treppe hochstolzierte, entscheide ich mich für den Doggy.
Aber erst mal das Gummi montiert: Gummi, welches Gummi? Alles Kramen in dem Minitäschchen nützt nichts, es kommt kein Gummi zum Vorschein. Also sage ich: dann hol mal eins.
Alexandra schaut erst ratlos, dann fällt ihr ein: Chef nix mehr Gummi!
Das ist ja wohl aussichtslos, also soll sie die Sache blasend zum Abschluss bringen, während ich mich weiter mit ihrer Pussy beschäftige. Kurz vor dem Abschuss lenkt Alexandra das Rohr zielstrebig um, so dass ich ihr die Titten ordentlich vollsahnen kann!
Darufhin grinst sie mich a: ok? Jau, zwar nicht das was ich ursprünglich gewollt hatte, aber immerhin eine recht geile Aktion.
Es folgt eine Zewa-Wisch-und-Weg-Aktion, dann geht´s schon wieder runter. Alexandra setzt sich auf ihren Platz, ich ab unter die Dusche und rein in die Klamotten – alles blitzschnell. Als ich an der Theke den Schlüssel abgebe, sitzt Alexandra weiter auf der Couch – geduscht kann die so schnell gar nicht haben. Zewa ist schon was Tolles.
Ansonsten gefällt mir Alexandra eigentlich recht gut. Sie hat was spitzbübisches, macht auch gerne mal Blödsinn und kleine Neckereien.
Macht´s gut,
Kalle
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