H
Hippo
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Mai-Demo in Erkrath
Eigentlich hatte ich mit für den 1. Mai Elsdorf in den Terminkalender notiert aber da mein Freund unbedingt nach Erkrath wollte habe ich kurzfristig umgeplant.
Ich kam um 12.00 Uhr bei meinem ersten Besuch im Magnum an und wurde am Eingang sehr freundliche empfangen. Mit Bademantel und Badeschuhen in der Hand ging es dann in die sehr sauberen Umkleiden wo ich direkt von einem Fickfloh der Kategorie Standgebläse angegraben wurde. Da ich aber erst mal den Damenbestand durchsehen wollte und die Kriegskasse für diesen Abend ehr bescheiden war, habe ich sie abgewimmelt und habe mir von meinem Freund eine Führung durch den Club geben lassen. Als erstes ging es nach Oben, wo mir das Penthouse sehr gut gefiel, danach nach hinten am ersten Gesellschaftsraum vorbei zur überdachten Terrasse und in den zweiten Gesellschaftraum. Alles in allem machte der Club einen sehr sauberen und gemütlichen Eindruck, es waren etwas 20 Damen, genau so viele Herren im Club und die Animation durch die Damen war zum Teil schon sehr aufdringlich. Im Angebot standen Damen aus Deutschland, Rumänien, Bulgarien, Türkei, eine Thai und drei Damen aus Afrika,. Es war klein groß dick und dünn dabei und auch mein Beuteschema wurde von zwei Bulgarinnen und der Thai bedient, jedoch das schärfste Eisen im Club, die große blonde Thekendame, stand leider nicht zur Verfügung. Zur Stärkung ging es dann in den Essbereich, der Kellner war sehr hilfsbereit, dass Essen sehr lecker und nach einer kurzen Verdauungspause im ruhigen Penthouse ging mein Freund zum Masseur und ich in den Whirlpool.
Als ich so vor mich hin döste bemerkte ich plötzlich dass ich nicht mehr alleine war. Als ich die Augen aufmachte saß das Standgebläse von der Umkleidekabine splitternackt auf meinem Schoß. Sie stellte sich als Vani vor, aus Bulgarien, 20 Jahre alt, seit zwei Monaten im Club, 1,60 Meter klein, 40 Kilo leicht, einen Mund voll Brust und lange schwarze Haare. Wir unterhielten uns eine Weile und schmusten etwas und während ich noch am überlegen war hatte sich klein Hippo schon entschieden und schaute aufgeregt mit hochrotem Kopf aus dem Wasser. Den verzweifelten Rufen meines besten Freundes nach einem Zimmer folgend habe ich Vani aus dem Pool gehoben und in eine Zimmer verbracht. Das Zimmer war dann etwas speziell. Erst hat sie mich geküsst und aufs Bett gelegt, danach ist sie zum Muschi waschen entschwunden, dann gab es wieder einige Küsse gefolgt von einem Gespräch, dann etwas Französisch, wo sie sich selbst aufmerksam im Spiegel bestaunte, dann wieder etwas Konversation bevor sind als erotischer Höhepunkt anfing mir einen Pickel auszudrücken. Da die Stimmung hier schon nicht mehr zu toppen war, habe ich dann den Gummi montiert und die Sache in der Missio zum Abschluss gebraucht. Beim Ficken hat sie gut mitgemacht und deshalb läuft die Buchung in der Kategorie Statistikfick.
Zwischenzeitlich war es 18.00 Uhr, der Club war schon gut gefüllt, es waren etwa 50 Damen im Haus und nach einem ausgiebigen Abendessen nutzte mein Freund und ich einer der kleinen Nischen zur Rast, indem wir den Vorhang zuzogen und uns damit eine animationsfrei Zone schaften. Nach einer weiteren Whirlpool und Saunarunde verlies ich um 22.00 Uhr zufrieden und müde das Magnum.
Fazit:
Das Magnum ist ein sehr schöner und gemütlicher Club. 60 Euro Eintritt sind zwar auf den ersten Blick viel aber wenn man den ganzen Tag verpflegt wird, das viele Personal sieht und man so wie ich 10 Stunden dort verbringt auf jeden Fall jeden Euro wert. Der Club ist sehr groß, verschachtelt, die Damen teilweise etwas übermotiviert, das Essen sehr lecker , das Personal top und alles in allem hatte ich einen schönen Tag und werde sicher wieder kommen.
Eigentlich hatte ich mit für den 1. Mai Elsdorf in den Terminkalender notiert aber da mein Freund unbedingt nach Erkrath wollte habe ich kurzfristig umgeplant.
Ich kam um 12.00 Uhr bei meinem ersten Besuch im Magnum an und wurde am Eingang sehr freundliche empfangen. Mit Bademantel und Badeschuhen in der Hand ging es dann in die sehr sauberen Umkleiden wo ich direkt von einem Fickfloh der Kategorie Standgebläse angegraben wurde. Da ich aber erst mal den Damenbestand durchsehen wollte und die Kriegskasse für diesen Abend ehr bescheiden war, habe ich sie abgewimmelt und habe mir von meinem Freund eine Führung durch den Club geben lassen. Als erstes ging es nach Oben, wo mir das Penthouse sehr gut gefiel, danach nach hinten am ersten Gesellschaftsraum vorbei zur überdachten Terrasse und in den zweiten Gesellschaftraum. Alles in allem machte der Club einen sehr sauberen und gemütlichen Eindruck, es waren etwas 20 Damen, genau so viele Herren im Club und die Animation durch die Damen war zum Teil schon sehr aufdringlich. Im Angebot standen Damen aus Deutschland, Rumänien, Bulgarien, Türkei, eine Thai und drei Damen aus Afrika,. Es war klein groß dick und dünn dabei und auch mein Beuteschema wurde von zwei Bulgarinnen und der Thai bedient, jedoch das schärfste Eisen im Club, die große blonde Thekendame, stand leider nicht zur Verfügung. Zur Stärkung ging es dann in den Essbereich, der Kellner war sehr hilfsbereit, dass Essen sehr lecker und nach einer kurzen Verdauungspause im ruhigen Penthouse ging mein Freund zum Masseur und ich in den Whirlpool.
Als ich so vor mich hin döste bemerkte ich plötzlich dass ich nicht mehr alleine war. Als ich die Augen aufmachte saß das Standgebläse von der Umkleidekabine splitternackt auf meinem Schoß. Sie stellte sich als Vani vor, aus Bulgarien, 20 Jahre alt, seit zwei Monaten im Club, 1,60 Meter klein, 40 Kilo leicht, einen Mund voll Brust und lange schwarze Haare. Wir unterhielten uns eine Weile und schmusten etwas und während ich noch am überlegen war hatte sich klein Hippo schon entschieden und schaute aufgeregt mit hochrotem Kopf aus dem Wasser. Den verzweifelten Rufen meines besten Freundes nach einem Zimmer folgend habe ich Vani aus dem Pool gehoben und in eine Zimmer verbracht. Das Zimmer war dann etwas speziell. Erst hat sie mich geküsst und aufs Bett gelegt, danach ist sie zum Muschi waschen entschwunden, dann gab es wieder einige Küsse gefolgt von einem Gespräch, dann etwas Französisch, wo sie sich selbst aufmerksam im Spiegel bestaunte, dann wieder etwas Konversation bevor sind als erotischer Höhepunkt anfing mir einen Pickel auszudrücken. Da die Stimmung hier schon nicht mehr zu toppen war, habe ich dann den Gummi montiert und die Sache in der Missio zum Abschluss gebraucht. Beim Ficken hat sie gut mitgemacht und deshalb läuft die Buchung in der Kategorie Statistikfick.
Zwischenzeitlich war es 18.00 Uhr, der Club war schon gut gefüllt, es waren etwa 50 Damen im Haus und nach einem ausgiebigen Abendessen nutzte mein Freund und ich einer der kleinen Nischen zur Rast, indem wir den Vorhang zuzogen und uns damit eine animationsfrei Zone schaften. Nach einer weiteren Whirlpool und Saunarunde verlies ich um 22.00 Uhr zufrieden und müde das Magnum.
Fazit:
Das Magnum ist ein sehr schöner und gemütlicher Club. 60 Euro Eintritt sind zwar auf den ersten Blick viel aber wenn man den ganzen Tag verpflegt wird, das viele Personal sieht und man so wie ich 10 Stunden dort verbringt auf jeden Fall jeden Euro wert. Der Club ist sehr groß, verschachtelt, die Damen teilweise etwas übermotiviert, das Essen sehr lecker , das Personal top und alles in allem hatte ich einen schönen Tag und werde sicher wieder kommen.
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