Zunächst wurde eine Annonce mit unverpixelten Bildern auf Markt für eine Escort-Dame namens Isabell in Köln geschaltet.
Da die dargestellte Masseurin meiner Meinung nach zu schön war, um dort zu werben, war ich zunächst skeptisch.
Auf Rückfrage wurde u. a. eine für 200 Euro inklusive Anreise für einmal Sex mit Ficken und Blasen angeboten.
Meine Bitte um Verifizierung per Video-Anruf bis zum Zeitpunkt, in dem die gebuchte Örtlichkeit noch hätte storniert werden können, wurde bestätigt.
Als die Masseurin bis dahin nicht erreichbar war, erfolgte das Storno meinerseits für die Räumlichkeit sowie meine Absage an die Hure.
Die selbe Telefonnummer, die Issabell angibt, war heute Mittag noch einer Maria mit realistischen Bildern zugeordnet.
Seit heute Abend verwendet die Anzeige für Maria, wohl eigentlich Inna, die Bilder von Isabell.
Gewissenhaft, wie ich bin, habe ich anhand der Bilder ermittelt, dass die Bilder einer Masseurin namens Beatrice gehören, die sich laut italienischer Luxus-Escort-Seite aktuell in Mailand aufhält.
Ich habe die echte Masseurin angeschrieben und mit Hinweis auf die Anzeige in Deutschland gefragt, wo sie sich denn nun aktuell befinden würde. Antwort: In Italien. Bella Ciao!