Letzte Woche war ich bei Maya in Gelsenkirchen. Es war ein Abenteuerfick, wie ich ihn schon häufiger in Gelsenkirchen erlebt habe.
An der Adresse hatte ich vor ein paar Monaten ein insgesamt positives Erlebnis mit Samira, weshalb mich die unangenehme Umgebung nicht abschreckte.
Dort angekommen, stand ich eine Weile im Hausflur. Die Haustür war nicht abgeschlossen. Endlich ging die vermutete Wohnungstür auf und ich wurde in ein Zimmer geführt. Das Zimmer war lächerlich dunkel.
Dort stand besagte Maya. Eine dickliche Frau mittleren Alters hat die Verhandlung mit mir geführt und Maya übersetzt. Ich habe zum Beispiel gefragt, ob Küssen geht, und sie hat ihr vermutlich auf Rumänisch gesagt, dass sie den netten Herrn küssen müsste.
Ich habe dann 60 Euro für die halbe Stunde plus 20 Euro Glaubenszuschlag und 20 Euro für das Abspritzen in ihr abgedrückt, wie bereits vorher abgesprochen. Als die Frau gegangen war, holte ich mir zunächst Mayas Einverständnis, das Licht anzumachen.
Bei der Dunkelheit hätte ich nicht einmal meinen Penis in der Unterhose gefunden. Sie sieht schon einigermaßen so aus wie auf den Fotos. Vielleicht ist sie ein wenig weniger attraktiv und sie hat eine Kaiserschnittnarbe. Der Service war eigentlich in Ordnung, aber sehr gehetzt.
Sie ließ sich auf die geschlossenen Lippen küssen, hat allerdings gezögert, weswegen ich schnell abgelassen habe.
Lecken hatte ich hier keine Lust. Das wäre sicherlich gegangen. Ein bisschen Fingern war für sie auch in Ordnung. Ansonsten habe ich sie kurz blasen lassen, dann hat sie eine Menge Babyöl auf meinen Penis gerieben und ist draufgesessen.
Danach habe ich sie von hinten gefickt. Als ich kam, zog sie sich schnell zurück. Die letzten 20 Euro waren also rausgeschmissenes Geld.
Ich habe überlegt, ob ich aus Protest das Bett vollsaue, war dann aber so lieb, meine Hand darunter zuhalten und mein Sperma aufzufangen.
Nun ja, das kann ich nicht empfehlen.