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Köln Mila in Köln

Mila in Köln

Mila (20), 160 cm, Oberweite 75 B, Typ osteuropäisch, Konfektionsgröße 34, Gewicht 45 kg, total rasiert, Haare dunkelblond, rückenlang, Haut mittel

Tel: 01632266230 bzw. 0163-2266230

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Service
Verkehr, Ficken, Lecken, Französisch beidseitig, GF6, Service, Schmusen, Kuscheln, Dildospiele aktiv, Dildospiele passiv, Körperbesamung passiv, Fingerspiele aktiv, Fingerspiele passiv, Eierlecken, extra langes Vorspiel, Massagen, erotische Massagen, Handentspannung, Öl-Massage

Weitere Namen: Milla, Kittii

Weitere bekannte Telefonnummern:
Tel: 01632295449 bzw. 0163-2295449
 
Zuletzt bearbeitet:
Gestern war ich mit ihr verabredet (21.30), sollte ein Foto des Hoteleingangs schicken, wenn ich da wäre, dann bekäme ich den code zum Reinkommen und Zimmernummer. - Kurz nach 21 Uhr schreibt sie mit einer anderen Nummer, die vorige sei blockiert, deshalb schreibe sie jetzt unter einer neuen Nummer. (Wow! Immer einen Ersatzvertrag parat!)
Ich bin am Hotel, zücke mein Handy, und sehe, dass sie mir wenige min vorher (21.29) eine Nachricht geschickt hatte, ich möge bitte eine halbe Stunde später kommen. Ich schreibe zurück, es sei zu kalt zum Warten und mache mich auf den Rückweg - die Hinhaltetaktik, die im Nirwana endet, kenne ich leider zur Genüge.
Zuhause angekommen, sehe ich, dass sie mir noch den Einlasscode für die Lobby angeboten hatte (2 min später), damit ich nicht im Kalten warten müsse; ich schreibe zurück, es sei zu spät, sei gerade wieder zuhause (Nachricht 1). Warum sie mir nicht ein bisschen früher Bescheid gegeben hätte? (Nachricht 2)
Nachricht 1 hat sie gelesen, Nachricht 2 (in derselben Minute geschickt) nicht mehr; ein Klick auf ihr Profilfoto, das dann verschwindet, lässt mich vermuten, dass sie mich direkt blockiert hat.
Das spricht m.E. immerhin für Echtheit; aber nicht zwingend.
 
Nein, musste ich nicht, hätte ich auch nicht getan. Und kann ja durchaus sein, dass sie eine unvorhergesehene Pause brauchte; aber mir dann erst 1 min vor Termin Bescheid zu geben...
 
Jemand berichtet, bei der Dame gewesen zu sein. Nach einem ungewöhnlich hohen Preisvorschlag wurde das Treffen abgebrochen. Die Kommunikation erfolgte offenbar über Dritte. Zunächst bestand Bereitschaft für einen Besuch zum ursprünglich genannten Preis. Vor Ort wurde jedoch eine Preiserhöhung um 50 % oder eine Verkürzung der vereinbarten Zeit um 50% verlangt.
 
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