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Mongolei - Ulaanbaatar

Auf dem Rückweg von Fernost nach Deutschland hatte ich einen längeren Stopover in der Mongolei. Ankunft in UB (Ulaanbataar) war gegen 17 Uhr und der Weiterflug erst am Folgetag um zehn Uhr.

Der Flughafen liegt weit außerhalb der Stadt, ein Transfer in die Stadt kostet pro Strecke $30. Lokale Währung bekommt man am Automaten am Flughafen oder in der Wechselstube. Taxifahrer nehmen aber auch Dollar oder nach Absprache Euro.

Die Fahrt in die Stadt dauert in der Regel über eine Stunde. Bedingt durch den schrecklichen Verkehr hat meine Fahrt allerdings knapp über drei Stunden gedauert. Die Distanz sind ca. 50km

Für die Nacht hatte ich das Springs Hotel gebucht. Das kannte ich von vorheriger Recherche aus einem internationalen Sexguide Forum. Ich wählte eben dieses Hotel weil sich im Untergeschoss ein Massagesalon befand. Also stand ich um 21:30 Uhr bei besagtem Salon vor der Tür. Angeboten wurden mir verschiedene Massagen bis hin zur Vierhandmassage. Ich wählte eine Stunde mit Aromaöl und zahlte ca. 30 Euro. Nachdem ich in einen Raum geleitet wurde erhielt ich ein Handtuch, Slipper und einen Korb für meine Kleidung. Ich wurde gebeten mich zu entkleiden. Dann kam auch schon die junge Rezeptionistin und geleitete mich zu einer großen Nasszelle. Dort stand auch eine Liege auf der man scheinbar gewaschen werden konnte, das Angebot war aber bei meiner Massage nicht enthalten. Also geduscht und nackt zurück durch den Eingangsbereich zu meinem Massageraum.

Ich lag gerade auf dem Rücken und schon kam die Hure Mongolin, ca. Ende 20, kurze, schwarze Leggings und mit einem schwarzen, eng anliegendem Top bekleidet. Dürfte gut 1.70m groß gewesen sein bei geschätzten Gewicht 75 kg Massagegewicht. Also nichts für Skinny Liebhaber.

Ich war aber hier für die Massage und um mich fachmännisch abmelden zu lassen, also alles ok.

Die Massage begann dann am Nacken und von dort aus ging es immer tiefer. Die Masseurin hatte eine Wahnsinns Kraft und ich musste sie etwas bremsen da es teilweise schmerzhaft wurde. Sie saß mit vollem Gewicht auf meinem Hintern und knetete meinen Rücken ordentlich durch. Das war insgesamt echt gut, würde mir hier in Deutschland oft eine ähnlich intensive Massage wünschen.

Als es an die Beine ging hat sie diese zunächst mit langen Streichbewegungen bearbeitet und beim ausstreichen auch immer meine Eier schön mit einbezogen. Nachdem die Beine fertig waren lag der Fokus dann voll auf der Mitte. Noch in Bauchlage wurden die Eier und nach anheben des Beckens auch der Schwanz vollumfänglich behandelt.

Nach dem umdrehen ging es mit der Vorderseite der Beine weiter wobei sie darauf geachtet hat dass der Blutfluss zum nun in Richtung Himmel zwingenden Schwanz erhalten bleibt.

Beim eigentlichen Handjob war sie dann zunächst etwas hektisch aber nach meinem Bitten hat sie das Tempo rausgenommen. Eine Hand am Schwanz, eine an den Eiern. Body to Body war hier leider nicht im Angebot, mehr als eine Handentspannung leider auch nicht. Nach Rückfrage durften meine Hände aber über der Kleidung auf Wanderschaft gehen und beschäftigten sich dann den Rest der Zeit mit ihren B-Körbchen die auf Grund der Abwesenheit eines BHs gut zu spüren waren.

Es kam wie es musste und sie holte mir eine ordentliche Ladung raus. Im Anschluss wurde noch etwas weiter massiert und mir wurde ein Getränk gebracht.

Fazit: Wenn ich wieder in UB bin gehe ich wieder hin.

Zurück im Hotel habe ich noch WeChat angeworfen und nach Frauen in der Nähe geschaut. Schnell fand sich auch eine Dame die nur wenige Minuten entfernt war und für 75 Euro die Stunde in mein Hotel kommen würde. Ich war etwas skeptisch da sie auf dem WeChat Foto schon verdammt gut aussah. Also fragte ich nach einem Wunschfoto zur Verifizierung. Das hat sie dann aber verärgert und ich wurde geblockt. Alle anderen von mir angeschriebenen Damen antworteten erst am Folgetag (Es war schon nach Mitternacht) sodass hier kein Treffen mehr zustande kam. Die Damen waren ebenfalls wahnsinnig attraktiv und auch ohne Fakefotos wie unser Austausch gezeigt hat. Ich bin auf die nächste Reise gespannt, auch wenn die erst im Sommer stattfinden wird. Die Mongolei sollte man im Winter eher meiden, ist viel zu kalt dort.
 
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