D
Deepair
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Fortsetzung 15.
Da es mittlerweile 12:00 war zog ich aus meiner fensterlosen Butze aus und endlich ins Flamingo zurück. Dort wurde mir berichtet das es noch nicht sauber sei und ich bis 14:00 warten solle, na supi, eigentlich war 12:00 ausgemacht. Egal, aber wohin, mein Gepäck konnte ich natürlich in der Lobby lassen. Doch mal wieder ins Walkabout schauen? Also los, wer sagt das das Bier nicht auch schon um 12:00 schmeckt. Rein technisch war nach den 3 Nummern erstmal Aufbau der Ressourcen angesagt, also Mädels eher uninteressant, aber von hohem Unterhaltungswert
Viel los war nicht, aber dafür auch nicht die üblichen Horden an Männern. Nach einem Bier in der unteren Ebene bemerkte ich nun auch endlich, das es noch weiter ging, man muss nur mal Richtung Klo gehen und dort führt dann auch eine Treppe nach oben. Siehe da, hier ging ja doch was. Zumindest standen hier 2 Pooltische und einige Mädels, die noch nicht ihre beste Zeit hinter sich hatten waren auch da. Also ein bisschen Pool gespielt und da ich offensichtlich einen guten Tag hatte war ich auch wirklich nicht zu schlagen. Egal welches der Mädchen kam ich traf einfach alles. Das sprach sich ein bisschen rum und nach ca. 1h waren schon 8 Mädels oben und wollten alle ihr Glück versuchen. :D
Sie kämpften mit allen Tricks und wenn dann eine die Beine übers Poolloch legte und ihren Slip beiseite schob mit freier Sicht auf ihre Muschi hatten sie auch oft genug Erfolg und ich verschoss. Darauf hin fingen sie alle damit an und nach kurzer Zeit war die schönste Muschi-Show am laufen – also nie wieder was gegen das Walkabout, hier spiele ich in Zukunft immer Pool
D:D
Da mein Geilheitsfaktor, trotz ständig wechselnder Mädchen, die sich alle auch sehr um mein Wohl kümmerten, noch auf sehr niedrigem Level war, beendete ich das Spiel gegen 14:00 Uhr und wollte nun in mein Zimmer einziehen, versprach den enttäuschten Mädels aber wiederzukommen!
Im Flamingo war an Einzug aber noch nicht zu denken, das Zimmer ist immer noch nicht fertig, aber ich dürfe meine Sachen schon mal hoch bringen – na toll. Ich tingelte dann nach draußen um mir ein paar Sachen wie Wasser usw. einzukaufen. Als ich zurück kam und mich an einen der beiden draußen stehenden Tische zu setzen, riefen 2 Amis mich zu ihrem rüber und fragten mich ob ich schon was neues über Thailand weiß. Ich wusste ÜBERHAUPT NICHTS von der Außenwelt, es hätte der 3.Weltkrieg ausbrechen können. Da ich seit Tagen kein Fernsehen mehr geschaut hatte, wusste ich wirklich über gar nichts bescheid.
Sie erzählten mir, das der Bangkoker Flughafen besetzt worden sei, aber keiner so richtig weiß warum und weswegen und vor allem wer. Ich kann Euch sagen es war ein komische Gefühl, weil die Nachrichten sehr spärlich flossen und dann fast gar nicht mehr weil nur noch von den Terroranschlägen in Indien berichtet wurde. Keiner wusste was los war, ob das in Bangkok auch Terrorakte sein könnten. Es ist jedenfalls ein völlig anderes Gefühl in einem Land wie Kambodscha zu sein wenn so etwas ist, als bei uns zuhause.
Da ich in dieser Richtung aber einiges hinter mir habe, sah ich der Sache erstmal sehr relaxed entgegen. So war ich zum Zeitpunkt des „Luxor-Aschlages“ im November 97 selber in Ägypten oder bin direkt einen Monat nach dem „Bali-Attentat in Kuta“ 2002 mit einer Gruppe zum Tauchen dort hin. Wir waren damals übrigens fast alleine in Bali, weil bis auf 6% ****! alle anderen Bali-Reisenden storniert hatten. Interessant war auch das Erdbeben in Kolumbien 95 nach dem die Touristen in Scharen für jeden genannten Preis nach hause geflogen sind. Na ja wie dem auch sei, was gar nicht hilft ist Panik und kopfloser Aktionismus.
Die beiden Amis waren auch sehr cool, obwohl sie ja selber betroffen waren. Sie kamen frisch aus Pattaya und wollten ein bissl in PP rumvögeln und dann wieder zurück in die USA, natürlich über Bangkok, was ja nun nicht ging. Sie hatten ihren Abflug einen Tag nach mir, also am 29., mussten dann also auch am 28. wieder Richtung Thailand. Wir tranken dann ein paar Jack mit Coke, schoben das Problem beiseite und berichteten gegenseitig von den Aktionen der letzten Tage. Da sie frisch in PP angekommen waren hatten sie überhaupt keine Ahnung und wir beschlossen den Abend gemeinsam zu verbringen, da ich ja, wenn auch nur einen kleine, Wissensvorsprung hatte.
Da ich von den diversen Bars an der Riverside auch noch nicht so viele gesehen hatte beschlossen wir dort den Abend zu starten. Zwischendurch, es war mittlerweile ca. 15:00, wurde mir mitgeteilt, das mein Zimmer nun bezugsfertig sei. Da es aber gerade lustig wurde blieb ich bis 17:00 und trank noch ein paar.
Um 19:00 machten wir uns dann gemeinsam auf, aßen an der Riverside was leckeres und tranken einen Pitcher dazu. Da der Pitcher günstiger als die einzelnen Biere waren, ließ ich mich überzeugen. Ich versuchten dann in einer längeren Diskussion den beiden etwas Bierkultur beizubringen und sie davon zu überzeugen das das Bier bei den Temperaturen warm wird die Kohlensäure raus geht und das ganze dann abgestanden schmeckt. Die Antwort war dann auch ganz pragmatisch, wenn es zu warm wird schmeißen wir Eiswürfel rein und wenn weniger Kohlensäure drin ist dann kann man es schneller trinken und die Bayer trinken doch auch aus 1Liter Krügen. Ich glaube man kann so etwas wichtiges nicht an nur einem Abend klären und wir wendeten uns wieder dem Thema Mädels zu!
Wir fingen also an von einer Bar in die nächste zu gehen. Aber in den meisten sagte uns das weibliche Personal nicht richtig zu, oder es waren zu wenige, so das wir nur rein schauten und wieder abzogen. Ich erinnerte mich an die Banana Bar, an der ich in meinem ersten Aufenthalt in PP kurz gewesen bin und so schauten wir auch dort vorbei. Hier war das Angebot schon deutlich besser und der persönliche Betreuungsfaktor nahm erheblich zu. Aber für 3 Jungs gleichzeitig was zu finden ist schon nicht ganz einfach und so zogen wir auch hier nach 2 Drinks weiter. Die beiden Amis fragten dann ob es nicht eine Ort gäbe wo ganz viele super hübsche Mädchen seien, wo wir alle zusammen etwas finden könnten. Ich kannte nur einen Ort und ihr wisst welchen ich meine, natürlich das Le Cyrcee. Ich beschrieb den Laden und die beiden waren soweit einverstanden, obwohl sie meinen Worten nicht recht glauben konnten – na dann los
Da es mittlerweile 12:00 war zog ich aus meiner fensterlosen Butze aus und endlich ins Flamingo zurück. Dort wurde mir berichtet das es noch nicht sauber sei und ich bis 14:00 warten solle, na supi, eigentlich war 12:00 ausgemacht. Egal, aber wohin, mein Gepäck konnte ich natürlich in der Lobby lassen. Doch mal wieder ins Walkabout schauen? Also los, wer sagt das das Bier nicht auch schon um 12:00 schmeckt. Rein technisch war nach den 3 Nummern erstmal Aufbau der Ressourcen angesagt, also Mädels eher uninteressant, aber von hohem Unterhaltungswert
Viel los war nicht, aber dafür auch nicht die üblichen Horden an Männern. Nach einem Bier in der unteren Ebene bemerkte ich nun auch endlich, das es noch weiter ging, man muss nur mal Richtung Klo gehen und dort führt dann auch eine Treppe nach oben. Siehe da, hier ging ja doch was. Zumindest standen hier 2 Pooltische und einige Mädels, die noch nicht ihre beste Zeit hinter sich hatten waren auch da. Also ein bisschen Pool gespielt und da ich offensichtlich einen guten Tag hatte war ich auch wirklich nicht zu schlagen. Egal welches der Mädchen kam ich traf einfach alles. Das sprach sich ein bisschen rum und nach ca. 1h waren schon 8 Mädels oben und wollten alle ihr Glück versuchen. :D
Sie kämpften mit allen Tricks und wenn dann eine die Beine übers Poolloch legte und ihren Slip beiseite schob mit freier Sicht auf ihre Muschi hatten sie auch oft genug Erfolg und ich verschoss. Darauf hin fingen sie alle damit an und nach kurzer Zeit war die schönste Muschi-Show am laufen – also nie wieder was gegen das Walkabout, hier spiele ich in Zukunft immer Pool
Da mein Geilheitsfaktor, trotz ständig wechselnder Mädchen, die sich alle auch sehr um mein Wohl kümmerten, noch auf sehr niedrigem Level war, beendete ich das Spiel gegen 14:00 Uhr und wollte nun in mein Zimmer einziehen, versprach den enttäuschten Mädels aber wiederzukommen!
Im Flamingo war an Einzug aber noch nicht zu denken, das Zimmer ist immer noch nicht fertig, aber ich dürfe meine Sachen schon mal hoch bringen – na toll. Ich tingelte dann nach draußen um mir ein paar Sachen wie Wasser usw. einzukaufen. Als ich zurück kam und mich an einen der beiden draußen stehenden Tische zu setzen, riefen 2 Amis mich zu ihrem rüber und fragten mich ob ich schon was neues über Thailand weiß. Ich wusste ÜBERHAUPT NICHTS von der Außenwelt, es hätte der 3.Weltkrieg ausbrechen können. Da ich seit Tagen kein Fernsehen mehr geschaut hatte, wusste ich wirklich über gar nichts bescheid.
Sie erzählten mir, das der Bangkoker Flughafen besetzt worden sei, aber keiner so richtig weiß warum und weswegen und vor allem wer. Ich kann Euch sagen es war ein komische Gefühl, weil die Nachrichten sehr spärlich flossen und dann fast gar nicht mehr weil nur noch von den Terroranschlägen in Indien berichtet wurde. Keiner wusste was los war, ob das in Bangkok auch Terrorakte sein könnten. Es ist jedenfalls ein völlig anderes Gefühl in einem Land wie Kambodscha zu sein wenn so etwas ist, als bei uns zuhause.
Da ich in dieser Richtung aber einiges hinter mir habe, sah ich der Sache erstmal sehr relaxed entgegen. So war ich zum Zeitpunkt des „Luxor-Aschlages“ im November 97 selber in Ägypten oder bin direkt einen Monat nach dem „Bali-Attentat in Kuta“ 2002 mit einer Gruppe zum Tauchen dort hin. Wir waren damals übrigens fast alleine in Bali, weil bis auf 6% ****! alle anderen Bali-Reisenden storniert hatten. Interessant war auch das Erdbeben in Kolumbien 95 nach dem die Touristen in Scharen für jeden genannten Preis nach hause geflogen sind. Na ja wie dem auch sei, was gar nicht hilft ist Panik und kopfloser Aktionismus.
Die beiden Amis waren auch sehr cool, obwohl sie ja selber betroffen waren. Sie kamen frisch aus Pattaya und wollten ein bissl in PP rumvögeln und dann wieder zurück in die USA, natürlich über Bangkok, was ja nun nicht ging. Sie hatten ihren Abflug einen Tag nach mir, also am 29., mussten dann also auch am 28. wieder Richtung Thailand. Wir tranken dann ein paar Jack mit Coke, schoben das Problem beiseite und berichteten gegenseitig von den Aktionen der letzten Tage. Da sie frisch in PP angekommen waren hatten sie überhaupt keine Ahnung und wir beschlossen den Abend gemeinsam zu verbringen, da ich ja, wenn auch nur einen kleine, Wissensvorsprung hatte.
Da ich von den diversen Bars an der Riverside auch noch nicht so viele gesehen hatte beschlossen wir dort den Abend zu starten. Zwischendurch, es war mittlerweile ca. 15:00, wurde mir mitgeteilt, das mein Zimmer nun bezugsfertig sei. Da es aber gerade lustig wurde blieb ich bis 17:00 und trank noch ein paar.
Um 19:00 machten wir uns dann gemeinsam auf, aßen an der Riverside was leckeres und tranken einen Pitcher dazu. Da der Pitcher günstiger als die einzelnen Biere waren, ließ ich mich überzeugen. Ich versuchten dann in einer längeren Diskussion den beiden etwas Bierkultur beizubringen und sie davon zu überzeugen das das Bier bei den Temperaturen warm wird die Kohlensäure raus geht und das ganze dann abgestanden schmeckt. Die Antwort war dann auch ganz pragmatisch, wenn es zu warm wird schmeißen wir Eiswürfel rein und wenn weniger Kohlensäure drin ist dann kann man es schneller trinken und die Bayer trinken doch auch aus 1Liter Krügen. Ich glaube man kann so etwas wichtiges nicht an nur einem Abend klären und wir wendeten uns wieder dem Thema Mädels zu!
Wir fingen also an von einer Bar in die nächste zu gehen. Aber in den meisten sagte uns das weibliche Personal nicht richtig zu, oder es waren zu wenige, so das wir nur rein schauten und wieder abzogen. Ich erinnerte mich an die Banana Bar, an der ich in meinem ersten Aufenthalt in PP kurz gewesen bin und so schauten wir auch dort vorbei. Hier war das Angebot schon deutlich besser und der persönliche Betreuungsfaktor nahm erheblich zu. Aber für 3 Jungs gleichzeitig was zu finden ist schon nicht ganz einfach und so zogen wir auch hier nach 2 Drinks weiter. Die beiden Amis fragten dann ob es nicht eine Ort gäbe wo ganz viele super hübsche Mädchen seien, wo wir alle zusammen etwas finden könnten. Ich kannte nur einen Ort und ihr wisst welchen ich meine, natürlich das Le Cyrcee. Ich beschrieb den Laden und die beiden waren soweit einverstanden, obwohl sie meinen Worten nicht recht glauben konnten – na dann los
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