S
Sintbad
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Niki ist wirklich eine ausserordentlich natürliche, ehrliche und authentische Person. Ich kann die Einstufung als Topempfehlung nur unterschreiben.
Ich erinnere mich noch sehr gut an meinen ersten Besuch bei ihr, vor nicht mal einem Jahr....
Ich hatte nach einem externen Termin gegen 15:00 festgestellt, dass ich eigentlich noch Anrecht auf eine Mittagspause hatte.
Irgendwie hatte ich aber keinen Hunger auf Nahrungsaufnahme sondern eher Appetit auf ein spezielles Menue. Eine Art von Erlebnis , die ich mir nun seit einigen Monaten schon vorenthalten hatte.
Da ich dabei gerade durch Kalk fuhr, kam mir sofort die kürzlich hier schon mal erwähnte Niki in den Sinn. Irgendwie hatte ich ihr aufgrund der Berichte hier und der homepage eine positives ranking auf meiner imaginären Auswahlliste gegeben- sogar die MobilePhoneDialNumber hatte ich mir wohlweislich schon abgespeichert.
Also kurz angerufen. Und eine sympathische Stimme mit nordischem Akzent meldete sich. "Hast Du Zeit ?", "aber klar doch", "Dann komm ich in ein par Minuten vorbei", "ok. bis gleich".
Gesagt getan. Beim ersten Blickkontakt hat sich der positive Eindruck sofort vertieft. Hübsches offenes Gesicht, sportliche gross gewachsene Erscheinung, natürliche handliche Oberweite.
Eingetreten in die Stube. Es lief ein NonnenPorno in der stummgeschalteten Flimmerkiste.
Die unvermeidlichen Verhandlungen zu den Servicelevel agreements und den Honorarsätzen führten wir dann schon auf der Bettkante. Da sie einen sehr offenen und ehrlichen Eindruck machte und von sich aus sagte, sie würde manche Dinge nur machen soweit es ihr im Verlaufe der Action nicht unangenehm wäre, habe ich meinen Obolus für all inclusive ohne genaue Festlegung aber auch ohne Zeitdruck übergeben. Nach einem Kurzbesuch des Bades fand ich sie entkleidet auf dem Bett vor.
Der Eindruck eines sowohl sportlichen aber auch musischen Körpers bestätigte sich.
Erste zärtliche Berührungen, Körperkontakt, Zungenküsse, langsames gegenseitiges topdown ertasten und beküssen erstreckten sich über mindestens zehn Minuten. Dann folgte die frankophone inaugoral Aufführung - sehr gefühlvoll, sich langsam von Piano über Andante ins Crescendo steigernd - so ähnlich wie der Bolero von Ravel. Allerdings musste ich leider mehrmals um eine Unterbrechung flehen, die wir mit heftigen Küssen füllten. Immer wieder versuchte auch ich Ihren Körper als Konzert Instrument manuall und oral in Schwingung zu versetzen und sie vibrierte leicht und feucht ohne Misstöne von sich zu geben.
Vielleicht hätte ich es so laufen lassen sollen, aber ich wollte dann doch noch andere Positionen des Konzertsaals ausprobieren.
Die Unterbrechung zur Applikation der Sicherheitsinfrastruktur war zwar nur kurz aber etwas ablenkend. Ein Ritt zunächst im moderaten Schritt dann über Trab in den Gallopp fallend führte uns dann aber doch viel zu schnell ins Finale, ohne dass ich meine zwischezeitliche Absicht noch eine Höhlen Exkursion dazwischen zu schieben in die Tat umsetzen konnte. Mit den Klängen von Beethovens Pastorale im emulierten Hörnerv spürte ich sie dann über mir zusammensinken und wir lagen noch einige Minuten schweigend eng umschlungen auf der Bühne und lauschten der langsam abklingenden Frequenz unserer inneren Druckkammer Tieftöner.
Statt der Zigarette danach, unterhielten wir uns dann noch über das Leben das Universum und den ganzen Rest.
Nicht ohne ihr zu sagen wie sehr es mir gefallen hatte und ihr eine erneute Heimsuchung meinerseits anzudrohen - natürlich auch um genau das darauf folgende milde Lächeln auf ihrem Gesicht zu provozieren - ging ich zur abschließenden Waschung.
Erst jetzt wurde mir bewusst, dass ja während der ganzen Zeit im Hintergrund des Nachbarzimmers ein Handy klingelte und auch die Türglocke schon mehrfach eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Wohnung versucht hatte. Sie hatte es ignoriert und auch während der Verabschiedung hatte ich nicht den Eindruck, dass es sie zum klingelnden Handy hinzog. Inzwischen war schon fast eine Stunde rum.
Ein wirklich natürliches authentisches Mädel. Eine Frau bei der man trotz Erfahrung und Professionalität hauptsächlich Engagement verspürt. Sie strahlt Persönlichkeit und Lebenserfahrung aus.
Da ist nicht das übliche nuttige, gekünstelte Gehabe.
Als ich ihr von der Treppe aus noch mal zu lächelte, sah ich ein Stück tiefer in ihre Augen als zuvor von der gleichen Stelle aus
Ich werde mir dieses Erlebnis mit Sicherheit noch einige Male mehr zu gönnen versuchen.
Falls meine Darstellungen jemanden animieren sollten, bei ihr ein Date zu machen, seid bitte lieb zu ihr und nicht ihr oder mir böse falls sich nicht diesselbe Stimmung und Sympathie einstellen sollte - wir sind alle nur Menschen.
- Gruss Sintbad
__________________
Sintbad
cause it's a SIN To be a BAD lover
--
Keuschheit ist die unnatürlichste Form aller Perversionen (Aldous Huxley)
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Ich erinnere mich noch sehr gut an meinen ersten Besuch bei ihr, vor nicht mal einem Jahr....
Ich hatte nach einem externen Termin gegen 15:00 festgestellt, dass ich eigentlich noch Anrecht auf eine Mittagspause hatte.
Irgendwie hatte ich aber keinen Hunger auf Nahrungsaufnahme sondern eher Appetit auf ein spezielles Menue. Eine Art von Erlebnis , die ich mir nun seit einigen Monaten schon vorenthalten hatte.
Da ich dabei gerade durch Kalk fuhr, kam mir sofort die kürzlich hier schon mal erwähnte Niki in den Sinn. Irgendwie hatte ich ihr aufgrund der Berichte hier und der homepage eine positives ranking auf meiner imaginären Auswahlliste gegeben- sogar die MobilePhoneDialNumber hatte ich mir wohlweislich schon abgespeichert.
Also kurz angerufen. Und eine sympathische Stimme mit nordischem Akzent meldete sich. "Hast Du Zeit ?", "aber klar doch", "Dann komm ich in ein par Minuten vorbei", "ok. bis gleich".
Gesagt getan. Beim ersten Blickkontakt hat sich der positive Eindruck sofort vertieft. Hübsches offenes Gesicht, sportliche gross gewachsene Erscheinung, natürliche handliche Oberweite.
Eingetreten in die Stube. Es lief ein NonnenPorno in der stummgeschalteten Flimmerkiste.
Die unvermeidlichen Verhandlungen zu den Servicelevel agreements und den Honorarsätzen führten wir dann schon auf der Bettkante. Da sie einen sehr offenen und ehrlichen Eindruck machte und von sich aus sagte, sie würde manche Dinge nur machen soweit es ihr im Verlaufe der Action nicht unangenehm wäre, habe ich meinen Obolus für all inclusive ohne genaue Festlegung aber auch ohne Zeitdruck übergeben. Nach einem Kurzbesuch des Bades fand ich sie entkleidet auf dem Bett vor.
Der Eindruck eines sowohl sportlichen aber auch musischen Körpers bestätigte sich.
Erste zärtliche Berührungen, Körperkontakt, Zungenküsse, langsames gegenseitiges topdown ertasten und beküssen erstreckten sich über mindestens zehn Minuten. Dann folgte die frankophone inaugoral Aufführung - sehr gefühlvoll, sich langsam von Piano über Andante ins Crescendo steigernd - so ähnlich wie der Bolero von Ravel. Allerdings musste ich leider mehrmals um eine Unterbrechung flehen, die wir mit heftigen Küssen füllten. Immer wieder versuchte auch ich Ihren Körper als Konzert Instrument manuall und oral in Schwingung zu versetzen und sie vibrierte leicht und feucht ohne Misstöne von sich zu geben.
Vielleicht hätte ich es so laufen lassen sollen, aber ich wollte dann doch noch andere Positionen des Konzertsaals ausprobieren.
Die Unterbrechung zur Applikation der Sicherheitsinfrastruktur war zwar nur kurz aber etwas ablenkend. Ein Ritt zunächst im moderaten Schritt dann über Trab in den Gallopp fallend führte uns dann aber doch viel zu schnell ins Finale, ohne dass ich meine zwischezeitliche Absicht noch eine Höhlen Exkursion dazwischen zu schieben in die Tat umsetzen konnte. Mit den Klängen von Beethovens Pastorale im emulierten Hörnerv spürte ich sie dann über mir zusammensinken und wir lagen noch einige Minuten schweigend eng umschlungen auf der Bühne und lauschten der langsam abklingenden Frequenz unserer inneren Druckkammer Tieftöner.
Statt der Zigarette danach, unterhielten wir uns dann noch über das Leben das Universum und den ganzen Rest.
Nicht ohne ihr zu sagen wie sehr es mir gefallen hatte und ihr eine erneute Heimsuchung meinerseits anzudrohen - natürlich auch um genau das darauf folgende milde Lächeln auf ihrem Gesicht zu provozieren - ging ich zur abschließenden Waschung.
Erst jetzt wurde mir bewusst, dass ja während der ganzen Zeit im Hintergrund des Nachbarzimmers ein Handy klingelte und auch die Türglocke schon mehrfach eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Wohnung versucht hatte. Sie hatte es ignoriert und auch während der Verabschiedung hatte ich nicht den Eindruck, dass es sie zum klingelnden Handy hinzog. Inzwischen war schon fast eine Stunde rum.
Ein wirklich natürliches authentisches Mädel. Eine Frau bei der man trotz Erfahrung und Professionalität hauptsächlich Engagement verspürt. Sie strahlt Persönlichkeit und Lebenserfahrung aus.
Da ist nicht das übliche nuttige, gekünstelte Gehabe.
Als ich ihr von der Treppe aus noch mal zu lächelte, sah ich ein Stück tiefer in ihre Augen als zuvor von der gleichen Stelle aus
Ich werde mir dieses Erlebnis mit Sicherheit noch einige Male mehr zu gönnen versuchen.
Falls meine Darstellungen jemanden animieren sollten, bei ihr ein Date zu machen, seid bitte lieb zu ihr und nicht ihr oder mir böse falls sich nicht diesselbe Stimmung und Sympathie einstellen sollte - wir sind alle nur Menschen.
- Gruss Sintbad
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Sintbad
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Keuschheit ist die unnatürlichste Form aller Perversionen (Aldous Huxley)
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