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Ich hatte der bulgarischen Wanderhure letzte Woche einen Besuch abgestattet.

Ihre Anzeige bei Markt und das dort gezeigte Foto sprachen mich an. Der Kontakt lief über WhatsApp. Die Frau, die mir die Tür öffnete, war jedoch, wenn überhaupt, eine 20 Jahre ältere Version der Frau auf dem Foto aus der Anzeige. Ich schätze sie auf mindestens Anfang 40 bis 45. Da ich aber schon mal da war, hatte ich keine Lust, es woanders zu versuchen, zumal sie ja sehr gelobt wurde. Ich war gespannt.

Nach etwas Smalltalk und der Geldübergabe (30 Minuten für 80 Euro) ging sie ins Bad, um sich frisch zu machen. Die Wohnung war sauber und gut eingerichtet. Nach dem Bad setzte sie sich nackt auf die ausgeklappte Couch und winkte mich zu sich.

Es gab ein paar Küsse, bei denen ich ihre weichen Brüste anfassen konnte. Sie hat eine gute Handvoll, und es begann sich bei mir etwas zu regen. Doch dann begann die Tortur: Sie griff sich sofort meinen Schwanz und fing an, ihn wie wild zu rubbeln.

Es tat richtig weh, weshalb ich ihr das mitteilte. Mit einem Mal war meine Lust verflogen. Sie stoppte das Gerubbel und begann stattdessen zu blasen, was wenigstens keine Schmerzen verursachte. Viel gespürt habe ich davon jedoch nicht. Außer ihrem Rücken konnte ich dabei auch nichts anfassen. Mit etwas Kopfkino erreichte ich trotzdem schnell die nötige Einsatzgröße.

Dann schmierte sie Gleitgel auf ihren Intimbereich und schob sich meinen Penis in ihren Geburtskanal. Was soll ich sagen? Außer ihrem Körpergewicht habe ich nichts gespürt.

Ich ließ sie aber machen, schließlich hatte ich dafür bezahlt. Dabei knetete ich ihre Brüste. Irgendwann wurde es mir jedoch zu langweilig, und ich schlug einen Stellungswechsel vor. Ich legte sie auf den Rücken, und sie hob bereitwillig ihre Beine bis zu ihren Brüsten.

Der Anblick war schon geil, und so rammte ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre rasierte Intimzone. Endlich kamen mal richtig gute Gefühle auf. Zum Abschluss bat ich sie, es nochmal in der Doggy-Stellung zu versuchen. Jetzt hämmerte ich richtig schön rein, und das machte dann auch Spaß.

Nachdem ich ejakuliert hatte, ließ sie mich noch in Ruhe ausklingen. Anschließend gingen wir zusammen ins Bad, das ebenfalls sauber und modern war.

Trotzdem wird es für mich keine Wiederholung geben. Sie ist einfach nicht mein Typ, und das Gerubbel am Schwanz brauche ich nicht nochmal. Unter Vorspiel und Zärtlichkeit verstehe ich etwas anderes.

Trotzdem war sie nett.

Blasen: 2/10
Grip: 5/10
Geschlechtsverkehr: 6/10
 
Ich habe sie letzte Woche ebenfalls besucht und mich bewusst für die 60/20 entschieden. Ich fand es insgesamt nicht schlecht.

Ich kannte sie bereits von einem vorherigen Besuch in Hannover. Der Kontakt lief problemlos über WhatsApp. Bei der Ankunft musste ich jedoch etwas warten, da ich mich verspätet hatte und sie in der Zwischenzeit noch einen anderen Kunden empfangen hatte. Das war für mich aber kein Problem.

Das Appartement ist modern und großzügig eingerichtet. Ein Bad wurde angeboten. Als ich zurückkam, lag sie bereits grinsend und breitbeinig auf dem Bett. Man konnte deutlich erkennen, dass ich mittags nicht der erste Kunde war – aber genau das war so gewollt. Ich legte mich zu ihr, wir tauschten ein paar Küsse aus, und ich ließ mich von ihr oral verwöhnen. Nach kurzer Zeit wechselten wir in die Missionarsstellung, wo ich sie ordentlich und tief durchnahm. Sie hat dabei von sich aus die Beine angewinkelt. Irgendwann kam ich in ihr zum Höhepunkt, was sie mit den Worten "the next one" kommentierte.

Anschließend gingen wir gemeinsam ins Bad, unterhielten uns noch ein wenig auf Englisch, und nach etwa 20 Minuten war ich wieder draußen.

Alles in allem eine gute, schnelle Nummer.
 
Ich bin bei Pamella in Osnabrück gewesen. Das Appartement liegt etwas außerhalb und ist sehr modern und gepflegt. Dasselbe gilt für die überaus freundliche Dame. Ja, das wenig aussagekräftige Foto auf Markt lässt eine jüngere Frau vermuten. Dass sie 20 Jahre älter sein soll, kann ich nicht bestätigen. Ich schätze sie auf um die dreißig. Sie ist sehr freundlich, entgegenkommend und auf das Wohl des Gastes bedacht. Mehrmals hat sie nachgefragt, ob alles in Ordnung sei. Ok, das Französisch war anfangs etwas hektisch, da musste man sie einbremsen, damit es etwas gefühlvoller vonstatten ging. So wurde die erforderliche Härte erreicht und ein ausdauernder Ritt konnte beginnen. Das machte sie so gut, dass ich es auch auf diese Weise zu Ende bringen ließ.
Alles in allem eine schöne, wiederholungsfähige halbe Stunde, auch wenn ich mir insgeheim eine etwas jüngere und schlankere Frau gewünscht hätte. Aber mit ihrer Freundlichkeit hat sie alles wettgemacht.
 
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