Ein neuer Bericht von der Pornokinofront:
Neugierig geworden durch die Berichte im Forum war ich die Tage zum ersten Mal im Pornokino in der Vulkanstraße. Öffnungszeiten von 10 bis 20 Uhr. Ich betrat den Laden kurz nach halb 8 am Abend und hoffte, noch auf meine „Kosten“ zu kommen. An der Kasse saß eine Blonde alleine. Irgendwo knapp 60 Jahre alt, ziemlich verlebtes Gesicht, tief hängende Mundwinkel, Augenringe, glattes schulterlanges Haar. In meinen Augen null erotische Ausstrahlung. Die wollte ich eher nicht vögeln und mir auch eher nicht von ihr einen blasen lassen. (Optische) Sympathie spielt für mich halt doch immer etwas mit. Sympathie muss aber nicht unbedingt mit Schönheit gleichgesetzt sein. Da ich jetzt endlich da war und den Laden kennenlernen wollte, außerdem wollte ich mir meinen Druck abbauen lassen, zahlte ich die 6,50 Euro Eintritt und hoffte auf ihre Kollegin, die Lettin, die hier ja auch schon mehrfach beschrieben wurde.
Bei Betreten des Kinoraums ging irgendwie ein rotes Licht an, das den dunklen Raum für ein paar Sekunden etwas beleuchtete, damit man nicht durch die Gegend stolpert, um sich einen Sitzplatz im Dunkeln zu suchen. Und siehe da, links vom Eingang und ganz hinten an der Wand saß jemand mit heruntergelassenen Hosen und ein Kopf hing an seinem Schwanz, heftige Blasarbeit leistend. Ah, das ist wohl die Kollegin, hervorragend. Sonst war der Raum leer, nur wir drei anwesend. Ich nahm in einem Sessel vor dem Blasepaar Platz und blickte immer wieder nach hinten zu ihnen, um mein Interesse an einer Verrichtung auch bei mir zu bekunden und um die Arbeit der Lettin zu sehen.
Nach ein paar Minuten war es ihm dann wohl gekommen und sie entsorgte seine potenziellen Nachkommen in Papiertaschentüchern, schnappte sich noch eine leere Bierflasche und verließ dann den Saal Richtung Kasse. Na gut, du wartest jetzt max. 5 Minuten, und wenn sie nicht von alleine zu dir kommt, gehst du nach draußen und fragst nach Service, sagte ich zu mir selbst. Der Typ hinter mir zog sich die Hosen hoch und verlaß den Raum, und kurz danach kam sie zu mir herein. Super, ich wurde erhört vom Liebesgott! Ich wollte mehr als nur Blasen, ich wollte sie ficken, und zwar im Hinterzimmer, von dem ich hier gelesen hatte, hatte ich vorher mit mir schon abgesprochen. Sie sträubte sich zuerst, ins Zimmer zu gehen und meinte, wir könnten auch im Saal ficken, es wäre ja schließlich gleich Feierabend. Ich schaute auf die Uhr und meinte, die letzten 20 Minuten könnte man noch gemütlich hinten ficken, und bestand auf dem Zimmer. Also besorgte sie sich den Schlüssel und dann ging´s aus dem Kinosaal heraus durch den Hausflur zu nem Einzelzimmer mit Bett, Kleiderschrank und Waschbecken... einfaches und billiges Hartz IV-Schnellfickerambiente. Ich fragte sie später nach dem Namen und sie sagte, sie hieße Raika. Sie ist irgendwo in den 50ern, dunkle Haare, die an dem Abend hochgesteckt waren. Sie trug Stiefeletten, weißes Leder mit hohen Absätzen, einen langen und weiten Rock, schwarze Halterlose darunter und eine Art Pulli mit V-Ausschnitt darüber. Sie machte auf mich den Eindruck einer geilen und verruchten Nachbarin, der man anmerkt, dass sie wenig Hemmungen hat und schon viele Schwänze in ihrem Leben vernascht hat. Nicht wirklich richtig attraktiv, kein Optikfick in diesen billigen Klamotten, aber doch mit einer geilen und versauten Ausstrahlung. Die Schlampe von nebenan halt. Sie ist schlank und hat ca. A-Tüten. Ich war geil auf sie und so sollte ich bekommen, was ich wollte, nämlich den Fick mit ihr im Hinterzimmer für 30 Euro.
Jetzt kommt das weniger Schöne an der Veranstaltung: Sie war äußerst routiniert bei der Sache, wenig kundenorientiert und für mich auch deswegen leicht abgezockt. Es sollte wohl alles schnell ablaufen, denn als ich anfing, meine Sachen auszuziehen, meinte sie, ich könnte das sein lassen, es ginge auch so. Nach eigener Waschung meines besten Freundes am Waschbecken, zu dem ich nicht von ihr aufgefordert wurde (sondern es automatisch von selbst immer mache, wenn ich Damen eines bestimmten Gewerbes aufsuche), ging es ans Blasen. Sie hatte sich zwischenzeitlich zwischen die Beine gegriffen und Flutschi auf ihre Möse gestrichen. Ich forderte sie auf, ihren Pulli abzulegen und die Titten frei zu machen, aber sie zog nur den Ausschnitt tiefer und legte auf diese Weise die Hupen frei. Sie saß auf der Bettkante und ich stand vor ihr. Sie ging sofort ans Blaswerk und machte die Sache gut und engagiert. Ich griff ihr von oben in den Ausschnitt und unter den BH und massierte die Hupen dabei. Ein Kondom hatte sie sich bereits griffbereit auf dem Bett zurecht gelegt. Nach knapp zwei Minuten tütete sie gekonnt ein, legte sich zurück, zog die Beine an und den Rock wieder hoch, den Slip zur Seite und wies mich an, bei ihr einzulochen. Na super, wie ökonomisch! dachte ich, und da ich geil auf sie war, machte ich das Spiel mit, ein angezogenes Luder zu vögeln. Ihr war merkbar daran gelegen, mich schnell zum Abspritzen zu bringen, spielte beim Vögeln an meinen Brustwarzen und griff meinen Hintern, um mich schneller und fester in sich hineinzudrücken, wenn ich zwischendurch eine Pause machte, um nicht zu schnell zu kommen. Trotzdem war ich geil auf dieses verruchte reife Luder mit ihren Nuttenstiefeln und den bestrumpften Beinen auf meinen Schultern und kam doch ungeplant schnell. Die Muschi fühlte sich dabei schön eng an.
Ich zahlte, wusch mich wieder und zog mir die Klamotten wieder an, währenddessen lag sie auf dem Bett und seufzte. Ich fragte sie, ob sie kaputt sei, und sie sagte ja, denn sie hätte jetzt 10 Stunden gearbeitet. Offensichtlich ist sie also ständig im Kino, wenn es offen ist. Sie meinte auch, dass sie im gleichen Haus wohnen würde. Es war 10 vor 8, als wir das Zimmer wieder verließen. Ich ging wieder zurück ins Kino, wo ich einen neuen Besucher vorfand, der offensichtlich gerade von der Blonden versorgt worden war. Um 5 vor 8 stoppte der Film, das Licht ging an und vom Kassenraum aus wurde durch Rufen von „Feierabend!!“ derselbige eingeläutet.
Wieder draußen angelangt setzte ich mich ins Auto und fuhr über die Vulkanstr. zurück nach Hause. Ich sah die Blonde alleine auf dem Bürgersteig Richtung Hauptbahnhof gehen, sie hatte gerade den Laden zugeschlossen. Die Lettin war nicht zu sehen, sie wohnt vermutlich also tatsächlich dort.
Fazit:
- Die Lettin war für mich ein einigermaßen guter Fick an sich, aber das wenig kundenorientierte Gehabe (sich nicht ausziehen wollen und die Sache recht unverhohlen schnell zu Ende bringen zu wollen, so gut wie kein Gespräch vorher und nachher... auch wenn ich nicht zum Quatschen gekommen bin) halten für mich die Wiederholungswahrscheinlichkeit eines Ficks mit ihr im Hinterzimmer eher gering (oder es wird vorher ganz klar ausgemacht, dass sie sich auszuziehen hat!). Für´s gleiche Geld bekomme ich da doch ein paar Schritte weiter am Bahndamm bei einer Stammficke mehr Freundlichkeit, Leistung und Entgegenkommen. Wenn sie sich freundlicher und entgegenkommender (zeitlich und auch sonst) zeigen würde, dann würde ich für sie sogar mehr als 30 Euro zahlen... ein geiles Luder ist sie schon, finde ich. Vielleicht lag der eingeschränkte Service aber auch daran, dass es schon kurz vor Tor- und Muschischluss war.
- Eventuell lasse ich mich von ihr zukünftig mal im Kino anblasen und reiten, dann können meine Hände auch besser herumtasten, und sie muss sich (reiterisch) anstrengen, um es zu Ende zu bringen. Oder ich bleibe mal länger im Kino, für 2-maliges Blasen. Mal kucken, wie gut sie ist, wenn es daran geht, das gute Eiweiß ein zweites Mal herauszuholen, wenn die erste große Geilheit schon verflogen ist... Hades ist ja erfinderisch und kann manchmal auch ein Schwein sein. :D Hat sich bereits einer der verehrten Mitstecher hier schon mal mehrfach von ihr kurz hintereinander blasend entsaften lassen?
- Obwohl in den wenigen Minuten, in denen ich im Kinosaal war, nicht geraucht wurde, habe ich später im Auto wie nach Kneipe gerochen. Das Nikotin ist dort wohl schon ins Material eingedrungen, z. B. in die Sitzgelegenheiten. Raika raucht auch.
- Wenn ich es richtig mitbekommen habe, dann kostet das Happy Weekend dort (nur?) 9 Euro. Ich bin nicht auf dem Laufenden, glaube aber, das ist ein guter Preis, oder?