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München Reisehure Alyssa, Anastasia, Dillera aus Ungarn

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Reisehure Alyssa, Anastasia, Dillera aus Ungarn

Anastasia (21) aus Ungarn, 165 cm, Konfektion 36, Oberweite 80 B, natur, total rasiert, Augen grün, Haare schwarz, rückenlang, glatt, Haut mittel.

Tel: 015255782847 bzw. 0152-55782847
Tel: 01633494091 bzw. 0163-3494091

Service
Ficken, Blasen, Lecken, 69, Schmusen, Fingeranal aktiv, Fingeranal passiv, Fußsex

Zungenküsse: nein
Analverkehr: nein

Namen
Dillera, Alyssa, Anastasia

Rufnummern
0036-209748048
0152-14104315
0152-14761079
0152-14855376
0152-55782847
0157-33563616
0157-75689660
0157-75689758
0163-3494091
0163-7781093
0176-14693416

Preise
30 Minuten: 100 Euro
60 Minuten: 150 Euro
 
Bericht von einem Hotelbesuch in München


Vor dem Besuch klang am Telefon noch alles stimmig. Die Preise und Leistungen klangen vernünftig, teilweise sogar besser als erwartet. Entsprechend war die Erwartungshaltung.

Bei der Ankunft war der erste Eindruck noch in Ordnung. Das Umfeld wirkte jedoch eher chaotisch und ungepflegt. Auch das Bad sah nicht so aus, als wäre es zwischen den Kunden oder zwischen den Tagen mal gereinigt worden.

Die Stimmung kippte dann unmittelbar nach der Bezahlung. Was vorher noch halbwegs freundlich gewesen war, wurde sofort zu einem rein geschäftsmäßigen, emotionslosen Ablauf. Ab hier ging es nur noch ums Abarbeiten und mich loswerden.

Schon beim kurzen Vorgeplänkel fiel auf, dass körperlicher Kontakt aktiv vermieden wurde. Selbst einfaches Anfassen war nicht erwünscht. Zungenküsse waren ausgeschlossen. Das Gummiblasen war kurz, oberflächlich und schlecht.

Jegliche Gesprächsversuche bzw. Einflussnahme meinerseits wurden sofort geblockt, stattdessen gab es gelangweilte und genervte Blicke – und das durchgehend bis zum schlechten Ende.

Minimales Vorspiel, dann sollte sofort gefickt werden. Das Kondom war sofort zur Hand, alles wirkte routiniert, mechanisch und einstudiert.

Sie blieb soweit möglich angezogen. Ober- und Unterteil wurden erst nach mehrfacher Aufforderung abgelegt, begleitet von genervten Blicken.

Alles wirkte lustlos, menschenfeindlich und ablehnend. Was vorher noch vereinbart worden war, sollte jetzt nicht mehr gelten. Ich solle doch endlich abspritzen, schließlich hatten wir kaum eine Minute gefickt. Ich solle mich nicht so anstellen. Natürlich sei Werbung nur Werbung und dazu da, dass man Kunden ins Zimmer kriege. Ich sei doch nicht ihr Freund, was ich denn erwarten würde.

Ich verstand, worum es ging: Verpiss dich endlich, Scheißfreier!

Ab diesem Moment war es ein Spiel: Wie du mir, so ich dir. Die Kohle war weg, eine schöne Fickerei würde das nicht mehr werden, aber sicherlich eine schlechte Fickerei bis zur letzten möglichen Minute.

Irgendwann spritzte ich ab, reinigte mir Hände und Schwanz am Waschbecken und machte einen Abgang. Danke für die Lektion! Nächstes Mal gehe ich sofort, sobald das Bauchgefühl sagt, dass es nichts wird, und noch bevor die Kohle bezahlt wurde.

Ein Stern für die AZF!
 
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