Ficken mit Cheyenne
Die nette, freundliche Stimmung ist direkt nach der Bezahlung weg, sie wird wohl bewusst abgeschaltet. Danach läuft ein geschäftsmäßiger, emotionsloser Job, alternativ soll sie auch ganz bewusst Streit forcieren, damit es zum Abbruch kommt und der Freier sich verpisst.
Selbstverständlichste Dinge müssen vorher abgesprochen werden. Extras werden erst nach dem Bezahlen genannt. Am Telefon gibt es viele Versprechen, vor Ort sind Preise höher oder Leistungen plötzlich nicht mehr möglich. Die Fotos weichen inzwischen deutlich von der Realität ab.
Sie ist eine Labertasche und redet sehr viel. Dabei muss man auch mit Beleidigungen rechnen. Auf freundliche Hinweise reagiert sie gereizt und ablehnend, teilweise aggressiv, und schlägt auch mal die Hand weg. Die Stimmung kippt schnell ins Negative und kann im Rauswurf enden.
Sie hat große Titten, einige Tattoos, manchmal soll man sie auf dem Straßenstrich finden können. Für Freundinsex ist sie völlig ungeeignet. Service lustlos, ohne Stimmung, reines Abarbeiten. Leidenschaft und Engagement gehen gegen Null.
Sie macht klare Ansagen, was nicht geht und wie sie angefasst werden darf. Körperkontakt ist stark reglementiert. Die Titten sind empfindlich und nur eingeschränkt nutzbar. Fingern nur mit Gummi oder Handschuh. Blasen mittelmäßig, viel Hand dabei.
Beim Ficken treibt sie schnell zur Eile, weil es ihr zu lange dauert. Insgesamt wird alles einfach durchgezogen. Handtücher danach sind mal da, mal nicht.