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Gelsenkirchen Samantha in Gelsenkirchen

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Zusammenfassung:

Die Besucher heben hervor, dass das Zimmer sowie die Dusche und das Bad sauber waren. Das Aussehen der Dame stimmt mit den Fotos der Anzeige überein. Die Begegnung verlief jeweils respektvoll, mit beidseitig gewünschtem Körperkontakt und wechselnden Positionen, inklusive Oralverkehr und 69. Die Dame zeigte sich laut Berichten engagiert, wirkte erregt oder spielte dies überzeugend. Nach dem Akt gab es eine unkomplizierte Reinigung. Die Kommunikation war möglich und funktionierte. Insgesamt wurde der Service als zufriedenstellend und angenehm bewertet, mit einer hohen Bereitschaft zur Wiederholung.
 
Ich habe auch Samantha besucht und muss sagen,
es war OK.
Keine Pornoreife Nummer, eher GF Sex.
Die Kleine ist auch noch recht jung und unerfahren.
Nach einem bisschen Hin und Her, war sie bereit mir die Beichte abzunehmen.
Wiederholung? Bin mir noch nicht sicher!
 
Ich hatte kürzlich das Vergnügen, die Dame in ihrer stilvoll eingerichteten Location zu besuchen. Der Termin war unkompliziert über Telefon zu vereinbaren, die Adresse wurde mir rechtzeitig und ohne Probleme mitgeteilt. Die Begrüßung fiel freundlich aus – sie öffnete in hübscher, passender Kleidung, die bereits einen kleinen Vorgeschmack auf das Kommende gab. Optisch stimmt sie mit den Fotos in der Anzeige überein – keine bösen Überraschungen, im Gegenteil: Sie sieht sogar noch etwas besser aus, als ich erwartet hatte. Gepflegt von Kopf bis Fuß, angenehmer Duft, dezentes Make-up – alles in allem sehr einladend.

Die Location war sauber, sowohl das Zimmer als auch das Bad machten einen ordentlichen Eindruck. Frische Handtücher lagen bereit, es roch angenehm, keine störenden Gerüche oder Unordnung. Ich durfte mich in Ruhe frisch machen, sie wartete geduldig und drängte nicht.

Zum Service selbst: Die Begegnung verlief respektvoll, mit gegenseitiger Sympathie. Sie war offen, kommunikativ und ging auf mich ein – kein stupides Abarbeiten, sondern echtes Engagement. Der Körperkontakt war beidseitig gewünscht, es entwickelte sich schnell eine angenehme Nähe. Küssen war möglich (ohne Zunge, aber liebevoll), dazu gab es eine abwechslungsreiche Runde mit verschiedenen Positionen – 69 inklusive. Ihr OV war feucht, tief und gefühlvoll – ohne Zähne, ohne Hektik, so wie man es sich wünscht. Sie wirkte erregt, stöhnte authentisch oder spielte es zumindest sehr überzeugend, was mich zusätzlich angeturnt hat.

Während des gesamten Ablaufs hatte ich nicht das Gefühl, dass hier die Uhr runterläuft – sie nahm sich Zeit, wirkte präsent und schien selbst Spaß zu haben. Nach dem Akt wurde eine Reinigung mit warmem Tuch angeboten, alles sehr diskret und angenehm. Wir haben noch ein paar Minuten gequatscht, bevor ich mich verabschiedet habe. Die Kommunikation war insgesamt gut – sie spricht verständliches Deutsch, genug, um sich auszutauschen und auch mal zu lachen.

Fazit: Ich habe mich rundum wohlgefühlt. Kein Stress, keine Abzocke, keine gespielte Lustlosigkeit – stattdessen eine entspannte, erotische Stunde mit einer sympathischen Frau, die ihren Job versteht. Preis-Leistung passt. Wiederholungsgefahr ist definitiv vorhanden. Wer eine gepflegte, engagierte und respektvolle Begegnung sucht, wird hier nicht enttäuscht.
 
Ist das hier versteckte Kamera oder was sehe ich hier gerade nicht. Aufgrund der positiven Berichte hier, habe ich sie besucht.
Das einzige was hier stimmt und passt sind ihre Fotos.
Habe sie via Whatsapp kontaktiert und einen Termin für 30 Euro für 60 Minuten vereinbart. Da ich Lust auf lecken hatte, war nur 69iger katholisch vereinbart.
Ich kam an, musste kurz warten, da kamen mir, ich denke, ihre Manager entgegen.
Also ab ins 1.te OG.
Da ging die Diskusion schon los, was vereinbart war.
Hab ihr,die Nachrichten gezeigt, da war es für sie erst in ordnung.
Geld übergeben.
Sie sich aufs "Bett" gelegt, oder was es auch war. Habe mich dann vors Bett gekniet, noch bevor ich überhaupt in der nähe ihrer Lustzone kam, fing das gekünzelte Stöhnen an.
Naja, ich angefangen sie zu lecken, (schmeckte und roch nicht wirklich frisch), kam im sekundentakt dieses fakegestöhne, was echt direkt von anfang an nervte.
Keine 2-3Min später hieß es, ok, sie sprang weg und wollte sich um mein bestes stück kümmern.
Sollte mich aufs Bett legen, da hab ich erstmal die ganzen Flecken realisiert. Ab da hat mein Kopf eigentlich schon dicht gemacht.
Sie hat dann 2Min an meinem Schwanz rumgenuckelt, kaum war mein schwengel richtig Hart, blasen eingestellt, sich auf mich gesetzt und direkt versucht ihn in ihre furztrockenen Pflaume zu drücken. War für uns beide nicht schön.
Hab ihr gesagt, so wird das nix, aber verstanden hat sie mich nicht.
Hat mir dann gesagt, doggy...
Hat mir dann ihre trockenpflaume in der doggy entgegengestreckt. Sah geil aus, aber auch da war das ätzende gestöhne im sekundentakt dabei.
Sie war so trocken und sooo eng, das es einfach nur geschmerzt hat in sie zu gehen, das ich ihr zu verstehen gegeben habe, das sie es sich selber machen soll und ich es mir mache.
Naja hab meine ladung dann auf ihrer Muschi verteilt und mich sofort echt angewiedert gefühlt. Bin dann sofort raus und eine Wiederholung wird es nicht geben.
 
Kann mich @Sushbert teilweise anschließen.
Die Fotos sind echt. In echt sieht ihr Gesicht etwas anders aus.
Habe sie ebenfalls vor einigen Tagen besucht.
Aufgrund der guten Bewertungen hatte ich einige Hoffnung auf ein gutes Treffen.
Wider besseren Wissens hatte ich für dieses erste Treffen 1h für 100 Euro vereinbart.
Ich zahlte weitere 20 Euro für katholischen Kenner-Kontakt.
Die Wohnung war nicht dreckig, aber etwas unaufgeräumt. Benutzte Feuchttücher lagen z.B. gehäuft auf dem Nachttisch und wurden später in die Schubladen gesteckt.
Samantha verstand kaum was ich sagte/fragte oder tat zumindest so.
Es bestand die Möglichkeit vorher und nachher zu duschen.
Nachdem ich duschte lag sie bereits entkleidet und gelangweilt auf dem Bett. Die Hose war weg, BH/Top noch da. Die zwei Einzelbetten hatten keine richtige Matratze, sondern nur gewellten/genoppten Schaumstoff, der zu dünn war. Daher lag man unter der Kante des Bettrahmens.
Küsse waren nur angedeutet und unmotiviert.
Ich fing an mit Lecken. Sie roch neutral.
Sie stöhnte relativ viel und bewegte ihr Becken.
Nach einigen Minuten fühlte ich ihre Feuchtigkeit und fingerte sie etwas.
Ich zog ihr BH und Top aus und kümmerte mich etwas um ihre sehr kleinen mädchenhaften Brüste.
Dann wurde gewechselt. Ihr Blasen war mittelmäßig.
Da ich gelangweilt war wechselten wir zum GV.
Erst ein bisschen Doggy, dann Missionar.
Ich ejakulierte, sie stand auf, reichte mir Feuchttücher, wischte sich selbst an und zog ihre Hotpants an.
Sie legte sich zurück und klebte von da an am Smartphone.
Ich versuchte etwas Konversation. Der Versuch schlug fehl.
Ich versuchte etwas mit ihr zu Kuscheln, sie zu animieren, irgendwas. Der Versuch schlug fehl.
Ich machte mich enttäuscht frisch, versuchte nochmal etwas Konversation und verließ dann nach ca. 25min die Wohnung.
Es wird mit großer Wahrscheinlichkeit zu keiner Wiederholung kommen.
 
Oh Leute, wer diese Rezensionen hier liest, hört auf euer Geld zu verbrennen. Ich hatte mich auch von ihr auch leider blenden lassen und war bei ihr. Ich kann mich meinem Vorrednern nur anschließen und erspare mir einen weiteren negativ Bericht zu verfassen, der fast wortgleich wäre. Hätte ich mich doch mal hier vorher informiert. Naja, Lehrgeld bezahlt und verbrannt.
 
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