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Köln Sammelthema Club Mondial Köln

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Katja Mondial

Das Mondial befindet sich im Umbau. Man kann allerdings fast alles schon nutzen. Das Essen habe ich mal lieber übersehen. Die Wellness-Einrichtungen sind überdurchschnittlich für einen Preiseinstiegslagen-Club. Die Sonnenterasse lädt zum Telefonieren ein, so kann man manches Zeitfenster ausbauen.
Gewählt habe ich Katja. Ich habe es nicht bereut. Ich habe von 20Minuten auf 40 und dann auf 60 Minuten erhöht. Guter Service und Zeit auf die Minute eingehalten. Sie kann sehr gut blasen. 50 Minuten war der obere Teil meines P. in zarter Mundbearbeitung. Hat richtig Bock gemacht. Dann zum Abschluss noch ein heftiger Ausritt. 90 Euro + 30 Eintritt + Clubservice. Da kann man nicht Meckern. Ich sollte mir die überteuerten und serviceunwilligen Laufhausbratzen gänzlich abgewöhnen. Die ersten 20 Minuten hat sie für 30 auch Superservice gemacht. 20 Minuten für 30 mit FO und allemdrumunddran. adios Imme und Co.
 
Katja nochmal

wenn man auf sichere Bänke setzt wird man nicht enttäuscht. 1 Stunde Blasen ohne Unterbrechung und ich sage Euch:

ICH HABE IN 55 Minuten NICHT EINMAL DIE ZÄHNE GESPÜRT!

Entweder sie ist Gebissträgerin und hat es heimlich rausgenommen oder sie weiß genau was und wie sie es tut.

Wenn das kein Kompliment war.
 
Der Seemann im Mondial... Erstbesuch

Ich hatte mir für den Tag frei genommen und hatte einen Club auf der Liste, in dem ich dann auch ab 11:00 Uhr bis ca. 19:00 Uhr war. An dem Tag war dort wenig los, die rumänischen Osterfeierlichkeiten werfen ihre langen Schatten auf die Clubs. Das Angebot an Damen war insgesamt von der Anzahl her begrenzt aber optisch sehr gut. Da ich eine besondere Schwäche für die ganz, ganz, ganz schlanken Damen habe, war ich dort nur einmal auf dem Zimmer. Also Abflug am späten Nachmittag und auf den Weg gemacht nach Köln Longerich ins Mondial. Das Mondial habe ich seit Jahren auf der ToDo-Liste, aber es gab immer eine Ausrede, warum gerade heute nicht. Gehört hatte ich von dem Club schon einiges.

Nach ca. 90km Fahrt kam ich in der Hugo-Junkers-Straße 10 an und mein Navi behauptete tatsächlich ich wäre da. Nur der Club war nicht zu sehen.
Die Nummerierung in der Straße ist vielleicht etwas ungewöhnlich, ich fuhr noch einige hundert Meter weiter und um die nächste Kurve und dann war ich richtig.
Das finden eines Parkplatzes war um die Uhrzeit im Industriegebiet kein Problem, ich parkte etwas weiter entfernt.

Ich klingelte und nach dem Eintreten stand ich mitten im Chaos. Irre! Die Musik war LAUT. Der Club schien sehr voll zu sein, die Mädels standen Schlange an der Schlüsselausgabe, die ist gegenüber der ED-Theke. Erste "zarte" Kontaktversuche (mehrere gebrüllte "Hi Babyyy") und ich war noch nicht einmal bei der ED angekommen. Ich trat nach rechts an die Theke und die ED erklärte mir sehr freundlich die Details. Badelatschen gibt es im Mondial nur in geraden Größen, da hatte ich etwas Pech. Bademäntel gibt es ebenfalls nicht, Hessendress war angesagt. Handtücher kann man sich vorne an der ED-Theke holen, die liegen auf der Theke zur SB.

Hinter mir betraten ganze Busladungen den Club. Männer die laut redeten und wild gestikulierten. Wo wollten die alle noch hin?
Nun, erstmal trafen wir uns alle in der engen Umkleide unten... Alles lag voll mit Badelatschen und gebrauchten Handtüchern, das wurde aber von einer Servicekraft nach und nach weggeräumt. Habe ich noch nicht erlebt, das in den Umkleideräumen eine Servicekraft kaum was anderes macht als aufzuräumen.
Als ich dann etwas später erfolgreich bis zu meinem Spind vorgedrungen war, wurde mir klar, das ich mit meiner dicken Winterjacke eine logistische Aufgabe vor mir habe... Die Spinde sind KLEIN. Es gelang mir, mich in der Menschenmenge umzuziehen, auf den Zugang zur Dusche musste ich warten, alles besetzt.

Für die Wertgegenstände gibt es im EG eine Wand mit kleinen Schließfächern. Die Türen machen einen neuen und massiven Eindruck, es passt der gleiche Schlüssel wie auch unten an den Spinden. Einfache, bewährte Technik, kein elektronischer Schnickschnack.

Ja, da stand ich nun in der Menge und bewegte mich langsam mit dem Menschenstrom Clubeinwärts. Rechts war ein Bereich etwas separiert, es waren Fernseher angebracht und Sofas standen an den Seiten. Es lief Fußball, türkische Liga, deutsche Liga, Autorennen. Freie Plätze: Keine. Selbst stehen hätte man dort nicht mehr können, alles voll. Weiter in Richtung der Theke und der Tanzfläche ging es durch ein Spalier von Damen und Herren, die am Rand standen und sich unterhielten.

Vor der Theke saßen Gäste dicht an dicht auf Barhockern und davor stand eine weitere Reihe, die auf die Tanzfläche schauten. Meine nächste Aufgabe: Cola bestellen.
Nachdem das mit etwas anstehen und Geduld erledigt war, lehnte ich mich an einen Pfeiler rechts neben dem DJ-Platz und ließ das Gewusel auf mich wirken. Die Musik war nach wie vor ohrenbetäubend laut.
Nach einigen Minuten nahm ich neben mir den Eingang zum Essbereich war. Da ich etwas Hunger hatte, wurde das zu meinem neuen Programmpunkt.

Der Essbereich erschien mir etwas klein zu sein, zumindest für die Besuchermassen. Am Buffet war reichlich in der Auswahl, es gab ein großes Salatbuffet, sehr viel Obst und separat auch die warmen Gerichte, diverse Fleischsorten, Aufläufe, überbackene Nudeln, alles durchaus ansprechend.

Einen Platz hatte ich mir durch das Abstellen der Cola reserviert, dachte ich. Als ich mit meinem Teller zum Tisch zurück kam, war der Platz besetzt und die Cola stand mitten auf dem Tisch. Hier ist sich eben jeder selbst der Nächste. Woanders war noch was frei, ich zog um.

Das Essen selbst hat mir gut geschmeckt, einen Nachschlag holte ich mir aber nicht, weil mir nicht klar war, ob ich nochmal einen Platz finde.

Wieder draußen im Barraum stellte ich mich wieder vor den Pfeiler, nippte an meiner Cola und wurde nach ca. 60 Sekunden von einer zierlichen Dame sehr nett angesprochen. Sie stellte sich als Florentina vor, total süß, exakt das wonach ich immer Ausschau halte. Da ich gerade erst Position bezogen hatte und ich mich Damentechnisch noch umsehen wollte, ging ich nicht weiter darauf ein und vertröstete sie auf später. Ein Fehler!

Nach einiger Zeit wurde gegenüber an der Theke was frei und ich sprintete über die Tanzfläche in Richtung Theke. Platz besetzt, neue Cola bestellt. Perfekt. Ich saß einige Zeit so vor mich hin und beobachtete die anwesenden Damen, auch die, die nach dem Zimmergang an mir vorbei durch den Raum zur Umkleide liefen. Und die Damen beobachteten mich...

Auf einer Dame ruhte mein Blick anscheinend einige Sekundenbruchteile zu lange. Sie unterbrach ihre Unterhaltung mit einem anderen Gast und tanzte auf mich zu. Bei mir angekommen, ging sie gleich in den Vollkontakt und mit Minimalenglisch stelle sie sich vor. Ila war der Name der Dame, klein, sehr schlank, hübsches Gesicht und von ihrer Art her sehr überzeugend. Sie sagte, sie kommt aus Bulgarien, Deutsch und Englisch waren nicht ihre Stärke. Sie fragte mich tatsächlich, ob ich türkisch sprechen würde.... Sorry, no. May be in next life.

Nach einigen Minuten Bespaßung und ersten Küssen an der Theke wechselten wir den Ort der Aktivitäten und verschwanden in einem Zimmer oben. Das Zimmer selbst war ein schmuckloser, weiß gestrichener Raum, die Wände etwas dreckig, das Licht viel zu hell, mit einem braun bezogenen Bett. Ich sage ja immer, der Ort ist nicht so wichtig, weil meine Aufmerksamkeit der Dame gilt, aber das fand ich schon etwas deprimierend.

Mir war klar, das mir die 20 Minuten nicht reichen, ich bin kein Schnellficker. Ich brauche immer etwas Einstimmung, daher waren die 40 Minuten für 60 Euro als Minimalzeit gesetzt.
Von den Küssen bekam ich in der Folgezeit nicht mehr so viele, Zunge war ohnehin nie im Spiel gewesen. Vor dem FO wurde ausgiebig gereinigt, das blasen selbst war eher von der einfachen Sorte.

Vor dem Wechsel in die Reiter kurz Gummi drüber, dann verteilte sie Babyöl auf dem Gummi, als Gleitmittel. Die Flutsch-Wirkung war eher kaum vorhanden, in Reiter ging nichts. Wechsel in die Missio, hier klappte zumindest die "Vereinigung", gaaaanz langsam. Nach 20 Minuten machte sie mich hektisch auf das Ende der ersten Einheit aufmerksam, es dauerte etwas bis sie verstanden hatte, das ich länger bleiben will. Anscheinend ist das eher unüblich dort.

Nach 30 Minuten beendete ich diese merkwürdige Nummer in diesem merkwürdigen Zimmer mittels Finale. Noch 5 Minuten "unterhalten", dann wars vorbei. Auf die letzten 5 Minuten habe ich verzichtet, es wäre kein Spaß gewesen, das noch abzusitzen.

Am Wertfach bekam sie die 60 Euro. Bussi links und rechts und schon war ich auf dem Weg, um mir ein Handtuch zu besorgen.

An dem Tag war abends eine dreiköpfige Band im Club, Livemusik, Gesang, türkische Lieder. Mir hat die Vorstellung und die Musik gefallen, allerdings wurde die Lautstärke noch weiter aufgedreht. Ich dachte, mir läuft das Blut aus den Ohren. Kein Scherz, die Lautstärke tat in den Ohren weh.

Da stand ich nun und ärgerte mich etwas, ich wäre besser auf das Angebot von Florentina eingegangen. Bei der Dame hatte nur der Zeitpunkt nicht gepasst, sonst aber alles.
In den nächsten zwei Stunden versuchte ich in Kontakt zu Florentina zu kommen, aber die Dame war pausenlos in Kundengesprächen oder auf dem Zimmer. Gegen Mitternacht konnte ich sie sprechen und bekam zum Glück eine positive Antwort auf meine Frage, ob sie Zeit hat. Wir unterhielten uns kurz, aber bei dem Geräuschpegel konnten wir uns nur anschreien, daher bat ich recht bald aufs Zimmer.

Lange warten mussten wir zum Glück nicht, einige Minuten. Die ganze Zeit stand ich in Ihrer Nähe und bewunderte ihre Figur. Sehr zierlich, ein kleiner, fester Hintern, sehr schlanke Beine, eine Wespentaille. Wie für mich gemacht :grins:.

Das Zimmer war etwas ansprechender eingerichtet als das erste, die Inneneinrichtung bot immerhin ein Sideboard, auf dem man seine Sachen abgelegen konnte. Florentina legte ihren BH ab und kleine, etwas hängende Brüste kamen zum Vorschein. Als sie den Slip auszog, wurde ich wie magisch zu ihrem gepflegten Dreieck hingezogen. Geil!
Wir begannen mit schönen Zungenküssen, das ging so eine Weile und machte richtig Spaß. Danach küsste ich mich über ihre Brüste und den flachen Bauch nach unten und begann sie zu verwöhnen. Eine wunderbar zarte Muschi wartete darauf, entdeckt zu werden. Ich war im Paradies . Herrlich!

Nach einer Weile wechselten wir die Position und sie begann mit einem FO, das teilweise etwas schmerzhaft war. Zuerst wunderte ich mich, dann fiel mir ihr Zungenpircing wieder ein. Ein kleines und etwas unangenehmes Detail, daher zog ich das nicht in die Länge. Spaßbremse drauf, etwas Flutschi und nach etwas Reiter fliegender Wechsel in die Missio und hier hatte ich nach einer längeren Runde Slowsex mit schönen Zungenküssen ein sehr intensives Finale.
Der Blick auf die Uhr sagte mir, das wir schon 50 Minuten auf dem Zimmer waren. Die restlichen Minuten unterhielten wir uns noch etwas (Englisch) über ihre Urlaubspläne und private Dinge.

Ich war von unserer Zeit sehr angetan, die Dame sieht nicht nur gut aus, sondern bietet dazu einen sehr guten Service. Sie ist nun im Urlaub, ihre Rückkehr ins Mondial ist leider ungewiss. Ein Stern, der kurz aufging und dann gleich wieder verschwand. So ist es eben im Pay6. :down:

Mein Fazit zum Mondial ist gemischt. Der Club war mir viel zu voll. Mag sein, das das nicht jeden Tag so ist, diese anderen Tage würden mir wohl eher liegen. Die Musik war ohrenbetäubend laut! Wie halten das die Damen und das Personal nur jeden Tag aus? Oder sind die alle schon taub?
Das Essen war lecker, die Auswahl war aus meiner Sicht gut. Das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit.

Und nun die Hauptsache: Es waren ohne Ende gutaussehende Damen im Club anwesend. Ein Eldorado für mich. Ich bin nach wie vor beeindruckt von der Anzahl der für meinen Geschmack attraktiven Damen. Mit etwas "Ortskenntnis" findet man da bestimmt auch andere Damen mit gutem Service. Es passiert mir nur selten, das ich, auch in größeren Clubs, mehr als 2 - 3 echte Optionen habe. Im Mondial hätte ich mit etlichen Damen die Matte teilen können. Vielleicht besuche ich den Club zukünftig ab und zu mal, wenn ich Lust auf einen richtigen Optikschuss habe. Auch wenn die 20 Minuten Option nichts für mich ist.

Beim nächsten Besuch werde ich mir den Club etwas näher ansehen, die Terrasse oder die Zimmer im Anbau kenne ich z.B. noch nicht.
Das Mondial ist auf jeden Fall ein Club, in dem ich mich nicht allzu lange aufhalten kann. 3 - 4 Stunden sind ok, dann ist aber auch gut. Der Grund liegt in der Lautstärke der Musik und, je nach Wochentag und Uhrzeit, auch an den Menschenmassen, die sich dann durch den Club bewegen. Das muss man wohl mögen.

VG Sailor
 
Mondial - Wiederholungstäter

Nach meinem Besuch in einem anderen Club fuhr ich am späten Nachmittag noch auf "einen Sprung" im Mondial vorbei. Der Erstbesuch hatte bei mir einen tiefen Eindruck hinterlassen, besonders in meinem Trommelfell (oder den Resten, die davon nach dem Besuch noch übrig sind). Zumindest was die Damenauswahl angeht, war der Eindruck sehr positiv gewesen .

Gegen 19:00 Uhr traf ich im Club ein und zu meiner großen Überraschung war der Club noch übersichtlich besucht. Passte mir das? Von den Damen her hätte ich mir schon zu dem Zeitpunkt mehr Auswahl gewünscht, aber der Clubtag war noch einige Stunden lang. Daher: KEINE PANIK!
Nach dem ersten Kontrollgang dann die Erkenntnis, es fehlte mir an Optionen. Ich mag nunmal die sehr zierlichen Damen, kleiner(!) Po, flacher Bauch, Wespentaille, sehr schlanke Beine. Gab es nicht. In Romania, Ostern feiern? :down:

Das Buffet war wieder gut befüllt, ich nahm mir zweimal etwas, war lecker!
Die Terrasse wollte ich mir noch ansehen, aber wie kommt man hin? Ich musste tatsächlich bei der ED fragen, bekam eine kurze Wegbeschreibung und schon war ich draußen.

Die Terrasse war zu dem Zeitpunkt verwaist, die Türen der kleinen Zimmer mit den Nummern zu, die Sitzgarnituren auf den Sofas wirkten, sofern vorhanden, schon etwas abgerockt, die Auflagen auf den Liegen wirkten ebenfalls so, als hätten sie schon einiges erlebt. Kein Ort, an dem ich mich lange aufhalten wollte und so wie ich dachten wohl alle anderen ebenfalls. Ich ging wieder rein.

Im Club fiel mir eine schlanke Dame auf, lange Beine, etwas gepuschte Brüste. Das Gesicht war nicht ganz so mein Ding, aber alles andere war sehr ansehnlich. Sie stellte sich in meine Nähe und bewegte sich unauffällig längere Zeit vor mir auf und ab :grins:. Mehrere kurze Blickkontakte, ein Lächeln. Aber ich sprang noch nicht an und sie ließ mich in Ruhe.

Später setzte ich mich wieder auf einen Hocker an der Theke und beobachtete die Menge. Der Club war noch nicht so voll, die Musik war von der Lautstärke noch angenehm, leider waren an dem Tag die Damen nicht so zahlreich vertreten und von den wirklich skinny Damen war keine zu sehen. Als einzige Option lief die oben angesprochene durch den Club und ich war nicht abgeneigt.

Etwas später kam die Dame mit einer Freundin "zufällig" :cool: an die Bar, und wir kamen kurz ins Gespräch. Sie stellte sich als Emmy vor. Aus dem Kontakt entwickelte sich etwas später ein Gang aufs Zimmer.

Das zweite Ziel des heutigen Clubbesuches ging ebenfalls in Erfüllung: Wir bekamen eines der neuen Zimmer, an den Liegen im Saunabereich vorbei, die Treppe hoch. Das Fenster ging zum Hof, es lief eine Klimaanlage mit Getöse, das Fenster war weit auf. Also Fenster zu, das Geräusch der Klima wurde etwas leiser...

Das Zimmer war zweckmäßig klein. Als Beleuchtung hatte der Raum einen gelben LED Streifen oben an einem großen Wandspiegel. Den Spiegel fand ich Klasse, die Beleuchtung war mir zu hell. In dem Licht wirkte das Gesicht meiner Geliebten auf Zeit sehr stark geschminkt, um die Augen sehr bunt... Im dunklen Barraum war das nicht zu erkennen gewesen. Zungenküsse gab es nicht, ein paar Bussies auf den Mund. Sie fragte sofort nach der Dauer der Nummer und ich gab 40 Minuten vor.

Die weitere "Aktion" war soweit gut, obwohl vor dem Blasen mit Feuchttuch gereinigt wurde, in regelmäßigen Abständen wurde in ein Tuch ausgespuckt. Später Gummi drauf und dann Reiter Reverse unter Zuhilfenahme von etwas Spucke, Reiter "Normal", danach Wechsel in Missio und schön langsam zum Finale gekommen. Die letzten zehn Minuten unterhielten wir uns noch etwas, dann war es vorbei. Insgesamt ein Zimmer mit einer sehr professionellen DL, das bei mir wenig Interesse an einer Wiederholung hinterlässt. Es war ok, mehr aber auch nicht.

Nach der Nummer ging ich noch einmal ans Buffet, anschließend machte ich mich auf den Weg nach Hause.

Dieser zweite Besuch war nun nicht das, was ich mir erhofft hatte. Die Damenriege war auch im Mondial sehr ausgedünnt, echte Highlights waren für mich nicht dabei. Auch dieser Club scheint von den Osterferien der rumänischen DLs betroffen zu sein, aber die Damen werden irgendwann (hoffentlich) wieder auftauchen...

VG Sailor
 
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In den letzten Wochen mal das Mondial besucht. Anlass eine Geburtstagsfeier des Chefs. 30 Euros Eintritt aber der Rest war nicht so der Burner. Für mich persönlich zu dunkel und zu kalt. Nach drei Stunden musste ich aber wieder den Laden verlassen nachdem ich mal das Buffe gekostet hatte was nicht schlecht war aber doch zu moslemisch. :rolleyes:

Bekannte Gesichter die ich mit Namen kannte waren Magareta (AcaGold) und Dominic (Samya) mit der ich auch nochmal ein Zimmer wagte. Waren ja „nur“ 30 Euros fällig dafür. Na hatte sich aber auch nicht gelohnt. Nach 15 Minuten bezahlt und sie erwartete tatsächlich noch einen „Trinkgeld Aufschlag“. :o

Mir war das viel zu kalt dort. Die Klimaanlage prallte in fast jeder Stelle die ich mir zum Verweilen ausgesucht hatte auf die Platte. Musste mich in ein Handtuch einmummeln. Am angenehmsten war es im Saunavorraum. Einen Schock offenbarte mich über die Zimmerpreise die mir von zwei Mädels so präsentiert wurden. 30 Euros für 20 Minuten. 60 für dreißig und 90 für die Stunde. Ich winkte dankend ab. :eek:

War mal eine Erfahrung muss ich aber wohl nicht wieder machen. :cool:

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Seit Jahren am Mittwoch mal wieder im Mondial gewesen. Mir gefielen die neuen Räume (Umbau vor zwei Jahren?) nicht so gut. Leider sind immer noch diverse Umbaumaßnahmen nicht abgeschlossen. Dadurch wirkt alles wie im Bau befindlich. Mädels waren für einen Mittwoch wenig da, ebenfalls Männer. Aber das lag wohl daran, dass am nächsten Tag Weiberfastnacht war und alle ihre Kräfte dafür sammelten.


Angekommen so um 20:00 Uhr. Musiklautstärke ging zu diesem Zeitpunkt noch. Nach der Tür geht es rechts zur ED. Links saß die ganze Zeit ein Aufpasser/Rausschmeißer. 30 Euro gegeben. Meine Schuhgröße gesagt und ein Handtuch so wie einen Spindschlüssel und Schlappen bekommen. Musste, wie immer, nach dem 2. Handtuch fragen. Duschen die Gäste hier eigentlich nicht?


Nach unten in den Umkleiden zu den Minispinden gegangen. Hier kann man im Winter auch nicht alle Sachen unterbringen. Dann in die Dusche. Mit kräftigem hin und her Springen den einen oder anderen Wassertropfen abbekommen. Warum baut man alles um und lässt Die Duschen so wie sie sind? Ach so siehe Frage letzter Absatz.


Nach oben und, die Musik war doch nicht leise, einen Kaffee erschrieen. Wie verstehen einen die Thekendamen? Gar nicht. Man bekommt auch mal ein anderes Getränk als bestellt habe ich im Laufe des Abends festgestellt.


Ich stellte mich erst mal an die Theke und wartete ab was passierte. Dann Sah ich sie, Sonja, Rumänin, Blonde Haare etwas länger als Schulterlang, B-Körbchen, 36/38er Figur. Schüchternes Gesicht, aber schön. Ich nahm mir vor sie nach dem Essen aufzusuchen. Aber dazu kam es nicht. Als ich meine Fanta bestellt hatte um Essen zu gehen kam sie und sprach mich nett an. Gute Deutschkenntnisse, tolle Augen, nettes Auftreten. Da konnte ich wirklich nicht nein sagen. Also mit Ihr aufs Zimmer.


Auf dem Zimmer tolles variantenreiches Blasen von Sonja, da hätte ich Stundenlang so liegen können und ihre Brüste streicheln. Teilweise waren DT Einlagen. Allerdings sehr vorsichtig und nur kurz. Danach Ficken in der Mission. Was hat Sonja für einen Beckenbodenmuskulatur! Ich dachte zwischendurch die Zerdrückt mir den kleinen hierundda. Küssen war auch traumhaft. Tief und innig, genau so wie ich es mag. Leider aufgrund der Behandlung nach 19 Minuten gekommen. ;-))


Danach bezahlt, Handtuch organisiert und geduscht. Was gegessen an einem sehr gute Büffet. Den Wellnesbereich erkundet und relaxt. Dann wieder hoch, was getrunken und geschaut. Dort auch unter anderem von Nicki angesprochen wurden, ca. 170 cm dunkle Haare, nettes Gesicht frauliche Figur. Sie machte mich so an, dass ich vergass alles weitere abzuklären. Auf dem Sofa dann die Zimmerfrage. Ab zum Schlüsselholen, dort zehn Minuten gewartet und dann ab ins Zimmer.


Nicki hat meine Erwartungen bei weitem nicht erfüllt. Blasen Standard. Blickkontakt Null. Selbstsicherheit vom Animieren verschwunden. Beim Verkehr im Doggy sich so positioniert, dass man an nichts mehr ran kam Auf dem geilen Hintern konzentriert und abgespritzt. 15 Minuten und das Dilemma war erledigt.


Danach geduscht, die Duschen im Wellenbereich haben auch mehr Wasser und dann eine Fante getrunken und nach Hause gefahren.


Vorsicht an alle die keine türkische Livemusik mögen:

Mittwochs ist immer Livemusik da. Die meisten Gäste und Damen fanden es toll. Ein teil absolut nicht. Ich gehöre eher zur zweiteren Fraktion.


Fazit:

Ich glaube nicht, dass ich zwei Jahre bis zu meinem nächsten Besuch warten werden. Eigentlich ganz schön, wenn man sich nicht unterhalten möchte. Mädels für jeden Geschmack dabei. Die Animation war von allen Damen angenehm bis gar nicht vorhanden.


Preise:

30 Euro Eintritt, sind angemessen

30 Euro für 20 Minuten, das ist O.k. Hierdurch kann man auch einfach mal eine probieren ohne Arm zu werden.

Die Mädelsbewertung gilt für Sonja, Nicki ergibt sich wohl auch aus den Text.
 
Hallo Leute,

so ein Mal im Monat fahr ich ins Mondial. Der Club ist zwar etwas speziell, aber er gefällt mir. Moderater Eintrittspreis von 30 Euro. Dazu gibt es die Aktion 5+1, das heißt der 6. Eintritt ist frei und im Prinzip kommt man dadurch auf 25 Euro pro Eintritt, wenn man genau 6 Mal dorthin geht, z.B. pro Jahr oder Halbjahr. Auch die Zimmerpreise sind fair gestaltet, 30 Euro je 20-Minuten-Einheit. Das Essen ist absolut in Ordnung. Zur Frühstückszeit kann man sich Eier frisch zubereiten lassen. Sonntag abends gibt es immer sehr leckere Brathähnchen, meist mit Pommes. Auch ist die Salat- und Obstauswahl immer sehr gut. Manchmal gibt es sogar Erdbeeren, Melone oder Ananas. Aber wir fahren ja wegen der Frauen dorthin. Wenn man Sonntag nachmittags um 15 Uhr eintrifft, wenn der Laden auf gemacht hat, warten schon immer 30 bis 40 girls auf einen. Im Laufe des Tages bzw. Abends werden es zur Zeit immer 60 bis 80, je nach Wochentag. Letztens hatte ich dort einen geilen Dreier mit zwei Deutsch-Türkinnen. Letzten Sonntag ein geiles Zimmer mit einer rumänischen Gabriela. Eine der besten Frauen dort ist Beatrix ex-Freude. Im Mondial gibt es viel zu tun. Ich packe es an. Ende Februar oder spätestens im März bin ich wieder da.

Gruß vom Brasilover
 
Im Türkenpuff mit Optikschnitten - Viva Germany!

Da der letzte Urlaub schon ein paar Monate zurück liegt, wird es Zeit, mal wieder in die Türkei zu reisen. Dafür braucht es aus der Kölner Innenstadt mit dem Auto nur ein paar Minuten, bis man in Longerich eine wie am Flughafen mit Metalldetektoren versehene Schleuse passiert, um den Saunaclub Mondial zu betreten. Das außergewöhnliche Sicherheitssystem lässt erahnen, mit welchem Klientel hier in der Primetime zu rechnen ist. Das Mondial gilt als Türkenpuff mit Krach-Musik, servicebefreiten Optikschnitten und ein paar deutschen Touristen, die im Urlaub gern fremde Kulturen entdecken.

Ich war schon zwei Jahre nicht mehr da und rette heute eine Freikarte vorm Verfall, ganz nach dem Motto: Dem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Zumindest das Buffet hab´ ich von damals in bester Erinnerung.

Der Club

Seit meinem letzten Besuch wurde kräftig renoviert. Die Bar wurde modernisiert, der Restaurantbereich verlegt. Wenn die rund 600 (!) Wertfächer kurz hinter dem Eingangsbereich belegt sind, dürfte der Laden aus allen Nähten platzen. Masse statt Klasse?

Die Zielgruppe des Mondial ist klar definiert: Shishas glühen, Zigaretten qualmen, sogar auf einer der sage und schreibe drei Liegen vor der Sauna, in der man am besten in Boxershorts mit Goldkettchen schwitzt, um der Integration im „osmanischen Tempel der Sünde zu Longerich“ den letzten Schliff zu geben.

Gut gefällt mir die in hellem Holz neu gestaltete Dachterrasse, die leider trotz schönen Wetters kaum genutzt wird. Das Buffet öffnet um 19 Uhr. Vor zwei Jahren fand ich den Gaumenschmaus noch besser. Aber auch heute ist das Essen ganz lecker. Es gibt Hendl frisch vom Grill, weitere Sorten Fleisch, Pommes, Kartoffeln, Reis, Gemüse, eine große Auswahl Obst und damit sehr viel mehr als man für den regulären Eintrittspreis von 30 Euro erwarten darf. Da hab´ ich in deutlich teureren Clubs schon schlechter gegessen.

Girls- Girls-Girls

Am Nachmittag noch überschaubar, erwacht die Mädelsriege des Mondial in den Abendstunden aus dem Dornröschenschlaf und erreicht eine beachtliche Dimension. Die Kacke-Werbung anderer Clubs („Girls-Girls-Girls, 100 every day“) wird hier zu Spitzenzeiten Realität. Es gibt Große und Kleine, Dünne und Dicke, Zartbesaitete und Pornoqueens. Optisch ist so ziemlich für jeden was dabei. Nur in Sachen Nationalität serviert das Mondial den gewohnten Einheitsbrei mit geschätzt 95 Prozent Romanistan. Die meisten Girls sind jung, recht hübsch und drücken aufs Tempo: „Zimmää? Haide! Mach ferrtich!“.

Erika - der Lenz ist da!

Schlechte Aussichten also auf ein Servicehighlight, doch manchmal muss man einfach Glück haben. „Halt´ Ausschau nach einer kleinen, schlanken Blonden mit lockigem, manchmal hochdrapiertem Haar, das ist die Erika, die kann was“, gab mir ein Mondial-Insider mit auf den Weg. Und da steht nun tatsächlich besagte Erika direkt neben mir im Getümmel und stellt nach kurzer Vorstellung in Windeseile und mondialtypischer Manier (Zeit ist Geld, bedeutet hier: 30 Euro je 20 Minuten) die Zimmerfrage. Ohne den speziellen Tipp hätte ich mich bei der großen Auswahl sicher nicht von ihr abschleppen lassen. Denn eigentlich ist die Erika nicht so 100-prozentig mein Typ. Die Figur ist zwar top (sehr schlank, höchstens Konfektion 34), aber das Gesicht gefällt mir eher mittelmäßig. Erika ist 28 (sagt sie, könnte stimmen) und wirkt so ein bisschen pornös, dabei ist mir heute mehr nach Schmusiwusi.

Manchmal muss man eben über seinen Schatten springen, und so lass ich die Erika einen Schlüssel holen. Immerhin chartert sie uns ein wirklich hübsches Zimmer mit einem großen runden Bett und nicht eine von den vielen spartanischen Bumsbuden, kaum größer als die Besenkammer, in der einst Angela Ermakowa den legendären Samenraub an Bum Bum Boris beging.

Beim Blick auf die große Wanduhr, auf der Männlein wie Weiblein die 20-Minuten-Taktung stets im Auge behalten können (vorbildlich!), stellt Erika die Zeitfrage: „Wie lange möchtest du bleiben?“ Meine Antwort („Hängt von dir ab, wenn´s gut läuft mit uns, gern 40 Minuten“) schießt ihr ein Funkeln in die Augen und animiert sie zur Höchstleistung. "Endlich mal kein Schnellspritzer", scheint sie zu denken. Erika gibt alles. Sie knutscht wie schwer verschossen, bläst wie Teufel und streckt mir in der 69 ihren geilen Mikroarsch ins Gesicht. Meine in ihrer triefend nassen Möse bohrende Zunge scheint ihr, schenkt man den Lustschreien Glauben, ekstatische Momente zu bescheren.

Zwischendurch gibt´s für Erika immer wieder ein paar kräftige Klapse mit der flachen Hand auf ihren Knackarsch. Das quittiert der Blondinenschatz überraschend mit lauten Anfeuerungsrufen: „Boah ist das geil! Viva Germany!“ Das lass ich mir nicht zwei Mal sagen und lange immer fester zu. Erika scheint begeistert: „Geil! Geil! Ist das geil! Viva Germany!!!“

Als ihr Arsch schon kräftig durchblutet ist, mach ich mal ´ne Spur langsamer und ficke sie dann heftig in der Doggy. Das scheint ihr genauso zu gefallen. Sie juchzt und bebt und schreit immer wieder: „Geil! Geil!! Geil!!! Viva Germany!!!!“ Ich weiß wirklich nicht, wann zuletzt jemand unser Vaterland so oft hat hochleben lassen wie Erika an diesem Abend. :)

Zum Finale lass´ ich sie dann noch mal blasen. Vorher muss ich versprechen, ihr ein Zeichen zu geben, bevor ich komme. Gesagt, getan und so lutscht mich die Erika zu einem heftigen Orgasmus, bis sie lächelnd-verschmitzt ein letztes „Viva Germany“, verbunden mit „ganz schön viel“ von sich gibt und verdiente 60 Taler für 40 Minuten Top-Performance kassiert. Das war ein grandioser Frühlingsauftakt. Erika- der Lenz ist da!

Resümee

Erika ist ein Service-Kracher, den ich in diesem Laden nicht erwartet hätte. Wie mir der Club gefällt, seht ihr schon daran, dass zwei Jahre lang ungenutzt eine Freikarte zu Hause bei mir rum lag. Vor allem abends ist mir das Mondial zu klein, zu voll und dazu auch noch verraucht, was für mich gar nicht geht.

Außerhalb der Rush Hour kann man für den moderaten Eintrittspreis, leckeres Essen und einen günstigen Optikfick aber durchaus mal im Longericher Sündenbabel vorbei schauen. Eine coole Party an einem lauen Sommerabend auf der schicken Dachterrasse - und ich wäre wieder dabei!
 
Hallo Leute, bin recht neu hier - aber nur im Forum. Hab lange überlegt ob ich was schreiben soll und ob das interessiert. Nunja, kann ja jeder mal sehen.

Seit vielen Jahren gehe ich in MG in einen bestimmt Club, bis auf wenige Ausnahmen ist das dort immer TOP, dazu später mal in einem Thread mehr**

Nach dem Lockdown und meiner vollständigen Impfung gegen Covid19 hab ich mich mal um das Mondial gekümmert, mich schlau gemacht und die Neugier kam hoch mit meinem neuen Auto mal dahin. Ich muss zu irgendwelchen Clubs, was zu erleben, immer weit fahren.

Man kann vor dem Club gut parken, der Weg gestaltet sich einfach, der Türsteher war freundlich und schaut auf mein Handy mit dem Ausweis zusammen durfte ich rein.

Maskenpflicht im club, wenn man sich bewegt. Im Netz wirkt der Club groß und geräumig, da war ich eigentlich bisschen enttäuscht von der Größe her. Wo soll man hier essen? IM Stehen? Vor der Bar "rumhocken, was trinken, die Mädels checken, hat was von Fließband abfertigung wie ich das so vernahm, nach dem ich angekommen bin und mich im Club umgeschaut hatte, trank ich eine Cola. Die Mädels baggerten mich an, buhlen wohl um Kunden? Solange es nicht zu aufdringlich ist, ok.

Der club hat viele verstecke Räume, alles muss man suchen, alles verwinkelt aber sauber und ordentlich für den Ersten Eindruck. Handtücher an der Theke wobei ich also meine Sachen anziehe, es ist Corona. Meine Schlappen und Bademantel, durfte ich anlegen. Die Empfangsdame war alles andere als freundlich, knallte den Schlüssel auf den Thresen, Service Null.

ABer gut ich suche mir auch lieber den Laden selber aus, erkunde und schau mich um.

Die Mädels stehen da rum, warten auf den Kunden, eher so ein Zuruf, ein Winken, ein Zwinkern und man hat das Mädel "an der Backe", Grosse schlanke Frau, ich glaube Domenika, lange schwarze Haare, Cub D, bestimmt 1,80 m Dame? Super Figur, zwinkert mich an, sie kam zu mir. Sie meinte nach 2 Min. komm Zimmer. Mein Wunsch nach einem großen Zimmer hat sich entsprochen.

Im Zimmer die Ernüchterung, es war kalt. Sie zog ihren Boddy aus, schmisse Kondome auf das Bett, Gel, Tücher und meinte, komm leg dich hin. Im Anfang meinte sie dann, also Blasen Ohne dann 20 Euro Extra, küssen 20 Euro Extra, Busen streicheln 20 euro Extra. Wowo, ich musste echt aufpassen, das mir die Lust nicht vergeht und Mr_Gadget nicht ebenso wie ich die Lust verliert. Aber ich war recht geil und 30 Euro - naja. Ergo so mal eben Abmelken und dafür fahre ich 55 KM eine Strecke. Naja.

Die Nummer im Mission, schnell rein und sie stöhnte "oh baby", ich wollte ihr tollen Brüste küssen. Sie: nene, ist nix mit Liebe, willst doch ficken. boah, ey, beinahe hätte ich das abgebrochen, aber ich bin dann gekommen. Doofe Nr. - raus und gut. Geld, fertig.

Als ich von der Nr. zu den Duschen ging, sprachen mich Einige Männer an und meinten, "wir gehen, Schnauze voll". Erging es denen ähnlich? ^^

Also mich sieht der Laden nicht wieder, schnelles Abmelken, unperönlich und dazu auch viel zu weit weg.

** da war wohl auch der Spruch gut, "Schuster bleib bei Deinen Leisten - oder - was man hat, da weiss man bescheid **
 
Hallo zusammen,

Ich war Oktober 2021 am einem Samstag Abend/Nacht im Mondial. Schreibe jetzt erst weil ich relativ neu im Forum bin.

Das war auch mein erster Besuch in so einem Club. Ich war mit einem Freund beim Fußball und dann den Rest des Abends in Köln geblieben. Er wollte dann unbedingt etwas Action haben so dass wir vom Kölner Zentrum mit dem eScooter hin gereist sind.

Angekommen und kein Plan von irgendwas haben wir uns dann durchgekämpft und als wir dann endlich mittendrin im Geschehen waren, mussten wir direkt feststellen, dass das Ding total überfüllt war. Insgesamt waren 4 deutsche bzw. deutsch aussehende Personen da. Inklusive uns natürlich. Der Rest aus dem südländischen Raum. Stört mich nicht, fiel aber extrem auf.

Ich wollte eigentlich den Teil der Sauna/Wellness kennenlernen. Hatte keine Lust auf mehr. Leider erstreckte sich der Teil auf eine kleine Sauna, auf 3-4 Liegen davor und eine offene Massage Station wo dich jeder beobachten kann. Der ältere Masseur der dort stand wäre zudem auch nicht unbedingt meine Wahl Nummer 1 bei einer Massage.

Dann zur Bar. Getränke bekommen wäre schwierig geworden weil die Bar von links bis rechts voll mit Männern war die durch die Gegend gegafft haben. Vielleicht auf der Suche nach der einen.
Richtung Buffet gegangen aber da war mir dann irgendwie auch nicht mehr nach.

Daher in eine Ecke gesetzt und gewartet bis mein Kumpel seine Arbeit verrichtet hatte.

Ich hab dann für die 30 Euro Eintritt paar Brüste gesehen und auch manch gutaussehende Frau.

Der Laden wird mich aber nicht wieder sehen.

Mondial geht es nur ums einlochen. Kann man auch ins Lafhaus oder ähnliches gehen und muss das drum herum nicht mitmachen.
 
  • Sammelthema Club Mondial Köln
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  • 50739 Köln
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