Ich wollte doch unbedingt mal zu Shakira, also Termin für 16.00 Uhr vereinbart. Angekommen sagte man mir, ich müsse 20 Minuten warten, weil alle Zimmer belegt seien. Ich wies auf die Verabredung hin, aber man erklärte mir, Vorgänger hätten verlängert und man könne dann ja nicht auf das Mehr an Kohle verzichten. Ok, gewartet, dann Einlass bekommen. Vor Ort waren insgesamt drei Damen (Shakira, Chikitita und Mercedes) für zwei Zimmer, wenn man das eine nur durch Vorhang und Paravent abgetrennte Matratzenlager dazu rechnet. D. h. eine Dame musste auf dem Flur warten, woraus sie sich einen Spaß machte mit den Herren, die nacheinander das Bad aufsuchen. Ich konnte noch den Arsch eines Mitstreiters bewundern, soweit zum Thema Diskretion.
Shakira enterte schließlich den mir zugedachten Raum und es war zunächst eine Enttäuschung: Sie sieht nicht so aus wie auf den Fotos, jedenfalls deutlich fülliger. Aber diesen ersten Eindruck machte sie mit ihrer grandiosen Performance wett: Zungenküsse im Stehen vom Feinsten, Abgreifen und gegenseitiges Liebkosen mit Lippen und Zunge, fleißiges Flötenspiel bis zum Anschlag, so dass ich sie mehrfach bremsen musste. Schließlich wurde in klassischer Stellung alles das erledigt, was man sich nur wünschen kann. Es war dann leider so geil, dass ich schnell zum Schluss gekommen bin. Trotz der anfänglichen Enttäuschung ist Sahkira eine klare Empfehlung, ich werde sie wurde besuchen