Julia im Haus 25 Kontakthof
Ende Mai hatte ich einen guten Besuch bei Julia im Haus 25 Kontakthof, siehe Bericht. Da Damen mit zierlicher Figur und kleiner Oberweite, die SM beherrschen und trotzdem Zungenküsse, Blowjob und Sex anbieten, recht selten sind, wollte ich das Erlebnis wiederholen.
Wegen der Hitze habe ich mir die anderen Häuser gespart und bin direkt zu ihr gegangen. Sie erkannte mich wieder, wusste aber nicht mehr alles, was wir besprochen hatten. Nach kurzer Klärung und Geldübergabe für eine Stunde ging es los.
Die Zungenküsse waren nicht so gut wie beim ersten Mal. Insgesamt war das Tempo, also die Steigerung der Erregung, recht hoch. Als sie auf dem Bett über mir stand, reizte mich der Anblick ihrer Muschi sehr. Sie fragte mich, ob ich sie ficken will, und ich bejahte. Wieder eine kleine Enttäuschung, sie hockte sich über mich und führte nur ein paar Zentimeter ein, mehr ließ sie nicht zu. Das war kein Teil des SM-Spiels, sondern Absicht.
Nun ist Ficken für mich eh manchmal nicht das Wichtigste, also egal. Trotz meiner Bitten, langsam weiterzumachen, legte sie an Tempo und Härte zu. So kam ich nach 30 Minuten zum Ziel.
Jetzt kommt der strittige Teil. Ich fragte sie, ob ich einen kleinen Teil meines Geldes zurückbekäme, das lehnte sie, wenn auch charmant, ab. Bei Damen, die auf Stammkundschaft aus sind, habe ich das schon anders erlebt. Sie bot mir zwar eine Massage an, aber dafür war es mir zu warm.
Das Thema Zeitunterschreitung allein hätte ich verkraftet, aber im Zusammenhang mit den schlechteren Zungenküssen, der Zurückhaltung beim Verkehr und der Tempogestaltung war dies mein letzter Besuch bei ihr. Eigentlich schade.