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Berlin Saunaclub Artemis in Berlin

  • Halenseestraße 32-36
  • 10711 Berlin, Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
  • +49308904440
  • Web
  • Map
FKK-Artemis, Halenseestr. 32-36, 10711 Berlin

1. Vorbemerkung
Dies ist mein strikt subjektiver Bericht aus dem Artemis. Ich war über 11 Stunden vor Ort.

2. Anreise
Für einen Berliner recht einfach zu finden, Auswärtige dürften sich etwas schwer tun. Der Laden ist eigentlich recht zentral gelegen, dennoch ist die Anreise mit dem Auto tricky. Von der Stadtautobahn muss man Kurfürstendamm abfahren, einmal um den Kreisverkehr und dann wieder Richtung Autobahn (Nord), dabei aber rechts halten und nicht auf die Autobahn, sondern eben schon die Halenseestraße entlang. Auf der rechten Seite ist der Schuppen dann. Von außen kaum zu erkennen, macht auch nicht viel her.
Die Parkplatzsituation scheint nicht ganz so katastrophal zu sein wie ich zuerst befürchtet hatte, nichtsdestotrotz würde ich mich nicht darauf verlassen den Wagen abgestellt zu bekommen. Dann hilft nur noch kurven in der Umgebung und Fußweg. Ich hatte zumindest keine Probleme (der frühe Vogel fängt den Wurm).

3. Ambiente
An der Rezeption wurden mir gleich die Regeln erklärt (näheres unter 7. Preise). Bademantel brauchte ich auch, denn im Essensraum war es etwas zu frisch um nur im Handtuch dort zu sitzen.
Der Laden ist sehr sauber. Die Einrichtung, wie auf der HP zu besichtigen, im orientalischen Stil. Von den Umkleiden im Erdgeschoss aus geht es in ein rundes Treppenhaus.

Gegenüber ist der Hauptraum mit Bar, Sofas und Tanzfläche. Hier sind die meisten Mädels anzutreffen und hier werden die Kontakte geknüpft. Diesen Raum zu betreten macht wirklich Freude: Es ist, als wenn man in einen Harem kommt. Schummriges Licht, nette Musik, orientalisches Ambiente und zig gutaussehende, nackte Frauen. Das Leben kann so schön sein!

Etwas weiter hinten sind ein Sexkino sowie das Restaurant. Dieses zu betreten ist gleich ein neuer Kulturschock, denn dort ist ordentliche Beleuchtung und von der knisternden Atmosphäre fühlt man sich wie in eine neutrale Zone befördert.

Geht man das Treppenhaus nach oben, so sind dort die Zimmer. Diese sind sehr liebevoll gestaltet worden. In diese Etage darf man jedoch nicht alleine, sondern nur in Begleitung einer der hübschen jungen Damen. Da die ganze Etage nur aus Zimmern besteht, herrscht auf den Fluren ein wenig Hotel-Ambiente. Irgendwie kam bei mir dadurch auch ein etwas puffigerer Eindruck auf (im Gegensatz zum lockeren "Harem"-Gefühl, das sich vorher breit machte).

Geht man das Treppenhaus nach unten, so gibt es dort ein weiteres Sexkino, eine weitere Bar und den Wellness-Bereich.

4. Wellness
An Wellness-Möglichkeiten gibt es eine Hamam-Sauna, Biosauna (60 Grad), normale Sauna (90 Grad), Tauchbecken sowie einen angenehm temperierten Pool mit gelegentlichen Sprudeln. Einen echten Whirl-Pool gibt es leider nicht. Die Bio-Sauna hat mir sehr gut gefallen, es ist erstaunlich wie schnell man auch bei 60 Grad schon ins Schwitzen kommen kann. Der Pool ist zwar nicht riesig, aber für ein paar Planschereien reicht er allemal. Runden schwimmen ist dort jedoch eher nicht angesagt.

Am Nachmittag tauchten zwei Masseure auf und boten ihre Dienste an, ich hatte den Eindruck dass das kaum angenommen wurde. 1/2 Stunde 30 Euro, ganze Stunde 60 Euro.

5. Kulinarisches
Hier hat das Artemis ein fantastisches Programm.
Von 10-14 Uhr gibt es Frühstücksbuffet. Das kann zwar nicht mit einem 5-Sternebuffet mithalten, aber mit ziemlich allem unter diesem Level. Brötchen, Lachs, Toast, Joghurt, Obstsalat, kleine Buletten, Salat, Müsli sowie die üblichen Brotaufstriche hab ich gesehen. Mittags gab es dann sogar noch Kartoffelsuppe mit Würstchen, um die Zeit bis zum Abendbrot (ab 18 Uhr) zu überbrücken. Die Hasenlendchen im Rotweinjus mit Pilzen waren richtig lecker, aber auch die Schweinemedaillons recht gut und die gefüllten Auberginen sahen nicht schlecht aus.
Die Kalorien, die man dort durch körperliche Aktivität los wird, sind also ganz schnell wieder drauf. Die Mitternachtssuppe habe ich dann nicht mehr mitbekommen.

6. Personal
Ich habe bisher in noch keinem Laden soviel Personal (angezogenes) gesehen. Seien es Barfrauen, Techniker, Köche, Handtuchaustauscher oder was auch immer: Da wird einiges getan. Einige der so tätigen Damen (jenseits der 40) zeichnen sich durch typisches Lokalkolorit aus (bei uns sagt man Kodderschnauze dazu, was ausdrücklich nicht despektierlich gemeint ist.)

7. Preise
Der Eintritt kostet 80 Euro
Eine halbe Stunde auf dem Zimmer gibt es für 60. Dabei ist FO, 69, GV und, falls die Dame das anbietet, auch ZK.
Die volle Stunde wurde zu 120 angeboten.
An Extras wurde mir Französisch mit Aufnahme für 50 Euro genannt,Analverkehrkostet 100 Euro extra.

8. Gäste
Mir erschien an dem Tag das Publikum eher südländisch, wobei ich vermute, dass daReisegruppen aus Italien am Start waren. Ich hatte später den Eindruck, dass extrem viele Gäste von auswärts kamen (und bekam häufig rührselige Wiedersehensszenen mit den Mädels mit, denen einige Gäste wohl nachgereist waren.)

9. die holde Weiblichkeit
Kommen wir endlich zu den wichtigen Fakten.
Ich schätze, dass tagsüber ca. 50-60 Mädels da waren, abends dann ca. 100 Mädels anwesend waren - mag mich aber vielleicht auch vertan haben. An Nationalitäten sind mir vor allem die Ungarinnen aufgefallen, aber das mag auch Zufall gewesen sein.
Fast alle Mädels waren recht appetitlich, echte Optikknaller (nach meinem rein subjektiven Geschmack) habe ich jedoch eher wenige gesehen.

Ich hatte keine großen Probleme, genug ansprechende Angebote für einen Besuch der oberen Räumlichkeiten zu bekommen.
Die Mädels animieren nur sehr behutsam, mit gezielten Beiseitegucken lässt sich fast jede Anmache vermeiden.

10. Sonstiges
Abends gab es zwei Auftritte von Gogo-Tänzerinnen und eine Striptease-Show. War recht ordentlich, bei der Reizüberflutung fehlte mir da jedoch ein wenig der Kick, den solche Auftritte sonst haben können.

11. Persönliche Erlebnisse
Ich hab einen sehr angenehmen Tag verbracht, gesaunt, gebadet, gegessen, ein wenig ausgeruht. Also ein richtig entspannender Wellnesstag. Natürlich haben diesen Tag auch einige erotische Einlagen garniert.


FKK-Artemis
Halenseestr. 32-36
10711 Berlin
Tel. 030 - 890 444 10
HP siehe Kontaktfeld
Mo-So 11-05 Uhr
Eintritt: 80 Euro



* Red.berlin war einer der vielen Nicks vom Skipper!
 
Saunaclub Artemis in Berlin-Charlottenburg

4000 Quadratmeter Innenfläche, Wellness-Bereich mit Hamam-Sauna, finnischer Sauna, Bio-Sauna, Indoor-Pool, Wellness-Bar, Massagen, Frühstücks-Abendbuffet, alle alkoholfreien Getränke und Kaffeespezialitäten sind in der Tageskarte enthalten.

Bis zu 50 internationale Modelle versüßen Ihnen den Aufenthalt und sorgen für Ihr persönliches Wohlbefinden.

Besondere Ausstattung:
Indoorpool, 3 Saunen, Restaurant, 2 Bars, 2 Erotik-Kinos, Außengelände, Dachterrasse, behindertengerechte Ausstattung

Eintritt:
70 Euro inklusive aller alkoholfreien Getränke, Sauna, Pool, Buffet, Bademantel, Handtücher etc. werden gestellt.

Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag: 11-5 Uhr

Anfahrt:
S-Bahn Westkreuz
Auto: A100 Ausfahrt Kurfürstendamm (Am Reifenhandel)

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  • Saunaclub Artemis in Berlin
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