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Saunaclub Golden Time, Brüggen Sammelthema ab 2017

  • Ersteller Ersteller Milan
  • Erstellt am Erstellt am
  • Schlagworte Schlagworte
    #brüggen #donnerstag
Habe den Eindruck, als wenn das GT allen altgedienten Frauen ewig die Stange hält.
Kaum Fluktuation, bin echt sehr selten mittlerweile hier, aber heute vom line ups extrem enttäuscht.
Ist wohl wieder Zeit für ne lange Pause
Essen und Personal sind aber wie immer klasse.
Bin am Samstag nach 3 Stunden wieder ungefickt gefahren.
 
Das spricht zumindest dafür, dass die Damen zufrieden sind mit Essen, Umsatz, Wohlgefühl, oder?
Und das wiederum, dass es auch genügend Gäste gibt, die sich wohlfühlen?

Und ansonsten gibt es drumherum ja jede Menge anderer Möglichkeiten von billig bis teuer und von naturnah bis buchstabengetreu.
 
Gestern zum China Day in GoldenTIme aufgefahren

Gegen 13 Uhr schon in eine mit Männerüberschuss gefüllten Hütte eingetreten. Hielt sich aber noch im Rahmen. Leckeres Frühstück ausgiebig genossen. Danach die Hütte noch voller. Mir ahnte übles. Schnell die Lage auf dem weiblichen Sektor nochmal gescannt und es für angebracht gehalten auf Mimi zu warten an der beim ersten Kontakt unsere Blicke überdurchschnitt lange hängen blieben. Ab sodann ausgebucht. Immer wieder beim Partnerwechsel mal tiefe blicke für Sekunden erhaschen dürfen aber ich bin ja kein Dackel. Daher hinterherlaufen ist nicht. Hat sie auch nicht nötig. Das essen zu Mittag wurde sehr üppig und die Gesellschaft bestand überwiegend auf männlichen Gästen. Ein durchkommen war nur noch schwer möglich machte auch ab jetzt keinen Spaß mehr.

Die Musikalische Beschallung zu laut zu unangenehm aber mit genug Aufputschmittel dann bei einigen Vertretern der Unterhosen Modellkategorie hoch im Kurs. Die Weiblichen anwesenden Geschöpfe taten ihr selbiges in Form von Stangen Tänzen ohne Stangen und ohne den Herren die Show zu stehlen. Das Groh an Gäste stand im Raum und ließen es mir einem Schmunzeln über sich ergehen.

Sitzmöglichkeiten gab es oft nur noch auf den Armlehnen. Ein junges durchaus aus durch tätowiertes Mädel viel mir durch ständig suchenden Blickkontakt auf.

Sie wirkte auf mich eher ruhiger als ihre anderen Kolleginnen die übersäht mit Tattoos und kompletten Silikon Kartuschen unter den Brustwarzen den Mittelpunkt der Dinge an dem Tag zu suchen schienten. Sie setzte sich zu mir obwohl doch gar kein platzt mehr da war. Suchte das Gespräch in Deutsch und bekam als Belohnung - da sie die Erste war die nicht die üblichen Standard Sprüche drauf hatte - mich.

Anisa (oder so) Rumänisch/Italien. Ca.1, 65, B-Körbchen Silikon. (y)(y)(y)(y)(y)

So geschätzte 23 Jahre alt und angenehme Tattos u.a. auf Arm und Oberschenkel durchaus gelungene Gesichtszüge und viele kurze Textzeilen auf dem Bein. Sehr auffällig auch ihre Tattos im Brustbereich. Von sich aus sofort schöne Zungenküsse, ein langes Franze und angenehm zu ficken mit Stellungswechsel. Leider war sie etwas erkältet sonst war das Zimmer nahezu perfekt gewesen.

Danach gab es Abendessen. War auch gut und die gesamte Salitos Angebotsstrecke tat ihr übriges.

Ich quälte mich schon mit dem Gedanken nach Hause zu fahren. Wollte aber nochmal die Chance auf ein zweites Zimmer in Betracht nehmen und nahm platzt auf dem letzten Hocker am Durchgang nach draußen.

Meine Wahl wäre fast auf eine Polin gefallen die dann neben mir saß die ich irgendwie zu kennen gedachte. Stellte sich aus raus das sie sieben Jahre Pause gemacht hatte und wir und wohl von früher aus dem Gt kannten.

Minuten später parkte jemand wiesawie gegenüber die mir auch schon positiv aufgefallen war. Sie machte mir deutliche Avancen. Ich wollte schon die Blickrichtung dauerhaft wechseln als mit ein Vietnamese zuvor kam. Ihre Blicke dann zu mir sagten alles. Ich Idiot. Einfach zu unentschlossen. Sie kam aus Österreich wie ich später erfuhr. :cool:

Sekunden später huschte Mimi an mir vorbei. Die Dunkelheutige Gazelle mit dem Pracht Body. Holte sich was von der Theke und wollte gerade wieder im Gedränge an mir vorbei nach draußen als sie stehen blieb – zurück kam um mich endlich mal anzusprechen. Ich bin eigentlich davon ausgegangen das der Nächte Gast schon wartet. Ein paar Worte von ihr in mein Ohr - ging nicht anders bei der übersteuerten Lautstärke - und dann „willst du mit mir aufs Zimmer gehen?“ Ich war baff. Dann hohl ich einen Schlüssel. Dauert aber was. Ich kam gar nicht mehr zum Luft holen. Habe nur noch heftig mit meinem Kopf genickt. Man die Blicke von den Mädels die gelangweilt in der Nähe saßen. :sleep:

20 Minuten gewartet und das Zimmer nahm seinem Lauf. „Normaler weise spreche ich keinen Gast an. Ich warte immer bis einer kommt“. Dabei zog sie ihre spärlichen Klamotten aus und präsentierte ihren super Body. „Wie lange willst du bleiben? Halbe oder ganze Stunde?“ „Ne ich kenne dich ja noch nicht. Dann erst mal nur eine halbe.“ Sie wirkte erstaunt und konterte mit „Ich mache nie nur eine halbe Stunde. Die meisten Gäste machen mindestens eine Stunde oft auch länger". Na dann war ich mal gespannt was die so drauf hat. Mit wäre in nachherein lieber gewesen sie hätte den BH über den getunten Brüsten an gelassen. Das passte in bestimmten Stellungen nicht zu der Gesamtoptik. Endloses Franze - sehr gut. Die hat meinen Körper mehrmals großflächig abgeschleckt. :sneaky:

Lies sich dann grenzenlos in mehreren Stellungen ficken. Sehr handlich im Umgang. Leicht wie eine Gazelle. Irgendwann fragte ich sie noch ob sie nicht küssen würde. Doch sagte sie aber nicht bei einer halben Stundenbuchung. Bei einer Stunde wäre das mit drin. Heißt für mich also 50 Euro Aufpreis fürs küssen.

Das Zimmer kam sehr professionell rüber. Alles Programm aus Jahre langen Erfahrung im höher preislichen Segment. Sie wusste genau was sie tat, wie so was ankommt und was Geld bringt. :cool:

Authentisch kam sie leider nicht rüber. Wiederholung auf keinem Fall auch wenn sie davon ausgeht das ich wieder komme und sie dann natürlich eine Stunde mit mir gehen will und dann auch küssen würde. :cautious:

Mimi - (y)(y)(y)(y)
Kategorie -must have- Optikfick.

Ab 21 Uhr war das Essen im China-Style aus. Es gab Hähnschenschenkel oder Bratwurst mit den Resten der Beilagen oder Salate. Im Hauptraum gab es fast kein Durchkommen mehr. Die Mädels hielten sich auch in Gruppen in den Gängen auf.

War mein erster Besuch des Gt bei einer Party. Wie immer viele Optikkracher und leider an dem Tag nicht genug Scouts für mich anwesend gewesen. Bin daher nicht auf die Mädels zugegangen. Hab mich halt nur buchen lassen. Zwei gute Zimmer gehabt eines gefühlt total ehrlich das andere professionell abgearbeitet leider mit einen etwas fadem Beigeschmack. ;)
 
Kann mir bitte einer sagen, ob die Preise ganz oben noch aktuell sind?
Wollte ggf. Dem Laden mal einen Besuch abstatten.. und zumindest vorher mal die Preise checken.
 
Ostereiersuche mit Analblondie Maria

Am Ostermontag verschlug es mich nach einiger Zeit mal wieder ins Golden Time – bei Kaiserwetter, sommerlichen Temperaturen und mit tatkräftiger Forumler-Unterstützung. Zuletzt war ich ja etwas enttäuscht im GT; ich spekulierte aber, dass sich an einem Montag der Besucherandrang in Grenzen halten und andererseits dank Feiertag eine akzeptable Anzahl von Mädels vor Ort sein würde. Nun: beides war der Fall. Von so einer Anzahl Besucher – sei es weiblich oder männlich – kann so mancher Club nur träumen, gilt der Montag doch allgemein im Club als Saure Gurken Tag. Aber es waren auch nicht so viele Gäste dort wie samstags. Alles in allem waren die Vorzeichen also theoretisch positiv.

Bei Eintreffen um 10 vor 11 war ich doch wirklich der erste Gast vor Ort: Eine Premiere im Golden Time. Erst nach und nach trudelten andere Gäste ein. Einer marschierte schnurstraks zur Türe und klingelte frech um kurz vor 11 – musste aber wie wir lächerlichen Sterblichen noch brav bis Punkt 11 warten. Nach kurzer Begrüßung in ein Eisbärkostüm geschlüpft und der Run geht los...der Run auf die Rühreier. Das Frühstück war gut und vielseitig – in Sachen Essen steht das Golden Time meiner Meinung nach an der Spitze der Clubs, die ich kenne.

Anschließend spazierte ich etwas durch den tollen Außenbereich und genoss die warmen Sonnenstrahlen. Ich legte mich auf eine Liege und genoss faul das Clubleben. Neben manchen Herren hatte sich auch die eine oder andere Dame auf einer Liege bequem gemacht. So früh waren vielleicht so 10 Herren und Damen vor Ort, am nachmittag wurde es dann schon deutlich voller. Beim Gang in Richtung Sauna versperrte mir eine kesse orangerot Gelockte mit einem Bein den Zutritt zum Wellnessbereich: „Spermakontrolle!“ und sie lachte sich schlapp. Nun, auch ohne niederen Instinkten nachzukommen, wurde ich freundlicherweise eingelassen – und schwitzte mir in der Sauna erstmal ein wenig den Hintern ab.

Die große Rede, oder verbrutzelte Pimmel...

Mittags traf dann auch der Forumskollege ein und wir setzten uns zu dem einen oder anderen Getränk an die Bar, als sich Granny Donatella Straciatella zu uns gesellte. Obwohl man ihrem Gesicht ihr hohes Alter deutlich ansieht, ist ihre Figur durchaus vergleichsweise ansehnlich....für uns beide aber natürlich keine Option für einen Zimmergang.

Nun, sie „unterhielt“ uns dann mit einem 10minütigen Redeschwall, der kein Ende zu nehmen schien. Sie war äußerst mitteilungsbedürftig, als wäre sie wochenlang auf einer einsamen Insel gewesen und entpuppte sich als noch gesprächiger als meine Friseuse.

Ich machte sie recht früh auf mein Desinteresse aufmerksam und mein Blick schweifte durch den Hauptraum. Inzwischen waren sicher 30 Mädels anwesend – davon ein gutes Dutzend Optikschüsse. Ganz im Gegensatz zur sonst eher flachen Landschaft des Niederrheins so manches Mal mit schönen Kurven – auch so manches Mal dank netter Unterstützung von Onkel Doktor. Neben dem blonden Ungarn-Geschoss Alexandra waren noch einige Blondinen voll und ganz mein Typ – auch die eine oder andere knackarschige Schwarzhaarige. Eine sü0e Dunkelblonde mit sagenhaftem Arsch lächelte mir zu. Als der Redeschwall von Donatella langsam ein Ende nahm, gingen der FK und ich in den Außenbereich und genossen das herrliche Wetter. Dort wurden wir dann Zeuge, dass es auch anders herum geht, wurde Lara Croft doch auf einer Couch von einem Gast zugetextet. Später sah ich sie als Osterhase verkleidet.

Beim Mittagessen trafen wir dann weitere FK auf einen spontanen Plausch. Ein Besucher hatte scheinbar die Sonneneinwirkung etwas unterschätzt, was dann bei mir zu der Frage führte: Was erzählt der wohl seinem Frauchen zuhause, wenn sie fragt, wie und wo er sich den Pimmel in der Sonne verbrannt hat?!So langsam, aber sicher wurde es Zeit, mal auf Brautschau zu gehen. Und es waren so einige Mädels dabei, die mir sehr gefielen – wenn ich auch nicht mehr ganz so geflasht von der Optik war wie bei meinen ersten Besuchen.

Die Brautschau: Welcher Knackarsch soll es heute sein?

Nun, erster Stop war die hübsche Blonde, die mir im Kontaktraum zulächelte. Daria ist nicht nur eine Hübsche, sondern auch im Gespräch – wobei ihr Deutsch ziemlich gut ist - sehr angenehm. Leider bot die süße Rumänin keine Extras an. Schade. Ebenso verhielt es sich beim blonden Optikschuß Katharina, die ebenfalls eine meiner ersten Optionen gewesen wäre. Helena sprach mich im Flur an – da ich nicht auf SM stehe, leider auch keine Chance. Sowohl eine Blonde so Anfang 30 mit hochgesteckten blonden Haaren, als auch eine scharfe Hellblonde mit heißem Fahrgestell, die meist mit ihrer sehr schlanken blonden Freundin mit Miniarsch und kleinem Zopf durch den Club zog, wären noch eine Alternative gewesen. Doch die Erste oft gebucht, Zweitere war vom Gesichtsausdruck her scheinbar nicht bester Laune.

Stylisch und optisch schön anzuschauen geht es im Hauptraum zu – alles hat seine weitestgehend überraschungsfreie Ordnung, wie auch die Mädels, die aufgereiht auf den Hockern sitzen. Temperamentsausbrüche und frivole Szenen oder gar öffentliche Action sind da Mangelware. Wie ich von dem FK erfuhr, entpuppte sich aber auch nicht jede Dame als sehr geschickt im „Verkaufsgespräch“. Nach einem erneuten Rundgang fielen mir auch ein paar Dunkelhaarige positiv auf. Eine Typ „Schulmädchen mit kurzem Rock“ war oft gebucht – auch vom Kollegen, ebenso eine Schönheit mit schwarzen Haaren, geilem Arsch und blauen Augen, mit gelbem BH und Slip bekleidet – ebenfalls oft gebucht. Dazu noch die Hübsche, die die meiste Zeit sonnetankend im Außenbereich lag.

Zwei süße lächelnde Blondinen kamen auch noch in Frage, da die eine mir ruckzuck vor der Nase weggebucht wurde, stellte ich mich mal zu der anderen, die sich als Maria entpuppte. „Na, Süße! Jetzt bin ich ja schon ein paarmal schüchtern an Dir vorbeigekommen und jetzt dachte ich mal, spreche ich Dich mal an!“ Sie lächelnd: „Äh sorry, my german is not so good!“ Also mal ein wenig auf Englisch mit der hübschen Rumänin parliert und ihr flüsternd so einige meiner Vorlieben ins Ohr geflüstert. Dazu immer mit einem amüsierten Lächeln, auch bei den Extras: „Hey, you don´t seem to be that shy!?“ Zahlungsunpflichtige Dinge wie Küssen und zahlungspflichtige Dinge wieAnalverkehrund GB kein Problem. Der FK kam zufrieden vom Zimmer und ich machte mich mit Maria HAIDE HAIDE auf in eine der romantischen Holzhütten.

Sie halb fragend zu mir: „Your friend seems to be happy!“ Ich schaute an mir runter und ich konsternierte, das schon eine gewisse Vorfreude vorhanden sei, er aber noch nicht in grö0ter Alarmbereitschaft gewachsen. Maria lachte sich schlapp: „Noooo! I mean you friend!“ und sie zeigte auf das GT-Gebäude. Ach soooo war das gemeint.

Kichernd ging sie vor mir her. Dabei betrachtete ich ihren süßen wackelnden Hintern und hatte schon so meine Vorfreude, wie sich mein Schwanz wohl in ihrem Knackarsch anfühlen wird...

Fick des Tages: MARIA, RUMÄNIEN, MITTE 20

In der gemütlichen Hütte dann weiche Zungenküsse zur Begrü0ung, die bald fordernder wurden. Das nun folgende Französisch war nicht so ganz das Wahre – da fehlte es an Abwechslung, Technik und Zungeneinsatz, .um zu begeistern. Auch der Einsatz von reichlich Feuchttüchern zu Beginn ließ nicht mehr als eine Durchschnittsnummer erwarten. Sie fragte, welche Stellung es denn zu Beginn sein solle und meine Antwort: „You on top, Cowgirl!“ ließ sie lächelnd einen reitenden Cowboy imitieren.

Nun, jetzt ging es aufwärts, trotz leicher Bedenken: „What? This is NOT a normal sized dick!“ Der nun folgende Ausritt war schön – fröhlich hoppelte sie auf meinem harten Schwanz und ließ den Zuckerarsch rotieren, mich wieder küssend. Da selbiger ein so hübscher Anblick ist, mal in der Doggy die Hübsche gefickt. Dabei hielt sie richtig gut gegen. Dies aber ohne zu übertriebenes Stöhnen.

Ich weiss nicht, ob ich es schonmal erwähnt habe, aber: Ich habe eine Riesenschwäche für Blondinen mit hübschem Arsch. Und auch diesmal konnte ich es mal wieder nicht lassen und presste meinen Schwanz nach etwas Gleitgel Einsatz langsam in ihre weiche Rosette. Zum geilen Anblick kam das geile Feeling. Halb stöhnend, halb jammernd quietschte sie: „Yes, fuck my ass. Yes, slowly baby!“

Da kann ich natürlich nicht widersprechen. Langsam und gefühlvoll fickte ich ihr Arschloch, bis ich etwas an Tempo zulegen konnte und ihr den einen oder anderen klatschenden Hieb auf die Arschbacken verpasste. Schließlich klatschte sie ihren Arsch gegen meinen Schwanz, wobei ich aufgegeilt inne hielt und zusah. Dann packte ich sie wieder bei den Hüften und fickte sie durch: „Yes, open your ass for me, baby!“

Anschließend schob sie sich meinen Schwanz reitend zwischen die knackigen Arschbacken. Ferkel wie ich bin, schaute ich mir das im Spiegel an, wie sich mein Fickprügel in ihrem Zuckerarsch machte. „You like it?“ fragte sie und schaute sich mal selbst zulächelnd im Spiegel an.

Diese Reizüberflutung hatte mal wieder ein heftiges Ende, als ich ihr mit einem „Get down there, Blondie!“ eine gehörige Ladung Sperma ins Gesicht – die Augen vorsichtshalber geschlossen- schoss. Als die Ficksahne über Wangen und Nase schoss, zuckte sie nicht zurück. Während ich den weißen Anblick als Kopfkino für den nächsten Pornofick im Gedächtnis festhalte, presste ich auch den letzten Rest aus dem Schwanz – alles in Blondies Face.

„Oh my god, that was a lot!“ Und ob, und trotz Französisch Schwäche dann doch noch eine nette Nummer.

Der gemütliche Abend als Ausklang

Nach Geldübergabe mit kleinem TIP und Abendessen war dann wieder gemütliches Chillen mit dem FK angesagt. Nochmals ein Saunagang, wobei ich ins Gespräch mit einem holländischen Gast kam. Ich duschte und hängte mir ein Handtuch um, bestellt ein Wasser. So manches Mädel lächelte mir im Vorbeigehen zu, andere schauten etwas erstaunt. Als ich wieder im Wellnessbereich bin, ahnte ich weshalb. Nur in ein Handtuch gekleidet, laufe ich ja nur so in einem anderen Club durch die Gegend...also mal wieder in das Eisbärkostüm geschlüpft. Hatte ich doch glatt für einen Augenblick die Clubs verwechselt.

Nach einem gemeinsamen Whirlpool-Bad – für mich der beste von den Clubs, die ich kenne – machte sich der FK dann nochmal auf die Suche nach Lara Croft, während ich mich dann langsam verabschiedete, auch von Maria mit einem „La Revedere!“. Interessierte Nachfrage von der ED, ob ich denn zufrieden war, was ich auch bejahen konnte. Abfahrt dann um 21 Uhr den langen Weg nach Hause. Alles in allem ein schöner Clubtag im GT – werde ich bei schönem Wetter und an einem freien Tag in der Woche sicher nochmals wiederholen. Gibt noch so einige Mädels, die mich da mal reizen würden...

So long...
 
Ostereiersuche mit Analblondie Maria

Am Ostermontag verschlug es mich nach einiger Zeit mal wieder ins Golden Time – bei Kaiserwetter, sommerlichen Temperaturen und mit tatkräftiger Forumler-Unterstützung. Zuletzt war ich ja etwas enttäuscht im GT; ich spekulierte aber, dass sich an einem Montag der Besucherandrang in Grenzen halten und andererseits dank Feiertag eine akzeptable Anzahl von Mädels vor Ort sein würde. Nun: beides war der Fall. Von so einer Anzahl Besucher – sei es weiblich oder männlich – kann so mancher Club nur träumen, gilt der Montag doch allgemein im Club als Saure Gurken Tag. Aber es waren auch nicht so viele Gäste dort wie samstags. Alles in allem waren die Vorzeichen also theoretisch positiv.

Bei Eintreffen um 10 vor 11 war ich doch wirklich der erste Gast vor Ort: Eine Premiere im Golden Time. Erst nach und nach trudelten andere Gäste ein. Einer marschierte schnurstraks zur Türe und klingelte frech um kurz vor 11 – musste aber wie wir lächerlichen Sterblichen noch brav bis Punkt 11 warten. Nach kurzer Begrüßung in ein Eisbärkostüm geschlüpft und der Run geht los...der Run auf die Rühreier. Das Frühstück war gut und vielseitig – in Sachen Essen steht das Golden Time meiner Meinung nach an der Spitze der Clubs, die ich kenne.

Anschließend spazierte ich etwas durch den tollen Außenbereich und genoss die warmen Sonnenstrahlen. Ich legte mich auf eine Liege und genoss faul das Clubleben. Neben manchen Herren hatte sich auch die eine oder andere Dame auf einer Liege bequem gemacht. So früh waren vielleicht so 10 Herren und Damen vor Ort, am nachmittag wurde es dann schon deutlich voller. Beim Gang in Richtung Sauna versperrte mir eine kesse orangerot Gelockte mit einem Bein den Zutritt zum Wellnessbereich: „Spermakontrolle!“ und sie lachte sich schlapp. Nun, auch ohne niederen Instinkten nachzukommen, wurde ich freundlicherweise eingelassen – und schwitzte mir in der Sauna erstmal ein wenig den Hintern ab.

Die große Rede, oder verbrutzelte Pimmel...

Mittags traf dann auch der Forumskollege ein und wir setzten uns zu dem einen oder anderen Getränk an die Bar, als sich Granny Donatella Straciatella zu uns gesellte. Obwohl man ihrem Gesicht ihr hohes Alter deutlich ansieht, ist ihre Figur durchaus vergleichsweise ansehnlich....für uns beide aber natürlich keine Option für einen Zimmergang.

Nun, sie „unterhielt“ uns dann mit einem 10minütigen Redeschwall, der kein Ende zu nehmen schien. Sie war äußerst mitteilungsbedürftig, als wäre sie wochenlang auf einer einsamen Insel gewesen und entpuppte sich als noch gesprächiger als meine Friseuse.

Ich machte sie recht früh auf mein Desinteresse aufmerksam und mein Blick schweifte durch den Hauptraum. Inzwischen waren sicher 30 Mädels anwesend – davon ein gutes Dutzend Optikschüsse. Ganz im Gegensatz zur sonst eher flachen Landschaft des Niederrheins so manches Mal mit schönen Kurven – auch so manches Mal dank netter Unterstützung von Onkel Doktor. Neben dem blonden Ungarn-Geschoss Alexandra waren noch einige Blondinen voll und ganz mein Typ – auch die eine oder andere knackarschige Schwarzhaarige. Eine sü0e Dunkelblonde mit sagenhaftem Arsch lächelte mir zu. Als der Redeschwall von Donatella langsam ein Ende nahm, gingen der FK und ich in den Außenbereich und genossen das herrliche Wetter. Dort wurden wir dann Zeuge, dass es auch anders herum geht, wurde Lara Croft doch auf einer Couch von einem Gast zugetextet. Später sah ich sie als Osterhase verkleidet.

Beim Mittagessen trafen wir dann weitere FK auf einen spontanen Plausch. Ein Besucher hatte scheinbar die Sonneneinwirkung etwas unterschätzt, was dann bei mir zu der Frage führte: Was erzählt der wohl seinem Frauchen zuhause, wenn sie fragt, wie und wo er sich den Pimmel in der Sonne verbrannt hat?!So langsam, aber sicher wurde es Zeit, mal auf Brautschau zu gehen. Und es waren so einige Mädels dabei, die mir sehr gefielen – wenn ich auch nicht mehr ganz so geflasht von der Optik war wie bei meinen ersten Besuchen.

Die Brautschau: Welcher Knackarsch soll es heute sein?

Nun, erster Stop war die hübsche Blonde, die mir im Kontaktraum zulächelte. Daria ist nicht nur eine Hübsche, sondern auch im Gespräch – wobei ihr Deutsch ziemlich gut ist - sehr angenehm. Leider bot die süße Rumänin keine Extras an. Schade. Ebenso verhielt es sich beim blonden Optikschuß Katharina, die ebenfalls eine meiner ersten Optionen gewesen wäre. Helena sprach mich im Flur an – da ich nicht auf SM stehe, leider auch keine Chance. Sowohl eine Blonde so Anfang 30 mit hochgesteckten blonden Haaren, als auch eine scharfe Hellblonde mit heißem Fahrgestell, die meist mit ihrer sehr schlanken blonden Freundin mit Miniarsch und kleinem Zopf durch den Club zog, wären noch eine Alternative gewesen. Doch die Erste oft gebucht, Zweitere war vom Gesichtsausdruck her scheinbar nicht bester Laune.

Stylisch und optisch schön anzuschauen geht es im Hauptraum zu – alles hat seine weitestgehend überraschungsfreie Ordnung, wie auch die Mädels, die aufgereiht auf den Hockern sitzen. Temperamentsausbrüche und frivole Szenen oder gar öffentliche Action sind da Mangelware. Wie ich von dem FK erfuhr, entpuppte sich aber auch nicht jede Dame als sehr geschickt im „Verkaufsgespräch“. Nach einem erneuten Rundgang fielen mir auch ein paar Dunkelhaarige positiv auf. Eine Typ „Schulmädchen mit kurzem Rock“ war oft gebucht – auch vom Kollegen, ebenso eine Schönheit mit schwarzen Haaren, geilem Arsch und blauen Augen, mit gelbem BH und Slip bekleidet – ebenfalls oft gebucht. Dazu noch die Hübsche, die die meiste Zeit sonnetankend im Außenbereich lag.

Zwei süße lächelnde Blondinen kamen auch noch in Frage, da die eine mir ruckzuck vor der Nase weggebucht wurde, stellte ich mich mal zu der anderen, die sich als Maria entpuppte. „Na, Süße! Jetzt bin ich ja schon ein paarmal schüchtern an Dir vorbeigekommen und jetzt dachte ich mal, spreche ich Dich mal an!“ Sie lächelnd: „Äh sorry, my german is not so good!“ Also mal ein wenig auf Englisch mit der hübschen Rumänin parliert und ihr flüsternd so einige meiner Vorlieben ins Ohr geflüstert. Dazu immer mit einem amüsierten Lächeln, auch bei den Extras: „Hey, you don´t seem to be that shy!?“ Zahlungsunpflichtige Dinge wie Küssen und zahlungspflichtige Dinge wieAnalverkehrund GB kein Problem. Der FK kam zufrieden vom Zimmer und ich machte mich mit Maria HAIDE HAIDE auf in eine der romantischen Holzhütten.

Sie halb fragend zu mir: „Your friend seems to be happy!“ Ich schaute an mir runter und ich konsternierte, das schon eine gewisse Vorfreude vorhanden sei, er aber noch nicht in grö0ter Alarmbereitschaft gewachsen. Maria lachte sich schlapp: „Noooo! I mean you friend!“ und sie zeigte auf das GT-Gebäude. Ach soooo war das gemeint.

Kichernd ging sie vor mir her. Dabei betrachtete ich ihren süßen wackelnden Hintern und hatte schon so meine Vorfreude, wie sich mein Schwanz wohl in ihrem Knackarsch anfühlen wird...

Fick des Tages: MARIA, RUMÄNIEN, MITTE 20

In der gemütlichen Hütte dann weiche Zungenküsse zur Begrü0ung, die bald fordernder wurden. Das nun folgende Französisch war nicht so ganz das Wahre – da fehlte es an Abwechslung, Technik und Zungeneinsatz, .um zu begeistern. Auch der Einsatz von reichlich Feuchttüchern zu Beginn ließ nicht mehr als eine Durchschnittsnummer erwarten. Sie fragte, welche Stellung es denn zu Beginn sein solle und meine Antwort: „You on top, Cowgirl!“ ließ sie lächelnd einen reitenden Cowboy imitieren.

Nun, jetzt ging es aufwärts, trotz leicher Bedenken: „What? This is NOT a normal sized dick!“ Der nun folgende Ausritt war schön – fröhlich hoppelte sie auf meinem harten Schwanz und ließ den Zuckerarsch rotieren, mich wieder küssend. Da selbiger ein so hübscher Anblick ist, mal in der Doggy die Hübsche gefickt. Dabei hielt sie richtig gut gegen. Dies aber ohne zu übertriebenes Stöhnen.

Ich weiss nicht, ob ich es schonmal erwähnt habe, aber: Ich habe eine Riesenschwäche für Blondinen mit hübschem Arsch. Und auch diesmal konnte ich es mal wieder nicht lassen und presste meinen Schwanz nach etwas Gleitgel Einsatz langsam in ihre weiche Rosette. Zum geilen Anblick kam das geile Feeling. Halb stöhnend, halb jammernd quietschte sie: „Yes, fuck my ass. Yes, slowly baby!“

Da kann ich natürlich nicht widersprechen. Langsam und gefühlvoll fickte ich ihr Arschloch, bis ich etwas an Tempo zulegen konnte und ihr den einen oder anderen klatschenden Hieb auf die Arschbacken verpasste. Schließlich klatschte sie ihren Arsch gegen meinen Schwanz, wobei ich aufgegeilt inne hielt und zusah. Dann packte ich sie wieder bei den Hüften und fickte sie durch: „Yes, open your ass for me, baby!“

Anschließend schob sie sich meinen Schwanz reitend zwischen die knackigen Arschbacken. Ferkel wie ich bin, schaute ich mir das im Spiegel an, wie sich mein Fickprügel in ihrem Zuckerarsch machte. „You like it?“ fragte sie und schaute sich mal selbst zulächelnd im Spiegel an.

Diese Reizüberflutung hatte mal wieder ein heftiges Ende, als ich ihr mit einem „Get down there, Blondie!“ eine gehörige Ladung Sperma ins Gesicht – die Augen vorsichtshalber geschlossen- schoss. Als die Ficksahne über Wangen und Nase schoss, zuckte sie nicht zurück. Während ich den weißen Anblick als Kopfkino für den nächsten Pornofick im Gedächtnis festhalte, presste ich auch den letzten Rest aus dem Schwanz – alles in Blondies Face.

„Oh my god, that was a lot!“ Und ob, und trotz Französisch Schwäche dann doch noch eine nette Nummer.

Der gemütliche Abend als Ausklang

Nach Geldübergabe mit kleinem TIP und Abendessen war dann wieder gemütliches Chillen mit dem FK angesagt. Nochmals ein Saunagang, wobei ich ins Gespräch mit einem holländischen Gast kam. Ich duschte und hängte mir ein Handtuch um, bestellt ein Wasser. So manches Mädel lächelte mir im Vorbeigehen zu, andere schauten etwas erstaunt. Als ich wieder im Wellnessbereich bin, ahnte ich weshalb. Nur in ein Handtuch gekleidet, laufe ich ja nur so in einem anderen Club durch die Gegend...also mal wieder in das Eisbärkostüm geschlüpft. Hatte ich doch glatt für einen Augenblick die Clubs verwechselt.

Nach einem gemeinsamen Whirlpool-Bad – für mich der beste von den Clubs, die ich kenne – machte sich der FK dann nochmal auf die Suche nach Lara Croft, während ich mich dann langsam verabschiedete, auch von Maria mit einem „La Revedere!“. Interessierte Nachfrage von der ED, ob ich denn zufrieden war, was ich auch bejahen konnte. Abfahrt dann um 21 Uhr den langen Weg nach Hause. Alles in allem ein schöner Clubtag im GT – werde ich bei schönem Wetter und an einem freien Tag in der Woche sicher nochmals wiederholen. Gibt noch so einige Mädels, die mich da mal reizen würden...

So long...
 
Achso, ich dachte, die Preise wären bekannt.

30 min mit Küssen, Französisch, Verkehr 50 Euro
Anal 50 Euro
GB 30 Euro
 
Außerdem gibt es da immer relativ guten Kaffee, der fast immer auch prompt serviert wird und keine Kackbrühe aus einem Kackbrüheautomaten wie anderswo.

Gegessen habe ich da allerdings noch nie was. Und wie groß der Garten ist, ist mir ehrlich gesagt völlig egal, solange ich einen Liegeplatz habe, falls mal die Sonne scheint.

Leider muss man aber schon regelmäßig da sein um halbwegs mitzukriegen, wer was von den Damen taugt. Ohne Fachwissen aus Foren und von Kollegen ist die Reinfallquote schon deutlich merkbar. Deshalb geht man am besten nur ins GT, dann kriegt man mit der Zeit eine Peilung und lässt die schlechten Perlen einfach stehen.
 
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