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Saunaclub Saunaclub Samya Köln Sammelthema

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Ein schöner Donnerstag mit Nieky im Samya

Als ich letzte Woche Mittwoch erfahren hatte das Nieky wieder zurück im Samya ist, war für mich ganz klar was ich am Donnerstag machen werde.

Von diesem Mädel hatte ich schon viel gehört und nur extrem Gutes. :supi:. Sie hat einigen mir bekannten Kollegen schon den Kopf verdreht.
Sie hat ja eine große Fan Gemeinde. Allein schon von der Optik ist ein Top Schuss.
Ich hatte ja schon vor sie mit einem Kollegen in Frankfurt, wo sie ja in einem Club gearbeitet hatte, zu besuchen. Das hatte sich ja jetzt erledigt.

Und da ich noch nicht das vergnügen mit ihr hatte, machte ich mich also am Donnerstag so gegen 12.30Uhr auf den weg Richtung Samya. Vorher aber angerufen weil sie ja noch nicht auf der Homepage zusehen war. Man sagte mir dass sie da sei.

Als ich um 13Uhr dort ankam war ich einer der ersten vor Ort. Nachdem ich dann meinen Bademantel und mein Handtuch bekommen hatte, ging ich die Treppe hinunter Richtung Umkleide.
Und wie der Zufall es so wollte, kam Nieky mir schon auf dem Weg zur Umkleide auf der Treppe entgegen. :herzeyes:
Ich sprach sie direkt an und fragte ob sie Nieky ist. Das bejahte sie.

Nach kurzem Gespräch mit ihr, machten wir aus das wir uns nachher im Barraum treffen.

Ich muss schon sagen sie ist eine Augenweide. Nach dem ich dann geduscht und Sauniert hatte ging ich hoch in den Barraum.

Dort war um diese Urzeit noch nicht viel los. Die anwesenden Gäste konnte man an einer Hand abzählen.

Nieky saß auf der Couch und ich setzte mich zu ihr.
Dort unterhielten wir uns noch eine weile. Etwas später verzogen wir uns aufs Zimmer.

Fo: Sehr gut und sehr tief. Mal schnell mal langsam

EL: Sehr gefühlvoll

Augenkontakt: Ja

ZK: Sehr schön. Und intensiv. Bei diesen schönen Lippen

Lecken: Ja, wollte gar nicht mehr aufhören. Bei dieser süßen Muschi

Fingern: Nicht ausprobiert.

GV: Sehr schön Missio, doggi, Reiter, usw.

GF6-faktor: Sehr hoch, Hatte das Gefühl als hätte ich mit meiner Freundin Sex

Porno-Faktor: Ging mehr Richtung GF6

Illusionsfaktor Optik: Absoluter Top Body


Ich verbrachte eine sehr schöne Stunde mit ihr. Sie knutscht wirklich toll, und ihr FO ist vom allerfeinsten. Auch die Chemie zwischen uns beiden Stimmt. Am Wochenende wird man bestimmt Probleme bekommen sie zu buchen. Bei dem Service und bei dem Aussehen. Auf jeden fall hat sie einen neuen Fan dazu gewonnen.

Nach dem Duschen ging's dann wieder rauf in den Barraum, wo ich dann auf einen Kollegen traf den ich fast immer hier treffe.

Am späten Nachmittag wurde dann (wegen der Umbau arbeiten) im Provisorischen Außenbereich gegrillt.

Es gab verschiedene Fleisch Sorten, Kartoffelspeisen und Verschiedene Salate.

Ein zweites Zimmer mit Maria (oder Chantal sagte mir aber das sie Lieber maria genannt wird) viel leider ins Wasser. Weil sie keine Zungenküsse mag. Zumindest bei mir nicht.

Also beließ ich es bei dem einen sehr schönen Zimmer mit Nieky.

Fazit: Mit Nieky ist ein highlight im Samya zurück. Sie in Frankfurt zu besuchen hätte sich jedenfalls gelohnt. Auch ihre Fans wird sie wieder ins Samya ziehen. Nach ihrer Aussage will sie vorerst im Samya bleiben.
 
Die GF6 Gespielin Wioletta

Bei meinem letzten Besuch hatte ich Wioletta in der Planung. Dies ging auch auf. Schon im Wellenbereich fuhr ich meine Fühler aus. So fand ein wenig Laberei im Keller statt der dann oben aufgrund eines sprachlichen Missverständnisses fortgesetzt wurde. Sie hat nicht verstanden, dass ich mit ihr ein Zimmer aufsuchen wollte.
Dann klappte es aber doch und wir befanden uns im größten Zimmer des Clubs. Zunächst einmal zärtliches Umarmen im Stehen mit intensiven Zungenküssen. Nachdem wir auf der riesigen Spielwiese waren merkte ich ihre Verspieltheit. Immer wieder lässt sie sich neue Spielchen einfallen um ein wenig für mich ungewohnte Abwechslung beim Küssen zu bringen. Eine intensives Pussysliding gab es auch wobei sie mich in eine neue Stellung dirigierte. Seitlich liegend zwischen die Oberschenkel geht auch. Einen Tittenfick baute ich dann bei dem sehr gut gebauten Vorbau auch noch ein. Blasen auch gut mit viel Gefühl mitteltief rein. Bei einer 2. Nummer wäre es mir aber zu soft gewesen. Leider Fingern verboten. Ficken in Missio und Doggy. Fliegenden Stellungswechsel macht sie sehr gut mit. Pünktlich zum Ende der Vorgabezeit gekommen noch ein wenig Nachkuscheln.
Ich war höchst zufrieden.
Das gemeinsame Duschen gab es dann auch noch aber leider nicht mit gegenseitigem Einseifen. Also Gemeinsamduschen Light.
Wioletta sitzt immer im hintersten Eck der Sofalandschaft(Freigeländeseitig). Sie wirkt ruhig und zurückhaltend und Sofaaction ist absolut nicht ihr Ding. Gespräche auf Deutsch und Englisch passabel möglich. Eine ideale GF6 Gespielin.
 
Samya, warum auch nicht.

Am Wochenende am frühen Mittag im Samya einen schönen Parkplatz ausgesucht und ab durch die Baustelle wo mir am Empfang der Eintrittsobolus von 50 Euro abgenommen wurden.

Runter zum Duschen, wo sich einige Damen am fein machen waren.
Also rauf durch die Glastür ins Wohnzimmer anderer Leute.

Mittags ist es im Samya ja bekanntlich kein Zuckerschlecken.
Schon recht viele Mädels anwesend, von denen die welche denken, der bucht mich eh nie ignorieren einen, die noch Müde sind wollen Ihre Ruhe und rauchen lieber eine nach der anderen.
Dabei ist das absoluter Quatsch, denn einige von denen reizten mich schon des Öfteren, so aber nicht liebe Damen.
Die man schon gebucht hat hoffen natürlich auf weiterer Buchungen.

Das ganze kann man verstehen, wenn man öfter mal über Tag vor Ort ist.
Es fehlen einfach Gäste die den Tag beleben und die vielen Damen beschäftigen. Ich alleine schaffe das natürlich nicht.

Egal, denn Wioletta die zu denen gehört mit denen ich schon länger anbändeln wollte aber immer etwas dazwischen kam., saß wie meist rechts auf dem Sofa und wartete auf ein Opfer wie mich.

Kein langes Geschwafel, denn ich hatte Lust und wollte auf Zimmer.

WiolettaGröße: 1,65m
Alter: 24
Oberweite: 75B
Haare: Schwarz, lang
Konfektion: 36

Dort begann es mit schönen Zungenküssen, ehe Sie mir meinen Bademantel
auszog und wir auf dem Bett landeten.
Wioletta Spielt beim Sex mit Ihrem gegenüber, was mich durchaus geil machte. Sie entzieht sich einem beim Vorspiel um sofort wieder Präsent zu sein.
Viel berühren ehe Sie sich ernsthaft um meinen kleinen kümmerte.
Macht Sie recht tief und auch nass.
GV in den üblichen Stellungen war nett, wenn auch ohne richtige Leidenschaft. Das Ende in der Missio musste ich erarbeiten.
Reinigung übernahm Wioletta und das folgende Auskuscheln fand ich nett.
Auf meine Frage nach Aufnahme sagte Sie ja, was Sie auch für Faulficker interessant macht.

Danke Wioletta, hat mir gefallen.

Wieder runter und wie gewohnt, füllte sich der Barraum am späten Nachmittag und das Samya lebt auf.
Gegen 18 Uhr wurde das Buffet gefüllt, was Gäste und Damen dann im inzwischen in Betrieb genommenen Glasumrahmten Aussenbereich
zu sich nahmen.

Später begann der DJ und einige Damen ließen Ihre Hüften auf der Theke kreisen
Die Dame welche einen richtigen erotischen und auch Temporeichen Tanz anbietet war wiederum nicht dabei.

Ich möchte auch nochmal hervorheben, dass man es im Samya einfach hat nette Gespräche mit Gästen zu führen, worunter es auch immer wieder FK gibt.

Samya hat mir mal wieder gefallen.
Sylvester zu öffnen finde ich klasse, hoffentlich darf ich auch mitfeiern.

Nachdem ich meine Zufriedenheit beim verlassen des Clubs bestätigte, ging es ab auf die Autobahn
 
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Wioletta und Melanie

Es ist nun schon einige Wochen her, dass ich zuletzt im Samya war. Aber einen Kurzbericht wollte ich noch abgeben. Irgendwo komme ich doch immer gerne hier hin, wenn ich auch häufig neues kennenlernen möchte. Wenn man Sport schauen möchte, setzt dieses Kino Maßstäbe.

Mein erstes Zimmer ging an Wioletta. Eine ganz liebe Person, die wie angewurzelt am immer gleichen Platz im Aufenthaltsraum sitzt. Sobald man sie angesprochen hat, verflüchtigt sich der Eindruck, den man haben könnte, dass sie müde oder desinteressiert sei, sehr schnell. Sehr angenehme Gesprächspartnerin, bietet auch völlig fremden Gästen mal einen Schokosnack an, den sie selbst bezahlt hat, ohne dabei gleich ein Zimmer zu erwarten. Auf dem Zimmer folgten sehr schöne 60 Minuten mit dem vollen Verwöhnprogramm - Zungenküsse, französische beidseitige Einlagen, flexible Stellungen mit verschiedenem Tempo und ein toller Abschluss im Mund. Bei Wioletta kann man glaub ich gar nix falsch machen.

Für mein zweites Zimmer wurde ich quasi vom Mädel gebucht. Ich saß auf dem Sofa und es setzte sich ein hübsches dunkelhaariges Mädel zu mir, dass mich dann völlig akzentfrei ansprach. Irgendwo war ich schon verwundert, ein deutsches Mädel im Samya anzutreffen. Es stellte sich heraus, dass es sich hier um Melanie handelt - leider ist sie inzwischen nicht mehr aktiv. Es war ihr erster Tag, nachdem sie am Tag zuvor sich nur umgeschaut hatte. Sie hat richtig viel geredet und erzählt und eigentlich war ich noch gar nicht auf das zweite Zimmer eingestellt, aber es stand dann doch sehr schnell für mich fest, dass ich das süße Ding haben wollte. Aber wir haben noch Ewigkeiten geredet und wenn ich sie nicht irgendwann nach einem Zimmer gefragt hätte, hätten wir wahrscheinlich noch länger mit reden verbracht. Servicemäßig habe ich gar nichts erfragt und auch keine großen Erwartungen gehabt, da es ihr erster Job war, aber ich wurde sehr positiv überrascht. Das Küssen war sehr leidenschaftlich und ausdauernd, sie verwöhnte mich am ganzen Körper. Das französisch war gut, wenn auch noch mit Luft nach oben. Aber was will man erwarten mit der Erfahrung. Als ich sie dann geleckt hat, ging sie plötzlich richtig gut ab, wow! Und der Sex, extrem leidenschaftlich und fordernd, einfach toll! Kleine Randnotiz: Offenbar hatte sie noch nicht sehr oft ein Kondom rüber gezogen, das hätte ohne meine Hilfe wohl gar nicht geklappt. Aber sehr lustig.
Wir waren lange auf dem Zimmer und sie hatte keine Uhr dabei und es hing auch keine funktionierende Uhr im Zimmer. Als ich ihr dann sagte, wie lange wir auf dem Zimmer waren, hat sie es fast nicht geglaubt, da sie an weniger dachte und bei der Abrechnung wollte sie auch noch zu wenig Geld haben. Aber da hab ich sie dann aufgeklärt und ihr unglaublich gerne den verdienten Lohn überreicht. Nach dem Zimmer, als sie mir eine Geschichte erzählte, hatte sie mir ausversehen auch ihren echten Vornamen genannt. Mit dem ganzen, was sie mir vorher erzählt hatte, kann sowas ja tatsächlich gefährlich sein. Ich konnte so sie über Facebook finden (dank Vorname, Ort- und Hochschulort) und dann mit dem daraus gefundenen Nachnamen auch die Adresse finden. Also wenn man böse Absichten hat, ist Facebook schon wirklich gefährlich. Natürlich habe ich aber nichts böses gemacht und sie nicht privat kontaktiert - auch wenn ich sie gerne wiedersehen würde.

Klasse beim Samya ist auch, dass ausnahmslos nach der Zufriedenheit beim verlassen gefragt wird und nicht nur alibimäßig wie in manch anderem Laden. Man wird mich wiedersehen!
 
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Eine schöne Zeit im Samya

In der letzten Novemberwoche schaute ich mal wieder im Samya vorbei. Als ich so gegen 15:30 Uhr eintrudelte, war der Parkplatz schon fast voll. Allerdings konnte ich noch ein Plätzchen ergattern. Bei Einlass wurde ich freundlich empfangen.

Nach Empfang der üblichen Utensilien ging es also Richtung Umkleide, wo ich mich dann erst mal in Schale schmiss. Mit mir zusammen kamen noch drei andere Männer an. Ärgerlich und unglücklich war, dass wir alle vier mit unseren Spinden nebeneinander waren. Da der kleine Gang zwischen den Spindreihen sehr eng ist, war es daher nicht möglich, dass wir uns gleichzeitig umziehen. Wir standen zunächst zu zweit im Gang, was schon sehr unangenehm war. Wer steht schon auf Körperkontakt mit anderen Männern beim Umziehen. Die anderen zwei Kameraden mussten so lange warten, bis wir fertig sind. Gerade in so einer kleinen Umkleide fände ich es gut, wenn man in Zukunft schaut, dass ankommende Gäste ihre Spinde nicht nebeneinander haben.

Nach Umziehen und frisch Machen ging ich dann rauf und schaute mich ein erstes Mal um. Es war noch sehr leer, aber es waren bereits einige Mädels vor Ort, die mich vom Sofa aus sehr lieb begrüßten, als ich herein kam. Ich fand es sehr schön, so freundlich empfangen zu werden. Da fühlt man sich gleich wohl.

Ich naschte dann erst einmal eine Cola Zero aus dem Kühlschrank und machte es mir gemütlich. Zuletzt war ich zwei Wochen zuvor im Samya. Ich meine da war es noch so, dass man ohne eine Tür zu öffnen in den Wintergarten kam. Nun muss man eine Schiebetür, wie ich sie von Karstadt kenne, öffnen. Nur wie das genau geht, hab ich noch nicht so ganz raus. Ich hab sie immer einfach aufgeschoben, da sich von selbst nix tat und nen Schalter hab ich auch nicht gefunden.

Nichts desto trotz saß ich dann irgendwann draußen und unterhielt mich da mit ein paar süßen Mädels, die wirklich knuffig drauf waren. Dieser Wintergarten ist mittlerweile gemütlicher geworden. Ich bin mal auf den Sommer gespannt, wenn man dann auch mal raus kann. Ich weiß bislang nicht, wie der Außenbereich so ist. Oft war ich ja noch nicht im Samya. Dieses Mal war mein viertes Mal.

In der zweiten Etage war letztes Jahr bei meinem Erstbesuch noch so eine Art Bar, in der man sich z.B. als Gruppe zum Feiern zurück ziehen konnte. Hier findet man jetzt ein Pornokino. Dieses hat allerdings keine Liegewiesen, sondern Sitzreihen, wie man sie aus klassischen Kinos kennt. Zudem ist es dort ziemlich hell und alles ist frei einsehbar. Das läd also nicht gerade zu Liebeleien im Kino ein. Spielwiesen und Schummerlicht wären toll… und dazu vielleicht so kleine Vorhänge, die man bei Bedarf zu ziehen kann. Ist nur so ne Idee. Ich mag es halt gemütlich und schummerig.

Mir gefällt gut, dass der Wellnessbereich, die Duschen und die Umkleide separat im Keller sind. Man kann sich da in Ruhe frisch machen und umziehen und auch Sauna und Massage finde ich dort von den Bedingungen und vom Angebot sehr gut. Eine gute Sache sind auch die Schließfächer für die Wertsachen im Durchgang zum Barraum. Das ist wesentlich sicherer als sein Geld unten in den Umkleiden aufzubewahren. Zudem ist es auch praktischer, wenn man vom Zimmer zurück kommt. Man kann den Mädels ihr Geld dann nach der Rückkehr vom Zimmer im Erdgeschoss übergeben. Das ist besser, als wenn man sich noch durch die Umkleide zwängen muss, wo sich möglicherweise gerade jemand umzieht und man schlecht an seinen Schrank kommt. Also das ist echt gut gemacht mit den Schließfächern.

Okay, kommen wir mal zum Wichtigen… Natürlich war ich auch auf dem Zimmer und ich verbrachte eine sehr lange Hochzeitsnacht mit Nieky. Mit ihr habe ich eine sehr schöne Zeit gehabt. Ich konnte alles um mich herum vergessen und einfach nur die Zeit genießen. Nieky ist wirklich ein bezauberndes Mädchen und sie war es, die mich an diesem Tag wirklich glücklich gemacht hat.

Als Abendessen hatte ich dann noch so leckere frittierte Kartoffelchips, eine Art Chevapchichi und frischen Salat und Gemüse. Das Essen war wirklich gut an diesem Tag.

Ich chillte noch ein Stündchen im Barraum bei Cola Zero und schönen Gedanken an die bezaubernde Nieky und machte mich dann gegen 23 Uhr auf in Richtung Heimat, da am nächsten Morgen leider wieder der Wecker klingelte, um mich zur Arbeit zu zitieren. Schade, dass ich nicht länger bleiben konnte, aber ich hatte eine sehr schöne Zeit im Samya.

Ich denke, dass ich nun öfter nach Köln fahren werde. Ich habe mich im Samya sehr wohl gefühlt.
 
Mitte November im Samya

Mitte November war ich noch mal mit einem Kollegen aus dem FC im Samya. Ich kam für meine Verhältnisse relativ spät an. Es war etwa 17 Uhr. Und deshalb fällt der Bericht leider etwas kürzer aus.

Wir wurden wie gewohnt freundlich empfangen. Nachdem wir uns umgezogen und häuslich eingerichtet hatten, ging es erst mal in die Sauna, wo ich zur Einstimmung mehrere Saunagänge machte.

Nach dieser wohltuenden Wellnesssession begaben wir uns erstmalig ins Getümmel, wo ich Nieky traf, von der ich sehr freundlich begrüßt wurde. Wir saßen dann kurze Zeit später draußen im Anbau, wo mich

Eva
Mitte 20
ca, 175cm
lange braune Haare
B-Körbchen
Konfektion 36

ganz schön heiß machte. Ihre Hände waren auf einmal überall. Und bei ihr kann man einfach nichts falsch machen. Das Zimmer mit ihr ist eine Bank. Irgendwann hatte sie mich so weit, dass ich nicht anders konnte, als mit ihr auf ein Zimmer zu gehen. Und ich wurde in allen Punkten zufrieden gestellt.

Den restlichen Abend verbrachte ich im Anbau und netten Gesprächen mit einigen anderen Gästen.

Fazit:Es war ein schöner Abend im Samya mit netten Unterhaltungen, einem top Zimmer und einer ausgiebigen Wellnesssession.
 
Freitag im Samya

Freitag, gegen 17 Uhr wurde mir gegen 50 Euro Eintrittsgebühr Bademantel, Schlappen und Handtuch übergeben.
Mit diesen Clubutensilien nach unten und in aller Ruhe erst mal heiß geduscht.
Ich sah nun schon zum zweiten mal, dass nun auch über Tag eine Massagemöglichkeit angeboten wird.
Die Masseurin wird Schieferhofbesuchern sicher bekannt sein, wo sie einige
Jahre gearbeitet hat.

Nun nach oben durch die Glastür und mir eine Getränk aus dem Kühlschrank geholt.
Ca. 40 Damen und ein paar weniger Freier bereits anwesend.
Wieder einige neue Huren darunter. Über Abwechslung und Damenanzahl kann man sich hier im Samya sicherlich nie beschweren.
Die Übersicht habe ich allerdings hier schon lange verloren, was dies angeht.

Der Umbau geht voran, der Wunsch sich im Schnee in den Whirlpool zu legen wird aber sicherlich ein Jahr verschoben werden müssen.

Zu Essen gab es am kleinen Buffet in Sauce eingelegten Fisch, Tortellini, Reis und Kartoffelpuree.

Nun war es an der Zeit sich intensiver um die Damen zu kümmern.
Wioletta, die mir schon beim Essen Gesellschaft geleistet hatte sollte es sein.

Wioletta

Alter: 24
Herkunft: Polen
Lange schwarze Haare
KF: 36
B-Körbchen
1,65 m groß
Recht gutes Deutsch

Ich hatte uns einen Zimmerschlüssel Organisiert und übergab diesen an Wioletta. Dieses wollte sie aber nicht, weil dort kein Fenster sei.
Also ging sie los und trug sich in die Warteliste vorne ein.
Eilig hatte sie also nicht, das wir noch ein nettes Gespräch hatten und ein bisschen rumalberten.
Nun ging es in Zimmer mit Fenster, wo sie mir den Bademantel abnahm und meinen kleinen sofort ins Visier nahm.
Aufs Bett geplumpst und erst mal ein bisschen massiert ehe Wioletta mich französisch zu verwöhnen. So lange, dass ich schon ans abspritzen in Ihr Mündchen dachte.
Dazu kam es aber nicht Wioletta sattelte auf und ließ es klatschen.
Kurz abgesetzt und sich dann seitlich wieder angedockt.
Nun musste ich auch noch ran und missionierte sie richtig schön mit innigem Küssen dabei.
Als ich kam, war Wioletta ein wenig enttäuscht und fragte warum ich so schnell gekommen wäre.
Da muss ich wohl fürs nächste mal ein anderes Kopfkino aufbauen und ausdauernder vögeln. Fand ich klasse, da es Ihr wohl auch gefallen hatte.
So Sportlich wie Du liebe Wioletta bin ich aber leider nicht.
Für mich war es toll. Danke schön.

Inzwischen hatte DJ Johnny seine Arbeit aufgenommen und die Damen begannen zu tanzen.
Ich mich auf dem Sofa am Spiegel neben der Theke niedergelassen und dem Treiben zugeschaut.
Neben mir saß irgendwann eine Dame namens Mariana (Schreibweise kann falsch sein, da noch nicht auf der Homepage gelistet) nach eigener Aussage aus Ungarn und wohl erst ein paar Tage hier im Club.
Sie kuschelte sich an mich ran und machte es sich gemütlich.
Da sie so nett rüber kam, sagte ich auf ihre Zimmerfrage ja und ab nach oben in Zimmer 4.

Mariana

Alter: Mitte 20
Herkunft: Ungarn
Schulterlange schwarze Haare
Konfektion 38
Körbchen : Mindestens C
Größe: Ca.160cm
Deutsch war möglich.

Bereits im stehen musste ich feststellen, dass Zungenküsse nicht im Programm sind.
Auf dem Bett wollte sie sofort Französisch mit loslegen.
Mein Hinweis, bitte FO zu blasen quittierte sie mit dem Satz ob ich auch gewaschen sei. War ich, bat Ihr aber an noch mal Duschen zu gehen.
Brauchs Du nicht Schatzi war ihre Antwort, holte ein Spray ihrer Tasche womit sie meinen Intimbereich einsprühte, dann mit Feuchttuch nochmals reinigte und dann widerwillig ein bisschen rumbließ.
Lustlos wie das ganze war bat ich um Gummierung und wollte sie Missionieren.
Beim Versuch sie zu küssen drehte sie ihren Kopf weg.
Nun war meine Stimmung kaputt und beendete es mit eigener Handarbeit.
Meinen Bademantel angezogen, wobei sie mich schon mal nach Geld fragte um nicht mehr nach unten gehen zu müssen.
Hatte ich sogar, Ihr 50 Euro gegeben und sauer nach unten.

Eindeutig keinerlei Chemie zwischen uns beiden und zu wenig Service, der mich stark an Laufhaus erinnerte.
Hat mir nicht gefallen Mariana.

Noch eine Abschiedsfanta getrunken und dann ab nach Hause, denn um fünf Uhr klingelte wieder der Wecker.
 
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Ich war an zwei hintereinanderfolgenden Tagen im Samya, am 30.12.2013 und am 31.12.2013, wo ich dann an der Sylvesterparty teilgenommen habe.

Am 30.12 2013 bin ich abends gegen 22:00 Uhr im Samya angekommen, erstmal mein übliches Procedere, also Bademantel (neuerdings nicht mehr weiß, sondern blau) und Badelatschen entgegengenommen, und nach unten, umgezogen und erst mal in Richtung Sauna. In der Dusche vor der Sauna war ein Mädel zugange, die sich gerade hockend die Muschi spülte und von der ich später erfahren sollte, dass es sich um Doreen handelt. Also, wie gesagt, zehn Minuten in die Sauna, dann geduscht und ab nach oben und eine Cola-Zero aus dem Kühlschrank gegriffen, um den den sauna-bedingten Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen. Stimmung war prima. Erst mal ein bißchen rumgelaufen, wieder aufgestanden, umgeschaut, wieder woanders hingesetzt. Nach einer Weile fing u.a. Doreen, die eher lang und dünn ist, (aber trotzdem hübsch) an, zu den harten Beats aus den Lautsprechern zu tanzen. Doreen war oben ohne und unten hatte sie nur so eine Art "Glitzer-Lendenschurz" an, allerdings mit nichts drunter. Doreen tanzte also, beugte sich an der Bar ein bißchen, streckte ihren Po weit vor, so dass bei ihrem rhythmischen Arschwackeln von hinten ihre nackte Schamlippen unter besagtem "Glitzer-Lendenschurz" sichtbar wurden. Geiiiiil.:grins: Sofort fing meine Gurke an zu kribbeln. Offensichtlich ist Doreen ein echter "Profi" und weiß, wie man die Männer "anheizt". :goil2: So buchstäblich geil hat wirklich nur Doreen getanzt. Meine nicht mehr zu verbergende Erregung blieb auch einer anderen Dame, die daneben auf einem Barhocker saß, nicht verborgen, nämlich Jasmin (gesprochen: Dschasmin), einer auf den ersten Blick eher unscheinbaren, aber doch hübschen Bulgarin. Sofort fragte Jasmin mich, ob ich Lust hätte. Klar hatte ich Lust! Doreen hatte also, ganz mich mit ihrem "Arschwackeltanz" mit der entblößten Mumu geil gemacht und mich dann, ganz "kollegial", Jasmin überlassen, die wohl eher neu dabei ist. Mit Jasmin bin ich dann in den Kellerraum unten gegangen, weil alle anderen Räume besetzt waren. Dort hat mich dann die eher schüchterne (aber sehr liebe und warmherzige) Jasmin angeblasen und dann habe ich sie, nachdem sie mir das Gummi überzogen hatte, missioniert. Danach bin ich wieder nach oben. Nach einer weiteren Stunde Mädchen beim Tanzen zuschauen bin ich dann schließlich auch mit Doreen selbst aufs Zimmer gegangen, diesmal nach oben. Auch sie hat mich erst ausführlich angeblasen - wobei sie mich eindringlich bat: "Bitte nicht in den Mund kommen." Zum Abschluss hat sie mich dann geil "abgeritten" (mit Gummi, natürlich). (Übrigens, nach eigenen Angaben ist Doreen halb Rumänin und halb Türkin).

Am 31.12.2013 war wie gesagt die Sylvesterfete. Weil das "Samya" und der "Club Mondial" denselben Besitzer haben, und das "Mondial" am 31.12. geschlossen hatte, sind etliche Mädels, die sonst im "Mondial" arbeiten, an diesem Tag ins "Samya" gekommen. Was bedeutete, die beiden Mädels, mit denen ich in jener Nacht im "Samya" Sex hatte, eben nur ausnahmsweise dort waren. Zum einen war da die "Mondiale" Katy, Rumänin, die, also ich auf dem Sofa saß, ihre Beine quer auf meine legte und zu schmusen anfing. Zwar war Kati für meinen Geschmack eine Spur zu grell geschminkt, aber sie stellte sich dann doch als sehr nett heraus. Schließlich gingen wir aufs Zimmer, wo sie mich sofort mit Zungenküssen überfiel. WOW! Damit hatte ich ja nun überhaupt nicht gerechnet. Dann hat auch Katy mich ohne ausführlichst angeblasen (wobei man ihr die Erfahrung anmerkte) und heftigst abgeritten. Als Kati dann schließlich mein gefülltes Kondom anschaute, sagte sie: "Wow, ein Kilo!" :grins: Danach wieder zurück, und erstmal die Tombola beobachtet. Es gab alle möglichen Preise: u.a. einmal "freier Eintritt" ins Samya, 30 Minuten "Freisex", einen Toaster, der Hauptgewinn war ein Flachbildfernseher. Leider habe ich nichts gewonnen, gar nichts. Naja, vielleicht beim nächsten Mal.

Schließlich bin ich nochmal mit Dela aufs Zimmer. Dela ist Spanierin, genauer gesagt: Gitano, d.h. spanische Zigeunerin aus Andalusien (das sind die, die den Flamenco erfunden haben). Entsprechend leidenschaftlich waren dann auch ihre Küsse (scheint beim "Mondial" zum Standard zu gehören) und der Sex mit ihr. Aber, wie gesagt: Kati und Dela waren nur ausnahmsweise im Samya - und übrigens: beide haben mir versichert, dass es im "Mondial" besser wäre als im "Samya". Klar, vermutlich wollten sie Kunden abwerben, das ist mir schon klar, aber trotzdem: Ich muss doch auch noch mal ins "Mondial", schon um Dela wiederzusehen. Einfach klasse die Frau! :cool:

Aber zurück zur Sylvesterfete beim Samya: Es gab im hinteren Raum ein Büffet, das ganz gut war, aber doch nicht wirklich außergewöhnlich (schließlich hatte ich 99,- statt der üblichen 50,- Euro Eintritt bezahlt, da kann man schon mehr erwarten). Allerdings das Dessert war schon ganz gut: Zitronenquark, Tiramisu, Karamelcreme - da konnte man nicht meckern. Nur bei den Hauptgerichten hätte man sich mal was einfallen lassen können, statt dem üblichen Gulasch bzw. Truthahnstücken in Soße: etwa Roast Beef, Lachs oder knusprig gebratene Hähnchenteile. Und Käse. Und knuspriges Baguette. Und Wein, und zwar guten! Naja, vielleicht das nächste Mal.

Um Mitternacht, also zum Jahreswechsel, gab es dann ein großes Feuerwerk auf dem Parkplatz, und die Mädels standen in ihren Bikinis und die Kerle standen in ihren Bademänteln draußen - obwohl es Plusgrade waren, war es doch ganz schön frisch, :arschabfrier: - und alle haben sich, mit einem Glas Sekt in der Hand (soweit noch Sekt da war) "Prost Neujahr!" gewünscht.

Ach so, was mir noch aufgefallen ist: Es kam um Mitternacht herum, bzw. kurz danach, noch mal ein riesiger Pulk Franzosen, bestimmt um die 15 Mann. Das französische Gesetz zur Freierbestrafung macht sich jetzt also auch schon in Köln bemerkbar. Einerseits freut es mich, dass das für zusätzlichen Umsatz der Clubs in Deutschland sorgt, andererseits aber wird es dann noch mehr "Dreibeiner" in den Clubs geben als sowieso schon. Spontan konnte ich auch mit meinen Französischkenntnissen (ich meine hier: die Sprache :grins:) aushelfen, als ein Mädel einem Franzosen nicht verständlich machen konnte, dass alle Zimmer besetzt waren: "Toutes les chambres sont occupées." musste ich ihr übersetzen - sechs Jahre Französisch an der Schule waren also doch noch für was gut.;) (In Zukunft wird aber so mancher Club noch einen Dolmetscher anstellen müssen. Obwohl andererseits: Google-Translator reicht für die wenigen Sätze, die ausgetauscht werden, vermutlich auch.:grins:)

Wie auch immer: gegen 2:30 Uhr Morgens war allgemeiner Aufbruch und auch ich bin dann nach Hause.
 
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Zwischen den Tagen im Wohnzimmer anderer Leute.

Am frühen Nachmittag gab ich meine Freikarte vom letzten Newsletterday ab und bekam dafür alle typischen Clubutensilien. Also Bademantel, Schlappen, Handtücher und einen Spindschlüssel.
Heiss Duschen mache ich sehr gerne, hier kostet das Wasser ja nichts mehr wenn man Eintritt gezahlt hat.

Nach der Dusche nach oben und ab durch die Glastür ins Wohnzimmer anderer Leute.
Jetzt schon ca. 20 Damen am Start. Viel mehr als ich erwartet hätte.
Aber Damenanzahl sagt ja nichts über die Qualität.
Vom Aussehen her war schon was geboten aber die Qualität?
Ich bin wohl wirklich nicht einfach, die Damen haben es schwer mit mir.

Eine Dame in grünem Pantie und schwarzem Oberteil gefiel mir.
Im Laufe des Nachmittags ergab es sich, daß Sie neben mir saß.
Also stellte ich mich vor und erfuhr, dass Sie sich Julia nennt.
Keine Angst kann nicht die Julia sein von der hier alle schwärmen.
Meine heutig Julia ist Anfang 20, hat Schulterlange schwarze Haare schöne B Brüste bei einer Konfektion von 38.
Als ich Sie küssen wollte sagte Sie nicht hier mit jedem.
Alles andere mache Sie.
Keine leeren Worte wie sich herausstellte.
Fingern kein Problem, lecken mag Sie wirklich.
Hintereingang begrenzt bespielbar.
GV in Missio und Reiter wo es endete war OK.

Danke Julia, auf Küssen verzichten ist nicht meine stärke.
Sonst war es Clubstandard.

Die Geburtstagsfeier eines FK füllte das Samya schon recht bald.
Herzlichen Glückwunsch lieber Kollege, war nett kurz mit Dir zu plaudern.

Ein anderer Kollege aus Schwabenland der auf Polinnen steht aber nicht auf Sie warten würde, verschwand mit Wioletta ohne das Sie auch nur eine Minute Zeit hatte sich neben Ihre Freundin Lilli zu setzen.
Fand ich richtig Lustig.

Dies war mein letzter Besuch im Samya 2013.
Leider hat meine Stammfrau Lavi aufgehört, der ich alles Gut wünsche.
Welche Dame hat es drauf mich im nächsten Jahr Dauerhaft zu buchen?
Ehrlich gesagt sehe ich derzeit wenige.


Ich freue mich aufs neue Jahr und auf das neue Samya.
Mädels kommen und gehen, wird schon wieder was für mich dabei sein.

Dem Samya wünsche ich mit seinem tollem Personal einen guten Rutsch,
der Geschäftsführung viel Ruhe beim Umbau und allen andereren sage ich einfach Danke schön für euren tollen Job im Jahr 2013.

Ich komme gerne wieder.
 
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War lange nicht mehr im Samya

heute aber wurde der Cowboy-Hut für den Poker-Tag mit 50% Rabatt auf den Eintritt honoriert. Warum nicht! Zunächst die Umbauten bestaunt. Alles in allem wird das echt ansehnlich, nur das Kino oben bleibt irgendwie stiefmütterlich leer. Lin-Up: Viele Frauen; richtiger Frauenüberschuss aber irgendwo nicht wirklich optisch Superlatives.
Habe dann eine ausgesucht. Service bemüht. blasen super. dann Flutschi. aber too much. so macht e s dann doch keinen Spass. viel Routine. bin vielleicht auch übersättigt. was soll ich im p6 noch machen. mich verprügeln oder anpinkeln zu lassen habe ich keinenBbock. auf flutschi auch nicht mehr. bleibt nur noch blasen lassen. zuviel sex. vielleicht eine sexpause. will ich aber auch nicht. was will ich denn? das leben ist manchmal hart. Jetzt gönne ich mir erstmal einen hochwertigen bordeaux st.emelion. ist zwar auch keine lösung bringt mich aber wieder auf andere gedanken
 
Samya zum Tanz in den Mai 2014

Das Samya war vor 12, 13 oder 14 Jahren mein erster Saunaclub und somit habe ich schon einen Umbau erlebt.

Die Umbauarbeiten bemerkt man vor dem Eintritt, denn fast der halbe Parkplatz ist von Baufirmen besetzt. Einschließlich der Parkplätze am der Straße gibt es dreimal mehr Spinde als Parkplätze. Ansonsten ist das Samya als Gebäude nach außen gewachsen.

Der Empfangsbereich ist jetzt riesig, aber wozu? Erinnert an riesige Empfangshallen in Urlaubshotels. Ich wurde nach Bezahlung des Eintritts nach der Bonus-Karte gefragt. War zu diesem Zeitpunkt noch kein Thema. Es gibt im Samya keine Eisbären mehr, nicht mal mehr Braunbären, sondern nur noch Graubären. Passt zumindest zur dunklen schwarzen Partyhöhle.


Unten sind die Umkleiden um viele Spinde und um Bänke in der Mitte erweitert. Ansonsten sind Duschen und der Saunabereich unverändert. Nach Abschluss der Umbauten oben, sind diese dringend fällig. Mein Tip: Die Saunaliegen nehmen viel Platz weg, werden aber wenig benutzt. Die Saunen an die Außenwand gegenüber und stattdessen dort eine moderne Duschanlage. Was mich wundert: Wenn die Außenwände im Erdgeschoss und der 1. Etage nach außen erweitert werden, sollten darunter die Fundamente im Keller auch wachsen und somit mehr Platz schaffen?

Im Erdgeschoss ist der Partyraum etwas kleiner geworden, weil der neue Restaurantbereich und die neue Außenterasse Platz brauchen. Im ersten Geschoss entstehen noch drei kleinere Zimmer und es gibt es eine Aussenterasse mit vielen Liegen. Naja, ohne Mädels wird es dort genauso tote Hose wie das ehemalige und aktuelle Kino in der 2. Etage. Für mich als Saunagänger (ja, das gibt es auch im Saunaclub !!!eine ungestörte und kühlende Möglichkeit. Jedenfalls besser als die Mini-Terasse im Keller.

Nach einem Saunagang und Abkühlung betrat ich den Partyraum und besichtigte die zukünftige Kantine nebst gepflastertem leerem Aussengelände. An einem Ende der Küchenbereich, dazwischen die Esstische und dann die Geld-Verspiel-Automaten. Dort saß der Fanclub des Samya- "Bruder vor Luder" -Line-up-Chronisten. Immerhin fast die Hälfte der gesamten Samya Gäste.


Insgesamt waren Gäste und Mädels 1:1 vertreten. Das waren allerdings Verhältnisse wie früher an einem Dienstaq. Bis zu meinem Abgang ein normaler Wochentag,aber kein Partytag.

Das Buffet wurde pünktlich um 19 Uhr eröffet und bot Leckeres: Lachs mit überbackener Sahnesoße, Garnelen, Tomaten mit Ruccola/Mozzalerra satt.

Monalisa, 26 J, rumänisch, 1,69 m, schlank, Animateuse
Nach dem Umziehen und Duschen wurde ich unten vor der Treppe von einer attraktiven CDL umarmt. Es folgte ein enger Körperkontakt und Kussversuchen ihrerseits. Allerdings derart nett, aufdringlich und doch zurückhaltend. Nachdem ich meine Englisch Kenntnisse verleugnete, hatte sie es mit ihren umfangreichen Deutsch Kenntnissen schwer, aber sie hat gut gelernt. Zwischendurch fragte ich nach ihrem Namen und bekam Monalisa zu hören. Diese hatte ich auf meinem Zettel aus dr Vorbereitung geschrieben. Ich habe schwer widerstehen können und mich nach oben verabschiedet. Statt in den Partyraum zu gehen, besichtigte ich die erste Etage und sah dort drei neue Mini-Zimmer im Rohbau sowie eine ausladende Aussenterasse mit vielen Liegen. Ausser mir fast niemand, fast, denn Monalisa war mir gefolgt. Der Rückweg ging nur an ihr vorbei und ich wurde wieder umarmt und diesmal wehrte ich mich nach vielen Küssen, offenem Bademantel, abstehendem Schwert und einem Versuch, sie dort oben zum Open-Air-Blow-Job zu überreden. Bis ein weitere Gast sich verirrte. Da gab ich meinen Widerstand auf und buchte das Zimmer. Statt im gewünschten und besetzen Zimmer 9 landeten wir nebenan im Zimmer 8. Dort gab es weitere heisse Küsse, Kuscheleinheiten und einen geilen Blow-Job. Auf Ansage langsam oder schnell. Dann leckte ich ihren Kitzler und fühlte mit dem Zeigefinger ihre Temperatur und Nässe in der Muschi. Der Finger wurde gepackt und ich wusste Bescheid. Die Maus hat Kraft in den Scheidenmuskeln, als andere mit der Hand. Pirelli rüber und langsam eingelocht. Tief reingeschoben und dann massieren lassen. Sie lachte und spielte mit. Wir wechselten von wenig Bewegung zu Massieren und zurück. Echt geil. Zwischendurch hartes Ficken und dann wieder kuscheln, Schwanz massieren. Einfach perfekt. Die Frau hat es drauf. Nicht etwa Ruck-Zuck-Spritzen oder hinlegen-Beine-Breit-Ficken-Lassen, sondern höchst intensives gegenseitiges Verwöhnen auf ganz hohem Niveau. 100% Wiederholungsgefahr, aber dann eine Stunde.

Milena, 19 J, deutsch, groß, schlank, Zahnspange, küsst nicht-ist aber egal
Im Partyraum fiel mir eine schöne Brünette auf, die etwas missmutig an der Theke saß. Zunächst versuchte eine Thekenkraft diese aufzumuntern, dann ein Samya-Stammgast.
Ich setzte mich neben sie und bekam zumindest ein Hallo zu hören. Danach ging sie telefonieren und ich konnte ihre Figur bewundern. Vor allem bei der Rückkehr. Groß schlank und mit einem kleinem aber festen Busen. Aber vor allem: Eine perfekte Mischung aus zwei heiß begehrten Arbeitskolleginnen. Also sprach ich sie an und sie kam recht zurückhaltend rüber. Zumindest im Kontrast zu den recht aggressiven rumänischen Kolleginnen. Ich musste sie förmlich zu mir ziehen zum kuscheln und reden. Die silberne Zahnprothese ließ mich schon auf wenig Zungenküsse ahnen, was sich später bestätigte. Aber ihre ganze Erscheinung mit grünen Augen, großer schlanker weiblicher Figur, sehr schönes Gesicht und zurückhaltendem, fast keuschem, Verhalten haben mich gefesselt und die Phantasie angeregt, nämlich eine der zwei ersehnte Arbeitskolleginnen zu vernaschen. Dazu kamen die Namen: Milena zu Nina und Aline. Eine perfekte Mischung vom Namen und Aussehen. Wir landeten schnell in einem Zimmer und dort meinte sie, dass sie gerne schlafen würde, weil sie erst eine halbe Stunde auf wäre. Ne ne du Tagesjungfrau, du bist fällig. Also streicheln, blasen lassen und in die wirklich enge Muschi eingelocht. Es war scharf dabei in ihre tollen grünen Augen zu schauen und zu hören, wie ihr mein ficken gefiel. Sie stöhnte und gar nicht gekünstelt. Leider hatte ich nur eine halbe Stunde Zeit, sonst hätte ich, die Schwanzgeile, eine ganze Stunde gevögelt. Aber wie sagte schon Paulchen Panther: ich komm wieder, keine Frage.


Fazit
Das Samya hat sich räumlich leicht verändert. Allerdings vor allem in Randbereichen: Eingang, Umkleiden, Erholungsliegen 2. EG, Restaurant.
Da ich bei bisherigen Besuchen deutlich mehr und deutlich hübschere Mädels gesichtet habe, war die "Tanz in den Mai" Party hoffentlich eine Ausnahme. Hoffentlich waren nach meinem Abschied um 19:20 noch viele Gäste gekommen. Das Samya-Team war sehr bemüht, aufmerksam und eifrig bei der Sache. Auch der Cocktail_Mixer hat sich vor 19 Uhr intensiv auf den Andrang vorbereitet.
Später, nach 19 Uhr war wohl die Party .......
 
Samya WM Kicktip, der erste Preis ist heiss

Ready to the rumble, the winner is der Wombel:)
war natürlich Rainer Zufall, dass ich gewonnen habe
Volare oh oh, Cantare oh oh oh

Beim Samya WM Kicktip habe ich, für mich selbst überraschend, den ersten Platz geschafft. Dazu kam dann eine Mail mit der Gewinnbenachrichtigung. An der Samya Party am Finaltag konnte ich aus verschiedenen Gründen nicht teilnehmen, aber am Mittwoch war dann Zeit und Gelegenheit.

Es gab freien Eintritt, ein Original WM Trikot der dt Nati (zum Glück ohne die Unterschriften der Mädels, wie erklärt man zuhause eine Manuela "Neuer"?) und eine Stunde mit einem Mädel der Wahl.

Um 17 Uhr waren viele Mädels anwesend, aber die meisten draußen in Gruppen auf der Terrasse. Ich saß an der Bar und peilte durch den Partyraum. Romana flirtete mich an, aber bei ihr war nicht nur die Oberweite üppig.

Irgendwann sah ich dann eine blonde Bikini-Schönheit und trotz Augenkontakt kam sie nicht zu mir. Andere wären längst unterwegs gewesen. Ein Mitarbeiter sprach kurz mit ihr und ich fragte ihn nach dem Namen. Er zuckte die Schultern und holte sie stattdessen an meine Seite. Habe ich so auch noch nicht erlebt. Sie sprach nur englisch und ich hatte keine Lust auf eine mühevolle Plauderei. Also ab aufs Zimmer mit der schönen Maus. Ihr wurde noch am Empfang erklärt, dass die Stunde nicht von mir bezahlt wird und eine Minute später waren wir in einem der neuen Zimmer im ersten Stock links.
Manuela ist eine zuckersüße Maus mit toller Figur macht brav alles mit. So wurde die Stunde ein Genuss für Fühlen und Sehen. Manuela sollte man erlebt haben, aber ich gehöre zu denen, die eine Wiederholung nicht unbedingt herbeisehnen.

Danach war mein Hunger noch nicht gestillt und ich schnappte mir nach dem Duschen Rosiana, eine links neben dem Eingang zum Partyraum aktive quirlige 20 jährige Rumänin. Bei ihr passte es auch emotional. Sie brachte den Mast mit tollem Franze wieder zur vollen Größe und dann ging es in mehreren Stellungen feste und engagiert zur Sache. Wir hatten beide viel Spaß und es gab auch einen netten AST.

Danach war mein Alibi- und Zeitfenster ordentlich überzogen und ich musste im Eiltempo nach Hause.

Das wochenlange Samya-Tipspiel hat viel Spaß und Spannung gebracht und der tolle Gewinn danach war die Krönung. Da auch mein Besuch am Mittwoch davor kein Reinfall war, werde ich demnächst wohl wieder öfters im Samya zu sehen sein.
Vielen Dank ans Samya für alles.
 
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Türkischer Freitag im Samya

Gegen 14 Uhr auf dem Parkplatz des Samyas einen der letzten freien Parkplätze bekommen.
Was sollen denn die vielen gelben Nummernschilder hier, hat das GT den Eintrittspreis erhört dache ich kurz.
Klingeln muss man ja nicht mehr, also den Eintrittsobolus entrichtet und nach der Dusche rauf durch die nicht mehr vorhandene Glastür ins Wohnzimmer anderer Leute.

Durch die freundlichen Gäste aus dem Land des vielleicht WM Dritten war es bereits recht gut gefüllt.
Mädels sind ja immer genug vor Ort.

Ein Gast der versuchte der Thekendame zu erklären was er haben wolle fand ich lustig. Kölsch verstand Sie noch aber Kölsch-Cola war wohl doch zu kompliziert.
Andererseits schade, wenn die Thekendame die Gäste bittet Englisch zu sprechen.
Der Holländer sprach schließlich gutes Deutsch.
Für Ihn war es also schon die Dritte Sprache die die Dame einforderte.

Als Dame wollte ich seit langen noch mal Samira aufs Zimmer bitten.
Es geschah auch schneller als ich dachte. Sie saß nur einen Sessel neben mir und wir kamen ins Gespräch.

Unser Zimmer vor ein paar Jahren war Ihr entfallen so das es für Sie mit mir zum ersten mal wurde.

Klasse küssen, französisch meinerseits welches nicht zum Ziel führte und eines Ihrerseits was gut war machten den Anfang.
Aufsatteln Ihrerseits von hinten und von Vorne brachten mich zum Ende.
Klasse sachliche Ausführung eines guten Service.

Danke Samira, gerne wieder.


Nach der Dusche wieder an die Theke wo mir Samira Ihre Freundin Vanity vorstellte und sagte: So wird es für Dich der Türkische Abend.
So viel zur Herkunft von Vanity die nach eigener Auskunft in Deutschland geboren ist.

Das ich gerade vom Zimmer gekommen war, wusste Sie ja von Samira.
Ein Getränk ließ Vanity sich einladen und trank dies auch langsam.
Sie war zusammen mit Samira zuletzt in der PSR wo Sie wohl Ihre Erfahrungen als Hure gesammelt hat.
Nach einer halben Stunde hatte ich den Eindruck Sie nicht mehr wegschicken zu können.

Rauf aufs Zimmer und erst mal gemerkt, das Sie nichts von richtigem Küssen hält. Nicht gerade der beste Start nach dem Zimmer mit Samira.
Französisch nicht schlecht aber viel zu viel Handeinsatz.
Ich glaube Sie hat Angst in den Mund gespritzt zu bekommen.
Da ich nicht auf Ficken aus war kam es zu einer Handentspannung.

Vanity ist eine tolle hübsche Frau mit der man tolle Unterhaltung führen kann und auch kuscheln.
Auf Zimmer werden wir wohl nicht mehr landen.


Nach 18 Uhr war das Samya Buffet gefüllt. Es gab inzwischen gewohnet Hähnchenkeulen und wie meist eine Art Gulasch.
Desweiteren Pizzastücke und der große Döner begann seine Runden zu drehen.
Gutes Essen, wobei ich denke die Auswahl könnte sich öfter ändern bei einem sogenannten Profikoch.

Die Tabledancefläche begann langsam von den Mädels genutzt zu werden, womit die Stimmung natürlich stieg und die Musik lauter wurde.

Zeit für mich zu gehen, also ab raus auf den Parkplatz wo Hakan gerade ankam und ab auf die Autobahn.
 
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Ein Vöglein zwitscherte mir, dass mein Spätzken just-a-mente mit ihrem Köfferchen wieder am Samya angekommen war, nachdem sie ihren wohlverdienten Urlaub hinter sich gebracht hatte. Für mich bedeutete es, dass ich die Pferde umgehend sattelte, einen freien Tag auf der Arbeit nehmen musste und mich dann auf den Weg ins entfernte Rodenkirchen machte.

Ich fuhr am letzten Donnerstag nachmittags so gegen 15 Uhr zum Ort meiner Begierde und hatte sogar Glück mit der Verkehrslage. Es gab Gott sei Dank keinen Stau, aber der bittere Nachgeschmack zeigte sich in einer Radarfalle, die mich blöderweise erwischt hatte. Das wird wohl leider teuer. Denn wenn ich zu meinem Spätzken will, dann geht es auf die linke Spur und der Bleifuß wird aktiviert Wenn die Post kommt, werde ich denen schon klar machen, dass die mir nix können!!! Vorübergehende Unzurechnungsfähigkeit aufgrund von LKS.

Ich hatte knapp 90km Anfahrt, kam aber gut durch den Verkehr… Irgendwie zweideutig das Wort „Verkehr“ :megalach“. Naja aber erst mal musste ich durch den STRAßEN-verkehr, um mir den anderen Verkehr zu verdienen Also wie gesagt, ich fuhr ja so gegen 15 Uhr los und war dann um 15:12 Uhr da.

Ich hatte dieses Mal das große Glück, auf dem Parkplatz vor dem Haus ein Plätzchen zu ergattern Am Empfang wurde ich wie immer lieb begrüßt und mit allem Nötigen ausgestattet. Der neue Eingangsbereich ist bereits fertig gestellt und macht echt was her, wie ich finde. Das Treppenhaus ist allerdings noch nicht ganz fertig. Unten ist alles soweit wie zuletzt. Die neue Umkleide wurde ja schon bereits vor einiger Zeit fertig gestellt. Mittlerweile ist die Beleuchtung da auch erneuert.

Im Clubraum ist auch alles soweit fertig. In der Mitte gibt es jetzt eine kleine Bühne mit zwei Poledancestangen. Dann gibt es eine neue Theke, wo man Getränke auf Bestellung bekommt. Kuschelsofas gibt es im hinteren Bereich nach wie vor. Durch die neue elektrische Schiebetür gelangt man in den Restaurantbereich und auch in den kleinen Außenbereich. Im Restaurantbereich bekommt man bis nachmittags immer ein Frühstücksbuffet und ab 18 Uhr noch ein sehr gutes warmes Buffet mit guter Auswahl. Seit kurzem bekommt man dazu noch Dönerfleisch frisch vom Spieß! Bei meinem Besuch war es Hähnchendöner.

Unten sind ja neue Zimmer eingerichtet worden, die sogar mit Klimaanlagen ausgestattet sind. Die Zimmer oben gibt es dazu auch noch. Allerdings wird da, also in der ersten Etage, zur Zeit fleißig modernisiert. In der zweiten Etage ist alles wie gehabt.

Ich saß im Barraum und nuckelte an einer Cola Zero als meine Maus dann endlich kam und prompt auf mich zusteuerte, um mich zu begrüßen. Mit meiner Süßen kuschelte ich dann erst mal ein bisschen und wir plauderten ein bisschen darüber, was es bei uns so Neues gibt. Immerhin hatten wir uns ja 2-3 Monate nicht gesehen. So lange ohne mein Spätzken ist gar nicht gut
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Aber ich hatte sie ja endlich wieder. Wir verbrachten dann einige Stunden zusammen. Auf dem Zimmer waren wir zwei Mal und insgesamt drei Stunden. Aber wir aßen auch noch zusammen und verbrachten noch ein bisschen Zeit miteinander. Es ist einfach immer ein Traum mit ihr!

Da ich am nächsten Tag wieder raus musste, reiste ich zeitig wieder ab. Unser nächstes Date ist aber schon geplant und nicht mehr lange hin. Daher sieht mich das Samya bald wieder. Natürlich ist dieser Club wegen meiner Maus für mich ein Zielort, allerdings muss ich auch betonen, dass ein Besuch sich auch davon abgesehen absolut lohnt. Der Club ist toll eingerichtet. Das Personal ist super nett und kümmert sich sehr gewissenhaft um das Wohl seiner Gäste. Das Essen ist super, der Service stimmt und man kann sich absolut wohl fühlen. Insbesondere gefällt mir, dass die Mädels abends auf der Bühne tanzen und man dabei für`s Auge richtig was geboten bekommt. Das macht immer richtig Stimmung und man kann diese Atmosphäre wahrhaft genießen. Dabei bekommt man auch richtig Lust auf die Eine oder Andere Lady.

Also bis bald liebes Samya Team und ein dicker Schmatzer für mein Spätzken!
 
Samya mitten in der Woche

Am frühen Mittag auf den Parkplatz eingebogen, der noch leer war.
Frühe Vögler sind eher selten im Samya, was ich schade finde aber dem Auftreten des Clubs geschuldet ist. Bleibt wohl doch ein Club für die Abendstunden.

Für meinen Eintrittsobolus erhielt ich meine Clubutensilien und ab unter die Dusche.
Wieder oben angekommen in den Clubraum in dem schon jetzt mindestens 20 meist Rumänische Damen, aber auch die Polinnen Agneshka, Wioletta und die Nigerianerin Kinga herumsaßen und auf Gäste warteten.

Besagte Kinga animierte mich recht stark, Ihrem Temperament entsprechend sehr nett aber mit Erwartungshaltung. Da wir uns bereits kannten kein Problem. Ebenfalls Samyatypisch wenig Zärtlichkeiten auf dem Sofa vor dem Zimmergang.

Kinga
Alter: 24
Herkunft: Nigeria
Lange schwarze Haare
KF: 36
C-Körbchen
Ca. 1,65 m groß

Sie kniete sich wie ich es Liebe zu beginn aufs Bett und streckt mir den Arsch der leider an Größe verloren hat entgegen.
Den muss ich einfach bespielen wenn ich Ihn vor mir habe.
Leider lässt sie sich von mir zumindest nicht in den Arsch vögeln.
Küssen ist schön mit Kinga, wenn auch etwas zu wild.
Blasen hat sie drauf und Verkehr mit Ihr macht richtig Spaß wo sie gut gegen hält. Dieses mal störte mich allerdings Ihr gekünzeltes Gestöhne.

Insgesamt schöne Nummer aber keine wirklichen Höhepunkte.
Die Zimmer sind mir zu ähnlich ablaufend, sollte sich mal was anderes einfallen lassen.
Danke Kinga, bist immer mal wieder eine Buchung wert.

Nach dem langweiligen Nachmittag füllte sich der Club nun wie erwartet.
Ich würde sogar schätzen, das seit dem Umbau noch mehr Gäste den Club besuchen als früher.
Durch die vielen Menschen die am Abend im Raum sind kommt natürlich Freude bei den Damen auf.
Zimmer sind ja inzwischen genug zur Verfügung auch wenn noch nicht alle renoviert sind weshalb immer gerade ein oder zwei gesperrt sind.
Nicht gefallen tut mir allerdings, dass die Zimmer nun alle gleich aussehen.

Fazit:
Es ist vieles modern und auch größer geworden durch den Umbau.
Die Gemütlichkeit ist dadurch leider verloren gegangen.
Man hat jetzt richtig Platz um zu Essen und die Raucher einen Außenbereich.
Über Tag war es langweilig am Abend wie gehabt.
Abends ist man im Samya besser aufgehoben als Tagsüber.

Bis demnächst mal wieder im Wohnzimmer anderer Leute, dann wohl eher in den Abendstunden.
 
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Ich machte mich mal wieder auf den weiten Weg ins ferne Köln, um einen Tag im Samya zu verbringen. Ich kam nachmittags so gegen 18 Uhr dort an und hatte sogar Glück, als ich auf den Parkplatz vor dem Haus fuhr. Ich konnte prompt noch ein Plätzchen ergattern. Bei Betreten des Clubs fiel mir schnell auf, dass sich bereits wieder ein bisschen im Bereich des Umbaus getan hatte. Aber zunächst wurde ich wie immer sehr lieb empfangen.

Auf dem Weg nach unten zur Umkleide stellte ich fest, dass der Treppenflur mittlerweile gestrichen war und zudem an der hinteren Wand mit einem Frauenportrait dekoriert war. Das schafft schon mal Atmosphäre. Im unteren Bereich ist alles wie zuletzt.

Nach dem Umziehen begab ich mich dann in den Barbereich, wo schon locker 20 Mädels erwartungsvoll lauerten. Ein weiteres Dutzend saß im Außenbereich und noch ein paar bestimmt auch auf den Zimmern oder in der Mädelsumkleide.

Ich ließ mich erst einmal an der Bar nieder und verschaffte mir bei einer Cola light einen ersten Überblick. Meine Stammdame war leider für etwa eine Woche in außerplanmäßigem Heimaturlaub, so dass ich mich ausnahmsweise mal anders orientieren musste. Einige hübsche Mädels konnte ich auf jeden Fall antreffen und ich war mir sicher, dass ich zurecht kommen würde, aber ich brauchte erst einmal eine kleine Stärkung.

Das Abendbuffet war wie immer sehr gut. Es gab Pasta, Hähnchenfilet, Dönerfleisch, Pommes, Gemüse, Fisch, Salat usw. Alles war wirklich gut. Das mit dem Dönerspieß finde ich auch echt gut. Ich glaube es war Hähnchendöner. Kalb wäre auch mal geil und Fladenbrot dazu, aber wie gesagt… Ich finde das so schon super.

Egal, kommen wir mal zum Wesentlichen… Nachdem ich mich frisch gemacht hatte, begegnete ich bei einem kleinen Rundgang einer alten Bekannte, mit der ich schon mal auf`s Zimmerchen verschwunden war und mit der ich damals eine tolle halbe Stunde mit gutem Service hatte. An ihr gefielen mir schon damals ihre extrem guten „Argumente“, die übrigens nicht getunt sind!

Kari
23 Jahre​
Rumänien​
Konversation in Englisch​
ca. 170cm​
KF 36​
D-Cup natur!!!!​
lange schwarze Haare​

Bei unserer ersten Begegnung genoss ich bereits einen wirklich guten Service von Kari. FO war super und beim GV ging sie in allen Stellungen echt gut mit. Küssen war beim ersten Mal nicht so ihrs. GF6 war da leider nicht Programm. Naja, aber dieses Mal überzeugte sie mich erneut mit ihren beeindruckenden Boobs, so dass ich mir ein zweites Schäferstündchen mit der lieben Kari gönnte.

Dieses Mal wurde alles etwas vertrauter. Sie ließ sogar etwas mehr Nähe zu und kuschelte sich bei unserem ersten Kontakt auf dem Sofa im Barraum ganz süß an mich. Ich hatte daher ein gutes Gefühl und war freudig gespannt auf unser Zimmer.

Auf dem Zimmer angekommen verpieselte sich Kari zunächst auf`s Klöchen, während bereits die Eieruhr lief. Das fand ich irgendwie blöd. Zum einen war ich rattig auf die Kleine und zum anderen wollte ich auch nicht, dass diese Aktion von unserer Zeit abgeht. Als es dann endlich los ging, war sie anfangs leider einige Zeit sehr passiv. Sie legte sich einfach nur hin und wartete, was passiert. Das mag ich ja gar nicht und bat sie daher irgendwann um FO, was sie dann auch machte. Das kann sie übrigens echt gut. Irgendwann sattelte sie dann auf und bot mir eine gekonnte Reiter. Da es meine erste Nummer an jenem Tag war und es mich irgendwie geil machte, wie diese Traumtitties auf meinen Oberkörper platschten, kam ich sehr zügig zum Finale.

Glücklich und zufrieden ging ich mit Kari zum Schließfach und überreichte ihr 50 Euro für eine halbe Stunde. Sie erwiderte dann plötzlich, dass es eine volle Stunde war. Ich war völlig verblüfft und wies sie darauf hin, dass ich doch ziemlich schnell „glücklich“ war und es nie und nimmer mehr als eine halbe Stunde war. Dennoch blieb sie dabei und wirkte sehr entschlossen. Ich frage sie noch, ob sie es echt ernst meint. Als sie dies bejahte, gab ich ihr den Restbetrag mit dem Hinweis, dass es dann wohl das letzte Mal mit uns beiden war! Damit trennten sich dann unsere Wege, was ich sehr schade finde.

Während ich im Untergeschoss duschte, ging mir das einfach nicht aus dem Kopf und ich ärgerte mich sogar ziemlich darüber. Ich fühlte mich abgezockt. Ich bin ja niemand, der wegen 25 Euro rumzetert, aber irgendwie fühlte ich mich echt mies behandelt.

Naja echt schade, dass es so laufen musste. Ich mochte Kari, aber dass sie mich so abmücken wollte, ist mir irgendwie sauer aufgestoßen. Hätte sie das nicht mit mir abgezogen, wäre ich sicher öfter mal mit ihr verschwunden, wenn meine Stammdame im Urlaub ist. Aber das ist auch der Grund, warum es für mich jetzt kein Beinbruch ist. Wenn ich ins Samya fahre, habe ich fast immer ein festes Date. Daher kann ich das mit Kari verschmerzen. Dennoch finde ich es wichtig, dass es erwähnt wird, was ich erlebt habe.
 
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Besuch Samya

Ich war gestern zum ersten mal im Samya. Der Club hat mir vom Ambiente gut gefallen, ES war allerdings sehr voll und dadurch war der Barbereich ein wenig stickig. Ich war mit 2 Mädels auf dem Zimmer. Der Name der ersten hab ich leider vergessen, Deutsche 24 Jahre alt lange schwarze Haare und schönen großen NAturbusen, Service war ok wenn auch relativ kurz. Danach mit blonden kurzhaarigen Rumänin Beatrice. Sehr empfehlenswert auch wenn sie lieber nicht geleckt wurde. Hat mir bevor wir aufs Zimmer gegangen sind Zeit gezeigt und sie hat tatsächlich fast 40 Minuten Servie geboten. Sehr lieb und zärtlich. Schade dass im Kino Sat1 lief anstatt einen erotischen Film. Ich werde auf jeden fall noch mal dahin gehen
 
Erstbesuch im Samya, Köln

Abenteuer haben es in sich, dass man oft nicht genau weiß, was einen erwartet. Das kann dann toll werden, oder auch eine große Pleite.

Mein Erstbesuch im Samya in Köln dieser Tage gehörte leider zu Letzterem.

Wurde ich noch sehr freundlich von der Empfangsdame bei meinem frühnachmittaglichen Eintreffen begrüsst, fiel mir schnell auf, dass es recht kühl in den Raumlichkeiten war, auf allen 3 Ebenen übrigens. Der Spind war schön klein, dass ich meine Kleidung mit Müh und Not gerade so noch völlig zerknittert reinstopfen konnte. Das angepriesene Pornokino auf der 2. Etage war komplett tot, niemand da, alle Bildschirme aus.

In der ersten Etage gibt es eine recht neu aussehende Außensauna, doch sah ich nur eine (Notausgangs)tür zur Außenterrasse, die außen keinen Griff hatte, man diese Türe also nicht von außen schließen kann, und, schlimmer noch, wenn die jemand von innen schließt, kommt man nicht mehr rein.

Der Kontaktraum ist recht klein und dunkel und dort lungerten ein paar wenige Mädels herum, die allesamt reichlich verpennt und wenig dienstbereit aussahen. Ob die wenigstens gut aussahen, war nicht mal recht auszumachen, da die auf den Sofas regelrecht, in Stoff gehüllt, kauerten. Den wenigen, denen ich mal auf den zahlreichen Treppen begegnete, war die Erwiderung eines freundlichen Anlächelns kaum zu entlocken.

Die Stimmung im Haus war absolut tot, es war ungemütlich, ja regelrecht befremdlich.

Allein die Saunen waren ok, die einzigen, auch temperaturmäßig, angenehmen Orte im Haus.

Die Mädelsliste auf der Samya-Webseite, auf der bis zu meiner Ankunft kein einziges grünes Feld für Damenanwesenheit erstrahlte, wurde mir am Eingang von der Empfangsdame als "veraltet" bezeichnet, es seien sehr wohl Mädels anwesend, ca. 50 (in Worten: fünfzig). Von denen war aber weit und breit nichts zu sehen, es waren eher nur 10 Damen sichtbar.

Als Neuling habe ich auch mal in die Fickzimmer einen Blick geworfen, sahen nicht schlecht aus, allesamt leer. Am ehesten konnte man noch ein Mädel draußen im Raucherzelt vor dem Eingang oder im Keller draußen vor dem Wellnessbereich rauchend und vor Kälte bibbernd sehen.

Ich bin dann nach ca. zwei Stunden total enttäuscht, sauniert und ungefickt, wieder gegangen und habe die vielen Staus rund um Köln "genossen". Beim Abschied fragte mich die Empfangsdame, ob alles zu meiner Zufriedenheit war, doch eine Antwort wartete sie (wohlweislich?) erst gar nicht ab.

Es mag sein, dass das Samya, wie andernorts im Forum berichtet, eher ein Abend- oder Nachtclub ist. Gut, was soll dann aber eine viel frühere Öffnung, sogar schon ab 1100?

So eine Totengräberstimmung habe ich noch nirgends erlebt, und auch dafür beträgt der reguläre Eintritt 50 Euro; keine Wiederholung.
 
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  • Saunaclub Samya Köln Sammelthema
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